285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude ist sauber und schön.
Schlechte Bezahlung und kaum Einarbeitung. Schlechter Umgang mit Werkstudenten. da es schlichtweg unmöglich ist nach wenigen Tagen mit jeweils großen Abständen dazwischen perfekt eingearbeitet zu sein, sehe ich diesen Grund nicht als gerechtfertigten Kündigungsgrund an. Andernfalls gehe ich von einer unrealistischen Erwartung des Arbeitgebers an eine Werkstudentenstelle aus, die auch nicht gut bezahlt ist.
Ich empfand die Atmosphäre mir gegenüber als schlecht und angespannt, da och schnell merkte, dass das gesamte Team mich nicht in die Gemeinschaft integrieren wollte.
Die anderen Kollegen in meinem Team hielten zusammen, schlossen mich jedoch von Anfang an aus.
Der Umgang und das Verhalten mir gegenüber war unterste Schublade. Nach drei Wochen wurde ich von dem Vorgesetzten gekündigt, da ich seiner Meinung nach zu langsam gearbeitet habe und das nach insgesamt nur 4 Tagen die ich da war. Meine Einarbeitung war auch schlichtweg nur von meiner Vorgängerin abhängig. Da diese nur zwei mal wöchentlich arbeitete, waren sehr viele Pausen zwischen meinen Arbeitstagen. Nach dem dritten Termin kam schon ein Feedbackgespräch, wo mir deutlich gemacht wurde, dass ich alles schon perfekt beherrschen muss und das man als Werkstudent nicht mehr lernen, sondern schon alles können soll.
Die Kommunikation hab ich als sehr schlecht erlebt, da ich nach 3 Wochen direkt gekündigt wurde. Mir wurde in dem Feedback - und auch Kündigungsgespräch gesagt, was das Team alles bemängelte, was sie mir jedoch nie ins Gesicht sagten.
Sehr schlecht und das bei umfangreichen Aufgaben, dessen Umsetzung sofort perfekt erwartet wird.
Da in meinem Team nur Frauen waren, kann ich aufgrund meiner kurzen Zeit bei dem Arbeitgeber nix sagen.
Die Aufgaben bieten wenig Vielfalt.
Die Möglichkeit, das Familienleben mit der Arbeit bestmöglich zur vereinbaren, indem innerhalb eines Vertrauensarbeitszeitszeit-Modells gearbeitet wird. Die flachen Hierarchien. Die tollen Kollegen. Den Frühstücksservice. Die myToys-Feiern. ;-)
Das Gehaltsniveau müsste entsprechend der steigenden Lebenshaltungskosten in Berlin angepasst werden. Trotz den in Berlins insgesamt sehr niedrigen Lohnniveaus sind andere Firmen in Berlin hier schon weiter und zahlen mittlerweile attraktivere Gehälter. Die Urlaubstage sind mit 26 noch relativ niedrig angesetzt.
Führungskräfte, vor allem aber auch Angestellte ohne Führungsverantwortung sollten aktiv weitergebildet und geschult werden. Neue Projekte und Verantwortlichkeiten sowie aktive Wertschätzung und dauerhafte Betreuung können die Mitarbeiterbindung fördern.
Tolles Arbeitsklime und sehr gute Unternehmungskultur
Nichts
Getränke-Flat, Ein Spielzimmer mit Kicker-Tisch
Mieses Gehalt. Überlast an Arbeit für einzelne MA
Bessere Infrastuktur (IT). Nach aussen hin hui (shop) nach hinten rum pfui (langsame und instabile Systeme), Mehr fähiges Personal wo es gebraucht wird. Qualität kostet halt auch ihren Preis (besseres Lohn-/Gehaltsgefüge)
Sind alle irgendwie nett zueinander, das aber natürlich nur offiziell.
Ich habe nach einem unprofessionellen Mitarbeitergespräch, das schon an Frechheit grenzte, selbst gekündigt. Wenn mir eine "Teamleiterin" gegenübersitzt, die null vorbereitet ist, meine Arbeitsleistung weder qualitativ noch quantitativ einschätzen kann, weil sie sich davon NICHTS vorher angesehen hat, bin ich fast schon schockiert. Von solchen Leuten mach ich meine Zukunft in einer Firma bestimmt nicht abhängig. Schon gar nicht, wenn es um so einen schlecht bezahlten Job geht!
So genannte Team-Leiter bezüglich der professionellen Gestaltung eines Mitarbeitergesprächs einarbeiten. Damit fängt`s schon mal an!
Ich sag mal so: Für einen niedrigen Stundenlohn wird viel Leistung erwartet. Während man bei der Teamleiterin das Gefühl hatte, sie sei nicht unbedingt ausgelastet, hatten alle anderen ziemlich Stress.
Ich lese hier wenig Gutes...
Eine gewisse Flexibilität ist gegeben. Zeitlich so ganz sein eigenes Ding machen, wie es mir in der Bewerbungsphase erzählt wurde, kann man aber nicht. Und die miese Bezahlung trübt die Work-Life-Balance zusätzlich. Ohne meinen Nebenjob hätte ich mir mein Leben nicht leisten können.
Man hilft sich gegenseitig. Gehört auch zur Philosophie der Firma. Allerdings: Wenn man finanziell und auch so nicht viel bietet, muss man halt andere Pluspunkte vorweisen können, damit sich Leute finden.
Ganz nett. Aber: Ein Unternehmen, das so schlecht bezahlt, sollte sich beim "Welcomeday" nicht als Big Player feiern. Denn so fragt man sich als neuer Mitarbeiter: Wenn der Erfolg doch so mega ist, warum verdiene ich dann so wenig.
Joa, normal halt. Oberflächlich nett.
Es gibt Abteilungen, in denen die Leute mehr verdient haben als ich. Da fragt man sich schon, warum... Gleichberechtigung bezieht sich nicht immer nur auf Mann und Frau.
Eher Akkordarbeit. Aber was ich zu tun hab, wusste ich ja vorher. Von daher war DAS kein Problem.
Kommt allerdings sehr auf das Team und die Abteilung an.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Office Dogs,.. Hier wurde in den letzten Jahren viel getan, um den Anforderungen an die Work-Life-Balance gerecht zu werden. Allerdings wird auch dies pro Abteilung unterschiedlich gelebt.
Super.
In einem großen Unternehmen ist Kommunikation immer schwierig. Trotz halbjähriger Vollversammlung fühlt man sich nicht immer vollkommen informiert.
Bei gefühlt 80% Frauenquote hat myToys hier keine Probleme.
Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten.
Mangel an angemessenem Fortbildungsbudget.
Mehr Fokus auf qualifizierte Weiterbildung der Mitarbeiter.
Vertrauensarbeitszeit, netto Kollegen, offener Umgang untereinander
Gehalt, Urlaubsanspruch, keine freiwilligen Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgekd
Gehalt, freiwillige Sozialleistungen und Urlaubsanspruch erhöhen
Sehr freundliches Team. Man kann mit jeder noch so dummen Frage oder Angelegenheit ankommen, man wird immer freundlich behandelt. Es gibt viele Meetings und Workshops. Auch mal für Werkstudenten.
Man bekommt sehr viel Verantwortung was einen auch fordert. Und die flexiblen Arbeitszeiten sind sehr gut!
Kann mich nicht beklagen und finde mein Team spitze. Werde sie irgendwann vermissen, wenn ich mit dem Studium fertig bin.
Naja eigentlich nur das niedrige Gehalt
Höheres Gehalt
trotzdem es mittlerweile ein Großunternehmen ist, fühlt man sich wohl und wertgeschätzt. Es herrscht ein sehr persönlicher Umgang mit allen Abteilungen. Die Work-Life Balance wird in diesem Unternehmen auch sehr groß geschrieben!
Ausbau einer Kantine, Gehaltsanpassung
So verdient kununu Geld.