213 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
213 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann mit Herrn Pollmeier gerne mal ein Thema ansprechen. Auch fragt er Mitarbeiter nach ihrer Meinung. Das finde ich sehr wichtig
-
Eine größere Umkleidekabine für die Damen wäre ein großer Pluspunkt.
Ich persönlich finde, dass sich die Arbeitsatmosphäre gebessert hat. Einige könnten in der Kommunikation mit den Mitarbeitern noch etwas Coaching vertragen.
Die Firma Pollmeier ist sehr stark in der Umgebung, und der Welt, vertreten.
Finde ich super, mit jedem Problemchen,Was ich habe, kann ich offen und ehrlich mit meinem Vorgesetzten sprechen. Es wird eine Lösung gefunden.
Mir sind in innerhalb von einem Jahr mehrere Türen geöffnet worden. Ich nehme diese natürlich sehr gerne an und freue mich weiterhin lernen zu dürfen.
Die Benefits sind klasse und ich habe überhaupt kein Bedarf mich darüber zu beschweren. Auch mein Gehalt finde ich angemessen.
Auch hier hat sich vieles getan. Man merkt, dass mehr auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Wenn man die Umwelt etwas anders betrachtet, kann ich sagen, dass es zu meiner vollsten Zufriedenheit ist.
Ich befinde mich in einem super Team. Absoluter Zusammenhalt, und gute Kommunikation. Wir haben tatsächlich auch mal Spaß. Wir vertrauen uns und können somit unsere Arbeit voll und ganz erledigen.
In unserer Abteilung überhaupt kein Problem. Wir schätzen ältere Mitarbeiter, denn schließlich gehören sie zum Team, wie alle anderen auch.
Mein Vorgesetzter ist eine Vorbildfunktion, wie sie im Buche steht. Hier findet ein ehrlicher Austausch statt.
Gemeckert wird immer, aber seien wir doch mal ehrlich: wir können ganz zufrieden sein.
Vieles wird leider nur mündlich weitergegeben. Es wäre besser, die Belegschaft mehr einzubeziehen.
Hier bedarf es noch ein bisschen Arbeit, aber ich merke, dass die Firma Pollmeier auf dem richtigen Weg ist.
Ich werde an vielen Maschinen angelernt, was ich sehr interessant finde und mir gefällt mein Arbeitsumfeld sehr
Die Benefits.
Das Lügen erzählt werden, die Arbeit nicht respektiert wird und das das wohl der Firma über das Wohl der Mitarbeiter gesetzt wird.
Mehr Theorie als auch Praktische Erfahrung an den Maschinen außerdem weniger Lehrgänge da diese nicht viel wissen mit sich bringen.
Schrecklich Mitarbeiter werden nicht verschont es wird verlangt mit 110% zu arbeiten trotz mehreren Beschwerden und Problemen.
Nach bestandener Prüfung wurden die Letzten Azubis alle gekündigt selbst nach mündlichen Aussagen wie bei gutem Abschluss wird man wahrscheinlich übernommen.
Sehr angenehmes Arbeitszeiten.
Gut aber auch gestützt durch die Benefits.
Ich hatte kein richtiges Fachpersonal und wurde nur schleichend angelernt es gab nur 2 von 4 Ausbildern die mir wirklich was beigebracht haben.
Arbeit muss nicht immer Spaß machen deswegen kann ich dazu nichts sagen.
Ich wurde schleichend angelernt und musste das meißte in Selbstinitiative lernen Maschinenbedinung gab es so gut wie garnicht außer bei Störungen und die Meißte Zeit musste ich einfach nur Holz anpacken.
Gab es aber auch nur zum Holz abpacken.
Die Arbeit wurde so gut wie gar nicht respektiert selbst wenn man länger bleibt um eine umgekippte Palette wieder neu zu Stapeln außer von wenigen Mitarbeitern gab es kein richtiges Lob.
Kommunikation verbessern.
Alle Werke/Hallen gleich halten, enormes Ungleichgewicht zwischen den Werken
Nichts
Unsoziales verhalten
Alles
Angespannt
Nach außen besser als es tatsächlich ist.
Nicht vorhanden
Unerwünscht
Gering
Nicht vorhanden
Gut
Unfair
Hinterhältig
Schlecht
Von oben herab...
Nicht vorhanden
Keine
Die Benefits. Es wird frisch zu einem guten Preis gekocht. Getränkesind Kostenlos. Arbeitskleidung ist gut. Gute Verkehrsanbindung
In der Anlernung ist man meist auf sich selbst gestellt und muss sich viel selbst zusammen reimen. Keine Schulungen an Maschienen aber Fehler quitieren und nachvollziehen sollen.
Vorgesetze sollten auf Augenhöhe kommunizieren und einem nicht das Gefühl geben, als könne man nichts. Motivierte Mitarbeiter bringen bessere Leistung und somit wären dann auch die Vorgesetzten besser gelaunt. Führungscoachings für Führungskräfte wären hier angebracht
Die Kollegen sind Nett jedoch kein Teamgefühl
Die Vorgesetzten kommunizieren von oben herab und werden auch gerne mal lauter. Es gibt selten Lob. Es gibt immer etwas auszusetzen
Sind in Ordnung. Es ist zwar sehr laut aber für Gehörschutz ist gesorgt und gute Arbeitskleidung welche auch von einer Firma gewaschen wird.
Gute Mitarbeiter gehen häufig, weil schlechte bleiben dürfen, denn sie sehen, wie mangelnder Einsatz toleriert wird, während sie selbst immer mehr schultern müssen. Wenn Leistung nicht zählt und Undererformance keine Konsequenz hat, verlieren die Engagierten ihren Antrieb, gute Mitarbeiter wollen Lob sie wollen ein Umfeld und Führungskräfte wo Leistung gesehen und belohnt wird.
Kantine
Das Unternehmen begeht bewusst Arbeitszeitbetrug gegenüber seinen Mitarbeitern.
Ausschnitt aus der Betriebsbekanntmachung (über die man nicht aktiv informiert wird): "Die Erfassung der Arbeitszeit erfolgt minutengenau über die An- und Abmeldung am PC unmittelbar zu Arbeitsbeginn und –ende (siehe hierzu Ziff. 3.5). Die Summe der Tagesarbeitszeit wird am Tagesende auf die volle Viertelstunde gekappt. "
Die Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) und des Bundesarbeitsgerichts (BAG) sind diesbezüglich eindeutig. Kaufmännische Rundungen sind nur in engen Ausnahmefällen und nur dann erlaubt, wenn sie eindeutig zugunsten der Beschäftigten wirken. Das ist bei Pollmeier nicht der Fall. Auch das Hochfahren des Computers gehört zur vergütungspflichtigen Arbeitszeit und muss bezahlt werden. Dies gilt auch für die Anmeldung und das Öffnen von Programmen. Die Arbeitszeit beginnt mit der ersten Handlung, die erforderlich ist, um nachweislich zu arbeiten, und die Zeit, die für die Vorbereitung der Arbeitsleistung benötigt wird, zählt ebenfalls zur Arbeitszeit.
* Strategisch denken und handeln: Weg vom kurzfristigen Reagieren, hin zu nachhaltiger Planung. Ein nettes Jahresmotto zum neugierig sein ist da nicht ausreichend.
* Digitalisierung aktiv und umfassend angehen – moderne Tools und effiziente Prozesse sind längst überfällig.
* Führungskräfte stärken und schulen – insbesondere im Bereich Kommunikation, Feedback und Mitarbeiterführung.
* Transparenz bei Gehalt und Entwicklung schaffen
Toxisch. Hohe Unzufriedenheit in der gesamten Abteilung deutlich spürbar, negative Grundstimmung. Wertschätzung? Nicht hier.
Bewusste Demotivation durch Micromanagement.
Noch beim Vorstellungsgespräch wurde groß geworben, dass HomeOffice 1x die Woche in Anspruch genommen werden kann. Daraus sind nun 2 Tage im Monat geworden.
Es sind Service-Zeiten festgelegt die längst nicht mehr zeitgemäß sind.
Den Zusammenhalt muss man differenziert betrachten. Die meisten Teams haben innerhalb einen guten Zusammenhalt und helfen einander aus. Sowie es abteilungsübergreifend wird, wird die Sache deutlich komplizierter. Das einzige Erfolgskriterium scheint zu sein, ob die beiden Leiter miteinander können. So hat man bei Beziehungen zwischen Abteilungen alles von “Ein Herz und eine Seele” (eher selten) bis zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen (erschreckend oft). Eine professionelle Zusammenarbeit, auch wenn man nicht einer Meinung ist, ist leider sehr selten.
Einigen älteren Kollegen wurde beabsichtigt der Arbeitsplatz madig gemacht…
Eine Führungskraft die nicht führt. Entscheidungen werden nicht getroffen, bei fachspezifischen Fragen wird man einfach an einen Kollegen verwiesen. Zudem weiß die Führungskraft noch nicht einmal was für eine Arbeit in der eigenen Abteilung geleistet wird.
- die sehr gute Arbeitsatmosphäre
- das professionelle und unterstützende Vorgesetztenverhalten
- den respektvollen Umgang mit älteren Kollegen
- die Lehrausbildung
- dass Arbeitsabläufe an einigen Stellen ineffizient wirken
- dass trotz guter Arbeitsbedingungen das technische Equipment zur Staubreduktion nicht dem aktuellen Standard entspricht
- Kommunikation weiter strukturieren und transparenter gestalten
- Technische Ausstattung modernisieren (veraltete Anlagen ersetzen)
- Work‑Life‑Balance weiter fördern
- Ressourcenausstattung anpassen
Arbeitsatmosphäre, die Maßstäbe setzt
Image wird aufgebaut
Gute Work‑Life‑Balance mit spürbarer Rücksicht auf Mitarbeitende
Möglichkeiten sind für alle offen
Faire Bezahlung kombiniert mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden sichtbar gelebt
Starker Kollegenzusammenhalt – Arbeiten mit Spaß und Freude
Tolles Team, Zusammenarbeit mit echter Freude
Wertschätzender und respektvoller Umgang mit älteren Kollegen
viele Führungskräfte agieren professionell und unterstützend
Gute Arbeitsbedingungen, jedoch teilweise veraltete Technik unter hoher Belastung
Gute Entwicklung in der Kommunikation, aber noch ausbaufähig
Gleichberechtigung wird im Unternehmen konsequent umgesetzt
immer wieder spannende und neue interessante Aufgaben
Die Sozialen Leistungen.
Begegnungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern finden auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt statt, wobei
man stets bemüht ist, Unterstützung zu leisten.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht, eine positive Arbeitsatmosphäre an den Tag zu legen.
Ja, die Kollegen und Mitarbeiter äußern sich positiv über das Unternehmen.
In der Umgebung hat das Unternehmen allerdings vom
Hörensagen kein sehr gutes Image, was ich persönlich jedoch nicht nachvollziehen kann.
Es gibt verschiedene Schichtmodelle: Früh-, Früh- und Spät-, Früh-, Spät- und Nachtschichten. Also ist meiner Meinung nach für jeden etwas dabei.
Arbeitszeit liegt bei 37,5 h/Woche.
Hin und wieder ist Mehrarbeit gefragt wird aber rechtzeitig angekündigt.
Urlaubstage müssen beantragt und die Betriebsferien berücksichtigt werden. Diese sind zweimal im Jahr Sommerferien, Anfang August sowie über Weihnachten und Neujahr. Diese Tage sind vom gesamten Urlaubskontingent abzuziehen.
Den Mitarbeitern werden aktiv Qualitätsschulungen und Aufstiegsmöglichkeiten angeboten.
Besonders hervorzuheben sind die sozialen Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, ein Fitnesszuschuss, betriebliche Altersvorsorge, eine Prämie für Nicht-Krankheitstage, täglich frisches Obst, eine freie Tee- und Kaffeeauswahl sowie ein monatlicher Zuschuss von 44 € auf einer Edenred-Karte, die bei Tankstellen, Restaurants oder Supermärkten eingelöst werden
kann.
Gehaltstechnisch bewegt man sich
hier eher im unteren Mittelbereich, was jedoch durch die sozialen
Leistungen wieder ausgeglichen wird.
Die Zahlung sollte stets bis zum 10. eines Monats erfolgen.
Die Unternehmenskultur ist umwelt- und sozialorientiert.
Zu 98 % ja, es wird zusammengehalten, unterstützt und gegenseitig geholfen.
Die restlichen 2 % Eigenbrötler hat man allerdings in jeder Abteilung wie auch in jedem anderen Unternehmen.
Auch hier kann ich nur Positives berichten. Ich habe beobachten dürfen, dass selbst ältere sowie gesundheitlich eingeschränkte
Personen ihnen zumutbare Stellen bekommen haben.
Bisher nur positive Erfahrungen gesammelt. Diese sind stets bemüht, in ihren Möglichkeiten dafür zu sorgen um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Positiv zu erwähnen sind die Begegnungen auf Augenhöhe und mit Respekt füreinander.
Es handelt sich um ein Produktionsunternehmen, das gewinnorientiert arbeitet. Es verfügt
sowohl über neuere Anlagen als auch über solche, die bereits seit einiger Zeit in Betrieb sind.
Ja, es wird in
Betriebsversammlungen offen über den Marktstand informiert. Vor jedem Schichtbeginn werden durch die Verantwortlichen die Kennzahlen und technischen Störungen mit der Belegschaft kommuniziert.
Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Es gibt verschiedene Abteilungen und Aufgaben. Einige davon sind körperlich extrem belastend, wieder andere geistig und konzentriert anspruchsvoll.
Man kann aber, falls es der Fall sein sollte und man seiner Position aktuell nicht gewachsen ist, mit den Vorgesetzten offen kommunizieren und nach Möglichkeit sowie Qualifikation jedes Einzelnen mit tatkräftiger Unterstützung rechnen. Im besten Fall kann sich firmenintern noch eine andere Möglichkeit bieten.
Das Geld kommt pünktlich.
Absolute Top-Down Kommunikation und keine Flexibilität. Rückschrittige Entscheidungen zu Lasten der Mitarbeiter
Mehr Vertrauen. Mehr Flexibilität für Mitarbeiter. Moderneres Arbeitsumfeld und -Klima schaffen. Aufstiegswünsche berücksichtigen.
Mehr Schein als Sein. Da helfen auch keine Team-Events mehr. Wird aber durch fragwürdige Führungskräfte auch so forciert.
Keine Flexibilität oder Innovatin. HO flächendeckend abgeschafft um mehr Kontrolle über ineffiziente Mitarbeiter zu haben. Traurig und sehr rückschrittig. Keine Partizipation durch die Angestellten gewünscht. Familie nur durch weniger Wochenstunden handhabbar.
So gut es die Rahmenbedingungen eben zulassen. Unzufriedenheit zieht vieles nach unten.
Furchtbar. Willkürlich und nach Nase, je nach dem wie der Wind weht. Top-down, keine Partizipation. Künstliches Kleinhalten. Kein Vertrauen in Angestellte/Mitarbeiter. Kontrolle und null Flexibilität.
Top-Down-Kommunikation von Vorgesetzten. Flache Hierarchien werden mehr und mehr abgeschafft. Kontrolle ist hier leider das Mittel der Wahl, Vertrauen in die Arbeitnehmer nicht vorhanden.
Je nach Nase und Bedarf der Führung. Auf eignen Wunsch nicht. Aus Prinzip.
So verdient kununu Geld.