532 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
532 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
532 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Lohn, (noch) freiwillige Sonderzahlung
Die Liste wächst.
Interessiert eh niemanden.
Stimmung am Tiefpunkt
War defintiv schon besser! Die Konkurrenz schläft nicht!
Nur auf dem Papier vorhanden.
Man zahlt das nötigste, gute Leistung wird nicht honoriert
Man ist stets bemüht.. Kostet ja alles Geld...
Im VH in Ordnung
Druck Druck Druck
Veraltete Ausrüstung, Neuanschaffungen werden weggespart.
Man erfährt nur das nötigste.
Und täglich grüßt das Murmeltier
Eigentlich ganz solide
Ebenfalls neutral
Viel zu viele Überstunden
Respektvolles Miteinander
Relativ neutral
Relativ neutral
Mal mehr mal weniger
Würd ich als neutral einstufen
Ziemlich monoton
Nichts
Das bei eigener Kündigung nachgetreten wird. In meinem Fall wurden mir meine nicht genommenen 24 Tage Urlaub mit Lohnsteuerklasse 6 ausbezahlt, obwohl ich immer 3 hatte und kein Anschluss Arbeitgeber besteht. Somit ging 35% vom Bruttogehalt an die Steuer. Nach Nachfrage wurde mir mitgeteilt, ich könnte dies ja beim Ausgleich geltend machen. Das nennt man Willkür und Häme.
Mit dieser Art von Umgang und Wertschätzung für den Mitarbeiter hoffe ich auf eine baldige Insolvenz.
Sehr schlechtes Betriebsklima. Geprägt von Ungerechtigkeit, Angst und Willkür.
Ich war 13 Jahre in der Firma. Ich habe in dieser Zeit nie jemanden positiv über die Firma reden hören.
Soll das ein Witz sein?
Soviel wie sie halt gerade zahlen müssen.
Kein Coronageld. Es waren 65 Streiktage nötig um 10% Lohnerhöhung und 1000€ Inflationsausgleich zu erreichen.
Spielt hier meiner Meinung nach überhaupt keine Rolle.
Gibt es nicht. Man muss sich genau überlegen wem man was erzählt. Am besten man redet mit niemandem. Ist meiner Meinung nach so gewollt.
Meiner Meinung nach werden die nur geduldet. Die will man loswerden. Könnten ja krank werden.
Diese Führungsebene wäre in keiner anderen Firma denkbar. Unterhaltungen, selbst wenn es um betriebliche Belange geht werden sofort unterbunden. Man fühlt sich kontrolliert, beobachtet. Man hat das Gefühl als wäre man ein Feind der Firma und kein Mitarbeiter.
Sehr hoher Lärmpegel durch über den Arbeitsplatz befindliche Förderanlage.
Negativ. Je besser das Verhältnis zur Führungskraft desto mehr Infos. Die anderen müssen diese dann bei diesen Kollegen erfragen.
Keinerlei Rücksicht. Motto: Wenns dir nicht passt, kannst du ja gehen.
Zu Beginn sinnvolle Aufgaben und Projekte.
In den ersten ein bis anderthalb Lehrjahren waren die Tätigkeiten fachlich relevant.
Hoher Einsatz einzelner Kollegen.
Es gab Mitarbeitende mit starker Arbeitsmoral – auch wenn das oft in Richtung Workaholismus ging.
Guter Zusammenhalt unter Azubis.
Der kollegiale Umgang auf Azubi-Ebene war einer der wenigen echten Pluspunkte.
Grundsätzlich vorhandene Struktur.
Abläufe waren definiert, wenn auch stark kontrollierend.
- Systematische Behandlung von Azubis
- Fehlerkultur = Dokumentation statt Entwicklung
- Keine Übernahme, keine Juniorstellen
- Ausbildung mit eingebauter Kündigung
- Kontrollkultur (Gehaltsabzug bei Minuten)
- Mikromanagement statt Vertrauen
- Schlechte Laune als Führungsstil
- Giftige, erdrückende Arbeitsatmosphäre
- Ausbeutung nach Kündigung des Ausbilders
- Mentale Gesundheit ignoriert
- Respekt nur selektiv
- Workaholismus als Kultur
- Azubis ausbilden, nicht verschleißen.
- Juniorstellen schaffen statt Kündigungen einzuplanen.
- Feedback erklären, nicht protokollieren.
- Schlechte Laune nicht führen lassen.
- Arbeitsatmosphäre entkrampfen – Menschen brauchen Luft.
- Respekt nicht dosieren.
- Den Amerikanern mal zeigen wo der Hammer hängt
- Manager jargon aufs minimum reduzieren
Arbeitsatmosphäre wie im Vakuum: Druck von allen Seiten, Luft nach oben nicht vorhanden.
Karrierechancen gab es keine. Azubis waren Leasingware auf Zeit: ausbilden, auspressen, kündigen. Juniorstellen existierten ungefähr auf dem gleichen Level wie Einhörner – man redet davon, gesehen hat sie keiner.
Feste Arbeitszeiten als Azubi – immerhin wusste man immer ganz genau, wann die Motivation stirbt.
Ganz ok hätte mehr sein können
Empathie war vorhanden – nur selektiv. Azubis wurden systematisch behandelt: Fehler dokumentiert, Verspätung minutengenau abgerechnet. Schlechte Laune floss konsequent nach unten. Der Ausbilder hat im zweiten Lehrjahr wegen mentaler Probleme gekündigt. Rückblickend vermutlich die gesündeste Entscheidung im ganzen Laden.
Azubikollegen: herzlich, witzig, menschlich.
Ü50-Kollegen: schlechte Laune mit Betriebszugehörigkeit.
Die Kantinencrew hatte mehr Charisma als so mancher Vorgesetzter im Maßanzug mit Ego-Flatrate.
Die Aufgaben waren anfangs wirklich gut – Ausbildung im klassischen Sinne. Nach der Kündigung des Ausbilders wurde dann effizient umgestellt: weniger Anleitung, mehr Auslastung. Azubi-Status, Mindestlohn-Mindset.
Arbeit gab es mehr als genug – Projekte ohne Ende. Ergänzt durch eine solide Quote an Workaholics, für die „Work-Life-Balance“ eher ein theoretisches Konzept war.
Respekt wurde gelegentlich eingesetzt – sparsam, aber regelmäßig genug, um nicht komplett zu fehlen.
Viel ist es nicht mehr. Meine Arbeit macht noch Spaß und ich verteidige Stahlgruber an allen Ecken und Enden in der Hoffnung das es wieder wird wie es mal war.
- Wenig Verständnis für die Schwierigkeiten im Job
- Kunde ist nicht mehr im Mittelpunkt sondern nur noch der Profit der Aktionäre
- Keine Kontrollfunktion im Verkaufshaus/Filiale. Jeder macht was er will und die Führungskräfte schauen zu.
Mehr interne Kommunikation und mehr Wertschätzung
Keine Angaben
Zuviel Druck, auch die Aussage von älteren Mitarbeitern.
Verbesserungsvorschläge werden nicht weitergeleitet.
Schönfärberei bei hohen Besuchen auch wenn Betriebsrat vorbei kommt. Kein Lob und zu wenig Anerkennung für geleistete Firmen Zugehörigkeit und und und
Ein besseres Miteinander und keine Grüppchen bilden.
Führungsweiterbildung = Menschenführung
Hier zählen nur Meter im Lager… Schrittzähler ist eine gute Anschaffung
Nie ein positives Feedback erhalten
Naja… in meiner Zeit wurde nicht gerade positiv über die Firma geredet. Schlechte aussendarstellung, einer hat Arbeitskleidung an, der andere rennt in „pink“ rum oder im Lager ohne Arbeitsschuhe. Da ist es wieder, der eine darf, der andere nicht!
War im Großen und Ganzen i.o.
Eher nicht, bei Zustellfahrzeugen die evtl. mal Öl tropfen haben wird nicht reagiert. Sieht man auch am Pflaster bei der Ladezone.
Mit den alten Leuten war es i.o.
Mit den älteren war der Umgang gut. Man hat natürlich auch deren Meinung zu den Vorgesetzten gehört. Da gab es auch das ein oder andere Gelächter.
Keine Loyalen Vorgesetzten im VKH, nur zu Gesprächen wenn man negatives auswerten darf.
Passt in dem VKH.
Gesprächsrunden nur wenn negatives war… oder es wurde in Grüppchen geredet.
Keine Angaben… Praktikantin
ich glaube eher nicht, eher Männerbranche
Auf keinen Fall, da wird schon nach Nase eingeteilt wer was macht.
Der eine macht mal ne längere Raucherpause (alles gut) beim anderen wird darauf geachtet. Sagt man etwas, ist mir noch garnicht aufgefallen.
Pünktliche Gehaltszahlung, Sonderzahlu gen und Veranstaltungen für Kunden sowie Mitarbeiter*innen
Verbesserungsvorschläge schlecht umzusetzen bzw. zu ignorieren
Der Kunde sollte wieder im Vordergrund stehen und nicht eigene Unternehmenswerte (die durchaus wichtig sind und intern gelebt werden sollen)
Teamwork
Es gibt solche Tage und es gibt andere Tage. Ohne Arbeit gehts halt nicht
fast schon freundschaftlich
Direkt, motivierend und auf Augenhöhe
Ausreichend
Der Focus geht verloren, es werden Themen favorisiert, die den Vertrieb behindern
Pünktliches Gehalt, Spaß an Messen, viele Filialen
Wo Fang ich an wo hör ich auf
Mehr auf den Arbeiter eingehen und nicht ständig sich von Vorgaben beeindrucken lassen als Führungskraft
Mehr Wertschätzung, mehr Personal!
Pünktlicher Lohn
Alles für den Kunden und nichts für den Mitarbeiter
Merken dass auch die eigenen Mitarbeiter einen Wert haben
So verdient kununu Geld.