129 von 706 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Kollegen war immer gut und hat Spaß gemacht. Die Arbeitsaufgaben waren spannend und man konnte sich stets technologisch weiterbilden. Es gab eine Kantine in der man zwischen verschiedenen Gerichten wählen konnte. Es waren zwei große Parkhäuser vorhanden in der man sein Auto abstellen konnte. Hier würde ich jederzeit erneut arbeiten. Während der Corona Zeit wurde ausschließlich per Homeoffice gearbeitet.
Ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Urlaub konnte nach Abstimmung innerhalb des Teams ohne Probleme beantragt werden. Es gab ein Überstunden Gleitzeitkonto, jedoch wurde Firmen seitig drauf geachtet nicht zu viele Überstunden anzusammeln.
Man konnte sich regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen aussuchen.
Es gibt viele Mitarbeiter Benefits. Gehälter wurden pünktlich ausgezahlt.
Die Kollegen waren immer Nett und Hilfsbereit und man konnte sich über alles unterhalten.
Auf ältere Kollegen wurde Rücksicht genommen.
Mitarbeiter wurden bei Entscheidungen mit einbezogen. Es gab innerhalb der Rewe Systems eine Umstrukturierung und die Teams wurden neu zusammengestellt. Man durfte mitbestimmen an welchen Produkten man zukünftig mit arbeiten wollte.
Räume konnten gelüftet werden und verfügten über eine Kühlung. Die Arbeitsaustattung war mehr als ausreichend. Es gab ein Notebook sowie Firmenhandy.
Kurze tägliche Meetings zum Arbeitsbegin mit den Arbeitskollegen. Software Anpassungen wurden Agil durchgeführt und in Sprints mit einer Dauer von 2 bis 3 Wochen umgesetzt. Es gab tägliche sowie wöchentliche Meetings, Meetings zum planen der Sprints. Und vereinzelt interessante Technologie Meetings in der man sich neues Wissen aneignen konnte.
Tägliche hatte man es mit interessanten Aufgaben zu tun.
viel zu tun aber gut
bin über 52 und es wird auf die Lebenssituation eingegangen
ziemlich am puls der Zeit...
Faire Bedingungen und eine gute Branche
Keine transparenten Kommunikation und teilweise sehr veraltete Prozesse und Vorgänge die auch nur langsam umgestellt werden
Mehr transparente Kommunikation und Kritik zulassen
Sehr gute Atmosphäre
Sehr gut
Sehr gut
Schulungen möglich aber die Umstellung im ganzen Unternehmen für die neuen technologischen Fortschritt die kommen werden sind noch beschränkt
Sehr gut soweit
Sehr hoch
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut bei mir persönlich
Sehr gut
Teilweise sehr lasch und nicht ausdrucksstark in welche Richtung es gehen soll und Entscheidungen werden „einfach“ getroffen aufgrund von Kosten
Sehr gut
Man kann sie selbst interessanter machen (automatisieren) aber an sich nicht sehr abwechslungsreich
Kantine ist top. Kollegen nett. Büros Katastrophe. Da hilft auch kein schlecht ausgestatteter Kraftraum.
Kommunikation ist traurig. Vorgesetzte sollten dringend auf menschlichkeit bzw. sozialen Umgang geschult werden.
HR sollte ehrlich sein. Auch hier auf Kununu. 60/40 Büropflicht und wenn nicht dann wird gekündigt ist Praxis und zerstört das Image und soviel mehr.
Toxisch. Seit 60/40 unangenehm. HR lügt sich ein zurecht, selbst hier auf Kununu. Manager baden es aus und die Angestellten müssen damit leben.
Stark abbauend
Auch hier seit 60/40. Pure Überwachung. Im Büro oder im HO
Gibt Angebote. Kleine Kurse kann man buchen. Lehrgänge etc. keine Chance
Kaum Entwicklung. Inflation kennt das Management nicht.
Wird darauf geachtet
Das ist tatsächlich gut. Man geht zusammen durch die derzeitige Katastrophe. Wobei auch einige wegen 60/40 gekündigt haben. Danke HR. Bleibt mehr Arbeit im Team.
Neutral. Nicht gut nicht schlecht.
Widerlich. Wer die Büropflicht nicht akzeptiert, egal was für Gründe man hat. Dem wird mit der Kündigung gedroht. Zumindest im Foundation Layer ist das so. Bei anderen Teams ist das wohl lockerer. Und für das Unternehmen hat man wärend Corona alles gegeben. Nie wieder.
Kein schöner Standort in Porz. Das Essen ist sehr gut
Katastrophe. Von oben herab wäre noch nett ausgedrückt.
Kann ich nichts zu sagen aber glaube gut
Tatsächlich ok. Sehr in seinem Bereich aber man kann viel über den Tellerrand lernen.
Anwesenheitspflicht wieder abschaffen und vernünftige Gehaltserhöhungen. So gehen die Top Leute.
Kollegen sind Top und man hält zusammen.
Seit der 3. Tage Büro 2 Tage HO, geht die Moral bergab und ist einer der Gründe wieso ich mich umschauen werden. Man sitzt teilweise zu zweit im Büro und dafür muss ich früh fast 1 1/2 Stunden hin und wieder zurück. Schade, war mal besser.
Wenn man Glück hat geht eventuell ansonsten wird einem „Mitarbeiter Schulen Mitarbeiter“ vorgeschlagen. Das bringt aber keinen wirklich weiter.
Bei Anfragen zur Erhöhung werden lachhafte Summen angeboten, ebenfalls ein Grund wieso ich mich umschaue.
Also dafür das ich jetzt 3x in der Woche durch die Republik fahren darf damit man zu zweit im Büro sitzt denke ich, steigt mein CO2 Abdruck enorm, aber ist ja so gewollt.
Die Kollegen sind super und man hilft sich wo man kann.
Naja, man versucht sie loszuwerden das merkt man schon. Gerade die mit den alten Verträgen.
Zumindest bei uns gibt es kaum Konflikte. Klar, hier und da mal ne Diskussion aber nichts besonderes und die Vorgesetzten versuchen immer Faire Lösungen zu finden. Würde mir aber wünschen das diese mehr unsere Wünsche erfüllen.
Manchmal zu viel sinnlose Meetings anstatt das man arbeitet loben sich die Abteilungen in den Himmel.
Man fühlt sich nicht alleine, nach vielen Gesprächen mit den Kollegen aus dem FSS, haben alle die gleiche Sicht. Wird auch hier bei Kununu widergespiegelt, ändern tut sich trotzdem nicht.
Man fühlt sich von den Führungskräften nicht ernst genommen.
Gefühlt der komplette FSS beschwert sich (und das nicht nur über Kununu)
Aus meiner Sicht läuft im FSS so viel falsch.
Solange wir so kopflos geführt werden, kann man aus meiner Sicht nichts verbessern.
Sehr angespannt seit ein paar Jahren
Umstrukturierung zeigt, dass es nur darum geht Geld zu sparen, Qualität wird liegengelassen
Es wird einem Immer gesagt, es sind zu viele Köpfe im Team und wir müssen die Teams verkleinern, dabei haben wir einen EM den niemand brauch und niemand will.
Nach außen hin in Ordnung. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
60/40 wird hart durchgedrückt, auch wenn die Kollegen von der HR versuchen hier ein anderen Bild zu vermitteln. Früher War 60/40 nur ein Richtwert, dann sollte man sich im Team absprechen, mittlerweile muss man bei seinem EM um Erlaubnis fragen.
Wenn die Firma was brauch, bilden die gerne Weiter aus. Sonst brauch man gar nicht zu fragen.
Für eine so große Firma in Ordnung, aber mehr auch nicht
Nach außen geben wir uns immer sehr Grün. Wie dir Wirklichkeit aussieht will ich hier gar nicht sagen.
Innerhalb des Teams sehr gut, wenn man die Führung nicht mit ins Team rechnet.
Solange alles gut bei den älteren Kollegen ist, alles in Ordnung
im FSS leider katastrophal, EM arbeitet mehr an seiner eigenen Karriere als dass er dabei ist dich zu fördern. Es wirkt leider so als dass der HO Entscheidung spontan trifft als dass diese gut durchdacht sind.
Die Arbeitsbedingungen werden erschwert durch Ständigen hin und her und Planlosigkeit der Führung
1000 Kanäle Informationen zu bekommen
und Trotzdem erhält man Informationen gar nicht oder sehr Sponat, selbst Entscheidungen die auf das eigene Gehalt/Freizeit eingehen, wie z.B. Abschaffung der Rufbereitschaft. Die Abschaffung der RB wurde 4 Wochen vor Absetzung kommuniziert, hat zum glück nicht geklappt, da der PO den Betriebsrat vergessen hat, sehr unangenehm. Seit dem liegt das Thema auf Eis, es erfolgt seit dem keine Kommunikation zu dem Thema mehr.
Wurde immer groß geschrieben, leider hat sich hier auch mit Einzug des EM's geändert. Bringst du deine Leistungen nicht mehr z.B. aufgrund von Erkrankung oder Familiärer Probleme spürst du die Komplette härte des EM's, dann fängt das Mirco Controlling an.
Gibt es, wird nur immer weniger,
Unmut und Verärgerung der Mitarbeiter zu dulden und zu akzeptieren
Ich denke, hierzu wurde in vielen anderen Beiträgen, TechTenors, Mitarbeiterbefragungen viel gesagt und nichts davon umgesetzt
Kalte Atmosphäre, überall Kühle und aufgesetzte Freundlichkeit
Intern sehr schlecht und seit 3 Jahren schnell sinkend
Durch angeordnete Bürotage, die wiederum auch nicht für alle gelten, nimmt dies ab
Ist nur sehr wenigen vorbehalten
Fehlende leistungsgerechte Erhöhung seit mehreren Jahren
Mehr und mehr Einzelkämpfer
Erhalten nicht die notwendige Wertschätzung
Wie gesagt, das „F“ in FSS steht für Fehlende Führungskompetenz
Zu viele Termine ohne Mehrwert, EM macht unterschiedliche Termine erzählt aber wie eine Schallplatte immer wieder das gleiche . Da helfen auch keine Info Nuggets und WorksWeit
Kommuniziert wird viel, nur nicht das was Mitarbeiter wirklich bewegt
Wir sind alle bunt
Komplizierte Prozesse übertreffen pragmatische Lösungen
Aus meiner Sicht sollte bei Praktikanten von Anfang an klar geprüft werden, welche Anforderungen im Rahmen der Ausbildung bestehen, insbesondere wenn ein verpflichtendes Projekt vorgesehen ist. Probleme sollten nicht nur regelmäßig besprochen, sondern auch verbindlich verfolgt und zeitnah gelöst werden. Außerdem wäre es wichtig, Praktikanten fachlich passend einzusetzen und ihnen eine klare, verlässliche Unterstützung durch den Betreuer anzubieten.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es aus meiner Sicht Situationen, in denen ich mich nicht ausreichend unterstützt und fair behandelt gefühlt habe.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Allerdings hat die ungeklärte Situation während meines Praktikums für mich eine deutliche Belastung dargestellt,da ich mich über längere Zeit mit demselben Problem auseinandersetzen musste, ohne dass eine klare Lösung gefunden wurde.
Zum Umweltbewusstsein kann ich keine konkrete Bewertung abgeben. Im sozialen Umgang hätte ich mir jedoch mehr Verantwortungsbewusstsein gegenüber Praktikanten gewünscht. Aus meiner Sicht wurde meine Situation nicht ausreichend ernst genommen und es fehlte an einer klaren Unterstützung.
Für meine fachliche Weiterentwicklung war das Praktikum aus meiner Sicht nur eingeschränkt hilfreich. Mir wurden überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch konnte ich mich beruflich nicht so weiterentwickeln, wie ich es von einem Praktikum erwartet hätte. Auch bei wichtigen Themen, wie meinem verpflichtenden Projekt, fehlte mir eine klare und verlässliche Unterstützung.
Mit den Kollegen selbst hatte ich keine persönlichen Probleme. Im Gegenteil hatte ich den Eindruck, dass einige Kollegen die Situation und die mir gegenüber empfundene Ungerechtigkeit nachvollziehen konnten. Dennoch änderte dies leider nichts an der eigentlichen Situation.
Zu diesem Punkt kann ich keine negativen Erfahrungen nennen. Der Umgang mit älteren Kollegen wirkte auf mich grundsätzlich respektvoll und unauffällig.
Das Verhalten meines Betreuers habe ich als enttäuschend empfunden. Obwohl die Problematik bekannt war und regelmäßig angesprochen wurde, entstand bei mir der Eindruck, dass keine klare Verantwortung übernommen wurde. Statt einer konkreten Lösung wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Dadurch fühlte ich mich nicht ausreichend unterstützt und nicht ernst genommen. Bei den höheren Führungsebenen hatte ich zudem nicht den Eindruck, dass meine Situation ausreichend wahrgenommen wurde.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich akzeptabel. Allerdings fehlte mir aus meiner Sicht eine klare Struktur und eine ausreichende fachliche Unterstützung für mein Praktikum. Besonders problematisch war, dass meine Situation über längere Zeit ungeklärt blieb und ich dadurch nicht die Rahmenbedingungen hatte, die ich für ein sinnvolles Praktikum in meinem Fachbereich erwartet hätte.
Die Kommunikation mit meinem Betreuer fand zwar regelmäßig einmal pro Woche statt, war aus meiner Sicht jedoch nicht zielführend. Obwohl die Problematik bekannt war, wurde sie über längere Zeit nicht konkret gelöst. Stattdessen wurden wiederholt ähnliche Aussagen getroffen, ohne dass sich an meiner Situation etwas änderte. Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass die Verantwortung nicht klar übernommen wurde und keine verbindliche Lösung verfolgt wurde.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass mir in meiner Situation die gleiche Unterstützung und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, die man in einem Praktikum erwarten würde. Besonders im Umgang mit meinem Anliegen fühlte ich mich nicht fair behandelt und nicht ausreichend ernst genommen.
Während meines Praktikums wurden mir überwiegend Aufgaben und Tätigkeiten gezeigt, die aus meiner Sicht nur wenig mit meinem eigentlichen Fachbereich zu tun hatten. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass die Inhalte des Praktikums ausreichend auf meine berufliche Ausbildung und fachliche Entwicklung ausgerichtet waren.
Die Kollegen sind super. Auch wenn das letzte Recruiting schon lange her ist, wurde da alles richtig gemacht.
Hey, wir können immer noch 2 Tage pro Woche im Home Office arbeiten.
Ich finde super, dass unser Vorstand und soweit ich weiß, alle, die ich hier kenne, weiterhin für Toleranz und Vielfalt einstehen. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass dies beibehalten wird, falls der politische Druck von rechts noch größer wird.
Kam glaube ich in den einzelnen Punkten durch. Am meisten trifft mich, dass uns die Selbstverantwortung abgesprochen wird. Ich komme auch gerne mal 5 Tage ins Büro, wenn es denn sinnvoll ist. Aber mein "Team" und ich können das gut entscheiden.
Ich werde mich nun nach und nach bewerben. Es bricht mir das Herz, weil ich bisher sehr am Unternehmen gehangen habe. Leider ist irgendwann das Fass voll. Vielleicht ist es sogar so gewollt.
Wieder flexibler werden. Wir sind alle Erwachsene und brauchen keine Überwachung, um einen guten Job zu machen. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Wenn ich mir die Reisekosten pro Monat, die Gehälter in Bulgarien und den Wissensverlust durch interkulturelle Kommunikation anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, dass Nearshoring ein nachhaltiges Konzept ist. Bitte bewertet das nochmal neu.
Wenn wir bei Online&Mobile inzwischen zu viele sind, weil wir viel fertiggestellt haben, ist das okay. Aber nutzt uns doch bitte, um unsere Modernität und unser Wissen auf Innovation zu werfen, statt die Innovationsabteilung weiter einzuschränken. Nur durch Innovationen heben wir uns von der Konkurrenz ab.
Unsere Service IT hat sich sehr verschlechtert. Vor 5 Jahren dauerte es einen Tag nach Einstellung bis man arbeiten konnte. Jetzt sind es etwa 3 Wochen.
Ein Change folgt dem nächsten, angetrieben von der Geschäftsführung und dem Vorstand, ohne Erklärung. Die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich durch die Änderungen wie Stellenverschiebung, 60:40 Büro, Abschaffung von vers. Extras, ohne Begründung der Verantwortlichen und die Arbeitsatmospäre leidet sehr darunter. Im Großraumbüro kann man sich kaum konzentrieren. Es gibt zu wenig gute Meetingräume und zu viel Nearshoring, um so viel im Büro zu sein.
Außerhalb der Firma noch sehr gut, innerhalb wird es immer schlechter. Im Vergleich zu anderen Konzernen ist es wahrscheinlich noch immer okay, aber es hat sehr nachgelassen. Die Hackdays waren seit Jahren nur noch zum Selbstmarketing da. Jetzt wurden sie abgesagt, aber stehen noch in den Stellenangeboten
Tja, leider sehr abgebaut. Früher gab es bis zu 10 Tage kinderkrank im Jahr zum vollen Gehalt - abgeschafft, 3 Tage Pflicht im Büro kommt bald für alle - was für eine Einschränkung für alle, die weiter weggezogen sind, chronisch krank sind, kleine Kinder haben, jemanden pflegen müssen, die Liste hört nicht auf. Und das, obwohl unsere Produktivität bei Online&Mobile seit Jahren besser und besser wird. Das wird viele Vollzeiteltern in Teilzeit oder Kündigung zwingen.
Sehr schwierig. Es gibt wenig Entwicklungsmöglichkeiten als Softwareentwickler/Experte. Wer Principal werden möchte, muss Sichtbarkeit vor Wissen bewertet.
Sehr gut im Vergleich zu anderen Softwareentwicklern, aber trotz sehr gutem Abschluss des Entwicklungsgesprächs, gibt es keine individuelle Möglichkeit eine Gehaltserhöhung oder Einmalzahlung zu bekommen . Es gibt jedes Jahr eine kleine einstellige Zahl , wie viel Prozent die Manager erhöhen dürfen, aber im Schnitt über alle ohne Spielraum für große Erhöhungen.
Eigentlich dachte ich immer wir wären hier Vorreiter. Was Verpackungen angeht, Bio Qualität, Prozesse, Tierhaltung, Märkteeffizienz, super. Aber mit der 60:40 Regel gehen wir auch hier wieder 3 Schritte zurück. Da ich mich auf die Bahn nicht mehr verlassen kann, muss ich leider zum Auto greifen.
Der Zusammenhalt untereinander ist durch die Verschlechterung sehr gut. Auch wenn es viele gibt, die die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene sabotieren wollen, was es für die, die ihre Arbeit gut machen wollen, zusätzlich anstrengend macht.
Kann ich nichts Negatives zu sagen. Mein Gefühl wäre, dass man empathischer mit älteren Kollegen umgehen könnte.
Leider wird oft nur der Druck von oben weitergegeben. Sie geben sich Mühe, aber was sollen sie machen, wenn sie das von oben vorgegeben bekommen. Widerstand sieht man selten und hört auch nach Kurzem auf. Der Mindsetshift ist super krass. Bei Scrum haben Teams volle Autonomie. Inzwischen werden wir in Käfige gepresst und sollen dieselben Ergebnisse liefern.
Lärmpegel ist richtig mies im Großraumbüro. Wir sitzen oft am Tag in einer kleinen Box im Büro, weil es nicht genug Meetingräume gibt, damit wir die anderen nicht noch mehr stören. Für Veranstaltungen mit 20+ Personen während der Arbeitszeit gibt es keine Räume, nur offene Bereiche, die schlecht ausgestattet sind. Man merkt, dass hier nicht mehr investiert wird, weil wir in ein paar Jahren in ein anderes Büro ziehen sollen. Keine Kantine, nur teure Restaurants, wenn man gesund essen möchte. Hackdays wurden jetzt abgesagt.
Wie gesagt wird oft von unseren Führungskräften etwas weiterkommuniziert, was vom C-Level oder Vorstand kommt, ohne Begründung, ohne Macht etwas zu ändern. Eine schlechte Nachricht folgt auf die nächste.
Schwieriges Thema. Theoretisch gibt es Programme, um Frauen zu fördern, aber praktisch werden einem ohne Ende Steine in den Weg gelegt, wenn der Chef versucht einen zu fördern.
Die Aufgaben sind weiterhin super interessant. Leider senkt der Rest die Motivation aller so sehr, dass auch hier das Interesse sinkt.
pünktliches Gehalt, gute Kantine,
Angst vor Änderungen im Sinne der MA
Führungsebene im FSS erneuern, Geld sparen für die Teamcoaches die mich wie die EMs nur von wichtigen Arbeiten abhalten
Seit 3-4 Jahren ist es sehr frostig geworden. Vorgesetzte, die keine Empathie haben und sich nicht für den Mensch interessieren, oder kleine die nur ihr eigenes Wohl und Auto im Blick haben
Extrem schlecht, insbesondere im F S S seit Führungswechsel
geht so
von den angeblichen 2000€ die jedem für das Jahr an Weiterbildung zustehen merkt man nichts. Man soll sich kostenlose Alternativen suchen, während die kleinen und "großen" in der Führungsebene dies für sich mit vollen Händen "rausschmeißen"
Jahrelang keine Erhöhung, immer die gleichen Ausreden
Nimmt leider mehr und mehr ab, jeder sucht nur seinen eigenen Vorteil
zum Glück geht es für mich bald in den passiven Teil der ATZ, vor 3-4 Jahren war ich noch motiviert
Ich wirke im FSS, hier geht es leider seit 3-4 Jahren immer mehr bergab, das Thema "Auflösung" ist allgegenwärtig, wird immer wieder von den kurzen abgestritten, aber es ist immer und immer wieder spürbar
Laptop, Handy, Headset - Standard halt
extrem schlecht, Selbstbeweihräucherung zählt mehr als wirklich Themen zu kommunizieren
kann ich nichts zu sagen, wird aber glaub ich, wie überall maßlos übertrieben
war es mal, aber Stuhlkreise sind wichtiger als wirklich was zu bewegen
So verdient kununu Geld.