103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine gute Mischung aus eigenverantwortlichen Handeln und einen echten Teamgeist
Die fachkompetenz der Kollegen und Kolleginnen in den fachbereichen wird bei den Sparkassen und Landesbanken sehr geschätzt. Wir sind Innovationstreiber für die Fachverfahren
Ich arbeite ohne Zeiterfassung und bin in meiner Arbeitszeit flexibel. Sofern wichtige deadlines anstehen, wird es manchmal auch etwas später.
Es wird klar über die anstehende Dinge gesprochen, das Feedback ist immer sehr wertschätzend und Kollegial
Ich habe eine sehr vielfältigen Aufgabenbereich, der zum einem Routine bietet, zum anderen immer wieder neue und interessante Aufgaben mit sich bringt. Es wird nie langweilig ;-)
Die Lage mitten in der Stadt, die schönen Büroräume, das gute Arbeitsklima, die netten Mitarbeiter und guten Vorgesetzten, die interessante Tätigkeit.
Nichts.
Auch wenn wir für die Nutzung der privaten Geräte im Homeoffice eine finanzielle Unterstützung erhielten, ist es doch ziemlich "ungewöhnlich" auf sein privates technisches Equipment und dessen Funktionalität für die Arbeit angewiesen zu sein. Das ist absolut nicht zeitgemäß.
Vertrauensvolles und wertschätzendes Betriebsklima, sowohl zwischen Kollegen als auch zu Vorgesetzten
Keine Mülltrennung. Umwelt- und Klimaschutz ist nicht wirklich präsent.
Nette Kollegen; es wird sehr viel Wert auf einen guten Zusammenhalt gelegt
Junges Unternehmen mit überwiegend jüngeren Mitarbeitern. Ältere Mitarbeiter werden jedoch ebenso geschätzt.
Vertrauensvoll und wertschätzend, regelmäßige Feedbacks ohne zu gängeln.
Erst seit ein paar Monaten haben wir auch Kamera und Headset am Arbeitsplatz. Vorher war es im Büro nur möglich, sich in die regelmäßigen Videokonferenzen mit dem eigenen Handy oder iPad einzuwählen. Außerdem muss man im Homeoffice auf das eigene Equipment zurückgreifen. Aber es kommen in Kürze eigene Notebooks, die dann auch zu Hause verwendet werden können. Es wird also besser.
Frauenanteil meiner Einschätzung nach ziemlich hoch.
Man kann sich einbringen und seine Aufgaben mit gestalten.
Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Ich denke, oben ist alles geschrieben.
Den Vorgesetzten eine verpflichtende Ausbildung angedeihen lassen. Die Führung ist eine Katastrophe.
Die Atmosphäre unter den (meisten) Kolleginnen und Kollegen ist gut. Die Anwesenheit einiger Führungskräfte vergiftet die Atmosphäre. Gott sei Dank ist im Home Office keine Webcam-Pflicht, so sieht man die Gesichtsentgleisungen nicht!
Wer kennt schon die SR außer die direkten Partner?
Work-Life-Work trifft es wohl am ehesten. Teilzeit arbeiten ist möglich, aber von vielen Vorgesetzten nicht gewünscht.
2 interne Weiterbildungen die nicht mal bescheinigt werden. Es ist ein Witz!
Für Berufseinsteiger ganz okay, für Spezialisten und erfahrene Mitarbeiter nicht gut! D
Bis auf Datenmüll nicht mal Mülltrennung.
Definitiv vorhanden.
Vorgesetzte lästern über diese.
Unterirdisch.
Es wurde weder Laptop noch Handys fürs Home Office gestellt. Es mussten die privaten Geräte genutzt werden.
Grauenhaft. Vieles kommt über den Flurfunk. Vorgesetzte (Teamleitung bis Bereichsleitung) erwartet, dass man ihre Gedanken lesen kann. Plötzliche inhaltliche Änderungen sind normal und die sollte man immer selbst erahnen - Stichwort Gedankenlesen. Auch Arbeitsaufträge werden kurzfristig geändert, sodass man auch mal mehrere Wochen für die Tonne gearbeitet hat.
Grundsätzlich sind spannende Themen da, aber gibt keine Zeit dafür, weil unzählige unnötige Meetings im Kalender stehen.
Die wirklich einfallsreichen Teamevents und tollen Kollegen
Sehr kollegiale Teamverhältnisse, man ünterstützt sich und hält zusammen
In der Öffentlichkeit nicht allzu bekannt, aber sehr geschätzt in der Sparkassen Finanzgruppe
Überdurchschnittlich für Werkstudentenstellen
Die S Rating ist im Durchschnitt noch recht jung, aber ältere Kollegen werden nicht anders behandelt.
Für Werkstudenten zum Teil Flurplätze, wenn keine Büros frei sind - muss man abkönnen
Arbeitsnehmer werden nicht unter Druck gesetzt.
Bonuszahlung und Coronazahlung für die Mitarbeiter.
Familiäre Atmosphäre in den Teams.
Unvergessliche Teamevents.
Die Gehälter sind optimierungsbedürftig.
Im Homeoffice musste man mit seinen eigenen Geräten arbeiten (Laptops werden vom Arbeitsgeber aber bald gestellt)
Mehr Mitarbeiter für die einzelnen Teams notwendig, da die Aufgaben sehr viel und vielfältig sind.
Entspannte Arbeitsatmosphäre - jederzeit ist ein Austausch mit den Kollegen möglich.
Gleitzeitmodell für die meisten Mitarbeiter mit Überstunden abbummeln. Überstunden kommen vor, sind aber nicht die Regel.
Es gibt rege Diskussionen über Umwelt- und soziale Themen, die dann auch von der Geschäftsleitung aufgegriffen werden. Z. B Gendern wird diskutiert aber nicht aufgezwungen.
Viele Schulungen zu bankfachlichen Themen möglich. Interner Aufstieg ist gewünscht.
Guter Zusammenhalt mit den Kollegen. Man tauscht sich aus, hilf sich und lernt von einander.
Klare Worte, Wünsche und Anforderungen werden entspannt und gegenseitig kommuniziert. Kritik wird aufgenommen und weiter verarbeitet.
Büroräme mit unterschiedlicher Anzahl an Sitzplätzen. Manche Büros sind sehr voll andere haben mehr Freiraum. Hardware ist nicht auf dem neusten Stand. Anforderungen neuer Hardware ist schwierig.
Allgemeine Informationen werden transparent geliefert. Aufgrund mehrer Kommunikationskanäle/-plattformen kann es zu Missverständnissen kommen.
Das Gehalt ist leistungs- und standortgerecht. Gehaltsteigerungen sind klar geregelt und erfolgen jährlich (ggf. entsprechend der Zielbewältigung).
Man kann tief in Bankfachliche oder technische Themen eintauchen und sowohl eine breiten als auch eine tiefreichenden Erfahrungsschatz aufbauen.
Respektvoller Umgang mit allen Mitarbeitern. Es gibt auch mal ein persönliches Danke von den Führungskräften. :-)
Intransparenz beim Thema Gehalt
Die Firma ist im Schnitt recht jung. Das Miteinander zwischen den Mitarbeitenden und Führungskräften ist sehr angenehm, offen und man unterstützt sich immer gegenseitig.
In der Sparkassen-Finanzgruppe hat die Firma einen sehr guten Ruf. Der breiten Masse außerhalb der SFG sind wir meines Erachtens nicht so bekannt.
Insgesamt gut, aber es hängt auch vom jeweiligen Stresslevel ab. Hier kann es immer wieder Phasen geben, in denen die Work-Life-Balance ggf. leidet. Hier gilt aber auch: Führungskraft ansprechen, wenn es zuviel wird um nach Lösungen zu suchen.
Weiterbildung ist immer möglich und wird auch gefordert vom Arbeitgeber. Karrierewege sind eher individuell und nicht nach Schema F vorgegeben.
Es gibt eine bAV, vermögenswirksame Leistungen sowie ein Jobticket und Essensschecks mit großzügiger Beteiligung des Arbeitgebers. Extra Kindkrank-Tage gibt es leider keine.
Es ist wie in allen Branchen: Große Gehaltssprünge macht man nur durch Beförderungen oder wenn man mit Kündigung droht. Zudem werden Gehälter und Gehaltsbänder geheim gehalten.
Hier ist sicher noch Luft nach oben, was den Klimaschutz und das Sozialbewusstsein angeht. Beispielsweise gibt es mittlerweile Biomilch in der Teeküche, aber noch keinen Bio-Kaffee mit Fair Trade Siegel, sondern normalen Kaffee. Anregungen in diese Richtung werden von der Geschäftsleitung aber durchaus aufgenommen und für alle umgesetzt.
Es gibt wenig Kolleg:innen, die älter als 50 sind, aber diese werden meines Erachtens nicht anders oder schlechter behandelt als jüngere Mitarbeitende.
Es gibt jedenfalls nie Langeweile, da der Bankensektor aufgrund der vielen aufsichtlichen Anforderungen ständig vor neuen Herausforderungen steht, die es zu lösen gilt.
Jeder hilft jedem ohne wenn und aber. Tolle Kollegen, die man auch gerne im Büro antrifft.
Flexible Arbeitszeiten u viel Verständnis für Familie u Kinderbetreuung.
Sehr hoch besonders im eigenen Team, aber auch team- und fachübergreifend.
Immer ein offenes Ohr.
Tolle Büros mit Blick über Berlin.
Viele Kanäle. Gute Personalinformation.
Aufgrund des respektvollen Miteinanders und der guten Atmosphäre kann ich den Arbeitgeber empfehlen.
Finanziell kann man in dieser Branche sicherlich deutlich bessere Angebote finden.
Es sollte aufgepasst werden, dass durch das Wachstum keine großen Abstriche bei der sozialen Qualität insbesondere der Führungskräfte gemacht werden.
Die Atmosphäre ist zum größten Teil sehr gut. Natürlich gibt es ein paar Ausnahmen. Aber die Werte, die sich die SR vorgenommen hat, werden gelebt, sodass man sich sehr wohl fühlen kann.
Die SR ist allgemein extrem unbekannt. Nur Spk-Mitarbeiter, die wirklich Berührungspunkte mit der Firma haben, wissen dass es sie gibt.
Bei denen gilt die Arbeit der Firma als fachlich und qualitativ gut.
Durch die Coronapandemie und ein groß angelegtes Personalprojekt ist hier bereits viel passiert. Auch für Eltern werden verschiedene Optionen während der Lockdowns geboten.
Die Punkte Karriere und Weiterbildung muss man in dieser Firma ganz deutlich trennen.
Für die Weiterbildung wird viel gemacht. Man darf nicht nur, man soll sogar zwei Seminare im Jahr belegen. Dabei sind finanziell fast keine Grenzen gesetzt.
Karriere ist dabei ein ganz anderes Thema: Es gibt die Stufen Referent und Senior Referent. Inzwischen wurden auch Experten und Senior Experten geschaffen, damit Mitarbeiter, die weiter fachlich arbeiten wollen, auch noch Aufstiegschancen haben. Der Prozess wie dieser Aufstieg aussieht ist aber sehr intransparent.
Das Gehalt ist akzeptabel, wird aber von der Führungsebene gern "schön gerechnet".
Die Zusatzleistungen (Menüchecks, Zusatzrente, ...) sind wirklich gut.
Dass allerdings die Gehaltsbänder zu den Funktionsprofilen (noch) nicht veröffentlicht werden ist absolut inakzeptabel.
Auch in der Gehaltsfairness muss einiges passieren, was hoffentlich in den nächsten Jahren durch die neu eingeführten Funktionsprofile in Angriff genommen wird.
Es wird zwar ein bisschen was gemacht. Allerdings habe ich das Gefühl, dass z.B. Ladestationen für E-Bikes installiert wurden, weil einige Führungskräfte mit dem privaten E-Bike kommen und nicht weil sich die Firma wirklich zu Umwelt- und Klimaschutz bekennt.
Da wünschen sich viele Kollegen mehr.
Die Firma ist relativ jung. Aber auch die paar älteren Kollegen werden meiner Meinung nach nicht anders/schlecht behandelt.
Das ist sehr durchwachsen.
Es gibt Vorgesetzte, die die Aufgaben ihrer Mitarbeiter verstehen, den Aufwand dahinter verstehen und für ihre Mitarbeiter einstehen und diese vor Überlastung schützen.
Leider gibt es auch das ganze Gegenteil: Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter überlasten, weil sie die Projekte in der Tiefe nicht verstehen und ihnen dann auch nicht zuhören bzw. sie nicht ernst nehmen.
Auch hier wird vieles seit Corona getan. Noch gibt es keine Laptops oder Smartphones für alle Mitarbeiter. Aber zumindest ersteres soll bald geändert werden.
Die Kommunikation wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Sie ist allerdings an einigen Stellen noch verbesserungswürdig.
Es gibt für die meisten Bereiche weniger Bewerbungen von Frauen. Dass diese benachteiligt werden, habe ich bisher noch nicht erlebt.
Auch Menschen mit anderem kulturellem Hintergrund oder Behinderungen werden gleichbehandelt (soweit ich das beurteilen kann).
Allerdings muss man Deutsch sprechen, um überhaupt eingestellt zu werden.
Das ist natürlich sehr subjektiv. Ich mag aber die Abwechslung zwischen der fachlichen und teilweise komplexen Arbeit und der diplomatischen Arbeit mit den Instituten bzw. Gremien
Status der Weiterbildung. Zum Teil sehr interessante Aufgaben.
Entscheidungen sind häufig intransparent. Zu viel Politik und Gremien.
Führungskräfte auf ihre Rolle vorbereiten. Weniger Berater, mehr Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und menschlich.
Unter den Sparkassen ganz gut. Ansonsten eher unbekannt.
Im allgemeinen OK, wenn man sich nicht davon beirren lässt, dass den einzelnen Mitarbeitern häufig mehr Aufgaben gegeben werden, als sie in acht Stunden sorgfältig erledigen können.
Es werden zwei Seminare pro Jahr finanziert und man ist auch recht frei in der Wahl. Weiterbildung hat unternehmensintern auch einen hohen Stellenwert.
Je nach Bereich unterschiedlich. Generell halten die Kollegen zusammen und man hilft sich aus.
Natürlich sehr abhängig vom konkreten Vorgesetzten. Allgemein werden neue Führungskräfte nicht gut auf ihren Job vorbereitet und sind dem entsprechend häufig überfordert. Anstatt Verantwortung für ihren Unternehmensteil zu übernehmen, verlieren sie sich häufig in Gremien und Politik.
Leider ist die technische Ausstattung häufig hinterm Mond. Alte Windows-Versionen werden bis zum Support-Ende mitgeschleift. Kamera oder Headsets am Arbeitsplatz sind trotz Corona nicht vorhanden.
Die Kommunikation zu wichtigen Entscheidungen ist häufig intransparent. Die Koordination der einzelnen Teams könnte verbessert werden.
OK, für die Anstellung von guten Mitarbeitern mit Berufserfahrung reicht es häufig nicht.
Je nach Bereich kann man wirklich spannende Aufgaben haben und bekommt auch viel Verantwortung zugewiesen.
So verdient kununu Geld.