57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre gut.
Gehalt, veralteter Tech-Stack, begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Um kompetente Mitarbeiter zu halten und zu motivieren, sollte mehr Geld für Gehälter und Weiterbildungen bereitgestellt werden.
Sehr abhängig vom Team. In meinem Team war alles prima.
Flexible Arbeitszeiten. Ich habe immer meine Wochenstunden eingehalten.
Es gibt gelegentliche Weiterbildungen, aber keine Strategie, um die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand zu halten.
Niedriges Gehalt. Es erfordert viel Argumentation, um eine Gehaltserhöhung zu erhalten, die nicht die Inflation abdeckt. In Anbetracht einer Firma, die in der Finanzbranche tätig ist, wird sehr ungern über Geld gesprochen.
Greenwashing?
In meinem Team war die Zusammenarbeit sehr gut. Teamleiter und Bereichsleiter haben immer versucht, das Team vor externem "Drama" zu schützen.
Technische austatung ist gut. Großraumbüros waren sehr schlecht. Man kann home office machen (hängt von Vorgesetzen ab wie oft).
Alte Software mit veralteter Technologie. 80% des Codes, den man schreibt, ist Boilerplate-Code.
Man hilft sich gegenseitig, guter Zusammenhalt
Gute Marktposition
Es gibt viel zu tun, Überstunden kommen vor, liegen im eigenen Ermessen
Gute Weiterbildungsangebote
Viele Optionen für Mitarbeitervergünstigungen, übliche Sozialleistungen
Tolles Team, sehr netter Umgang
Offener Umgang ohne hierarchische Hürde
Offene Grossraumbüros fördern Gemeinschaft, Einzel-Denkboxen stehen zur Verfügung
Gespräche auf Augenhöhe, reger Austausch zu den Arbeitsinhalten
Es gibt viele neue Themen, man kann sich in Arbeitsgruppen einsetzen, weiterbilden
Im Team wird Wert darauf gelegt, dass sich jeder entwickelt. Wo es hakt, wird geholfen.
Spannende Projekte bei spannenden Kunden.
Es gibt immer Peaks, aber meist alles gut machbar.
Schulungen werden angeboten
Nichts zu beanstanden.
Hier gibt es viele Anstrengungen.
Sehr gut, größtenteils sehr kollegiales Miteinander.
tadelloser Umgang, Erfahrung wird geschätzt.
Sehr flache Hierachien, im Team sehr gut.
Sehr gut, man bekommt alles was man braucht.
Wird aktiv gelebt, kann aber natürlich immer verbessert werden was Prio hat
Ist selbstverständlich. Frauen sowie Männer in Führungspositionen
Interessante Tätigkeit, moderne Technologie, eigenverantwortliche Aufgaben
Es sollte eine klare Ausrichtung geben was man will. Aktuell will man zu viel. Überall da wo ich war, waren Baustellen und aus meiner Sicht zu wenig kompetente Leute für die Themen.
Man muss sich aus meiner Sicht neu erfinden.
Ich war ständig unter Feuer. Meine Kunden waren nicht zufrieden. Meine Projekte funktionierten nicht. Ändern konnte ich das aufgrund der aktuellen Situation nicht. Ich wurde alleine gelassen. Die Stimmung war aus meiner Sicht angespannt. Jeder macht seins. Man ist im Überlebensmodus.
Das Image war mal richtig gut. Die Firma befindet sich aus meiner Sicht am Scheideweg.
Es gibt meiner Meinung nach zu viel Arbeit und zu wenig Zeit.
Man löscht meiner Meinung nur Brände. Das ist ermüdend und kostet wertvolle Nerven.
Interne Schulungen wurden gestartet und gestoppt. Dann kam nichts mehr. Zertifikate konnte ich nicht erwerben.
Es gibt in der Region andere Firmen die haben mir nach persönlichen Gesprächen lukrative Angebote gemacht die signifikant über dem lagen was ich bei SCHUMANN erhalten habe.
Urlaub oder Zusatzleistungen gibt es hier nicht. Untern Strich passt das für mich nicht.
Das ist aktuell der größte „Sellingpoint“. Wenn das bröckelt, dann wird es aus meiner Sicht schwierig.
Nichts auszusetzen.
Die Führung ist meiner Meinung nach führungslos. Heute so, morgen so. Viele haben sich die Position durch langjährige Betriebszugehörigkeit „erarbeitet“. Das rächt sich aktuell.
Man bekommt was man braucht. Gut!
Im Team Top. Man kann auch intern Netzwerken. Es gibt viele gute Ansätze.
Gute Ausrichtung!
Ich habe an einer Lösung gearbeitet, welche meiner Meinung nach nicht mehr zukunftsfähig ist und den Zenit technisch überschritten hat. Wie es weitergehen soll weiß man meiner Ansicht nach nicht. Es gibt Ideen, aber nichts scheint mir wirklich realistisch. Wie geschrieben: Heute geht’s nach Norden, morgen nach Süden und nächste Woche drehen wir uns im Kreis.
Ausbildungsleiter
Übernahme Angebote sind ein Witz.
Wertschätzung auch in Form von Gehalt zeigen.
Leistung und Kompetenz in seinem Beruf macht sich bezahlt.
Es sollten die einzelnen negativen Stimmungsmacher innerhalb der Firma identifiziert werden, um mit ihnen in ein konstruktives Gespräch zu gehen. Viele der Unzufriedenheiten werden von einzelnen Personen immer wieder bei anderen Team- und Projektmitgliedern platziert, um sie gezielt von der Unzufriedenheit zu überzeugen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr angenehm. Es gibt leider ein paar Einzelne mit einem Übermaß an Negativität, welches sie gerne und breit in den Teams und Bereichen streuen, was andere ebenfalls dann beeinflusst.
Das Image ist bei vielen unserer Kunden sehr gut, also scheinen wir ja vieles in der Vergangenheit und aktuell richtig zu machen. Leider wird intern unter den Entwicklern oft nur das Negative hervorgehoben.
Bei SCHUMANN gibt es viele Kollegen, die weniger als eine 40-Stunden Woche haben. Ebenfalls ist regelmäßiges Homeoffice möglich. Seit dem letzten Jahr gibt es auch die Möglichkeit zu "Workation".
Wenn es in den Projekten zu Releases oder Endphasen kommt, kann es schon mal stressig werden und es kann zu Überstunden kommen. Ich hatte aber noch nie Probleme diese Überstunden dann in ruhigeren Phasen als Freizeit-Ausgleich zu nehmen.
Wie bereits erwähnt, bin ich mit meinen bisherigen Entwicklungsmöglichkeiten sowie auch Weiterbildungsangeboten bei SCHUMANN total zufrieden.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich durchweg als sehr positiv. Bei Problemen oder Fragen kann man sich zur jeder Zeit an seine Kollegen wenden
Bei SCHUMANN wird meines Erachtens sehr gut mit Mitarbeitern umgegangen, welche eine längere Firmenzugehörigkeit besitzen. Zudem werden bei SCHUMANN auch ältere Arbeitnehmer eingestellt
Ich konnte Probleme stets offen gegenüber meinen Vorgesetzten ansprechen und habe es persönlich nie erlebt, dass einer meiner Kollegen unfair behandelt wurde. Es ist möglich, dass Mitarbeiter über Working Groups an Entscheidungs-/Entwicklungsprozessen für die Firma teilnehmen können
Die Ausstattung an Hardware für die tägliche Arbeit ist spitze. Hier wird viel für jeden einzelnen Mitarbeiter investiert. Es gibt auf mehreren Etagen Küchen mit Obst, Keksen, Kaffee und sonstigen Getränken, welche zum freien Verzehr zur Verfügung stehen. Des Weiteren können diese Küchen auch zum Kochen für jeden Einzelnen genutzt werden. Es gibt regelmäßig Grillevents, LAN-Party, Teamevents sowie auch Firmenfeiern.
Die offenen und hellhörigen Büroräume können an manchen Tagen zur Herausforderung werden, wenn viele Kollegen den Weg dort hin gefunden haben und gleichzeitig unterschiedliche Termine per Teams wahrnehmen
In der Firma wird versucht in Team- und Bereichsmeetings neue Information aus der Firma zu den einzelnen Personen zu transportieren. Des Weiteren finden regelmäßig SCHUMANN Insides statt, welcher sehr aktiv von vielen Mitarbeitern wahrgenommen wird. Bei den Updates zu den Produkten wünsche ich mir etwas mehr Transparenz, leider weiß ich hier nicht in welche "Richtung" hier zu positiv kommuniziert wird. Berichten die Produkte zu positiv zur Geschäftsführung und alles ist immer schon "fertig" oder ist das Fertig-Verständnis komplett unterschiedlich?
Beim Gehalt scheiden sich die Geister bei SCHUMANN. Viele fordern ein höheres Gehalt, aber sind gleichzeitig nicht bereit in Stresssituation auch mal etwas mehr zu arbeiten oder allgemein Verantwortung zu übernehmen. Ich kann mich bei meiner bisherigen Gehaltsentwicklung nicht beschweren.
Es ist auch zu erwähnen das SCHUMANN für alle Mitarbeiter eine gute Inflationsausgleichsprämie zahlt und eine betriebliche Altersvorsorge anbietet.
Wenn man bereits an mehrere Projekten gearbeitet hat, können sich bestimmte Anforderungen wiederholen und nicht mehr ganz so interessant sein. Allerdings gibt es innerhalb der Projekte, Bereiche und Firma genügend Aufgaben auf die man sich bei Interesse und Kompetenz "bewerben" kann
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen/innen ist wirklich super. Die Büros sind modern und hell, es wird Wert darauf gelegt Teams zusammenzubringen, aber auch Ruhezonen für konzentriertes Arbeiten zu schaffen.
Nach außen ist das Image sehr gut, intern gibt es Unzufriedenheit.
Es gibt gut zu tun und gerne werden Überstunden als einfach gegeben hingenommen. Man muss sich schon aktiv beschweren.
Wer sich anstrengt kann belohnt werden, aber es ist kein Selbstläufer.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden müssen aber aktiv eingefordert werden. Vorschläge sind willkommen.
Es wird okay bezahlt, die Aufgaben und Möglichkeiten die geboten werden wiegen dies jedoch meiner Meinung nach auf.
Kollegen/innen stehen zusammen, sind sehr hilfsbereit. Niemand wird allein gelassen. Wir ärgern uns genauso zusammen, wie wir uns gemeinsam über Erfolge freuen.
Alterstechnisch sehr diverse Teams, ich habe nie erlebt das jemand ausgegrenzt wurde.
Flache Hierarchien werden beworben, das stimmt in der Realität jedoch nur zum Teil. Man könnte den Eindruck gewinne, dass die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit mehr zählt als tatsächliche Fähigkeiten. Auf Beschwerden wird sehr verhalten reagiert, Probleme sind teils jahrelang bekannt.
Ich mag meinen Job, die Bedingungen unter denen ich ihn ausübe nerven jedoch des Öfteren.
Viele bereichsübergreifende Events. Es wird sehr hart an der Kommunikation gearbeitet, jedoch gerade Vorgesetzte kommunizieren Neuigkeiten eher sporadisch.
Es gibt schon ein Gefälle in der Behandlung nach Dauer der Unternehmenszugehörigkeit.
Mein Alltag ist sehr spannend und abwechslungsreich. Möglichkeiten werden geboten, können im Zweifel aber auch eingefordert werden. Die Personalabteiling und Geschaftsführung ist sehr bemüht Wünschen nachzukommen.
Zusammenhalt innerhalb meines Teams, Technikaustattung, Mitarbeiter-Events, namhafter Kundenstamm.
Das unterdurchschnittliche Gehalt und das fehlende Problembewusstsein dafür.
Die nicht mehr zeitgemäße Home-Office-Regelung.
Die oft mangelhafte Kommunikation von oben nach unten.
Das mangelhafte Vertrauensverhältnis zwischen Belegschaft und HR.
Das Ignorieren von Verbesserungsvorschlägen, die sich aus den Mitarbeitendenumfragen ergeben.
Man sollte der Belegschaft proaktiv mehr Gehalt und/oder Bonuszahlungen/Gewinnbeteiligung zugestehen. Warum knüpft man eine unternehmensweise Gehaltssteigerung nicht unmittelbar an die Unternehmensergebnisse? Ja, das kostet Geld, aber es wäre eine nachhaltige Investition in die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und würde zur langfristigen Bindung und Motivation beitragen, jeden Tag aufs Neue gute Arbeit zu leisten.
Das Unternehmen braucht einen zeitgemäßen Plan, wie man Mitarbeitende besser halten und auch neue Talente überrregional akquirieren kann, um die Teamstrukturen stabil und die Innovationskraft hoch zu halten. Hier fehlt es meiner Meinung nach an einer modernen und an die Bedürfnisse der aktuellen Generationen angepassten Personalstrategie inklusive konkurrenzfähiger Bezahlung für ALLE Mitarbeitenden.
Mitarbeiterzufriedenheit sollte bei SCHUMANN den gleichen Stellenwert genießen, wie die Kundenzufriedenheit. Insgesamt muss SCHUMANN durch die Bank cooler und progressiver werden, wenn man neue Talente aller Altersgruppen akquirieren möchte.
Wenn SCHUMANN diese Probleme endlich angehen würde, würde ich den Arbeitgeber auch gerne weiterempfehlen, aber momentan kann ich das leider nicht mehr.
In meinem Bereich gibt es nichts zu meckern, aber man hört aus den anderen Bereichen immer wieder, dass der Druck hoch und die Art der Kommunikation nicht optimal ist.
Nach außen ist das Image von SCHUMANN glänzend. Die vielen namhaften Kunden sind sehr zufrieden mit unserer qualitativ hochwertigen Arbeit. Ein weiterer wichtiger Grund, die eigenen Mitarbeitenden finanziell mehr wertzuschätzen, denn das interne Image braucht meiner Meinung nach dringend eine Politur!
Ich glaube, dass die Work-Life-Balance stark vom jeweiligen Bereich und der eigenen Aufgabe abhängt. Ich persönlich kann hierüber fast nur Gutes sagen. SCHUMANN geht immer auf meine privaten Bedürfnisse ein und ich habe nicht das Gefühl, hier Abstriche machen zu müssen. Wenn man hier aktiv nach Lösungen für die eigene Lebenssituation sucht, wird man sie wahrscheinlich auch finden.
Hier könnte man sicherlich seitens SCHUMANN mehr tun, aber wenn man sich als Mitarbeitender selber um Fortbildungen kümmert, werden diese in der Regel auch genehmigt.
In meinen Augen eines der größten Defizite von SCHUMANN. Die Gehälter sind unterdurchschnittlich, es gibt keine Boni, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, keine Gewinnbeteiligung und auch sonst sind die gebotenen "Benefits" eher nice to have als von zählbarem Wert.
Sozialbewusstsein okay, Umweltbewusstsein naja. Das Thema spielt bei SCHUMANN definitiv marketingtechnisch eine Rolle, aber an der Glaubwürdigkeit darf man in Anbetracht des Fuhrparks zumindest zweifeln.
Der interne Zusammenhalt ist ein großer Pluspunkt von SCHUMANN. Unter den Kollegen ist dieser über viele Teams hinweg einzigartig gut.
Man hat als jüngerer Mitarbeitender das Gefühl, dass die älteren Kolleginnen und Kollegen sehr viele Vorteile genießen.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinem Bereich in Ordnung, aber das gilt nicht unbedingt für alle Bereiche. Es scheint so, als würde bei SCHUMANN manchmal langjährige Unternehmenszugehörigkeit mit allgemeiner Führungs- und Kommunikationskompetenz gleichgesetzt. Das ist jedoch leider bei weitem nicht immer der Fall.
Das Arbeiten in einem sterilen Büroturm mit offenem Raumkonzept muss man mögen. Es ist oftmals sehr laut und man kann nicht gut konzentriert arbeiten. Privatsphäre gibt es am eigenen Arbeitsplatz keine. In Verbindung mit der Auflage, nur 40% Home Office machen zu dürfen, empfinde ich das als nicht zeitgemäß. SCHUMANN sollte der Belegschaft diesbezüglich völlig freie Wahl lassen, um konkurrenzfähiger zu bleiben. Man könnte so viel mehr machen aus den Räumlichkeiten und sie moderner, ansprechender und auch sauberer gestalten. Die Hardwareausstattung ist in Ordnung. Wenn man was braucht, dann bekommt man es in der Regel auch.
Unternehmensspezifische News werden in großen, offenen Runden kommuniziert. Man weiß eigentlich immer, was unternehmensweit gerade passiert. Was aber nicht in Ordnung ist, ist die Kommunikationsstruktur und -art von oben nach unten. Hier gibt es sehr, sehr viel Verbesserungspotential.
Die Gleichberechtigung ist bei SCHUMANN auf einem guten Niveau. Allerdings werden alteingesessene Mitarbeitende, die teilweise seit mehr als zwei Jahrzehnten fest im Sattel sitzen, trotz vielleicht hier und da auch mal nicht allumfassender Kompetenzen für meinen Geschmack zu stark bevorteilt. Das ist auf der einen Seite verständlich, aber eben nur dann, wenn die fachlichen Qualifikationen dies auch rechtfertigen. Hier habe ich persönlich manchmal Zweifel.
Die Aufgaben hängen sehr stark vom Bereich und der individuellen Position ab. Wie interessant man diese Aufgaben findet, hängt von zu vielen Faktoren ab, als dass man hier eine allgemeingültige Aussage treffen könnte. Wer sich bei SCHUMANN bewirbt, weiß vermutlich vorher bereits, dass ein Softwarehersteller im Bereich Kreditmanagement nicht ganz vorne in der Hipness-Skala angesiedelt sein wird.
Das Betriebssportangebot. Ansonsten ist Schumann leider in allen Punkten ein schlechter Arbeitgeber.
Fehlende Wertschätzung. Wer schleimt und lügt, schafft es bis ganz oben. Eine eigene, ehrliche Meinung ist unerwünscht.
Unternehmenskultur überdenken bzw implementieren, hinter die Kulissen der sogenannten Führungskräfte gucken, Wertschätzung der Mitarbeiter in den Vordergrund stellen.
Nasenfaktor par excellence: Die GF lässt sich von ihren Gefolgsleuten Honig um den Bart schmieren. Wer das Spiel beherrscht, kommt weiter.
Es gibt einige wenige wirklich zufriedene Mitarbeiter. Die vielen Austritte auch alteingesessener Kollegen in den vergangenen Monaten und Jahren sprechen aber für sich.
Grundsätzlich überwiegend zufriedenstellend, aber phasenweise - zu Projekthochzeiten - arbeitsintensiver.
Versprochen wurden mir interne und externe Fortbildungen, bekommen habe ich "Vorlesungen" vom Prof Schumann...
Es werden gerne frisch exmatrikulierte Studis ohne Berufserfahrung eingestellt - zu einem Gehalt, das der GF die eigenen Porsche finanziert. Weihnachts-, Urlaubsgeld, etc sind nur in Altverträgen beinhaltet. Wertschätzung äußert man bei Schumann höchstens einmal im Jahr zur Weihnachtszeit mit Geschenken im Wert von unter 15 € je Mitarbeiter.
In meinem Bereich arbeiteten sehr unterschiedliche Charaktere zusammen, jeder wurde akzeptiert, der Teamgedanke war stark. Die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen ist teilweise schwierig, da häufig gegeneinander gearbeitet wird.
Der überwiegende Teil der Führungskräfte hat "Mitarbeiterführung" nicht verstanden. Hier wird viel hinterm Rücken geredet, aber so kann man sich bei Schumann positionieren und aufsteigen.
Auf Bereichsebene bekommt man einige Infos, aber über Umsatz bzw. Gewinn wird ein großes Geheimnis gemacht. Offenheit und eine Einbindung der Mitarbeitenden wird "von oben" verhindert.
Jedes Team kann Entscheidungen (zum Teil) unabhängig treffen.
Schlechtes Gehalt im Vergleich zu anderen Firmen in der Umgebung, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld, besseres Gehalt und mehr interessante Aufgaben anbieten
Die Arbeit im Team ist echt super und die Arbeitsatmosphäre gefällt mir sehr.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es echt sehr wenig.
Wirklich niedriges Gehalt und wenige Sozialleistungen
So verdient kununu Geld.