80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Krannich Solar Bewertungen
Auffällig viele positive Bewertungen trotz struktureller Probleme und wachsender Unsicherheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kostenlose Mitarbeiterparkplätze sind vorhanden und erleichtern den Arbeitsalltag spürbar. Sanitäre Einrichtungen stehen jederzeit zur Verfügung. Im Sommer sorgen Klimaanlagen größtenteils für akzeptable Temperaturen, während im Winter die Heizungsanlage in der Regel eine angenehme Arbeitsumgebung ermöglicht.
Gelegentlich werden Obstkörbe bereitgestellt — auch wenn deren Qualität nicht immer überzeugt, zeigt dies zumindest den Versuch kleiner Zusatzangebote. Gehaltsanpassungen finden üblicherweise jährlich statt, wenn auch nicht immer in einem Umfang, der als ausreichend empfunden wird.
Positiv hervorzuheben bleibt außerdem die moderne und leistungsfähige IT-Ausstattung, die im Vergleich zu anderen Rahmenbedingungen deutlich professioneller wirkt und produktives Arbeiten ermöglicht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die langfristige Entwicklung wird aus Mitarbeitersicht zunehmend skeptisch betrachtet. Eine klare strategische Richtung ist schwer erkennbar, und strukturelle Probleme bestehen über längere Zeiträume fort. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass zentrale Herausforderungen nicht konsequent angegangen werden.
Vor dem Hintergrund steigender Fluktuation erfahrener Mitarbeiter, wachsender interner Unsicherheit und wahrgenommener organisatorischer Schwächen erscheint die zukünftige Stabilität aus heutiger Perspektive ungewiss. Ohne grundlegende Veränderungen besteht die Sorge, dass Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität als Arbeitgeber und interne Leistungsfähigkeit weiter unter Druck geraten könnten.
Widersprüchliche Personalentscheidungen sorgen für Irritationen. Zudem entsteht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen nicht immer ausreichend auf langfristige Passung geachtet wird.
Das im Bewerbungsprozess vermittelte Bild deckt sich nach Wahrnehmung nicht immer mit der späteren Realität. Erwartungen erfüllen sich teilweise nicht, während organisatorische Unklarheiten schnell sichtbar werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck struktureller Defizite in Transparenz, Steuerung und Abstimmung, die vermeidbare Reibungsverluste verursachen.
Verbesserungsvorschläge
Wenn ein Arbeitgeber diese Bewertung ernst nimmt, muss er:
1️⃣ Vertrauen zurückgewinnen
2️⃣ Führung professionalisieren
3️⃣ Kommunikation öffnen
4️⃣ Transparenz herstellen
5️⃣ Wertschätzung zeigen
6️⃣ Mitarbeiterbindung priorisieren
7️⃣ Strategie klar vermitteln
Nicht Marketing.
Nicht Imagepflege.
Sondern echte Strukturarbeit.
Diese Art Bewertung entsteht selten wegen Einzelproblemen.
Sie ist typischerweise Symptom eines systemischen Kulturthemas.
Die gute Nachricht: Solche Situationen sind lösbar.
Die schlechte: Sie erfordern echten Veränderungswillen auf Führungsebene.
Arbeitsatmosphäre
Die aktuelle Stimmung im Unternehmen wird aus meiner Sicht deutlich von Unsicherheit und spürbarer Angst geprägt. Entscheidungen wirken häufig kurzfristig getroffen, wenig abgestimmt und schwer nachvollziehbar. Dabei entsteht nicht der Eindruck, dass dies ausschließlich marktbedingt ist, sondern vielmehr das Resultat reaktiver und wenig strukturierter Steuerung auf Führungsebene darstellt. Verantwortlichkeiten erscheinen teilweise diffus verteilt, und eine konsistente strategische Linie ist für viele Mitarbeiter nicht erkennbar.
Wiederholt entsteht innerhalb der Belegschaft der Eindruck, dass Mitarbeiter organisatorisch auf Distanz gehalten, marginalisiert oder aus zentralen Abläufen herausgelöst werden. Dies wird teilweise als selektiver Umgang mit kritischen oder unbequemen Stimmen wahrgenommen. Parallel dazu orientieren sich zahlreiche leistungsstarke und erfahrene Mitarbeiter eigenständig neu — nicht als Reaktion auf Einzelfälle, sondern aufgrund der Gesamtsituation. Zudem entsteht der Eindruck, dass dieser Prozess auf Führungsebene nicht vollständig erkannt wird, da es sich um Mitarbeiter handelt, deren Weggang dort offenbar nicht eingeplant oder erwartet wurde.
Neue Mitarbeit
Image
Außendarstellung und interne Wahrnehmung weichen aus Sicht vieler Mitarbeiter deutlich voneinander ab. Kunden hinterfragen Marktauftritt und Preisgestaltung zunehmend.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten werden gestempelt, echte Flexibilität ist begrenzt erkennbar. Homeoffice-Regelungen werden restriktiver und uneinheitlich gehandhabt.
Das angespannte Arbeitsumfeld wirkt sich spürbar auf das Privatleben vieler Mitarbeiter aus. Psychische Belastung durch Unsicherheit, Konfliktklima und Angst vor beruflichen Konsequenzen wird wahrgenommen und erschwert nachhaltige Erholung. Eine stabile Balance zwischen Beruf und Privatleben ist unter diesen Bedingungen für viele schwer erreichbar.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote existieren, fokussieren sich jedoch stark auf Führungsebenen. Für andere Mitarbeiter beschränkt sich Entwicklung vielfach auf digitale Lernangebote mit begrenzter praktischer Relevanz.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltsanpassungen erfolgen regelmäßig, bleiben jedoch häufig hinter der Inflation zurück. Gleichzeitig wird Vergütung mit Vergleichen zu Großkonzernen relativiert, obwohl intern wirtschaftlicher Erfolg kommuniziert wird und das Unternehmen selbst international aufgestellt ist.
Zudem bestehen teils deutliche Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten, die nicht immer nachvollziehbar erscheinen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Arbeitsalltag nur begrenzt sichtbar verankert.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ein stabilisierender Faktor und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag funktionsfähig zu halten. Gleichzeitig wird er durch Unsicherheit, Fluktuation und zunehmende Wechselbereitschaft belastet.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeiter tragen wesentlich zur Stabilisierung des Betriebsklimas bei. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass erfahrungsbasierte Kritik nicht immer angemessen berücksichtigt wird.
Vorgesetztenverhalten
Verantwortung wird aus Mitarbeitersicht häufig nach unten delegiert, während sie auf höheren Ebenen weniger sichtbar übernommen wird. Führungskräfte im operativen Umfeld verfügen über begrenzten Handlungsspielraum und müssen Entscheidungen vertreten, deren fachliche Logik nicht immer nachvollziehbar erscheint.
Das Führungsverhalten wird von Teilen der Belegschaft als belastend, wenig konstruktiv und nicht durchgängig wertschätzend wahrgenommen. Anerkennung für Leistung oder Engagement wird selten klar vermittelt, während Kritik häufig einseitig erfolgt. Konflikte werden nicht konsequent moderiert, wodurch Spannungen bestehen bleiben oder sich verstärken.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer stark kennzahlenorientierten Steuerung mit begrenzter Sensibilität für Auswirkungen auf Mitarbeiter und deren Motivation.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsumgebung befindet sich in einem sichtbar gealterten Gebäude mit teilweise überholter Infrastruktur. Wiederkehrende Schädlingsprobleme erfordern externe Maßnahmen und beeinträchtigen die Wahrnehmung eines professionellen Arbeitsumfelds.
Ergonomische Ausstattung ist nicht flächendeckend vorhanden, wodurch geeignete Arbeitsplätze Zufall bleiben. Shared-Office-Strukturen erzeugen täglichen organisatorischen Aufwand und beeinträchtigen konzentriertes Arbeiten.
Dem gegenüber steht eine moderne IT-Ausstattung, die funktional gut aufgestellt ist und einen deutlichen Kontrast zum baulichen Umfeld bildet.
Kommunikation
Kommunikation erfolgt überwiegend innerhalb voneinander abgeschotteter Arbeitsbereiche. Bereichsübergreifende Transparenz ist begrenzt, wodurch Abstimmungsprobleme, Doppelarbeit und Missverständnisse entstehen. Entscheidungsgrundlagen bleiben häufig unklar, Informationen erreichen Mitarbeiter verspätet oder fragmentiert.
Kritische Rückmeldungen werden nicht durchgängig als Verbesserungspotenzial aufgegriffen, sondern teilweise relativiert, abgewehrt oder in ihrer Bedeutung reduziert. Dies führt dazu, dass konstruktiver Austausch zunehmend vermieden wird und Vertrauen in Kommunikationsprozesse sinkt.
Gleichberechtigung
Frauen sind in Führungspositionen vertreten. Führungsqualität wird unabhängig vom Geschlecht insgesamt kritisch bewertet.
Interessante Aufgaben
Die Aufgabenbereiche wirken auf dem Papier fachlich interessant, verlieren jedoch in der praktischen Umsetzung häufig an Substanz und Wirksamkeit. Kurzfristige Richtungswechsel, unklare Prioritäten und mangelnde strukturelle Stabilität führen dazu, dass Arbeitsergebnisse regelmäßig relativiert, verworfen oder nicht weiterverfolgt werden. Dies erzeugt spürbare Frustration, da investierte Zeit und Engagement nur begrenzt nachhaltigen Einfluss entfalten.
Zudem entsteht der Eindruck, dass reaktives Abarbeiten operativer Themen systematisch über inhaltliche Gestaltung, Weiterentwicklung oder echte Verantwortung gestellt wird. Gestaltungsspielräume bleiben eingeschränkt, Einflussmöglichkeiten gering. In der Folge kann sich ein Gefühl von Sinnverlust entwickeln, da die eigene Arbeit weniger als Beitrag zu messbarer Wirkung wahrgenommen wird, sondern eher als Teil eines permanenten Reaktionsmodus ohne langfristige Perspektive.
Wie eine Telenovela, die Geschichten glaubt einem keiner und übertrumpfen sich selbst. Leider ohne Happy End.
Arbeitsatmosphäre
Seit ca. Q1 2024 ging es bergab mit der Atmosphäre.
Hier könnte ein Handbuch zum Thema Mikromanagement geschrieben werden.
Work-Life-Balance
Ist abhängig von Team und Führungskraft. Grundsätzlich viel Flexibilität auch bei Kindkrank.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Eins muss man den Eigentümern zugestehen, sie sind wirkliche Ökos und haben (meiner Einschätzung nach) vor vielen Jahren mit Solar angefangen, weil sie was Gutes Grünes tun wollten.
Vor Ort gibt es Fairtrade Kaffee, Kakao und Tee.
Die E-Auto-Ladestationen stehen nur dem C-Level und den firmeneigenen Fahrzeugen zur Verfügung, nicht den "normalen" Mitarbeitenden.
Kollegenzusammenhalt
Ist sehr abhängig vom Team. Über meine Kollegen kann ich nichts schlechtes sagen.
Aber die allgemeine Stimmung u.A. Willkür, mangelnde Wertschätzung von der GF hat natürlich langsam aber sicher auch die Stimmung der Menschen gedrückt. Und vor allem sind SO viele Menschen freiwillig gegangen. Sowohl Leute die schon lange da waren (10 Jahre+), aber auch Menschen die neu eingestellt wurden und es teilweise kein Jahr ausgehalten haben. Und wenn vor allem die Wissensträger gehen, macht es die Arbeit für die Dageblieben ja auch nicht einfacher.
Umgang mit älteren Kollegen
Das ist für mich der schmerzhafteste Punkt ehrlicherweise. In Q2 +Q3 2024 wurde viel GFseitig getan, um langjährige (10 Jahre +) Führungskräfte rauszuekeln. Es ist völlig okay, wenn man zu der Einsicht kommt, dass es nicht mehr passt. Veränderungen sind Teil des (Berufs-)Lebens. Aber den Menschen dann ihre Aufgaben und Verantwortungen wegzunehmen und nicht mit ihnen zu Reden in der Hoffnung, dass man keine Abfindung zahlen muss und sie schon irgendwann selber gehen werden, ist einfach nur respektlos. "Witzigerweise" tun sie das gleiche jetzt mit anderen Führungskräften seit Q3 2025.
Das schlimmste was dieses Unternehmen einem antut ist einem vor Augen zu führen, dass es sich überhaupt nicht lohnt bei der Arbeit mehr als Dienst nach Vorschrift zu tun, Überstunden oder Engagement zu zeigen. Denn es wird nicht gesehen, dass das Unternehmen auch erfolgreich geworden ist, weil diese Leute sich das Popöchen aufgerissen haben.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen werden alle 72 Stunden umgeschmissen, Mitarbeitende werden nicht mit einbezogen. Obwohl es ein familiengeführtes Unternehmen (die flachen Hierarchien werden hier immer gerne betont) ist, ist es erschreckend wie wenig einen die MA interessieren. Diese sind ja bekanntlich austauschbar. Hier klafft vor allem das Selbstbild und die gelebten Taten auseinander.
Außerdem die zwischenzeitlich eingestellte C-Level-Position, der der Meinung war, wirklich alle Themenfelder selber besser zu können von Vertrieb über Einkauf bis am Ende auch Marketing. Es ist auch erschreckend, wie viele Leute vor allem freiwillig (auch) seinetwegen gegangen sind oder gehen mussten. Uni-Abschlüsse haben dann mehr gezählt als die Tatsache, dass die MA jene Aufgaben schon seit über 10 Jahren gut erledigt haben. Und die Eigentümer haben das einfach toleriert und (für alle unbegreiflich) seine Meinung über die der langjährigen Kollegen gestellt.
Es gibt kein Feedback. Häufig hat man Aufgaben erhalten, die Aufgabe erledigt und wenn man dann die Ergebnisse teilen wollte, bestand kein Interesse mehr. Also hat man für den Papierkorb gearbeitet.
Arbeitsbedingungen
IT-Ausstattung ist gut, auch das Home-Office-Equipment. Es gibt teilweise höhenverstellbare Tische.
Man arbeitet in einer alten Schule, ist zwar nicht chic und cool, hat aber irgendwie seinen Charme.
Kommunikation
Schwierig. Es wurden halbjährige Townhall-Meetings eingeführt. Die sind zwar nett, aber wie in den meisten Unternehmen gehen sie auch an der (gefühlten) Lebensrealität der MA vorbei.
Man muss sich seine Information sehr viel zusammen suchen, um überhaupt seinen Aufgaben nachgehen zu können.
Ein paar Stunden bei einem "Kommunikation für Führungskräfte"-Coach wären eine sehr gute Investition, denn Worte haben Macht. Vor allem sollte den Führungskräften klar sein, dass MA sich Gedanken machen und Gesagtes ernst nehmen. Einfach dahin Gesagtes geht nicht in der Position.
Es wird sich über den Flurfunk beschwert, aber wenn es sonst kaum Informationsübertragung gibt, braucht man sich nicht wundern. Außerdem passieren viel zu wilde Dinge.
Gehalt/Sozialleistungen
HR hat einen validen Punkt, dass die Margen im Handel kleiner sind und man nicht mit den Goßen in der Umgebung mitspielen kann. Aber selbst als aufgrund der weltpolitischen Lage das Geschäft geboomt hat, die MA Überstunden ohne Ende gemacht haben und die Margen crazy waren, haben die MA davon nicht über das Normale profitiert.
Auch spannend ist, dass bei den Gehältern gespart wird aber dafür sehr viel Geld für (natürlich nur die besten) Berater/Anwälte ausgegeben wird für Arbeit, die eigentlich auch inhouse geschehen kann.
Außerdem musste teilweise über bereits vereinbarte Boni diskutiert werden. Sehr unangenehm.
Hier zählt nicht nur Leistung, sondern auch der Mensch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier wirklich herausragend. Die Stundenzahl in Teilzeit sowie die Verteilung der Arbeitstage lassen sich problemlos anpassen.
Ich Arbeite in einem Wertschätzendem Team mit guter Kommunikation - das möchte ich nicht mehr missen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine nennenswerten negativen Punkte
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich in meiner Abteilung sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit
Work-Life-Balance
Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungen sind hier gerne gesehen
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte schon viele schlechte Erfahrungen in anderem Firmen - hier ist der Zusammenhalt im Team absolut Top
Vorgesetztenverhalten
Ist hier sehr Wertschätzend! Selbst beim Hinweis auf Fehler oder bei Kritik bleibt die Kommunikation Respektvoll und auf Augenhöhe
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben gehen mir hier nicht aus :)
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Finger weg!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele spannende Projekte und Neuerungen (z.B. Einführung CRM, neuer Shop etc).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keinerlei Wertschätzung und Loyalität von Geschäftsführung zu Mitarbeitern. Klima der Angst durch Mikromanagement und überraschende Entscheidungen. Kommunikation praktisch nicht vorhanden.
Verbesserungsvorschläge
Die fähigen Mitarbeiter und Führungskräfte einfach mal machen lassen, Vertrauen zeigen. Wertschätzung zeigen und dankbar sein, dass Mitarbeiter trotz aktuell schlechter finanzieller Zeiten und großer Unsicherheit noch ihr Bestes geben. Regelmäßiges und offenes Feedback geben, statt Leute ohne Vorwarnung gehen zu lassen oder zu degradieren.
Arbeitsatmosphäre
Klima der Angst und Unsicherheit
Image
Wunsch (und Werbung) und Realität klaffen hier weit auseinander.
Work-Life-Balance
Ist in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Selbst für ein paar Stunden Weiterbildung muss argumentiert werden bis hoch zur Geschäftsleitung.
Gehalt/Sozialleistungen
Geringe Margen im Großhandel. Gehälter unterdurchschnittlich, verglichen mit anderen Branchen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Trotz der PV Branche leider keinerlei Interesse daran Nachhaltigkeit zu leben.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Abteilungen klappt es ganz gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Es ist enttäuschend und ernüchternd zu sehen, wie die GF kein Problem damit hat langjährige Mitarbeiter (z.B. mit Mitte 50) auf die Straße zu setzen und dann noch das absolute Minimum zu bezahlen. Gerne werden sie auch degradiert, damit sie von selber gehen, statt ihnen eine faire Abfindung zu geben.
Vorgesetztenverhalten
Geschäftsführung verhält sich leider sehr unprofessionell, wenig wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber. Eine Ebene drunter kommt es auf die Abteilung an, da gibt es tolle Chefs und andere.
Arbeitsbedingungen
Büroräume sind grauenhaft, vor allem am Lindenberg. HQ ist OK, IT Ausstattung sogar gut.
Kommunikation
Es wird viel zu wenig offiziell kommuniziert. Aber der Flurfunk, der funktioniert.
Gleichberechtigung
Ob Frau oder Mann, Leute werden gleich (wenig wertschätzend) behandelt.
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben gibt es viele. Wenn nur mehr Unterstützung und Budget da wären.
Lehrreiche Zeit mit viel Wertschätzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Zeit als Studentin bei Krannich war äußerst lehrreich und bereichernd. Besonders positiv war, dass ich nicht nur einen kleinen Ausschnitt des Unternehmens kennengelernt habe, sondern die Möglichkeit hatte, alle relevanten Abteilungen zu durchlaufen. So konnte ich ein umfassendes Verständnis für die Prozesse und Strukturen entwickeln. Gleichzeitig hatte ich die Freiheit, mich im Laufe der Zeit auf einen Bereich zu spezialisieren, der meinen Interessen entsprach.
Zudem hat mir besonders gefallen, dass man aktiv in den Arbeitsalltag und die Projekte eingebunden wurde. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und eigene Ideen sind nicht nur willkommen, sondern werden auch gesehen und umgesetzt. Das vermittelt das Gefühl, auch während der Ausbildungszeit einen echten Beitrag zum Unternehmen leisten zu können. Die Wertschätzung, der starke Zusammenhalt und das offene Ohr eines jeden Kollegen machen Krannich für mich zu einem besonderen Arbeitsplatz. Für mich stand daher schon während meiner gesamten Zeit fest, dass ich nach dem Studium bei Krannich bleiben möchte.
Arbeitsatmosphäre
Man arbeitet in einem positiven Umfeld, in dem Teamgeist und gegenseitige Unterstützung großeschrieben werden.
Karrierechancen
Nach dem Studium und der Ausbildung hat man eine hohe Chance zur Übernahme. Während der drei Jahre hat man die Möglichkeit, viele Abteilungen kennenzulernen – und am Ende sogar in die Abteilung übernommen zu werden, die einem am besten gefallen hat.
Die Ausbilder
Bei Krannich gibt es für jeden Studiengang einen festen Ansprechpartner und zusätzlich im HR-Team immer eine Person, die bei Fragen oder Anliegen unterstützt. Man fühlt sich während der gesamten Zeit aufgehoben, sicher und kann sich bei allen Anliegen an die zuständige HR-Ansprechperson wenden.
Spaßfaktor
Die Arbeit hat immer Spaß gemacht, da sie nie langweilig wurde und man aus den Einsätzen viel mitnehmen und lernen konnte.
Über die HR-Ansprechperson war es auch möglich, eigene Wünsche für Einsätze in bestimmten Abteilungen zu äußern oder eine Lieblingsabteilung erneut kennenzulernen.
Nach jeder Theoriephase hat man sich gefreut, wieder ins Unternehmen zu kommen – auch der Austausch mit den vielen Studis und Azubis im Unternehmen war ein Highlight.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da man verschiedene Abteilungen durchläuft. Man arbeitet aktiv mit und übernimmt sogar eigene Projekte.
Variation
Aufgrund der verschiedenen Abteilungen, die man kennenlernt, gibt es eine gute Mischung aus eigenständigen Aufgaben, Teamarbeit und projektbezogenen Tätigkeiten.
Respekt
Es herrscht ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen – man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt. Das Miteinander ist sehr kollegial und man wird von Anfang an in die Abteilung integriert und herzlich aufgenommen, sodass man sich schnell als Teil des Teams fühlt.
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
War mal gut, jetzt nur noch carve out & leider viel zu viel Bürokratie
Verbesserungsvorschläge
Es sollte mehr Dialog als Monolog in den unterschiedlichen Leveln der Krannich wieder eingeführt werden.
Arbeitsatmosphäre
Ist sehr stark Vorgesetzten abhängig. Wertschätzung ist hier nicht wirklich eine Stärke oder vorhanden
Work-Life-Balance
Im Homeoffice super. Im Büro muss man halt zusehen. Da die Teams verteilt sitzen, besteht der Arbeitstag von den meisten darin am Telefon zu sein. Ein Großraumbüro ist da leider suboptimal.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist vorhanden aber nur das Minimum was benötigt wird.
Karriere/Weiterbildung
Theoretisch gibt es die wohl, allerdings habe ich es in all meinen Jahren bei Krannich nicht gesehen, dass irgendjemand aus unserem Bereich gefördert oder weiterentwickelt wurde.
Vorgesetztenverhalten
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Entscheidungen werden ständig um 180° gedreht.
Arbeitsbedingungen
IT-Ausstattung auf einem sehr guten Stand. Erstklassiger IT-Support/Hilfe
Die beiden IT-Chefs mit dem dazugehörigen IT-Team sind gefühlt auch der einzige Bereich, der Krannich, welcher hervorragend funktioniert, und auch ein Grund, warum diese Firma noch läuft und handlungsfähig ist.
Hier werden noch Probleme gelöst und Lösung gefunden. Und nicht wie in vielen weiteren Krannich Bereichen mit Schuldzuweisung konfrontiert wird.
ERP könnte schneller laufen und weniger Fehleranfällig.
Kommunikation
Man erhält ja nicht mal die Infos, die man zum arbeiten benötigt. Aber auch hier gilt: Ist Abteilung / Vorgesetzten abhängig
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist okay und ist pünktlich.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind interessant, aber das aufkommen ist so hoch, dass man nicht dazu kommt irgendwas zu gestalten. Die Verwaltung und Aufgaben innerhalb der Krannich ist so hoch, dass man ständig nur hinterher hinkt um den Status quo zu erhalten. .
Kollegenzusammenhalt
Dynamische Branche, Arbeitgeber mit vielen Stärken und Schwächen, ein Kündigungsgrund
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sämtliche Benefits wie corporate benefits, gratis Kaffee, Wasser, manchmal Obst, Zuschüsse für eine externe Kantine und Parkplätze sind vorhanden. Es gibt so eine Karte, bei der man Steuerfrei 50€ im Monat erhält. Gleitzeitmodell ist wirklich gut in dieser Firma, bis zu 3 Tage Homeoffice in der Woche und die Teamleitung. Ohne diese würde es noch mehr an Kündigungen hageln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Siehe oben. Gerne das Verhalten der Leitung überdenken, sollte aber im HR bekannt sein.
Arbeitsatmosphäre
Zu meiner Zeit recht gut, ich spreche vom After Sales. Team mit Teamleitung haben einen guten Zusammenhalt. Abteilungsleitung hat die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusst.
Image
Nach Außen hin gut, innen eher weniger.
Work-Life-Balance
Viele Überstunden, die man sich aber auch wieder nehmen kann.
Karriere/Weiterbildung
Wäre bestimmt möglich, wenn man aber das Gefühl erhält, dass es von der Leitung nicht gewünscht ist... Man gibt auf jeden Fall einigen jungen Menschen eine Chance.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist nicht schlecht, man muss bedenken, dass es ein Großhandel ist.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Firmenfahrzeuge sind überwiegend elektrisch, was super für das Unternehmen ist. Ladesäulen für Mitarbeitende sind aber nicht vorhanden.
Kollegenzusammenhalt
Ist gegeben, nicht nur in dieser Abteilung.
Vorgesetztenverhalten
Was besonders schade ist, Abteilungsleitung ist nicht kritikfähig und wird auch schnell abweisend. MA wurden ungleich behandelt. Hatte in einem Meeting vor dem ganzen Team gesagt, dass sie ihr Verhalten bewusst gewählt hat und das so beibehält. Was soll das?? Man sollte ihre Position als Leitung anzweifeln. Teamleitung ist das komplette Gegenteil, immerhin...
Arbeitsbedingungen
Teilweise höhenverstellbare Schreibtische, teilweise sehr alte Tische. Teilweise neue Stühle, teilweise sehr alte. Eher gemischt. IT Hardware ist auf einem sehr guten Stand.
Kommunikation
Mit Teamleitung super, hat immer ein offenes Ohr und ist auf Augenhöhe mit der "unteren" Schicht. Abteilungsleitung hat keinen guten Ton ggü. den Mitarbeitenden. Ist allerdings in der Firma und auch dem HR bekannt.
Gleichberechtigung
Siehe Vorgesetztenverhalten
Umgang mit älteren Kollegen
Interessante Aufgaben
Eine Belastung, die am Ende zur Befreiung wurde
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Erkenntnis, dass ich Besseres verdient habe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie oben beschrieben aber vorallem das Verhalten von der Abteilungsleitung.
Verbesserungsvorschläge
Offene und respektvolle Kommunikation fördern - weniger Druck, mehr Dialog
Führungskräfte sollten regelmäßiger Feedback annehmen und auch selbst einfordern und sich auch für Fehlverhalten entschuldigen können.
Wertschätzung für Mitarbeitenden zeigen durch Worte, faire Behandlung und transparente Entscheidungen
An HR: Kommentare sind nicht nötig - ich habe versucht Unterstützung zu bekommen, aber leider keine Hilfe erhalten. Mein Vertrauen in die Personalabteilung ist leider verloren gegangen.
Arbeitsatmosphäre
Ich muss ehrlich gestehen, von einer Abteilungsleitung hätte ich mehr erwartet. Es wurde durch Kontrolle statt Vertrauen geführt. Konstruktives Feedback oder Lob gab es nicht, was langfristig zu Frustration und hoher Fluktuation führte. Sehr belastende Stimmung
Image
Nach außen wird ein positives, modernes Bild vermittelt, intern sieht die Realität leider ganz anders aus. Stimmung angespannt, hohe Frustration deutlich spürbar.
Work-Life-Balance
Home Office Möglichkeit bis zu 3x Tage in der Woche und Überstunden konnte man sich jederzeit für Arztbesuche nehmen
Karriere/Weiterbildung
Keine Aufstiegschancen, nur mehr Arbeit fürs gleiche Geld
Gehalt/Sozialleistungen
Es gibt ein kleines Weihnachtsgeld, ansonsten sind die Sozialleistungen eher durchschnittlich. Insgesamt steht die Bezahlung in keinem angemessenen Verhältnis zur geforderten Leistung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Wahrnehmung oder Informationen dazu
Kollegenzusammenhalt
Das einzig positive waren meine Kollegen inklusive Teamlead in der Abteilung.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehe ich positiv
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Teamlead war engagiert, fair und jederzeit ansprechbar - wirklich vorbildlich. Leider war das Verhalten der Abteilungsleitung das genaue Gegenteil: wenig Empathie, kaum Unterstützung und ein sehr autoritärer Führungsstil. Besonders in der Reklamationsabteilung war der Umgang mit den Mitarbeitenden respektlos und teils herablassend.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Möbel, nicht ergonomisch - höhenverstellbare Tische nur auf ärztliches Attest. Pflichtunterweisungen wurden regelmäßig durchgeführt, allerdings entsprach vieles darin nicht der tatsächlichen Ausstattung. Themen wie ergonomische Arbeitsplätze würden behandelt, aber in der Praxis gab es weder passende Stühle, Tastaturen noch höhenverstellbare Tische
Kommunikation
Kommunikation unklar, instransparent und von oben herab
Gleichberechtigung
Objektive Gleichbehandlung war nicht immer gegeben. Wer beim Teamlead beliebt war, hatte Vorteile - andere wurden weniger berücksichtigt. Es war nicht neutral genug.
Interessante Aufgaben
Leider gab es kaum abwechslungsreiche Aufgaben. Immerhin nicht monoton
Wer nicht mitläuft, wird aussortiert – enttäuschende Führungserfahrung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Möglichkeit, ein Team aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen – zumindest in der Anfangsphase.
- Einzelne Kolleg:innen waren freundlich und bemüht, trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
- Die fachliche Vielfalt im Unternehmen bietet grundsätzlich Potenzial – wenn sie richtig genutzt wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Führung durch Ignoranz, Machtspiele und persönliche Eitelkeit statt durch Kompetenz und Vertrauen.
- Keine echte Gleichberechtigung – wer nicht mitläuft, wird aussortiert.
- HR agiert nicht als neutrale Instanz, sondern als verlängerter Arm der Geschäftsleitung.
- Kommunikation ist taktisch statt ehrlich – selbst bei kritischen Gesprächen wird bewusst getäuscht.
- Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Realität ist erschreckend groß.
Verbesserungsvorschläge
- Eine echte Führungskultur etablieren, die auf Respekt, Transparenz und Rückhalt basiert.
- Persönliche Befindlichkeiten dürfen nicht über Kompetenz und Leistung entscheiden.
- Konflikte sollten offen und lösungsorientiert besprochen werden – nicht durch Ausgrenzung oder Schweigen.
- HR sollte neutral und ehrlich kommunizieren, statt Kündigungen hinter wirtschaftlichen Vorwänden zu verstecken.
- Mitarbeitende in Führungsrollen brauchen klare Zuständigkeiten und echte Unterstützung – nicht nur leere Versprechen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war von Misstrauen und Ausgrenzung geprägt. Statt offener Zusammenarbeit herrschte Schweigen, Ignoranz und unterschwellige Ablehnung. Wer nicht mitläuft, wird isoliert.
Image
Nach außen wird Professionalität inszeniert – intern herrscht ein Klima der Angst und Anpassung. Das Image steht im krassen Gegensatz zur Realität.
Work-Life-Balance
Formal gab es Spielraum, aber durch die instabile Führungssituation und fehlende Aufgabenverteilung war die Belastung unberechenbar. Entspannung war selten möglich und kein Home Office für Führungskräfte
Karriere/Weiterbildung
Entwicklung war nur möglich, wenn man sich unterordnet. Weiterbildung wurde nicht aktiv gefördert. Wer eigene Ideen hatte, wurde als Störfaktor gesehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt entsprach nicht der Verantwortung. Sozialleistungen wurden kaum kommuniziert, geschweige denn gefördert. Verhandlungen waren zäh und wenig wertschätzend.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Weder soziale Verantwortung noch Nachhaltigkeit spielten eine erkennbare Rolle. Entscheidungen wurden rein strategisch getroffen – ohne Rücksicht auf Menschen oder Umwelt.
Kollegenzusammenhalt
Einzelne Kolleg:innen waren freundlich, aber echte Unterstützung fehlte. Die Führungsebene hat Spaltung gefördert statt Zusammenhalt. Vertrauen untereinander war kaum möglich.
Umgang mit älteren Kollegen
Erfahrene Kolleg:innen wurden oft ignoriert oder unterschätzt. Statt Wertschätzung gab es Misstrauen und subtile Ausgrenzung. Altersunabhängige Zusammenarbeit war nicht Teil der Kultur.
Vorgesetztenverhalten
Führung bedeutete hier Kontrolle statt Vertrauen. Mein direkter Vorgesetzter hat mich systematisch ignoriert und kritisiert. Der neue CFO konnte keine andere Meinung akzeptieren – Rückhalt gab es nur für Ja-Sager.
Arbeitsbedingungen
Strukturen waren chaotisch, Zuständigkeiten unklar. Wer Initiative zeigte, wurde ausgebremst. Die Bedingungen waren geprägt von Unsicherheit, fehlender Transparenz und mangelnder Unterstützung.
Kommunikation
Kommunikation war oft einseitig oder taktisch. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten, Gespräche dienten der Fassade. Selbst bei kritischen Fragen wurde mir ins Gesicht gelogen – Ehrlichkeit war Mangelware.
Gleichberechtigung
Führung war stark von persönlichen Sympathien geprägt. Wer nicht ins Schema passte oder eine eigene Meinung hatte, wurde systematisch benachteiligt. Gleichberechtigung war nicht spürbar – weder im Verhalten noch in Entscheidungen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren anfangs vielversprechend, doch ohne klare Zuständigkeiten und mit ständiger Blockade durch Vorgesetzte blieb vieles liegen. Erst spät durfte ich ein Team aufbauen – dann war es schon zu spät.
Zunehmend schlechtere Arbeitsbedingungen / Stimmung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den kollegialen Zusammenhalt. Dies hat aber wenig mit dem Unternehmen sondern mit den guten Kollegen zu tun!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den derzeitigen Führungsstil und das falsche Image das verkauft wird.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilungen ist die Stimmung an sich gut. Man hält zueinander. Aber zur Führungsebene wird die Stimmung immer schlechter, da ständig Angst besteht, dass man gekündigt wird.
Image
Das von der Firma kommunizierte Image ist weit weg von dem wie es die Mitarbeiter sehen.
Work-Life-Balance
Zu viel Arbeit und Druck, aufgrund der wirtschaftlichen Situation.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird das gemacht, was gesetzliche Vorgaben sind. Nicht mehr und nicht weniger.
Karriere/Weiterbildung
Externe Weiterbildungen sind sehr selten. Es wird immer wieder auf die Möglichkeit von LinkedIn-Learning verwiesen.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt in der Abteilung ist gut. Man leidet gemeinsam und versucht die schwierige Situation gemeinsam zu überstehen.
Vorgesetztenverhalten
Von oben nach unten. Momentan sehr altmodische und veraltete Führungsmethode.
Es ist nur noch wenig vom inhabergeführten Mittelstand übrig geblieben.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten sind veraltet. Die Technik ist gut. Allerdings wird nur bedingt auf ergonomische Arbeitsplätze geachtet. In den Abteilungen gibt es nur wenige höhenverstellbare Tische und Stühle oder andere Ausrüstung wird nur mit entsprechender Bescheinigung bereitgestellt.
Kommunikation
Es soll alle halbe Jahr über die Lage informiert werden, bleibt abzuwarten ob das eingehalten wird. Aber es gibt viel Flurfunk und wenige klare Worte. Man hat außerdem keine wirkliche Strategie die verfolgt wird. Die Unternehmenswerte sind eigentlich nur noch heiße Luft.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist unterer Durchschnitt. Es gibt nur wenige Benefits.
Gleichberechtigung
Frauenquote im Unternehmen relativ hoch, aber nicht in der Führungsebene.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind interessant, man muss sich immer wieder auf veränderte Anforderungen einarbeiten. Dadurch bleibt die Arbeit nicht aus und wird nicht langweilig.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 102 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Krannich Solar durchschnittlich mit 3,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 44% der Bewertenden würden Krannich Solar als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 102 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 102 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Krannich Solar als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
