40 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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40 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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40 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurzes Referat zu BI Thema und SQL Ausgabe
Ich habe mich mit viel Einsatz auf ein zweistündiges Bewerbungsgespräch vorbereitet – inklusive eines ganzen Wochenendes, das ich nicht mit meinen Kindern verbringen konnte. Das Gespräch selbst wirkte zunächst professionell und wurde am Ende sogar als „runde Sache“ bezeichnet. Umso enttäuschender war die Folge: Statt eines persönlichen Feedbacks kam nur eine standardisierte, offensichtlich KI-generierte Absage – ohne jegliche Erklärung.
Auf Nachfrage über Instaffo gab es ebenfalls keine Rückmeldung. Ein derart respektloser Umgang mit der investierten Zeit und Mühe von Bewerber:innen ist für mich absolut unverständlich. Ich habe mich nicht auf eine Professur beworben – so ein Aufwand sollte wertgeschätzt werden.
Fazit: Nie wieder MACH AG. Ich bin im Nachhinein dankbar für diese klare Erkenntnis.
Es wäre klug, einem Bewerber nach dem Eingang der Bewerbung nicht direkt per Chat nach seinem Gehalteswunsch zu fragen, um ihm dann sofort abzusagen wenn dieser nicht passt. Findet doch erstmal raus, was man miteinander erreichen kann und verhandelt anschließend über die Bedingungen.
Nur eine: Was sind Deine Gehaltsvorstellungen.
Der Bewerbungsprozess blieb mir positiv in Erinnerung, ich habe mich auf Empfehlung bei MACH beworben. Ich finde es gut regionale Arbeitgeber zu unterstützen. Was das Gehalt angeht habe ich mich im Vorfeld auf dieser Plattform informiert und meinen ursprünglichen Gehaltswunsch nach unten korrigiert, da es im Bewerbungsprozess eine Pflichtangabe ist. Gleich zum Anfang des Gespräches hat mir die Personalverantwortliche zu verstehen gegeben, das meine Gehaltsvorstellung zu hoch ist. Letztlich bin ich ganz froh, das ich eine Absage bekommen habe, denn wenig später habe ich zwei Vertragsangebote erhalten, die sogar meine ursprüngliche Vorstellung übertroffen haben. Bei MACH hätte ich mich also weit unter Wert verkauft!
Es gab eine Programmieraufgabe.
Vielleicht im Vorwege besser informieren wo der Bewerber eingestellt werden soll-... zuviele Themen durcheinander.... die Rechte Hand weiss dort scheinbar nichts von der linken. Die Stellenebeschreibung mal genau durchlesen und sich mit den Mitarbeitern die aktuell in der Position sind besser unterhalten.
Im ersten Gespräch war die rede von .. nein machen wir nicht.. im zweiten Gespräch sollte man dann sogar 2 - 3 Tage die Woche an einen andere Standtort. Das Gespräch war völlig verwirrend und überhaupt nicht auf die ausgeschriebene Stelle bezogen. Die ausgeschriebene Vakanz wurde nur nebenbei angesprochen. Für Berufsanfänger wäre das Vorstellungsgespräch die größte Kathastrophe gewesen.
Sorgfältiger prüfen als Personalabteilung, wem man sensible Emails verschickt. Aussage wie es geht um Ihren Arbeitsvertrag, kann man nicht aus versehen verschicken. Damit suggeriert man dem künftigen AN das er den Process erfolgreich absolviert hat. Ein Desaster in meinen Augen.
Begründung bei Absage
Eine Überlegung ob man die Mitarbeiter überhaupt aus wirtschaftlicher Sicht beschäftigen kann wäre bereits im Vorfeld Klasse. Eine Kündigung, einen Tag nachdem ein Einarbeitungsplan rausgeschickt wurde und zwei Tage vor Start, könnte man sich auch vorher überlegen.
Aber das hat mir sehr viele interessante Hinweise auf die eigentliche Struktur im Unternehmen gegeben.
Teilweise sehr tiefgehende Fragen übers Privatleben.
So verdient kununu Geld.