194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt pünktlich
Die Rentenversicherung, auch wenn es nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist
Veraltete Entlohnung
Veraltete Hierarchie
Extrem grosser Wasserkopf
Kein Bezug zu den eigentlichen Lieferanten
Viel vom Schreibtisch aus
Änderungen werden nicht gewünscht
Kritiken fallen unter den Tisch
Wer unbequem ist ,wird systematisch aus die Firma rauskompliementiert, da werden Leute die 25 Jahre mit dabei sind, den Vorschlag gemacht, sie könnten ja die Firma verlassen, für eine kleine Abfindung
Das spricht sehr für die Firmenpolitik
Ein Überdenken der Wertigkeit langjähriger Mittarbeiter
Tranzparenz innerhalb der Firma
Ein System einführen,wo Mitarbeiter die sich über Jahre die Abläufe effektiv angeeignet haben, anders zu entlohnen, wie jemand der neu in der Firma anfängt
Sich auch mal die Meinung von den einzelnen Mitarbeitern anhören und versuchen etwas zu ändern
Sich nicht in der Vergangenheit bewegen,was die Entlohnung der hart arbeitenden Mitarbeiter betrifft
Unter Kollegen gut
Denkbar schlecht
Durch viele negative PR in den letzten Jahren und keine Einsicht der neuen Geschäftsführung das negative Image zu beheben, bei Lieferanten und Kunden kein gutes Bild
An der Basis, den CC Märkten wird auf Kosten der Mitarbeiter, an allen Ecken und Enden gespart
Durch die Mehrbelastung ist in der Saison, massiver Stress, ständig 6 Tage lang jede Nacht um 2 Uhr raus und Höchstleistung bringen, ist die Krankenrate sehr hoch
?????
Wochenlang 6 Tage die Woche
Jeden Tag um 2 Uhr raus und dann 150%
Nicht für die Mitarbeiter, die auf der Fläche arbeiten
Null Chance
Auch auf Nachfrage immer eine negative Antwort, weil dann die Fachkraft auf der Verkaufsfläche fehlen würde
Trotzdem ist es der Firma nicht wert, die Fachkräfte nicht angemessen zu entlohnen
Als Lohnempfänger keine Chance weiter zu kommen
Keine Zulagen für langjährige Mitarbeiter
Das Lohngefüge ist völlig veraltet
Da steht Landgard noch tief in den 60 Jahren und ist nicht bereit sich weiter zu entwickeln
Wird langsam besser
War schon mal unterirdisch schlecht
Wenn es passt hilft jeder den anderen
Geht ganz gut
Geht so
Durch Personalmangel ist es ganz schwer es jeden recht zu machen
Geht ganz gut
Pausenräume werden regelmäßig gereinigt...1 mal im Jahr grundgereinigt..
Arbeitsschutzkleidung 1 mal im Jahr
auf Firmenkosten
Obere Führungsebene arrogant und abgehoben
Sonst okay
Teils Teils
Ist ganz gut
In meinem Bereich ja
Miteinbeziehen von Kollegen aus den Bereichen in den sie tätig sind geht ganz gut
Immer zuvorkommend respektvoll und für alles ein offenes Ohr
Es sollte einfach besser organisiert sein
Es sollte besser organisiert sein
Vollkommen zufrieden gewesen
Man hat darauf großen Wert gelegt das die Mitarbeiter lernfähig und betriebsfähig besser werden
Vollkommen zufrieden
Alles hat gestimmt
Einfach top
Vollkommen zufrieden
War sehr gut aufgehoben
Man hat darauf geachtet auf schutzbekleidung
Nette Worte im angemessen Ton
Ohne wenn und aber
Vielfältig
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst toxisch und wirkt sich demotivierend auf nahezu alle Mitarbeiter aus. Kürzlich äußerte sich ein ehemaliger Kollege, der immer noch hier arbeitet, mit den Worten: “Hier hat niemand mehr Lust zu arbeiten.” Es herrscht ständig ein künstlicher Druck auf die Mitarbeiter, insbesondere während der Saison, als ob der bereits intensive Geschäftsdruck nicht ausreichen würde. Man fühlt sich als unfähig oder faul, da einem ständig gesagt wird, was zu tun ist – und das auf eine abgehobene und arrogante Art und Weise, als hätte man selbst keine Ahnung. Selbst wenn bei einer Bestellung etwas nicht funktioniert, muss man sich im Büro rechtfertigen, obwohl dies absolut nicht unter der eigenen Kontrolle liegt – zum Beispiel, wenn der Lieferant etwas falsch liefert.
Die Firma hatte schlechte Presse, wegen Korruptionsvorwürfen. Der Spiegel berichtete sogar darüber. Das sollte eigentlich eine Genossenschaft sein, bei der die Produzenten Mitglieder sind, und ihre Produkte hier auf Kommission verkaufen sollen. Die Firma kauft aber seit Jahren Ware zu, um sie gewinnbringender, als es die Kommission erlaubt, weiter zu verkaufen, und macht so den eigenen Mitgliedern Konkurrenz im eigenen Haus. Das schadet den Mitgliedern, denn eigentlich sollten nur Waren zugekauft werden, die über die Mitglieder Produzenten nicht zu bekommen sind, daran wird sich aber nicht gehalten und dem Geschäft der eigenen Mitglieder geschadet. Das führte dazu, das schon einige große und alte Lieferanten ihre Mitgliedschaft gekündigt haben. Außerdem funktioniert der Zukauf sowieso nicht, denn es werden seit Beginn die selben Fehler gemacht, jedes Jahr. Wird immer zu viel bestellt und daher zu viel vernichtet. Daraus wird nichts gelernt. In jeder anderen Firma, würde man bei so einer Geschaftspraktik längst rausfliegen, als verantwortlicher. Nicht aber bei Landgard. Da fliegen die kleinen Fliegen raus...
In der Saison gehört man praktisch der Firma. Jahrzehntelang wurde die Arbeitszeit auf illegale Weise festgelegt. Manche Mitarbeiter mussten bis zu 14 Tage am Stück arbeiten. Dies wurde durch gefälschte Stechzeiten vertuscht – samstags war die Stechuhr immer “defekt”. Die Arbeitszeiten wurden manuell auf andere Tage verteilt. Dabei wurde potenzieller Versicherungsbetrug in Kauf genommen: Wenn sich ein Mitarbeiter auf der Arbeit verletzte, ohne die vorgeschriebenen Ruhezeiten einzuhalten, müsste er selbst die Behandlungskosten tragen, wenn das bekannt würde. Dieser Missstand wurde erst gestoppt, nachdem der Betriebsrat davon Kenntnis erhielt – nach Jahrzehnten des Schweigens. Auch die Einhaltung der gesetzlichen Ruhezeiten zwischen Arbeitsende und Arbeitsbeginn am nächsten Tag wurde oft nicht beachtet. Heutzutage (2022) ist die Situation insgesamt besser: Die Öffnungszeiten während der Saison sind nicht mehr so lang, da festgestellt wurde, dass der Umsatz auch bei kürzeren Öffnungszeiten gleich bleibt. Außerhalb der Saison gibt es nicht viel zu tun, und daher sollten die Überstunden, die während der Saison angesammelt wurden, abgebaut werden.
Das kommt darauf an. Manchmal ist es in Ordnung, aber oft wird es durch die insgesamt toxische Arbeitsatmosphäre überschattet. Dadurch entstehen hin und wieder Reibereien, die wahrscheinlich sonst nicht stattfinden würden.
Wird man älter und körperlich nicht mehr so fit, wird man angehalten das Unternehmen zu verlassen, es sei denn man hat ein Bürojob. Hier baut auch die "Human Resources", ("Menschliche" Ressourcen, das passt zum Unternehmen) Abteilung aus der Zentrale, Druck auf. Er wird versucht durch Abfindungsangebote ältere Mitarbeiter loszuwerden, oder in Frührente zu schicken, oder diejenige, die körperliche Beschwerden haben. Diese ergeben sich bei der oft anstrengenden Arbeit hier zwangsläufig, nach Jahren im Unternehmen. Gehen die Mitarbeiter darauf nicht ein, wird hier besonderer Druck aufgebaut.
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Untergebenen ist geprägt von äußerst arrogantem Auftreten. Als Mitarbeiter fühlt man sich oft, als hätte man keine Ahnung, wie die Arbeit zu verrichten ist. Man wird regelrecht zur unmündigen Person degradiert. Dieses Gefühl trifft auf alle Mitarbeiter zu, unabhängig davon, ob es sich um einen Einkäufer oder einen Lagerleiter handelt. Die Art und Weise, wie die “Kommunikation” stattfindet, ist entwürdigend und extrem. Oft werden utopische Erwartungen gestellt. Die meisten Mitarbeiter halten still, aber diejenigen, die das nicht tun, riskieren mit hoher Wahrscheinlichkeit ihren Job.
Kalt, warm, feucht, den ganzen Tag auf den Beinen (Außer Einkäufer und bei Bürotätigkeiten), kein "Spaß für die ganze Familie", mit Sicherheit.
Dazu muss man Regelmäßig körperlich harte Arbeit verrichten, wie CC Container stapeln. Auch Schmutzige Arbeit ist an Tagesordnung, wie Kompost entsorgen. Kollegen mit kaputten Knien oder Rücken werden angehalten die Firma zu verlassen. Es gibt kein Kassenpersonal im klassischen Sinne. In der Saison fehlt überall Personal. Da an der Kasse kein Personal vorhanden ist, das die Ware scannt, müssen das andere Mitarbeiter übernehmen, die dann von ihrer eigentlichen Arbeit abgezogen werden. Das nimmt so überhand, dass eigentliche Arbeit liegen bleibt und absolutes Chaos herrscht. Wareneingangskontrollen morgens um 4 Uhr, auch hier werden ständig Mitarbeiter eingeplant, morgens ab 4 oder 5 Uhr in der Warenannahme Ware zu kontrollieren oder Leergut zu zählen. Dann wird erwartet, trotzdem normal Feierabend zu machen oder sogar später. Heißt, zum Teil 10-12 Stunden Schichten oder mehr. Überstunden ohne Ende in der Saison. Urlaubssperren über fast ein halbes Jahr, insgesamt. Wer in der Saison krank wird, darf sich anschließend Befragungen aussetzen.
Bei mir haben sich Kolleginnen regelmäßig darüber beschwert, dass sie sich benachteiligt fühlen und sich ein wenig in die 50er Jahre zurückversetzt vorkommen. Wenn nicht viel Arbeit zu verrichten ist, werden die Frauen zum Putzen und zum Entfernen von Spinnweben geschickt.
Ausbeutung einiger Mitarbeiter, Bezahlung knapp über mindest Lohn
Werde nicht angenomen
Kein Kommentar
Keine
Keine
Ganz gut wenn man kein Geld verdienen will
Keins
Bei einigen ganz gut
Naja
Sehr schlecht
Überstunden sind voraussetzungen
Keine
Sehr fragwürdig
Naja
Nichts!
Gehalt, Arbeitsbereich, Vorgesetzten
Viele junge Frauen... viel Gezicke.
Überstunden halten sich in Grenzen
Karriere machen dort fast nur Männer.
Gehalt mies... aber pünktlich auf dem Konto
Sehr papierlastig
Zusammenhalt nicht vorhanden
Ist ok.
Unterirdisch!!!
Man sitzt warm und trocken.
Wer sich gut mit dem Chef stellt, erfährt auch was.
Machogehabe des Chefs lässt einen dauerhaft den Kopf schütteln. Frauenfeindliche Sprüche inklusive.
Die sucht man vergeblich!
Das Gehalt ist bis Monatsende auf dem Konto.
Ansonsten gibt es nichts positives hervorzuheben.
Es fehlt die Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber!
Mitarbeitergespräche ernst nehmen.
Motivierte Mitarbeiter fördern und die Motivation nicht verkommen lassen.
Landgard kann sich sehr gut nach außen präsentieren.
Mitarbeiter und Erzeuger sehen es oft anders.
Wenn einem die Meinung anderer egal ist, und man keine "Karriere" machen möchte, kann man pünktlich Feierabend machen.
Hier spiegelt sich das Vorgesetzten Verhalten wider. Die einen fördern Ihre Mitarbeiter und unterstützen sie in ihrer Entwicklung, die anderen fürchten ihre eigene Kompetenz und versuchen Mitarbeitende klein zu halten.
Es wird noch immer sehr viel in Papierform gemacht und archiviert.
In der Regel kann man sich untereinander aufeinander verlassen.
Ausnahmen gibt es immer.
Ältere Kollegen sind gern gesehen, da sie geringere Ansprüche haben, als junge Mitarbeiter.
Sehr unterschiedlich, je nach Führungskraft.
Bei vorbeifahrenden LKW bebt das gesamte Gebäude.
Eine Brandmeldeanlage ist nicht vorhanden.
In den Büros hat man einen Laptop, Bildschirme, Maus, Tastatur und Telefon...im besten Fall funktioniert die Hardware.
Als normaler Angestellter wird man immer vor vollendete Tatsachen gestellt. Konkrete Begründungen bleiben leider aus.
Das wir um 4 uhr 30 anfangen und 13 uhr 15 immer Feierabend haben und uns gegenseitig bis zum Ende helfen
Nichts
Eigentlich habe ich keinen verbesserungs Vorschlag da er wirklich der beste Chef ist den ich in meiner Arbeiter Welt je gesehen habe
Top
Disposition Marktleiter oder Warenannahme chef
Frühschicht immer 4 uhr 30 bis 13 uhr 15 und man kann den restlichen Tag genießen
3 lehrjahr 1000 euro Netto
Top Chef sehr entspannt und Respektvoll
Mein Team ist Klasse immer gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben
Wir helfen uns überall niemand wird im Stich gelassen oder vernachlässigt
Gut
Wie oben schon gesagt Jeder Respektiert jeden und wir helfen uns bei jedem Problem sei es beruflich oder privat haben immer ein offenes Ohr füreinander
Die Kommunikation war sehr schlecht, auf andere Abteilungen wurde mehr geschaut als auf die eigene.
Arbeitgeber muss sich attraktiver gestallten, sehr hohe Fluktuation
Streit unter den Angestellten, Kollegen aus dem Lager wollten nicht ins Büro
Besser als es eigentlich ist
man wird gefragt, warum man den pünktlich feierabend macht
Viele Rechnungen werden noch in Papierform geschickt, pro Rechnungslauf wurden 2-3 Kartons Papier benötigt, für die grüne Branche, eine schlechte Bilanz
Wird Angeboten
kommt auf die Abteilung an, aber ehr immer Schuldzuweisungen
Noch nie einen Schlechteren Vorgesetzten gehabt
in den obersten Etage vorhanden, je weiter man runter schaut, umso weniger Informationen gibt es
Gehalt war ok, Sozialleistungen nicht vorhanden.
Man fühlt sich, als würde man bei der Stadt arbeiten, sehr eintönig und Langweilig
Fast nichts
Überbezahltes Personal einsparen
Ich habe trotzdem gerne hier gearbeitet und hätte mir aufgrund der spannenden Aufgaben und der abwechslungsreichen Tätigkeit vorstellen können länger hier zu arbeiten. Aber das Gesamtpaket ist einfach zu unattraktiv, weshalb ich nicht dazu raten kann hier anzufangen.
Die alten Strukturen in der Personalabteilung müssen überdacht werden. Hier arbeitet man noch wie vor 30 Jahren. Besonders junge MA verlassen reihenweise das Unternehmen und auch langjährige MA gehen, weil sie woanders viel mehr wertgeschätzt werden. Hier muss Landgard dringend etwas ändern, ansonsten sieht es für die Zukunft nicht gut aus.
Ist in meinem Fall schwer zu bewerten, da ich mehrere Bereiche bei Landgard kennengelernt habe.
In 2 Bereichen würde ich sogar 4 Sterne geben.
In einem Bereich herrschte allerdings eine schlechte Arbeitsatmosphäre, da die Kollegen gegeneinander ausgespielt wurden und sehr viel hinterm Rücken über andere geredet wurde. Da diese Situation vornehmlich durch das Verhalten der Personalabteilung herbeigeführt wurde, gibt es nur 3 Sterne.
Viele MA reden schlecht über das Unternehmen.
Hier passt der Spruch: "Karriere wird am Abend und am Wochenende gemacht." Überstunden sind in vielen Bereichen der Standard. Wenn man performt wird man ganz schnell dazu gebracht seine Stempelkarte abzugeben und erhält ein paar läppische Euro mehr dafür. In der Regel 200-300€/Monat. Macht dann aber statt 40 Stunden schnell eine 45-50 Stunden Woche. Wenn man nach 8 Stunden geht, gibt es nicht selten böse Blicke oder Sprüche von den Vorgesetzten.
Es gibt bei Landgard das Talent-Entwicklungsprogramm, was eigentlich positiv zu bewerten ist. Allerdings verpflichtet man sich durch die Teilnahme die nächsten X Jahre beim Unternehmen zu bleiben, andernfalls soll man die entstandenen Kosten zahlen. Wenn man also jahrelang nur die Hälfte von dem, was man anderswo verdienen könnte haben möchte, dann ist das eine gute Sache und bietet sehr gute Chancen in Führungspositionen zu kommen. Generell stehen die Chancen da bei Landgard für junge Leute auch nicht schlecht. Die Frage ist nur zu welchem Preis?
Das Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich. Außer der tariflichen Erhöhung gibt es in der Regel kaum Erhöhungen. Selbst kleine Erhöhungen (100-200€ f+r MA, die besonders gut performen) werden in der Regel von der Personalabteilung abgelehnt. Falls es mal für MA etwas gab, baut man Klauseln in den Vertrag, die die nächste tarifliche Erhöhung ausschließend. Somit ist es eigentlich keine richtige Erhöhung. Selbes gilt für Postionswechsel. Versprochene Gehaltserhöhungen gab es in vielen Fällen dann doch nicht, bzw. sie wurde aufgeschoben.
Als Unternehmen in der "Grünen Branche" tut man viel zu wenig dafür.
Es entsteht viel zu viel Plastikmüll. Man hat riesen Dachflächen, aber nicht in eine Fotovoltaikanlage investiert. Das ist selbst bei vielen MA unverständlich.
In einem Bereich habe ich einen sehr guten Kollegenzusammenhalt vorgefunden. Hier hat sich jeder gut verstanden und man hat auch außerhalb des Jobs etwas unternommen.
Im anderen Bereich war mein persönliches Verhältnis zu den Kollegen gut, aber trotzdem gab es im gesamtem Team viel zu viele Ungereimtheiten, die durch Landgard gefördert wurden und den Zusammenhalt zerstört haben.
Überwiegend werden jüngere MA eingestellt. Ältere MA werden als zu teuer abgestempelt und scheinbar lohnt es sich nicht mehr sie mit Ende 50 noch anzulernen.
Hier könnte ich 2x 4-5 Sterne und 2x 2 Sterne vergeben.
Manche Vorgesetzten waren super transparent, haben mich in alle Entscheidungen mit reingenommen, haben mich gefordert und gefördert. Hierfür bin ich im Nachhinein sehr dankbar.
Andere waren dagegen eher nicht so geeignet auf ihrer Position. Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar und führten zu kostspieligen Verlusten. Manche MA wurden vom Chef geduzt und manche gesiezt, was sehr abwertend war.
War teilweise sehr gut. Sauber und modern.
Andererseits war es aber auch in manchen Bereichen sehr veraltet und es wurde nur unregelmäßig geputzt.
Hier muss ich auch sagen, dass ich beide Seiten kennengelernt habe.
Auf der unteren Ebene gibt es absolut keine Kommunikation. Hier werden Mitarbeiter nicht darüber informiert, wie die aktuelle finanzielle Situation im UN ist. Es wird sehr viel "schöngeredet", sodass die MA den Eindruck haben alles sei in Ordnung, obwohl dem absolut nicht so ist.
In einem anderen Bereich wurde viel offener kommuniziert. Hier haben alle MA der Abteilung in Meetings alle Firmenrelevanten Informationen mit der Bitte um Vertraulichkeit erhalten.
Es gibt Frauen in höheren Positionen. Ganz oben sitzen allerdings nur Männer.
Hier kann ich mich nicht beschweren. Ich habe viel gelernt, in viele Bereiche Einblicke erhalten und über den Tellerrand hinaus vieles gelernt, was mir für die Zukunft von Vorteil sein wird.
So verdient kununu Geld.