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2,22
  • 10.12.2015

Bewerbermissmanagement

Firma MT Management Service GmbH
Stadt Augsburg
Beworben für Position Controller
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Zusage

Kommentar

Es gab zwei Gespräche. Nach dem ersten Kennenlerngespräch mit zwei Mitarbeitern der Firma kam, wie angekündigt, innerhalb einer Woche die Einladung zu einem zweiten Vorstellungsgespräch. Diesem wohnten insgesamt vier Firmenvertreter bei.
Beide Gespräche fanden in äußerst angenehmer Atmosphäre statt und ich war in freudiger Erwartung des Ergebnisses des Gesprächs, da in der zweiten Runde nur noch zwei weitere Kandidaten außer mir im Rennen waren. Was jedoch dann folgte, ist meines Erachtens an Unprofessionalität nicht zu überbieten.

Im zweiten Gespräch wurde mir gesagt, man melde sich innerhalb einer Woche. Nachdem dies nicht geschah, rief ich genau nach einer Woche beim Unternehmen an. Eine klare Aussage war nicht zu bekommen, eher ein Vertrösten, man brauche noch Zeit zur Entscheidungsfindung.
Das Unternehmen war durch mich beim Vorstellungsgespräch darüber in Kenntnis gesetzt worden, dass ich 15 Tage nach dem Gespräch in den Urlaub fliegen würde und bis dahin gekündigt haben müsste, aufgrund einer Kündigungsfrist zum Quartalsende.
14 Tage nach dem Gespräch wurde mir dann in einem Telefonat mitgeteilt, dass ich genommen würde, die Entscheidung allerdings so lang gedauert hätte, weil der Sachverhalt "liegen geblieben" sei. Man hatte angeblich vergessen, sich darum zu kümmern.
Bei diesem Telefonat brachte mein Gegenüber großes Verständis dafür auf, dass ich meinem derzeitigen Arbeitsgeber nicht postalisch aus dem Urlaub heraus kündigen wollte, ohne je mit ihm darüber gesprochen zu haben und darüber hinaus auch nicht ohne neuen, unterschriebenen Arbeitsvertrag kündigen wollte.
Nach unserem Telefonat erhielt ich jedoch eine E-Mail, dass in meiner ersten Urlaubswoche noch der Betriebsrat darüber befinden müsse, ob ich eingestellt würde und diese Zusage dann rechtsverbindlich sei. Somit könne ich aus dem Urlaub heraus einen Beauftragten benennen, der die Kündigung meinem derzeitigen Arbeitgeber überbringen würde.
Hierauf antwortete ich, dass ich auf keinen in dieser Art und Weise kündigen würde und gern, wie im Gespräch besprochen, zum übernächsten Quartal zur Verfügung stünde.
In den drei Wochen des Urlaubes kam keine Rückmeldung und erst danach wurde mir auf meine Nachfrage hin in einem Zweizeiler mitgeteilt, man habe sich für einen anderen Kandidaten entschieden.

Ein solches Gebahren ist mir so noch nicht untergekommen. Wenn ich von einem potentiellen, neuen Mitarbeiter ein solches Kündigungsverhalten verlange, denke ich dann eigentlich darüber nach, dass es mir als Unternehmen auch einmal so gehen könnte?

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