245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Team Köln Top
Meine Zeit bei SportScheck war leider von einem Arbeitsklima geprägt, das durch den Führungsstil einiger Vorgesetzten negativ beeinflusst wurde. Trotz des grundsätzlich kollegialen Umgangs unter den Mitarbeitenden, gab es wiederholt Vorkommnisse, bei denen die Führungskräfte eine eher unfreundliche und als unfair empfundene Haltung an den Tag legten. Dies führte zu einer spürbaren Unzufriedenheit im Team.
Es ist besorgniserregend, dass in der letzten Zeit einige Kollegen das Unternehmen verlassen oder innerhalb des Unternehmens die Abteilung gewechselt haben, was auf diese Missstände zurückzuführen scheint. Konstruktives Feedback oder kritische Anmerkungen seitens der Belegschaft scheinen selten ernstgenommen zu werden, was das Potenzial für notwendige Veränderungen leider ungenutzt lässt.
Aus meiner Sicht besteht dringender Handlungsbedarf in der Entwicklung einer offenen und wertschätzenden Führungskultur, um das Arbeitsklima zu verbessern und um SportScheck als attraktiven Arbeitgeber zu erhalten.
SportScheck genießt nach außen hin ein positives Image als etablierter Anbieter für Sportartikel und Outdoor-Ausrüstung. Intern jedoch sind die Mitarbeiter sich bewusst, dass das Unternehmen seit Jahren mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, die sich in durchgängig negativen Geschäftszahlen widerspiegeln. Auch die wiederholten Verkäufe – zweimal innerhalb von drei Jahren – haben bisher nicht die erhoffte positive Trendwende gebracht.
Diese internen Herausforderungen stehen im Kontrast zu dem erfolgreichen Bild, das nach außen projiziert wird, und beeinflussen die Stimmung innerhalb der Belegschaft. Eine klare und zukunftsorientierte Strategie sowie transparente Kommunikation über die finanzielle Lage könnten dazu beitragen, das interne Vertrauen zu stärken und das äußere Image des Unternehmens zu festigen.
SportScheck zeigt Ansätze eines Umwelt- und Sozialbewusstseins, aber es scheint, als ob die praktische Umsetzung hinter den Absichten zurückbleibt. Trotz erkennbarer Bemühungen, nachhaltiger und sozial verantwortlicher zu handeln, sind die Fortschritte in manchen Bereichen noch nicht spürbar. Ein Beispiel hierfür ist die Kantine, die fertige Mahlzeiten serviert, was zu einer enormen Menge an Verpackungsmüll führt. Dies steht in starkem Kontrast zu dem Nachhaltigkeitsanspruch, den das Unternehmen nach außen kommuniziert.
Es wäre wünschenswert, wenn SportScheck effektive Maßnahmen ergreifen würde, um seine ökologischen Fußabdrücke konsequent zu reduzieren. Durch die Einführung umweltfreundlicher Verpackungen oder eines Systems, das Mehrwegbehälter fördert, könnte ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gemacht werden. So könnten die lobenswerten Zielsetzungen mit handfesten Taten untermauert und das Unternehmen zu einem Vorbild für Nachhaltigkeit in der Branche werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei SportScheck entsprach leider nicht den Erwartungen. Es herrschte eine Kultur des Misstrauens, geprägt durch hinterhältiges Verhalten und negativen Tratsch, was das Arbeitsklima erheblich störte. Anstatt sich auf gegenseitige Unterstützung verlassen zu können, fand man sich oft in einer Verteidigungsposition gegenüber unfairen Praktiken und schlechter Kommunikation wieder.
Die Qualität der Teamarbeit und der kommunikative Austausch wurden durch diese Dynamik merklich beeinträchtigt. Es ist klar, dass hier ein Wandel hin zu einer Kultur der Anerkennung, des Respekts und der positiven Kommunikation erfolgen muss. Initiativen zur Teambildung und Konfliktlösung könnten erste Schritte sein, um das Miteinander zu verbessern und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Teammitglieder wertgeschätzt fühlen.
Die Arbeitsbedingungen bei SportScheck haben sich mit dem neuen Office signifikant verbessert und sind nun absolut top of the art. Das moderne Bürodesign fördert nicht nur die Produktivität und Kreativität, sondern bietet auch ergonomische Arbeitsplätze, die zu einem langen, gesunden Arbeitstag beitragen. Die hellen, luftigen Räume und die neuste Technik sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann.
Das Office ist mit modernsten Kommunikationstools ausgestattet, die eine reibungslose Zusammenarbeit sowohl im Haus als auch mit internationalen Kollegen ermöglichen. Außerdem tragen die Pausenbereiche, in denen man sich in entspannter Atmosphäre austauschen kann, zu einer positiven Unternehmenskultur bei. Bei SportScheck wird deutlich Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeitenden am Arbeitsplatz wohl fühlen, was in den hervorragenden Arbeitsbedingungen des neuen Offices seinen Ausdruck findet.
Die Gehälter und Sozialleistungen bei SportScheck sind im Großen und Ganzen angemessen und marktüblich. Allerdings hat die jüngste Tarifauseinandersetzung zusammen mit Nachrichten über einen bevorstehenden Verkauf des Unternehmens zu Verunsicherung unter den Mitarbeitern geführt. Diese Situation hat Fragen aufgeworfen, wie es um die zukünftige Entwicklung der Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen steht.
Aktuell bleibt unklar, welche Auswirkungen diese Ereignisse auf die Lohnentwicklung und die Sicherheit der Sozialleistungen haben werden. Eine transparente Kommunikation seitens der Unternehmensführung über die zu erwartenden Veränderungen und eine Beteiligung der Mitarbeiter an den Dialogen wäre daher sehr wichtig, um Vertrauen zu bewahren und die Anliegen der Belegschaft ernst zu nehmen.
- das die Chefs/ Vorgesetzten auch im Verkauf mithelfen
- räumlicher Pausenraum mit einer Küche
- die Möglichkeit Provision beim verkaufen zubekommen
- die Leidenschaft zum Sport
- abwechslungsreiche Tagesabläufe und Aufgaben
- höheres Grund Gehalt
Sehr angenehm
Gute Arbeitszeit
Man kann sich in diesem Betrieb ausbilden und weiterbilden lassen!
Ohne Erfahrung oder eine Lehre bekommt man zwar nur denn Mindestlohn aber man kann als Teilzeit- und Vollzeitkraft gute Umsätze durch Provision neben dem festen Einkommen machen.
Sehr viel Ware wird umweltfreundlich hergestellt. Ware wird nicht immer direkt bei kleinen Markeln zum Hersteller geschickt sondern in unser Outlet, so bekommt die Ware noch eine zweite Chance.
Jeder hilft jedem und alle halten zusammen
Das ist kein Problem, da sich dass Team trotz der alters Unterschiede jung hält
Offene und ehrliche Kommunikation
Wir arbeiten mit iPads, so ist es für uns als Mitarbeiter und für den Kunden einfacher das zu finden was er gerade sucht.
Super Kommunikation miteinander und unter einander
Jeder wird gleich und fair behandelt
Es gibt jeden Tag was neues, also wird einem nie langweilig
Fairness den Mitarbeitenden gegenüber
Sehr gelassene Arbeitsatmosphäre
Wir haben hier in Leipzig ein sehr gutes un gehobenes image und tuen alles dafür dies auch weiterführen zu können
Eingestempelt werden kann ab 6°° Uhr morgens. 37,5 Std.-Woche.
Außerhalb meiner Abtl. waren die Kollegen ganz lustig und nett und hatten Anstand.
Es wird im totalen Chaos gearbeitet. Es gibt keine Prozesse, alles läuft vogelwild. Unnötige Meetings, in welchen Mitarbeitern vor der Kamera Essen, jeder zu spät kommt, Meetings nie pünktlich enden. Durch die Unstrukturiertheit geht jeder mit noch mehr Aufgaben aus Meetings, ohne das die vorherigen Aufgaben abgearbeitet wurden. Dinge werden in Sekundenschnelle umgeworfen, andere Entscheidungen getroffen, welche nur schwer nachvollziehbar sind. Als Einkäufer kaum möglich nachzukommen, wenn alles immer wieder umgeschmissen wird und man am Markt ausschreiben muss. Am Ende wird einem dies sogar noch übel ausgelegt. Eure Verplantheit! Und ihr denkt auch noch wirklich, dass ihr gut arbeitet, wie ihr es macht. Man kann bei euch in allen Belangen wirklich nur den Kopf schütteln. Bin ich froh, nicht mehr bei euch arbeiten zu müssen.
Professionalität, Anstand, Abstand...
Leider habe ich gar nicht so viel Platz zum Schreiben, daher lasse ich es lieber. Wahrscheinlich ist es auch besser für die besagten Mitarbeiter, wenn gewisse Dinge nicht erwähnt werden.
Es gab monatliche Meetings mit der Geschäftsleitung. Hier sollten wir über unsere erreichten Savings berichten. Selbst wenn es nichts zu berichten gab, sollten wir der Geschäftsleitung dann eben etwas schönreden/vorlügen. Kritik durfte nicht erwähnt werden. Mir gefiel das absolut nicht, da ich so nicht arbeiten wollte und niemals möchte. Aussage von der Teamleitung "die wollen belogen werden, dann soll es so sein. Wir machen aus Dreck eben Gold!" Wow, was für eine Einstellung. Jeden Monat das gleiche Spiel...
Die eigenen Mitarbeiter in meinem Team haben andauernd über das Unternehmen gelästert, was das Zeug hielt. Ich hatte das Gefühl, dass generell im Unternehmen schlechte Stimmung herrschte, da die Umsatzzahlen wohl seit längerer Zeit katastrophal sind. Meine Kollegin war morgens schon wieder total durcheinander und rannte völlig wirr im Büro rum "die haben die Zahlung an Lieferanten verschoben, damit die Mitarbeiter ihr Gehalt bezahlt bekommen!". Oh Gott, gefühlt andauernd nur Horrornachrichten. Aber interessant war auch, diese totale Lästerei und Unzufriedenheit mit dem Unternehmen in meinem Team. Wieso seid ihr überhaupt noch in dem Laden, wenn ihr nur lästert? Dann geht doch einfach! Aber dazu seid ihr dann auch wieder nicht fähig.
Was ist das? Bei SpS gibt es andauernd Meetings in der Mittagspause oder zu sonst welchen unchristlichen Uhrzeiten. Mitarbeiter essen vor laufender Kamera, weil sie sonst nicht dazu kommen! Ich habe teilweise den Tag über einen Apfel gegessen, weil ich andauernd unnötige Meetings hatte. Eines nach dem anderen, sogar in der Mittagspause! Lernt mal, euch besser zu organisieren und in Meetings nur über Prioritäten zu sprechen, anstatt über Mitarbeiter zu lästern oder sich intime Dinge zu erzählen. Das wäre wirklich mal ein Fortschritt und dient sogar noch dem Unternehmen!
Man versucht sein Bestes, scheitert dann jedoch daran, dass "Umwelt" ein bisschen teurer ist als der "Standard". Tja, wenn man permanent keine Kohle hat, ist das natürlich ein Problem... Haha! :D
Ich hatte eine Kollegin in der Abtl. welche scheinbar sehr unzufrieden mit sich und ihrem Leben war. Sie diskutierte mit mir über meinen Jobtitel (O-Ton: sie müsste diesen Titel haben) und wieso ich im Einkauf arbeite. Ich denke, sie war eifersüchtig auf meinen Jobtitel und hatte Angst, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Wenn es nicht nur um ihre Themen ging, welche sie ÜBERALL und permanent breittrat, dann ging es ihr scheinbar nicht gut. Wenn wir alleine waren sagte sie "X", sobald die Teamleitung dabei war, sagte sie es anders und stellte Dinge falsch dar, was für mich unter Mobbing fiel. Ich habe nichts klargestellt, wie auch. Beweisen konnte ich es leider nicht. Diese Dame hat mich schlussendlich dazu bewegt, mich weg zu bewerben. Schade, dass die Teamleitung ggfs. nicht objektiv sein konnte, wenn man nur über private Dinge spricht und somit nicht professionell handeln kann. Der Kracher kam dann aber selbst noch von der Teamleitung im Meeting, als gedroht wurde "wer nicht loyal ist, fliegt!".Frage an die Teamleitung: Was läuft falsch bei dir, dass du deinen Kollegen drohst und wer denkst du,dass du bist, dir das erlauben zu können? Da ich neu war, ging diese Drohung m.E. an mich.
Man erhält ein unnützes neues iPhone und iPad, sowie einen völlig zerkratzten Laptop vom Vorgänger. Das ERP-System ist uralt und eine Zumutung. Ansonsten keine weiteren Systeme.
Ich saß nach 3 Wochen bei euch alleine im Büro ("Einarbeitung abgeschlossen")und habe mir für mind. 2 Monate alleine täglich die Augen ausgeheult, weil sich niemand um mich kümmerte und ich alleine auf mich gestellt war (ihr habt keine Prozesse, niemand weiß, was getan werden soll usw.). Jeder war im HO. Jeder tat sein Ding, 3 Monate ging das so, bis ich etwas sagte. Ich habe noch nie und vor allem so viel in und wegen der Arbeit geweint. Aber hat keiner mitbekommen, jeder tat sein Ding. Ich danke euch bis heute für dieses tolle Erlebnis meines Lebens. Ihr habt niemals mitbekommen habt, wie schlecht es mir ging (wahrscheinlich ist das für euch auch noch in Ordnung), weil ihr euch nur um euch selbst und euer Chaos kümmert. Wie sagt man gleich: Der AG hat eine Pflicht, sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Weit gefehlt bei euch. Ihr solltet mir noch Schmerzensgeld für euren Psychoterror bezahlen! Ich hoffe zutiefst, dass euer Laden bald untergeht!
Wie oben erwähnt, durfte keine Kritik angebracht werden. In Town Hall Meetings wurde alles glänzend verkauft und man hat sich noch sonst wie toll dargestellt.
Teammeetings: fanden kaum vor Ort statt, sondern online, da die Kollegen es bevorzugt haben, im Homeoffice zu arbeiten. Oder auch Teammeetings bei der Teamleitung zu Hause. Vom ersten Teammeeting, welches im Büro stattfand war ich ziemlich schockiert, da es 45 Min. nur über private Dinge ging und über irgendwelche Kollegen / Leute gelästert wurden. Das blieb aber keine Ausnahme. Ich fand das sehr unprofessionell. Auch die Einladung zur Teamleitung nach Hause. Es gibt Kollegen, welche berufliches vom privaten trennen und das sollte auch akzeptiert werden, daher sollte man gar nicht erst in die Lage gebracht werden, dass man sich deswegen unwohl fühlt. Ansonsten wurde von Anfang an über sehr private und intime Dinge gesprochen. Ich möchte nicht wissen, welcher meiner Kollegen gerade mit wem eine Affäre hat, oder wann man zuletzt intime Momente hatte, oder wer sich hat wo einer Schönheits OP unterzogen. Usw. Wir sind in der Arbeit und nicht am Stammtisch!
Gehalt war i.O.
Ansonsten keine Fahrtkosten. Es wurde nach einer Bezuschussung der MVG Karte in einem Town Hall Meeting gefragt. Wurde leider abgelehnt, da man kein Geld hat. Tja.
siehe oben. Keine Objektivität gewährleistet.
Kann ich schlecht beurteilen. Meine Stelle war neu und man hat es nicht geschafft, diese Stelle ins Unternehmen zu integrieren. Ich hatte mir hier von der Teamleitung bzw. vom Unternehmen erwartet, dass ich entsprechend bei den internen Kunden / Fachbereichen vorgestellt werde und somit jeder weiß, dass es nun eine Einkaufsabteilung dafür gibt. Aber das ist nicht passiert. Meines Erachtens ist dies Aufgabe des Unternehmens und nicht vom Mitarbeiter. Zeigt aber auch einfach das komplette Chaos und Unprofessionalität von diesem Laden.
Sehr sozial...Zumindest zu meiner Zeit. Man bekommt viele Schulungen und wird ausgebildet, dass man alles verkaufen kann. Egal ob Schuhe,Fitnessgeräte Tennisschläger, Klamotten usw...jeder sollte bei Personalmangel alles "zumindest" bedienen können. Betriebsrat ist vorhanden und habe dies gern gemacht.
Eigentlich nichts, das Geschäft steht und fällt mit seinen Mitarbeitern. Diese sind die Stütze des Unternehmens, geht es denen gut, profitiert das Unternehmen. Ich war gern ein "Schecker" jetzt bin ich noch Mitarbeiter a.d aus gesundheitlichen Gründen. Es war mir eine Ehre
Mehr auf die Leute im Verkauf hören und Wahlsortiment zum Standard wäre schön gewesen. Renner und Pennerlisten ernst nehmen. Aus einer Zitrone wird kein Falter. Verpennen öfter den Trend obwohl man darauf hingewiesen hat. 3 Jahre später bringt es dann auch nichts mehr.
Gehen durch dick und dünn
Ist gut, Probleme gibt es überall
Schwierig
Weiterbildung wird groß geschrieben, Aufstieg naja, eher weniger.
Zahlte Tarif und Provisionen. Warst du in einer guten Abteilung war es okay. Lohn kam immer pünktlich und es gab Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Hatten wir kein Einfluß
Super
Ohne sie wären die Vorgesetzten ganz schön aufgeschmissen.
Ist besser geworden wo bestimmte Personen gehen mussten
Belüftung könnte besser sein. Überstunden konnten ausgezahlt oder abgefeiert werden.
Ausbaufähig
Männer wurden immer besser bewertet
Kommt darauf an in welcher Abteilung du bist
Flexible Arbeitszeiten und remote work, modernes Office
Bezahlung könnte besser sein. Oft wird alles ein bisschen gemacht und nichts so richtig.
Transparenz, in der Zentrale besser als in den Filialen
Gute Chancen auf extra Geld durch Provision!
Buntes Team
Arbeitszeiten
Flache Hierarchien
Gehalt könnte mehr sein
Gute Bezahlung
Fachpersonal fehlt zuviel Druck wenig Arbeiter
Fachpersonal einstellen und mehr Personal,weniger Druck und bessere Voraussetzungen, nicht zu viele Überstunden, dadurch sind viele leider auch gegangen.Bessere Arbeitsplanung
Zusammenhalt innerhalb unser Filiale.
Es werden zu wenig Meinungen aus den Mitarbeiterkreisen eingeholt, wir können zu wenig selbst entscheiden.
4 Tage Woche und flexiblere Arbeitszeiten.
Gutes Miteinander und lockerer Umgang auch mit den Führungskräften
Leider nicht mehr der SportScheck, wie wir ihn von früher kennen. Kein Halt vor Personalabbau, schlechtere Warenversorgung, strengere Vorgaben.
Auf Wünsche bzgl PEP wird, oft Rücksicht genommen.
Firmen bieten Onlineschulungen an; interne LernApp. Leider keine Testival (Gletscher) mehr oder Aktive Fortbildungen mehr.
Tarif, Urlaubsgeld, Prämie.
Wir halten zusammen und sind noch einige, die schon seit 1999 zusammen arbeiten.
Alle sind gleich. Wir sind ein gut gemischtes Team.
Nahbar und immer ein offenes Ohr. Klar sind alle unterschiedlicher Natur, aber ich finde, wir haben eine gute Mischung. Wir kennen uns auch alle schon sehr lange.
Manchmal ist es zu warm im Laden…ansonsten alles ok.
Im gesamten gut, manchmal kommen Infos wenn schon „was“ läuft oder erledigt ist.
Alle werden gleich behandelt.
Im Vordergrund steht verkaufen und der Kunde.
So verdient kununu Geld.