57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte
Gleichgültige Geschäftsführung
Die Geschäftsführung ist hier gefragt - das aktuelle Management ist eine Katastrophe! Gute Mitarbeiter werden grundlos freigestellt gegen teure Externe ausgetauscht und viele von den richtig guten haben das erkannt und in den letzten Monaten die Firma freiwillig verlassen.
Ständiger Druck durch unprofessionelle Prozesse und schlechte Führung und dann werden die Schuldigen gesucht, welche selbstverständlich nie im Bereich der Operativen Leitung zu finden sind - ist der Geschäftsführung allerdings mehr oder minder gleichgültig!
Nach außen anscheinend sehr gutes Image und auch Marketing hat einen guten Job gemacht. Für mich eindeutig mehr Schein als Sein!
Machen viele auch Homeoffice
Nix
Kein Tarif - nur angelehnt an IGM
Nicht besonderes wahrgenommen
In den kleinen Teams ja aber nicht in der Führungsmannschaft! Gutr Mitarbeiter werden unbegründet rausgeschmissen und durch externe „Netzwerkkollegen“ der neuen operativen Leitung ersetzt - das stinkt bis zum Himmel wird aber auch von der Geschäftsleitung toleriert. Zum positiven hat dies bis heute leider noch nicht beigetragen - der Druck und Rückstände werden immer höher…
Keine Nachteile aber auch keine Vorteile wahrgenommen
Operative Leitung führt nur durch Angst
Alles ziemlich in die Jahre gekommen - ein Bereich hat alles in Containern
Katastrophe - wissen ist Macht!
Keine Nachteile aber auch keine Vorteile wahrgenommen
Interessante Produkte
Den Zusammenhalt im direkten Team.
Pünktliche Gehaltszahlung.
Ausreichend Parkplätze.
Das Produkt (hochwertig).
Falsche Prioritäten: Das Unternehmen kauft und baut munter neue Firmen auf, während Gehaltsrunden für die eigene Belegschaft (die das erst ermöglicht hat) stocken und beim Personal gespart wird.
Intransparenz & Falschaussagen: Angeblich faire und gleiche Prämienverteilungen (wie in Stellungnahmen behauptet) entsprechen nachweislich nicht der Realität der Gehaltsabrechnungen. Es gibt keinen nachvollziehbaren Schlüssel.
Krankheitssystem: Wer krank ist, verliert extrem viel Prämie – das fördert, dass Kollegen krank zur Arbeit kommen und andere anstecken.
Realitätsverlust: Man sieht sich als „Global Champion“, bietet aber IT und Arbeitsbedingungen (zu kleine Kantine, unklimatisierte Räume) auf Kreisklasse-Niveau.
Schein vs. Sein: Tolle Benefits auf der Webseite (außer JobRad kaum was da), intern aber veraltete Strukturen.
Das Selbstbild ("Global Champion") mit der Realität abgleichen und erst die Basics (Software, Kantine, Klimaanlage) fixen, bevor man sich rühmt.
Das Prämiensystem abschaffen, das kranke Mitarbeiter zur Arbeit zwingt (Gesundheitsschutz!).
Endlich transparentes Gehaltssystem und echte Benefits einführen.
Führungskultur in Abteilungen mit hoher Fluktuation hinterfragen.
Die Atmosphäre ist zweigeteilt: Innerhalb des eigenen Teams ist der Zusammenhalt oft gut. Sobald es jedoch an abteilungsübergreifende Projekte geht, kippt die Stimmung. Es herrscht Unruhe durch häufige Umstrukturierungen. Insgesamt nehme ich eine eher negative Grundstimmung wahr; der Spaß an der Arbeit scheint vielen abhandengekommen zu sein.
Hier klafft eine riesige Lücke zwischen Schein und Sein. Die Geschäftsführung rühmt sich gerne damit, ein „Global Champion“ zu sein. Im Arbeitsalltag wirkt dieser Titel jedoch fast schon zynisch. Während man sich nach außen weltmännisch gibt, kämpft man innen mit trivialen Problemen (siehe Software & Kantine). Auf der Webseite wird zudem mit Benefits und einem modernen Image geprahlt, von dem beim Mitarbeiter wenig ankommt – außer „JobRad“ fällt mir kaum ein nennenswerter Vorteil ein. Das bloße Aufhängen von Bannern wirkt wie reines Marketing, solange die Kultur intern nicht gelebt wird.
Der Schutz der Mitarbeitergesundheit wird massiv vernachlässigt. Besonders kritisch ist das Prämiensystem: Da Fehlzeiten die Jahresprämie extrem schnell und drastisch kürzen (schon ab ca. 2 Wochen Krankheit ist ein Großteil weg), schleppen sich viele Kollegen krank zur Arbeit. Das führt zu einer ständigen Ansteckungskette im Büro („Presenteeism“), weshalb auch ich regelmäßig krank werde. Von Arbeitgeberseite gibt es keinerlei echte Gesundheitsförderung – kein Betriebliches Gesundheitsmanagement, nicht einmal einen Obstkorb. Stattdessen gibt es nur Automaten mit zuckerhaltigen Snacks. Hinzu kommt im Sommer die Hitzebelastung in den unklimatisierten Räumen.
Wer sich weiterbilden will, kann das erreichen, muss sich aber auf einen zähen Prozess einstellen. Die Genehmigung erfordert oft enorme Hartnäckigkeit. Man hat das Gefühl, man muss um seine Weiterentwicklung betteln. Zwar wird intern kommuniziert, dass man an neuen Schulungskonzepten arbeitet, doch die Umsetzung dauert viel zu lange.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, das ist positiv. Aber: Die Umstellung weg vom Tarifvertrag hat für Unsicherheit gesorgt; es fehlt eine transparente Entgelttabelle. Gehaltsrunden, die eigentlich seit Januar laufen sollten (lt. Planung), stocken. Zudem wird auf der Karriereseite viel versprochen („Benefits“), was die Realität nicht hält. Echte Sozialleistungen oder Gesundheitsboni fehlen, stattdessen wird über die Anwesenheitsprämie (siehe oben) Druck ausgeübt. Eine Reaktion auf das durch den gestiegenen Mindestlohn verschobene Lohngefüge steht ebenfalls noch aus. Währenddessen hat das Unternehmen in jüngster Zeit drei (!) neue Firmen gekauft oder aufgebaut. Die Belegschaft, deren harte Arbeit diese Expansion letztendlich erst möglich gemacht hat, wird beim Thema Gehalt jedoch hingehalten und mit intransparenten Sonderzahlungen abgespeist.
Apropos Sonderzahlung: Traditionell wird im März eine freiwillige Prämie gezahlt. Die Behauptung des Arbeitgebers (in einer Stellungnahme), es gäbe hierbei einen „Festbetrag für alle“ ohne Abzüge bei Krankheit, ist schlichtweg unwahr. Ein interner Abgleich zeigt ein völlig anderes Bild: Es gibt massive, unerklärliche Schwankungen.
Obwohl es offizielle Initiativen gibt, fehlt die Konsequenz. Der Papierverbrauch ist hoch, die Mülltrennung mangelhaft (nur Papier/Plastik). Es wirkt wie „Greenwashing“ ohne echte Überzeugung.
Der Lichtblick: In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt top, wir unterstützen uns gegenseitig. Das ist oft der Anker, der die Leute noch hält. Abteilungsübergreifend bröckelt dieser Zusammenhalt jedoch oft („Silodenken“).
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Das Miteinander von Jung und Alt verläuft unauffällig und normal; Es fehlten leider Schulungsangebote um älteren Mitarbeitern neue Technologien die genutzt werden beizubringen.
Extrem abhängig von der Abteilung. Mein direkter Chef ist in Ordnung. Auf Unternehmensebene fehlt jedoch Entscheidungsfreude. Themen werden oft ausgesessen, Anfragen versanden in den oberen Etagen. In manchen Abteilungen ist zudem eine auffällig hohe Fluktuation zu beobachten. Neue Mitarbeiter bleiben oft nur kurz, was Fragen zur dortigen Führungskultur aufwirft.
Technisch ein Flickenteppich trotz jahrelanger SAP-Einführung mit einer „Armee von Beratern“. Das Ergebnis: Ein ineffizienter Mix aus veralteter Software und Excel-Insellösungen. Ein „Global Champion“ sollte technologisch anders aufgestellt sein. Die Kantine ist ein weiteres Ärgernis: Sie wird oft zweckentfremdet und ist viel zu klein – wären alle da, müsste man auf dem Boden sitzen. Viele essen isoliert am Platz. Zudem gibt es eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“: Manche Abteilungen bekommen Kaffee gestellt, der Rest ist auf kostenpflichtige Automaten angewiesen.
Es herrscht eine Holschuld. Strategische Infos kommen kaum an. Mündliche Absprachen zählen wenig. Transparenz sieht anders aus.
Offizielle Kommunikation scheint offensichtlich unwahr zu sein.
Grundsätzlich existiert Gleichberechtigung auf dem Papier und im Großteil des Unternehmens. Allerdings gibt es leider Ausnahmen: Ich musste persönlich eine Situation miterleben, in der eine einzelne Führungskraft offen Unverständnis darüber äußerte, dass Kolleginnen das gleiche Gehalt beziehen. Auch wenn dies hoffentlich nur ein isolierter Einzelfall war, wirkt ein solch veraltetes Rollenverständnis in einer modernen Firma sehr deplatziert.
Die Aufgaben könnten spannend sein (tolles Produkt), werden aber durch schlechtes Management, Warten auf Entscheidungen zur Geduldsprobe.
- Externe Moderation oder Coaching auf Bereichsebene
- Klare und realistische Priorisierung statt permanenter Eskalation
- Verbindliche Standards für wertschätzende Kommunikation
- Transparente Aufarbeitung von Fluktuationsgründen
- Aktive Unterstützung und Schutz von Führungskräften im mittleren Management
Ich arbeite als Mitarbeiter in der Abteilung Entwicklung Ballistik und schreibe diese Bewertung nach reiflicher Überlegung, weil ich die Entwicklung der letzten Zeit mit echter Sorge beobachte.
Die Entwicklung Ballistik hat fachlich enormes Potenzial und engagierte Mitarbeitende. Was fehlt, ist eine Führungskultur auf Bereichsebene, die Stabilität, Vertrauen und langfristige Perspektive schafft.
Wenn sich hier nichts ändert, besteht aus meiner Sicht die reale Gefahr, dass weitere Leistungsträger das Unternehmen verlassen. Und das wäre vermeidbar.
Innerhalb des Teams herrscht grundsätzlich ein respektvoller und professioneller Umgang. Wir arbeiten engagiert, übernehmen Verantwortung und identifizieren uns mit unseren Projekten.
Gleichzeitig ist die Atmosphäre seit längerer Zeit angespannt. Der Druck, der vom Bereichsleiter ausgeht, ist deutlich spürbar, auch wenn er nicht immer direkt an uns adressiert ist. Meetings wirken häufig wie Rechtfertigungssituationen. Der Fokus liegt weniger auf Lösungsfindung als auf der Frage, wer verantwortlich ist. Das erzeugt Unsicherheit und Zurückhaltung.
Es ist stark Work als Life lastig
Der Zusammenhalt im Team ist stark und vermutlich der Hauptgrund, warum viele trotz der Situation bleiben. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, Professionalität zu bewahren.
Unser direkter Vorgesetzter bemüht sich erkennbar, das Team zu schützen und Themen sachlich zu moderieren. Man merkt jedoch deutlich, dass auch er massiv unter Druck steht. Dieser Druck wird insbesondere in größeren Runden sichtbar.
Kritik auf Bereichsebene erfolgt aus meiner Wahrnehmung häufig in einer Form, die wenig Raum für konstruktive Weiterentwicklung lässt. Statt Motivation entsteht Anspannung.
Über die letzten Jahre haben mehrere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Im Team besteht der Eindruck, dass die Führungssituation auf Bereichsebene dabei zumindest eine relevante Rolle gespielt hat.
Was mich persönlich zunehmend beschäftigt, ist die Sorge, dass auch unser direkter Vorgesetzter irgendwann aufgibt. Er ist aktuell der stabilisierende Faktor im Team. Sollte auch er, wie andere zuvor, das Unternehmen verlassen, würde das für viele eine klare Zäsur bedeuten.
Diese Angst wird im Kollegenkreis offen ausgesprochen. Wenn engagierte und fachlich starke Personen dauerhaft unter konstantem Druck stehen, entsteht zwangsläufig die Frage, wie lange das noch tragbar ist.
Je nach Arbeitsplatz mal gut und mal nicht tragbar. Tageslicht teilweise in den Büros nicht verfügbar.
Eine offene, angstfreie Feedbackkultur erlebe ich nicht. Kritik nach oben scheint wenig zu bewirken. Probleme sind bekannt, werden jedoch aus meiner Sicht nicht nachhaltig aufgearbeitet.
Viele Gespräche finden nur noch informell statt und nicht mehr offen in offiziellen Runden.
- Lohn kommt Pünktlich
- sehr nette Kollegen
- interessante Aufgaben
- Unternehmenskultur undurchsichtig
- Kommunikationschaos
- Keine Offenlegung der Auftragslage und Unternehmenszahlen
- Gehaltstruktur überarbeiten
- 40 Std Woche überdenken
- An der Kommunikation arbeiten
- Richtlinien für Vorgesetzte + Schulungen
- weniger externe mit "Entscheidungsmacht"
- Benefits für Mitarbeiter
Das Image hat 2 Seiten. Kundenbezogen sehr gutes Image , tolle Produkte. Das lokale Image wird immer schlechter
Ist gerade noch ok. Keine Besonderheiten. Teilweiße Homeoffice in geringem Maße möglich. 40 Std / Woche nicht mehr Zeitgemäß.
Ansonsten ist man einem als Arbeitnehmer aber ziemlich egal.
Ist teilweiße möglich. Man sollte sich aber selbst drum kümmern. Darf aber nicht viel kosten und sollte wenig Arbeitszeit verbrauchen.
Nicht ganz schlecht. Etwa auf Niveau der Tarifverträgen von vor 3 Jahren. Seitdem nicht mehr viel passiert. Neue Entgelt-Struktur sorgte für viel Unmut. Keine Transparenz mehr. Den Kampf hat die Inflation gewonnen. Die Lawine kommt hier Langsam ins Rollen und viele Gute Mitarbeiter verlassen bereits das unternehmen.
Der Zusammenhalt ist je nach Abteilung mal gut mal schlecht. Grundsätzlich stellt das aber kein Problem dar.
Aktuell nichts negatives. Das sollte auch nirgends ein Problem sein dürfen.
Die meisten Vorgesetzten machen ihre Arbeit sehr unprofessionell. Viele können vermutlich gar nichts für und bekommen es von weiter oben so vorgelebt. Hier herrscht oft Angst Themen zu entscheiden, die meisten vorgesetzten sind froh wenn Themen von weiter oben entschieden werden.
Kommunikation ist ein Riesen Mangel und wird immer mehr zum Problem. Information werden zum größten Teil absichtlich zurück gehalten und aus vielem Geheimnisse gemacht. Das sorgt für Chaos und schlechte Stimmung überall.
Aufgaben teils sehr interessant- man könnte aber hier und da mehr draus machen, weil alles meist unter Zeitdruck geschieht und schnell passieren muss. Dadurch ist die Arbeit eher ineffizient- Ziele meist auch oft gar nicht klar.
Gehalt kommt pünktlich.
Aktuell sehr sichere Industrie.
Genügend Parkplätze
Keine attraktiven Benefits
Keine Kantine, nicht mal Wasser und Kaffee ist kostenlos
Veraltete Gebäude
Respektloses Verhalten von Führungskräften ist bekannt und wird toleriert
Bonus hängt von den Krankheitstagen ab --> Mitarbeiter kommen krank zur Arbeit
Führungskräfte die ihr Ego beiseite legen können.
ENDLICH mal einen Inflationsausgleich. Scheinbar existiert Inflation nur dem Kunden gegenüber, nicht den Angestellten.
Gehaltsstrukturen transparent gestallten.
Die Betriebsverordnung muss für alle Mitarbeiter einsehbar gemacht werden, alles andere ist nicht rechtens.
Förderungen und Weiterbildungen nicht nur für Führungskräfte.
Eine Kantine die auch über Verpflegung verfügt.
Sich mit Corporate Benefits vertraut machen.
Leider sehr negativ. Man merkt den Kollegen die Unzufriedenheit an.
Erstaunlich gut
Es wird regelmäßig erwartet dass der Unternehmenserfolg dem Privatleben vorgeht. Gedankt wird es einem allerdings nicht.
Um Weiterbildung bettelt man geradezu, meist vergeblich. Aufstiegschancen sind quasi non-existent, lieber werden teure externe Berater eingestellt. Diese haben vom Produkt und der Unternehmensstruktur keine Ahnung und gehen nach Schema F vor ohne sich wirklich Gedanken zu machen. Es werden immer mehr Führungskräfte eingestellt und im operativen fehlen die Leute.
Keine Transparenz, es wird versucht mit leeren Versprechungen die Leute zu halten. Für denselben Aufgabenbereich fallen die Gehälter sehr unterschiedich aus. Die Vorgesetzten und die Personalabteilung machen Versprechungen die sie nicht halten wollen.
ist hier kein Thema.
Innerhalb der meisten Abteilungen meist gut, darüber hinaus eher schlecht.
Wenn man auf einmal auf ein neue Systems umstellt sollten die älteren Kollegen auch entsprechend geschult werden, es darf nicht einfach vorausgesetzt werden dass sie es können.
Nicht zeitgemäß. Einige Führungskräfte sind bekannt dafür ihren Narzissmus auszuleben doch sie werden durch die Geschäftsführung gedeckt. Dabei ist es egal wie viele Kollegen über Jahre hinweg dasselbe berichten.
Stark abhängig von der Abteilung und der Führungskraft
Einige Kollegen wissen mehr als andere, durch Unterschrift von Verschwiegenheitserklärungen wird sichergestellt, dass es auch so bleibt.
ist hier ein Fremdwort.
Sehr abhängig von der Abteilung und der Führungskraft.
Dass er mir einen Arbeitsplatz gibt
- Den Umgang von Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern
- Die mangelnde Wertschätzung fleißiger Mitarbeiter
- Nicht vorhandene Mitarbeitermotivation
- Die unzureichende interne Kommunikation
- Keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen
Als erstes sollten die ganzen unfähigen Vorgesetzten ersetzt werden, die auch nach Führungskräfte-Schulungen nicht wissen, wie man mit den ihnen anvertrauen Mitarbeiten umgehen sollte.
Dann muss unbedingt an der internen Kommunikation gearbeitet werden.
Es sollte selbstverständlich sein, dass die Mitarbeiter regelmäßig jedes Jahr eine Gehaltserhöhung bekommen.
Um Mitarbeiter langfristig zu binden, sollte man ihnen auch mehr bieten, als eine Prestige-Weihnachtsfeier, die vor allem der Selbstdarstellung der Geschäftsleitung dient.
Innerhalb meiner Abteilung ganz gut. Vor allem in den Produktionsabteilungen lässt die Atmosphäre zu wünschen übrig.
Bei der Kundschaft ist das Image scheinbar ganz gut. Innerhalb der Belegschaft herrscht da eine andere Meinung.
Die Leistungsträger stehen unter viel Druck und Stress, der teilweise auch das Privatleben beeinträchtigt.
Wenn man den richtigen Vorgesetzten hat, kann man mit Glück eine Weiterbildung bekommen. Eine Karriere ist ebenfalls davon abhängig, welchen Vorgesetzten man hat. Es gibt Vorgesetzte, die aktiv alles daran setzen, dass ihre Mitarbeiter keinen Fuß auf den Boden bekommen, sollten sie es wagen, sich aus deren Abteilung wegzubewerben.
Ich kann mich über mein Gehalt nicht beschweren. Sozialleistungen über die gesetzlichen Beiträge zur Sozialversicherung hinaus sind jedoch ein Fremdwort. Wenn man Glück hat, bekommt man im Frühjahr eine Prämie, die angeblich für alle gleich hoch ist. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
Der Müll wird zwar in den Büros extra in getrennten Mülleimern für Papier und Restmüll gesammelt, die Putzkräfte schütten den Inhalt der verschiedenen Eimer aber in einen einzigen Müllsack. Selbst wenn das nicht der Fall wäre, so fehlt doch eine getrennte Sammlung von Wertstoffen. Umweltbewusstsein geht anders.
Innerhalb der Abteilung gut. Darüber hinaus gibt es sowas so gut wie gar nicht. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Ich konnte bisher nicht feststellen, dass ältere Kollegen schlechter behandelt werden, als jüngere.
Es gibt in der Firma sehr viele narzisstisch veranlagte Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter behandeln, als seien sie Menschen zweiter Klasse. Ausnahmen bestätigen die Regel. Außerdem haben viele Vorgesetzte (der Titel ist hier Programm - sie wurden einfach nur anderen vorgesetzt) absolut keine Ahnung von Menschenführung. Da fragt man sich, nach welchem Schema diese Leute in ihre Position gehoben wurden. Über Andere, die es immer wieder schaffen, dass kompetente Mitarbeiter mit teils mit wirklich langjähriger Erfahrung und großem Wissen gehen, wird "von ganz oben" die Hand gehalten, als ob man nicht sehen will, dass diese "Vorgesetzten" nicht nur dem Ruf des Unternehmens großen Schaden zufügen, sonder das Unternehmen auch viel Geld kosten, wenn man für die gegangen Top-Kräfte immer wieder neue Mitarbeiter anlernen muss.
Die Gebäude sind alt, teils reparaturbedürftig und vor allem die Zahl der WCs und der Sitzplätze in den "Kantinen" (verdienen diesen Titel nicht, da es dort keine Verpflegung gibt) ist vollkommen unzureichend. Barrierefreiheit existiert nicht.
Der eine sagt dies, der andere das. Absprachen werden nicht eingehalten. Man hat das Gefühl, jeder hat seine eigenen Regeln. Wichtige Informationen bekommt man oft zu spät oder gleich gar nicht. Noch schlimmer, wenn die Informationen dann auch noch falsch sind.
Es wird immer behauptet, dass alle gleichberechtigt behandelt werden. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus.
Es kommt darauf an, welche Stelle man besetzt. Ich habe sehr vielfältige und interessante Aufgaben
Liegt Innenstadtnah, Weihnachtsfeier
Die meisten Führungskrafte, die Gebäude
Führungskräfte sollten mal Verantwortung übernehmen und lernen was Moral und Anstand sind. Und dass sich der CEO vielleicht auch mal blicken lässt
Den meisten FKs darfst du nicht trauen. Die machen leere Versprechungen, halten Dich hin und im Notfall wirst du ins Gesicht mit einem Lächeln angelogen. Der Mitarbeiter ist nichts wert, nicht mal eine Sicherheitsunterweisung und den Hinweis, dass man auf Dienstreisen ins EU Ausland eine A1 mitzuführen hat.
Noch glaubt man, dass die Kunden wiederkommen
Hohe 3-Stellige Überstundenkonten sind keine Seltenheit... Auch dass man schon mal aus dem Urlaub heraus an Vicons teilnehmen muss.
Weiterbildungen gibt es in dem ein oder anderen Bereich, aber an Aufstieg ist nicht wirklich zu denken... Lieber holt man externe Berater
Hatte hier das mit Abstand niedrigste Gehalt und keine extras
Nicht mal einfache Mülltrennung wird konsequent umgesetzt
Hier guckt jeder, dass er nichts selbst der nächste ist
So lange sie über unersetzbares Tribal Knowledge verfügen duldet man sie, sobald sie ersetzbar sind...
Gerade im Bereich Produktion unter aller Kanone
Küchen und Sanitärräume veraltet, geheizt wird erst ab Oktober, egal wie kalt es im September ist
Findet nicht oder sehr verspätetet statt. Über die Freistellung einer hohen Führungskraft wurde man erst 3 Wochen später informiert.
Sehr oft das gleiche
Das Gehalt kommt bisher immer Pünktlich.
13. Gehalt, Urlaubsgeld und Sonderzahlung.
(30) Tage Urlaub
Das man leider nichts für seine Mitarbeiter tut und wenn, so gering das es bei der momentanen Gefühlslage ein Tropfen auf den heißen Stein ist.
Mehr sinnvolle Benefits anbieten, nur das Job-Rad ist kein attraktives Benefit.
Nutzung von Fitnessstudios oder eine Kantine mit Essensausgabe oder Rabatte in nahe gelegenen Restaurants.
Pausenzeiten nicht nur gesetzliches Minimum, in 15 min das Mittagessen runter würgen ist leider keine Erholung.
Echte Wertschätzung am Mitarbeiter zeigen.
Führungskräfte richtig sensibilisieren und Schulen
Gehälter anpassen, der Mindestlohn steigt aber die Gehälter werden nicht angepasst, die Schere geht immer weiter zusammen.
Ich würde es als bedrückend bezeichnen. Man hat das Gefühl ständig beobachtet zu werden, ob von Kollegen oder der Führungsebene.
Sobald man mit Kollegen redet, sei es über Arbeitstechnische Sachen oder mal kurz Privat wird man Zeitnah gemaßregelt.
Denke nach Außen hin wird versucht das bestmögliche rauszuholen, doch intern ist das Image eher zerrüttet.
In Bereichen mit Gleitzeit/Flexiblen Arbeitszeiten stelle ich mir die Work-Life-Balance um einiges einfacher vor aber auch dort wird einem oftmals viel abverlangt und man arbeitet deutlich mehr als man sollte.
In den Bereichen mit festen Arbeitszeiten ist man aber auch deutlich mehr eingeschränkt, sollte man mal Arztbesuche haben und eventuell dadurch entstandene Minusstunden auszugleichen.
In meinem Bereich leider nicht Vorhanden
Ich denke in manchen Bereichen und Berufsbildern verdient man schon sehr gut. In meinem Bereich ist das leider für heutige Lebenshaltungskosten sehr niedrig und knapp über Mindestlohn. Für ein Unternehmen von Welt sollte man nicht nur das Minimum zahlen sondern überdurchschnittlich um auch die Mitarbeiter zu halten und ihnen die Wertschätzung entgegenbringen die sie für die Arbeit die sie Tag täglich erbringen verdienen.
Auch hier viel Luft nach oben, es wird sehr viel weggeworfen, was man durch bessere Planung umgehen könnte.
Richtige Abfalltrennung ist hier auch Fehlanzeige, es gibt nicht mal einen Plastikmüll.
Die Pausenräume laden leider auch gar nicht dazu sein sich dort aufzuhalten.
Eine richtige Kantine wäre lobenswert, gerade bei der Betriebsgröße, leider spielen hier die Pausenzeiten auch nicht mit, dass man Mittags in Ruhe eine Warme Mahlzeit zu sich nehmen könnte.
Ich würde sagen das der Zusammenhalt nicht wirklich vorhanden ist, nur vereinzelt spürbar.
Vieles wird auch von oben gesteuert das man sich einfach "auseinanderlebt" und gegeneinander Arbeitet.
Da ist auf jeden fall Luft nach oben, und auch hier sollte man mit der heutigen Zeit gehen. Alles sehr veraltet und ständige Kontrolle. Man sollte sich hier auf jeden fall nicht alles zu Herzen nehmen.
Teilweise sehr unruhig und Laut, es ist manchmal schwer seine Arbeit gewissenhaft auszuüben und die bestmögliche Leistung rauszuholen.
Die Kommunikation in der Firma und auch in der Abteilung ist erschreckend niedrig. Leider werden einem oftmals die vollumfänglichen Informationen zu spät oder teilweise nur zum Teil mitgeteilt.
Es gibt Bereiche da scheint das allerdings deutlich besser zu funktionieren.
Es werden Mitarbeiter oftmals bevorzugt und auch mehr gefördert als andere, was auch hier zu Unmut führt.
Man hat zwar oftmals wechselnde Tätigkeiten aber leider gar keine Chance sich Weiterzubilden.
Man bleibt immer auf seinem Stand stehen.
Es wird auch nichts von der Führungsebene dafür getan das man ein Angebot auf mögliche Fort- und Weiterbildungen hat.
Auch bei der Weihnachtsfeier zeigte sich, dass die Kommunikation durch ihre Abwesenheit glänzt.
Die Führungskräfte sollten ihre Plätze verlassen, weniger reisen und sich ernsthaft dafür interessieren, wie es ihren Mitarbeitern geht.
Eine funktionierende Kommunikation fehlt hier vollständig.
Ein Stern, weil man leider keinen null geben kann
Die Weihnachtsfeier
Nahezu alle oberen Führungskräfte, die entweder nicht informieren, nicht entscheiden, keine Verantwortung übernehmen, einem mit Phrasen Niederreden. Keine Kommunikationsrichtlinien, kaum Betriebsvereinbarungen, kaum Standards und Chaos überall und zu jederzeit.
Besser kommunizieren, mal verlässliche Zusagen machen, lieber in kompetente Mitarbeiter investieren als in noch mehr Maschinen.
Mitarbeiter werden hingehalten, Dinge die heute gesagt werden, haben morgen keine Bewandtnis mehr. Oft fehlen Informationen um die Arbeit erledigen zu können.
Bei den Kunden hat Mehler einen guten bis sehr guten Namen.
Ein Drittel des Urlaubs verplant die Firma fest für Brückentage und Weihnachten. Extreme Stressphasen, die Hoffnung auf Besserung wurde in den letzten Jahren immer wieder enttäuscht.
Hängt vom Bereich ab.
Es gibt keine besonderen Benefits, mal eine Prämie, wenn das Jahr gut lief, ansonsten das gesetzliche Minimum.
Man fördert e-Autos als Firmenwagen, ansonsten ist da gar nichts, nicht mal gescheite Mülltrennung
Innerhalb einer Abteilung ganz gut, aber das Gegeneinander innerhalb der Firma hat bei Mehler ein enorm hohes Level.
Man behält sie, weil man nicht fähig deren Wissen und Erfahrung zu digitalisieren bzw. für andere nutzbar zu machen.
Da gibt es nichts positives. Verantwortung wird nicht übernommen, sondern nur nach einem Sündenbock gesucht. Im Notfall wird der x-te externe Berater oder Projektleiter herangezogen. An die eigentlichen Ursachen traut sich keiner heran.
Die Heizung wird erst im Oktober angestellt... Bis dahin friert man im Büro.
Informationen gibt es selten von der oberen Führung und teilweise verspätet.
Wir retten mit unseren Produkten Menschenleben.
So verdient kununu Geld.