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Mehler 
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Bewertungen

57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Tolle Firma mit furchtbaren Management

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gleichgültige Geschäftsführung

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung ist hier gefragt - das aktuelle Management ist eine Katastrophe! Gute Mitarbeiter werden grundlos freigestellt gegen teure Externe ausgetauscht und viele von den richtig guten haben das erkannt und in den letzten Monaten die Firma freiwillig verlassen.

Arbeitsatmosphäre

Ständiger Druck durch unprofessionelle Prozesse und schlechte Führung und dann werden die Schuldigen gesucht, welche selbstverständlich nie im Bereich der Operativen Leitung zu finden sind - ist der Geschäftsführung allerdings mehr oder minder gleichgültig!

Image

Nach außen anscheinend sehr gutes Image und auch Marketing hat einen guten Job gemacht. Für mich eindeutig mehr Schein als Sein!

Work-Life-Balance

Machen viele auch Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Nix

Gehalt/Benefits

Kein Tarif - nur angelehnt an IGM

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht besonderes wahrgenommen

Kollegenzusammenhalt

In den kleinen Teams ja aber nicht in der Führungsmannschaft! Gutr Mitarbeiter werden unbegründet rausgeschmissen und durch externe „Netzwerkkollegen“ der neuen operativen Leitung ersetzt - das stinkt bis zum Himmel wird aber auch von der Geschäftsleitung toleriert. Zum positiven hat dies bis heute leider noch nicht beigetragen - der Druck und Rückstände werden immer höher…

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Nachteile aber auch keine Vorteile wahrgenommen

Vorgesetztenverhalten

Operative Leitung führt nur durch Angst

Arbeitsbedingungen

Alles ziemlich in die Jahre gekommen - ein Bereich hat alles in Containern

Kommunikation

Katastrophe - wissen ist Macht!

Gleichberechtigung

Keine Nachteile aber auch keine Vorteile wahrgenommen

Interessante Aufgaben

Interessante Produkte

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als Sein: „Global Champion“ mit Entscheidungsschwäche und Investitionsstau

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Zusammenhalt im direkten Team.

Pünktliche Gehaltszahlung.

Ausreichend Parkplätze.

Das Produkt (hochwertig).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche Prioritäten: Das Unternehmen kauft und baut munter neue Firmen auf, während Gehaltsrunden für die eigene Belegschaft (die das erst ermöglicht hat) stocken und beim Personal gespart wird.

Intransparenz & Falschaussagen: Angeblich faire und gleiche Prämienverteilungen (wie in Stellungnahmen behauptet) entsprechen nachweislich nicht der Realität der Gehaltsabrechnungen. Es gibt keinen nachvollziehbaren Schlüssel.

Krankheitssystem: Wer krank ist, verliert extrem viel Prämie – das fördert, dass Kollegen krank zur Arbeit kommen und andere anstecken.

Realitätsverlust: Man sieht sich als „Global Champion“, bietet aber IT und Arbeitsbedingungen (zu kleine Kantine, unklimatisierte Räume) auf Kreisklasse-Niveau.

Schein vs. Sein: Tolle Benefits auf der Webseite (außer JobRad kaum was da), intern aber veraltete Strukturen.

Verbesserungsvorschläge

Das Selbstbild ("Global Champion") mit der Realität abgleichen und erst die Basics (Software, Kantine, Klimaanlage) fixen, bevor man sich rühmt.

Das Prämiensystem abschaffen, das kranke Mitarbeiter zur Arbeit zwingt (Gesundheitsschutz!).

Endlich transparentes Gehaltssystem und echte Benefits einführen.

Führungskultur in Abteilungen mit hoher Fluktuation hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist zweigeteilt: Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt oft gut. Sobald es jedoch an abteilungsübergreifende Projekte geht, kippt die Stimmung. Es herrscht Unruhe durch häufige Umstrukturierungen. Insgesamt nehme ich eine eher negative Grundstimmung wahr; der Spaß an der Arbeit scheint vielen abhandengekommen zu sein.

Image

Hier klafft eine riesige Lücke zwischen Schein und Sein. Die Geschäftsführung rühmt sich gerne damit, ein „Global Champion“ zu sein. Im Arbeitsalltag wirkt dieser Titel jedoch fast schon zynisch. Während man sich nach außen weltmännisch gibt, kämpft man innen mit trivialen Problemen (siehe Software & Kantine). Auf der Webseite wird zudem mit Benefits und einem modernen Image geprahlt, von dem beim Mitarbeiter wenig ankommt – außer „JobRad“ fällt mir kaum ein nennenswerter Vorteil ein. Das bloße Aufhängen von Bannern wirkt wie reines Marketing, solange die Kultur intern nicht gelebt wird.

Work-Life-Balance

Der Schutz der Mitarbeitergesundheit wird massiv vernachlässigt. Besonders kritisch ist das Prämiensystem: Da Fehlzeiten die Jahresprämie extrem schnell und drastisch kürzen (schon ab ca. 2 Wochen Krankheit ist ein Großteil weg), schleppen sich viele Kollegen krank zur Arbeit. Das führt zu einer ständigen Ansteckungskette im Büro („Presenteeism“), weshalb auch ich regelmäßig krank werde. Von Arbeitgeberseite gibt es keinerlei echte Gesundheitsförderung – kein Betriebliches Gesundheitsmanagement, nicht einmal einen Obstkorb. Stattdessen gibt es nur Automaten mit zuckerhaltigen Snacks. Hinzu kommt im Sommer die Hitzebelastung in den unklimatisierten Räumen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich weiterbilden will, kann das erreichen, muss sich aber auf einen zähen Prozess einstellen. Die Genehmigung erfordert oft enorme Hartnäckigkeit. Man hat das Gefühl, man muss um seine Weiterentwicklung betteln. Zwar wird intern kommuniziert, dass man an neuen Schulungskonzepten arbeitet, doch die Umsetzung dauert viel zu lange.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer pünktlich, das ist positiv. Aber: Die Umstellung weg vom Tarifvertrag hat für Unsicherheit gesorgt; es fehlt eine transparente Entgelttabelle. Gehaltsrunden, die eigentlich seit Januar laufen sollten (lt. Planung), stocken. Zudem wird auf der Karriereseite viel versprochen („Benefits“), was die Realität nicht hält. Echte Sozialleistungen oder Gesundheitsboni fehlen, stattdessen wird über die Anwesenheitsprämie (siehe oben) Druck ausgeübt. Eine Reaktion auf das durch den gestiegenen Mindestlohn verschobene Lohngefüge steht ebenfalls noch aus. Währenddessen hat das Unternehmen in jüngster Zeit drei (!) neue Firmen gekauft oder aufgebaut. Die Belegschaft, deren harte Arbeit diese Expansion letztendlich erst möglich gemacht hat, wird beim Thema Gehalt jedoch hingehalten und mit intransparenten Sonderzahlungen abgespeist.

Apropos Sonderzahlung: Traditionell wird im März eine freiwillige Prämie gezahlt. Die Behauptung des Arbeitgebers (in einer Stellungnahme), es gäbe hierbei einen „Festbetrag für alle“ ohne Abzüge bei Krankheit, ist schlichtweg unwahr. Ein interner Abgleich zeigt ein völlig anderes Bild: Es gibt massive, unerklärliche Schwankungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl es offizielle Initiativen gibt, fehlt die Konsequenz. Der Papierverbrauch ist hoch, die Mülltrennung mangelhaft (nur Papier/Plastik). Es wirkt wie „Greenwashing“ ohne echte Überzeugung.

Kollegenzusammenhalt

Der Lichtblick: In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt top, wir unterstützen uns gegenseitig. Das ist oft der Anker, der die Leute noch hält. Abteilungsübergreifend bröckelt dieser Zusammenhalt jedoch oft („Silodenken“).

Umgang mit älteren Kollegen

Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Das Miteinander von Jung und Alt verläuft unauffällig und normal; Es fehlten leider Schulungsangebote um älteren Mitarbeitern neue Technologien die genutzt werden beizubringen.

Vorgesetztenverhalten

Extrem abhängig von der Abteilung. Mein direkter Chef ist in Ordnung. Auf Unternehmensebene fehlt jedoch Entscheidungsfreude. Themen werden oft ausgesessen, Anfragen versanden in den oberen Etagen. In manchen Abteilungen ist zudem eine auffällig hohe Fluktuation zu beobachten. Neue Mitarbeiter bleiben oft nur kurz, was Fragen zur dortigen Führungskultur aufwirft.

Arbeitsbedingungen

Technisch ein Flickenteppich trotz jahrelanger SAP-Einführung mit einer „Armee von Beratern“. Das Ergebnis: Ein ineffizienter Mix aus veralteter Software und Excel-Insellösungen. Ein „Global Champion“ sollte technologisch anders aufgestellt sein. Die Kantine ist ein weiteres Ärgernis: Sie wird oft zweckentfremdet und ist viel zu klein – wären alle da, müsste man auf dem Boden sitzen. Viele essen isoliert am Platz. Zudem gibt es eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“: Manche Abteilungen bekommen Kaffee gestellt, der Rest ist auf kostenpflichtige Automaten angewiesen.

Kommunikation

Es herrscht eine Holschuld. Strategische Infos kommen kaum an. Mündliche Absprachen zählen wenig. Transparenz sieht anders aus.

Offizielle Kommunikation scheint offensichtlich unwahr zu sein.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich existiert Gleichberechtigung auf dem Papier und im Großteil des Unternehmens. Allerdings gibt es leider Ausnahmen: Ich musste persönlich eine Situation miterleben, in der eine einzelne Führungskraft offen Unverständnis darüber äußerte, dass Kolleginnen das gleiche Gehalt beziehen. Auch wenn dies hoffentlich nur ein isolierter Einzelfall war, wirkt ein solch veraltetes Rollenverständnis in einer modernen Firma sehr deplatziert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten spannend sein (tolles Produkt), werden aber durch schlechtes Management, Warten auf Entscheidungen zur Geduldsprobe.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Britta WeeseGroup Director HR

Lieber Kollege / liebe Kollegin,

Es freut uns, dass Sie den Zusammenhalt im direkten Team, die pünktliche Vergütung, unser Produkt sowie die Parkmöglichkeiten positiv hervorheben. 

Ihre Kritik an der Diskrepanz zwischen Anspruch und gelebter Realität, am Prämiensystem, an der Transparenz bei Vergütung sowie an Entscheidungsfreude, Investitionsbereitschaft, Führungskultur und abteilungsübergreifender Zusammenarbeit nehmen wir ernst. 

Gerne möchten wir einige Punkte einordnen: 

Eine klassische Kantine wurde in der Vergangenheit im Rahmen einer Mitarbeiterbefragung mehrheitlich nicht gewünscht. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen die direkte Innenstadtlage mit vielfältigen Pausen- und Essensmöglichkeiten sowie das zusätzliche Angebot eines Frühstückswagens. 

Das Thema sommerliche Temperaturen im Gebäude ist uns bewusst. Wir befinden uns in einem Bestandsgebäude und sind zudem Mieter, sodass bauliche Veränderungen nur in Abstimmung und nach Genehmigung des Vermieters möglich sind. In den vergangenen Jahren wurden daher bereits mobile Klimageräte eingesetzt, um die Situation zu verbessern, und es gab im Sommer zusätzliche Aktionen wie z. B. Eis, die für etwas Abkühlung sorgen sollten. An dieser Stelle ist uns wichtig zu betonen, dass die Bedingungen im Gebäude keinen Verstoß gegen die gesetzlichen Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung darstellen.

Bei der von Ihnen angesprochenen „Prämie“ handelt es sich um eine freiwillige Sonderzahlung ohne vertraglichen Anspruch, die zusätzlich zum vereinbarten Gehalt gewährt wird. Alle Mitarbeitenden erhalten grundsätzlich den gleichen Ausgangsbetrag. Diese freiwillige Sonderzahlung ist ein deutliches Zeichen der Wertschätzung der Geschäftsleitung für den Einsatz aller Mitarbeitenden und dafür, dass sie gemeinsam zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Es ist keineswegs selbstverständlich, dass ein Unternehmen seine Mitarbeitenden freiwillig und zusätzlich zum Gehalt am Unternehmenserfolg beteiligt. Umso bedauerlicher ist es, dass Sie diese zusätzliche Zahlung, die ausdrücklich als Anerkennung und Wertschätzung gedacht ist, als negativ wahrnehmen – zumal es in diesem Jahr einen Festbetrag für alle Mitarbeitenden gab, ohne Abzug der genannten Krankheitstage.

Eine transparente Gehaltsstruktur liegt vor. Diese wurde in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat entwickelt, der die Interessen der Mitarbeitenden vertritt. 

Die Personalabteilung steht Ihnen und allen Kolleginnen und Kollegen jederzeit vertraulich zur Seite, wenn Sie einzelne Punkte vertiefen oder konkrete Situationen im persönlichen Gespräch klären möchten.

Nochmals vielen Dank für Ihre Transparenz – Ihr Feedback ist ein wichtiger Beitrag, um bestehende Themen weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Ihre Personalabteilung

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Entwicklung Ballistik – Fachlich starkes Team, aber struktureller Druck von oben

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Externe Moderation oder Coaching auf Bereichsebene
- Klare und realistische Priorisierung statt permanenter Eskalation
- Verbindliche Standards für wertschätzende Kommunikation
- Transparente Aufarbeitung von Fluktuationsgründen
- Aktive Unterstützung und Schutz von Führungskräften im mittleren Management

Ich arbeite als Mitarbeiter in der Abteilung Entwicklung Ballistik und schreibe diese Bewertung nach reiflicher Überlegung, weil ich die Entwicklung der letzten Zeit mit echter Sorge beobachte.

Die Entwicklung Ballistik hat fachlich enormes Potenzial und engagierte Mitarbeitende. Was fehlt, ist eine Führungskultur auf Bereichsebene, die Stabilität, Vertrauen und langfristige Perspektive schafft.

Wenn sich hier nichts ändert, besteht aus meiner Sicht die reale Gefahr, dass weitere Leistungsträger das Unternehmen verlassen. Und das wäre vermeidbar.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams herrscht grundsätzlich ein respektvoller und professioneller Umgang. Wir arbeiten engagiert, übernehmen Verantwortung und identifizieren uns mit unseren Projekten.

Gleichzeitig ist die Atmosphäre seit längerer Zeit angespannt. Der Druck, der vom Bereichsleiter ausgeht, ist deutlich spürbar, auch wenn er nicht immer direkt an uns adressiert ist. Meetings wirken häufig wie Rechtfertigungssituationen. Der Fokus liegt weniger auf Lösungsfindung als auf der Frage, wer verantwortlich ist. Das erzeugt Unsicherheit und Zurückhaltung.

Work-Life-Balance

Es ist stark Work als Life lastig

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist stark und vermutlich der Hauptgrund, warum viele trotz der Situation bleiben. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, Professionalität zu bewahren.

Vorgesetztenverhalten

Unser direkter Vorgesetzter bemüht sich erkennbar, das Team zu schützen und Themen sachlich zu moderieren. Man merkt jedoch deutlich, dass auch er massiv unter Druck steht. Dieser Druck wird insbesondere in größeren Runden sichtbar.

Kritik auf Bereichsebene erfolgt aus meiner Wahrnehmung häufig in einer Form, die wenig Raum für konstruktive Weiterentwicklung lässt. Statt Motivation entsteht Anspannung.

Über die letzten Jahre haben mehrere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Im Team besteht der Eindruck, dass die Führungssituation auf Bereichsebene dabei zumindest eine relevante Rolle gespielt hat.

Was mich persönlich zunehmend beschäftigt, ist die Sorge, dass auch unser direkter Vorgesetzter irgendwann aufgibt. Er ist aktuell der stabilisierende Faktor im Team. Sollte auch er, wie andere zuvor, das Unternehmen verlassen, würde das für viele eine klare Zäsur bedeuten.

Diese Angst wird im Kollegenkreis offen ausgesprochen. Wenn engagierte und fachlich starke Personen dauerhaft unter konstantem Druck stehen, entsteht zwangsläufig die Frage, wie lange das noch tragbar ist.

Arbeitsbedingungen

Je nach Arbeitsplatz mal gut und mal nicht tragbar. Tageslicht teilweise in den Büros nicht verfügbar.

Kommunikation

Eine offene, angstfreie Feedbackkultur erlebe ich nicht. Kritik nach oben scheint wenig zu bewirken. Probleme sind bekannt, werden jedoch aus meiner Sicht nicht nachhaltig aufgearbeitet.

Viele Gespräche finden nur noch informell statt und nicht mehr offen in offiziellen Runden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Britta WeeseGroup Director HR

Lieber Kollege / liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses ausführliche und sehr offene Feedback genommen haben. Ihre Rückmeldung zeigt, wie wichtig Ihnen Ihr Bereich und die gemeinsame Arbeit sind.

Es freut uns, dass Sie die fachliche Stärke, den hohen Einsatz sowie den respektvollen und professionellen Umgang im Team hervorheben. Der Zusammenhalt und die Identifikation mit den Projekten sind für uns ein sehr wertvolles Fundament.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Hinweise zu strukturellem Druck, angespannten Meetings mit Rechtfertigungscharakter, der fehlenden erlebten Feedbackkultur sehr ernst.

Ihre konkreten Vorschläge – etwa zu externem Coaching, klarer Priorisierung, verbindlichen Standards für wertschätzende Kommunikation und einer stärkeren Unterstützung des mittleren Managements – sind nachvollziehbar und hilfreich. Zugleich möchten wir darauf hinweisen, dass an mehreren dieser Themen bereits seit einiger Zeit aktiv gearbeitet wird – offenbar ist dies bislang noch nicht überall ausreichend sichtbar geworden.

Ihre Hinweise zu einzelnen Arbeitsplätzen und Rahmenbedingungen nehmen wir zudem zum Anlass, die Situation im Bereich Entwicklung Ballistik nochmals gezielt zu prüfen.

Unsere Personalabteilung steht allen Kolleginnen und Kollegen jederzeit vertraulich zur Verfügung, um persönliche Anliegen oder Belastungen zu besprechen und gemeinsam Lösungswege zu entwickeln.

Vielen Dank nochmals für Ihre Offenheit – Ihr Feedback ist ein wertvoller Beitrag dazu, unser Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln und für alle Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.

Viele Grüße
Ihre Personalabteilung

In der Zeit stehengeblieben. Kein Interesse mehr am Wohlbefinden der Mitarbeiter.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Lohn kommt Pünktlich
- sehr nette Kollegen
- interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Unternehmenskultur undurchsichtig
- Kommunikationschaos
- Keine Offenlegung der Auftragslage und Unternehmenszahlen

Verbesserungsvorschläge

- Gehaltstruktur überarbeiten
- 40 Std Woche überdenken
- An der Kommunikation arbeiten
- Richtlinien für Vorgesetzte + Schulungen
- weniger externe mit "Entscheidungsmacht"
- Benefits für Mitarbeiter

Image

Das Image hat 2 Seiten. Kundenbezogen sehr gutes Image , tolle Produkte. Das lokale Image wird immer schlechter

Work-Life-Balance

Ist gerade noch ok. Keine Besonderheiten. Teilweiße Homeoffice in geringem Maße möglich. 40 Std / Woche nicht mehr Zeitgemäß.
Ansonsten ist man einem als Arbeitnehmer aber ziemlich egal.

Karriere/Weiterbildung

Ist teilweiße möglich. Man sollte sich aber selbst drum kümmern. Darf aber nicht viel kosten und sollte wenig Arbeitszeit verbrauchen.

Gehalt/Benefits

Nicht ganz schlecht. Etwa auf Niveau der Tarifverträgen von vor 3 Jahren. Seitdem nicht mehr viel passiert. Neue Entgelt-Struktur sorgte für viel Unmut. Keine Transparenz mehr. Den Kampf hat die Inflation gewonnen. Die Lawine kommt hier Langsam ins Rollen und viele Gute Mitarbeiter verlassen bereits das unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist je nach Abteilung mal gut mal schlecht. Grundsätzlich stellt das aber kein Problem dar.

Umgang mit älteren Kollegen

Aktuell nichts negatives. Das sollte auch nirgends ein Problem sein dürfen.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten machen ihre Arbeit sehr unprofessionell. Viele können vermutlich gar nichts für und bekommen es von weiter oben so vorgelebt. Hier herrscht oft Angst Themen zu entscheiden, die meisten vorgesetzten sind froh wenn Themen von weiter oben entschieden werden.

Kommunikation

Kommunikation ist ein Riesen Mangel und wird immer mehr zum Problem. Information werden zum größten Teil absichtlich zurück gehalten und aus vielem Geheimnisse gemacht. Das sorgt für Chaos und schlechte Stimmung überall.

Interessante Aufgaben

Aufgaben teils sehr interessant- man könnte aber hier und da mehr draus machen, weil alles meist unter Zeitdruck geschieht und schnell passieren muss. Dadurch ist die Arbeit eher ineffizient- Ziele meist auch oft gar nicht klar.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Britta WeeseGroup Director HR

Lieber Kollege / liebe Kollegin,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre offene Rückmeldung zu geben.

Es freut uns, dass Sie die pünktliche Vergütung, den Kollegenzusammenhalt und die interessanten Aufgaben positiv hervorheben. Dass Sie gleichzeitig Unternehmenskultur, Kommunikation, Transparenz und Führung so kritisch erleben, nehmen wir sehr ernst.

Ihre Hinweise zu einer als undurchsichtig empfundenen Kultur aufgrund fehlender Kommunikation und Transparenz – auch bezogen auf die Auftragslage und Unternehmenszahlen – nehmen wir sehr ernst. Zugleich bitten wir um Verständnis dafür, dass wir in einer Branche tätig sind, die in einem sicherheitsrelevanten Umfeld agiert. Viele unserer Kunden erwarten ein hohes Maß an Vertraulichkeit. Da wir überwiegend im Projekt- bzw. Ausschreibungsgeschäft arbeiten, können wir über einzelne Aufträge und Vorhaben häufig erst informieren, wenn Ausschreibungsverfahren abgeschlossen sind. Das schränkt die Möglichkeit zu frühzeitiger, detaillierter Kommunikation in bestimmten Bereichen ein.

Das von Ihnen angesprochene Thema Schulungen für Führungskräfte ist bereits aufgegriffen worden. So wurden insbesondere im vergangenen Jahr verstärkt Führungskräfteschulungen, vor allem für das mittlere Management, durchgeführt. Für das Jahr 2026 sind in der Hinsicht weitere Schulungen bereits fixiert. An einem Konzept für attraktivere Benefits wird ebenfalls gearbeitet. Uns ist bewusst, dass wir uns in diesem Bereich weiter verbessern und unser Angebot ausbauen müssen. Dabei handelt es sich um einen strategischen, langfristig angelegten Prozess, der nicht von heute auf morgen vollständig umgesetzt werden kann. Die von Ihnen genannten Punkte werden wir in unsere weitere Priorisierung mit aufnehmen.

Darüber hinaus möchten wir betonen, dass eine 40-Stunden-Woche in der freien Wirtschaft eine gängige Arbeitszeitregelung darstellt. Zusätzlich bieten wir – abhängig von Funktion und Aufgabe – die Möglichkeit von Remote Work für unsere Angestellten an. Als produzierender Hersteller ist der Produktionsbereich das Herzstück unseres Unternehmens. Vor diesem Hintergrund verstehen wir uns als gemeinsame Arbeitsgemeinschaft aus angestellten und gewerblichen Mitarbeitenden. Es ist für uns selbstverständlich, die Zusammenarbeit an einem Standort zu stärken, wo immer dies sinnvoll und möglich ist – auch im Sinne unseres hochwertigen Produktes.

Die Personalabteilung ist für Sie und alle Kolleginnen und Kollegen jederzeit als vertraulicher Ansprechpartner da, wenn Sie bestimmte Themen ausführlicher erörtern oder konkrete Situationen schildern möchten.

Vielen Dank nochmals für Ihre Offenheit – Ihre Rückmeldung ist für uns ein wichtiger Impuls, um unsere Entwicklung als Unternehmen zu hinterfragen und gezielt weiterzuentwickeln.

Viele Grüße
Ihre Personalabteilung

Unternehmenskultur geprägt von Unzufriedenheiten die nicht ernst genommen werden

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich.
Aktuell sehr sichere Industrie.
Genügend Parkplätze

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine attraktiven Benefits
Keine Kantine, nicht mal Wasser und Kaffee ist kostenlos
Veraltete Gebäude
Respektloses Verhalten von Führungskräften ist bekannt und wird toleriert
Bonus hängt von den Krankheitstagen ab --> Mitarbeiter kommen krank zur Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte die ihr Ego beiseite legen können.
ENDLICH mal einen Inflationsausgleich. Scheinbar existiert Inflation nur dem Kunden gegenüber, nicht den Angestellten.
Gehaltsstrukturen transparent gestallten.
Die Betriebsverordnung muss für alle Mitarbeiter einsehbar gemacht werden, alles andere ist nicht rechtens.
Förderungen und Weiterbildungen nicht nur für Führungskräfte.
Eine Kantine die auch über Verpflegung verfügt.
Sich mit Corporate Benefits vertraut machen.

Arbeitsatmosphäre

Leider sehr negativ. Man merkt den Kollegen die Unzufriedenheit an.

Image

Erstaunlich gut

Work-Life-Balance

Es wird regelmäßig erwartet dass der Unternehmenserfolg dem Privatleben vorgeht. Gedankt wird es einem allerdings nicht.

Karriere/Weiterbildung

Um Weiterbildung bettelt man geradezu, meist vergeblich. Aufstiegschancen sind quasi non-existent, lieber werden teure externe Berater eingestellt. Diese haben vom Produkt und der Unternehmensstruktur keine Ahnung und gehen nach Schema F vor ohne sich wirklich Gedanken zu machen. Es werden immer mehr Führungskräfte eingestellt und im operativen fehlen die Leute.

Gehalt/Benefits

Keine Transparenz, es wird versucht mit leeren Versprechungen die Leute zu halten. Für denselben Aufgabenbereich fallen die Gehälter sehr unterschiedich aus. Die Vorgesetzten und die Personalabteilung machen Versprechungen die sie nicht halten wollen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist hier kein Thema.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der meisten Abteilungen meist gut, darüber hinaus eher schlecht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man auf einmal auf ein neue Systems umstellt sollten die älteren Kollegen auch entsprechend geschult werden, es darf nicht einfach vorausgesetzt werden dass sie es können.

Vorgesetztenverhalten

Nicht zeitgemäß. Einige Führungskräfte sind bekannt dafür ihren Narzissmus auszuleben doch sie werden durch die Geschäftsführung gedeckt. Dabei ist es egal wie viele Kollegen über Jahre hinweg dasselbe berichten.

Arbeitsbedingungen

Stark abhängig von der Abteilung und der Führungskraft

Kommunikation

Einige Kollegen wissen mehr als andere, durch Unterschrift von Verschwiegenheitserklärungen wird sichergestellt, dass es auch so bleibt.

Gleichberechtigung

ist hier ein Fremdwort.

Interessante Aufgaben

Sehr abhängig von der Abteilung und der Führungskraft.

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Mehrfachbewertung

Fragwürdige Unternehmenskultur

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er mir einen Arbeitsplatz gibt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Den Umgang von Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern
- Die mangelnde Wertschätzung fleißiger Mitarbeiter
- Nicht vorhandene Mitarbeitermotivation
- Die unzureichende interne Kommunikation
- Keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen

Verbesserungsvorschläge

Als erstes sollten die ganzen unfähigen Vorgesetzten ersetzt werden, die auch nach Führungskräfte-Schulungen nicht wissen, wie man mit den ihnen anvertrauen Mitarbeiten umgehen sollte.
Dann muss unbedingt an der internen Kommunikation gearbeitet werden.
Es sollte selbstverständlich sein, dass die Mitarbeiter regelmäßig jedes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen.
Um Mitarbeiter langfristig zu binden, sollte man ihnen auch mehr bieten, als eine Prestige-Weihnachtsfeier, die vor allem der Selbstdarstellung der Geschäftsleitung dient.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb meiner Abteilung ganz gut. Vor allem in den Produktionsabteilungen lässt die Atmosphäre zu wünschen übrig.

Image

Bei der Kundschaft ist das Image scheinbar ganz gut. Innerhalb der Belegschaft herrscht da eine andere Meinung.

Work-Life-Balance

Die Leistungsträger stehen unter viel Druck und Stress, der teilweise auch das Privatleben beeinträchtigt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man den richtigen Vorgesetzten hat, kann man mit Glück eine Weiterbildung bekommen. Eine Karriere ist ebenfalls davon abhängig, welchen Vorgesetzten man hat. Es gibt Vorgesetzte, die aktiv alles daran setzen, dass ihre Mitarbeiter keinen Fuß auf den Boden bekommen, sollten sie es wagen, sich aus deren Abteilung wegzubewerben.

Gehalt/Benefits

Ich kann mich über mein Gehalt nicht beschweren. Sozialleistungen über die gesetzlichen Beiträge zur Sozialversicherung hinaus sind jedoch ein Fremdwort. Wenn man Glück hat, bekommt man im Frühjahr eine Prämie, die angeblich für alle gleich hoch ist. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird zwar in den Büros extra in getrennten Mülleimern für Papier und Restmüll gesammelt, die Putzkräfte schütten den Inhalt der verschiedenen Eimer aber in einen einzigen Müllsack. Selbst wenn das nicht der Fall wäre, so fehlt doch eine getrennte Sammlung von Wertstoffen. Umweltbewusstsein geht anders.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilung gut. Darüber hinaus gibt es sowas so gut wie gar nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich konnte bisher nicht feststellen, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden, als jüngere.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt in der Firma sehr viele narzisstisch veranlagte Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter behandeln, als seien sie Menschen zweiter Klasse. Ausnahmen bestätigen die Regel. Außerdem haben viele Vorgesetzte (der Titel ist hier Programm - sie wurden einfach nur anderen vorgesetzt) absolut keine Ahnung von Menschenführung. Da fragt man sich, nach welchem Schema diese Leute in ihre Position gehoben wurden. Über Andere, die es immer wieder schaffen, dass kompetente Mitarbeiter mit teils mit wirklich langjähriger Erfahrung und großem Wissen gehen, wird "von ganz oben" die Hand gehalten, als ob man nicht sehen will, dass diese "Vorgesetzten" nicht nur dem Ruf des Unternehmens großen Schaden zufügen, sonder das Unternehmen auch viel Geld kosten, wenn man für die gegangen Top-Kräfte immer wieder neue Mitarbeiter anlernen muss.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind alt, teils reparaturbedürftig und vor allem die Zahl der WCs und der Sitzplätze in den "Kantinen" (verdienen diesen Titel nicht, da es dort keine Verpflegung gibt) ist vollkommen unzureichend. Barrierefreiheit existiert nicht.

Kommunikation

Der eine sagt dies, der andere das. Absprachen werden nicht eingehalten. Man hat das Gefühl, jeder hat seine eigenen Regeln. Wichtige Informationen bekommt man oft zu spät oder gleich gar nicht. Noch schlimmer, wenn die Informationen dann auch noch falsch sind.

Gleichberechtigung

Es wird immer behauptet, dass alle gleichberechtigt behandelt werden. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus.

Interessante Aufgaben

Es kommt darauf an, welche Stelle man besetzt. Ich habe sehr vielfältige und interessante Aufgaben

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So schlecht...

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Liegt Innenstadtnah, Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die meisten Führungskrafte, die Gebäude

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten mal Verantwortung übernehmen und lernen was Moral und Anstand sind. Und dass sich der CEO vielleicht auch mal blicken lässt

Arbeitsatmosphäre

Den meisten FKs darfst du nicht trauen. Die machen leere Versprechungen, halten Dich hin und im Notfall wirst du ins Gesicht mit einem Lächeln angelogen. Der Mitarbeiter ist nichts wert, nicht mal eine Sicherheitsunterweisung und den Hinweis, dass man auf Dienstreisen ins EU Ausland eine A1 mitzuführen hat.

Image

Noch glaubt man, dass die Kunden wiederkommen

Work-Life-Balance

Hohe 3-Stellige Überstundenkonten sind keine Seltenheit... Auch dass man schon mal aus dem Urlaub heraus an Vicons teilnehmen muss.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es in dem ein oder anderen Bereich, aber an Aufstieg ist nicht wirklich zu denken... Lieber holt man externe Berater

Gehalt/Benefits

Hatte hier das mit Abstand niedrigste Gehalt und keine extras

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht mal einfache Mülltrennung wird konsequent umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Hier guckt jeder, dass er nichts selbst der nächste ist

Umgang mit älteren Kollegen

So lange sie über unersetzbares Tribal Knowledge verfügen duldet man sie, sobald sie ersetzbar sind...

Vorgesetztenverhalten

Gerade im Bereich Produktion unter aller Kanone

Arbeitsbedingungen

Küchen und Sanitärräume veraltet, geheizt wird erst ab Oktober, egal wie kalt es im September ist

Kommunikation

Findet nicht oder sehr verspätetet statt. Über die Freistellung einer hohen Führungskraft wurde man erst 3 Wochen später informiert.

Interessante Aufgaben

Sehr oft das gleiche


Gleichberechtigung

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Mehr Frust als Fortschritt im Arbeitsalltag

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt bisher immer Pünktlich.
13. Gehalt, Urlaubsgeld und Sonderzahlung.
(30) Tage Urlaub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man leider nichts für seine Mitarbeiter tut und wenn, so gering das es bei der momentanen Gefühlslage ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr sinnvolle Benefits anbieten, nur das Job-Rad ist kein attraktives Benefit.
Nutzung von Fitnessstudios oder eine Kantine mit Essensausgabe oder Rabatte in nahe gelegenen Restaurants.
Pausenzeiten nicht nur gesetzliches Minimum, in 15 min das Mittagessen runter würgen ist leider keine Erholung.

Echte Wertschätzung am Mitarbeiter zeigen.
Führungskräfte richtig sensibilisieren und Schulen
Gehälter anpassen, der Mindestlohn steigt aber die Gehälter werden nicht angepasst, die Schere geht immer weiter zusammen.

Arbeitsatmosphäre

Ich würde es als bedrückend bezeichnen. Man hat das Gefühl ständig beobachtet zu werden, ob von Kollegen oder der Führungsebene.
Sobald man mit Kollegen redet, sei es über Arbeitstechnische Sachen oder mal kurz Privat wird man Zeitnah gemaßregelt.

Image

Denke nach Außen hin wird versucht das bestmögliche rauszuholen, doch intern ist das Image eher zerrüttet.

Work-Life-Balance

In Bereichen mit Gleitzeit/Flexiblen Arbeitszeiten stelle ich mir die Work-Life-Balance um einiges einfacher vor aber auch dort wird einem oftmals viel abverlangt und man arbeitet deutlich mehr als man sollte.
In den Bereichen mit festen Arbeitszeiten ist man aber auch deutlich mehr eingeschränkt, sollte man mal Arztbesuche haben und eventuell dadurch entstandene Minusstunden auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

In meinem Bereich leider nicht Vorhanden

Gehalt/Benefits

Ich denke in manchen Bereichen und Berufsbildern verdient man schon sehr gut. In meinem Bereich ist das leider für heutige Lebenshaltungskosten sehr niedrig und knapp über Mindestlohn. Für ein Unternehmen von Welt sollte man nicht nur das Minimum zahlen sondern überdurchschnittlich um auch die Mitarbeiter zu halten und ihnen die Wertschätzung entgegenbringen die sie für die Arbeit die sie Tag täglich erbringen verdienen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier viel Luft nach oben, es wird sehr viel weggeworfen, was man durch bessere Planung umgehen könnte.
Richtige Abfalltrennung ist hier auch Fehlanzeige, es gibt nicht mal einen Plastikmüll.

Die Pausenräume laden leider auch gar nicht dazu sein sich dort aufzuhalten.
Eine richtige Kantine wäre lobenswert, gerade bei der Betriebsgröße, leider spielen hier die Pausenzeiten auch nicht mit, dass man Mittags in Ruhe eine Warme Mahlzeit zu sich nehmen könnte.

Kollegenzusammenhalt

Ich würde sagen das der Zusammenhalt nicht wirklich vorhanden ist, nur vereinzelt spürbar.
Vieles wird auch von oben gesteuert das man sich einfach "auseinanderlebt" und gegeneinander Arbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Da ist auf jeden fall Luft nach oben, und auch hier sollte man mit der heutigen Zeit gehen. Alles sehr veraltet und ständige Kontrolle. Man sollte sich hier auf jeden fall nicht alles zu Herzen nehmen.

Arbeitsbedingungen

Teilweise sehr unruhig und Laut, es ist manchmal schwer seine Arbeit gewissenhaft auszuüben und die bestmögliche Leistung rauszuholen.

Kommunikation

Die Kommunikation in der Firma und auch in der Abteilung ist erschreckend niedrig. Leider werden einem oftmals die vollumfänglichen Informationen zu spät oder teilweise nur zum Teil mitgeteilt.
Es gibt Bereiche da scheint das allerdings deutlich besser zu funktionieren.

Gleichberechtigung

Es werden Mitarbeiter oftmals bevorzugt und auch mehr gefördert als andere, was auch hier zu Unmut führt.

Interessante Aufgaben

Man hat zwar oftmals wechselnde Tätigkeiten aber leider gar keine Chance sich Weiterzubilden.
Man bleibt immer auf seinem Stand stehen.
Es wird auch nichts von der Führungsebene dafür getan das man ein Angebot auf mögliche Fort- und Weiterbildungen hat.


Umgang mit älteren Kollegen

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Von Kommunikation kann hier keine Rede sein.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch bei der Weihnachtsfeier zeigte sich, dass die Kommunikation durch ihre Abwesenheit glänzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte sollten ihre Plätze verlassen, weniger reisen und sich ernsthaft dafür interessieren, wie es ihren Mitarbeitern geht.

Verbesserungsvorschläge

Eine funktionierende Kommunikation fehlt hier vollständig.

Kommunikation

Ein Stern, weil man leider keinen null geben kann


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr unprofessionell und katastrophale Kommunikation

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Mehler Vario System GmbH in Fulda gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Weihnachtsfeier

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nahezu alle oberen Führungskräfte, die entweder nicht informieren, nicht entscheiden, keine Verantwortung übernehmen, einem mit Phrasen Niederreden. Keine Kommunikationsrichtlinien, kaum Betriebsvereinbarungen, kaum Standards und Chaos überall und zu jederzeit.

Verbesserungsvorschläge

Besser kommunizieren, mal verlässliche Zusagen machen, lieber in kompetente Mitarbeiter investieren als in noch mehr Maschinen.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden hingehalten, Dinge die heute gesagt werden, haben morgen keine Bewandtnis mehr. Oft fehlen Informationen um die Arbeit erledigen zu können.

Image

Bei den Kunden hat Mehler einen guten bis sehr guten Namen.

Work-Life-Balance

Ein Drittel des Urlaubs verplant die Firma fest für Brückentage und Weihnachten. Extreme Stressphasen, die Hoffnung auf Besserung wurde in den letzten Jahren immer wieder enttäuscht.

Karriere/Weiterbildung

Hängt vom Bereich ab.

Gehalt/Benefits

Es gibt keine besonderen Benefits, mal eine Prämie, wenn das Jahr gut lief, ansonsten das gesetzliche Minimum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man fördert e-Autos als Firmenwagen, ansonsten ist da gar nichts, nicht mal gescheite Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einer Abteilung ganz gut, aber das Gegeneinander innerhalb der Firma hat bei Mehler ein enorm hohes Level.

Umgang mit älteren Kollegen

Man behält sie, weil man nicht fähig deren Wissen und Erfahrung zu digitalisieren bzw. für andere nutzbar zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Da gibt es nichts positives. Verantwortung wird nicht übernommen, sondern nur nach einem Sündenbock gesucht. Im Notfall wird der x-te externe Berater oder Projektleiter herangezogen. An die eigentlichen Ursachen traut sich keiner heran.

Arbeitsbedingungen

Die Heizung wird erst im Oktober angestellt... Bis dahin friert man im Büro.

Kommunikation

Informationen gibt es selten von der oberen Führung und teilweise verspätet.

Interessante Aufgaben

Wir retten mit unseren Produkten Menschenleben.


Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 67 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Mehler Systems durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 32% der Bewertenden würden Mehler Systems als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 67 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 67 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Mehler Systems als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.