189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und Offenheit der Führungsebene
S-Bahnhof war wegen Brückenabriss gesperrt
tolle Leistungen und Angebote noch besser in der Berliner Öffentlichkeit darstellen
habe ich so noch in keiner meiner früheren Jobs erlebt
Wünsche werden ernst genommen
größte Solaranlage in Berlin / aktiv in der PrideWeek / starke Ausbildungsaktivitäten etc.
Homeoffice möglich / viel Initiative für Mitarbeiter z.B. TeamTage, Locations, Fortbildungen
First class Intranet / regelmäßiger Dialog mit Geschäftsführung
alles, aber nie langweilig ;-)
Null Unterstützung durch die Führungsetage. Es fand aus meiner Sicht noch eine Verdrehung der Tatsachen statt.
Probleme lösen sie nicht indem sie ältere Kollegen loswerden! Sie müssen das eigentliche Problem angehen!
Bereichsleitung macht Stimmung gegen Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind. Ich sollte mich als neue Kollegin nicht mit Fragen an sie wenden.
Selbst bei meinem neuen Arbeitgeber wurde ich auf die schlimme Situation im Einkauf der Messe angesprochen!
Da es viele Kündigungen aufgrund der katastrophalen Situation im Einkauf gab, bleibt viel Arbeit für wenige Köpfe
Zwei Lager. Die Kollegen die länger im Unternehmen sind werden ausgegrenzt. Ich habe mich als neue Mitarbeiterin total seltsam gefühlt.
Unfassbar schlimm! Bewusste Schikane und Unterstellungen bis hin zu Mobbing! Vor meinem Start hatten bereits 7 Mitarbeiter gekündigt.
Etwas schlimmeres habe ich in meinem Berufsleben nicht erlebt! Mir wurde aktiv verboten mit Kollegen die länger im Unternehmen sind zu sprechen. Ich sollte mich nur an die Bereichsleitung wenden. Selbst mein Büro wurde „abgeschottet“
Büroräume 90er
Ein kleiner Teil treuer Mitläufer wird informiert, der Rest fällt hinten runter.
Habe ich nicht wahrgenommen
Wären eigentlich da, aber der Fokus liegt auf Bürokratie
Vielfältige Aufgaben mit internationalem Kontakt
Frühe Verantwortung möglich
Kreativer Gestaltungsspielraum, wenn man ihn sich selbst schafft
Spannender Arbeitsort mit direktem Messeerlebnis
Kündigung während Krankschreibung, am letzten Tag der Probezeit – ohne Gespräch
Versprochene Gehalts- und Titelanpassung nach Probezeit wurde abgestritten („Daran kann ich mich nicht erinnern.“)
Trotz Lob und Bonusankündigung im Probezeitgespräch: plötzliche Kündigung ohne Angabe von Gründen zwei Wochen später
Auf Planungsbitte wegen Dauerbelastung: „In der Eventbranche kann man nicht planen!“
Nach der Bitte um Schichtplanung, oder ein freies Wochenende nach 3 durchgearbeiteten Wochenenden mit Arbeitszeiten von bis zu 10 Stunden täglich: „Du bist halt eine andere Generation (die nicht mehr arbeiten will).“
Psychische Erschöpfung wurde ignoriert, Führungskraft reagierte mit Ironie, Mail-Anweisungen und demonstrativem Schweigen
Studentische Aushilfen wurden heimlich bei der Agentur gemeldet und entlassen (z. B. wegen Wanderschuhen) – statt ihnen direkt Feedback zu geben
Eine Kollegin wurde mehrfach laut als „nicht schlau" bezeichnet – sie entwickelte massive Angst, gekündigt zu werden
Aufrichtiges Verhalten wie: „Das besprechen wir bitte nicht direkt neben den Menschen um die es geht“ wurde mit Unverständnis quittiert
Ehrlichkeit und Transparenz im Bewerbungsprozess
Konsequente Gesprächskultur – nicht nur wenn es gerade passt
Führung durch Vertrauen statt Kontrolle
Kein Mobbing, keine Herabwürdigung – schon gar nicht durch Vorgesetzte
Keine Abstrafung psychischer Erschöpfung
Konstruktiver Umgang mit Ex-Mitarbeitenden, statt informelle Blockadehaltung
Ich startete mit Motivation und Leistungsbereitschaft bei der Messe Berlin Capital Services. Nach Wochen permanenter Überlastung bei mehreren Eigenveranstaltungen hintereinander, mangelnder Rückendeckung und psychischer Grenzbelastung wurde ich am letzten Tag der Probezeit – während meiner Krankschreibung – fristlos gekündigt. Rückblickend wurde ich belogen, verheizt, kontrolliert und entsorgt. Besonders bitter: Selbst bei einer späteren Bewerbung in einem anderen Konzernteam wurde ich trotz Fachkenntnis sofort abgelehnt. Offenbar reicht ein Wort von oben – und man ist intern erledigt.
Die Arbeitsatmosphäre war nach außen freundlich, intern oft kalt, kontrollierend, abschottend. Vertrauen wurde durch Kontrolle ersetzt. Zwischen den Tochtergesellschaften und dem Hauptkonzern wurde permanent Unruhe gestiftet.
Nach außen: modern, wertschätzend, weltoffen. Intern: überfordert, strukturell veraltet, menschlich oft enttäuschend.
Während der messefreien Zeit war Homeoffice grundsätzlich möglich, aber meistens musste man es begründen. Doch während der Messephasen – also in genau den intensivsten Zeiten – war aufgrund mangelhafter Personalplanung kaum ein Leben außerhalb der Arbeit möglich. Rückfragen dazu galten als Schwäche.
Nicht erkennbar. Entwicklung war kein Thema – außer man wollte mehr leisten, ohne mehr zu fordern. Vom "Entwicklungspfad" war plötzlich nicht mehr die Rede.
Zunächst akzeptabel, aber gemessen an Ausbildung, Verantwortung und Stresslevel nicht angemessen. Versprochene Gehaltsentwicklung wurde verweigert.
Bis auf die Führungskräfte, denen man Unehrlichkeit und Taktik oft direkt ansah, habe ich tolle, unterstützende Menschen auf anderen Ebenen kennengelernt. Der Zusammenhalt unter den nicht-führenden Mitarbeitenden war menschlich, ehrlich und respektvoll – leider wurde genau dieser Spirit von oben oft untergraben.
Ältere Kolleginnen wurden als "nicht schlau" und "langsam" vorm restlichen Team bloßgestellt.
Mikromanagement, Doppelmoral, Rückzug bei Belastung. Kritik an Mitarbeitenden erfolgte hinter ihrem Rücken, Lob war selten oder taktisch. Kollegin wurde mehrfach lautstark beleidigt – völlig unprofessionell.
Technisch okay. Strukturell durch hohe Auslastung und intransparente Prozesse schwierig. Nicht vorhanden. Wer müde oder erschöpft wirkt, oder krank, wird fallen gelassen oder indirekt beschuldigt. Eine Kollegin wurde nur als "Dramaqueen" abgestempelt, als sie um Hilfe für eine Schulung bat, als sie komplett erkältet war.
Unklar, widersprüchlich, häufig ironisch oder passiv-aggressiv. Echte Gespräche? Nur, wenn man nicht widerspricht. Konflikte wurden vermieden und mit anderen drüber gelästert. Bei Problemen gab es nicht die Möglichkeit, sich an den Betriebsrat zu wenden, da dieser aus befreundetet Kolleg*innen bestand. Man fühlte sich verloren.
Bezeichnet sich als Arbeitgeberin.
Die Stelle wurde mir als innovatives Projekt mit Entwicklungsperspektive verkauft – am Ende wurde ich aus allen Projektthemen herausgehalten und ausschließlich im operativen Service eingesetzt, was ich so nie machen wollte, wofür ich überqualifiziert war und das auch klar kommuniziert hatte.
Den Unternehmenszweck, die bisherige Geschäftsführung, die Lage
Schlecht eigentlich nichts. Verbesserungspotenzial beim Elan der Beschäftigten, der Ausprägung des TVöD und Fokus auf Themen und Arbeitsgebieten. Etwas Effizienz auf der einen Seite und Professionalität auf der anderen würde gut tun.
Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten moderner, agiler und digitaler werden. In die richtigen Themen investieren und Governance ernst nehmen.
Bürokratien abbauen, schlankere Prozesse, bessere Digitalisierung, bessere Ressourcenplanung.
Sehr abteilungsabhängig
Gab ein paar Skandälchen in der Vergangenheit, aber alles in allem schreckt keiner auf, wenn man erzählt, man arbeite bei der Messe.
Hervorragend
Das Weiterbildungsangebot ist gut, allerdings sind die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns eher beschränkt. Leistung wird nicht wirklich belohnt. Wer Karriere machen will, sollte sich etwas anderes suchen.
Die Eingruppierungen sind recht niedrig im Vergleich zu anderen Betrieben mit TVöD. Dafür wird eine Zulage gezahlt, die das etwas kompensiert.
Würde ich meistens als gut bezeichnen
Stark abteilungsabhängig, aber es findet ein Umdenken statt
Gute Büros, Laptops und Diensthandys könnten etwas besser sein.
Es gibt ein Intranet und regelmäßige Geschäftsführerupdates, Tacheles wird aber nicht so viel geredet
Abwechslungsreich
Man fühlt sich definitiv als Teil des Teams. Ich hatte bis jetzt zu keinem Tag den Eindruck, dass ich nicht gebraucht werde. Man erhält tolle Einblicke in den Einkauf. Da der Einkauf aber auch ein zentrales Organ des Unternehmens ist, merkt man den Druck der Kollegen. Wer eine Stelle sucht, die sehr gut bezahlt ist und einen definitiv fordert, der ist hier richtig. Man lernt in kurzer zeit vielseitige Prozesse kennen und setzt diese auch um.
Führungskräfte stehen hinter einem, auch bei der Wahl der Arbeitszeiten und bei stressigen Zeiten während des Studiums. Feedback wird auch selbstkritisch angenommen. Ich konnte es mehrfach äußern und es wurde sehr wertschätzend angenommen.
Ich habe stand jetzt wenig auszusetzen. Es wird gefordert und durchaus auch einiges erwartet an vorhandenen Kompetenzen, die Bezahlung und individuelle Zeiteinteilung ist aber mehr als großzügig. Wichtig ist hierbei zu sagen, dass man absolut bereit sein muss, sich richtig reinzuhängen.
Fair! Druckphasen im Studium werden akzepotiert und
Die Messe ist zumindest in Studentenkreisen ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut betreut.
Ich habe nach sehr kurzer Zeit meinen Griechenland Urlaub wahrnehmen können.
Wer es drauf anlegt bei der Messe Berlin und im Einkauf langfristig bleiben zu wollen, hat dazu mit großer Sicherheit die Chance. Wer affin mit Prozessen des Einkaufes und Vergabemanagement ist, kann hier richtig Spaß haben.
Für einen Werkstudenten ein sehr starkes Gehalt. Auch die Benefits sind toll. Führungskräfte und Vorgesetzte geben für die Studenten einiges an Zeit ab. Ich empfinde auch die Feedbackgespräche als gut frequentiert und konstruktiv. Teils sogar ein sehr coachender Ansatz! Ich nehme doch einiges für die Zukunft mit.
Hatte ich viele Berührungspunkte mit. Es wird genau überlegt, was gedruckt werden muss und was beispielsweise nicht.
Meiner Meinung nach fair! ich habe schon viele andere Umgangsformen gesehen. Ich bin aber nicht in der Position als Werkstudierender das näher bewerten zu können.
Ehrliche und direkte Kommunikation. Gerne auch mal hart in der Sache, aber definitiv konstruktiv und wertschöpfend. Hierbei muss man sagen, dass die Aufgaben die erledigt werden auch sehr wichtig für andere Kollegen sind. Teils können Prozesse erst nach Vorarbeiten von Studenten freigegeben und geprüft werden. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und wird unterstützt.
Gute Atmosphäre, wertschätzender Umgang, Raum für Interaktion im Team.
Allgemein finde ich die Kommunikation sehr gut. Es gibt Feedback, es wird sich gekümmert und es wird auch teilweise nicht mit konstruktiver Kritik gespart. Als Werkstudent kann man das sehr human annehmen und daran wachsen. Ich kann für mich nicht feststellen, dass ich nicht gut betreut wurde. Auch von der Bereichsleitung gab es vielmals individuelle Nachfragen und Statusabfragen. Die Kommunikation ist für die Größe des Teams und vor allem für einen Konzern dieser Größe mehr als fair. Wenn es mal richtig brennt, bleibt auch noch meistens Zeit für ein Gespräch im Büro. Ich bin damit für meine Person absolut zufrieden.
Sehe ich auf alle Fälle zu 100% gegeben!
Vielseitig ist der Aufgabenbereich durchaus. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Konzentration ist für die Stelle sehr wichtig. Bei Fragen und Vorgehensweisen ist ein intensiver Austausch mit den Kollegen durchaus stark zu empfehlen.
Spannende Projekte und gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Die Kollegen sowie die Work-Life-Balance sind ebenfalls sehr gut. Man ist hier mehr als flexibel unterwegs. Des Weiteren gibt intern tolle Angebote seitens des Arbeitgebers.
Manchmal dauern einige Dinge, aufgrund von Vorgaben etwas länger, aber das ist halt typisch öffentlich Dienst. Wenn man damit zurecht kommt, ist das überhaupt kein Problem. Die Kantine ist das einzige was leider nicht ganz so toll ist.
Sehr angenehm
Herausragend
sehr gut
Sehr kollegial und ehrlich
Überwiegend sehr gut
immer wieder etwas neues, so dass es nie langweilig wird
Sehr faire Vergütung für einen Werksstudenten & gleichzeitig Aufgaben, die fordern sind und die Möglichkeit bieten zu lernen.
Das Team, die vielfältigen Aufgaben und die angenehme Atmosphäre.
Sehr liebevoller und verständnisvoller Umgang.
Die Vorgesetzten legen großen Wert auf persönliches Wachstum und eine gute Integration ins Team.
Bei der Kommunikation wird auf einen respektvollen und kollegialen Ton geachtet.
Das Diversity-Team bietet wichtige Anlaufstellen, gestaltet kreative Aktionstage und trägt zu einer größeren Aufklärung im Unternehmen bei!
Abwechslungsreiche Aufgaben mit unterschiedlichen Kontakten in das gesamte Unternehmen.
Kollegen, mindset und Branche
Insgesamt fühle ich mich sehr wohl.
top
top
es wir sehr darauf geachtet
Ich habe ein super Team- wir schaffen viel zusammen, feiern Erfolge und haben Spaß
HomeOffice ist möglich und im Büro habe ich auch alles, was ich benötige. Kantine vor Ort.
die wird immer besser, Transparenz steht im Vordergrund und Fehler werden besprochen, um gemeinsam daraus zu lernen.
wenn man welche sucht, findet man sie. Die täglichen Aufgaben sind nahezu identisch und reichen mir aus
So verdient kununu Geld.