MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Andere Meinungen respektieren.








Die Nikolauspflege ist eine Stiftung, die blinden, sehbehinderten und mehrfachbehinderten Menschen aller Altersgruppen Hilfeleistungen anbietet. Wir fördern ihre schulische Bildung sowie die gesellschaftliche und berufliche Teilhabe.
Sie wollen in Ihrem Job mehr Licht ins Leben anderer bringen? Bei uns können Sie sich einbringen, einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen und Momente zum Leuchten bringen.
Als eines der führenden Kompetenzzentren für Blindheit, Sehbehinderung und Mehrfachbehinderung bieten wir von schulischer Bildung über berufliche Rehabilitation bis hin zu Alltagshilfen eine neue Perspektive für Menschen aller Altersgruppen. Hierbei stehen das Wohlergehen sowie die Weiterentwicklung und Selbstständigkeit jedes Einzelnen im Mittelpunkt, denn wir wollen, dass es blinden und sehbehinderten Menschen gut geht.
Unsere Angebote umfassen die Bereiche:
- Berufliche Vorbereitung & Ausbildung
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 127 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wir leben unsere Werte. „Den Menschen sehen“ bedeutet für uns auch Sie als Mitarbeitenden zu sehen.
Mit einem Job bei der Nikolauspflege können Sie etwas Sinnvolles tun und ermöglichen blinden und sehbehinderten Menschen aller Altersgruppen Teilhalbe an Schule, Beruf und an der Gesellschaft. Mit attraktiven Arbeitsbedingungen, viel Gestaltungsspielraum bei Ihrer Tätigkeit und Interesse an Ihrer Person, sind wir für Sie da! Bringen Sie mit uns Momente zum Leuchten.
Wir bieten Ihnen ein verantwortungsvolles, abwechslungsreiches Aufgabengebiet im Bereich Blindheit und Sehbehinderung und suchen Mitarbeitende in den Bereichen:
Unsere aktuellen Jobangebote finden Sie hier.
Wir suchen:
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Nikolauspflege - Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen.
Besonders schätze ich die sinnstiftende Tätigkeit und den gesellschaftlichen Beitrag der Organisation. Man merkt, dass viele Mitarbeitende sehr engagiert sind und sich stark mit der Arbeit und den betreuten Menschen identifizieren.
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Auch die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm und vor allem auch sehr wertschätzend.
Ich habe außerdem den Eindruck, dass man eigene Ideen einbringen kann und dass Engagement gesehen wird.
Ich schätze besonders das starke Wir-Gefühl und die wertschätzende Atmosphäre im Arbeitsalltag. Für meine Anliegen finde ich immer eine Ansprechpartnerin oder einen Ansprechpartner, was vieles sehr unkompliziert macht. Auch der Bewerbungsprozess war für mich sehr angenehm und gut organisiert. Besonders schön finde ich, dass Inklusion hier nicht nur ein Begriff ist, sondern überall sichtbar wird und man genau an diesem Thema arbeiten darf. Insgesamt arbeite ich deshalb tatsächlich lieber im Büro, also im HO.
Ich erlebe das Miteinander als herzlich, hilfsbereit und klar am Leitbild orientiert; die strukturierte Einarbeitung hat mir beim Ankommen sehr geholfen und auch der Bewerbungsprozess war transparent, schnell und angenehm; es gibt vielfältige Schulungsangebote v. a. zu Blindheit und Sehbehinderung
Offen, respektvoller Umgang,Familien freundlich, große Wertschätzung der Mitarbeiter
Klare Haltung und gutes Image. Ständige Weiterentwicklung. Inklusion im Vordergrund.
Viel Bürokratie, Lebensmitteleinkauf für die Bewohner muss gemacht werden und wird nicht geliefert, Wäsche auf der Wohngruppe muss gewaschen werden obwohl eine Wäscheri vorhanden ist,
Schichten sind nicht alle gleichlang, was unpraktisch ist bei Dienstausch.
Fortbildungsauswahl, enge und dunkle Räume, zu wenig Besprechungsräume, schlechte Einarbeitung, kein konkretes Konzept z. B. welcher Bereich für welche Aufgaben zuständig ist.
Keine Feedbackkultur, einige Führungskräfte werden werden besser behandelt und können sich mehr herausnehmen als andere.
Für eine soziale Einrichtung in der Größe, gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen.
Die Kommunikation zwischen einzelnen Abteilungen klappt leider nicht optimal. So kommt es dazu, dass Verantwortungen hin und her geschoben werden, bis sie bei einer Person landen, die die am wenigstens haben sollte.
Mehr Gleichberechtigung und Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse z. B. Bei bestimmten Maßnahmen auf deren notwendige Bedürfnisse achten. Kleingruppen, Ruhepause, Rückzugsort, besser ausgebildetes Personal für bestimmte Diagnostiken (psychische Erkrankungen), jährliche Fortbildung in Recht.
Da ich noch nicht sehr lange im Unternehmen bin, fällt es mir schwer, konkrete Verbesserungen zu benennen. Insgesamt erlebe ich vieles bereits sehr gut organisiert.
Die Digitalisierung in der Dokumentation und der Arbeitszeiterfassung vorantreiben, aber meines Wissens ist man da gerade dran.
Bessere Kommunikation trotz Grösseund verschiedenen Standorten.
Weiterhin versucht sein, die Eingliederungshilfe auf solch hohem Niveau zu halten. Sowohl Mitarbeitenden als auch die Klientel betreffend.
Der am besten bewertete Faktor von Nikolauspflege - Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen ist Interessante Aufgaben mit 4,4 Punkten (basierend auf 45 Bewertungen).
Die Angebote der Niko verändern sich ständig - ich finde es gibt immer intereressante und neue Aufgaben, die zusammen angegangen werden.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Mir wird viel zugetraut und ich bekomme den Raum, eigene Ideen einzubringen und Dinge aktiv mitzugestalten. Das gibt mir die Möglichkeit, mich in meiner Arbeit wirklich einzubringen und weiterzuentwickeln.
Aufgaben, bei denen ich viel Neues lernen kann und Spaß habe - genau wie aus der Stellenanzeige heraus erwartet
Die Betreuung und Pflege der Klientel erfolgt auf hohem Niveau. Freizeiten und Ausflüge werden kontinuierlich angeboten und durchgeführt. Darf in Zukunft gerne vermehrt der Fall sein.
Macht Spaß und es ist greifbar, für was man es tut (nämlich zum Wohl der blinden und sehbehinderten Menschen)
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Nikolauspflege - Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen ist Kommunikation mit 3,7 Punkten (basierend auf 51 Bewertungen).
Man wird durchgängig mit E-Mails überflutet, wodurch man die Übersicht verliert.
Zwischen den Abteilungen keine Kommunikation / Abstimmung, dadurch werden Arbeitsschritte doppelt und dreifach ausgeführt.
Nicht lobenswert. Da viele Informationen nicht durchsickern und Zuständigkeiten aufgrund dessen unklar sind.
Je nach Status
die mitarbeiter, nach Standort, können das! Die Leitung, nein!
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet (basierend auf 33 Bewertungen).
Es gibt eine eigene Akademie, über die man sich gut schulen und weiterbilden kann. Für eine umfassende Einschätzung zu Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bin ich noch nicht lange genug im Unternehmen. Persönlich erlebe ich aber aktuell viel Raum, um zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Vielseitige Schulungsangebote, insbesondere zum Thema Blindheit und Sehbehinderung - selbst wer wenig Kontakt zu Klient:innen hat, kann hier viel für das Leben lernen
Da ist sehr viel möglich. Besonders auch im Bereich Pflege
Sehr viele Möglichkeiten
Es gibt eine eigne Akademie mit unzähligen Fortbildungsmöglichkeiten