262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
S.o., es wird vor allem an der Basis (Mitarbeitende) gespart. Für Monitore in den Aufzügen o.ä. sind offensichtlich noch Mittel vorhanden.
Druck raus nehmen und denen zuhören, die es betrifft.
Der aktuelle Change Prozess verlangt den Mitarbeitenden sehr viel ab. Dieser wird rücksichtslos durchgezogen. In diesem Zusammenhang schwache Führungskräfte. Durch die „Hintertür“ gibt es immer mehr Aufgaben, die zu bewältigen sind und die viel Zeit beanspruchen. Es wird so agiert, als seien sämtliche Entlastungsmaßnahmen bereits umgesetzt, wovon man jedoch noch weit entfernt ist. Darüber hinaus sind diese Maßnahmen in der Praxis auch nicht so effektiv, wie es immer dargestellt wird. Der Druck auf die Mitarbeitenden ist enorm gestiegen.
Durch viele Überstunden z.T. Schon über Jahre hinweg verschlechtert.
Alles mittlerweile sehr IT lastig, Stellenangebot in anderen Bereichen eher gering.
Altersteilzeit sollte unbedingt weiterhin möglich sein.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich durch den erhöhten Druck verschlechtert, jeder muss zusehen, dass er über die Runden kommt. Alle wirken angespannt.
Hohe Erwartungshaltung gegenüber den langjährigen Mitarbeitenden. Aus Angst, dass die jüngeren Kollegen sich umorientieren, werden einige doch sehr geschont.
Vordergründig freundlich und hilfsbereit wenn es aber konkret wird passiert nichts.
Sehr gute Büro- Arbeitsplatzausstattung.
Die Kommunikation hat sich verschlechtert. Es entsteht der Eindruck, dass nur noch mitgeteilt wird, welche Ziele erreicht werden müssen, koste es was es wolle! Kritik wird verworfen und ist nicht gewünscht.
Es gibt mittlerweile viele weibliche Führungskräfte
Weiterhin abwechslungsreich und vielseitig jedoch nach wie vor sehr kleinteilig. Mittlerweile geht viel Zeit verloren durch Dinge, die nicht zur eigentlichen Arbeit zählen.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre und hohe Kollegialität, Wertschätzung, Sinn stiftende und interessante Tätigkeit, angemessene Vergütung und zahlreiche Benefits.
Nichts.
Keine.
Mehr Unterstützung für Familien, hier sind andere Unternehmen noch besser aufgestellt
Man merkt den Kollegen an das sie gerne hier arbeiten. Das färbt schnell ab und gibt ein sehr gutes Gefühl.
Bei anderen Arbeitgebern gibt es am Ende des Monats mehr auf dem Konto. Wenn man das Geld dann aber noch mit der echten Arbeitszeit und dem Stress vergleicht sieht es doch sehr gut aus. Die Sozialleistungen der NRW.BANK findet man bei anderen Arbeitgebern sehr selten.
Die Bank ist in dem Bereich sehr aktiv und gibt die Richtung vor. Es gibt Ladesäulen an denen Mitarbeiter kostenlos laden können. Der anstehende Neubau ist entsprechend ökologisch geplant. Es hapert eigentlich nur noch an den Mitarbeitern, die sich nicht immer an die Spielregeln halten.
Ältere Kollegen werden in der Bank sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten behandeln einen sehr wertschätzend. Man merkt ab dem ersten Tag das bei der Auswahl der Vorgesetzten sehr viel richtig gemacht wird
Die Gebäude sind auf einem sehr guten Niveau. Dazu bekommt man hochwertige und aktuelle Hardware.
Informationen werden oft schnell über Intranet oder Vorgesetzte in der Bank verteilt. Allerdings gibt es immer noch Informationen die man früher/nur über den Flurfunk erhält
Man kümmert sich aktiv um Gleichberechtigung innerhalb der Bank
Hervorragende Gesamt-Bedingungen; Kollegiales Verhalten
Hervorragend: wir tun Gutes!
Der Aufgabe und der Position entsprechend
alle Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung gegeben
Gute, marktgerechte Gehälter; Top-Benefits
EMAS-Zertifizierung liegt vor; hohes Bewusstsein
s.o.
sehr wertschätzend; Einstellungen erfolgen vollkommen unabhängig vom Alter; es werden MA beschäftigt, die bereits Renteneintritt erreicht haben
treffen klare, nachvollziehbare Entscheidungen; beziehen MA vorab ein; stehen in schwierigen Situationen zu mir
insgesamt außerordentlich gut
Zeitgerecht, adressatengerecht,
Gleichstellungsplan gibt entsprechende Ziele und Maßnahmen vor; gute Entwicklung erkennbar; hohes Engagement
hochgradig interessante Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum
Ein riesiger pool an benefits.
Negativ sticht nichts besonderes heraus.
Die Azubis werden oft nicht gut genug ins Team Aufgenommen. Man sollte praxisnähere Aufgaben verteilen.
Es kommt auf die Abteilung an. In der Regel gut.
Mittelmaß
Sehr flexibel. Man wird nur ab und zu von den Terminen je nach Abteilung eingeschränkt, was jedoch normal ist
Ein Gehalt im vielleicht leicht erhöhtem Mittelfeld für ein duales Studium
Die meisten Ausbilder sind nett und verständnisvoll. Es gibt jedoch Einzelfälle, bei denen man sich den gesamten Einsatz über unwohl fühlt. Diese sind zum Glück eher selten.
Man bekommt oft stumpfe und simple Azubi aufgaben, wie die Abarbeitung einer Excel liste, die Übertragung von Informationen von einem in ein anderes System und weiteren Klassikern. Manchmal werden jedoch auch tiefergreifende Aufgaben vergeben, welche deutlich interessanter sind. Man hat öfters lustige interne Events.
Siehe Spaßfaktor
Man hat durch viele Einsätze in den verschiedensten Abteilung super Einblicke in das gesamte Unternehmen und in viele Aufgabenfelder.
Jeder geht mit jedem Respektvoll um.
Ich schätze den wertschätzenden Umgang der Mitarbeitenden untereinander, auch wenn sich die inhaltlichen Positionen qua Rolle teilweise unterscheiden.
Der Vorstand propagiert Mut zu eigenverantwortlichem Handeln und zu einer angemessenen Anwendung des 80/20-Prinzips. Auf der anderen Seite wird Fehlertoleranz nicht vorgelebt und Entscheidungen im Maximalkonsens eingefordert.
Grundsätzlich positiv. Jedoch mit sinkender Fehlertoleranz bis in den Vorstand.
Wo wir bekannt sind, werden wir geschätzt.
Diverse Angebote für eine ausgewogene Work-Life-Balance für die Betreuung von Kindern/Angehörigen bis zu persönlichen Angeboten.
Karrierepfade sind vorgesehen, aber nicht immer realisierbar, da sie durch vorhandene Stellen (inkl. ihrer gehaltlichen Einstufung) und vorgegebene Aufgabenportfolios limitiert sind.
Marktgerechte Vergütung für einen Arbeitgeber im öffentlichen Umfeld
Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Strategie der NRW.BANK
Die Bewerbersituation lässt es in vielen Fällen gar nicht zu, nach Alter zu selektieren. Grundsätzlich wird in den Einheiten auf eine altersgemischte Besetzung geachtet, um demographische Brüche zu vermeiden.
In meinem Umfeld wertschätzend und vorbildlich; teilweise durch individuelle Überlastungssituationen getrübt.
Arbeitsbedingungen sehr auskömmlich, mit einer Mindestpräsenzquote von 50%
Verschiedenste Informationskanäle und -formate, über die alle für das Arbeiten relevanten Informationen ein- oder mehrfach kommuniziert werden.
Bisher konnte ich keine Unterschiede in Wertschätzung, Aufstieg erkennen etc. in Abhängigkeit vom Geschlecht erkennen, wenn die restlichen Bedingungen gleich waren.
Wachsende Anforderungen der Bankenaufsicht (i.W. BaFin) schränken die Innovationsfähigkeit der Organisation substanziell ein und reduzieren die Attraktivität für hochqualifizierte IT-Mitarbeitende.
Nichts.
Keine.
Sehr gut.
Sehr gut!
Wertschätzend.
Die Einsätze in den verschiedenen Abteilungen sind super. Viele Ausbilder geben sich viel Mühe und erklären gut ihr Fachgebiet. Die Arbeit mach i.d.R Spaß, solange man nicht mit der Nachwuchsförderung in Kontakt treten muss.
Die Nachwuchsförderung untereinander kommuniziert schlecht. Duale Studenten kriegen zu gleichen Themen innerhalb der NWF komplett verschiedene Antworten. Man hat das Gefühl, dass man nicht gehört wird. Kritik wird nicht akzeptiert und alles was in einem JourFixe erzählt wird, wird nach dem Termin sofort vergessen. Im Allgemeinen fühlt man sich nicht Wertgeschätzt im Umgang mit der NWF, vor allem nachdem die Personal-Abteilung sagt "Nachwuchs für die Zukunft sicher".
Die Nachwuchsförderung, die für alle duale Studenten zuständig ist, ist derzeit mit 3 Stellen ganz klar unterbesetzt. Man setzt für die Einsatzplanbildung mit einer viel zu alten Excel Datei. Katastrophal.
Wenn man vergleicht, ob man die Bank verlässt und nach ein paar Jahren wiederkommt oder hier bleibt, merkt man direkt, dass es Gehalts- und Karrieretechnisch besser ist die Bank zu verlassen und wiederzukommen
Tarif
Die Ausbilder in den verschiedenen Einsätzen geben sich i.d.R. viel Mühe. Die Nachwuchsförderung gar nicht.
Kommt auf die Einsätze an
Kommt auf die Einsätze an
Fühle mich seit vielen Jahren sehr wohl
Hat sicher nicht das innovativste Image, aber unter den Banken gehört die NRW.BANK zu den Guten - wir tun was für unser Land NRW.
Dank Gleitzeit und Homeoffice gute Voraussetzungen
Weiterbildung sehr gut, Karrierechancen auch gut, aber in keinem Unternehmen werden täglich Führungspositionen frei.
Gehalt kann immer besser sein :-)
Im direkten Umfeld ausgezeichnet
Können unverzichtbar sein.
Wie in jedem Unternehmen nicht immer Perfekt - hängt sehr an den konkreten Personen. In Summe doch sehr gut.
Modernes Gebäude, moderne IT-Ausstattung, auch im Home Office
Ist ein Prozess, der aber zumindest in der IT nach meiner Wahrnehmung ernst genommen wird.
Hängt natürlich immer vom konkreten Einsatzumfeld ab, es gibt aber immer wieder neue Chancen
Es ist fast wie nach Hause kommen, wenn ich zur Arbeit fahre.
Homeoffice, Auszeiten und flexible Arbeitszeiten schaffen einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Leben.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.Bei Problemen ist man nicht allein.
Hängt natürlich vom Menschen ab, aber ich könnte mir im Moment keinen besseren vorstellen.
Offen und wertschätzend
Wird gelebt und umgesetzt.
Es gibt viele verschiedene Förderfelder und Abteilungen mit interessanten Aufgaben und Projekten.
So verdient kununu Geld.