76 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das funktioniert hier echt gut. Im Arbeitsalltag merkt man das die meisten Kollegen pünktlich im Feierabend gehen können
Hier gilt es offen und proaktiv zu sein. Wer mit guten, passenden Vorschlägen aufwarten kann wird selten abgewiesen.
Initiativen die in der Vergangenheit evtl nicht sichtbar waren, werden jetzt klar kommuniziert.
Hervorragend!
Hatte ich nie probleme mit, wenn man offen mit den Führungskräften kommuniziert und dazu bereit ist auch alternative Sichtweisen zu akzeptieren.
Hervorragend. Ob im Home Office (das man sich dank extra Budget auf Firmenkosten verschönern kann) oder am Campus in einer modernen Umgebung.
Für die einen zu viel. Für andere zu wenig. Es ist schwer das passende Maß zu treffen. Aber es wird immer strukturierter und zu vielen Themen wird man regelmäßig auf dem laufenden gehalten (spätestens im Global Meeting). Das ist nicht selbstverständlich und wird in anderen Unternehmen deutlich intransparenter gelebt.
Hier wird es wirklich nie langweilig.
Die Erinnerung an die Vergangenheit, es war echt schön.
Alle genannten Punkte. Geiz, Micromanagement und toxische Führungskräfte dominieren.
Es ist zu spät. Wenn ihr nicht alle Gehälter um 50% anhebt, dann gibt es hier kaum mehr eine Chance.
An einigen Stellen noch gut, im falschen Team aber katastrophal.
Hier ruht man sich auf der Vergangenheit aus.
Katastrophal. Einige benefits machen es halbwegs erträglich.
Keine realistische Möglichkeit.
Beim Mitarbeiter wird bis in die Unendlichkeit gegeizt. Gehälter verändern sich teilweise ein Jahrzehnt nicht.
Mehr Schein als sein.
Besser geht es nicht. Der Feind deines Feindes…
Micromanagement durch und durch.
Es gibt unendlich viele Kanäle, niemand hat einen Überblick, alle kommunizieren aneinander vorbei.
Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitenden
Der Shopware Campus ist sehr einladend
Das gesamte Unternehmen wird für ein eventuelles zukünftiges Exit-Event vorbereitet, scheinbar ohne Rücksicht auf Verluste. Dadurch wird der Arbeitsalltag zunehmend belastender und die positiven Seiten verschwinden.
Feedback von Mitarbeitenden ernst nehmen und den Worten auch Taten folgen lassen, statt nur zu vertrösten und die Situation nicht zu verbessern.
Leider entsteht durch bestimmte Führungskräfte ein Klima der Angst, in dem sich Mitarbeitende nicht mehr trauen, offen zu sein, was mal ein Grundwert es Unternehmens war.
Durch den Druck von oben wird diese zunehmend schlechter
Gehälter liegen unter dem Branchenschnitt und Gehaltserhöhungen finden selten statt
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden ist einer der großen positiven Aspekte.
nicht sehr viele ältere Kolleg:innen im Team
Teilweise unempathisch, niedrige Sozialkompetenz
Es wird zwar damit geworben, allerdings sieht man in den Führungsebenen nur männliche Kollegen; Vielfalt ist hier fehl am Platz.
Der Ursprung, die Idee ist immernoch etwas besonderes. Mich erinnert Shopware an legendäre Filme oder Stories, die dann an Disney verkauft werden, um von dort ausgeschlachtet zu werden. Der besondere Kern bleibt trotzdem auf ewig erhalten.
Ich weiß wie sehr meine Trauer über die Entwicklungen hier rausklingt, aber trotzdem finde ich „schlecht“ hier das falsche Wort. Es ist einfach nur wahnsinnig gewöhnlich was Shopware geworden ist.
Mir fallen vielen Dinge ein. Allerdings bin ich sicher, dass die Vorschläge nur genutzt würden, um sich zu rechtfertigen und den Anschein zu erwecken, man würde sich dem annehmen, einfach damit keine Unruhe entsteht, ohne dass sich wirklich etwas ändern soll. Daher lasse ich es.
Als ich vor Jahren zu Shopware gekommen bin, war diese Firma etwas besonderes. Getrieben von Vision und einem Gemeinschaftsgeist der Gründer und frühen Kollegen. Auf dieser Basis ist etwas wirklich besonderes und einzigartiges entstanden. Leider hatten die Gründer nicht das Selbstvertrauen diesen Erfolgskurs beizubehalten und haben stattdessen gemeint, man müsse jetzt das tun was in so einer Situation üblich ist. Man hat Anteile an einen US Investor abgegeben und steht seitdem unter dem Einfluss. Ich habe lange gehofft, dass die dann folgenden Entwicklungen (Entlassungen, Willkür, Druck, Politik, uvm) eine vorübergehende Phase in einer Transformation wären. So langsam wird aber klar, das ist das neue Normal. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sich die Gründer das so gewünscht haben, haben sie es doch so akzeptiert, reden sich und uns ein, dass es doch gut und normal sein und für alle das Beste. Selber verlieren sie sich in Nebenthemen und lassen sich die Agenda von anderen vorgeben.
Der Glanz der Vergangenheit hallt nach. Man versucht über Thought Leadership einen besonders visionären Eindruck nach außen zu vermitteln. Verbunden mit dem
Ganzen so tun als wären wir ein Weltuntermehmen, wirkt das aber immer merkwürdiger und als ob Kinder spielen sie seine Google und Apple.
Wenn ich das so schlecht bewerte, dann nur im Vergleich zu dem was Shopware sein könnte. Wahrscheinlich muss man sagen, es ist üblich. So wie bei den meisten anderen Konzernen auch.
Für Weiterbildungen ist kaum Geld da. Meine Führungskraft erklärt mir, dass es sich dabei um Kosten und nicht um Investitionen handelt, was die aktuelle Denke sehr gut beschreibt.
Hier ist die Ironie. Während die Nachteile des Konzerncharakters für die Mitarbeiter angenommen werden mit Verweis darauf, dass die Großen das ja alle so machen, beruft man sich bei Dingen wie Bezahlung immer auf den eigenen Startup Charakter.
Der ist noch immer recht stark, auch wenn das Kollegiale seit einiger Zeit unter dem Verdacht steht nur dem Zweck zu dienen, an Minderperformern festhalten zu wollen. Früher standen hier Menschen im Mittelpunkt, Kunden, Mitarbeiter. Heute ist das gestrig, es um Effizienz und Zielerreichung.
Das ist wie gesagt der größte Kritikpunkt. Führungskräfte agieren „by the book“ wie sie das in anderen Konzernen gelernt haben, um sich persönlich nichts vorwerfen lassen zu müssen oder angreifbar zu sein. Damit verspielen sie die Chance die Shopware hätte sich abzusetzen und merken es noch nicht einmal.
Es wird ständig und viel kommuniziert, das dient aber nur dazu die wirklich relevanten Elefanten im Raum zu ignorieren. Die wirklich relevanten Informationen und Antworten kommen nicht über.
Auch hier gleicht Shopware den üblichen Konzernen. Man macht sich vor, man sei doch gleichberechtigt und verteilt Regenbogen TShirts, stellt aber immer nur die gleichen Typen ein und macht hier vor allem die Dinge die von Behörden abgefragt werden.
Die Mitarbeitenden sind eine großartige Gruppe von Menschen und werden dir helfen, wenn sie können. Es gibt das Gefühl, dass, wenn man nur die Management-Ebene entfernen könnte, die Dinge tatsächlich reibungsloser laufen würden
Einzelne Mitarbeitende werden nicht geschätzt und haben das Gefühl, wenig Einfluss auf ihre tägliche Arbeit zu haben. Die Erwartungen an die Menge der zu erbringenden Arbeit sind unrealistisch. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen sollte verbessert werden, und die Manager sollten mehr Verantwortung übernehmen.
Fokussiert euch darauf, eine Kultur zu schaffen, in der Menschen Probleme ansprechen können, ohne das Gefühl zu haben, angegriffen zu werden. Sucht nach Wegen, um Feedback direkt von den einzelnen Mitarbeitenden zu bekommen und nicht immer durch die verschiedenen Management-Ebenen filtern zu lassen. Stellt Führungskräfte ein und belohnt sie, die wirklich als Leader agieren, und habt Kennzahlen, die die Zufriedenheit der Mitarbeitenden messen, nicht nur KPI-Zahlen.
Ich habe das Gefühl, dass es an Anerkennung durch das Management fehlt. Der Fokus liegt nur auf Zahlen, nicht auf den Menschen.
Ich denke, das Image von Shopware verändert sich, da das Unternehmen sich immer mehr von einem freundlichen Arbeitgeber zu einem ‚Du bist nur eine Nummer‘ entwickelt.
Es gibt Druck, Überstunden zu machen, und Einschränkungen, wann Urlaub genommen werden darf.
Das scheint von der Abteilung abzuhängen. Wenn man Pech hat, landet man in einer Abteilung, in der es keine Entwicklungsmöglichkeiten oder keinen Fokus auf Karriere gibt.
Sie arbeiten daran, das transparenter zu machen, aber für die meisten Positionen wird immer noch weniger gezahlt als der allgemeine Lohn.
Trotz des Drucks passen die meisten aufeinander auf.
Aus meiner Sicht werden Mitarbeitende nur begrenzt in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten meist konkrete Anweisungen. Die Entscheidungsfindung erfolgt überwiegend nach einem Top-down-Prinzip.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitenden ist gut, aber Informationen vom Management werden nur langsam weitergegeben. Fragen zu stellen wird nicht gefördert.
Es gibt einen Mangel an Frauen in Führungspositionen, aber es scheint, dass Schritte unternommen werden, um das anzugehen.
Hauptsächlich werden einfach die Aufgaben erledigt, die zugewiesen werden.
Entscheidet Euch was Shopware sein soll. Ein sozialer und außergewöhnlicher Arbeitgeber wie früher, dann kehrt dahin zurück. Oder ein professioneller Großer, dann zahlt auch entsprechend und kommuniziert das ehrlicher.
Es sah mal danach aus, als würde Shopware zu einem international anerkannten Player, ich glaube da eher nicht mehr dran.
Das war mal einer der großen Gründe zu Shopware zu kommen, seitdem ich ohne nachvollziehbaren Gründe aus meinem vereinbarten Auslandsaufenthalt zurückkommen musste, habe ich da Zweifel. Das Unternehmen verlangt große Flexibilität von den Leuten, verweist bei eigenen Wünschen aber oft auf die Belange des Unternehmens.
Wenn man sich nicht mehr auf Flexibilität verlassen kann und das Unternehmen an erster Stelle stehen soll, ist das Gehalt eindeutig zu gering.
Zunehmend kämpft hier jeder für sich
Habe hier leider nicht so gute Erfahrungen gemacht. Das liegt vielleicht aber zum Teil auch an der Unerfahrenheit der Kollegen.
An sich gut, aber es gibt immer wieder und neue Einschränkungen.
Es wird viel geredet aber nicht wirklich kommuniziert. Ständig stehen Elefanten im Raum und damit meine ich nicht den Plüsch Cody. Man weiß nie so richtig wie es weitergeht, hat aber das Gefühl man sei selber schuld daran.
Ich liebe Software und davon gibt es hier reichlich.
Endlich kehrt man wieder zur Basis zurück, besinnt sich auf Schöppingen und erkennt, dass Remote nun mal nicht so gut funktioniert wie Arbeiten am Campus und dass Diversity Initiativen nur zu Lasten von Leistung gehen.
Auch dass in den letzten Jahren kontinuierlich Auslands- und Remote Einstellungen zurückgefahren oder gekündigt wurden ist ein richtiges Signal
Manche tingeln noch immer im Homeoffice oder sogar im Ausland rum und keiner weiß genau was und ob sie arbeiten. Die Entwicklungen zeigen ja sehr deutlich, dass es nicht funktioniert.
- Remote Arbeit weiter einschränken, Kollegen sollten sich treffen können und nicht im Homeoffice rumspielen, zur Not ist das ja mal ok, ansonsten fände ich eine Campus Pflicht gut und konsequent
- workation würde ich ganz abschaffen, dafür gibt es ja Urlaub
- Lasst Euch nicht irritieren von den Bewertungen einiger weniger hier, die mehr Rücksicht oder Mitbestimmung fordern, dass sind sicher nicht die Mitarbeiter auf die es ankommt und die das Unternehmen tragen
Die Arbeit am Campus mit vielen langjährigen Kollegen ist sehr gut
Immernoch ein Top Arbeitgeber in der Region
Noch so ein Thema, über das viel zu viel diskutiert wird und bei dem wir bei Shopware zum Glück nicht ständig drauf rumreiten
In der Kernmannschaft noch immer sehr gut. Die Neuen kommen und gehen.
Die meisten sind sehr gut, es gab (und gibt) aber einige Vorgesetzte, die aus sehr anderen Unternehmen kommen. Zum Glück wurden etliche davon in den letzten Jahren wieder entlassen.
Top Campus, super gemeinsame Events oder Treffen nach der Arbeit
Englisch hat sich als Unternehmenssprache etabliert und macht in der Außenkommunikation auch Sinn, führt aber dazu, dass intern sehr viel Rücksicht auf einzelne genommen werden muss und viele unnötige Missverständnisse entstehen. Viele Kollegen versuchen das zu vermeiden und bleiben lieber unter sich.
Im regionalen Vergleich sehr gut
Hier kann jeder etwas erreichen. Mehr geht fast nicht und ich halte wenig von diesen woken Trends über Sprache oder andere Sachen anderen einen Vorteil zu verschaffen. Das sehen die meisten hier zum Glück ähnlich.
- Home Office
Es geht ausschließlich darum zu hohe Ziele zu erreichen und dadurch wird ein großer Druck bei vielen Mitarbeitern aufgebaut. Versprechungen werden gebrochen, die Vorgesetzten verhalten sich nicht wertschätzend und es gibt keine Transparenz in der Kommunikation.
-Etabliert ein System der Weiterentwicklung für Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen tätig sind und passt die Gehaltsstrukturen an.
-Etabliert Maßnahmen um die offene Kultur wieder zu fördern
Die Arbeitsatmosphäre war mal sehr gut, durch viele Kündigungen und Druck der von den Vorgesetzten aufgebaut wird, wird es allerdings immer schlechter. Mitarbeiter trauen sich nicht mehr ein offenes Feedback zu geben.
Shopware hatte immer ein sehr gutes Image welches durch einige Entscheidungen bröckelt.
Durch die Vertrauensarbeitszeit ist die Work-Life-Balance sichergestellt, durch die hohen Zielsetzungen jedoch fast nicht einzuhalten.
Es gab durch den starken Wachstum viele Karrieremöglichkeiten, jedoch durch Budgetkürzungen nur für einzelne sehr wenige Mitarbeiter die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und es gibt kein System zur Mitarbeitentwicklung. Bei Gehaltsverhandlungen wird man immer wieder vertröstet und selbst schriftliche Bestätigungen werden nicht eingehalten.
Darauf wird kein Fokus gelegt
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams war immer sehr gut, mittlerweile gibt es in vielen Teams aber leider eine Ellenbogen-Mentalität.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langjährige Mitarbeiter aber nicht gefördert.
Die Mitarbeiter werden nicht informiert, Anfragen ignoriert und es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Es wird Druck aufgebaut und es ist nicht gewünscht Feedback zu äußern.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattungen sind gut.
Die Kommunikation ist nicht transparent und wichtige Informationen gehen verloren oder Mitarbeiter haben nicht den gleichen Stand an Informationen.
Es sind fast ausschließlich Männer in Teamleiter oder Management Positionen und werden benachteiligt bei Gehaltsverhandlungen.
Die Aufgaben sind okay
Nette Kollegen.
Inner Circle/ Klassen Mentalität. Tabuisierung von Problemen (wer es anspricht, hat die falsche Mentalität und sollte lieber das Unternehmen verlassen)
Setzt auf mehr Diversität und weniger auf Männer mit großen Egos. Das ist zwar etwas mühsamer, aber am Ende werden so die besseren Entscheidungen für Shopware herumkommen.
Netter Umgang, sympathische Kolleginnen und Kollegen
Im Vergleich zu früher, sehr sehr schlecht. Im Vergleich zu irgendeinem Produktionsunternehmen in der Region aber recht gut.
Eigentlich bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, für viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sich zu entwickeln. Den meisten werden diese jedoch verwehrt. Es werden entweder Leute mit weniger Kompetenz, die sich besser verkaufen können von außen reingeholt oder (wenn mal wieder kein Geld da ist) werden interne Leute mit Titeln abgespeist, ohne wirklich mehr Einfluss oder Vergütung zu bekommen. Leider haben sich in den letzten Jahren sehr ungute „inner circle“ um bestimmte höhere Führungskräfte herausgebildet. Wenn man drin ist und der Person nach dem Mund redet, hat man eine Chance, ansonsten kann man froh sein, wenn man nicht auf irgendeine Abschussliste kommt. Offiziell wird das bestritten, aber ich weiß, dass es in mehreren Abteilungen so ist und man muss sich auch nur mal die Leute anschauen die befördert werden, um die Muster zu erkennen.
Was ich aus Gesprächen mit Kollegen mitnehmen konnte, ist dass es auf gleicher Ebene sehr große Unterschiede bei den Gehältern gibt, je nachdem wann man gekommen ist. Es gab mal den Versuch transparenter mit Gehältern umzugehen und auch Gehaltsbänder in den Stellenanzeigen zu veröffentlichen, das wurde aber innerhalb kürzester Zeit wieder abgeschafft.
Untereinander passt es sehr gut, es gibt mehrere Klassen im Unternehmen, in seiner Gruppe ist der Umgang gut.
Vom Lebensalter gibt es kaum ältere Kolleginnen und Kollegen. Wenn man das Dienstalter betrachtet, haben alle die meisten, die neu in das Unternehmen gekommen sind wesentlich bessere Konditionen für sich heraushandeln können. Treue und Loyalität werden nicht belohnt!
Hier wurden auch in der letzten Zeit einige offensichtliche Fehlbesetzungen getätigt
Man erfährt nur, was man erfahren soll
Große Firma in der Region
Schlechte work-Life Balance. Erwartung ständiger Erreichbarkeit.
Achtet auf die Mitarbeiter. Sie sind das wichtigste Kapital der Firma!!!! Da die Culture Crew nichts ausrichten kann, wäre ein stärkeres Gremium nötig, was die Rechte und Interessen der Mitarbeiter einfordert, aber das wird das C-Level niemals zulassen.
Man soll sich total aufopfern und ständig arbeiten, das wird dann als growth Mentalität deklariert.
Es scheint noch etwas der Glanz der Vergangenheit.
Das ist die größte Schwäche. Es hat sich eine Kultur durchgesetzt, in der es normal ist ständig erreichbar zu sein. Früher gab es nach anstrengend Sprint Phasen in denen man auch mal wieder etwas regenerieren konnte. Heute soll es danach direkt weitergehen, noch schneller und mehr. Dadurch fallen immer wieder Kollegen aus und werden krank. Dem Investor und C-Level scheint das Egal zu sein, jeder schaut nur auf seine Ziele. Wenn es jemand wagt, dass zu kritisieren, wird einem vorgeworfen, man habe einfach die falsche Mentalität.
Ist stark reduziert worden
Kein Interesse an echter Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein. Es geht nur um Investoren KPIs, egal ob sie Sinn ergeben oder nicht.
Es gibt viele Leidensgenossen.
Manche sind nett, aber viele sind echt schlimm und nutzen die Leute ziemlich aus.
Ausstattung ist ok
Man erfährt kaum etwas relevantes, gleichzeitig wird erwartet, dass man quasi 24/7 auf Slack oder Email antwortet. Wenn man das anspricht wird auf die Flexiblen Arbeitszeiten verwiesen.
So verdient kununu Geld.