87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber schafft eine besondere Unternehmenskultur, in der man sich vom ersten Tag an wohlfühlt. Die Atmosphäre ist offen, freundlich und familiär – man kommt gerne zur Arbeit. Gleichzeitig basiert die Zusammenarbeit auf Vertrauen: Es wird nicht jeder einzelne Schritt kontrolliert, sondern den Mitarbeitenden wird Verantwortung übertragen.
Die Atmosphäre ist locker, offen und angenehm. Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung lassen sich private Termine gut organisieren und der Arbeitstag individuell planen. Es gibt echte Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Karrierechancen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, sodass der Arbeitsalltag spannend bleibt und man ständig Neues lernen kann. Außerdem werden viele Events für Mitarbeitende organisiert. Das moderne Gebäude, Arbeiten mit modernster Technologie, das Fitnessstudio und viele weitere Vorteile machen den Arbeitsplatz besonders attraktiv.
Mega tolles Arbeitsklima – alle sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Außerdem werden alle Mitarbeitenden von der Geschäftsleitung fair und respektvoll behandelt.
Natürlich gibt es immer einzelne, die unzufrieden sind, aber die Mehrheit der Mitarbeitenden arbeitet seit vielen Jahren hier und äußert sich sehr positiv über das Unternehmen.
Die Work-Life-Balance wird hier wirklich gelebt. Die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es, Beruf und Privatleben optimal miteinander zu vereinbaren, und die Freizeit wird stets respektiert.
Einige Mitarbeitende haben ihre Ausbildung hier gestartet und sich bis in leitende Positionen weiterentwickelt. Das zeigt: Wer sich engagiert und gute Arbeit leistet, hat im Unternehmen die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Karriere zu machen.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt. Bei guter Leistung und Engagement bestehen Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sowie entsprechende Gehaltsanpassungen.
Papier wird nach Möglichkeit eingespart und viele Prozesse laufen digital ab.
Man wird nie ignoriert – bei Fragen oder Problemen ist immer jemand da, der einem weiterhilft.
Hier werden alle Mitarbeitenden mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Jeder wird gleichberechtigt und fair behandelt.
Die Kommunikation mit dir Vorgesetzte ist offen, ehrlich und transparent. Ziele und Erwartungen sind realistisch, und die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden wird aktiv unterstützt und gefördert.
Es steht alles zur Verfügung, was man für die tägliche Arbeit benötigt. Zusätzliche Arbeitsmittel werden bei Bedarf unkompliziert bereitgestellt. Da das Unternehmen mit modernster Technik arbeitet, ist die technische Ausstattung auf einem sehr hohen Niveau
Regelmäßig finden verschiedene Meetings sowie persönliche Mitarbeitergespräche statt.
Hier sind alle gleichberechtigt – unabhängig vom Geschlecht.
Durch die abwechslungsreichen Aufgaben bleibt die Arbeit spannend und vielseitig. Man lernt regelmäßig Neues dazu und kann sich sowohl persönlich als auch fachlich kontinuierlich weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und respektvoll. Natürlich gibt es auch stressige Phasen, aber das gehört in vielen Unternehmen dazu.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht insgesamt positiv.
Die Work-Life-Balance passt für mich. Private Termine und Beruf lassen sich gut miteinander vereinbaren.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich gezahlt. Natürlich wünscht man sich immer etwas mehr, aber das dürfte in den meisten Unternehmen so sein.
Das Thema Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung wird wahrgenommen und an verschiedenen Stellen berücksichtigt. Es gibt sicherlich noch Entwicklungspotenzial, aber die Richtung stimmt.
Der Zusammenhalt im Team ist gut und man unterstützt sich gegenseitig. Wenn Hilfe gebraucht wird, findet sich in der Regel immer jemand.
Erfahrung wird geschätzt und der Austausch funktioniert gut.
Ich habe die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten überwiegend positiv erlebt. Auch wenn nicht immer jeder Wunsch erfüllt werden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten. Kleinere Verbesserungen sind natürlich immer möglich, aber insgesamt passt es.
Informationen könnten transparenter weitergegeben werden.
Unterschiede werden im Arbeitsalltag für mich nicht spürbar.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Wer Eigeninitiative zeigt und arbeiten möchte, bekommt auch Verantwortung.
Ein einmaliges Team mit sehr gutem Zusammenhalt und dafür, dass jeder sich wohlfühlen kann, wird jeden Tag viel getan. Plus regelmäßige Highlights und Events. Eine Karriere ist wirklich möglich, das Ausbildungsprogramm ist sehr gut. Auf Familie wird viel Rücksicht genommen. Der AG freut sich für jeden, der ein Kind bekommt. Es gibt eine eigene Kita (zumindest damals) und die Möglichkeit in Teilzeit zurückzukehren. Rundum menschlich und positiv.
Wenige kleine Punkte gibt es. Siehe Ausführungen.
Diese habe ich immer als sehr gut empfunden. Unternehmensweit tolle Menschen, die jeden Tag einfach eine gute Stimmung erzeugt haben. Natürlich gibt es Einzelfälle. Aber das sind Ausnahmen.
Genau das richtige Maß! Homeoffice gab es allerdings bis 2024 nicht oder nur in Ausnahmefällen. Ich weiss nicht, wie das jetzt ist.Bei meinem derzeitigen AG habe ich einen Tag in der Woche und das zahlt auf die 'Balance' ein. Gleichzeitig bin ich überzeugt davon, dass durch die Präsenz vor Ort auch die Stimmung und der Zusammenhalt so gut ist.
Im Rückblick muss ich sagen: Die Chance auf Karriere hat hier wirklich JEDER. Ergreifen muss sie jeder selbst. Auf Weiterbildung wurde in Richtung 'technisches Know-How' viel angeboten, ansonsten eher weniger.
Mittelmaß. Das höchste Gehalt wird man dort (zumindest damals) wohl nicht bekommen. Allerdings wird rechts und links viel für die Mitarbeiter investiert. Das kann ein Unternehmen mit höheren Gehaltsstrukturen aus meiner Sicht kaum bieten. Es gab jährlich auch sehr schöne und hochpreisige Weihnachtsgeschenke.
Ich hatte immer das Gefühl, überall auf offene Ohren und helfende Hände zu stoßen. Das Team ist wirklich einmalig. Um dies zu unterstützen, gab es regelmäßige Teamevents und Unternehmensfeste (wo sogar Familienmitglieder eingeladen waren).
Genauso wie mit jüngeren KollegInnen.
Menschlich und unterstützend. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass ein professionelles FK-Coaching nicht schaden würde, da viele in ihre Position rein 'gerutscht' sind und nach eigenem Ermessen aus dem Bauch heraus 'führen'.
Ich saß eine Zeit lang in einem sehr alten Gebäude, das jetzt aber abgerissen und neu gebaut wurde. Das Gelände ist groß und es gibt viele Räume und Büros die echt modern sind und zum Wohlfühlen einladen. Auch die Ausstattung ist sehr gut.
In jedem Unternehmen ist diese, glaube ich, verbesserungswürdig. Über das firmeninterne Intranet wird das wichtigste Kommuniziert, bis zu meinem Austritt gab es dienstags ein Meeting für alle. Ob es das noch gibt, weiss ich nicht. Der Buschfunk funktioniert ansonsten auch ;-)
Grundsätzlich vorhanden, Lieblinge gibt es in jedem Unternehmen.
Ich finde besonders bei der LANG AG, dass jeder Ideen einbringen kann und so seine Aufgaben auch aktiv verändern und erweitern kann. Auch durch die interne 'Jobrotation', hat man immer die Möglichkeit den Horizont zu erweitern. Gleichzeitig hat man dadurch auch manchmal das Gefühl etwas zu schwimmen. Es geschah selten, dass man klarere Anweisungen bekommen hat. Das ist Typsache.
Die Arbeitsatmosphäre, den Kollegenzusammenhalt, die Hilfsbereitschaft, die Kommunikation sowie den Ausbau an Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung auf dem Firmengelände finde ich sehr gut.
Ich fände es gut, wenn auch Praktikanten einen Bonus beim Erreichen eines zuvor definiertes Ziels bekommen würden (wie bei Azubis)
Die Arbeitsatmosphäre war super!
Die LANG AG wird sowohl intern als auch extern (in der AV-Branche, aber auch lokal) als guter Arbeitgeber angesehen.
Das Gleitzeit-Modell sowie zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung auf dem Firmengelände ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
In der Rotation habe ich diverse Abläufe kennengelernt, was eine gute praktische Ergänzung zu dem theoretischen Wissen, das ich in der Hochschule erworben habe, dargestellt hat.
Mein Praktikantengehalt (Arbeitsdauer 1 Jahr) war in Ordnung. Da ich die monatlichen Kosten für meine schulische Ausbildung an der Hochschule jedoch selbst stemmen musste, war ich auf eine zusätzliche Einnahmequelle angewiesen, um meinen Lebensstandard zu halten.
Die Kollegen halten super zusammen. Von Anfang an hat es sich wie eine große Familie angefühlt, in die man sofort aufgenommen wurde.
Die LANG AG hat ein eher junges Team, aber auch der Umgang mit älteren Kollegen hat immer gut funktioniert. Der Altersunterschied hat keine Rolle für die Zusammenarbeit gespielt.
Die Vorgesetzten waren immer freundlich, offen und hilfsbereit. Statt "Von Oben herab" war es vielmehr eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Ich habe die Arbeitsbedingungen stets sehr geschätzt. Man hat sich "frei" gefühlt, u.a. aufgrund von kreativ gestalteten & offenen Büros.
Die Kommunikation lief immer direkt und reibungslos ab.
Egal, welches Geschlecht, welche Herkunft, welches Alter: Alle werden gleichbehandelt und sind gleichermaßen wichtig.
In diversen Abteilungen, die ich im Rahmen meiner Rotation besucht habe, habe ich verschiedenste Aufgaben übernommen, bei denen ich das Gefühl hatte, wirklich mitzuwirken. Außerdem konnte ich auch mitbestimmen, welche Aufgaben ich übernehmen möchte.
Kinderbetreuung, Fitnessstudio
Homeoffice ist nicht in allen Bereichen möglich (schlecht zu ändern, da mit den Produkten gearbeitet werden muss)
In den letzten Monaten hat sich eine Abteilung klar abgegrenzt, die Leute in dieser Abteilung sollten schneller identifiziert werden, um das Rumstänkern einzugrenzen
Auch wenn gerade einige Miesepeter unterwegs sind (oder das Unternehmen verlassen haben) ist der Zusammenhalt stark. Wir arbeiten alle für eine Sache und helfen uns gegenseitig
Seit diesem Jahr gibt es eine Zeierfassung mit Gleitzeit. Arbeitszeiten können flexibel angepasst werden
Ausbildung, Weiterbildung (eigene Akademie), Führungskräfteprogramm (ziemlich neu, man muss sich drauf bewerben)
Für das eigene Gehalt muss man auch alleine verhandeln und eine persönliche Entwicklung zeigen. In diesem Jahr wurde ein Bonussystem eingeführt, was Bonuszahlungen transparenter macht.
Die Branche ist nicht sehr nachhaltig. Diskriminierung wird im Unternehmen nicht akzeptiert
wir sind froh, wenn die Stimmungsmacher alle weg sind
Die "alte" Führungsmannschaft wurde verjüngt. Die älteren Kollegen widmen sich neuen Aufgaben und sind weiterhin sehr präsent.
die Türen stehen immer offen, Diskussion wird klar eingefordert. Auch bei persönlichen Schwierigkeiten kann man sich an die Vorgesetzten wenden
Die letzten zwei Jahre waren herausfordernd, da es wenig Platz gibt. Das neue gebäude wird nun hoffentlich bald bezogen.
Die Teamseinführung im letzten Jahr hat die Kommunikation stark vereinfacht, es gibt einige wiederkehrende Meetings, die es jedem ermöglichen etwas zu lernen oder Einblick in Zahlen und Technik zu bekommen.
einfach tolle Produkte, total innovativ
Schwebebahn - Und das ist schon traurig, dass ich nur das nennen kann.
Strukturen, Arbeitsabläufe und wie hier mit Mitarbeitern umgegangen wird.
Ich glaube ich habe deutlich gemacht, was ich schlecht finde.
Auch schade finde ich, dass diese Bewertung versucht wurde zu löschen... Das beweist die Kritikunfähigkeit
Der Vorstand soll aufhören sich über die Mitarbeiter zu stellen, um dann von flachen Hierarchien zu sprechen. Nehmt euch Zeit für eure Mitarbeiter und hört euch an was die zu sagen haben und setzt es auch um. Man kann hier bei den Bewertungen auf Kununu klar erkennen wo die Probleme liegen. Lasst die Beziehungen außenvor! Es kann nicht sein, dass die Personalabteilungsleitung - gerade die Stelle, die Empathie und Einfühlungsvermögen aufzeigen soll - von der Partnerin vom CEO besetzt wird. Natürlich will da keiner mehr ins Büro reingehen.
Und noch ein kleiner Tipp: Man merkt ganz genau, dass nach jeder echten Bewertung 2-3 sehr gute Bewertungen hinterher geschossen werden. Wem wollt ihr was vormachen?
Zu Beginn habe ich wirklich sehr gerne in dem Betrieb gearbeitet, doch im vergangenen Jahr hat sich schlagartig vieles geändert – leider mit überwiegend negativen Auswirkungen auf jeden Einzelnen. Ich habe immer gerne mit anderen Abteilungen zusammengearbeitet, aber der zunehmende Druck von oben belastet das Betriebsklima so stark, dass niemand mehr motiviert ist zu arbeiten. Stattdessen wird nur noch das Nötigste erledigt, was sich wiederum negativ auf einen selbst und die eigenen Aufgaben auswirkt.
Es ist bei der Außenwelt deutlich bekannt, dass das Unternehmen eine schiefe Bahn einschlägt. Ich wurde schon auf Dorffesten angesprochen ob es stimmt, dass die Fluktuation so hoch sei. Auf Social Media Plattformen sieht man gefühlt jeden Tag, dass die Mitarbeiter von Abteilung zu Abteilung geschoben werden. Das Image wirkt bei Kunden sehr unprofessionell und es würde mich nicht wundern, wenn die Kunden zukünftig nicht mehr mit LANG arbeiten wollen.
Man lebt hier in der Steinzeit und das bei einem Technikunternehmen
Ich kann verstehen, dass eine Weiterbildung nur dann sinn macht, wenn es dem Unternehmen was bringt. Dennoch wurden Vorschläge für Weiterbildungen abgelehnt auch wenn die etwas gebracht hätten.
Weit unterm Branchendurchschnitt. Gehälter werden nur angehoben um 200€, aber das auch nur wenn du danach gebettelt hast. (Bitte HR spar dir das Kommentar man wird hier nach Leistung bezahlt wir wissen beide, dass es nicht so ist). Die Grenze von der Gehaltserhöhung signalisiert mir, dass es nicht mit der Leistung zu tun hat. Manche Kollegen haben deutlich mehr verdient!
E-Ladesäulen und Jobräder werden einem zur Verfügung gestellt.
War vor 2 Jahren deutlich besser, jetzt ist davon nur noch wenig zu sehen.
Die älteren Kollegen sind einfach nur noch existent und laufen herum, aber keiner weiß wofür die eigentlich zuständig sind
Die Vorgesetzen handeln nach ihren eigenen Bedürfnissen und wenn man mit den CEOs Meetings hatte und man z.B. einen minimalen Fehler hatte wurde einem das Gefühl vermittelt, dass man die Zeit von dem CEO verschwendet. Meetings und PowerPoints mussten immer doppelt und dreifach von der Abteilungsleitung kontrolliert werden, damit ja nicht die Zeit verschwendet wird. Deren Zeit ist nicht wertvoller nur weil die CEOs sind. Hier könnte lieber bei anderen Prozessen an der Effizienz gearbeitet werden.
Bei der Einstellung wurde mir gesagt man kann Homeoffice machen. Ja "kann" man, aber wollen die nicht. Der Vorstand lebt in einer Bubble von Kontrolle, aber manche Menschen können viel effektiver im Homeoffice arbeiten. Im Büro wird teilweise so unnötig viel Zeit gefressen, die man anderweitig besser nutzen könnte.
Kommunikation wird hier sehr klein geschrieben. Wenn ich noch einmal unter den Antworten hier lesen muss "hättest du früher was gesagt" muss ich mich übergeben. Ja wir haben was gesagt und was ist passiert? - Nichts, die Augen wurden lediglich von einer bestimmten Dame verdreht und alles wurde weggelächelt. Uns wird immer gelehrt kritikfähig zu sein, aber sobald man Kritik äußert wird die nicht akzeptiert bzw. es wird nichts eingesehen.
Du wirst hier nur gut behandelt, wenn du dem Vorstand ins Bild passt. Wenn man sich gut einschleimen kann und sich wie eine Marionette behandeln lässt, dann hast du vielleicht Glück auf eine Vorgesetztenposition (vorausgesetzt da ist grad die Stelle freigeworden, sonst kannst du es knicken dafür belohnt zu werden)
Das Miteinander unter den Kollegen war super und ich habe da sehr sehr viele tolle Menschen kennengelernt, die mich bis heute begleiten.
Ein großes Lob an die Person, die damals ein Gespür dafür hatte, wer in das Unternehmen passt.
Außerdem habe ich durch diesen Job gelernt, was Arbeiten bedeutet. Dadurch bin ich heute nicht so schnell gestresst wie andere. Es war nicht zu viel, aber schon sehr fordernd.
Absprachen zu Aufgaben und Weiterentwicklung mit Vorgesetzten wurden nicht eingehalten. Bezahlung war nicht gut und Homeoffice damals absolut no chance.
Das Gehaltsgefüge anpassen – bessere interne Kommunikation
Ich hatte fast jeden Tag Spaß bei der Arbeit.
Nach außen hin sehr gut, innen – naja.
Es gab kein Stempeln. Wenn weniger los war, konnte man früher gehen. Im Gegenzug blieb man auch länger, wenn mehr los war.
Innerhalb der Firma stehen einem alle Türen offen, sofern die Kommunikation mit dem Vorgesetzten stimmt.
Leider nicht gut.
Mehr geht immer, aber war auch nicht schlecht
damals ne 10/10
same here.
Well...not so good.
Gut, nur ist es in den älteren Gebäuden im Sommer schon ordentlich heiß und im Winter sehr, sehr kalt.
Es hätte über mehrere Level hinweg besser kommuniziert werden müssen.
Nie was schlechtes erlebt.
Die Branche und die Technik sind äußerst interessant.
Es ist wieder besser. An den vorangegangenen Bewertungen ist erkennbar, dass einige Ex-Kolleg:innen ihre Chancen in der LANG AG nicht nutzen konnten. Ich liebe es, dass Menschen bei uns so viele Chancen bekommen - sogar ein Abteilungswechsel ist möglich, um nochmal zu schauen, ob ein Aufgabenwechsel hilfreich ist, aber wenn ich die Bewertungen hier lese, wird mir klar, dass einige Abgänge wirklich überfällig waren.
Wir sind ein großes Team und freuen uns über Menschen, die unsere DNA verstehen und diese mit uns leben wollen. Die Eventbranche ist sehr dynamisch - so wie das Team der LANG AG.
Innerhalb der Branche haben wir ein sehr professionelles Image.
Viele Player fragen uns nach unserer Meinung und arbeiten gern mit uns zusammen.
Seit Kurzem ist das Unternehmen der gesetzlichen Vorgabe nachgekommen und hat eine Zeiterfassung eingeführt. Die Kritik der vorangegangenen Bewertung ist für mich schwer nachvollziehbar und lässt vermuten, dass die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit vor Einführung der Zeiterfassung scheinbar von einigen Bewertenden nicht eingehalten wurde. Ich denke, damit kommt man im nächsten Unternehmen auch nicht weit.
Wir arbeiten in einer Branche, die auch nach 17 Uhr noch noch erreichbar ist. Die Flexibilität der Arbeitszeit ist gegeben.
Wir stellen lediglich in den Abteilungen sicher, dass wir für unsere Kunden und Partner jederzeit erreichbar sind.
In der LANG AG wird man nicht weitergebildet, sondern man bildet sich weiter. Es werden durch Academy, interne Trainings, Vertriebstrainings, Austauschprogramme ins Ausland, Flugscheine für Drohnen - die Liste ist noch viel länger - viele Tools angeboten, aber hingehen muss ich selbst.
Wir geben alles - sogar in der Produktentwicklung - mit den uns zur Verfügung stehenden Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen. Strom verbrauchen wir in unserer Branchen dennoch.
Top! Wir ziehen zusammen durch und unterstützen uns gegenseitig.
Der Spaß kommt auch nicht zu kurz.
Ältere Kollegen stehen den jüngeren Kollegen, die nachrücken und Verantwortung übernehmen wollen zur Seite, wenn sie es wünschen. Es drängt sich aber niemand auf.
Das neue Gebäude wird bald bezogen. Auf unserem Campus haben wir viele Angebote, die dazu einladen sich wohl zu fühlen.
Wir wachsen stark und arbeiten intensiv an einer guten Kommunikation. Mir gefällt, dass wir immer wieder neue Tools ausprobieren und bewerten. Anpassungen werden schnell entschieden und umgesetzt.
Leistung und Einstellung sind entscheidend.
Das große Aufgabenfeld innerhalb des Unternehmens bietet viele Möglichkeiten. Abwechslungsreiche Aufgaben warten täglich auf uns.
- Die Schwebebahn
- sehr niedriges Gehalt
- Umgang mit Mitarbeitern
- Anerkennung kaum spührbar
- Branchenübliche Gehälter
- Konsequenzen für Fehlverhalten auch von Vorgesetzen
- Fokus auf Prozesse und Mitarbeoter statt auf Image
- Homeoffice
Der hohe Druck und die hohen Anforderungen bewirken eine negative Arbeitsatmosphäre. Zuständigkeiten sind nicht definiert, sodass Aufgaben einfach weitergegeben werden. Zum kennenlernen der Mitarbeiter kommt es selbst nach Jahren nur sehr schwer.
Hier wird der größte Fokus im Unternehmen gelegt. Große Messeauftritte und tolle Marketingkampagnen. Im inneren bröckelt es allerdings.
Früher sehr gut. Für Arztbesuche konnte man sich einfach kurz melden. Durch die Zeiterfassung jetzt Standard, also keinerlei Benefits.
Homeoffice ist nicht möglich und nicht erwünscht, selbst wenn die Tätigkeit es ermöglicht.
Hier kommt es meiner Meinung nach nicht auf Leistungen sondern auf Symphathien an. Selbst bei einer Positionsbeförderung steigt das Gehalt maginal. Man muss sich ja noch beweisen. Wirkliche Leistungsträger werden meiner Meinung nach nicht gefördert. Meiner Meinung nach ist hier Leistung nicht gleich Karriere.
Der Einstieg ist durchweg sehr niedrig dotiert. Man wirbt mit den Benefits. Lohnerhöhungen müssen erbettelt werden kommen sehr spät und sind dann auch nur sehr sehr niedrig.
Es gibt Elektroladesäulen. Produkte werden sparsamer gemacht. In der AV Branche kann man aber schwer vok Umweltbewusstsein sprechen.
Untereinander eigentlich gut. Normale Mitarbeiter sitzen alle im selben Boot. Der "inner Circle" hält ebenfalls sehr gut zusammen.
Dieser Kommentar bezieht sich auf Mitarbeiter die Jahrzente schon im Unternehmen waren und dann gehen. Wertschätzung sieht für mich anders aus. Jahrzehntelange treue wird nicht gewürdigt. Die Abgänge gestalteten sich unangenehm neutral. Kommt man in ein "alter" übernehmen jüngere die Führung, was sich nicht positiv auswirkt. Manche ältere sind traurig darüber.
Hier herrscht das Recht des Stärkeren. Selbst dreistes und unfaires Verhalten wird vom Vorstand gedeckt. Die Direktoren stehen sehr unter Druck. Dadurch entsteht die Situation, dass die meisten mit wenigen Ausnahmen eher daran interessiert sind nicht anzuecken, um die eigene Position zu sichern und nicht zu gefährden. Unterstützung der eigenen Abteilung und Mitarbeiter wird dadurch mit einem: "Da kann ich leider nichts machen" abgeschmettert. Konstruktive Kritik wird von vielen Mitarbeitern getätigt ist allerdings nicht erwünscht und man fühlt sich abgestempelt. Deshalb hat das in den letzten Jahren rapide abgenommen.
Im Grunde genommen in Ordnung. In manchen Abteilungen besser in anderen schlechter.
Keine ergonomischen Stühle oder höhenverstellbare Tische. Zumindest dort wo ich war.
Jobfahrrad kann man beantragen.
Man wird häufig vor vollendete Tatsachen gestellt. Vermeintliche Schlüsselzuständigkeiten werden umgangen, Entscheidungen werden über Köpfe hinweg getroffen. Für die dadurch entstehende Mehrarbeit fühlt sich niemand verantwortlich, sie wird dann an die normalen Mitarbeiter weitergereicht. Je höher jemand in der Hierarchie steht, desto weniger Konsequenzen hat generelles Verhalten. Stattdessen genießen einige eine Art Narrenfreiheit und lassen ihre Launen an den unteren Ebenen aus. Selbst große Änderungen werden erst sehr spät kommuniziert und sind selten durchdacht. Auf konstruktive Kritik wurde meiner Meinung nach nicht positiv reagiert. Ich hatte das Gefühl einfach abgeschmettert und nicht gehört wurden zu sein.
Update: sehr schade finde ich, dass einige nicht so ganz positive und ehrliche Bewertungen so wie diese, versucht wurden zu löschen. Ich denke jedes Unternehmen sollte Meinungsfreiheit fördern und fordern, auch und vorallem wenn es konstruktive Kritik beinhaltet.
Generell irgendwie in Ordnung bezogen auf Geschlechtergleichberechtigung. Arbeitstechnisch suggeriert man Gleichberechtigung doch entscheidet man selbst in seinem eigenen Verantwortungsfeld wichtige Sachen nie. Mitarbeiter die stark in der Vorgesetzenkommunikation sind haben Benefits die andere nicht haben. Das ist aber an vielen Orten so.
Generell handelt es sich um ein interessantes Themenfeld. Der hohe Druck und die vielen "muss bis morgen fertig sein" Aufträge drängen dich aber im standardisierte, monotone Aufgaben. Bei diesen lernst man auch einfah nichts.
Es müssen ja nicht alle so gerne ins Büro gehen aber für mich stellt sich niemals die Frage ob ich nicht lieber feste Homeoffice Tage hätte oder so. Die Wahl zwischen „Buro mit ca 10-15 anderen Kollegen oder zu Hause alleine" ist unglaublich einfach beantwortet. Ich brauche soziale Kontakte und Menschen um mich. Nicht per Teams sondern echt!
Wir haben viel Spaß im Büro und sind ganz sicher stärker wenn wir einander helfen ohne dass jemand die Frage danach stellen muss!
Ich bin offener Befürworter der LANG AG und der Attraktivität der Gruppe, mit LANG Schwesterfirmen in 5 weiteren Ländern kann es kaum einfacher sein auch mal einen Perspektivwechsel zu machen. Wir geben viel auf unser Image, ja. Wir sind stolz auf unser Image, ja. Und wer ehrlich zu sich ist, der weiß, es ist nicht nur Image, es ist Alltag! Immer schön zu sehen wie sogar viele viele ehemalige Kollegen zu unserem Sommerfest kommen oder so vorbeikommen. Sie haben sich für etwas neues entschieden, das ist okay und gehört dazu aber ich bin überzeugt, sie kommen noch immer gerne hierher. Sonst würden sie es nicht tun :)
Wir sind flexibel und bieten einiges, was es nicht überall gibt (Fitnessstudio zieht bald ein, E-Bikes, Beach Volleyballfeld, Mittagessen, Pizzaofen outdoor, Schwebebahn Mitarbeitercafe, KiTa,... ) Und wir sind immer offen weitere Dinge zu realisieren. Sicherlich kann man nicht alles machen aber das Angebot ist jetzt schon super!
Nicht jeder Wunsch kann in Erfüllung gehen aber vieles geht hier. Vom Techniker zum Verkaufsleiter oder vom Logistiker ins Ausland zu Schwesterfirmen um dort ganz andere Aufgaben zu übernehmen, es gibt viele tolle Aufgaben, es gibt super Chancen. Wir freuen uns über jeden der sich entwickeln möchte vielmehr als über den, der es nicht möchte.
Vieles was ich hier lese, sollten diejenigen vielleicht mal verifizieren und nicht pauschalisieren. Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber mit vielen vielen Chancen. Aber es ist eine zweiseitige Sache! Ich kann nicht die Füße hochlegen und mich dann beschweren, dass ich keine Gehaltsanpassung bekomme. Wir sind alle zusammen für den gemeinsamen Erfolg verantwortlich aber die meisten ziehen mit dran!
Ladesäulen ohne Ende, gefüttert mit Energie vom Dach. E-Bikes und Bikeport.. wir haben das ein oder andere. Die Branche an sich kämpft natürlich damit, dass nicht alles 100% Umweltbewusst ist, was wir tun aber das ist die Eventbranche.. Die Welt braucht auch Entertainment! Wir alle haben es zu Covid gesehen, wie es ohne ist. Wir brauchen es einfach auch! Aber schön wenn es hier und da "grüner" wird, in den eigenen Hallen geben wir alles dafür!
Der Zusammenhalt ist in generell ziemlich gut, natürlich gibt es "Grüppchen", was ich allerdings bei der Größe normal finde. Hier und da könnten sich Kollegen aber sicherlich mehr gegenseitig supporten, daran kann man sicherlich noch arbeiten aber das muss auch aus dem Team kommen.
Nichts zu verstecken und ein tolles Angebot für Kollegen in Führungspositionen sich gegen Ende ihrer beruflichen Laufbahn mehr darauf zu konzentrieren jüngeren zu helfen als im täglichen Geschäft voll eingebunden zu sein. Da können wir bestimmt noch etwas dran feilen aber die Richtung stimmt!
Weder jetzt noch als ich selbst noch keine Personalverantwortung hatte, kann und will ich mich nicht beschweren. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, ob es um Geschäftliches oder Privates geht, seinen Rat kann ich immer einholen und bekomme eine Meinung dazu. Die muss nicht immer gleich zu meiner sein aber dafür fragt man doch, oder?
wir sind modern und offen für alles mögliche, wie oben geschrieben. Ein tolles neues Büro wartet bald auf uns, ich bin ganz gespannt und freue mich drauf! Open Space Bereiche, Fensterbrettecken, ... es wird cool!
Was ich hier teilweise lese, hat mich ermutigt hier zu schreiben. Woran scheitert es eurer Meinung nach? Sollen alle Entscheidungen im Stuhlkreis mit 250 Kollegen abgestimmt werden? Wir sind keine 3 Mann Firma sondern ein Unternehmen mit rund 250 Kollegen nur in Deutschland. Natürlich gibt es Dinge die von Gruppen entschieden werden, aber ist das nicht vollkommen normal? Jeder kann sich hier einbringen, am besten funktioniert es aber, wenn es konstruktiv ist und man nicht alles schlecht redet, weil man 5 Minuten auf sein Essen warten muss.
In alle Richtungen offen und dazu stehen wir auch. Okay, eine Richtung geht hier nicht, wer denkt, dass nicht jeder willkommen ist, egal welcher Nationalität, Sexueller Orientierung, Geschlecht oder was auch immer, der ist hier nicht an der richtigen Stelle.
Unsere Frauenquote ist in den meisten Bereichen super und das auch in Führungspositionen. Hier und da geht sicherlich mehr aber unsere Türe steht offen und hier gibt es keine Tätigkeit, die wir nicht jedem Geschlecht anbieten würden!
Ich habe in verschiedenen Teams gearbeitet und immer Spaß gehabt. Meine aktuelle Aufgabe mache ich mit Überzeugung und Spaß jeden Tag gerne. Mich muss keiner zwingen mich damit zu beschäftigen, es macht mir einfach Spaß und dennoch habe ich Ideen für die Zukunft. Ich bin sicher mir wird nicht langweilig werden und ich kann mich weiterhin weiterentwickeln. Man muss es halt auch wollen und nicht warten bis einem alles in den Schoß gelegt wird. Ideen haben, Ideen diskutieren, Ideen umsetzen.. aber genauso einsehen, wenn die eigene Idee vielleicht nicht die glorreichste war.. ja, auch das gehört dazu!
So verdient kununu Geld.