265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Schlimm
Gehalt/Sozialleistungen
Startgehalt gut, man muss ja gelockt werden, nach 4-5 Jahren mehr oder weniger ohne Gehaltserhöhungen (Ausnahme Inflation) später
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Maximal über das Ziel hinausgeschossen.
Man arbeitet hier WORTWÖRTLICH mit veganen Klimaklebern zusammen, die das allen anderen Mitarbeitern regelrecht aufzwängen.
Jeder hat das Recht auf seine Meinung, ausnahmslos jeder, aber meine Meinung/meinen Glauben/meine Interessen muss ich anderen nicht aufzwängen.
Es vergeht kein Tag, an dem nicht in irgendeiner Art und Weise darauf hingewiesen wird.
Kleiner Tipp: Weniger ist mehr, dann ist man auch nicht übersättigt und gereizt, wenn es um solche Themen geht.
Gleichberechtigung
Ich bin praktizierender Christ, aus Rücksichtnahme auf andere Religionen wurde die Weihnachtsfeier jetzt in Winterfest umbenannt; diesen Einschnitt kann ich gar nicht in Worte fassen, wir leben ja immer noch in einem christlichen Land, abseits davon gibt es ja auch eine Religionsfreiheit. Im Vergleich dazu, Ramadan wird hier zelebriert und im Intranet beworben und hervorgehoben; Kündigung noch im ersten Quartal 24 raus (Nicht allein deswegen, aber das war der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat).
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Interessante Aufgaben
Insgesamt ein guter Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es wird wirklich viel wert darauf gelegt, dass man alles hat, was man braucht, und sich wohl fühlt. Auf private Belange wird flexibel Rücksicht genommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gelingt nicht, die verschiedenen Abteilungen effizienter miteinander arbeiten zu lassen. Fehlende Emanzipation gegenüber des Großkunden führt zu Frust bei Entwicklern. Lösung liegt nicht in zusätzlichen Rollen, die noch mehr interne Kommunikation erfordert. Ich denke, wie diese Rollen funktionieren sollten im Detail, war auch nicht rechtzeitig geklärt.
Arbeitsatmosphäre
Im Team gut und auch zwischen den Teams eine grundsätzlich sehr freundliche Atmosphäre. Eine einzelne toxische Person kann da aber viel negatives anrichten, für mich war die Atmosphäre daher deutlich getrübt, was sehr schade ist, da die SF eigentlich eine supernette Firma ist.
Work-Life-Balance
Vielleicht die größte Stärke für mich gewesen. Aber das mag sehr unterschiedlich nach Abteilung sein. Manche haben wohl sehr viel Stress, bei anderen hat man das Gefühl, andere machen halt so ihre Stunden.
Betriebliches Gesundheitsmanagement mit vielen Initiativen und gemeinsames Yoga sind vorbildlich, und auch die Vorgesetzten waren in meinen Augen rücksichtsvoll.
Karriere/Weiterbildung
Karriere an meiner Position null Chance. Weiterbildungen großzügig.
Gehalt/Sozialleistungen
Standardleistung plus eine nicht garantierte Prämie. Ich fand es eher durchschnittlich und für mich am unteren Ende, was ich mir wünschte.
Ich nehme an, die Gehälter sind eher ungleich verteilt. Es gab sehr viel Diskussionen bei der Ankündigung von Gehaltabändern.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Initiativen
Kollegenzusammenhalt
Für mich war es etwas zu oft "die" und "wir" mit verbundener Kritik.
Umgang mit älteren Kollegen
Viele Veteranen, deren Erfahrung geschätzt wird (was auch nötig ist)
Vorgesetztenverhalten
Ich wurde immer gefragt, ob ich alles hatte, was ich brauchte und mich wohl fühlte. Ich fand aber, Probleme innerhalb des Teams wurden nicht entschlossen genug angegangen.
Arbeitsbedingungen
Viel HO, gutes Equipment. Mir wurde alles bereitgestellt, was ich brauchte.
Kommunikation
Freundlch und ungezwungen. Für mich fand etwas zu oft direkte Kommunikation statt, weil ständig etwas geklärt und nachgefragt werden musste. Das lag für mich daran, dass zuwenig sinnvoll nutzbare interne Dokumentation für Entwickler gab.
Das Transparenz-Format der GF ist eigentlich löblich, mir war aber nicht so klar, wie es um die kommunizierten Informationen bestellt war.
Über verschiedene interne Angelegenheiten wird über das interne Blog informiert.
Interessante Aufgaben
Für mich waren es vor allem Anpassungen im bestehenden System und Bugfixes.
Image
Gleichberechtigung
Insgesamt empfehlenswerter Arbeitgeber und Studium
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Gehalt (überdurchschnittlich hoch für duale Studenten)
- Volle Bezahlung der Studiengebühren
- ÖPNV Ticket wird voll übernommen
- 30 +2 Urlaubstage (Heiligabend und Silvester sind frei)
- Du-Kultur bis zur Geschäftsführung
- Flexible Arbeitszeit
- Home Office (generell unbegrenzt, jedoch immer in Absprache zur Abteilung)
- Abinoten muss keine 1,x Schnitt sein, man muss nur Zugelassen werden an der Uni (Zulassungstest, -Voraussetzungen bestehen)
- Neuestes MacBook oder Windows Laptop (Nutzung in der Uni/Privat erlaubt)
- Lockerer Umgang was Uni-Noten angeht (solange man besteht)
- Übernommen wird man meist mit einem unbefristeter Arbeitsvertrag (bei Konzernen ist dies meist befristet)
Verbesserungsvorschläge
1. Frühere Bewerbungsphase.
Ungefähr im Mai (5 Monate vor Studienbeginn) die Bewerbungsphase zu starten ist zu spät! Große Unternehmen fangen 1,5-1 Jahre vor Studienbeginn an Duale Studenten zu suchen. Hauptbewerbungszeit ist Juni- Dezember im Vorjahr vor Studium Beginn, ggf. noch im Januar, maximal im Februar. Durch die späte Bewerbungsphase sind die Top Bewerber natürlich schon weg. Extra Tipp: Lasst die Star Finanz auf die Listen von Partnerunternehmen der Unis setzen, sonst finden viele Bewerber die Star Finanz nicht. Insbesondere als Schüler, der ein duales Studium machen möchte, geht man stumpf diese Listen durch und bewirbt sich bei Unternehmen die spannend sind.
2. Aktivere Rolle der Personalabteilung:
Aufsetzen eines Studienplanen mit Pflicht- und Wahlabteilungen, dass man ein bisschen mehr vorausplanen kann.
Mit den Fachbereichen sollten auch Zielstellungen, was ein dualer Student lernen soll/ können muss nach der Zeit, abgestimmt werden. Manche Abteilungen (variiert sehr stark) haben nicht die Zeit/Ressourcen und Aufgaben/Projekte um einen dualen Studenten mit einer 40h Woche auszulasten.
Außerdem sollte es eine einheitliche Feedbackmatrix von den Fachbereichen/Personal zur Persönlichkeitsentwicklung/fachliches Wissen geben. (Man muss es ja nicht gleich, es wie [Name anderes Unternehmen] machen und nur bei einer Durchschnittsbewertung von 9,5 von 10 ein Auslandssemester erlauben, aber generell ein regelmäßiges, ehrliches Feedback sollte schon stattfinden).
Die Übernahme von dualen Studenten aktiv Mitgestalten: Hier gibt es massive Unterschiede. Teilweise gab es Studenten, die kurz vor Studienende noch keinen unterschriebenen Folgevertrag hatten, andere Studenten hatten 1 Jahr vor Studienende schon ein Folgevertrag. Die Personalabteilung sollte hier mehr hinterher sein. Ggf. ein Jahr im Voraus schonmal zu planen, wo bräuchte man dem Personal, überschneidet sich das mit den Interessen des dualen Studenten und aktiv das Gespräch suchen. Hinweis: Eventuell wird dies besser dadurch, dass alle Studenten ab den neueren Jahrgängen eine Bindungsklausel haben und sich verpflichten bei der Star Finanz zu bleiben.
Arbeitsatmosphäre
Es werden immer mehrere duale Studenten und Auszubildene in einem Jahr aufgenommen. In einem wöchentlichen Termin kann man sich mit den anderen Auszubildenden austauschen. Im Fachbereich kommt es drauf an, meist ist die Atmosphäre aber gut.
Karrierechancen
Mit der Übernahme, haben die meisten oder alle? einen unbefristeten Vertrag bekommen
Arbeitszeiten
Flexible Arbeitszeit, keine Überstunden als dualer Student, Word-Life-Balance ist wirklich gut. Auf Arzttermine/ persönliche Termin wird Rücksicht genommen.
Ausbildungsvergütung
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut, die Studiengebühren werden voll übernommen, ein ÖBNV-Ticket bekommt man auch.
Die Ausbilder
Die Personalabteilung ist organisatorisches für einen dualen Studenten zuständig. Es gibt Studenten Weekly’s (wo auch ein privater Austausch stattfindet) und persönliche Gespräche, wenn man will. Ein offenes Ohr ist immer vorhanden, egal ob für Erfolge oder Sorgen.
Bei der Betreuung vom dualen Studium gibt es noch Luft nach oben, z.B. ein „Ausbildungsplan“ (Pflicht Abteilungen, Lernziele, etc.) aufsetzen.
Wie es im Fachbereich läuft liegt sehr an der Führungskraft/Betreuer. Menschlich immer super, was Aufgaben angeht kommt es z.B. auf den Betreuer/Tagesgeschäft/etc. drauf an.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist super subjektiv.
In den Praxisphasen lernt man die unterschiedlichen Teams besser kennen, wo häufig Humor den Arbeitsalltag begleitet.
Uni ist hauptsächlich Vorlesung, aber da man sich mit den Kommilitonen schnell anfreundet kann auch Uni Spaß machen. Außerdem gibt es neben den reinen Vorlesungen/Klausuren auch z.B. Exkursionsfahrten, Auslandssemester, etc.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man wechselt durch verschiedene Abteilungen durch und lernt so verschiedene Aspekte des Unternehmens kennen. Was und wie viele Aufgaben man bekommt ist sehr unterschiedlich, je nach Bereich. Man bekommt aber immer Unterstützung/Hilfe bei Fragen von den Kollegen. Ich habe es nicht erlebt „unnötige“ oder reine „Beschäftigungs“- Aufgaben zu bekommen. Dafür kann es schon mal sein, dass es zu Leerlauf kommt (bei BWL mehr als bei Wirtschafts-Informatik). Leerlauf darf problemlos für Uni Themen (z.B. Hausarbeit schreiben, für Nachschreibe-Klausuren lernen) genutzt werden, bzw. darf man sich für Uni Themen immer die Zeit nehmen.
Variation
Man wechselt durch verschiedene Abteilungen (meist 4-5) und lernt so verschiedene Tätigkeiten des Unternehmens kennen.
Respekt
Chaotischer Arbeitsalltag
Gut am Arbeitgeber finde ich
Homeoffice
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das hin und her bei den täglichen Themen. Immer ist alles wichtig und muss sofort passieren.
Verbesserungsvorschläge
Prozesse (auch zusammen mit dem Auftraggeber) definieren und sich daran halten. Mehr Austausch der Vorgesetzten+Release Management mit der Entwicklung/QS.
Es wurden Lead-Rollen verteilt, aber nichts am Arbeitsalltag geändert damit diese Rollen auch ihren Sinn erhalten.
Mehr proaktive Kommunikation der Vorgesetzten zu den Mitarbeitern um transparent zu machen was die Führungsebene/Vorgesetzten alles für Themen hat mit denen sie sich beschäftigt.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt keine Prozesse, es wird zwar gesagt, dass man Scrum macht. Aber man hält sich nicht dran. Bei jedem Release wird vieles wieder und wieder diskutiert. Die Koordination ist oft chaotisch bzw nicht vorhanden, weil oft unterschiedliche Kanäle genutzt werden und unterschiedliche Kollegen für gleiche Themen angesprochen werden. Jahresplanungen gibt es, die werden aber im Prinzip nie eingehalten. Risikomanagement ist auch ein Fremdwort.
Work-Life-Balance
Die ist top, da man hauptsächlich im Homeoffice arbeiten kann.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen die noch Lust auf die Arbeit haben, sind immer sehr hilfsbreit.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten der Heads haben immer sehr viel zu tun (scheint zumindest so), allgemeine Termine werden gerne abgesagt oder verschoben. Druck von Außen wird oft an die Teams weiter gereicht. Man bemüht sich anscheinend und es wird zwar immer gesagt, dass man viel ändern will, aber es passiert nichts.
Obwohl man angeblich immer die Mitarbeiter fragen und entscheiden lassen will, wird dann doch vieles in geschlossenen Kreisen beschlossen auf die man als "normaler" Mitarbeiter keinen Einfluss hat.
Arbeitsbedingungen
Die Rechner sind ok, nicht immer das Neuste. Es werden keine "Sonderwünsche" berücksichtigt.
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt oft nur auf Nachfrage. Viele Themen werden nicht transparent gemacht und man erfährt nur nebenbei oder zufällig davon. Oder es werden Themen einfach nicht geklärt, bzw viel zu spät geklärt, so dass Nachteile entstehen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist durchschnittlich. Die jährlichen Erhöhungen sind gering. Für Externe ist aber oft viel Geld vorhanden. Qualität ist angeblich super wichtig, Entwickler dürfen aber auch nicht viel kosten, sollen dann aber auch für alle Plattformen entwicklen können.
Interessante Aufgaben
Naja, Banking Aufgaben halt. Umgesetzt wird in der Regel nur die günstigste und einfachste Lösung. Neue Technologien werden eher nicht genutzt und wenn dann meist erst nach vielen Jahren.
Top, sehr zu empfehlen
Verbesserungsvorschläge
Macht mal schön weiter so (gerne aber mit ein wenig weniger "Kultur" und Gleichberechtigung... Nur ein ganz klein wenig.
Arbeitsatmosphäre
Meiner Meinung nach, nach Oben hin kaum verbesserbar, vielleicht ein-zwei Tweaks hier und da, ansonsten perfekt.
Work-Life-Balance
Top. Home-Office, Yoga-Angebote WÄHREND DER ARBEITSZEIT, bewegte Pausen, alle möglichen Angebote zur Gesundheit, Impfungen, Gesundheitschecks, flexible Arbeitszeiten. Mehr kann man sich nicht wünschen.
Kollegenzusammenhalt
Auch hier kann ich natürlich nur für meinen Bereich sprechen, aber da läuft es kugelrund und jeder steht hinter jedem.
Ich weiß, das es in einigen Bereichen genauso ist, aber Motzköpfe die in jeder Suppe ein Haar finden gibt es überall.
Vorgesetztenverhalten
Subjektiv, für mich aber ideal. Man begegnet sich auf Augenhöhe, gegenseitiger Respekt wird hier großgeschrieben.
Und das zieht sich durch alle Hierarchien, sowohl im Tagesgeschäft auf z.B. kurzen Dienstwegen, aber auch auf jeglichen Feiern wie Weihnachten, Sommerfeste, und so weiter.
Kommunikation
Alles notwendige und vor allem relevante wird in meinem Bereich so früh es eben geht kommuniziert, man darf nicht vergessen, dass auch die Ressortleiter nicht jede Information für sich gepachtet haben sondern stellenweise auf die Versorgungskette der FI, Externen, oder vergleichbarem angewiesen sind.
Gleichberechtigung
Für mich zuviel Gleichberechtigung, Einige übertreiben hier maßlos mit diesem Genderwahnsinn, es vergeht kein Tag an dem einen das nicht fingerdick aufs Brot geschmiert wird.
Aber ja, man muss es den "armen Minderheiten" natürlich unter allen Umständen Recht machen.
Also, wer immer noch eine Prise Gleichberechtigung und Diversität mehr einfordert, der wird hier absolut fündig und bedient!
Interessante Aufgaben
Interessant und spannend auf jeden Fall, aber wie bei jedem Job nagt die tägliche Routine natürlich auch Ab und Zu.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Leads haben keine Entscheidungsbefugnis
Gut am Arbeitgeber finde ich
das Thema Banking App
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Umgang mit internen und externen Kollegen
- Ständiges overrulen der Leads
- Druck der von oben und außen kommt
Verbesserungsvorschläge
Man sollte den neuen Leads Zeit geben, sich in ihrer neuen Rolle zurrecht zu finden. Dazu gehört auch das akzeptieren von fachlichen Entscheidungen, die die Leads getroffen haben
Arbeitsatmosphäre
Man wird gelobt, solange mann die Meinung der Bereichsleitung /Geschäftsführung vertritt und unterstützt. Alles andere ist weder in der oberen Etage noch unter den Kollegen gewünscht.
Image
Untereinander redet man nicht mehr gut über die Firma. Durch den fragwürdigen Umgang mit Externen findet man auch hier kein gutes Wort mehr.
Work-Life-Balance
Ich schaffe es weder entspannt in den Feierabend noch in den Urlaub zu gehen
Karriere/Weiterbildung
Man kann in der Firma aufsteigen, wenn möchte. Leider werden die Postionen nur als Titel gesehen und nicht als neuer Aufgaben mit der Chance mehr Veranwortung und Entscheidungsfreiheit zu haben
Gehalt/Sozialleistungen
Es geht besser, es geht aber auch schlechter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt einige gute Aktionen
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt war schonmal deutlich besser, aber der Druck von außen und oben wirkt sich spürbar auf den Teamzusammenhalt aus.
Entscheidungen der Leads werden grundsätzlich in Frage gestellt und überbügelt. Das Releasemangament hat die Entscheidungsfreiheit über alle Bereiche
Vorgesetztenverhalten
Termine mit Bereichsleitung werden gerne mal verschoben, Versprechungen werden nicht eingehalten und man wird nicht vor dem Druck von außen geschützt, im Gegenteil er wird direkt auf die Mitarbeiter weitergeleitet.
Entscheidungen werden nicht im Sinne der Mitarbeiter sondern im Sinne des Kundens getroffen.
Arbeitsbedingungen
in meinen Homeoffice kann ich sehr gut arbeiten
Kommunikation
Entscheidungen werden viel zu spät entschieden / verkündet. Dadurch entsteht unnötig Druck.
Es gibt viele Meetings, Fragen zu ernsten Themen werden in diesen aber nicht beantwortet.
Gleichberechtigung
Wir haben Frauen in der Bereichsleitung und auf Lead und Head Ebene
Interessante Aufgaben
einziger Pluspunkt hier - ich finde es spannend an einer Banking App zu arbeiten.
Umgang mit älteren Kollegen
Für mich perfekt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offene Kommunikation! Die Mitarbeiter sind jederzeit informiert…
Die Benefits die geboten werden … Job Rad, Yoga und und und
Verbesserungsvorschläge
Was sollen die denn noch alles machen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Sehr toxisches Unternehmen. Momentan nicht weiter zu empfehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nicht Viel.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation, Management, Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre
Sehr schlecht. Bereichsleitung und Geschäftsführung haben keinen Plan wie man aus dieser Situation kommt.
Gehalt/Sozialleistungen
Keine Anpassungen und Prämien die versprochen wurden, werden nicht ausgezahlt.
Arbeitsbedingungen
Chaotisch.
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Mir gefällt es sehr gut!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Meine Arbeit kann ich mir selbst einteilen. Das ist zugegeben nicht wenig aber durch die Eigenverantwortung und die Möglichkeit eigene Tageshochs und Tiefs gut abzupassen, gelingt es ganz oft ohne Überstunden. Ich kann an Yogastunden teilnehmen und es wird insgesamt viel für die Belegschaft getan. Man kann ein Jobrad bekommen, das finde ich nachhaltig und man bleibt besser in Bewegung.
Verbesserungsvorschläge
Ein paar weniger Absprache-Termine in der Woche wären ganz schön. Andererseits dienen viele Meetings auch der Kommunikation und man ist auf diese Weise gut auf dem Laufenden.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Ein Arbeitgeber zum Wohlfühlen!
Karriere/Weiterbildung
Karrieremöglichkeiten sind begrenzt
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

