194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobile office, Gleitzeit
Mehr Schulungen wären nötig, besonders für alle in SAP
Mehr Anerkennung, zukunftsorientiere Arbeit, mehr Umweltbewusstsein besonders für eine grüne Branche
Korrekte Bezahlung und hält die ch an absprChen
Zu schnelles Wachstum durch Unternehmens zukäufe
Offener kommunizieren
Angenehm
Verbesserungswürdig
Akzeptable
Toll
Ausgewogen
Sehr gut
Verbesserungswürdig
Hervorragend
Angebracht
Gut
Sehr gut
Ok
Abwechslungsreich
Personaleinkauf.
Betriebliche Altersvorsorgemöglichkeit.
Kollegen.
Vorgesetztenverhalten.
Mobbing durch GF.
Zuviele Persoanlwechsel im mittleren und höheren Management bis GF/Vorstand.
HR sollte den Arbeitnehmer unterstützen, nicht gegen ihn arbeiten.
Leitbilder nicht nur auf dem Papier.
Marktgerechte Gehaltsstruktur.
Getränke/Obst für Mitarbeiter.
In den Abteilungen meistens noch ganz gut, darüber hinaus eher schlecht. Vorgesetzte die offenbar vom Leitbild und moderner Peronalführung noch nie etwas gehört haben. GF und Vorstände die sich eher als Sonnengott sehen, Namen von Mitarbeitern aber für offensbar unwichtig halten.
Erzeuger - eher schlecht
Kunden - durchwachsen
Für den nationalen Platzhirsch im Pflanzenbereich nicht gut genug.
Man tut sich schwer mit modernen Arbeitsinstrumenten, HO, Teilzeit, Elternzeit, ... Gerade im C&C ist das weiterhin äußerst grenzwertig.
Weiterbildung gute Angebote, wenn der Vorgesetzte dahintersteht.
Aufstiegsmöglichkeiten, ohne Connections und extremes Hinterherschleimen bei Entscheidern, stark begrenzt.
Außer man ist schon Jahrzehnte dabei mit Altverträgen oder wird teuer extern branchenfremd eingekauft - sehr sehr mau, selbst im Vergleich zur "anderen Seite" des Grünen Handels.
Wie schlecht das wirklich ist, merkt man so richtig erst "danach".
Daher auch immer größere Probleme neues qualifiziertes Personal zu bekommen.
Im Rahmen von Personalwechseln auf Vorstands- /GF-Ebene besser geworden, für die Grüne Branche in der Praxis aber immer noch stark verbesserungswürdig. Stichworte Digitalisierung/Papier/HO.
Schwankt von Team zu Team. Zumindest durchschnittlich.
Unterstützung bei Mobbing gibts aber keine, Klima der Angst nach oben.
Hier ist wenig negatives zu berichten. Der Altersdurchschnitt ist aber mittlerweile überall bei Landgard sehr sehr hoch...
Über die Jahre Vorgesetzte, gerade auch auf GF- und Vorstandsebene, erlebt die mehr im Mobbing und Intrigieren qualifiziert waren als das Unternehmen voran zu bringen. Der jetzige Vorstand macht wenigstens das deutlich besser.
Modern ist anders - viele Standorte alt bis sehr alt. Renovierungen oder gar Neubau? Naja.
Vieles läuft nur klinisch über Intranet, wenig Transparenz. Oft wie eine Pressererkläung. Häufig wird auch erst kommuniziert, wenn der Flurfunk längst angekommen ist. (und der ist stark, schnell und verläßlich)
Klare offene Kommunikation Fehlanzeige.
Keine bemerkenswerten Beobachtungen. Wiedereinsteig möglich und gern gesehen (klar, Personalbeschaffungprobleme)
Wenn einen der Vorgesetze läßt, gut.
Das schwankt von Abteilung zu Abteilung extrem.
Die Abteilung und die Leute die dort arbeiten. Ohne den Zusammenhalt würde ich dort nicht mehr arbeiten.
Ständiger Wechsel von Geschäftsführungen und unsinnige Projekte.
Da werden GF für zig Euros eingekauft und nach 4 Wochen schon wieder wo anders geparkt. Es wird dann immer von einer „Umstrukturierung“ und „Neuausrichtung“ gesprochen. Aber keiner bekommt es auf die Kette und am Ende werden wieder nur rote Zahlen geschrieben. Man siehe den ständigen Wechsel der letzten Jahre auf Vorstandsebene.
Besser Bezahlung und mehr Benefits für Mitarbeiter.
Die Personalabteilung ist wahrscheinlich genauso unterbesetzt, sollte sich aber wirklich mehr Mühe geben Mitarbeiter mit gewissen Vorteilen zu motivieren und zu halten.
Landgard bei Erzeugern einen schlechten Ruf.
Urlaub kann flexible, mit Rücksicht auf andere Kollegen (Ferienzeit) genommen werden.
2 Tage Homeoffice sind vielleicht ein bisschen wenig vor allem in der IT aber besser als nichts.
40 Stunden Woche nichts besonderes.
Es wird gezielt drauf geachtet, dass Schulungen war genommen werden.
Aufgrund der hohen Arbeitslast hat man immer Chance sich neue Ziele zu setzen und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Landgard zahlt nach Tarif außer man kann einschlägige Berufserfahrung vorweisen. Aber auch dann wird durch verrückte Vertragsklauseln so viel gedrückt wie nur möglich.
Mitarbeiter Benefits wie Zuschuss fürs Fitnessstudio, Jobbike usw gibt es nicht.
Es wird sogar mit frischem Obst und Gemüse als Benefit geworben.
Hab ich in den letzten 5 Jahren aber noch nie gesehen.
Immerhin gibt es gratis Kaffee und Wasser.
Innerhalb des Bereiches IT herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Man kann sich jederzeit auf Unterstützung von Kollegen verlassen egal zu welcher Uhrzeit und an welchem Tag.
Andere Abteilungen jedoch machen sich teilweise lustig über die IT und denke wir sitzen den ganzen Tag nur vorm Bildschirm. Aber das ist fast in jedem Unternehmen so…
Verhalten des direkten Vorgesetzten ist super.
Alles was danach kommt ist sehr weit weg vom Mitarbeiter.
Man sollte hier wenigstens die Namen seiner Mitarbeiter kennen.
Kommunikation innerhalb von Projekten zu anderen Abteilungen ist sehr schlecht. Aber auch die IT könnte deutlich besser nach außen kommunizieren.
Aufgrund von alter Hardware, alter Warenwirtschaftssystem usw gibt es immer spannende Projekte.
fällt mir im Moment nichts ein
Habe ich bereits in den Kategorien angegeben.
Das ein Unternehmen wirtschaftlich sein muss, da gibt es keine Diskussion, aber das Unternehmen sollte seine Mitarbeiter/innen nicht vergessen und das passiert ständig bei Landgard. Vorstände wechseln häüfig, weil sie Fehlinvestitionen zu verantworten haben und die Mitarbeiter/innen bekommen noch nicht einmal Prämien die vom Staat subventioniert waren!? Motivationskiller, dass sollte selbst ein PR-ler verstehen und ein Vorstand sowieso . Deshalb an der Mitarbeiterwertschätzung arbeiten!
Ist ok, durch Wechsel der Marktleitung
Aussen hui, innen pfui.
hat sich verbessert seit dem Marktleiterwechsel
Bewusstsein für die Umwelt zwangsläufig gegeben für Mitarbeiter zumindest in den unteren Kategorien dürftig bis gar nicht vorhanden.
nicht gegeben, jeder bleibt da wo er ist, es sei denn Landgard findet niemand .
die meißten Kollegen haben Angst ihre Meinung zu sagen
machen keinen Unterschied zwischen alt und jung. Man hat halt zu funktionieren bei Landgard.
ist seit dem Marktleiterwechsel besser
nicht alle Mitarbeiter haben Zugang zu einem Computer
Hat sich durch den Wechsel verbessert
freiwillige Prämien wie Coronaprämie, wurden 1 x in Form eines Einkaufgutscheins für Landgard in Höhe von 100€ ausgeschüttet, obwohl der Umsatz so hoch war wie nie, die Mitarbeiter täglich mit der Gefahr sich anzustecken ausgesetzt waren. Landgard war nicht einen Tag geschlossen während der Pandemie.
Dafür gab es ein Dankesschreiben vom Vorstand im Intranet.
Beim Gehalt ist zumindest ein Tarifvertrag vorhanden, an den sich Landgard hält. Wesentlich hierbei ist aber, dass viele Kollegen gar nicht richtig eingestuft sind und somit nicht den gerechten Lohn erhalten.
wenig bis gar nicht gegeben
Bezahlung, techn. Ausstattung
Middle- und Lower-Management ist mit wenigen Ausnahmen katastrophal und wird entweder zu schlecht kontrolliert oder zu wenig sanktioniert, ständige Diskussion bzgl. Homeoffice, veraltete Softwarelösungen werden noch immer produktiv ausgerollt, Transformationsprozesse zu behebig bzw. inkonsequent durchgezogen, ...
Den Zusammenhalt in der Abteilung, die Hilfsbereitschaft der Kollegen.
Die Kommunikation zu den Angestellten, fehlendes Konzept zur Mitarbeitergewinnung und Bindung. Fehlendes Konzept für Benefits oder Mitarbeitervorteile.
Die Personalabteilung ist leider im Jahr 1980 geblieben und verseht die Bedürfnisse des modernen Arbeitnehmers nicht.
Mir machte der Ausflug in die Obstimport-Branche durch die Tätigkeit hier sehr bewusst, dass ich da nie wieder arbeiten möchte. Es sollte dringend für alle Ebenenen Anti-Diskriminierungs- und Antimobbingkurse angeboten werden verpflichtend. Auch sollten interne Kommuniaktionsstrukturen klar sein. Aber vielleicht hat sich am zweiten Punkt ja seit meiner ERfahren auch schon einiges getan mit den damals geplanten Umstrukturierungen durch die jetzige Geschäftsführung.
im Vertreib gab es nur Einzelkämpfer, und auch einige, die nichts mehr dazu lernen wollen, vor allem waw das soziale Miteinander angeht. Alle, die den KAMs zuarbeiten sind aber ein super Team.
es wird erwartet, dass man für bestimmte Einkäufer großer Handelshäuser und auch für Importeure zu bestimmten Uhrzeiten immer verfügbar ist. Egal ob das zum privaten Zeitrplan passt oder Überstunden bedeutet.
nicht wirklich vorhanden
nicht vorhanden
schein in Ordnung zu sein.
Anfangs gut, aber es wurden Versprechungen nicht eingehalten und dann am Ende nur maue Schadensbegrenzung betrieben statt Probleme zu klären.
Mobbing, von zwei Kollegen gegenüber Zuarbeitenden wird da wohl schon lange toleriert.
von oben herab und wenn es bestimmten KAMs gegen den STrich läuft mal auch gerne gar keine mehr.
zwischen den Geschlechtern bestimmt, was Verantwortlichkeiten angeht. Beim Umgang mit Menschen, die auch ein gesundes Familienleben priorisieren sieht es ggf. anders aus.
keine gehabt
Kunden: eher schlecht als recht.
Erzeuger: schlecht
Aufgrund von Wochenend- und Feiertagsarbeit schwierig. Von einem auf den anderen Tag hat man auf einmal andere Arbeitszeiten. (bis 22 Uhr)
Vereinzelte Fortbildungen, nicht immer sinnvoller Inhalt.
Der "Tarif" ist ein schlechter Witz.
Für die grüne Branche viel zu viel Müll. Sowohl Plastik etc. als auch das sehr viele Lebensmittel entsorgt werden.
Soweit gut, so lange einzelne Kollegen ihren Urlaub planen können und man nicht in Elternzeit geht...
Keine finanzielle unterstützung bei den hohen Spritpreisen und null reaktion auf die Kündigung.
Wichtige informationen die der täglichen Abreit dienen, bekommt man nur auf Nachfrage.
Ob mann, Frau ist egal.
Mehr im Austausch der Mitarbeiter handeln. Oft werden Entscheidungen getroffen, die ohne Verstand entschieden worden sind. Die Mitarbeiter wissen oft am besten was gut ist oder was gebraucht wird
Chaotisch
Gleichbehandlung wird hier in Schriftgröße 2,5 geschrieben.
Kommunikation mit Mitarbeitern gut, aber mit vorgesetzten
Super interessante Aufgaben. Du darfst sogar immer mehr machen, wie möglich ist oder in deinem Vertrag steht.
So verdient kununu Geld.