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KPMG AG 
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Bewertungen

1.512 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

1.512 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

931 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 346 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Zum großen Teil interessante Tätigkeiten, aber unterdurchschnittliche Bezahlung (Audit - Prüfungsleiter)

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KPMG Düsseldorf in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom Team und dem jeweiligen Manager/Partner. Der Job als Prüfer ist für mich der erste Job nach meinem Studium. Am Anfang meiner Karriere bei KPMG hatte ich teilweise leider nicht allzu hilfsbereite Prüfungsleiter/Manager, die in stressigen Situationen z.B. die Prüfungshandlungen nicht erklärt haben ("schau ins Vorjahr") und z.T. sehr nervös waren. Dies mag dem damals sehr stressigen Mandat geschuldet sein, ist für einen Berufsanfänger aber frustrierend.

Glücklicherweise hat sich das für mich geändert, sodass ich nun mit ausschließlich hilfsbereiten Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzten zusammenarbeite.

Image

Mein persönlicher Eindruck ist, dass KPMG ein sehr gutes Image hat. Auf den Karriereportalen werde ich regelmäßig von Headhuntern angeschrieben, bei meiner ab Juli neuen Stelle wurde explizit nach Bewerberinnen/Bewerbern mit Big4-Hintergrund gesucht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance im Winter ist (abhängig vom Mandat) sehr schlecht. 50-Stunden-Wochen sind die Regel, im Januar und Februar sind es regelmäßig auch 60-Stunden-Wochen. Wenn man sich dann noch nebenbei auf ein Examen vorbereiten möchte, ist das psychisch schon sehr belastend. Für Hobbys bleibt da kaum/keine Zeit.

Für mich unverständlich ist, dass die Überstunden erwartet werden, aber man im Gegenzug kaum Gelegenheit bekommt die Überstunden abzufeiern. Speziell bei mir war es so, dass ich aufgrund von regelmäßiger Arbeit an Samstagen nicht zum Examensvorbereitungskurs konnte. Um den Rückstand aufzuholen, wollte ich den bis dahin dispofreien Mai Überstunden nehmen. Dies wurde abgelehnt mit der Begründung: "Examenskandidaten dürfen alle erst Ende Mai in die Freistellung." Hier war ich persönlich schon ziemlich enttäuscht.

Das Ende vom Lied ist, dass ich nun trotz einiger abgefeierter Überstunden (für die Examensfreistellung) noch über 400 Überstunden habe, die ich mir auszahlen lassen werde.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut gefällt mir, dass es viele Schulungen gibt (online und vor Corona in Präsenz).

Grundsätzlich gibt es auch gute Aufstiegschancen. Im Bereich Wirtschaftsprüfung (Attestation) ist das WP-Examen jedoch ein absolutes Muss, wenn man Manager werden möchte. Schafft man das Examen nicht oder möchte es nicht ablegen, bleibt man für immer Prüfungsleiter. Bei entsprechender Eignung besteht noch die Möglichkeit in ein Fokus-Team zu wechseln und dort ggf. Manager zu werden.

Hier sind die Kollegen aus dem Consulting im Vorteil. Es zählen dort "nur" die Arbeitsleistung und ein guter Case, um Manager zu werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt entspricht meiner Meinung nach nicht der Verantwortung, die man übernimmt. Als Prüfungsleiter ist man meistens der erste Ansprechpartner für die Mandanten, trifft selbständig Entscheidungen und unterstützt die Berufseinsteiger. Vor allem bei börsennotierten Mandaten herrscht ein ziemlicher Zeitdruck, man muss natürlich dennoch in kurzer Zeit gute Arbeitsergebnisse liefern.
Wie bereits angemerkt, werden auch Überstunden regelmäßig erwartet.

Das Gehalt geht jedoch stets pünktlich auf dem Konto ein.

Wirklich jeder meiner damaligen Kommilitonen, mit denen ich noch Kontakt habe, verdient mehr Geld als ich und hat einen entspannteren Job. Zum kommenden Quartalsende habe ich nun gekündigt, bei meinem neuen Arbeitgeber ist das Gehalt um 1/3 höher. Dies unterstreicht, dass mein jetziges Gehalt zu gering ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles läuft digital, den Drucker braucht man nicht mehr. Ehrlich gesagt habe ich mich persönlich mit dem Thema aber nicht weiter beschäftigt, sodass ich hierzu kein fundiertes Urteil abgeben kann.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist meistens sehr gut. Die stressigen Busy Seasons schweißen zusammen. Man gibt sich gegenseitig Halt und hilft sich untereinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele "Altprüfer", die kein WP-Examen abgelegt haben. Mein Eindruck ist, dass diese Kolleginnen und Kollegen genauso wie die Jüngeren behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich stark abhängig von der/dem jeweiligen Vorgesetzten. Ich hatte jedoch Glück, mein jetziger Chef ist beispielsweise sehr freundlich und an mir und meiner Arbeit interessiert.

Arbeitsbedingungen

Mit dem Einstieg bei KPMG erhält man einen modernen Laptop. Was mir sehr gut gefällt ist, dass es eine Support-Hotline für Mitarbeiter gibt. Hier wird einem schnell geholfen, wenn z.B. der Laptop streikt oder man Fragen zur Reisekostenabrechnung hat.

Negativ ist jedoch, dass bei Mandanten die Arbeitsbedingungen teilweise sehr schlecht waren: Kleine Räume, wenig/kein Sonnenlicht etc. Seit Corona war ich jedoch bei keinem Mandanten mehr vor Ort.

Kommunikation

Innerhalb der Prüfungsteams gibt es kurze Kommunikationswege und Entscheidungen können schnell getroffen werden.

Die Kommunikation in Bezug auf die Gehaltsrunden finde ich aber schlecht. Man erfährt meistens erst in Q3, wie viel man nach der jeweiligen Beförderung (z.B. von E3 Senior Associate auf D1 Assistant Manager) verdient. Ist man mit dem Gehalt nicht zufrieden, ist das erstmal Pech. Durch die lange Kündigungsfrist kann man sich auch spontan nicht Alternativen umschauen.

Gleichberechtigung

Vorweg: Ich selbst bin männlich und gehöre keiner Minderheit an, sodass ich nur einen Blick von Außen habe.

Mein Eindruck ist jedoch, dass Gleichberechtigung bei uns gelebt wird. Bisher hatte ich aufgrund von Beförderungen/Mutterschaftsurlaub mehrere Vorgesetzte. Von den 3 Vorgesetzten waren 2 Frauen. Frauen haben also m.E. dieselben Aufstiegschancen wie Männer.

Die Teams sind auch hinsichtlich der kulturellen Hintergründe sehr divers, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten in der Abschlussprüfung sind der abwechslungsreich. In den ersten Jahren ist die Lernkurve sehr steil. Auch nach fast 5 Jahren lerne ich auf vielen Mandaten noch was dazu.

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deinen Arbeitsalltag bei KPMG Revue passieren zu lassen. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung und nehmen aber auch Deine Kritikpunkte ernst. Wir wünschen Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren beruflichen Werdegang!

Viele Grüße nach Düsseldorf
Ulrike

Für Berufseinsteiger mit solidem Profil eine Option, für Berufserfahrene und High Potentials nicht zu empfehlen.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

KPMG als Arbeitgeber im Lebenslauf zu haben, ist weiterhin ein Asset.
Steile Lernkurve, gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Fairer Umgang im Team und mit Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Finanziell wird der Einsatz natürlich nicht wertgeschätzt, das Gehalt ist nicht marktadäquat, kein Jobticket, keine Homeoffice-Zulage, "Beförderungen" auf Staff-Ebene wirken sich monetär kaum aus.
Work-Life-Balance ist gerade an den großen Standorten nicht gegeben.
Hohe Fluktuation führt dazu, dass die verbliebenen Mitarbeiter die Projekte schultern müssen, es fehlt in den Teams an wirklichen klugen Köpfen, an Berufserfahrung und an Zeit, um adäquate Ergebnisse zu liefern.
Die Zustände innerhalb der Entity als Unternehmensführung zu kennen und sich gleichzeitig nach außen in den Medien mit dem führenden Qualitätsanspruch von KPMG zu brüsten, ist moralisch natürlich fragwürdig

Verbesserungsvorschläge

Eine generelle Gehaltsanpassung wird im Zuge des Inflations- und Wettbewerbsdrucks perspektivisch kommen müssen.
Jobticket, Homeoffice-Zulage
Konsequenter Fokus auf Qualität und Einstellung qualifizierter Mitarbeiter, die den ihnen übertragenen Aufgaben auch gewachsen sind.

Arbeitsatmosphäre

Die weichen Arbeitsfaktoren bei KPMG passen durchaus, die Teams sind durchweg jung besetzt (Staff i.d.R. zwischen 20-29 Jahre) und motiviert.
Geringe monetäre Wertschätzung, zu hohe Arbeitsbelastung und die vielen offenen Stellen, schlagen jedoch seit 2018 auch zunehmend auf die Atmosphäre in den Teams durch, wodurch diese in den letzten Jahren deutlich gelitten hat.

Image

Spätestens nach Wirecard ist der Blick der Öffentlichkeit auf die Branche der Wirtschaftsprüfer sehr kritisch. Industrieunternehmen suchen jedoch weiterhin aktiv ehemalige Big Four Mitarbeiter und schätzen diese.

Aus Beratungsperspektive haben exklusivere Beratungsboutiquen natürlich die Nase vorn, KPMG bietet hier eher solides Mittelmaß.

Work-Life-Balance

Der KPMG-Teufelskreis der letzten Jahre ist ungebrochen. Junge Berufsanfänger werden ins kalte Wasser geworfen, da die Teams unterbesetzt sind. Wer damit nicht klar kommt kündigt, wer sich 2-3 Jahre durchbeißt und ggfs. ein Berufsexamen ablegt, steigert seinen Marktwert und wird für Industrieunternehmen interessant. Da das KPMG-Gehalt in den kosmetischen Gehaltsrunden mit dieser Entwicklung nicht schritthält, wechseln die Mitarbeiter und die Lücken werden mit neuen Berufsanfängern geschlossen. Dadurch herrscht natürlich Dauerdruck auf den Projekten und es kann sich nie ein routiniertes Team zusammenfinden.
Das Geschäftsmodell mag für KPMG aufgehen, ggfs. sogar so gewünscht sein und Mitarbeiter in ihren 20ern können die Überstunden auch vergleichsweise gut schultern, von "Work-Life-Balance" kann aber natürlich keine Rede sein.

Karriere/Weiterbildung

Die Examensbudgets sind vom Volumen her in Ordnung, unterscheiden sich jedoch je nach Service Line. Ein Highlight sind sicherlich externe Accounting Schulungen, die von renommierteren Professoren und Praxisanwendern gehalten werden.
Wirkliche Business Englisch Kurse fehlen, ebenso SAP-Kurse sowie Excel-Schulungen auf hohem Niveau (2 Tage SAP-Anwenderschulung für Neueinsteiger blende ich jetzt einmal aus).

Gehalt/Sozialleistungen

Als Berufseinsteiger mit Masterabschluss ohne Berufserfahrung sind 3.700€ (brutto) pro Monat in Städten wie Mannheim und Frankfurt in Zeiten des Fachkräftemangels im Gesamtmarkt kaum mehr konkurrenzfähig.
Allein auf die Benchmark "Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung" bezogen, ist das Gehalt "marktüblich", einfach weil kleine und mittlere Prüfungsgesellschaften ebenfalls nicht mehr zahlen.
Als Berufseinsteiger wirklich nur zu empfehlen, wenn man auch die Berufsexamina abschließen möchte.

In den Folgejahren meist Gehaltsrunden von 6-10% (Ausnahmen 2020: Gehaltsrunde wegen Covid19 fast vollständig ausgefallen und in Folgejahren nicht nachgeholt), sodass sich gehaltsmäßig wenig tut.

Spätestens nach 2-3 Jahren sind bei Wechsel in die Industrie Gehaltssteigerungen von 50-80% bei mehr Urlaub und weniger Wochenarbeitszeit realistisch. Hier heißt es Beförderung zum Manager annehmen, oder kündigen. Erfahrene Staff-Mitarbeiter sind im Geschäftsmodell der Big Four nicht gewünscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beiträge und Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge bewegen sich auf dem absoluten Minimalniveau, kein Jobticket, obwohl seit Jahren gefordert und bei Niederlassungen in unmittelbarer City-Lage absolut sinnvoll.
Auch bei Lease-a-Bike-Modellen im Gegensatz zur Konkurrenz lediglich Rückzug auf die steuerliche Förderung, ohne Bezuschussung oder ähnliches.

Kollegenzusammenhalt

Ich vermag nichts negatives zu berichten, auch wenn die Themenstellungen aufgrund der fehlenden Berufserfahrung oftmals auf Einzelne überfordernd wirken, hält man zusammen und versucht sich gegenseitig zu helfen, keine Ellenbogenmentalität.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kenne nach vierjähriger Tätigkeit maximal eine Handvoll älterer Kollegen auf Staff-Ebene und für jeden war man als Einsteiger unfassbar dankbar, da diese Souveränität sowie Erfahrung ausgestrahlt haben und sich viel Zeit nahmen, um "Neulinge" einzuarbeiten. Leider dennoch eine aussterbende Art, da KPMG erfahrene D-Grades nicht mehr wertschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Habe in meiner Zeit zwei Vorgesetzte erlebt, kann in beiden Fällen nur positives berichten, man versucht die Mitarbeiter zu schützen, ist verständnisvoll und gibt den eigenen Projektdruck nicht 1:1 nach unten weiter.

Arbeitsbedingungen

Im Square (Frankfurt) fehlt es häufiger mal an zweiten Bildschirmen oder ähnlichem. Keine Pflanzen im Büro, Klimaanlage funktioniert nicht. In kleinen Niederlassungen ist das Bürokonzept deutlich besser umgesetzt und man fühlt sich wirklich wohl.

Kommunikation

Hier ist ganz klar zu differenzieren:
Die direkten Vorgesetzten und auch die operativen Partner geben sich alle Mühe, um im Rahmen ihrer Entscheidungskompetenz angemessen zu kommunizieren. Die wirklich entscheidenden Faktoren können jedoch auch sie nicht beeinflussen

Die Kommunikation von der Unternehmensspitze und von HR aus, ist dagegen teilweise desaströs. Man möchte sich als modernes, umweltbewusstes Unternehmen präsentieren, scheitert jedoch bereits bei der Einführung eines Jobtickets. Dem eigenen Qualitätsanspruch kann man mit einer zusammengewürfelten Truppe von Berufseinsteigern ohne Stammbelegschaft in keiner Form gerecht werden.
Die Umsetzung leerer Floskeln in konkrete Maßnahmen findet nicht statt.

Seit 10 Jahren werden in global people surveys dieselben Probleme adressiert, ohne dass sich etwas ändert, aber "natürlich nehmen wir Euer Feedback sehr ernst und bemühen uns das zukünftig umzusetzen".

Gleichberechtigung

Ich kann nichts negatives berichten, allerdings sind die ständigen Gleichberechtigungsinitiativen und die Kommunikation hierzu irgendwann nur noch anstrengend (Änderung des Branding von der "Männerfarbe" blau zu violett-blau). Wer auf diese Art und Weise Gleichberechtigung herstellen möchte, hat den Kern des Problems nicht verstanden und scheint den Fokus eher auf die Außendarstellung zu legen, als das Problem nach innen hinein anzugehen.

Interessante Aufgaben

Auch hier möchte ich differenzieren:
(1) Audit Attestation (3 Jahre bis zu meinem Steuerberaterexamen)
Im ersten Jahr klischeegemäß natürlich viele Abstimmarbeiten, die wenig kognitive Denkansätze erfordern, teilweise aber auch Würdigung von speziellen Bilanzierungsproblemen, je nach Background.
Durch das Online-Prüfungstool ist die Arbeit natürlich sehr generisch, oftmals stumpfsinnige Dokumentationstätigkeiten, starke Orientierung an den Vorjahren, als Motto gilt "je generischer und standardisierter, desto besser, denn umso weniger der Mitarbeiter aktiv nachdenkt, umso weniger kann schiefgehen. Individuelle Arbeitspapiere würden eher zu Rückfragen führen und werden gemieden."

(2) Accounting und Process Advisory (1 Jahr)
Tätigkeit deutlich abwechslungsreicher, fordernder. Ständig neue Sachverhalte, die oftmals ohne Blaupause gelöst werden müssen. Wer an Bilanzierung (HGB, IFRS) Spaß hat, ist hier richtig. Von Accounting-Stellungnahmen, Schulungen von Mandanten und Präsentationen auf deutsch und englisch, ist alles dabei.
Externe Unternehmen schätzen ehemalige Mitarbeiter dieser Abteilungen besonders, Audit Attestation ist eher Massenware.

langjährige Mitarbeiter werden schlechter bezahlt als Einsteiger

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Leipzig gearbeitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier muss ich den vorangegangenen Beurteilungen aus dem Mai leider recht geben. Das SDC ist in vielen Dingen einmalig, sowas erlebt man wirklich bei keinem anderem Arbeitgeber. Entweder ist es absolutes Missmanagement (tendiere eher dazu) oder man will einen Generationenwechsel schaffen. Personal was in den letzten Jahren wesentlich zum Erfolg des SDC`s beigetragen hat, wird jetzt schlechter bezahlt als Neueinsteiger bzw. dadurch in die Kündigung getrieben. Ein absolutes Novum. Zwar wird versprochen das der alte Abstand ab Oktober wieder hergestellt wird, allerdings kann man das nicht mehr ernst nehmen und kommt natürlich viel zu spät. Wenn die Gehaltsanpassungen nicht schleunigst vollzogen werden (nicht erst Ende des GJ), sehe ich mich auch gezwungen, die Kündigung einzureichen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Danke für Dein Feedback. Deine Unzufriedenheit tut uns sehr leid und wir nehmen Deine Kritik ernst. Wir würden uns freuen, wenn Du die regelmäßigen Feedbackgespräche nutzt und noch einmal in einen persönlichen Austausch mit Deiner Führungskraft gehst, um gemeinsam nach einer Lösung für Deinen Unmut zu suchen. Wir freuen uns, Dich an Bord zu haben und auf die weitere Zusammenarbeit.

Viele Grüße nach Leipzig
Ulrike

Keine Gehaltsanpassung bei langjährigen Mitarbeitern, Neueinsteiger werden mit mehr Lohn angestellt

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SDC Leipzig (KPMG) in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität bei der Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Mitarbeiter erhalten mehr Gehalt als langjährige

Karriere/Weiterbildung

Nach 6 Jahren keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln oder die Karriereleiter hoch zu kommen, trotz mehrfacher interner Bewerbungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Neueinsteiger erhalten mehr Lohn als langjährige Mitarbeiter. Diese „Wertschätzung“ kann man nicht verstehen. Ein neuer Mitarbeiter arbeitet in den ersten Monaten nie so effektiv und strukturiert wie ein langjähriger. Irgendwie ist jedem unklar, warum man sich für die Firma somit weiterhin den „Hintern“ aufreißen soll. Ab sofort Dienst nach Vorschrift und nach einem besser bezahlten Job umsehen. Ich hoffe, dass noch mehr diesen Schritt wagen, denn für Überstunden und kurzfristige Einsätze ist man ständig gut genug.
Benefiz können oft nicht genutzt werden, da die finanziellen Möglichkeiten fehlen.

Kommunikation

Wichtige Themen oder Entscheidungen werden vorab schon meist durch Mitarbeiter kommuniziert, die nicht der Führungsebene angehören.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Danke für Dein ausführliches Feedback. Wir bedauern, dass Du nicht zufrieden bist und nehmen Deine Kritik selbstverständlich ernst. Ein markt- und branchenübliches Gehalt sowie zusätzliche monetäre und non-monetäre Benefits, zahleiche Weiterentwicklungsangebote, aber auch unser soziales und nachhaltiges Engagement sind uns sehr wichtig. Es ist schade, dass Du das so nicht wahrnimmst. Wir würden gerne eine Lösung für Deinen Unmut finden, daher möchten wir Dich ermutigen, Deine konstruktive Kritik auch einmal in den regelmäßigen Feedbackgesprächen mit Deiner Führungskraft zu thematisieren. Wir leben eine offene Feedbackkultur und häufig findet sich zusammen eine gute Lösung. Wir schätzen es, Dich in unserem Team zu haben.

Viele Grüße nach Leipzig
Ulrike

Steile Lernkurve und toller Teamzusammenhalt

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Stuttgart gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Fördermöglichkeiten für Berufsexamina

Gehalt/Sozialleistungen

An sich ein gutes Gehalt, aber im Vergleich zum Arbeitspensum, erwarteten Flexibilität und der Verantwortung im Vergleich zu ähnlichen Stellen in der Industrie beispielsweise eher schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Niedriges Durchschnittsalter der Kollegen, daher schwer zu beurteilen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

es freut uns, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deinen Arbeitsalltag bei KPMG zu bewerten. Dass Dir sowohl die angenehme Arbeitsatmosphäre als auch die Zusammenarbeit mit Deinen Kolleg:innen und die offene Kommunikation bei uns so gut gefällt, freut uns natürlich. Auch Deine Kritik nehmen wir ernst. Uns ist es wichtig, unsere Mitarbeitenden leistungsgerecht und marktüblich zu entlohnen. Das Gehalt setzt sich aus fixen und flexiblen monetären sowie non-monetären Gehaltsbestandteilen zusammen. Schau doch gerne, ob Du unsere vielfältigen Benefits bereits vollumfassend für Dich nutzt:

https://karriere.kpmg.de/arbeitgeber/benefits.html

Viele Grüße nach Stuttgart
Ulrike Jenssen

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

It was a good experience

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Finanzen / Controlling bei KPMG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

It was a nice experience. The people were friendly. I really enjoyed my time here. But it's time to move on.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

lack of diversity, bad work-life balance, low salary, not attractive for young people ....

Verbesserungsvorschläge

Low employee retention rate. But that's due to the bad work-life balance in the Big 4's in general. They should do something to attract more young people and make sure they stay longer. Most people just want 'KPMG' on their CV to move on and find a better workplace. (including me)

Also the lack of women and ethnical/racial diversity in a company like KPMG in such a diverse city like Frankfurt is truly a shame....

The IT potential is not fully exploited. (It seems like the BIG 4 are not a very popular choice for young IT/Computer Science Talents). I can truly understand that.

KPMG is probably the least attractive for young people to work. (of all the Big 4).

They are still good enough to compete with the others. But who knows how things will look in a couple of years...

Image

KPMG has a good image. But still has a long way to go.

Gehalt/Sozialleistungen

Frankly, not very good. Frankfurt is expensive.

Gleichberechtigung

The Big 4 are not know for diversity and inclusion. But of all the 4 KPMG is the worst. Just google 'The Big 4 Battle for Diversity & Inclusion'. This study reinforced my impression. There was a lack of racial and ethnical inclusion at my workplace that's for sure! An unacceptable thing in the year of 2022!

Interessante Aufgaben

You get typically interesting jobs.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Danke für das Feedback zu Deiner Zeit bei uns. Deine Kritikpunkte nehmen wir ernst und bedauern, dass Du die zahlreichen Initiativen für Chancengleichheit und Gleichberechtigung sowie unser soziales und Umweltengagement nicht so wahrnimmst. Für uns handelt es sich dabei um wichtige Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Weitere Informationen finden sich auch unter:

karriere.kpmg.de/vielfalt
karriere.kpmg.de/arbeitgeber/frauen-bei-kpmg
karriere.kpmg.de/nachhaltig

Für Deine berufliche Laufbahn wünschen wir Dir alles Gute.
Viele Grüße nach Frankfurt
Ulrike


Thank you for your feedback. We’re sorry to hear about your negative impression. Social commitment, environmental awareness, equal rights and diversity are very important to us and an considerably shape our corporate culture.
We wish you all the best for your future career.

Best regards to Frankfurt
Ulrike

Iniziativbewerbung um einen Ausbildungsplatz zum technischen Produktdesigner

5,0
Empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich Produktion bei KPMG in Leipzig gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ausbildungsangebot

Verbesserungsvorschläge

Keine

Ausbildungsvergütung

Auch für lau, wenn ich könnte.

Die Ausbilder

Ich würde mich über die Chance eine Ausbildung zu machen oder eine Einladung zum Praktikum sehr freuen.

Spaßfaktor

Das wird Grossartig.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Vielen Dank für Dein Interesse an KPMG und Deine Kreativität.
Schau doch am besten direkt auf unserer Karriereseite nach Deinen passenden Einstiegsmöglichkeiten und bewirb Dich direkt für Deinen Einstieg bei uns:
jobs.kpmg.de

Mehr zum Thema Ausbildung und den angebotenen Ausbildungsberufen findest Du außerdem unter:
karriere.kpmg.de/ausbildung

Wir wünschen Dir viel Erfolg!
Viele Grüße nach Leipzig
Ulrike

Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter, Fehlanzeige!

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Shared Delivery Center KPMG in Leipzig gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wichtige Informationen erfährt man nur über den Flurfunk, da sich die Geschäftsführung bei der Kommunikation heiklerer Themen gerne zurückhält. So wurde die Erhöhung der Einstiegsgehälter offensichtlich nicht kommuniziert, um die unangenehmen Fragen langjähriger Mitarbeiter zu umgehen. Wenn man nach 4-jähriger Betriebszughörigkeit nun aber weniger verdient als der neue Kollege, den man gerade einarbeitet, hat man zurecht paar Fragen. Besonders traurig an diesem Umstand ist auch, dass das schlechte Ergebnis der Mitarbeiterbefragung in puncto „Vergütung & Anerkennung“ noch vor ein paar Wochen mit der Begründung branchenüblicher Bezahlung abgetan wurde. Eine Erhöhung wäre unternehmensintern auch nicht so einfach durchzusetzen. Aha.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Danke für Dein ausführliches Feedback. Ein markt- und branchenübliches Gehalt sowie zusätzliche monetäre und non-monetäre Benefits, zahleiche Weiterentwicklungsangebote, aber auch unser soziales und nachhaltiges Engagement sind uns bei KPMG sehr wichtig. Um gemeinsam eine Lösung für Deinen Unmut zu finden, würde ich mich freuen, wenn Du dazu noch einmal in einen persönlichen Austausch mit Deiner Führungskraft gehst. Wir leben eine offene Feedbackkultur und häufig findet sich zusammen eine gute Lösung.

Wir schätzen es, Dich in unserem Team zu haben.

Viele Grüße nach Leipzig
Ulrike

Familienfreundlichkeit ist in unserer DNA

5,0
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KPMG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das alle Werte auch gelebt werden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

./.

Verbesserungsvorschläge

Alles Top

Arbeitsatmosphäre

Wie eine zweite Familie

Image

Big4

Work-Life-Balance

Passt perfekt

Karriere/Weiterbildung

Super Unterstützung den nächsten Level zu realisieren

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und Aufgabe Top

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sustainability ist das wichtigste

Kollegenzusammenhalt

Familie

Umgang mit älteren Kollegen

Hervorragend

Vorgesetztenverhalten

Hervorragend

Arbeitsbedingungen

Super flexibel

Kommunikation

Immer Respektvoll

Gleichberechtigung

Ist ein der wichtigsten Ziele

Interessante Aufgaben

Digitalisierung, neue Herausforderungen was will man mehr

Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Wir freuen uns über Dein wertschätzendes Feedback und sind froh, Dich bei uns zu haben.

Viele Grüße nach Frankfurt
Ulrike

Auch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kann sich verändern

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KPMG in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

Muss teilweise eingefordert werden, wird dann aber nicht verwehrt. In unterschiedlichen Bereichen mag die Situation anders sein

Vorgesetztenverhalten

Persönliche Einschätzung. Die Realität ist natürlich stark unterschiedlich


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrike Jenssen, Abteilungsleiterin, Human Relations
Ulrike JenssenAbteilungsleiterin, Human Relations

Vielen Dank für Dein Feedback. Wir freuen uns über Deine wertschätzende Rückmeldung und auf die weiterhin gelungene Zusammenarbeit.

Viele Grüße
Ulrike

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