532 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
532 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
532 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima, Kommunikation, Führungskräfte können nicht führen nur ihre Macht ausspielen, Arbeitszeiten nicht sehr flexibel
Andere Führung! In den einzelnen Häusern.
Sehr schlecht
Gibt's nicht
Ist leider zerstört durch Kollegen die eingefahren sind
Nicht fähig Personal richtig zu führen.
Es wird keine Rücksicht genommen.
Gibt keine
Pünktliches Gehalt, Urlaubsgeld, Dienstrad,
kein Homeoffice
Der aktuelle Lärmpegel im Lager wird von vielen Mitarbeitenden als stark belastend empfunden. Hauptursachen sind Geräusche durch Rollcontainer und Rollwagen sowie die Übertragung von Körperschall, wenn Mitarbeitende mit Rollwagen über die offenen Gitterlaufwege oberhalb der Arbeitsbereiche fahren. Mehrere Mitarbeitende berichten, dass dies regelmäßig zu Kopfschmerzen und einer deutlichen Beeinträchtigung der Konzentration führt.
Das neue System ist weder Zukunftssicher, noch Modern. Jeder Arbeitsschritt dauert 5 mal so lang. Nicht weil die MA das System nicht verstehen, auch wenn man das derzeit weiß gemacht bekommt, sondern weil jeder Arbeitsschritt über etliche Dashboards und klicks im Scanner gemacht werden muss. Eine einfach Arbeit, wie etwa das verbuchen von Ware die über Paketdienste in das Haus kommen, benötige vorher eine Zeit von 1 Minute, derzeit wenn es überhaupt funktioniert mehrere Stunden. Wenn danach die eingebuchte Ware überhaupt auffindbar ist und nicht verschwunden ist im System.
Seit der Einführung von EOS katastrophal. Arbeiten ist nicht über den vollständigen Tag möglich.
wird leider aktuell auf den Boden geworfen. Eine Firma mit der man sich vor einem Jahr noch gerne Identifiziert hat, ist aktuell auf bestem Wege dahin sich selbst zu zerstören.
Wenn man zu der auserwählten Gruppe gehört bekommt man Urlaube wie man will. Wenn nicht, dann eben nicht.
nicht vorhanden
ist vorhanden
Viele Häuptlinge, die seit der Umstellung auf das neue EOS, versuchen mit mehr Meinung als Ahnung sich in den Vordergrund zu stellen.
Unser VH-Leiter tut was er kann um uns zu unterstützen
Wenn man sich damit zufrieden gibt, ein System zu benutzen das sich wie ein Amiga oder C64 anfühlt dann ist es ok.
Die Kommunikation besteift sich darauf das alles schön geredet wird, obwohl man genau weiß, das Boot ist am sinken.
Immer öfter wird Täterschutz in den Vordergrund gestellt, damit man sich nicht mit Problemen auseinander setzen muss.
Pünktlich Lohn
Wie aktuell mit den Angestellten umgegangen wird. Man hat manchmal den Eindruck, dass nur noch Head-Off's relevant sind. Das Fuß-Volk interessiert irgendwie nicht...
Sofort zurück zum alten System. Sonst ist es bald egal ob EOS läuft oder nicht. Dann kommen nämlich keine Kunden mehr...
Seit EOS katastrophal
Zur Zeit einfach nur noch beschämend und kpl. ruiniert. Die Konkurrenz freut sich...
Homeooffice nicht gewünscht/ möglich.
Frage mich, wie lange das noch gut gehen soll....
Das einzige was aktuell noch funktioniert
Immer korrekt
Arbeiten mit dem aktuellen System quasi unmöglich. Man weiß nicht was man tut. Jeder Abschluss eine Überraschung...
Naja... Viel unnützes wird rege kommuniziert. Relevante Dinge kommen dafür nicht an den richtigen Stellen an
Jeden Tag neue Erlebnisse
derzeit nicht viel
leider derzeit sehr sehr viel. Kollegen werden verheizt. Bis zur völligen Erschöpfung.
Wenn schon unbedingt dieses EOS, dann bitte alle Ressourcen hin zu einer vernünftigen Umsetzung/Verbesserung einsetzen. Im derzeitigen Zustand sterben wir, auch langfristig, damit. Praktisch alles, das gesamte Programm, muss nochmal gewaltig auf den Prüfstand.
seit EOS eine Katastrophe, meist freundliche aber den ganzen Arbeitstag eine seeehr angespannte Stimmung bei MA und Kunden
Leidet derzeit massivst. Wie das in Bälde wieder in Ordnung gebracht werden kann ist allen MA ein Rätsel.
der derzeitige Stress schlägt in seinem Masse vollumfänglich auf die Beziehungen/Familien im privatem Umfeld durch. Da kann keiner mehr. Belastungsgrenzen sind längst vollends überschritten.
Never ever
viel zu niedrig, hier ist übergreifend längst ein Gehaltssprung überfällig. Die nun von der Politik kolportierten 1000€ gibt es von LKQ wahrscheinlich genauso wenig, wie damals die Corona Prämien. Traurig und wirklich beschämend.
man gibt sich Mühe
Der Zusammenhalt in unserer Filiale ist sagenhaft. Würdigung von Seiten des VHL ist vorhanden. Alles ist derzeit ein reinster Kampf ums überleben. Learning by doing allenthalben. Völlig Irre solch eine schreckliche unausgereifte EDV auf uns loszulassen. Gelinde gesagt.
nicht wirklich ok
der VHL ist die ärmste S.. Er tut was er kann. Er teilt seinen Dank mit, ist so großzügig wie möglich, bekräftigt seine Verbundenheit gegenüber der Mannschaft. Dennoch. Mehr geht immer.
unter aller Würden
bin natürlich in einer Filiale beschäftigt, nicht in Poing. Wir in den Filialen werden sehr mangelhaft informiert. Wurden mit geschönten Infos überschüttet. Man fühlt sich verraten. Siehe EOS Kommunikation im Vorfeld.
immer
Leider keine mehr. EOS überlagert alles. Es macht derzeit einfach keinen Spaß mehr
Sehr geehrter Arbeitgeber,
ich bin als Teamleiter Lager für Sie im Einsatz.
Es ist erschreckend, wenn am Wochenende kein Vorgesetzter (online), oder telefonisch, überhaupt erreichbar ist.
Hier möchte ich Ausnahmen explizit nennen, z.B., den Verkaufshausleiter Ravensburg.
Ich als Teamleiter muss am Sonntag in Absprache mit Leistungspartner basierend auf Informationen von anderen VH-Leitern, welche erreichbar sind, Entscheidungen für den kommenden Montag treffen.
Weder der VH-Leiter, noch der Gebietsleiter interessiert sich am Wochenende für den Arbeitgeber Stahlgruber.
Ich finde diese Loyalität äußerst fragwürdig.
Hier war ich deutlich mehr Verfügbarkeit in der: „Freizeit (Wochenende, Urlaub etc.) gewohnt“.
Schade für Stahlgruber
Sofort die Notbremse ziehen und zurück zum alten System
Das neue Betriebssystem ist maximal gescheitert, ein geregelter tagesablauf nicht mehr möglich.
Nach der Systemumstellung und keinerlei Information an die Kunden wie es weiter geht hat das Image meiner Meinung nach ein Riesen Schaden erlitten
Auch in dieser Sehr schweren Phase ist der Zusammenhalt im Verkaushaus selbst sehr groß
Vorgesetzte im Haus die selber nichts für die aktuelle Situation können sind loyal wie immer
Man kann dem Kunden kein gewohnten Service bieten selbst wenn man es möchte. Alles wurde mit dem neuen System deutlich aufwendiger wo ich vorher ein Schritt hatte habe ich jetzt systemisch 10-20 Schritte.
Die einzige Konsequenz wäre zurück zum alten System ansonsten sehe ich keine Zukunft für die Firma. Mitarbeiter und Kunden erhalten hierzu jedoch keinerlei Information. Trauig
Aktuell funktioniert so gut wie nichts also ist man sehr eingeschränkt
Pünktliche Gehaltszahlung
Alte Werte nicht mehr vorhanden
Respektvoll
Passend
Nicht greifbar
Sehr gut
Passend
In Ordnung
Passend
Nicht gut
Okay
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Nähe zum operativen Geschäft: Die Führungsebene sollte dringend regelmäßige 'Deep Dives' oder Hospitationen in den Fachabteilungen einführen, um die eigene Organisationsstruktur und die täglichen Hürden der Mitarbeiter überhaupt erst einmal zu verstehen. Fachwissen kann man sich aneignen, man muss aber bereit sein, zuzuhören.
Fehlerkultur vorleben: Führung bedeutet Verantwortung zu übernehmen, nicht Schuldige zu suchen. Eine Absicherungskultur, in der Entscheidungen nur nach 'Unangreifbarkeit' getroffen werden, lähmt das gesamte Unternehmen. Mut zur Lücke und echte Transparenz statt Arroganz wären ein Anfang.
Kommunikation auf Augenhöhe: Wertschätzung ist keine Einbahnstraße. Ein respektvoller Umgangston sollte keine Option sein, sondern die absolute Basis – auch und gerade für die oberste Führungsebene.
Auffällig ist eine ausgeprägte "Absicherungskultur". Entscheidungen werden nicht nach fachlicher Sinnhaftigkeit getroffen, sondern primär danach, wie man sich selbst am besten vor Kritik schützen kann. Mut zur Verantwortung fehlt völlig. Fachliche Expertise scheint in der Chefetage oft durch politische Ränkespiele ersetzt zu werden, was die strategische Ausrichtung des Unternehmens massiv schwächt.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten in meiner Wahrnehmung.
Die Personaldecke ist chronisch unterbesetzt. Die Work-Life-Balance existiert nur auf dem Papier der Hochglanzbroschüren.
Kommt darauf an wo man arbeitet. In meinem Bereich muss man sich selber drum kümmern.
Gehalt kommt pünktlich.
Umweltbewusstsein neutral. Soziales gesellschaftliches Engagement gibt es nicht viel.
Im Team super.
Langediente Kollegen verlassen das Unternehmen. Nicht immer freiwillig.
Die oberste Führungsebene wirkt leider völlig entkoppelt vom operativen Geschäft. Es entsteht der Eindruck, dass die internen Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten oben gar nicht bekannt sind, was zu widersprüchlichen Anweisungen führt. Die Kommunikation ist geprägt von einer spürbaren Arroganz; ein Austausch auf Augenhöhe findet nicht statt. Stattdessen erlebt man einen herablassenden Tonfall gegenüber denjenigen, die die eigentliche Arbeit leisten.
Aktuelle Hardware wird zwar angekündigt, dabei bleibt es dann aber auch.
Top-Down-Kultur in Reinform. Fragen oder konstruktive Kritik werden als Majestätsbeleidigung aufgefasst. Man fühlt sich als Mitarbeiter eher wie ein Befehlsempfänger und nicht wie ein geschätzter Teil der Organisation.
Neutral.
Die Aufgaben an sich hätten Potenzial, werden aber durch die starren, hierarchischen Strukturen und die fachfremden Vorgaben der Leitung im Keim erstickt.
Wird stetig schlechter, wird in sämtliche VH‘s bestätigt. Liegt nicht nur an ständig hängenden Programmen.
Passt
Je nach Abteilung besser/ schlechter
Ältere Kollegen nehmen sich sehr viel raus „Ich bin ja schließlich 40 Jahre dabei und dann hast du mir garnichts zu sagen“
Verhindern dadurch einfachere Lösungsvorschläge, wird ebenfalls akzeptiert…
VHL ist sehr bemüht es jedem recht zu machen, macht sich dadurch nur selbst kaputt..
Intern wie extern sehr schlecht, es dauert Tage - Wochen um Antworten zu erhalten. Intern fühlt sich keiner in der informationskette zuständig
Mitarbeiter die „kein Bock“ haben werden geduldet, die Mehrarbeit wird auf dem Rücken anderer bearbeitet…
Jeden Tag das gleiche, außer man muss mal wieder im Lager ausgehelfen, weil die Kollegen lieber 20-30 min rumsitzen, statt eine Gibo leer zu räumen …
Mittlerweile fast nichts mehr.
Der Mitarbeiter wird fast nur noch ausgebeutet. Die Kommunikation ist eine Katastrophe.
Zurück zu den alten Werten und nicht nur die Aktionäre zufriedenstellen.
So verdient kununu Geld.