285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten und Home Office (bitte auch nach Corona beibehalten)
Ziele sind gut und wichtig, aber wenn diese nicht erreicht werden können zbsp durch fehlende IT Ressourcen kann man nicht erwarten, dass die Ziele auch erreicht werden. Dafür muss die Basis auch vorhanden sein.
Wenn schon soviel auf den Rücken von Werkstudenten und Praktikanten getragen wird, sollten Benefits wie Mitarbeiterrabatt nicht erst nach einen Jahr gelten oder aber auch, dass man seinen Hund ins Büro mitbringen kann. Man fühlt sich durch sowas nicht gewertschätzt und zweitklassig behandelt.
Ich mag mein Team. Alle sind offen miteinander und die Kommunikation zu anderen Teams ist auch sehr leicht im Allgemeinen
Zielgruppe ist die junge Familie. Es wird auch viel gemacht dafür nach außen. Nach innen fehlt da aber noch das ein oder andere, damit Mitarbeiter mehr wertgeschätzt werden.
Als Werkstudent ist es super. Man kann arbeiten wann man will, man muss nur sagen wann. Bekomme meine 20Stunden in der Woche immer voll weil man auch zwischen den Vorlesungen arbeiten kann. Trotzdem noch genug Zeit für andere Sachen.
Al Vollzeitkraft ist das schon anders. Man arbeitet nach Vertrauensarbeitszeiten. Der eine nutzt es voll aus und der andere arbeitet immer mehr als man muss. Man muss selber seine Balance finden.
Ich durfte als Werkstudent sehr viel schon lernen und werde viel überall mit reingenommen. Liegt aber viel auch daran, dass sich das Unternehmen auf Werkis und Praktikanten stützt. Zum Nachteil zu den Festangestellten, die sich nach uns richten müssen und andauernd neue Leute einarbeiten müssen. Man hat als Werkstudent relativ viel Verantwortung und wenn man fehlt kann sich das schon auswirken. Kann sehr viel Druck bei einen auslösen und man arbeitet schnell mal über die 20 Stunden, die dann natürlich nicht bezahlt werden können.
12 Euro als Werkstudent ist voll okay. Die Abrechnungen sind aber sehr verwirrend und man muss super aufpassen, dass alles richtig abgerechnet wurde.
Ich weiß, dass es Maßnahmen gibt, aber ich weiß nicht was für welche. Es scheint mehr als würde man dieses Thema nur halbherzig angehen.
Es gibt solche und solche.
In meiner Abteilung ist alles super. Duz Kultur ist sowieso im ganzen Unternehmen normal, auch nach oben.
Abteilungsbüros, zwei Bildschirme und Laptop. Home Office wurde super schnell umgesetzt als Corona kam. Innerhalb einer Woche konnte das ganze Unternehmen remote arbeiten. Großes Lob an die IT.
Im Büro gibt es Getränke, Kaffee und Obst. Im ersten Stock gibt es eine Rutsche:D
Seit Teams eingeführt wurde, alles sehr viel einfacher. Vorher alles per Mail und anstrengender. Trotzdem fehlt teilweise Transparenz in der Kommunikation von oben nach unten.
Es kann langweilig werden. Man muss sich proaktiv einbringen, um interessante AUfgaben zu bekommen.
Das Produkt.
Geringe Wertschätzung für die Mitarbeiter auf allen Ebenen, wenig Einbeziehung aller Mitarbeiter bei strategischen Entscheidungen, absolut wirre und unklare Hierarchie
Wer gute Mitarbeiter möchte, muss auch dementsprechend investieren.
Je nach Bereich sehr unterschiedlich. Wirkt teilweise sehr eingeschworen und daher nicht so offen
Vertrauensarbeitszeit wird aus meiner Sicht sehr gut gelebt
Es wird wenig in die Situation der Mitarbeiter investiert
Die lernkurve ist am Anfang sehr steil und man lernt wirklich sehr viel nützliche, fachliche Dinge. Die Kollegen sind in den meisten fällen super nett und helfen einem bei fast allem aus.
Alle Dinge, die auch schon alle anderen geschrieben haben, alle die Dinge, die auch die Company selber weiß.
Restrukturierung der Company, es gibt Abteilungen mit über 100 Leuten, wieso?
Gehälter müssen erhöht werden.
Schlechte Vorgesetzte müssen endlich entfernt werden.
Wie schon bei vielen der Bewertungen zu sehen ist, hat myToys eine riesige Stärke und das sind die Mitarbeiter. Es gibt viele hilfsbereite Menschen, die teilweise alles geben und sich um neue Mitarbeiter kümmern (ich möchte hier erwähnen, das Führungskräfte hier explizit nicht dazu gehören). Bevor man in diesem Unternehmen anfängt zu arbeiten sollte man sich aber bewusst sein, das das Arbeitspensum sehr hoch sein kann und Streß Streckenweise zum Alltag gehört. Obwohl viele der Kollegen super sind, kämpft man dann dich meistens für sich alleine.
Das Image ist soweit ok, viele kennen myToys leider nicht mehr.
Aus meiner Sicht gut. Ich habe auch schon anderes gehört, muss aber für mich selber sagen, das die WLB gut ist.
Ja es gibt Weiterbildungen, aber es gibt keine Chance, erlernte Dinge in den starren Hirarchien anzuwenden.
Sozialleistungen sind mir nicht bekannt. Das Gehalt bewegt sich am unteren Rand des Marktes. Realistisch gesehen ist es ein annehmbares Berufseinstiegsgehalt, da es aber keine Gehaltserhöhungen gibt, nichtmal Inflationsausgleiche, sind die Mitarbeiter gezwungen das Unternehmen nach einer gewissen Zeit zu verlassen.
Müll wird getrennt und es wird eine breite Palette an Getränken gestellt, hier kann man wirklich nicht meckern.
Allerdings gibt es keine guten Konditionen für Fahrkarten, es gibt keine Möglichkeit Fahrräder oder E-Roller zu leasen. Genauso gibt es keine Vermögenswirksame Leistungen oder ähnliches.
Die Kollegen im eigenen Team sind zumeist Dreh und Angelpunkt. Manchmal wird das aber auch aufgebrochen, da kommt es einfach auf die Persönlichkeit an. Keine 5 Sterne, weil es oft auch zu Konkurrenzkämpfen zwischen den Teams kommt, da der Druck teilweise immens hoch ist.
Es gibt ältere Kollegen, die muss man aber mit der Lupe suchen. Die Kollegen die es aber gibt, werden ganz normal behandelt.
Wie viele andere Bewertungen bei diesem Punkt schon geschrieben haben, sind die FK eines der größten Probleme bei myToys. Das weiß das Unternehmen auch, kann aber scheinbar nichts dagegen machen. Es gibt regelmäßige Führungskräftebewertungen, aber auch daraus resultiert nie etwas.
Hardware ist super und eigentlich wird einem hier auch immer weitergeholfen.
Software ist eine einzige Katastrophe.
Ausstattung ist meiner Ansicht nach völlig ausreichend.
Die Kommunikation vom Unternehmen ist unter aller Kanone. Man bekommt nur Marketingsprüche ab, Ehrliche Informationen über aktuelle Geschehen sucht man vergeblich. Es werden jede paar Monate neue Teams gegründet und alte abgeschafft oder zusammengelegt, dazu gibt es nie Informationen und/oder Strategien.
Es ist in vielen Bewertungen schon sehr treffend ausgedrückt worden, hier wird noch traditionell Entschieden und nach unten durchgereicht, leider nicht sehr modern.
Im Grunde ist die Gleichberechtigung gegeben (soweit ich das aus meiner Warte sagen kann). Allerdings wäre etwas mehr Diversität schon schön in einem so großen Unternehmen.
Viele Führungskräfte sind Männlich, die einziegen guten Führungskräfte sind weiblich, davon gibt es aber viel zu wenige.
Die Aufgaben sind spannend und interessant.
Vertrauensarbeitszeit, offener freundschaftlicher Umgang, Duz-Kultur, junges Team, Team-Events
nicht vorhandene Entgelttransparenz, lange Entscheidungsfindung, monotone Aufgaben
Entgelttransparenz (gibt es nicht dazu bereits ein Gesetz?)
Innerhalb des Teams gab es nichts zu beanstanden, da war man kollegial-freundschaftlich im Umgang miteinander. Regelmäßige Team-Events gab es auch. Arbeitsplätze sind funktional ausgestattet. Wer eine solide Einarbeitung erwartet, sollte besser darauf hoffen, dass er/sie über autodidaktische Fähigkeiten verfügt, um sich zur Not in alle Systeme und Prozesse selbst einarbeiten zu können. Die Kollegen und Kolleginnen sind meist selbst so mit Arbeit überladen, dass für eine anständige Einarbeitung keine Zeit bleibt und vieles learning-by-doing und noch mehr try-and-error abläuft. MyToys bezeichnet das in quasi jeder Stellenbeschreibung euphemistisch als "ins kalte Wasser springen". Der Erfahrung nach gab es während meiner Zeit eine hohe Fluktuation (nicht nur in meiner Abteilung).
Wer einen Hund hat, darf den mitbringen.
Außerhalb ist myToys schon sehr bekannt und auch gut angesehen (gerade in Verbindung mit mirapodo usw). Innerhalb ist es sehr unausgeglichen, viele lieben und identifizieren sich mit myToys, andere sehen es stumpf als ihren Arbeitgeber, ohne Bezug zum Unternehmen. Quasi wie überall anders auch.
Vertrauensarbeitszeit. Keine starren Schichten. Wenn man einen Arzt-Termin am vormittag wahrnehmen möchte oder zu irgendeiner Behörde muss, ist das in Absprache mit Team und Teamleitung kein Problem. Home Office ist auch möglich. Keine hohen Abstimmungshürden (es reicht auch kurzfristig eine E-Maill oder ein Anruf aus).
Es gibt interne Schulungen zu den System, Excel etc. aus einem Schulungskatalog aus dem man auswählen kann, wenn man möchte. Über Karriere kann ich nichts sagen, da ich nicht lange genug im Unternehmen war, ist aber auf jeden Fall möglich, da die Hierarchien nicht starr und relativ flach gehalten sind.
Der Punkt, der mich schlussendlich zum Gehen veranlasste.
Keine Gehaltstransparenz: Kollegen und Kolleginnen, die bereits jahrelang (!) dabei sind, verdienen teilweise viel weniger (10% und mehr) als Neueinsteiger ohne Berufserfahrung.
Auf jeden Fall gut im Vorstellungsgespräch verhandeln und sich nicht unter Wert verkaufen, das Gehalt wird nämlich mit steigender Arbeitserfahrung nicht wirklich angepasst.
Eine Ungerechtigkeit, die für Unmut im Team sorgte, als die erfahren hatten, dass Neulinge um einiges mehr als die "alten Hasen" pro Monat verdienen.
Gehalt ist unterer Durchschnitt, auf jeden Fall bieten andere Firmen für die gleiche (oder sogar weniger) Arbeit viel mehr Geld plus Sozialleistungen. Die gibt es nämlich nicht, weder Urlaubs- und Weihnachtsgeld noch sonstige Prämien (wie z.B. TicketPlus).
Hier muss dringend nach gebessert werden, da das zu Frust / Neid im Team und Demotivation führt.
Positiv: es gibt Mitarbeiter-Rabatt für MyToys, mirapodo, yomonda
Innerhalb der Büroräume wurde auf Mülltrennung und Strom sparen geachtet. Die Mode und Spielzeuge sind natürlich fast alle im asiatischen Raum gefertigt, über alle Hersteller und Preisklassen hinweg. Dafür kann aber myToys nichts, wenn die Kundschaft glauben mag, dass z.B. teure Marken = besser oder Fair Trade usw. sind. Diesen Punkt muss man an die werte Kundschaft "outsourcen" . Hier müsste ein struktureller Wandel in den Köpfen der Menschheit erfolgen oder alle Hersteller gleich schalten auf hochwertige Standards bei Arbeitsbedingungen, Löhnen, Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit etc. Wird nicht passieren, also who cares?
Gab es nix zu beanstanden, der ist prinzipiell sehr gut, da ein offener und freundschaftlicher Umgang unter den Kollegen und Kolleginnen durch Team-Events und regelmäßige gemeinsame Essen gefördert werden.
Da habe ich keine Unterschiede festgestellt, obwohl myToys insgesamt ein insgesamt junges Unternehmen ist.
Ich kann mir immer noch nicht erklären, nach welchen Kriterien Teamleitungen bei MyToys ausgesucht bzw. dazu befördert werden.
Vielleicht hatte ich auch nur Pech. Empathie: Fehlanzeige. Manchmal Flapsige Antworten oder Schulterzucken auf wichtige Fragen. Wenn man Probleme im Mitarbeitergespräch anspricht, werden diese zwar zur Kenntnis genommen, aber nicht aktiv in Angriff genommen. Sehr schade, wenn dann mehrere Leute im Team unter solch einem Verhalten "leiden" müssen und das Unternehmen verlassen.
Etwas in die Jahre gekommene Ausstattung innerhalb der Büroräume, ist aber nicht schlimm, da dafür die MitarbeiterInnen Ihren Arbeitsplatz nach eigenen Wünschen gestalten können und es sich quasi "gemütlich" machen dürfen.
Klimageräte sind im Sommer verfügbar, sonst wäre es unerträglich heiß.
Innerhalb des Teams gut- sehr gut, da direkte Kontaktaufnahme möglich. Ansonsten viel über E-Mail, Telefon, Slack oder man geht direkt auf die Person zu. Neuigkeiten, die den Arbeitsbereich betreffen und deren Handlungsbedarf werden meist zeitnah mit den Teams kommuniziert. An sich sind die meisten Leute bei MyToys sehr offen, freundlich und zuvorkommend und versuchen einem soweit es geht zu helfen.
Chefetage wird von Männern repräsentiert.
Kommt ganz darauf an in welcher Abteilung man ist. Wenn man Mitspracherecht bei Prozessen und Arbeitsabläufen hat oder einen großen Spielraum bei der Entscheidungsfindung hat, dann ja. Ansonsten gilt es die anfallenden Aufgaben schnell und effizient zu erledigen. Bei der täglichen Arbeitsbelastung blieb wenig Zeit seine Projekte voranzubringen.
Very open minded and helpful colleagues
High percentage of people leaving some IT departments after a short period.
Won't say which department as then it is clear who wrote this comment.
Applicants might ask in the job interview about this.
Go to the departments and ask, listen, try to understand, do not just delegate.
a lot of pressure wrapped in nice words. Problems are not solved, instead more pressure is put on you. You can take the chance to learn a lot but responsibilities are not clear. Expectations from management is different day by day. Your work is not appreciated. You need to be aware that you need structure yourself and take your chances.
Colleagues are very helpful, open minded and try their best to support other colleagues.
English is the common language to communicate.
Management has an agenda which is often not clear. Delegate their responsibilty to the colleagues
a lot of offices with around 4 - 6 people. Home work possible due to Corona.
Teams , Aufgabeninhalte, Stimmung
Führungskräfte und schlechtes Feedbackverhalten
Führungskräfte austauschen
Super Teamzusammenhalt, an sich entspannte Atmosphäre
Im Zweifel priorisierst du falsch, das es aber auch zu viel Arbeit aufgeteilt auf zu wenig Personal sein könnte, kommt niemand
Wenn nur auf eigene Kosten gewünscht , ansonsten kaum bis wenig Möglichkeiten oder Interesse
Wenn du viel arbeiten willst bei wenig Lohn und keiner Karriereperspektive dann kommst du hier auf deine Kosten. Leider spielt der Familienaspekt nur bei den Kunden einen rolle, bei Mitarbeitern hast du mit Familie das Nachsehen
Super Kollegen die einfach jeden Tag alles geben und für einander da sind
Führungskräfte die Führung leider nie gelernt haben, nach außen und oben Fassade , nach innen zum Team nur Druck, Feedback nicht annehmend und hören wollen , wenig agil dafür Wasserfall, Leute werden nicht entwickelt , schlechter Umgang
Du musst für alles kämpfen
Zwischen den Teams super, von den so genannten Führungskräften hört man wenig bis gar nichts
Du musst dir deinen Weg selber suchen, Karriere oder Entwicklung durch Führungskräfte gibt es nicht
Diesen permanenten Selbstbetrug und die Schönrederei. Euch fehlt es an Struktur und echter Innovation
Gesteht euch einn, dass der eingeschlagene Weg der falsche ist
Heuschlerisches Getue. Einschleimer willkommen.
Angeblich ein wichtiger Bestandteil, aber auch das ist nur hohles Gerede
Jeder ist sich selbst der Nächste
Unfähig und nicht für ihre Leute da. Wollen nur der Grschäftsführung gefallen.
Geben sich gern offen aber alles nur Fasade
+ Wer will, kann im Homeoffice arbeiten
+ Gute Kommunikation
+ Technische Ausstattung wurde asap zur Verfügung gestellt, VPNs ausgebaut
+ Eltern mit zu betreuenden Kindern können arbeiten wie es für sie am besten passt, diverse Meetings sind mit Kindern im Hintergrund
+ Masken für alle
Corona Tests beim Betriebsarzt
+ Teilzeit möglich
- bisher immer noch Schwierigkeiten für regelmäßiges Homeoffice, wird hoffentlich durch Corona einfacher
+ Weiterbildung wurde kürzlich um elearning erweitert, perfekt für homeoffice in Corona Zeiten
- Leider wird meist auf den Preis geguckt, teure Weiterbildungen sind nicht möglich
- Es tut sich was, aber leider immer noch sehr wenig
+ Mülltrennung
+ Spenden
- Versand in Plastiktüten
- Papier Verschwendung (Rechnung und Retoure Aufkleber liegen jedem Paket bei)
+ inzwischen wird das ganze Team bei Neueinstellungen einbezogen, Zusammenarbeit gut
+ Kaffee und Getränke für alle
- zu wenig Räume (teilweise Überbelegung der Büroräume, in Hauptzeiten alle Meeting Räume belegt, kaum mal Projekträume möglich)
+ Geschäftsführung kommuniziert sehr offen
+ viel Projektarbeit
+ Fokus auf Vermeidung von Incidents
Alle sind eigentlich offen und cool drauf. In der Zentrale rennen alle in ganz normaler Kleidung rum ohne irgendwie mit schicken Anzügen aufzufallen.
Auf jeden Fall! Es werden Weiterbildungen und Fortbildungen angeboten.
Darüber kann man nicht klagen. Aber man muss bedenken dass man öfter auch Samstags arbeiten muss.
Das ist absolut in Ordnung, ist nicht wenig aber auch nicht viel.
Man kriegt einen ausgewählten Partner aus der Filiale zugewiesen. Außerdem hat man eine deutschlandweite Ansprechpartnerin.
Die Laune ist meistens super! Man kann sich während der Zusammenarbeit auch unterhalten (selbstverständlich nur wenn man etwas dabei schafft). Auch wenn ich oft durch die Aufgaben etwas demotiviert war, ich bin einfach nicht für den Verkauf geschaffen.
Die sind ziemlich abwechslungsreich! Naja, aber auch nur wenn was los ist im Laden. Ansonsten ist man oft immer wieder mit den selben Sachen beschäftigt. Allerdings bekommt man schon von Anfang an viel Verantwortung anvertraut. Das ist schon cool.
Ja man lernt einmal alle Abteilungen kennen. Gerade wenn man regelmäßig mit dem einräumen von Waren beschäftigt ist, kommt man überall mal vorbei.
Also das ist Geschmackssache. Das gesamte Unternehmen spricht sich mit "Du", an. Damit muss man klarkommen. Ansonsten ist alles super.
Tolle Koordination und Struktur, gute Kommunikation, sehr bedacht auf die Gesundheit der AN
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Der AG tut gerade alles, damit die AN sich wohlfühlen und trotzdem wie gewohnt alles von zu Hause machen kann
Die Atmosphäre ist sehr familiär und es herrscht immer gute Stimmung
Sehr ausgewogen. Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man sich seine Stunden frei einteilen. Home Office ist auch nie ein Problem. AN mit Kindern profitieren davon ungemein
Stetige Weiterbildungen werden finanziert
Der Kollegenzusammenhalt ist kaum zu übertreffen. Das habe ich vorher nie gehabt
Hier wird sehr auf die persönliche Weiterbildung und Weiterentwicklung geachtet. Die Teamleiterin hält dem Team immer den Rücken frei und koordiniert alle Kampagnen sehr gut
Der Arbeitsplatz ist weitestgehend gut ausgebaut mit dem technischen Equipment. Es gibt aber definitiv Luft nach oben
Die Kommunikation funktioniert meistens gut. Bei so vielen Teams ist es aber manchmal schwierig mit allen Absprachen. Aber in der Regel funktioniert alles reibungslos
Kein Projekt ist wie das andre. Kreativität kann man hier zum Großteil sehr gut ausleben
So verdient kununu Geld.