SICK AG Logo

SICK 
AG
Bewertungen

192 von 653 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mitarbeiter werden im unklaren gelassen und sollen für Erwartungen der Familie SICK und Fehler vom Vorstand zahlen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist im Tarif. Die Kollegen sind nicht abgehoben. Waldkirch ist eigentlich ein schöner Ort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Es wurde vom Betriebsrat anschaulich dargestellt, wie sehr dieser nach rechtzeitigen Informationen beim Arbeitgeber bemüht hat, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Aber der Vorstand hat keine Infos gegeben. Statt dessen wird jetzt gesagt, was der Plan ist und das sei schnell umzusetzen. Das zeigt mal wieder, wie theoretisch die Überlegungen sind. Das war bei der letzten Umstrukturierung schon so. Das hatte unmengen an Geld gekostet. Niemanden hatten die Ausgaben und die planlosige Umsetzung damals interessiert und jetzt wird rumgejammert. Da hat damals der Vorstand schon einfach seine Hausaufgaben nicht gemacht und nun erneut, und das bei dem Gehalt....

2. Statt bei den Mitarbeitern einzusparen, sollte man bei den 6 Vorständen einsparen. Bei der Firmengröße, ist das doch viel zu viel...

3. Der Betriebsrat hat Rechte, diese sollte er stärker nach Gesetz einklagen. Der Betriebsrat ist viel zu freundlich und lässt sich hier unterbuttern. Ihm muss bewusst werden, dass der Vorstand sich geändert hat und die Familien-Interessen auch. Die Mitarbeiter sollen doch nur noch ihre Leistung bringen und sonst ihre Klappe halten. Wenn sich hier am Widerstand nichts ändert, verdient das Management und die Familie mehr und das auf Kosten der anderen Mitarbeiter, die hier geschröpft werden sollen.

Verbesserungsvorschläge

1. Rechtzeitige Einbeziehung der Mitarbeiter, was die Lage ist und was der Plan ist.
2. Weg von überzogenen zu normalen und angemessenen Gewinnerwartungen
3. Es gibt so viel Ineffizienz. Es gibt kein betriebliches Vorschlagwesen. Das sollte der Arbeitgeber mal ändern, so wie in anderen modernen Firmen das auch vorhanden ist.
4. Mal wieder Ruhe in den Laden bringen. Sonst steigt die Ineffizienz durch "schweigende" Mitarbeiter weiter.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Früher Top - Heute Flop - leider gehen die Firmenwerte in eine falsche Richtung

1,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

SICK ist in der IG Metall. Davon profitieren auch die AT-Mitarbeiter erheblich. Noch geben die Menschen die Hoffnung nicht ganz auf.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Vergleich mit der sonstigen Wirtschaft in vielen Bereichen Deutschlands, geht es der Firma richtig gut.
Die Menschen, die SICK so groß gemacht haben, ihre Energie und Kraft hier einzusetzen, nun vor die Tür zu setzen und damit diese auf Kosten der Gesellschaft auszusortieren, um die eigenen Gewinne zu maximieren, finde ich unmoralisch.

Verbesserungsvorschläge

Die Menschen haben SICK zu dem geführt, was SICK heute ist. Das sollte beachtet werden. Die Menschen waren mal das wichtigste Gut. Das sollte auch wieder so werden. Gewinn ist wichtig, aber die Gewinn-Ziele sollten in schwierigen Zeite auch angemessen sein.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht. Stellenabbau, trotzt 6% Gewinn letztes Jahr und dieses Jahr sollen es sogar 8% Gewinn werden.

Image

Das Image für mich hat sehr stark gelitten. Das liegt an der Führung vom neuen Vorstand und die werden - was man so hört - von der Familie bzw. dem Haupteigentümer getrieben.

Work-Life-Balance

Hängt vom Job ab. Als FK in meinem Bereich darf man die Homeoffice-Rate auf keinen Fall reisen. Früher war das einfacher, dass man Familie und Beruf vereinheitlichen konnte

Karriere/Weiterbildung

Stellen werden gestrichen und abgebaut. Eine Karriere ist daher schwierig. Weiterbildung, nun online-Kurse sind gut, sonst ist es ein Kostenfaktor.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist noch ok, da sich alles an der IG Metall richtet. Auch die AT-Mitarbeiter sind danach ausgerichtet. Auch die Zusatztage an Urlaub kommen von der IG Metall. Aber das ist alles am Abnehmen. Der Arbeitgeber versucht hier alles zu streichen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein, wie kann das gut sein, wenn man so mit den Mitarbeitern umgeht und wenn sie verbraucht sind, dann an den Staat abgibt...

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Situation kapseln sich viele Kollegen ab. Das gute miteinander, was die Firma mal ausgemacht hat, wurde durch die Aktion vom Vorstand zerstört.

Umgang mit älteren Kollegen

Vor allem ältere Kollegen sollen gehen, man möchte ein junges und dynamisches Unternehmen. Die älteren Kollegen, darum kann sich der Staat kümmern. Die Firma benötigt nur hohe Gewinne für die Eigentümer. Ob man in der Firma noch alt werden kann, das ist fraglich....

Vorgesetztenverhalten

Auf unterster Ebene ist es noch offen und ehrlich. Im mittleren und oberen Management versucht jeder die Probleme unter den Teppich zu kehren, damit man nicht in den Fokus vom Vorstand gerät. Dadurch herrscht mittlerweile ein Misstrauen, wodurch an den falschen Dingen gearbeitet wird.

Arbeitsbedingungen

Die Guten Bedingungen werden stückweise abgebaut. Wir hatten mal in den Pausen kleine Sportangebote, das ist jetzt gestrichen...

Kommunikation

Unter aller Kanone. Als FK erhält man keine Info, was der Vorstand eigentlich will und vor hat. Man bekommt Vorgaben, Mitarbeiter in der Leistung niedriger zu bewerten, um die Kosten zu reduzieren, oder damit sie frustriert sind und alleine gehen. Die Restrukturierungen die vor ca. 3 Jahren begonnen wurden waren absolut ineffizient. Die Kosten konnten nicht verbucht werden und dann wundert man sich, wo das Geld hin ist und warum Projekte nicht voran gehen.

Gleichberechtigung

Nein, kranke und schwache werden aussortiert. Nur noch Leistung zählt. Wer das nicht liefert, kommt auf die Liste und soll gehen.

Interessante Aufgaben

Es ist wie in jeder Firma....

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, eine so ausführliche Bewertung zu schreiben.

Uns ist bewusst, dass die aktuellen Veränderungen – insbesondere im Rahmen der Restrukturierung – für viele Kolleginnen und Kollegen eine große Belastung darstellen und Unsicherheit auslösen. Das nehmen wir sehr ernst und es tut uns leid, dass Sie die Atmosphäre und Kommunikation im Unternehmen aktuell so negativ erleben.

Ein Punkt liegt uns besonders am Herzen richtigzustellen: die Aussage, unsere Entscheidungen dienten der reinen Gewinnmaximierung. Die Anpassungen, die wir vornehmen, verfolgen keinen isolierten Zweck der Gewinnsteigerung, sondern sind eine Reaktion auf ein sich veränderndes Marktumfeld, steigenden globalen Wettbewerb und die Notwendigkeit, SICK auch für die nächsten Generationen wettbewerbsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Wirtschaftlicher Erfolg ist für uns kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung dafür, dass wir langfristig Arbeitsplätze, Innovationskraft und unsere sozialen Standards erhalten können.

Zum Thema Gleichberechtigung möchten wir ausdrücklich Stellung beziehen: Bei SICK gilt der Grundsatz, dass Leistungsbeurteilungen ausschließlich anhand fachlicher und persönlicher Kriterien erfolgen – unabhängig von Alter, Gesundheitszustand oder anderen persönlichen Merkmalen. Eine gezielte „Aussortierung" kranker, älterer oder schwächerer Kolleginnen und Kollegen entspricht nicht unseren Werten und ist nicht Teil unserer gelebten Unternehmenspolitik. Sollten Sie im konkreten Arbeitsalltag den Eindruck gewinnen, dass dies nicht gelebt wird, nehmen wir das sehr ernst – hierfür stehen sowohl unsere Ansprechpersonen aus HR und dem Betriebsrat gerne für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Ihre Rückmeldungen zu Kommunikation, Führungskultur und dem Verlust bewährter Angebote (z. B. Sportangebote in den Pausen) nehmen wir als wichtigen Impuls mit in unsere internen Gespräche. Der Zusammenhalt und die Offenheit, die SICK über Jahrzehnte ausgezeichnet haben, sind uns bewusst und wir arbeiten daran, diese auch in herausfordernden Zeiten wieder stärker erlebbar zu machen.

Wenn Sie mögen, kommen Sie gerne direkt auf uns zu – im persönlichen Austausch können wir konkreter auf Ihre Anliegen eingehen.

Guter Arbeitgeber - Leider mangelnde Leistungskultur und schlecht umgesetzte Restrukturierung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die neue Führungskultur - mit der Betonung der Notwendigkeit von Leistungsbereitschaft betrachte ich, theoretisch, als positiv. Die Arbeitsbedinungen sind einzigartig in der Region, insbesondere das Gehaltsniveau.
2. Die Abschaffung des unbegrenzten Home Office war ein wichtiger und richtiger Schritt, die Teamdynamiken haben sich deutlich verbessert.
3. Den Mut des Vorstandes eine Restrukturierung anzustoßen, nur die Ausführung muss sich noch verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Low-Performer werden weiterhin geduldet und gefördert. Teilweise existieren Netzwerke von Low-Performern die sich gegenseitig stützen. Die Leistungskultur existiert bisher nur theoretisch.
2. Das Unternehmen ist von viel Verwaltung geprägt - die jeweilig Verantwortlichen sind stark davon geprägt diese Verwaltungsprozesse zu erhalten, komplexer zu gestalten und den Ablauf im Unternehen zu verlangsamen um ihre eigene Notwendigkeit darzustellen. Dies wird oft geschickt mit wirtschaftlichen Risiken für das Unternehmen begründet. Hier sollte konsequent entbürokratisiert und flexibilisiert werden, z.B. durch die externe Vergaben von nicht zentralen Prozessen, die dann konsequent an Kennzahlen gemessen werden können.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Restrukturierung zügig und kompromisslos basierend auf einer Leistungskultur durchführen - High-Performer halten, ihnen Sicherheit und Perspektive bieten um sie zu Höchstleistungen zu bringen und zeitgleich konsequent das Unternehmen von Low-Performern befreien. In diesem Zug sollte der Vorstand aufhören sich von Seiten des Betriebsrates auf der Nase herumtanzen zu lassen sondern seine Forderungen klar & nachvollziehbar formulieren. Das ist keine Härte - das ist Handeln das Vertrauen schafft. Wenn das für das Unternehmen höhere Kosten verursacht sollten diese als gute Investition in die Zukunft angesehen werden.
2. Anpassung des Entgeltsystems um High-Performer entsprechend ihrer Rolle entlohnen zu können.
3. Die Leistungskultur konzernweit konsequent und mit der notwendigen nachvollziehbaren Konsequenz etablieren - Leistungskultur ist mehr als Intranet Posts und Plakate im Büro. Leistungskultur muss gelebt werden, fehlende Leistung muss Konsequenzen haben um das Vertrauen aller zu erlangen.

Arbeitsatmosphäre

Natürlich ist die Stimmung derzeit nicht überall positiv. In herausfordernden Zeiten entstehen unterschiedliche Perspektiven, Erwartungen und auch Spannungen. Diese auszuhalten und konstruktiv damit umzugehen, gehört zu den zentralen Fähigkeiten, die gerade in Phasen der Veränderung gefragt sind.

Image

Entgegen vielen Bewertungen besitzt das Unternehmen in der Region immer noch einzigartige Strahlkraft. Ein gutes Image setzt sich nicht nur aus guten Arbeitsbedingungen zusammen, sondern auch aus nachvollziehbaren Handlungen die Vertrauen schaffen, auch wenn sie für einzelne Unsicherheiten mit sich bringen können.

Work-Life-Balance

Hervorragend, ehrlicherweise wäre durchaus auch möglich dem Unternehmen an dieser Stelle entgegen zu kommen. Herausfordernde Zeiten erfordern von allen Stakeholdern die Einbringung von bisherigen Privilegien.

Karriere/Weiterbildung

Trotz des klar formulierten Anspruchs, eine stärkere Leistungskultur zu etablieren, wird die Umsetzung nicht konsequent verfolgt. Es werden anhaltende Minderleistungen weiterhin toleriert, während im Rahmen der Restrukturierung vor allem soziale Kriterien im Vordergrund stehen und individuelle Leistung bei der Auswahl der auscheidenden Mitarbeitern keine Rolle zu spielen scheint. Dies wird von leistungsbereiten Mitarbeitenden als problematisches Signal empfunden und kann dazu beitragen, dass sich einige zunehmend vom Unternehmen abwenden oder sich bereits für einen Wechsel entscheiden haben.

Gehalt/Benefits

Einmalig in der Region. Hier wäre von Seiten der Mitarbeiter auch möglich ihren Beitrag zu leisten um das Unternehmen in herausfordernden Zeiten zu unterstützen.

Kollegenzusammenhalt

Leider ziehen es viele Kollegen in Zeiten der Unsicherheit vor, ihren Fokus auf Unsichtbarkeit zu verlagern.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte informieren regelmäßig, transparent und nachvollziehbar auf Basis der ihnen vorliegenden Informationen.

Kommunikation

Der Vorstand informiert regelmäßig und legt Entscheidungen sowie deren Hintergründe so transparent und nachvollziehbar wie möglich dar. Ziel ist es, Orientierung zu geben und durch eine offene Kommunikation Vertrauen zu schaffen – gerade in einer Phase, die für viele Kollegen mit Unsicherheit verbunden ist. Aus meiner Sicht fehlt derzeit aber ein stärkerer Fokus auf Leistungsträger und deren gezielte Ansprache.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Personalkosten sind zu hoch, weil es über die Umstrukturierung vor ca. 3 Jahren zu viele Führungsebenen erzeugt wurden

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firma klagt über zu hohe Personalkosten. Die einfachen Mitarbeiter sollen dafür zahlen. Es wurden vor ca. 3 Jahren über SBB - SICK Beyond Border - neue Strukturen geschaffen. Viele Führungskräfte haben dies genutzt sich umzuschauen. Neue Strukturen sind entstanden und Gehälter sind vor allem dort gestiegen. Das alles wurde vom Vorstand so gewünscht. Nun sind die Kosten zu hoch. Aus meiner Sicht ein Verschulden des Vorstands.

Aber statt dies zu korrigieren, sollen die kleinen Leute nun dafür zahlen. Das bringt die Firma auf lange Sicht auch nicht weiter. Das ist somit der nächste Fehler vom Vorstand.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vorstand muss Familie hochhalten: Neben 40 Mio Dividende im Jahr sind Aktien ca.3 Mrd. wert => Rendite 6,5% pro Jahr

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

IG Metall und Tarifbindung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden entlassen, damit Hauptaktionär sich freut. Und das ist exakt nur eine Person, die auf Kosten vieler anderer Menschen es sich gut gehen lässt. Das ist moralisch nicht ok!

Verbesserungsvorschläge

Es ist schwer als Vorstand dem Hauptaktionär entgegenzustehen. Schließlich bezahlt der einen. Ich hoffe auf kluge Voraussicht, gute Kompromisse und gutes Geschick, dass die Firma nicht den guten Ruf und die qualifizierten Menschen verliert .....


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre kritische Sicht so offen zu schildern. Wir verstehen, dass insbesondere der wahrgenommene Widerspruch zwischen Dividendenausschüttung und personellen Maßnahmen Fragen aufwirft und auch das Vertrauen belasten kann.

Die Dividende folgt unserer langfristigen Finanzpolitik und stabilen wirtschaftlichen Grundlage, während aktuelle Maßnahmen darauf abzielen, die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens in einem herausfordernden Marktumfeld zu sichern. Uns ist bewusst, dass solche Entscheidungen Zielkonflikte mit sich bringen und wir dabei eine besondere Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden tragen – daran lassen wir uns messen. Gleichzeitig vertrauen wir darauf, dass unser Vorstand das Unternehmen auch weiterhin mit Weitblick und Verantwortung durch diese Phase führt.

Gerne stehen wir Ihnen auch über den direkten Dialog hinaus für einen Austausch zur Verfügung, wenn Sie Ihre Perspektive weiter einbringen möchten.

Dein Unternehmen bei dem jeder MA zufrieden sein sollte!!!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SICK Vertriebs GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Vielen Dank für Ihre tolle Bewertung und die klaren Worte! Es freut uns sehr zu hören, dass Sie Ihre Zeit bei uns in so positiver Erinnerung behalten haben. Alles Gute für Ihren weiteren Weg!

Sick needs to improve

2,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei SICK AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

* Most people are good to work with, especially in development.
* The salary when you do cyber sec.
* Most people are good to work with, especially in development.
* The salary when you do cyber sec.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Someone, maybe the executive board should handle the "too many burned bridges" situation in cyber security. People have too many reservations working with our team because our own team members once did a terrible job when it comes to dealing with people. That was a problem for years. And it still is.

Verbesserungsvorschläge

* Address the cyber security silo situation and inefficiency.
* Reward people for collaboration, transparency, honesty and pragmatism.

Arbeitsatmosphäre

It' pretty grim in 2026. Everyone thinks he might get fired, executive board communication is clueless. A very unproductive year.

Gehalt/Benefits

Salary is great. Cyber security gets you a lot of money with moderate experience.

Kollegenzusammenhalt

In cyber security that was always a problem. Can't go into detail here.

Vorgesetztenverhalten

The culture in cyber security is just bad. I think the company just stuck with the wrong person. This is why everything is slow, but very expensive, collaboration is difficult and the lack of trust enforces the silo separation.

Kommunikation

Communication even got worse over time. They fired hundreds of people. Now the want to fire 500 on top of that. No one explains how they reached this number. High-performers get fired because they work at locations not close to Waldkirch.

Interessante Aufgaben

Well, it depends. But it's very process-based, formal, boring and inefficient.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Thank you for your detailed and honest feedback, and for the time you contributed to our organization.

We note with concern that you experienced difficulties in collaboration, communication, and the overall working atmosphere, particularly within the Cyber Security division. Fostering an environment built on trust, transparency, and effective global collaboration is central to our leadership principles, and your observations highlight areas that warrant continued attention.

We would, however, respectfully take issue with one characterization: the statement that "hundreds of people were laid off" does not accurately reflect the situation. While the organization is currently undergoing a period of structural transformation that includes a planned reduction in headcount, we consider it important to represent this process in precise and factual terms. We remain firmly committed to managing these changes with due responsibility and in a spirit of transparency towards all those affected.

We regard your feedback as a valuable contribution to our ongoing improvement efforts and thank you for raising these points. Should you wish to continue this dialogue, your former People Business Partner remains available for an open and constructive exchange.

Nach wie vor sehr guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen und Verdienst; Förderung von Austausch und Kollegialität; Wertschätzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neu eingeführte Anwesenheitsquote von 60%, die das flexible Arbeiten auch hinsichtlich Familie deutlich einschränkt und die in manchen Aspekten auch nicht ganz fair umgesetzt ist. Hier hoffe ich auf Nachbesserung.

Verbesserungsvorschläge

Optimierung der internen Strukturen; Prozesse meist bürokratisch und sehr komplex, was Abstimmungen und das Vorangehen schwierig macht. Das hemmt teilweise den Output. Entscheidungen werden oft nur sehr schleppend getroffen oder an den Vorstand delegiert.

Arbeitsatmosphäre

Entgegen der in der aktuellen Berichterstattung in der Presse nehme ich keine grundsätzliche negative Stimmung war. Stattdessen erlebe ich viel Austausch innerhalb der Belegschaft, der seitens des Unternehmens auch gefördert wird. Es gibt viele Kaffeeecken, Sitzmöglichkeiten und auch einen Barista. Zudem nehme ich viel Wertschätzung wahr. Negative Stimmung kommt sehr häufig von alt-eingesessenen Kollegen (Früher war alles besser).

Image

Nach wie vor sehr guter Arbeitgeber

Work-Life-Balance

35 Stunden Woche mit flexibler Arbeitszeit. Vorgesetzte zeigen Verständnis für private Dinge. Abzug für neu eingeführte Anwesenheitsquote.

Karriere/Weiterbildung

Da das mittlere Management mehr und mehr abgebaut wird und sich das Unternehmen im Kostensparmodus befindet eher schwierig, aber möglich

Gehalt/Benefits

Dank Tarifleistungen hervorragend

Vorgesetztenverhalten

Habe hier viele Freiheiten; ist aber von den Vorgesetzten abhängig.

Arbeitsbedingungen

Hervorragend

Kommunikation

Es findet sehr viel Kommunikation seitens Vorstand statt; auch werden hier vielfältige Austauschmöglichkeiten geboten. Nur scheinen die Antworten nicht zu gefallen, weshalb die Kommunikation of als schlecht bewertet wird.

Gleichberechtigung

Findet hier ohne Einschränkungen statt

Interessante Aufgaben

z.T. sehr technisch und komplex


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr wertschätzendes und zugleich differenziertes Feedback – gerade in den aktuell herausfordernden Zeiten bedeutet uns Ihre positive Gesamtbewertung viel.

Es freut uns sehr, dass Sie Arbeitsatmosphäre, Kollegialität und die Rahmenbedingungen so positiv hervorheben und SICK empfehlen. Ihr Hinweis zur Kommunikation bestärkt uns in unserem Anspruch: transparent, regelmäßig und auf Augenhöhe zu informieren – das ist für uns keine Frage der Situation, sondern der Haltung.

Die Rückmeldungen zur Anwesenheitsquote und zu unseren internen Prozessen nehmen wir als wichtige Impulse mit – insbesondere dort, wo Regelungen in der Praxis als uneinheitlich oder belastend empfunden werden.

Dass Sie SICK nach wie vor als sehr guten Arbeitgeber empfehlen, ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Herzlichen Dank.

Management hat rechtzeitige Anpassungen verpennt, Mitarbeiter sollen nun dafür bezahlen, der gute Ruf der Firma war mal

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist in der IG Metall

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter der Produktion in Deutschland haben den Laden nach vorne gebracht. Nun sollen sie entlassen werden. Das ist zum einen nicht fair und zum anderen ein Managementfehler aus der Vergangenheit. Der Vorstand hätte schon viel früher einlenken können und über normale Fluktuation das Thema in Deutschland bearbeiten können. Jetzt scheint es, als wolle man es mit der Brechstange lösen. Dabei kann viel kaputt gehen.

Verbesserungsvorschläge

Nicht überreagieren, wenn man was verpasst hat, sondern langsam und mit Bedacht die Änderungen durchführen.

Arbeitsatmosphäre

Ist aktuell im Keller

Image

Ist bei mir im Freundeskreis schon nicht mehr gegeben

Work-Life-Balance

In der Produktion wird man nur noch hin und hergeschupst. Entweder man soll nach Hauße gehen oder "freiwillig" am Samstag arbeiten. Das ist doch keine Balance

Karriere/Weiterbildung

War früher besser, jetzt wird überall gespart

Gehalt/Benefits

IG Metall hält noch einiges oben, sonst wird aber schon abgebaut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn man ins Ausland mit der Produktion geht, dann sind dort die Umweltthemen und das Sozialbewusstsein so nicht mehr gegeben

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat Angst. Da ist der Zusammenhalt von Früher nicht mehr da

Umgang mit älteren Kollegen

ältere sollen gehen....

Vorgesetztenverhalten

Die Gruppenleiter können nicht helfen. Der Fisch stinkt von oben.

Arbeitsbedingungen

Kommt auf den Bereich an. Es gibt echt Bereiche mit schlechten Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Ist vom Vorstand einfach nur schlecht

Gleichberechtigung

ist durch die aktuelle Sitution nicht mehr wirklich gegeben

Interessante Aufgaben

nicht in der Produktion bei mir

HilfreichHilfreich?5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes Feedback und dass Sie Ihre Sicht aus der Produktion mit uns teilen.

Wir verstehen, dass die aktuelle Situation für viele Kolleginnen und Kollegen sehr belastend ist – gerade, wenn es um Veränderungen, Unsicherheit und den Arbeitsalltag geht. Themen wie klare Kommunikation, planbares Vorgehen und ein fairer Umgang miteinander sind uns besonders wichtig, und wir nehmen Ihre Rückmeldung dazu sehr ernst. Wir wollen sicherstellen, dass Veränderungen nachvollziehbar und mit Augenmaß umgesetzt werden und die Menschen dabei nicht aus dem Blick geraten. Ihr Feedback hilft uns, genau hier besser zu werden.

Wenn Sie den Austausch fortsetzen möchten, steht Ihr People Business Partner gerne für ein Gespräch bereit.

Wenn Leute führen, die nie Erfahrung gesammelt haben.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tarifgebunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Will 500 Stellen abbauen

Verbesserungsvorschläge

Alle Prozesse konsequent abschaffen und mit Menschenverstand neu entstehen lassen. Führung dorthin verlagern, wo das Produkt/System ist. Micromanagement abschaffen. Vertrauen in die Belegschaft haben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird immer gedrückter. Da die Motivation von oben herab blockiert wird, ist es in den Büros viel lethargischer geworden. Man macht eben seinen Job. Leistung wird zwar stark gefordert, aber nicht gefördert. Wer versucht, vorneweg zu gehen, wird von der Hierarchie eingebremst.

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Naja, man muss nun mindestens 60% der Zeit im Büro sein, das wird automatisch getrackt. Angeblich zur Förderung des Austauschs. Tatsächlich tauscht man sich nur darüber aus, wie sinnfrei und blockierend diese Regelung ist. Wenn wir nicht so einen starken Betriebsrat hätten, wäre Homeoffice vermutlich völlig abgeschafft worden.

Karriere/Weiterbildung

Nur noch in Online-Trainings, die schöne SICK-Akademie ist nur noch ein Status-Objekt. Mitarbeiter sehen diese selten von innen.

Gehalt/Benefits

Tarifgebunden. Leider wird gerade versucht, alle Zusatzleistungen abzubauen. Lieber Betriebsrat: Schon mal was von "betrieblicher Übung" gehört?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein. Beispiel: durch das Herunterfahren von Homeoffice werden wieder hunderte Autos unnötig gefahren.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war schon immer stark, das macht SICK aktuell noch aus. Die gemeinsamen Themen "Stellenabbau", "schlechte Kommunikation (der Firmenleitung)" und die aufgeblähten Hierarchien sorgen für Gesprächsstoff. Immer mehr schließen sich in der IG Metall zusammen, hier entsteht noch mehr Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Unsere älteren Kollegen halten die Kompetenz in der Firma.

Vorgesetztenverhalten

Die untere Führungseben ist wichtig, hält die gesamte Organisation zusammen. Zwischen diesen und dem Vorstand werden immer weitere Führungsebenen eingezogen, die keinerlei Erfahrung bei SICK mitbringen und die schlechte Situation bei SICK zu verantworten haben. Hier in der IT haben wir ein Dreigestirn zur Leitung. Warum? Und wofür noch unnötige Bereichsleitungen darunter? Im Austausch mit anderen Abteilungen stellt man fest: überall werden kritische Informationen von unten durch die Hierarchie nach oben weichgespült und kommen ohne Gehalt beim Vorstand an (wenn überhaupt).

Arbeitsbedingungen

Werden immer schlechter.

Kommunikation

Es wird ständig versucht, die schlechte Kommunikation den unteren Führungskräften anzudichten. Aber dort funktioniert alles transparent. Leider wird das in den höheren Hierarchien nicht erkannt.

Gleichberechtigung

Einzelne Führungskräfte haben Probleme mit Frauen. Glücklicherweise halten da aber alle zusammen, somit kaum Probleme.

Interessante Aufgaben

Aufgaben wären interessant, wenn nicht völlig sinnfreie Vorgaben gegeben werden, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Daher findet immer mehr "Dienst nach Vorschrift" statt.

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of Talent Acquisition & Employer Branding
Petra KirnerHead of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dieses ehrliche und differenzierte Feedback. Sie beschreiben Entwicklungen, die wir in ihrer Wirkung auf Motivation, Vertrauen und Arbeitsatmosphäre ernst nehmen.

Besonders Ihre Beobachtungen zur Kommunikation in der Hierarchie, zu Führungsstrukturen, die Entscheidungswege verlängern, statt zu verkürzen, und zur gefühlten Diskrepanz zwischen Leistungsanspruch und tatsächlicher Förderung – das sind Punkte, an denen wir weiterarbeiten wollen.

Wir wissen, dass die aktuelle Situation – Stellenabbau, veränderte Rahmenbedingungen, strukturelle Veränderungen – viele Kolleginnen und Kollegen belastet. Ihr Feedback ist für uns ein konkreter Hinweis, wo Maßnahmen überprüft und Prioritäten neu justiert werden sollten.

Der Kollegenzusammenhalt, den Sie hervorheben, ist etwas, das auch wir als echte Stärke wahrnehmen – und das zeigt, dass bei SICK trotz einer herausfordernden Phase vieles trägt, worauf wir gemeinsam aufbauen können.

Für ein vertrauliches Gespräch steht Ihnen Ihr People Business Partner gerne zur Verfügung.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.