285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geld kommt pünktlich
Das man in seiner Freizeit angerufen wird .. das könntet ihr mal lassen
Seine Azubis nach der Ausbildung besser behalten und nicht so als wäre man immer noch in der Ausbildung
Alle ziemlich gestresst und genervt , man wird wie ein unterbelichteter behandelt
Man hat keine Freizeit , von Öffnung bis Ladenschluss wird durchgearbeitet
Selbst an freien Tagen wird man angerufen
Gehalt pünktlich sonstige Leistungen Fehlanzeige
Leider macht auch jeder das was er möchte, bei Hilfe wird gestöhnt
War immer top gewesen
Am besten zerschneidet man sich in der Hälfte oder hart 20 Arme
Nie zufrieden mit dem was eingenommen wird
Man wird nicht integriert
Jeder wird anders behandelt egal ob man lange da ist oder nicht
Leider immer wieder das selbe
Keine Abwechslung
Siet knapp zwei Jahres ist das Partnerprogramm Team im Aufbau und es entsteht ein tolles Team-Gefühl, wo alle an einem Strang ziehen
Gerade im Vertrieb ist es immer wieder schön zu sehen, wie viele sich über einen Anruf von myToys freuen und mit uns zusammenarbeiten wollen. Ich bin gespannt, was noch alles kommt.
Man ist für seine Work-Life-Balance selbst verantwortlich. Arbeit gibt es immer, man kann es sich aber so einteilen, wie es für einen am besten ist.
Hier wird aktuell dran gearbeitet.
Ich habe innerhalb einen Jahres nur hilfsbereite Kolleg:innen kennengelernt
Fair und wertschätzend. Natürlich gibt es Unterschiede im jeweiligen Führungsstil und in den unterschiedlichen Bereichen. In meinem Umfeld bin ich mehr als zufrieden.
Man bekommt alles Wichtige mit, ohne, dass es zu viele Informationen sind. Wer sich mehr über einzelne Bereiche/Themen/Projekte informieren möchte, kann das jederzeit tun.
Jeder hat die Möglichkeit sich in diversen Themen und Projekten zu beteiligen und weiterzuentwickeln. Der neue Bereich mit dem Partnerprogramm bietet viele Chancen.
Freundliches und engagiertes Miteinander.
Möglichkeit zum HO gegeben, Vertrauensarbeitszeit. Perfekt, um sich seine Arbeit individuell einzuteilen.
Es gibt einige Angebote, um sich selbstständig weiterzubilden.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Mögliche Sozialleistungen könnten besser kommuniziert werden.
Es gibt viele kleine und große Projekte die darauf einzahlen.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten könnte besser sein, aber daran wird auch gearbeitet.
Das Büro ist sehr charmant, aber könnte eine etwas modernere Ausstattung vertragen.
Es gibt einige regelmäßige Möglichkeiten an Terminen teilzunehmen, bei denen verschiedene Abteilungen ihre aktuellen Themen vorstellen. Es gibt auch wiederkehrende große Termine, bei denen die Geschäftsführung informiert.
Bei noch keinem anderen Arbeitgeber, habe ich in einem so netten Team gearbeitet. Die Atmosphäre passt einfach.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten/Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Geld war leider etwas mau...
Haben immer ein offenes Ohr
Sind generell Gut
Die Arbeitsatmosphäre ist bestimmt durch eine sehr hohe Fluktuation in der Abteilung. Dadurch muss viel Arbeit auf weniger Personen verteilt werden als ursprünglich gedacht.
Generell wird einem oft Gestaltungsspielraum vorgegaukelt, welcher am Ende dann keinen Anklang findet.
Im Team selbst ist die Atmosphäre immer gut, weil man im selben Boot sitzt.
Möchte hipp und dynamisch sein, kann dies aber nur schlecht umsetzen
Bis auf ein paar Mal Bereitschsftsdienst hat man eigentlich oft die Möglichkeit pünktlich zu gehen. Man muss sich natürlich such eigene Grenzen setzen und Mehrarbeit eingrenzen.
Es gibt zig eLearning Tools. Geld wird für Weiterbildung nur selten in die Hand genommen bzw nur in konkreten Fällen. Man kann zum Trost eine Messe besuchen, wenn man möchte.
Am unteren Limit, aber dazu heben andere hier genug geschrieben
Also Nachhaltigkeit wird öfter von der GEschäftsführung angedeutet, aber es besteht keine ernsthafte Absicht das Thema anzugehen. Einige MA wollen das Thema pushen, bekommen dafür aber wenig Gehör bzw Anerkennung.
Produkte und Lieferung müssen keine Kriterien erfüllen. Gegendert wird zwar, aber ungern und eher weil der Mutterkonzern das möchte.
Die Kolleg:innen sitzen im selben Boot und das merkt man. Hier wird immer an einem Strang gezogen.
Die Vorgesetzten reden viel in den wöchentlichen Terminen, haben aber was das Tagesgeschäft angeht, wenig Durchblick. Die Mitarbeitenden halten alles am Laufen.
Zudem wird einem oft Fairness und Transparenz versprochen, aber das ist leider ein Märchen.
Büros sind gut, HO während Corona immer möglich
Alles hat sehr viele Kommunikationswege zu durchlaufen, wodurch viele Missverständnisse auftreten und wichtige Infos verloren gehen. Kurzfristige Änderungen gehören zum Arbeitsalltag.
Von den Führenden wird alles sehr beschönigt, was aber meist leere Worte sind.
Man sollte mit einem befristeten Vertrag als Frau nicht schwanger werden. Man wird nicht verlängert, auch wenn das Team eigentlich unterbesetzt ist und man in den regelmäßigen Terminen mit der Führungskraft sehr gut bewertet wurde.
Die Aufgaben sind interessant und man hat die Möglichkeit nach links und rechts zu schauen und seinen Bereich zu erweitern
Ganz klar mehr Gehalt, aber da seid ihr ja dran.
Der Zusammenhalt der Kolleg*innen ist großartig.
Jeder kennt und jeder mag myToys.
Arbeitsaufkommen ist sehr hoch, durch Flexibilität und Homeoffice ist das aber gut zu managen.
Regelmäßige Schulungen, Learning Day und Führungskräfte mit Fachwissen. Sehr gute Aufstiegschancen.
Schwieriges Thema. Es soll aber mit Hilfe eines Dienstleisters am Benchmarkt angepasst werden. Wir sind gespannt was dabei raus kommt!
Wie in jedem großen Konzern gibt es hier noch viel Potenzial.
Würde gern 10* geben.
Nicht alle sind gleich, aber es werden alle gleich behandelt!
Bei mir in der Hackordnung läuft es einwandfrei :D
Auch hier gibt's noch Luft nach oben. Gesamtbetrachtung ist aber mehr als ausreichend.
Ist denke ich Teamabhängig, allgemein kann man aber sagen, dass man übergeordnet sehr viele Informationen kriegt.
Gendern ist normal. Viele Frauen in Führungspositionen. Manche munkeln es liege am Gehalt, das weiß ich aber nicht.
Man lernt immer neues dazu und wird gefördert. Ganz neu ist der Learning Day.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Durch wirklich tolle Kollegen hatte ich nicht einen einzigen Tag mit schlechter Stimmung im Büro. Es hat jeden Tag Spaß gemacht ins Büro zu kommen (vor Corona).Doch die hohe Arbeitsbelastung und vielen Projekte die man nebenbei bekommt, ohne dass diese honoriert werden, drückt die Stimmung bei allen Kollegen. Am Ende fehlt es an echte Wertschätzung der Mitarbeiter die wirklich Leistung erbringen. Man hat nicht das Gefühl dass die Mitarbeitern auf den unteren Ebenen wirklich gesehen werden.
Es war auch vor Corona schon möglich im Home-Office zu arbeiten. In vielen Abteilung ist Teilzeit problemlos möglich und flexible Arbeitszeiten sind ebenfalls kein Problem. Trotzdem einen Abzug, weil der Umgang damit von Führungskraft zu Führungskraft unterschiedlich ist. Mal ist es alles überhaupt kein Problem und dann gibt es aber leider auch Führungskräfte, die den Mitarbeitern zum Beispiel nicht trauen, wenn sie im Home-Office arbeiten, oder die erwarten, dass man die gleiche Arbeit in Teilzeit schafft, die man vorher in Vollzeit gemacht hat. Bei MyToys ist es sehr wichtig, dass man lernt, seine Grenzen abzustecken und wirklich zu kommunizieren wenn es zu viel wird, sonst arbeitet man viele viele Überstunden ohne Zeit Erfassung und entsprechende Entlohnung.
Darüber wurde in vorherigen Kommentaren schon viel geschrieben. Die Gehälter sind an der untersten Grenze und es ist fast unmöglich Gehaltserhöhungen aufgrund seiner Leistungen zu bekommen.So habe ich zum Beispiel in meinen jährlichen Mitarbeiter-Bewertung mehrere Jahre hintereinander eine Ziel Erfüllung von über 100 % gehabt und trotzdem war Keine Gehaltserhöhung möglich. Und das obwohl neu eingestellte Mitarbeiter in meiner Ebene mehr bekommen haben!
Dazu sind die Gehaltsstrukturen völlig in transparent und es wird auch nie in Aussicht gestellt „wenn du dies und jenes erfüllst“ dann gibt es eine Erhöhung…
Sonst gibt es auch keine nennenswerte Sozialleistungen oder Zuschüsse außer dem normalen Rabatt für ein Firmenticket.
Das Motto „wir machen Familien glücklich“ steht nicht für die Familien der Mitarbeiter. Es wäre schön wenn dieses Motto auch endlich einmal durch entsprechende Sozialleistungen nach innen gelebt würde.
Definitiv muss hier mehr getan werden. Intern, sowie aber auch bei den Produkten von MyToys. So gibt es im Shop zwar Labels wie mygreenline, dies wird aber eher halbherzig verfolgt. Wirklich ökologische Produkte sucht man bei My Toys vergeblich. Dafür aber Unmengen an Lizenz und Kunststoffprodukten.
Der beste Kollegen Zusammenhalt im Team, den ich erleben durfte. Man hilft sich wo es geht, versteht sich sehr oft auch auf der privaten Ebene und ich habe nie erlebt, dass wirklich bösartig über andere gelästert wurde. Neue Kollegen, werden immer herzlich aufgenommen. Zu den Kollegen zähle ich aber auch die Führungskräfte und hier fehlt einem fast immer der Rückhalt und die Motivation. Bisher habe ich es einfach fast nie erleben dürfen, dass eine Führungskraft sich ernsthaft hinter seinen Mitarbeitern stellt, wenn zum Beispiel mal wieder neue Ziele und Projekte in den Raum geworfen werden obwohl klar ist, dass das beim aktuellen Arbeitspensum gerade nicht machbar ist oder dass Er ernsthaft darum kämpft, dass in seinem Team die Gehälter transparent, fair verteilt, leistungsorientiert und marktüblich sind.
Das geringere Gehaltsniveau bedingt, dass kaum ältere Kollegen da sind.
Kein wirklicher Rückhalt und Motivation von den meisten Führungskräften.
Umgekehrt hat man zwar die Möglichkeit die Führungskräfte jährlich anonym zu bewerten, doch hier musste ich schon die Erfahrung machen, dass selbst bei sehr schlechter Gesamtwertung dies keinerlei Konsequenzen für Führungskräfte hat, sich nichts änderte, außer, das diese weiter Karriere machten.
In manchen Abteilungen wurden sogar ernsthaft Führungskräfte kritisiert, wenn Sie zum Beispiel zu oft mit den Mitarbeitern zu Mittag essen und sich zu gut mit den „unteren Ebenen“ verstehen…. Das durfte ich mehr als einmal mitbekommen.
Kommt auf den Bereich an. Manche Büros sind doch schon sehr groß und voll. Andere dürfen aber auch in kleineren beziehungsweise Einzel-Büros arbeiten. Die Technik ist meistens ausreichend und wird kontinuierlich verbessert.
Unternehmens-Zahlen, Ziele und anstehende Projekte werden regelmäßig und gut kommuniziert. Allerdings fehlt mir hier oft der kritische Blick auf getroffene Entscheidungen und daraus folgende Konsequenzen. Auch wird ein immer wieder vermittelt, welchen nächsten großen finanziellen Break wir unbedingt erreichen müssen und damit dann auch immer wieder gesagt zu bekommen, dass wir gar nicht mit irgendwelchen Gehaltserhöhung rechnen brauchen, weil dies mit den aktuellen Zielen gerade nicht möglich ist. Und das hört man Jahr, für Jahr, für Jahr….
Gleichberechtigung beim Thema Gehalt: definitiv nicht! In allen anderen Bereichen: ja
Es gibt viel zu tun, viele spannende Projekte im schnelllebigen E-Commerce, aber in einigen Bereichen auch Arbeit, die aufgrund der Massen an Daten optimiert werden musste und dazu führte, dass es in manchen Bereichen doch auch sehr monoton zugeht.
Spannende Branche und wichtiger Player im E-Commerce Markt. Angenehme Atmosphäre und interessante Aufgaben.
Nicht zuletzt durch die Konzernanbindung an Otto eine große Welt an Möglichkeiten und interessanten Insights.
Nichts
Hier und da stärker priorisieren und Performance einfordern. Weiter an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und umgänglich. Neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen und integriert und man ist aufgeschlossen und hilfsbereit miteinander.
Fachlich inhaltlich ist immer mehr als genug zu tun und es ist sehr "betriebsam". Angenehm ist außerdem, dass eher über Fachthemen als übereinander gesprochen wird.
Ich höre in meinem Bekanntenkreis nur Gutes :-)
Es ist sehr viel zu tun. Als etablierter Mittelständler seit inzwischen über 20 Jahren muss einiges an Bestehendem überarbeitet und erneuert werden und parallel an der Zukunft gearbeitet werden. Das passt nicht immer in eine normale Woche und man muss sich gut organisieren/priorisieren/abgrenzen, damit man das Arbeitslevel in einem guten Maß behält. Beherzigt man das (oder kommuniziert aktiv, dass es gerade zu viel ist), funktioniert es, bzw. wird unterstützt.
Wer will und was kann, findet hier immer Wege. Man kann sich bei myToys oder auch innerhalb der Otto Group vom Mitarbeitenden bis hin zum Experten oder Geschäftsführer entwickeln.
Es gibt ein State of the Art E-Learning Programm mit freiem Zugang für alle und in Absprache sind zusätzliche Weiterbildungen, Coachings, Trainings möglich. Führungskräfte durchlaufen ein auf die abgestimmtes Programm. Außerdem gibt es auch Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Otto Group und Vernetzung und Austausch in sogenannten Fach-Communities.
myToys gibt sein Bestes... Nicht für jeden ist das aber das Highlight im Gesamtpaket als Arbeitgeber.
Es gibt Schritte, um das Gehaltsgefüge systematisch weiterzuentwickeln und marktgerecht zu bezahlen, da wo das noch nicht der Fall ist. Das ist notwendig und wird auch gemacht.
Wächst immer stärker - sowohl im Business, als auch als Arbeitgeber. Es sind bereits einige Sachen umgesetzt und einige Initiativen in der Pipeline - aber mehr geht immer und muss auch.
In meinen Augen eins DER Arbeitgeber Assets von myToys und die Hausleitung legt auch Wert hierauf. Ich persönlich hoffe sehr, dass wir uns das trotz Corona und "Post Corona" bewahren können.
Wir hätten gern mehr davon #Alters-Diversity! Wo seid Ihr, liebe Babyboomer und Silverager Kolleg*innen? ;-)
Kann man nicht verallgemeinern. Ich bin zufrieden mit meinem/meinen Vorgesetzten. Aber ich beobachte hier und da auch Führungsverhalten, das ich noch nicht optimal finde. Ist aber ein Thema, das im Blick ist.
Ist funktional und ergonomisch korrekt. Könnte hier und da moderner/schicker sein.
Ausbaufähig (wie immer...), aber es gibt inzwischen mehr Kommunikationsangebote und -formate.
Es wird auf Gleichberechtigung geachtet. Ist eventuell (auch) auf den sehr hohen Frauenanteil in der Führungsebene zurückzuführen. Es gibt viele Führungskräfte mit Familie und auch hierauf wird Rücksicht genommen - auch mit Familie und Teilzeit alle Karrierechancen gegeben, wenn man fachlich gut ist. Bis in die Bereichsleiter*innen Ebene ist Teilzeit zu finden.
Definitiv. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man kann die Themen schon ab Mitarbeitendenebene mitbestimmen und mitgestalten und man kann auch sein eigenes Jobprofil weiterentwickeln.
flexible Arbeitszeiten, Home-Office, nette Kollegen
Ich kann Mytoys für alle als Einstieg empfehlen, die im Online-Handel keine Erfahrung haben und in dem Bereich rein wollen. Hier kann man in einem tollen Team viel neues lernen. Wenn man alle Skills hat, die man erlernen wollte, nichts wie weg und woanders für gerechte Entlohnung arbeiten
NICHT Familienfreundlich nach innen, KEINE gerechte leistungsorientierte Bezahlung, Mitarbeiter sind nur Kostenfaktor, Keine Sozialleistungen, keine Versuche, langjährige Mitarbeiter ernsthaft zu halten
Im Team eine absolut tolle Zusammenarbeit und nette Kollegen. Viele der langjährig hier Beschäftigten, sind aber immer mehr gefrustet, da sie wissen, dass es bei den Gehältern hier keine Zukunft gibt. Das drückt insgesamt die ganze Atmosphäre.
Immer schlechter und zwar auch nach außen. Auch die Shopbewertung sinkt immer mehr. Da alle guten Leute irgendwann gehen und nur Neueinsteiger zeitweise da sind, hat es natürlich auch Auswirkungen auf den Shop und Lager. Dies merken die Kunden und die Unzufriedenheit nimmt zu......
Flexible Arbeitszeit und Homeoffice machen es theoretisch sehr gut möglich ausgeglichen zu arbeitet. Unter dem Strich arbeiten die meisten viel, viel mehr Stunden ohne Erfassung und Ausgleich. Das liegt natürlich auch immer am jeweiligen Vorgesetzten....wenn der aber noch jung und ohne Familie ist und selbst noch denkt, dass er hier mit viel Überstunden Karriere macht, dann ist er oft nicht in der Lage, von seinen Mitarbeiter nicht das gleiche zu erwarten....
Eigentlich kein Problem. Durch hohe Fluktuation, werden immer wieder interne Stellen frei. Man kann problemlos die nächsten Stufen erreichen....aber bitte ohne nennenswerte Gehaltserhöhung. Mehr Verantwortung JA, mehr Geld NEIN
Gehälter sind NICHT marktüblich...nicht mal für Berlin. Gehaltsstruktur nicht transparent und absolut nicht leistungsorientiert. Neue Mitarbeiter bekommen bei Einstieg oft mehr (weil man darunter schlichtweg niemand gefunden hat), als langjährige Mitarbeiter mit Topleistungen. Für die haben die minimalen Erhöhungen in den letzten Jahren nicht mal die steigenden Kosten gedeckt, so dass sie unter dem Strich sogar immer weniger verdienen.
Sozialleistungen: keine, außer Firmenticket-Ermäßigung. Das finde ich am Ende richtig beschämend als "Familienorientiertes" Unternehmen
Ich durfte nur tolle Teams kennenlernen. Wissen wird gern geteilt. Man geht gerne zusammen als Team essen und teilt auch private Geschichten. Abzug aber, da viele Kollegen mit sich immer wieder hadern, trotz tollem Team zu gehen. Die hohe Fluktuation bedeutet auch immer wieder viele neue Kollegen willkommen zu heißen und einzuarbeiten, was man grundsätzlich gerne tut, aber bei der Häufigkeit und restlichen Belastung auch anstrengend ist.
Gibt es ja kaum.
Den Vorgesetzten sind hier größten Teils die Hände gebunden. Die Hauptprobleme sind die Gehälter und dagegen die hohe Arbeitsbelastung. Genau hier haben sie aber kaum Spielraum und dadurch können die wenigsten Vorgesetzten Ihr Team motivieren. Die einen Vorgesetzten driften ab in hohle Phrasen, die anderen in Vermeidung. Man fühlt sich dadurch nicht wertgeschätzt und unterstützt.
Kommt auf die Abteilung an. Manche Büros haben Klimaanlage, manche nicht. Manche sind zur Hauptstraße raus, die anderen ruhig. Technisch war alles für meine Arbeit ausreichend. Bei neuen Mitarbeitern gibt es zwar immer irgendwie technische Startschwierigkeiten, die aber zeitnah behoben werden. Meetingräume waren vor Corona immer zu wenig vorhanden.
Wenn es um die Kommunikation der Unternehmenszahlen und Ziele geht, finde ich myToys vorbildlich. Auch wenn es in der Vergangenheit interne Veränderungen gab, die dann doch sehr unerwartet und plötzlich kamen.
Die umgekehrte Kommunikation funktioniert überhaupt nicht. Hier hat man nicht das Gefühl, dass von unten nach oben irgendetwas ankommt und überhaupt interessiert - schon gar nicht mit ernsthaften Reaktionen und Konsequenzen.
Fast nur junge Mitarbeiter und im Bereich Einkauf, fast nur Frauen. - Dieses Ungleichgewicht entsteht automatisch durch die geringen Gehälter
Es war mal sehr spannend. Nach Umstrukturierungen ist die Arbeit nun wesentlich monotoner. Auch der Blick aufs Ganze, der Bezug zu Artikeln, Lieferanten und am Ende damit auch zum Kunden, sind dadurch verloren gegangen.
Hinzu kommt immer mehr Belastung.
MyToys schreibt sich immer noch auf die Fahne, interessante Aufgaben zu bieten. In meinem Bereich trifft jetzt nur noch Monotonie zu. Die Umstrukturierungen wurden nur aus Kostengründen durchgeführt. Die Wünsche der Mitarbeiter wurden, trotz sehr viele Einwände, ignoriert, mit dem Ergebnis einer langweiligen Arbeit für den Einzelnen. Da hier der Mitarbeiter aber nur als Kostenfaktor gesehen wird, entspricht es nur den Unternehmenszielen.
myToys steht zwischen Mittelstand und Konzern, was bedeutet, dass man nah an der Geschäftsführung ist und gleichzeitig noch kein Bürokratie-Monster ist; das ist zum selbstverantwortlichen Umsetzen von Projekten super.
Menschlich macht HR bei der Auswahl der Kolleg*innen einiges richtig - ich habe hier in 1,5 Jahren noch keinen "Knallkopp" getroffen; es herrscht eine sehr freundliche Atmosphäre und das Unternehmen denkt im Sinne der Mitarbeiter*innen.
Je nach Projekt / Abteilung sitzen zum Teil unverhältnismäßig viele Personen in einer Abstimmungsrunde - das würde es in einem mittelständischen Unternehmen vermutlich so nicht geben und sollte allein aus Kostengründen anders laufen.
Als Teil der Otto Gruppe genießt myToys einen sehr guten Ruf in der Branche. Im Vergleich zu Amazon sind wir der "Underdog", der die Bedürfnisse von Familien versteht.
In regelmäßigen Abständen besprechen wir sinnvolle Schulungsziele, die sich auf methodische Skills (z.B. im Projektmanagement, Excel), rein Praktisches (z.B. 10-Finger-tippen-Kurs) oder Austausch in der Gruppe oder im Unternehmen (Hospitationen) beziehen.
Klappt in meinem Team auch während Corona durch virtuelle Zusammenkünfte, regelmäßige Coffee-Calls etc. Ansonsten essen wir Mittags im Büro nahezu immer zusammen.
Unser Team-Lead ist "Motor des Zusammenhalts" und immer ansprechbar bei herausfordernden Situationen.
Im Business Development sind wir als Projektleiter/-koordinator häufig mit unterschiedlichsten Aufgaben beschäftigt, welche myToys aktuell bewegt. Ich habe mich in 1,5 Jahren primär mit Logistik- und Marketing-Projekten sowie einem Sonderthema beschäftigt.
So verdient kununu Geld.