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Krannich 
Solar
Bewertungen

20 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 35%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr problematische Führungskräfte und wachsende Unsicherheit. Die Führungskultur richtet mehr Schaden an, als der Markt

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose Mitarbeiterparkplätze sind vorhanden und erleichtern den Arbeitsalltag spürbar. Sanitäre Einrichtungen stehen jederzeit zur Verfügung. Im Sommer sorgen Klimaanlagen größtenteils für akzeptable Temperaturen, während im Winter die Heizungsanlage in der Regel eine angenehme Arbeitsumgebung ermöglicht.
Gelegentlich werden Obstkörbe bereitgestellt — auch wenn deren Qualität nicht immer überzeugt, zeigt dies zumindest den Versuch kleiner Zusatzangebote. Gehaltsanpassungen finden üblicherweise jährlich statt, wenn auch nicht immer in einem Umfang, der als ausreichend empfunden wird.
Positiv hervorzuheben bleibt außerdem die moderne und leistungsfähige IT-Ausstattung, die im Vergleich zu anderen Rahmenbedingungen deutlich professioneller wirkt und produktives Arbeiten ermöglicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die langfristige Entwicklung wird aus Mitarbeitersicht zunehmend skeptisch betrachtet. Eine klare strategische Richtung ist schwer erkennbar, und strukturelle Probleme bestehen über längere Zeiträume fort. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass zentrale Herausforderungen nicht konsequent angegangen werden.
Vor dem Hintergrund steigender Fluktuation erfahrener Mitarbeiter, wachsender interner Unsicherheit und wahrgenommener organisatorischer Schwächen erscheint die zukünftige Stabilität aus heutiger Perspektive ungewiss. Ohne grundlegende Veränderungen besteht die Sorge, dass Wettbewerbsfähigkeit, Attraktivität als Arbeitgeber und interne Leistungsfähigkeit weiter unter Druck geraten könnten.
Widersprüchliche Personalentscheidungen sorgen für Irritationen. Zudem entsteht der Eindruck, dass bei Neueinstellungen nicht immer ausreichend auf langfristige Passung geachtet wird.
Das im Bewerbungsprozess vermittelte Bild deckt sich nach Wahrnehmung nicht immer mit der späteren Realität. Erwartungen erfüllen sich teilweise nicht, während organisatorische Unklarheiten schnell sichtbar werden.
Insgesamt entsteht der Eindruck struktureller Defizite in Transparenz, Steuerung und Abstimmung, die vermeidbare Reibungsverluste verursachen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn ein Arbeitgeber diese Bewertung ernst nimmt, muss er:
1️⃣ Vertrauen zurückgewinnen
2️⃣ Führung professionalisieren
3️⃣ Kommunikation öffnen
4️⃣ Transparenz herstellen
5️⃣ Wertschätzung zeigen
6️⃣ Mitarbeiterbindung priorisieren
7️⃣ Strategie klar vermitteln

Nicht Marketing.
Nicht Imagepflege.
Sondern echte Strukturarbeit.

Diese Art Bewertung entsteht selten wegen Einzelproblemen.
Sie ist typischerweise Symptom eines systemischen Kulturthemas.

Die gute Nachricht: Solche Situationen sind lösbar.

Die schlechte: Sie erfordern echten Veränderungswillen auf Führungsebene.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuelle Stimmung im Unternehmenwird aus meiner Sicht deutlich von Unsicherheit und spürbarer Angst geprägt. Entscheidungen wirken häufig kurzfristig getroffen, wenig abgestimmt und schwer nachvollziehbar. Dabei entsteht nicht der Eindruck, dass dies ausschließlich marktbedingt ist, sondern vielmehr das Resultat reaktiver und wenig strukturierter Steuerung auf Führungsebene darstellt. Verantwortlichkeiten erscheinen teilweise diffus verteilt, und eine konsistente strategische Linie ist für viele Mitarbeiter nicht erkennbar.
Wiederholt entsteht innerhalb der Belegschaft der Eindruck, dass Mitarbeiter organisatorisch auf Distanz gehalten, marginalisiert oder aus zentralen Abläufen herausgelöst werden. Dies wird teilweise als selektiver Umgang mit kritischen oder unbequemen Stimmen wahrgenommen. Parallel dazu orientieren sich zahlreiche leistungsstarke und erfahrene Mitarbeiter eigenständig neu — nicht als Reaktion auf Einzelfälle, sondern aufgrund der Gesamtsituation. Zudem entsteht der Eindruck, dass dieser Prozess auf Führungsebene nicht vollständig erkannt wird, da es sich um Mitarbeiter handelt, deren Weggang dort offenbar nicht eingeplant oder erwartet wurde.

Image

Außendarstellung und interne Wahrnehmung weichen aus Sicht vieler Mitarbeiter deutlich voneinander ab. Kunden hinterfragen Marktauftritt und Preisgestaltung zunehmend.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten werden gestempelt, echte Flexibilität ist begrenzt erkennbar. Homeoffice-Regelungen werden restriktiver und uneinheitlich gehandhabt.
Das angespannte Arbeitsumfeld wirkt sich spürbar auf das Privatleben vieler Mitarbeiter aus. Psychische Belastung durch Unsicherheit, Konfliktklima und Angst vor beruflichen Konsequenzen wird wahrgenommen und erschwert nachhaltige Erholung. Eine stabile Balance zwischen Beruf und Privatleben ist unter diesen Bedingungen für viele schwer erreichbar.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote existieren, fokussieren sich jedoch stark auf Führungsebenen. Für andere Mitarbeiter beschränkt sich Entwicklung vielfach auf digitale Lernangebote mit begrenzter praktischer Relevanz.

Gehalt/Benefits

Gehaltsanpassungen erfolgen regelmäßig, bleiben jedoch häufig hinter der Inflation zurück. Gleichzeitig wird Vergütung mit Vergleichen zu Großkonzernen relativiert, obwohl intern wirtschaftlicher Erfolg kommuniziert wird und das Unternehmen selbst international aufgestellt ist.
Zudem bestehen teils deutliche Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten, die nicht immer nachvollziehbar erscheinen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Arbeitsalltag nur begrenzt sichtbar verankert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ein stabilisierender Faktor und trägt wesentlich dazu bei, den Arbeitsalltag funktionsfähig zu halten. Gleichzeitig wird er durch Unsicherheit, Fluktuation und zunehmende Wechselbereitschaft belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeiter tragen wesentlich zur Stabilisierung des Betriebsklimas bei. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass erfahrungsbasierte Kritik nicht immer angemessen berücksichtigt wird.

Vorgesetztenverhalten

Verantwortung wird aus Mitarbeitersicht häufig nach unten delegiert, während sie auf höheren Ebenen weniger sichtbar übernommen wird. Führungskräfte im operativen Umfeld verfügen über begrenzten Handlungsspielraum und müssen Entscheidungen vertreten, deren fachliche Logik nicht immer nachvollziehbar erscheint.
Das Führungsverhalten wird von Teilen der Belegschaft als belastend, wenig konstruktiv und nicht durchgängig wertschätzend wahrgenommen. Anerkennung für Leistung oder Engagement wird selten klar vermittelt, während Kritik häufig einseitig erfolgt. Konflikte werden nicht konsequent moderiert, wodurch Spannungen bestehen bleiben oder sich verstärken.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer stark kennzahlenorientierten Steuerung mit begrenzter Sensibilität für Auswirkungen auf Mitarbeiter und deren Motivation.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung befindet sich in einem sichtbar gealterten Gebäude mit teilweise überholter Infrastruktur. Wiederkehrende Schädlingsprobleme erfordern externe Maßnahmen und beeinträchtigen die Wahrnehmung eines professionellen Arbeitsumfelds.
Ergonomische Ausstattung ist nicht flächendeckend vorhanden, wodurch geeignete Arbeitsplätze Zufall bleiben. Shared-Office-Strukturen erzeugen täglichen organisatorischen Aufwand und beeinträchtigen konzentriertes Arbeiten.
Dem gegenüber steht eine moderne IT-Ausstattung, die funktional gut aufgestellt ist und einen deutlichen Kontrast zum baulichen Umfeld bildet.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt überwiegend innerhalb voneinander abgeschotteter Arbeitsbereiche. Bereichsübergreifende Transparenz ist begrenzt, wodurch Abstimmungsprobleme, Doppelarbeit und Missverständnisse entstehen. Entscheidungsgrundlagen bleiben häufig unklar, Informationen erreichen Mitarbeiter verspätet oder fragmentiert.
Kritische Rückmeldungen werden nicht durchgängig als Verbesserungspotenzial aufgegriffen, sondern teilweise relativiert, abgewehrt oder in ihrer Bedeutung reduziert. Dies führt dazu, dass konstruktiver Austausch zunehmend vermieden wird und Vertrauen in Kommunikationsprozesse sinkt.

Gleichberechtigung

Frauen sind in Führungspositionen vertreten. Führungsqualität wird unabhängig vom Geschlecht insgesamt kritisch bewertet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche wirken auf dem Papier fachlich interessant, verlieren jedoch in der praktischen Umsetzung häufig an Substanz und Wirksamkeit. Kurzfristige Richtungswechsel, unklare Prioritäten und mangelnde strukturelle Stabilität führen dazu, dass Arbeitsergebnisse regelmäßig relativiert, verworfen oder nicht weiterverfolgt werden. Dies erzeugt spürbare Frustration, da investierte Zeit und Engagement nur begrenzt nachhaltigen Einfluss entfalten.
Zudem entsteht der Eindruck, dass reaktives Abarbeiten operativer Themen systematisch über inhaltliche Gestaltung, Weiterentwicklung oder echte Verantwortung gestellt wird. Gestaltungsspielräume bleiben eingeschränkt, Einflussmöglichkeiten gering. In der Folge kann sich ein Gefühl von Sinnverlust entwickeln, da die eigene Arbeit weniger als Beitrag zu messbarer Wirkung wahrgenommen wird, sondern eher als Teil eines permanenten Reaktionsmodus ohne langfristige Perspektive.

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Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Liebe/r Kolleg/in,

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine so detaillierte und reflektierte Bewertung genommen hast! Wir wissen das sehr zu schätzen.

Auch wenn deine Wahrnehmung in vielen Punkten kritisch ausfällt, ist ausführliches Feedback für uns sehr wertvoll. Es zeigt uns, welche Themen aus Mitarbeitersicht besondere Aufmerksamkeit verdienen. Deine differenzierten Hinweise zu Kommunikation, Führungsverhalten, Transparenz, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsperspektiven nehmen wir sehr ernst.

Gleichzeitig freut es uns, dass du einzelne Punkte wie den Kollegenzusammenhalt, die IT-Ausstattung sowie bestimmte Rahmenbedingungen auch positiv hervorhebst :)

Wir verstehen solche Rückmeldungen nicht als reine Einzelmeinung, sondern als Anlass, Prozesse, Zusammenarbeit und Rahmenbedingungen weiter zu prüfen und weiterzuentwickeln. Eine vertrauensvolle Unternehmenskultur entsteht nicht durch Außendarstellung, sondern vor allem durch das, was im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.

Gerne kannst du dich jederzeit bei uns im HR melden, wenn du weitere Anregungen hast!

Wir freuen uns auf den weiteren Weg mit dir, unserem Ziel 100% erneuerbare Energien Schritt für Schritt näher zu kommen.

Dein Krannich HR-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Katastrophaler Arbeitgeber

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloses Wasser und cafe aber ob man als Anfänger zum trinken kommt ist fraglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr vieles, sehr schlechte Atmosphäre, in der ersten Woche werden schon Überstunden verlangt, vieles mir im Gespräch versprochenes war in der Praxis dann überhaupt nicht so und mitarbeiter gehen sich an den Hals, man wird kaum gegrüßt, man wird angeschrien sofort die flurförderzeuge zu verlassen da die besten bereits für einzelne reserviert sind und lügen

Verbesserungsvorschläge

Zu vieles, somit nicht der Rede wert, meiner Meinung nach ein Bogen um diesen Arbeitgeber machen und vor allem kündigte ich das Verhältnis nach einer Woche fristgerecht während meiner Krankheit die von Mitarbeitern sogar bemerkt wurde und nach Eingang und Bestätigung meiner Kündigung wurde ich trotzdem von ihnen auch noch gekündigt, also sehr unmenschlich

Arbeitsatmosphäre

An meinem zweiten Arbeitstag gingen sich fast zwei Mitarbeiter schreiend und aggressiv an die Kehle, man musste sie wegzerren

Gehalt/Benefits

Alle wurden belogen bezüglich dem einstiegsgehalt, jeder einzelne verdient unterschiedlich

Kollegenzusammenhalt

Überhaupt nicht, jeder geht sein weg, macht sein Ding und wurde sogar angeschrien den Stapler oder ameise stehen zu lassen obwohl ich damit arbeiten musste laut lagerleiter doch die Mitarbeiter meinten das sind ihre Geräte und ich soll sofort runter, am zweiten Tag!

Vorgesetztenverhalten

Wiederwertiges Verhalten, beobachtet, testet einen und legt einem lügen in den Mund und spricht schlecht deutsch

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht, erst hiess es ich werde Schichten und kann womöglich wenn mir was nicht liegt auch andere Abteilungen kennenlernen doch dann brauchte man mich nur an einer Stelle ohne Schichten und es hiess auch nur hier wirst du bleiben können, nichts wie versprochen vorher, sehr schlecht

Kommunikation

Mir wurde am dritten Tag vorgeworfen Arbeitsschritte begangen zu haben die nicht stimmten und Lügen wurden mir in den Mund gelegt vom lagerleiter

Gleichberechtigung

Überhaupt nicht, längere mitarbeiter bestehen auf die besten Geräte und Neulinge werden umgangen und nicht mal von schichtleitern gegrüsst


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Es war einmal

2,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei Krannich Solar Projekt GmbH in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die vergangenen Jahre!
Es gab Zeiten da hätte ich nahezu alles durchweg mit 5 Sternen bewerten können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist inzwischen ein unmenschlicher unwürdiger Umgang mit den MA geprägt von Machtkämpfen und Planlosigkeit welche sich auf die Arbeitsatmosphäre und Motivation negativ auswirkt und viele kompetente und geschätzte MA vertreibt.

Verbesserungsvorschläge

Der Kurswechsel der von der GL gemacht wurde scheint der ehemaligen Erfolgkurs richtung abgrund zu treiben.
Führungspositionen werden zunehmend falsch besetzt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im unternehmen hat vor einiger Zeit den Kippunkt erreicht.
Wer Motiviert ist wechselt. Wer da bleibt resigniert und hält einfach nur noch aus.

Image

Image nach aussen ist grundätzlich gut allerdings nicht durchweg positiv.

Work-Life-Balance

War bis zum Schluss auf sehr hohem Level. Und es wurde Rücksicht aufs Familienleben genommen.

Karriere/Weiterbildung

Mässig

Gehalt/Benefits

In Ordnung. Lohnsteigerungen müssen sich jedesmal hart erkämpft werden und geschehen nicht autmoatisch bei entsprechender Leistung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer hinzer die Fassade blickt wundert sich bei so manchen Dingen. Speziell bei einem Unternehmen in dieser Branche.

Kollegenzusammenhalt

Es gab sehr guter Kollegen zusammenhalt was leider nicht auf alle zustrifft.
Ebenfalls durchdrängend von Opportunisten die versuchen in positionen zu kommen für welche sie nicht die Fähigkeit mitbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gab es die ein oder andere spitze Bemerkung von FK die ich nicht angebracht finde.

Vorgesetztenverhalten

Es gab eine Zeit da hätte ich Glatte 5 Sterne vergeben.
Es gab einen massiven Wechsel in nahezu allen Führungsbereichen.
Nun wird mangel an Strategie und Kompetenz mit einer Top-down mentalität und harschem Umgang oder ignoranz kompensiert.

Arbeitsbedingungen

In ordnung.

Kommunikation

Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren von einem kollegialen autausch auf Augenhöhe in das Gegenteil verwandelt, sofern sie überhaupt noch statt findet bzw. durch nichtssagen Kommuniziert wird.

Gleichberechtigung

Ein wirklich positiv hervozuhebender Aspekt war das freundliche offenherzige multikulturelle Umfeld in dem ich keine Diskriminierung wahrnehmen konnte was Nationalität, Religion oder Geschlecht betrifft.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben waren stehts abwechslungsreich, herausfordernd und spannend.

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Arbeitgeber mit viel Verbesserungspotenzial

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Druck, Stress und dauerhaften Negativität geprägt. Wertschätzung oder lob ist nicht vorhanden und Respekt, sowie Kommunikation auf Augenhöhe fehlt leider auch. Betriebsklima leidet leider massiv.

Image

Die Mitarbeiter haben oft kein gutes Allgemeinbild. nach Außen hin denke ich, dass es aber prinzipiell noch ein gutes Image gibt, dass sich aber intern schnell der Realität anpasst

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten bewegen sich in normalen Rahmen, Home Office wird immer noch angeboten mit 2 bzw. 3 Tagen die Woche. Urlaubsplanung kann sich gemischt verhalten, teilweise problemlos aber auch teilweise sehr schwierig trotz passenden Bedingungen

Karriere/Weiterbildung

Karriere Perspektiven gibt es schon, die meisten können aber darüber nicht wirklich denken, wenn sie dauerhaft Angst haben zu müssen, dass morgen der letzte Tag ist. Weiterbildungen werden nicht wirklich angesprochen und auf Nachfrage auch nicht nennenswert gefördert

Gehalt/Benefits

Gehaltssache ist immer etwas persönliches. Mir wäre nichts negatives bewusst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei einem Solardistributor kann man denke ich nicht viel negatives sagen was das Umweltbewusststein angeht. Gerade die GF ist dauerhaft mit dem Fahrrad unterwegs und soweit ich weiß ist auch das Hobrad eine Option für die MA

Kollegenzusammenhalt

Mittelmäßig, vereinzelt gute Leute aber auch viele Kollegen die hinter dem Rücken nicht sehr freundlich sind und auch nicht ehrlich sind

Umgang mit älteren Kollegen

Viele langjährige Kollegen gibt es nicht, was aber ehrlicherweise aber auch teilweise der Branche zurückzuführen ist. Trotzdem denke ich, dass Krannich da schon zurückliegt, was langfristig motivierte Kollegen angeht. langangehörige Kollegen werden nicht besser oder schlechter behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Deutlich ausbaufähig. Verhalten wie schon vorher geschrieben oft nicht in Ordnung, Wertschätzung und Kommunikation, sowie allgemein Führungsstil / auftreten und Verhalten als Chef nicht in einem angemessenen Rahmen.

Arbeitsbedingungen

Am Standort Lindenberg, wo hauptsächlich die meisten leute und Abteilungen stationiert sind, bemüht man sich die eigentliche Grundschule gut als Büro umfunktionieren. Teilweise klappt das ganz okay, teilweise merkt man aber auch schnell die möglichen Grenzen. Damals war ein Neubau angedacht, der bis dato dann aber doch abgebrochen wurde. Gerade in einem offenen Großraumbüro arbeiten dort teilweise 30 Leute, was eine kaufmännische Tätigkeit sehr erschwert. Besonders bei Tätigkeiten, die viel telefonieren beinhalten, fühlt man sich oft wie als ob man im Zoo arbeitet.

Kommunikation

Von Seiten der GF wird man auf dem Stand gehalten und Informiert. Von seiten der Vorgesetzten leider garnicht, Kommunikation erfolgt oft unklar, Entscheidungen werden schnell getroffen. Gespräche ähneln eigentlich eher einen Monolog, statt einem Dialog. Es gibt immer nur eine richtige Meinung und Ansichtsweise (die der Führungskraft) und alles andere wird nicht beachtet oder klein geredet. Kommunikation ist zudem sehr stark von aktueller Gefühlslage geprägt und unvorhersehbar

Gleichberechtigung

Frauen werden hier ebenso berechtigt und haben die Möglichkeit zur Führungsposition, was auch öfters der Fall ist und war.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr interessant, sowie Abwechslungsreich. Freiheiten die am Anfang versprochen wurden, wurden aber leider nicht eingehalten. Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets praktisch nicht mehr vorhanden.

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Eine Unternehmenskultur auf dem Weg zur Selbstzerstörung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorheben kann ich vor allem einzelne Kolleginnen und Kollegen, die ich während meiner Zeit im Unternehmen kennenlernen durfte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierzu wurden meines Erachtens bereits alle wesentlichen und nennenswerten Punkte ausreichend benannt.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge halte ich in diesem Fall ehrlich gesagt für nahezu sinnlos, da die bestehenden Probleme meines Erachtens nicht auf einzelne Fehlentscheidungen zurückzuführen sind, sondern tief in der gegenwärtigen Führungsmentalität verankert sind. Wer innerhalb eines derart offensichtlichen Klimas aus Angst, Unsicherheit, fehlender Transparenz und mangelnder Wertschätzung weiterhin davon überzeugt ist, alles unter Kontrolle zu haben, scheint die Realität entweder bewusst auszublenden oder nicht mehr erkennen zu wollen.

Ich bemühe mich grundsätzlich um eine sachliche und neutrale Bewertung, doch selten fiel es mir schwerer, positive Aspekte zu benennen. Abgesehen vom zwischenmenschlichen Zusammenhalt einzelner Mitarbeitender untereinander hinterließ das Unternehmen langfristig eher den Eindruck eines Systems, das sich durch seine eigene Führungskultur Schritt für Schritt selbst destabilisiert.

Besonders kritisch empfinde ich dabei die Normalisierung einer Atmosphäre, in der Mitarbeitende eher lernen, zu schweigen, sich anzupassen und keine Angriffsfläche zu bieten, anstatt Motivation, Eigeninitiative oder langfristige Bindung zum Unternehmen zu entwickeln. Wenn engagierte, erfahrene oder langjährige Mitarbeitende zunehmend ersetzt, verunsichert oder demotiviert werden, sollte man sich irgendwann nicht mehr fragen, warum die Stimmung kippt, sondern warum man die Warnsignale so lange ignoriert hat.

Aus meiner Sicht benötigt dieses Unternehmen keine kosmetischen Verbesserungsvorschläge mehr, sondern eine grundlegende Auseinandersetzung mit der eigenen Führungskultur, bevor die Konsequenzen der aktuellen Entwicklung unumkehrbar werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre litt seit meiner Ankunft unter der Art und Weise, wie Entscheidungen aus höheren Ebenen kommuniziert und weitergegeben wurden.

Image

Das öffentliche Auftreten sowie die allgemeine Wahrnehmung des Unternehmens wirkten aus meiner Sicht eher zurückhaltend, da mir die Firma vor meiner Bewerbung nicht bekannt war und ich erst zufällig über ein weniger bekanntes Jobportal auf die Stellenausschreibung aufmerksam wurde.

Work-Life-Balance

Bezüglich der Work-Life-Balance kann ich weder besonders negative noch besonders positive Aspekte hervorheben, da dieser Punkt stark von der eigenen persönlichen Auslegung und Prioritätensetzung abhängig war.

Karriere/Weiterbildung

Bezüglich Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten entstand aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus nicht der Eindruck einer langfristig motivierenden oder fördernden Entwicklungskultur. Stattdessen herrschte stellenweise eher eine Atmosphäre der Unsicherheit, insbesondere durch Präzedenzfälle von Kündigungen noch kurz vor Ende der Probezeit. Dadurch entstand teilweise eher das Gefühl, vorsichtig agieren zu müssen, anstatt offen Feedback einzuholen oder durch besonderes Engagement auf persönliche Weiterentwicklung hinzuarbeiten.

Kurz gesagt: Sei froh wenn du hier die Probezeit überlebst bevor du auch nur einen Gedanken an Weiterbildung verschwendest.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht den Erwartungen und lag insbesondere im Verhältnis zu meiner Qualifikation sowie den übernommenen Verantwortlichkeiten deutlich unter dem Niveau, das ich mir vorgestellt hätte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu diesem Punkt kann ich keine ausführliche Bewertung abgeben, weshalb ich mich diesbezüglich neutral enthalte.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitern war insgesamt durchaus solide. Gleichzeitig entstand jedoch stellenweise der Eindruck, dass sich viele Angestellte aufgrund vorangegangener Präzedenzfälle, wie beispielsweise betriebsbedingter Kündigungen, in ihrer offenen Meinungsäußerung eingeschränkt fühlten. Dies führte teilweise zu einer zurückhaltenden Atmosphäre, in der kritische Ansichten oder konstruktive Einwände eher vorsichtig geäußert wurden, um mögliche negative Konsequenzen zu vermeiden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit langjährigen und erfahrenen Mitarbeitern hinterließ aus meiner Sicht teilweise einen kritischen Eindruck, da im Verlauf meiner Tätigkeit mehrere ältere sowie wichtige Kollegen das Unternehmen verlassen mussten. Dies vermittelte den Eindruck, dass Erfahrung Beständigkeit und langjährige Unternehmenszugehörigkeit nicht immer den Stellenwert erhielten, den man sich innerhalb einer nachhaltigen Unternehmenskultur wünschen würde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkte insgesamt stark von organisatorischen und strukturellen Entscheidungen geprägt, wodurch der zwischenmenschliche Austausch teilweise in den Hintergrund rückte. Wertschätzung, Transparenz sowie eine aktive Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse wurden aus meiner Sicht nicht vermittelt.
Insbesondere in Phasen von Veränderungen oder Unsicherheiten hätte ich mir eine offenere Kommunikation, klarere Orientierung sowie persönliches Feedback seitens der Führungsebene gewünscht. Dadurch entstand eine Distanz zwischen Management und Mitarbeitenden. Zudem wurden Mitarbeiter mit deutlicher Überqualifizierung weder beachtet noch gefördert.
"Der effektivste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, den Rahmen akzeptierter Meinungen so weit zu begrenzen, bis freies Denken als Rebellion erscheint." - Noam Chomsky

Arbeitsbedingungen

Die allgemeinen Arbeitsbedingungen waren insgesamt akzeptabel, jedoch teilweise stark von internen strukturellen Veränderungen sowie organisatorischer Unsicherheit geprägt. Insbesondere in Phasen personeller oder strategischer Veränderungen wirkte sich dies spürbar auf die tägliche Arbeitsatmosphäre und die Planungssicherheit aus.

Kommunikation

In puncto Kommunikation fanden seitens der höheren Führungsebene zwar gelegentlich Meetings statt, diese blieben jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück, die man sich als geschätzter Mitarbeiter wünschen würde. Insbesondere fehlte es an persönlichem Feedback sowie an einer offenen Kultur, in der Meinungsfreiheit und konstruktiver Austausch gefördert werden.
Teilweise entstand der Eindruck, dass Entscheidungen überwiegend einseitig getroffen und kommuniziert wurden, ohne den Mitwirkenden ein Gefühl von Zugehörigkeit oder aktiver Einbindung zu vermitteln. Stattdessen wirkte die Atmosphäre stellenweise eher hierarchisch und von Unterordnung geprägt.

Gleichberechtigung

Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus entstand der Eindruck einer unausgewogenen Unternehmenskultur, in der Gleichbehandlung und Mitsprache nicht immer gleichermaßen vermittelt wurden. Die Führungsstruktur wirkte dabei teilweise sehr stark hierarchisch geprägt, wodurch Entscheidungen überwiegend von oben nach unten kommuniziert wurden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche wirkten meines Erachtens überwiegend eher monoton, wobei auch dieser Punkt stark von den eigenen Erwartungen sowie den persönlichen Vorstellungen hinsichtlich Weiterentwicklung und Selbstentfaltung abhängt.

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Viel Anspruch, aber im Alltag hakt es an vielen Stellen

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloser Kaffee und Wasser. Kollegenzusammenhalt im Team. Grundsätzlich interessante Themen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Kommunikation, schwache Einarbeitung, teilweise schlechtes Inventar, täglicher Aufwand durch Shared Office, wenig ernst genommen werden durch Führung und eine Kultur, in der eher Zustimmung als kritisches Mitdenken gefördert wird.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Kommunikation klarer und früher gestalten. Mitarbeitende ernsthaft einbeziehen statt nur informieren. Einarbeitung strukturierter aufbauen. Arbeitsplätze und Ausstattung verbessern. Und vor allem: eine Kultur schaffen, in der auch kritische Meinungen erwünscht sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist insgesamt eher angespannt. Viele sind vorsichtig geworden und sagen Dinge nicht mehr offen. Man merkt, dass Unsicherheit im Raum steht und sich viele zurückhalten. Der Flurfunk ist oft schneller als offizielle Infos, was nicht gerade Vertrauen schafft. Dadurch entsteht schnell das Gefühl, dass man nicht wirklich abgeholt wird.

Image

Nach außen wirkt vieles sehr positiv und modern. Intern passt das nicht immer mit der tatsächlichen Wahrnehmung zusammen.

Work-Life-Balance

Kommt stark auf die Führungskraft an. Offiziell gibt es Möglichkeiten, aber wie es wirklich gelebt wird ist sehr unterschiedlich. Durch das allgemeine Klima arbeiten viele mehr als nötig, einfach um nicht negativ aufzufallen.

Gehalt/Benefits

Keine großen Ausreißer nach oben oder unten. Es gibt grundlegende Leistungen, aber nichts was wirklich heraussticht.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Das hilft im Alltag sehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung ist vorhanden, wird aber nicht immer entsprechend eingebunden oder genutzt. Gerade bei Veränderungen wirkt es manchmal so, als würden vorhandene Perspektiven nicht ausreichend berücksichtigt.

Vorgesetztenverhalten

Führung wird oft als wenig nahbar wahrgenommen. Man hat nicht immer das Gefühl ernst genommen zu werden. Kritische Stimmen kommen nicht gut an, während „Ja-Sager“ eher durchkommen. Entscheidungen wirken teilweise vorgegeben und werden nach unten weitergereicht, ohne dass man wirklich eingebunden wird.

Arbeitsbedingungen

Das Inventar ist teilweise in keinem guten Zustand. Ergonomische Ausstattung ist nicht überall gegeben. Durch das Shared-Office-Modell muss man sich jeden Morgen einen Arbeitsplatz buchen und komplett neu einrichten, was unnötig Zeit kostet und auf Dauer nervt. Immerhin gibt es kostenlosen Kaffee und Wasser.

Kommunikation

Einer der größten Schwachpunkte. Kommunikation ist häufig intransparent und kommt oft zu spät oder gar nicht. Viele Dinge erfährt man über Umwege oder den Flurfunk. Das sorgt für Frust und unnötige Unsicherheit.

Interessante Aufgaben

Es gibt durchaus spannende Themen. In der Umsetzung gehen diese aber oft durch organisatorische Themen und fehlende Struktur unter. Dadurch fehlt manchmal das Gefühl, wirklich etwas nachhaltig zu bewegen.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke, dass du dir die Zeit für dieses ausführliche Feedback genommen hast! Auch wenn deine Bewertung sehr kritisch ausfällt, helfen uns konkrete Rückmeldungen immer mehr als pauschale Kritik.

Vor allem die Punkte rund um Kommunikation, Führung, Einarbeitung und das Shared-Office-Modell können wir nachvollziehen. Gerade wenn Informationen zu spät ankommen oder man das Gefühl hat, mit Kritik eher vorsichtig sein zu müssen, wirkt sich das stark auf den Arbeitsalltag aus. Solche Rückmeldungen nehmen wir ernst und wir wissen, dass wir uns in einigen Bereichen weiter verbessern müssen.

Dass du gleichzeitig den Zusammenhalt im Team und die spannenden Themen positiv hervorhebst, freut uns trotzdem. Viele Herausforderungen lassen sich im Alltag tatsächlich nur gemeinsam auffangen.

Auch deine Hinweise zur Ausstattung und zum organisatorischen Aufwand im Arbeitsalltag nehmen wir mit. Dinge, die jeden Tag Zeit und Energie kosten, werden schnell zu einem echten Frustfaktor – wir nehmen uns solche Themen gezielt vor.

Bei allen Herausforderungen bleibt unser gemeinsames Ziel, die Energiewende aktiv mitzugestalten und erneuerbare Energien weiter voranzubringen. Umso wichtiger ist es, auch intern gute Rahmenbedingungen für Zusammenarbeit zu schaffen.

Danke nochmals für deine offene Rückmeldung und alles Gute für deinen weiteren Weg! :)

Dein Krannich HR-Team

Wie eine Telenovela, die Geschichten glaubt einem keiner und übertrumpfen sich selbst. Leider ohne Happy End.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit ca. Q1 2024 ging es bergab mit der Atmosphäre.

Hier könnte ein Handbuch zum Thema Mikromanagement geschrieben werden.

Work-Life-Balance

Ist abhängig von Team und Führungskraft. Grundsätzlich viel Flexibilität auch bei Kindkrank.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eins muss man den Eigentümern zugestehen, sie sind wirkliche Ökos und haben (meiner Einschätzung nach) vor vielen Jahren mit Solar angefangen, weil sie was Gutes Grünes tun wollten.
Vor Ort gibt es Fairtrade Kaffee, Kakao und Tee.
Die E-Auto-Ladestationen stehen nur dem C-Level und den firmeneigenen Fahrzeugen zur Verfügung, nicht den "normalen" Mitarbeitenden.

Kollegenzusammenhalt

Ist sehr abhängig vom Team. Über meine Kollegen kann ich nichts schlechtes sagen.
Aber die allgemeine Stimmung u.A. Willkür, mangelnde Wertschätzung von der GF hat natürlich langsam aber sicher auch die Stimmung der Menschen gedrückt. Und vor allem sind SO viele Menschen freiwillig gegangen. Sowohl Leute die schon lange da waren (10 Jahre+), aber auch Menschen die neu eingestellt wurden und es teilweise kein Jahr ausgehalten haben. Und wenn vor allem die Wissensträger gehen, macht es die Arbeit für die Dageblieben ja auch nicht einfacher.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist für mich der schmerzhafteste Punkt ehrlicherweise. In Q2 +Q3 2024 wurde viel GFseitig getan, um langjährige (10 Jahre +) Führungskräfte rauszuekeln. Es ist völlig okay, wenn man zu der Einsicht kommt, dass es nicht mehr passt. Veränderungen sind Teil des (Berufs-)Lebens. Aber den Menschen dann ihre Aufgaben und Verantwortungen wegzunehmen und nicht mit ihnen zu Reden in der Hoffnung, dass man keine Abfindung zahlen muss und sie schon irgendwann selber gehen werden, ist einfach nur respektlos. "Witzigerweise" tun sie das gleiche jetzt mit anderen Führungskräften seit Q3 2025.
Das schlimmste was dieses Unternehmen einem antut ist einem vor Augen zu führen, dass es sich überhaupt nicht lohnt bei der Arbeit mehr als Dienst nach Vorschrift zu tun, Überstunden oder Engagement zu zeigen. Denn es wird nicht gesehen, dass das Unternehmen auch erfolgreich geworden ist, weil diese Leute sich das Popöchen aufgerissen haben.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden alle 72 Stunden umgeschmissen, Mitarbeitende werden nicht mit einbezogen. Obwohl es ein familiengeführtes Unternehmen (die flachen Hierarchien werden hier immer gerne betont) ist, ist es erschreckend wie wenig einen die MA interessieren. Diese sind ja bekanntlich austauschbar. Hier klafft vor allem das Selbstbild und die gelebten Taten auseinander.
Außerdem die zwischenzeitlich eingestellte C-Level-Position, der der Meinung war, wirklich alle Themenfelder selber besser zu können von Vertrieb über Einkauf bis am Ende auch Marketing. Es ist auch erschreckend, wie viele Leute vor allem freiwillig (auch) seinetwegen gegangen sind oder gehen mussten. Uni-Abschlüsse haben dann mehr gezählt als die Tatsache, dass die MA jene Aufgaben schon seit über 10 Jahren gut erledigt haben. Und die Eigentümer haben das einfach toleriert und (für alle unbegreiflich) seine Meinung über die der langjährigen Kollegen gestellt.
Es gibt kein Feedback. Häufig hat man Aufgaben erhalten, die Aufgabe erledigt und wenn man dann die Ergebnisse teilen wollte, bestand kein Interesse mehr. Also hat man für den Papierkorb gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung ist gut, auch das Home-Office-Equipment. Es gibt teilweise höhenverstellbare Tische.
Man arbeitet in einer alten Schule, ist zwar nicht chic und cool, hat aber irgendwie seinen Charme.

Kommunikation

Schwierig. Es wurden halbjährige Townhall-Meetings eingeführt. Die sind zwar nett, aber wie in den meisten Unternehmen gehen sie auch an der (gefühlten) Lebensrealität der MA vorbei.
Man muss sich seine Information sehr viel zusammen suchen, um überhaupt seinen Aufgaben nachgehen zu können.
Ein paar Stunden bei einem "Kommunikation für Führungskräfte"-Coach wären eine sehr gute Investition, denn Worte haben Macht. Vor allem sollte den Führungskräften klar sein, dass MA sich Gedanken machen und Gesagtes ernst nehmen. Einfach dahin Gesagtes geht nicht in der Position.
Es wird sich über den Flurfunk beschwert, aber wenn es sonst kaum Informationsübertragung gibt, braucht man sich nicht wundern. Außerdem passieren viel zu wilde Dinge.

Gehalt/Benefits

HR hat einen validen Punkt, dass die Margen im Handel kleiner sind und man nicht mit den Goßen in der Umgebung mitspielen kann. Aber selbst als aufgrund der weltpolitischen Lage das Geschäft geboomt hat, die MA Überstunden ohne Ende gemacht haben und die Margen crazy waren, haben die MA davon nicht über das Normale profitiert.
Auch spannend ist, dass bei den Gehältern gespart wird aber dafür sehr viel Geld für (natürlich nur die besten) Berater/Anwälte ausgegeben wird für Arbeit, die eigentlich auch inhouse geschehen kann.
Außerdem musste teilweise über bereits vereinbarte Boni diskutiert werden. Sehr unangenehm.

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Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Liebe/r ehemalige/r Kolleg/in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern.

Es tut uns leid zu lesen, dass du deine Zeit bei Krannich in mehreren Bereichen so kritisch erlebt hast. Besonders deine Hinweise zur Arbeitsatmosphäre, zum Führungsverhalten, zur internen Kommunikation sowie zum Umgang mit Veränderungen nehmen wir sehr ernst.

Gerade in Phasen organisatorischer und struktureller Veränderungen können unterschiedliche Wahrnehmungen entstehen. Umso wichtiger ist es für uns, Rückmeldungen aus der Mitarbeiterschaft aufmerksam aufzunehmen und daraus zu lernen. Themen wie transparente Kommunikation, wertschätzende Zusammenarbeit und klare Entscheidungswege sind für ein funktionierendes Arbeitsumfeld zentral und werden auch intern regelmäßig reflektiert.

Gleichzeitig danken wir dir für die positiven Anmerkungen zum Kollegenzusammenhalt sowie zur technischen Ausstattung und den flexiblen Arbeitsmöglichkeiten. Diese Aspekte sind wichtige Grundlagen, auf denen wir weiter aufbauen möchten :)

Rückmeldungen wie deine helfen uns dabei, Entwicklungen kritisch zu betrachten und Verbesserungen anzustoßen. Gerne kannst du dich auch jetzt noch jederzeit bei uns melden, sodass wir noch ein bisschen genauer auf deine Erfahrungen eingehen können und vielleicht sogar gemeinsam eine Lösung finden können.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute! :)

Dein Krannich HR-Team

Hier zählt nicht nur Leistung, sondern auch der Mensch

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Krannich Solar GmbH & Co. KG in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist hier wirklich herausragend. Die Stundenzahl in Teilzeit sowie die Verteilung der Arbeitstage lassen sich problemlos anpassen.
Ich Arbeite in einem Wertschätzendem Team mit guter Kommunikation - das möchte ich nicht mehr missen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine nennenswerten negativen Punkte

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich in meiner Abteilung sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit

Work-Life-Balance

Sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind hier gerne gesehen

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte schon viele schlechte Erfahrungen in anderem Firmen - hier ist der Zusammenhalt im Team absolut Top

Vorgesetztenverhalten

Ist hier sehr Wertschätzend! Selbst beim Hinweis auf Fehler oder bei Kritik bleibt die Kommunikation Respektvoll und auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben gehen mir hier nicht aus :)


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank für deine tolle Bewertung und deine lieben Worte! :) Wir freuen uns sehr, dass du dich bei Krannich so wohlfühlst.

Die Vereinbarung von Familie und Beruf ist uns sehr wichtig. Egal ob Gleitzeit oder vielleicht sogar Teilzeitmodelle, bisher haben wir noch für jeden Mitarbeitenden das richtige gefunden.
Unsere Kommunikation bauen wir regelmäßig weiter aus. Sei es durch regelmäßige Town-Hall Meetings oder Informationen im Intranet - wenn du noch weitere Ideen diesbezüglich hast, gerne auch her damit! :) Wir freuen uns immer über Anregungen und Verbesserungsvorschläge.

Gerne kannst du dich auch jederzeit bei uns melden, falls etwas doch mal nicht so läuft, wie du es dir vorstellst. Entweder anonym über unseren HR-eigenen Briefkasten oder im vertraulichen Gespräch - gerne auch mal bei einer Tasse Kaffee und ganz ungezwungen.

Wir freuen uns auf viele weitere tolle Jahre mit dir!
Dein Krannich HR-Team

Finger weg!

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Krannich Group GmbH in Weil der Stadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele spannende Projekte und Neuerungen (z.B. Einführung CRM, neuer Shop etc).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Wertschätzung und Loyalität von Geschäftsführung zu Mitarbeitern. Klima der Angst durch Mikromanagement und überraschende Entscheidungen. Kommunikation praktisch nicht vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

Die fähigen Mitarbeiter und Führungskräfte einfach mal machen lassen, Vertrauen zeigen. Wertschätzung zeigen und dankbar sein, dass Mitarbeiter trotz aktuell schlechter finanzieller Zeiten und großer Unsicherheit noch ihr Bestes geben. Regelmäßiges und offenes Feedback geben, statt Leute ohne Vorwarnung gehen zu lassen oder zu degradieren.

Arbeitsatmosphäre

Klima der Angst und Unsicherheit

Image

Wunsch (und Werbung) und Realität klaffen hier weit auseinander.

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Selbst für ein paar Stunden Weiterbildung muss argumentiert werden bis hoch zur Geschäftsleitung.

Gehalt/Benefits

Geringe Margen im Großhandel. Gehälter unterdurchschnittlich, verglichen mit anderen Branchen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trotz der PV Branche leider keinerlei Interesse daran Nachhaltigkeit zu leben.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen klappt es ganz gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist enttäuschend und ernüchternd zu sehen, wie die GF kein Problem damit hat langjährige Mitarbeiter (z.B. mit Mitte 50) auf die Straße zu setzen und dann noch das absolute Minimum zu bezahlen. Gerne werden sie auch degradiert, damit sie von selber gehen, statt ihnen eine faire Abfindung zu geben.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung verhält sich leider sehr unprofessionell, wenig wertschätzend den Mitarbeitern gegenüber. Eine Ebene drunter kommt es auf die Abteilung an, da gibt es tolle Chefs und andere.

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind grauenhaft, vor allem am Lindenberg. HQ ist OK, IT Ausstattung sogar gut.

Kommunikation

Es wird viel zu wenig offiziell kommuniziert. Aber der Flurfunk, der funktioniert.

Gleichberechtigung

Ob Frau oder Mann, Leute werden gleich (wenig wertschätzend) behandelt.

Interessante Aufgaben

Spannende Aufgaben gibt es viele. Wenn nur mehr Unterstützung und Budget da wären.

4Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Liebe/r Mitarbeitende/r,

vielen Dank für deine Bewertung! Du hast einige Punkte angesprochen, auf die ich gerne eingehen möchte.

Wie du weißt, hat sich der Solarmarkt in den letzten zwei Jahren stark gewandelt und auch für Krannich heißt das, neue Wege und Strategien gehen, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Seit etwas über einem Jahr arbeiten wir nun erfolgreich an der Ausrichtung der Firma und können gemeinsam stolz sein, was wir in dieser Zeit geschafft haben. Führungskräfte und Mitarbeitende werden auf diesem Weg nicht nur mitgenommen, sondern auch vertrauensvoll in den Prozess integriert.
Leider bedeutet eine solche Veränderung auch, dass manche Mitarbeitende diesen Weg nicht weitergehen wollen und sich deshalb zu neuen Ufern aufmachen. Das ist keinesfalls etwas Schlimmes, sondern liegt in der Natur des Menschen, auch einmal etwas Neues erleben zu wollen :) Wir schätzen und sind dankbar für jeden Mitarbeitenden, der uns über viele Jahre begleitet und sich dann auf einen neuen Weg aufmacht. Ohne sie wären wir heute nicht da, wo wir als Firma sind.

Gerade auch durch die eingeführten regelmäßigen Townhall-Meetings werden alle Mitarbeitende, egal welcher Position, zu aktuellen Entwicklungen informiert. Auch über das Intranet werden regelmäßig Updates gegeben und die Belegschaft so am Laufen gehalten. Das der Flurfunk oft sehr schnell funktioniert, bedeutet übrigens nicht immer gleich, dass die Informationen auch zu hundert Prozent korrekt sind😉.

Auf Grund des starken Wachstums sind wir vor knapp 3 Jahren an unseren zweiten Standort Am Lindenberg gezogen. Hier durften wir die Räumlichkeiten der alten Hausener Schule zu unserem Büro umfunktionieren. Mit moderner Ausstattung und viel Begrünung haben wir es geschafft, dem alten Gebäude wieder Leben einzuhauchen. Und irgendwie hat es doch auch Charme in einem alten Klassenzimmer zu sitzen, bei dem vielleicht sogar noch die Tafel an der Wand hängt👨‍🏫

Noch kurz zu den Punkten Weiterbildung und Gehalt: bei uns bekommt jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln. Dafür notwendige Schulungen werden sehr gerne übernommen und kommen dem Unternehmen im Umkehrschluss natürlich auch zu Gute. Das wir jedoch gerade in Zeiten von großen Veränderungen ein klein wenig genauer auf die Kosten schauen, hindert uns daran jedoch nicht.
Die von dir bereits korrekterweise angesprochenen geringen Margen im Großhandel können leider nicht mit den Margen einer Automobilindustrie mithalten. Entsprechend fallen vielleicht auch die Gehälter ein wenig geringer aus als bei anderen großen Namen in der Umgebung, verstecken brauchen wir uns damit jedoch nicht. Regelmäßige Bench-Marketings zeigen uns, dass wir uns mit unseren Gehältern im oberen Mittelfeld bewegen :)

Zum Schluss noch das Angebot, sehr gerne mit uns in den Austausch zu gehen. Wir sind uns sicher, dass wir in einem vertraulichen Gespräch eine gemeinsame Lösung für konkret angesprochene Punkte finden werden.

Wir hoffen, dass du noch viele Jahre Freude an den vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten bei Krannich haben wirst! :)

Dein Krannich HR-Team

Lehrreiche Zeit mit viel Wertschätzung

5,0
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Bachelor of Arts BWL-Handel bei Krannich Group GmbH in Weil der Stadt gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Zeit als Studentin bei Krannich war äußerst lehrreich und bereichernd. Besonders positiv war, dass ich nicht nur einen kleinen Ausschnitt des Unternehmens kennengelernt habe, sondern die Möglichkeit hatte, alle relevanten Abteilungen zu durchlaufen. So konnte ich ein umfassendes Verständnis für die Prozesse und Strukturen entwickeln. Gleichzeitig hatte ich die Freiheit, mich im Laufe der Zeit auf einen Bereich zu spezialisieren, der meinen Interessen entsprach.
Zudem hat mir besonders gefallen, dass man aktiv in den Arbeitsalltag und die Projekte eingebunden wurde. Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht und eigene Ideen sind nicht nur willkommen, sondern werden auch gesehen und umgesetzt. Das vermittelt das Gefühl, auch während der Ausbildungszeit einen echten Beitrag zum Unternehmen leisten zu können. Die Wertschätzung, der starke Zusammenhalt und das offene Ohr eines jeden Kollegen machen Krannich für mich zu einem besonderen Arbeitsplatz. Für mich stand daher schon während meiner gesamten Zeit fest, dass ich nach dem Studium bei Krannich bleiben möchte.

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet in einem positiven Umfeld, in dem Teamgeist und gegenseitige Unterstützung großeschrieben werden.

Karrierechancen

Nach dem Studium und der Ausbildung hat man eine hohe Chance zur Übernahme. Während der drei Jahre hat man die Möglichkeit, viele Abteilungen kennenzulernen – und am Ende sogar in die Abteilung übernommen zu werden, die einem am besten gefallen hat.

Die Ausbilder

Bei Krannich gibt es für jeden Studiengang einen festen Ansprechpartner und zusätzlich im HR-Team immer eine Person, die bei Fragen oder Anliegen unterstützt. Man fühlt sich während der gesamten Zeit aufgehoben, sicher und kann sich bei allen Anliegen an die zuständige HR-Ansprechperson wenden.

Spaßfaktor

Die Arbeit hat immer Spaß gemacht, da sie nie langweilig wurde und man aus den Einsätzen viel mitnehmen und lernen konnte.
Über die HR-Ansprechperson war es auch möglich, eigene Wünsche für Einsätze in bestimmten Abteilungen zu äußern oder eine Lieblingsabteilung erneut kennenzulernen.
Nach jeder Theoriephase hat man sich gefreut, wieder ins Unternehmen zu kommen – auch der Austausch mit den vielen Studis und Azubis im Unternehmen war ein Highlight.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da man verschiedene Abteilungen durchläuft. Man arbeitet aktiv mit und übernimmt sogar eigene Projekte.

Variation

Aufgrund der verschiedenen Abteilungen, die man kennenlernt, gibt es eine gute Mischung aus eigenständigen Aufgaben, Teamarbeit und projektbezogenen Tätigkeiten.

Respekt

Es herrscht ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen – man fühlt sich ernst genommen und wertgeschätzt. Das Miteinander ist sehr kollegial und man wird von Anfang an in die Abteilung integriert und herzlich aufgenommen, sodass man sich schnell als Teil des Teams fühlt.


Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Krannich Solar, HR
Krannich SolarHR

Hallo lieber Auszubildende:r,

vielen Dank für deine top Bewertung! Es freut uns mega, dass dir dein Studium bei Krannich so gut gefallen hat und du so viel mitnehmen konntest.

Bei Krannich liegt uns die Ausbildung sehr am Herzen. Wir schauen, dass jede/r einen umfassenden Einblick in das Unternehmen bekommt und dabei mittendrin statt nur dabei ist ;) Als Auszubildende/r bist du in allen Abteilungen fester Bestandteil des Teams und bist wertvoller Unterstützender bei täglich anfallenden Aufgaben oder in eigenen kleinen Projekten.

Auch der Austausch untereinander ist uns wichtig, denn nur so können wir uns immer weiter verbessern und auch unsere Azubis immer mehr voneinander lernen. Gerne kannst du dich jederzeit bei uns im HR melden, wenn du Anregungen oder Wünsche hast.

Wir freuen uns auf noch viele weitere Jahre mit dir bei Krannich! :)
Dein Krannich-HR Team

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