536 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
536 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
536 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung, mehr Personal!
Pünktlicher Lohn
Alles für den Kunden und nichts für den Mitarbeiter
Merken dass auch die eigenen Mitarbeiter einen Wert haben
Langfristige Werte. Potenzial.
Kundenfokus, Kundenfokus, und Kundenfokus. So läuft auch die Zusammenarbeit mit der Konzernmutter einwandfrei, denn dort ist Kundenfokus auch an erster Stelle: Glückliche Kunden, Glückliche Angestellte.
Wie der Konzern einmal fertig ausschauen wird, das ist noch nicht geschrieben.
Soll Deutschland der Grundpfeiler des Konzerns werden ?
Wer Herausforderungen mag, und sich mit seinem Kollegen auf die Kunden konzentriert, kann es sehr schön haben.
Der Name Stahlgruber ist noch immer Programm für die Kunden. Es gibt mit der Konzernmutter aber auch das Potenzial für ein weit größeres Image weltweit als es Stahlgruber je selbst erreicht hatte.
Mehr Möglichkeiten als früher – Jedoch war Stahlgruber wohl nie ein Karrieresprungbrett, und wird es hoffentlich auch nicht. Jeder sollte unabhängig seines Titels, so wie bisher, höchste Anerkennung und Unterstützung für bodenständigen Kundeneinsatz erhalten.
Kfz-Teile anzubieten scheint mittelfristig sehr weit mehr der Umwelt und sozialer Gerechtigkeit zu dienen als Elektroautos aus China zu importieren.
Generell sehr gut, aber wohl abhängig von Abteilung / Vorgesetzten.
Mit sehr viel aufrichtiger Anerkennung.
Es gibt hervorragende Vorgesetzte, sowohl Neue, als auch Langjährige.
Wie in allen Unternehmen, gibt es aber wohl auch die wenigen Wichtigtuer die mehr reden als zuträglich ist.
Sehr viel Büro-Modernisierung in den letzten Jahren. Und auch wenn manche alte IT-Ausrüstung durch den großen Fortschritt noch etwas instabil scheinen, so ist klar dass hier der neuste Stand der Technik eingeführt wird.
Generell Gut, wäre aber erfreulich wenn diese mehr die Kunden behandeln würden.
Die gibt es sehr viele. Wenn man Herausforderungen mag.
Pünktliche Gehaltszahlung. 30 Tg. Urlaub, was aber mittlerweile Standard ist.
Weihnachts- u. Urlaubsgeld. Wobei in der Branche teils ein volles 13. Monatsgehalt gezahlt wird. Hier leider nicht.
Tariferhöhungen werden nicht auf das Grundgehalt der Verkaufsberater angewendet. Dies ist seit Jahrzehnten gleich.
Hier ist im Prinzip alles was man schriebt, für die Katz. Es ändert sich kaum etwas.
War mal besser.
Leider immer schlechter, seit LKQ. Kunden merken es mittlerweile auch.
Geht so. Gerade im Vertrieb ständig mehr Zusatzarbeiten und dadurch Mehrarbeit ohne Vergütung.
Wenn man will und den "Anforderungen" entspricht, eventuell.
M. E. unter dem Branchenschnitt.
Immer noch viel zu viel Papier.
In unserem Team super.
Noch gut, aber man merkt, dass sich was verändert.
Direkter Vorgesetzter absolut super. Viel Unterstützung bei nahezu allen Themen. Ohne ihn hätte ich wahrscheinlich schon das Handtuch geworfen.
Immer noch hinter der Branche zurück: Tablets o. Ä. Fehlanzeige.
Neues System soll eingeführt werden. Ich will gar nicht an das Chaos denken. Dies soll dann auch mit Tablets funktionieren. Dies muss man sich, wenn man denn will, privat anschaffen.
Vom direkten Vorgesetzten top. Von weiter oben unzureichend.
Ok.
Wenn man unter interessanten Aufgaben ständig neue Aufgaben, meist gleichzeitig, und Aktionen sieht, ja.
Die Arbeitsatmosphäre bei Stahlgruber ist sehr angenehm. Man merkt, dass der wertschätzender Umgang untereinander einen hohen Stellenwert einnimmt – auch wenn’s mal stressiger wird, bleibt der Ton - egal in welcher Hierarchiestufe - freundlich und respektvoll.
Dank flexibler Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen lässt sich der Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Klar gibt’s wie in jedem anderem Unternehmen auch mal Phasen mit mehr Druck, aber man kriegt durch einen hohen Grad der Selbstbestimmung genügend Möglichkeiten des Ausgleiches.
Das Thema Nachhaltigkeit wird nicht nur fürs Image betrieben, sondern tatsächlich angepackt – ob im Alltag oder in unternehmensweiten Projekten. Da geht definitiv was in die richtige Richtung.
Man kann sich aufeinander verlassen. Die Zusammenarbeit klappt super – egal ob im eigenen Team oder abteilungsübergreifend. Man hilft sich gegenseitig und hat auch mal was zu lachen.
Die Altersstruktur ist bunt gemischt und funktioniert gut. Erfahrung wird geschätzt, und alle Generationen bringen sich aktiv ein – das sorgt für einen gesunden Mix.
Die technische Ausstattung ist auf einem guten Stand und wird regelmäßig verbessert. Die Büros sind modern, es gibt Rückzugsorte und alles, was man für konzentriertes Arbeiten braucht.
Die interne Kommunikation ist offen und ehrlich – natürlich gibt’s immer mal Luft nach oben, aber grundsätzlich werden relevante Infos geteilt, und der Austausch läuft auf Augenhöhe.
Jeder bekommt die gleichen Chancen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen. Das ist nicht nur Theorie, sondern spürbar im Alltag.
Die Aufgaben im HR sind vielseitig und bieten viel Gestaltungsfreiraum. Kein Tag ist wie der andere – das macht’s spannend, aber manchmal auch herausfordernd (im positiven Sinne!).
Pünktliche Gehaltszahlung.
Extrem arrogantes und kundenfernes Auftreten! Personalführung unterirdisch!
Wieder STAHLGRUBERWERTE leben!
Leider inzwischen sehr schlecht!
Noch immer sehr gut!
Unterirdisch!
Mit Führungsebene keinerlei Kommunikation. Sehr dürftig!
Pünktliche Lohnzahlung
Dienstkleidung gibt es zwar, diese darf aber durch den Vertrieb nicht bestellt werden, um Kosten zu sparen. So trägt man beim Kunden Klamotten mit Aufdruck der internen Lieferanten, statt die eigene Firma nach Außen zu präsentieren. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man fast darüber lachen.
- Dienstkleidung für alle MA, nicht nur für den Innendienst.
- Endlich moderne Technik wie Tablets einsetzen. Von unseren Kunden erwarten wir auch, das Sie mit der Zeit gehen.
- Einhaltung arbeitsrechtlicher Vorschriften zu Arbeitszeiten (max. 50 Std./Woche).
- Dem Vertrieb mehr Gehör schenken und nicht alles nur theoretisch entscheiden.
Zunehmend schlechter.
Zunehmend schlechter ... die Sparmaßnahmen werden so langsam auch nach Außen sichtbar.
Nicht wirklich und mit Aussicht auf das neue Berichtssystem wahrscheinlich in wenigen Wochen noch schlechter. Messeausgleich gibt es nicht und so arbeitet man halt 12 Tage am Stück durch.
Wer weiter will und dem Vorgesetzten ggü. auch immer schön mit "ja Chef" antwortet, bekommt auch eine Chance auf Karriere.
Aktuell noch ok. Zum Jahreswechsel soll allerdings von Provision auf Festgehalt umgestellt werden. Ob das förderlich ist im Vertrieb, bleibt abzuwarten.
Es wird noch sehr viel mit Papier gearbeitet, weil für moderne Technik kein Geld da ist
Neben dem Buschfunk das Einzige was noch gut funktioniert.
Er gibt sich Mühe, scheut aber spürbar, gewisse Anliegen nach oben zu tragen.
Wenn es um Sparmaßnahmen geht, ist man schnell und präzise in der Kommunikation, alle anderen Informationen erfährt man meist über den Buschfunk. Aber zumindest funktioniert dieser.
Vertrieb ist immer abwechslungsreich
Sicherheit, Sozialleistungen
Führungskräfte mit extremen Kontrollzwängen. Ungerechte Handyregelung. Keine Übernahme von Kosten für Druckerpatronen etc.
In Theorie gut
Wird das Gehalt zu groß werden Kunden weggenommen
Kleine Fahrzeuge auch für überregional Tätige AD
Keinerlei freiwillige finanzielle Zuwendungen (z.B. Coronahilfe / Inflationsausgleichsprämie), nur was der Gesetzgeber, oder Tarifvertrag als Minimum vorgab. Verbal wird die Wertschätzung der Mitarbeiter gebersmühlenartig zelebriert.
Flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsklima, Abwechslungsreiche Arbeit, kompetente Führungskraft
So verdient kununu Geld.