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297 von 1.019 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fragwürdiger Umgang mit Kollegen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree - Computerfutures in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Früher war es eine super Atmosphäre und alle haben an einem Strang gezogen. Diese Umstände gibt es aber leider schon lange nicht mehr und es herrscht eine große Ellenbogengesellschaft, was von den Führungskräften stark gefordert wird.

Image

Naja am Telefon hört man von Kunden selten was Positives

Work-Life-Balance

Krasser Druck von oben bestimmt das Bild. Wer nicht liefert darf 5 Tage die Woche ins Büro kommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist top, kann man aber auch als Schmerzensgeld betrachten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Also Sozialbewusstsein konnte ich im Umgang mit Mitarbeitern selten erkennen

Kollegenzusammenhalt

Große Grüppchenbildung und jeder ist froh am Feierabend nach Hause zu gehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die eine längere Betriebszugehörigkeit aufweisen, sind irgendwann ein Kostenfaktor, den man gerne durch Junioren ersetzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte nicht den Eindruck, dass mein Vorgesetzter seinen Job gerne macht und manchmal sehr fragwürdig mit den Mitarbeitern umgeht.

Arbeitsbedingungen

Schicke Räumlichkeiten

Kommunikation

Von oben herab, ja

Gleichberechtigung

Jeder hat die gleichen Ziele, sogar Teilzeitkräfte die nur einen Bruchteil der Arbeit in ihrer Zeit machen können, werden wie Vollzeitkräfte behandelt

Interessante Aufgaben

Naja es ist ein Hamsterrad, an dem man jeden Tag dasselbe machen kann


Karriere/Weiterbildung

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung SThree GmbH

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke mit uns zu teilen. Wir bedauern, dass deine Rückschau auf die Zeit bei uns überwiegend kritisch ausfällt.

Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das von gegenseitigem Respekt, Fairness und einem starken Wir Gefühl geprägt ist. Wenn dieses Erleben für dich zuletzt nicht mehr gegeben war, nehmen wir das sehr ernst. Gerade Themen wie Führung, Zusammenarbeit und Kommunikation benötigen regelmäßige Reflexion und Anpassung insbesondere dann, wenn sich Strukturen oder äußere Rahmenbedingungen verändern. Solltest du konkrete Situationen schildern wollen, laden wir dich ausdrücklich ein, dich direkt bei uns zu melden. Nur so können wir gezielt hinschauen und gegebenenfalls auch nachsteuern.

Zu zwei Aussagen möchten wir bewusst eine Einordnung vornehmen, da sie nicht dem entsprechen, wofür wir stehen:

- Erfahrung und Alter im Arbeitsumfeld
Vielfalt bedeutet für uns auch Altersvielfalt. Die Erfahrung langjähriger Kolleg*innen ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs. Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereentscheidungen orientieren sich bei uns an Leistung, Engagement und Perspektive: nicht an Lebensjahren.

- Familie und Karriere im Vertrieb
Der Vertrieb bringt naturgemäß hohe Anforderungen mit sich. Gleichzeitig ist es uns wichtig, Rahmenbedingungen zu schaffen, die auch Mitarbeitenden mit familiären Verpflichtungen Entwicklung und Karriere ermöglichen. Dafür haben wir transparente Zielmodelle, die an das jeweilige Arbeitszeitmodell angepasst sind. Dass Eltern Verantwortung übernehmen und gleichzeitig erfolgreich im Vertrieb arbeiten, sehen wir als Stärke, nicht als Widerspruch.

Die Wahrnehmung einer reinen „Ellenbogenmentalität“ beschäftigt uns besonders, da sie klar gegen unser Selbstverständnis von Zusammenarbeit spricht. Wir setzen uns aktiv mit solchen Rückmeldungen auseinander und möchten verstehen, wie es zu diesem Eindruck gekommen ist. Ein persönliches und vertrauliches Gespräch kann dabei sehr helfen, Hintergründe besser nachzuvollziehen und daraus zu lernen.

Danke nochmals für deine Offenheit. Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute. Rückmeldungen wie deine geben uns wichtige Impulse, unsere Zusammenarbeit und Kultur weiterzuentwickeln.

Ja-Sager gesucht, Vorbilder fehlen, schwache Führung, schlecht Struktur und wenig Substanz!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

der Kollegenkreis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise schlechte Führung, wenig Transparenz, Ungerechtigkeiten, Ja-Sager Mentalität, wenige Vorbilder

Führung und Management:
Auf Direktorenebene und bei einigen City Heads (z. B. Frankfurt und München) wird ein deutliches Defizit an operativer Kompetenz und strategischer Substanz wahrgenommen. Viele erfahrene, positive Führungskräfte haben das Unternehmen verlassen. Kritische Mitarbeiter werden oft marginalisiert, während konformes Verhalten stärker belohnt wird. Die mittlere Führungsebene ist unterbesetzt, wodurch erfahrene Mitarbeiter übermäßig belastet werden.

Sales-Kultur:
Das Unternehmen ist stark ergebnis- und sales-orientiert. Mikromanagement ist alltäglich, insbesondere bei erfahrenen Kräften wirkt dies langfristig kontraproduktiv. Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern ist häufig gering, die Kultur belohnt eher „Ja-Sager“ als kritische Denker.

Kommunikation:
Informationen werden oft erst über informelle Kanäle („Flurfunk“) bekannt, bevor sie offiziell kommuniziert werden. Transparenz und klare Entscheidungswege sind deutlich ausbaufähig.

Versprechen vs. Realität:
Zahlreiche Initiativen und Versprechen werden nicht konsequent umgesetzt, was die Glaubwürdigkeit der Führung schwächt.

Work-Life-Balance:
Erfahrene Mitarbeiter werden stark in operative Aufgaben und die Einarbeitung neuer Kollegen eingebunden. Hohe Präsenzanforderungen und verlängerte Arbeitszeiten sind die Folge.

Fazit für Kandidaten:
Interessenten sollten die Entscheidung für Sthree gut abwägen. Das Unternehmen bietet Wachstumsmöglichkeiten, aber die derzeitige Führungskultur, geringe operative Substanz auf Managementebene, hohe Fluktuation von erfahrenen Führungskräften sowie ein stark push-orientiertes Sales-Umfeld stellen erhebliche Herausforderungen dar.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten ihre Rolle als Vorbilder (Role Models) stärker wahrnehmen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter gezielter wertschätzen.

Mikromanagement kann bei neuen Mitarbeitenden sinnvoll sein, bei erfahrenen Kräften wirkt es langfristig jedoch kontraproduktiv.

Unterstützung und Entlastung der überlasteten Führungskräfte könnte helfen, Entscheidungen effizienter zu treffen und die operative Führung zu verbessern.

Erfahrene, gute Führungskräfte sind teilweise abgewandert, daher wäre es wichtig, neue Vorbilder zu entwickeln und langfristig zu halten.

Die interne Kommunikation und die Führungsqualität im oberen Management sollten auf den Prüfstand gestellt werden, um Transparenz zu erhöhen, operative Nähe wiederherzustellen und die Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Eine Vertriebskultur, die überwiegend durch Vorgaben und Zielsteuerung statt durch Vorbilder geprägt ist

Image

Könnte besser sein

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist teilweise herausfordernd, insbesondere für sehr erfahrene Mitarbeiter, die stark in operative Themen und die Einarbeitung neuer Kollegen eingebunden sind.

Karriere/Weiterbildung

Ja Sager kommen schnell weiter. Kritische Geister bekommen Ihre Probleme. Sehr willkürlich und stark abhängig vom Vorgesetzten.

Gehalt/Benefits

Die sind trotz Gehaltsbändern sehr willkürlich und stark abhängig vom Vorgesetzten. Wenn der Vorgesetzte/ City Head für seinen Bonus am Gewinn gemessen wird, wird dieser natürlich versuchen, die Personalkosten so gering wie möglich zu halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht besonders stark

Kollegenzusammenhalt

Es gibt gute und schlechte Beispiele bezüglich des Zusammenhalts

Umgang mit älteren Kollegen

Sthree sieht sich eher jung und dynamisch. Ältere Kollegen werden häufig weniger gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur wird im Unternehmen unterschiedlich gelebt, wodurch die Mitarbeitererfahrung stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt.
Die operative Erfahrung und Vorbildfunktion wird von Mitarbeitenden vermisst, insbesondere wenn es um konkrete Best Practices oder praktische Unterstützung im Tagesgeschäft geht. Der Fokus liegt mehr auf strategischen Abstimmungen und internen Meetings. Die guten Vorgesetzten haben das sinkende Schiff längst verlassen.

Arbeitsbedingungen

Nicht besser oder schlechter als bei anderen Personalagenturen

Kommunikation

Die interne Kommunikation erfolgt selten frühzeitig und transparent, wodurch Informationen teilweise zunächst informell im Unternehmen zirkulieren.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird stark unterstützt, dabei kommt es vor, dass Entscheidungen mehr auf strategischer Förderung als auf reiner Erfahrung oder Qualifikation basieren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen sind vielfältig

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung SThree GmbH

Vielen Dank, dass du deine Erfahrungen offen mit uns geteilt hast. Wir bedauern, dass du deine Zeit bei uns insgesamt so erlebt hast.

Viele der angesprochenen Punkte können wir nachvollziehen. Einige Themen haben wir bereits aufgenommen und arbeiten aktiv an Verbesserungen. Dein Feedback bestärkt uns darin, dass wir auf dem richtigen Weg sind und gleichzeitig noch Potenzial haben, weiter besser zu werden.

Uns ist wichtig, dass unsere Strategie und getroffene Entscheidungen nachvollziehbar sind. Fragen zu Hintergründen, Zielen oder dem „Warum“ sind jederzeit willkommen, denn nur durch Austausch und Verständnis können Entscheidungen transparent eingeordnet werden. Dieser Dialog ist für uns essenziell, um gemeinsam voranzukommen.

Auch das Thema informeller Informationswege, häufig als „Flurfunk“ bezeichnet, sprechen wir ganz bewusst an. Solche Dynamiken lassen sich in keinem Unternehmen vollständig vermeiden, helfen jedoch selten weiter und können Inhalte verzerren oder missverständlich darstellen. Genau deshalb investieren wir gezielt in klarere, offenere und strukturierte Kommunikation. Unser Anspruch ist es, Informationen dann transparent zu teilen, wenn sie offiziell freigegeben werden können. Der Fokus liegt dabei besonders auf dem Austausch unserer Führungskräfte sowie auf einem engen gegenseitigen Support innerhalb der Teams.

Vielen Dank nochmals für deine Offenheit und die konstruktiven Impulse. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute. Solltest du weiteres Feedback mit uns teilen wollen oder den Austausch suchen, stehen wir dir jederzeit gerne zur Verfügung.

Change mit Substanz, die Firma investiert in die Zukunft und geht mutig voran

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree Group (München) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das endlich erkannt wurde, dass wir unsere Vertriebsstruktur nicht nur verschlanken sondern auch mehr auf erfahrene Kollegen und Kolleginnen setzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Büro in München ist sicherlich eines der wenig attraktivsten innerhalb der SThree Gruppe.

Verbesserungsvorschläge

Hoffentlich sind wir jetzt bald mal mit dem Change durch und auch die neue Techplatform (ist zwar gut) braucht aber noch Verbesserungen

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre

Image

Das Image ist deutlich schlechter, als es die Realität hergibt. Ein Grund dafür ist, dass die Bewertungen auf Kununu oft sehr polarisiert sind, entweder 1 Stern oder 5 Sterne. Es fehlen häufig differenzierte, ehrliche Reflexionen. Das spiegelt auch eine strukturelle Besonderheit wider: SThree stellt viele Absolventen ein, die noch keine Vergleichswerte aus anderen Unternehmen haben

Work-Life-Balance

Ist wenn man die Vergütung anschaut sehr gut. So gut wie keine Arbeit am Wochenende und auch unter der Woche reicht die Kernarbeitszeit in der Regel aus.

Kollegenzusammenhalt

Super

Kommunikation

Könnte in Teilen besser sein. Oft kommen die Informationen späät oder sogar zu spät an.

Gleichberechtigung

Super diverses Team

Interessante Aufgaben

Kommt immer drauf an, wie man die Aufgaben annimmt. Wenn man nur KPIs abarbeitet, ist es ein wirklich monotoner Job. Aber wenn man sieht wie man hier Netzwerk aufbauen und Kunden beraten kann, dann ist das ein super Job.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitsumfeld, das ich nicht erneut wählen würde

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SThree GmbH in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein paar meiner netten Kollegen und Kolleginnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsstrukturen wirkten auf mich insgesamt wenig professionell und nicht ausreichend kompetent für die Verantwortung eines gesamten Standorts. Klare Zuständigkeiten, strategische Ausrichtung und verbindliche Entscheidungen waren aus meiner Sicht nicht konsequent erkennbar.

Hinzu kamen wiederholt Unklarheiten und Verzögerungen bei Gehaltszahlungen. Als Arbeitnehmer musste ich mehrfach aktiv nachfragen, um Informationen zu meinem eigenen Gehalt zu erhalten. Verlässliche Prozesse im Bereich Payroll waren für mich nicht ausreichend gegeben.

Insgesamt entstand der Eindruck, dass grundlegende organisatorische Abläufe nicht stabil aufgestellt sind und Verantwortung häufig nicht eindeutig übernommen wird. Das führte zu Unsicherheit und unnötigem Mehraufwand auf Mitarbeiterebene.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube, das ergibt sich aus der gesamten Bewertung.

Arbeitsatmosphäre

Nur durch nette Kolleginnen und Kollegen war es erträglich .

Image

In Gesprächen entstand häufig der Eindruck, dass Unzufriedenheit vorhanden ist, diese jedoch selten offen adressiert wird. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder fehlender Alternativen im Unternehmen verbleiben.

Work-Life-Balance

Es herrschte eine starke Leistungs- und Präsenzkultur, bei der der Eindruck entstand, dass überdurchschnittlich hohe Arbeitszeiten als selbstverständlich angesehen werden. Die Erwartungshaltung wirkte teilweise so, als stünde die berufliche Verfügbarkeit jederzeit im Vordergrund.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wurde zwar kommunikativ betont, jedoch habe ich keine strukturierte oder nachhaltige Förderung erlebt.

Konkrete fachliche Entwicklungsprogramme oder substanzielle Weiterbildungsmaßnahmen waren aus meiner Sicht nicht erkennbar. Stattdessen beschränkten sich Angebote überwiegend auf kurzfristige Formate ohne langfristigen Mehrwert.

Eine klare Karriereplanung, individuelle Entwicklungsziele oder transparente Förderstrukturen waren für mich nicht nachvollziehbar. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Umsetzung besteht hier aus meiner Sicht eine deutliche Lücke.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war insgesamt durchwachsen.

Während einzelne Kolleg:innen durchaus unterstützend und ansprechbar waren, hatte ich häufig den Eindruck, dass man sich überwiegend selbst organisieren und durchsetzen musste. Ein wirklich aktives oder nachhaltiges Interesse an gegenseitiger Unterstützung war aus meiner Sicht nicht flächendeckend vorhanden.

Die Hilfsbereitschaft hing stark von einzelnen Personen ab und war weniger strukturell im Team verankert. Insgesamt eher punktuelle Unterstützung als ein ausgeprägtes Wir-Gefühl.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte habe ich als wenig verantwortungsübernehmend erlebt.

In mehreren Situationen entstand der Eindruck, dass Themen eher weitergereicht als aktiv gelöst wurden. Zuständigkeiten waren nicht klar definiert, wodurch sich niemand wirklich verantwortlich fühlte. Anliegen wurden häufig an andere Stellen verwiesen, ohne dass eine verbindliche Klärung erfolgte.

Diese „Weiterreichen“-Mentalität führte zu Verzögerungen und zusätzlicher Unsicherheit. Statt klarer Führung und lösungsorientierter Begleitung fehlte aus meiner Sicht eine klare Verantwortungsübernahme.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war nicht zeitgemäß. Veraltete Hardware und ein wenig benutzerfreundliches CRM-System erschwerten die tägliche Arbeit unnötig. Effiziente Prozesse wurden dadurch eher behindert als unterstützt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht unzureichend und wenig verlässlich.

Wichtige Informationen – insbesondere zu Gehaltszahlungen und organisatorischen Abläufen – mussten mehrfach aktiv eingefordert werden. Rückmeldungen erfolgten teilweise verspätet oder erst nach wiederholtem Nachfragen. Eine proaktive, transparente Kommunikation habe ich nicht erlebt.

Gerade bei sensiblen Themen wie Vergütung erwarte ich klare Prozesse, verbindliche Aussagen und eine zuverlässige Erreichbarkeit. Stattdessen entstand wiederholt Unsicherheit durch fehlende oder verzögerte Rückmeldungen.

Insgesamt besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf in Bezug auf Transparenz, Struktur und Verlässlichkeit in der internen Kommunikation.

Gehalt/Benefits

Die Abläufe im Bereich Payroll habe ich als äußerst belastend erlebt.

Statt eines stabilen und professionellen Prozesses entstand wiederholt Unsicherheit rund um meine Gehaltszahlungen. Klärungen mussten aktiv eingefordert werden, obwohl es sich um grundlegende und selbstverständliche Ansprüche handelt. Die Kommunikation empfand ich dabei nicht als unterstützend oder lösungsorientiert.

Es ist aus meiner Sicht nicht akzeptabel, wenn Mitarbeitende ihrem eigenen Gehalt hinterherlaufen müssen, anstatt sich auf eine korrekte und pünktliche Abwicklung verlassen zu können. Eine verlässliche Payroll-Struktur sollte zu den elementaren Standards eines Unternehmens gehören.

Das wiederholte Fehlen von Transparenz und Verbindlichkeit hat mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Teilweise entstand der Eindruck, dass Bewertung und Umgang stark personenabhängig waren. Während bei einigen Mitarbeitenden Fehler großzügiger behandelt wurden, schien bei anderen eine konstant hohe Performance vorausgesetzt zu werden, ohne vergleichbaren Spielraum.

Leistungskriterien wirkten nicht immer konsistent angewendet. Eine klare, nachvollziehbare Linie im Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitenden war für mich nicht in allen Fällen erkennbar.


Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Fisch "riecht unangenehm" vom Kopf

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In der Branche allgemein bekannt, ist die sehr gute Ausbildung für Quereinsteiger bei Sthree, das hat mir viele Türen geöffnet. Also mein Tipp: hingehen, Ausbildung mitnehmen für ein Jahr, keinen Umsatz machen und dann renn um dein Leben.

Ich glaub das neue Büro ist ganz hübsch, aber keine Ahnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie kann es sein, dass Menschen in Führungspositionen mit so einem Verhalten wirklich durchkommen ohne Konsequenzen. Es ist mir unbegreiflich. Selbst die noch verbliebenen Mitarbeitenden nennen die Situation bei sich intern "Ausverkauf" weil sich die Belegschaft im letzten Jahr halbiert hat weil der Zustand dort einfach nicht erträglich ist für die meisten.
Ganz zu schweigen von: unrealistischen Zielen und Mikromanagement vom allerfeinsten

Verbesserungsvorschläge

Einmal komplett Führungsleitung auswechseln, das sind echt gruselige Menschen ohne moralischen Kompass oder einen Funken Menschlichkeit.

Arbeitsatmosphäre

Angst, Unterdrückung, Intrigen und Manipulation. Für Menschen, die sich aber sehr gerne ganz tief in den hinteren Körpereingang Ihrer Vorgesetzten begeben, ist die Atmosphäre dort ein Traum, denen kann ich nur empfehlen da anzufangen! Die werden bevorzugt, private Unternehmungen und an Geburtstagen beschenkt etc. Die, die es nicht machen bekommen nicht mal nen feuchten Händedruck, auch wenn Sie in der gleichen Woche Geburtstag haben.

Image

Ausbildung sehr gut, alles andere ist bekannt bei den anderen Personaldienstleitern , der Ruf dieses Unternehmens ist eine Katastrophe.

Work-Life-Balance

Regelmäßig wurde einem gesagt man müsste nun mal Überstunden machen, und auch wenns halt mal 50 h die Woche sind in schweren Zeiten. Joa, hab ich gemacht, hat nichts gebracht außer Panikattacken und Depression.

Karriere/Weiterbildung

Interne Schulungen gibt es regelmäßig, Beförderungskriterien sind absurd angesetzt.

Gehalt/Benefits

Marktüblich schlecht aber man kann leben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

lol

Kollegenzusammenhalt

Es gibt dort wirklich tolle Menschen mit denen ich sehr gerne Zusammengearbeitet habe. Allerdings sind viele davon auch schon gegangen. Den anderen wünsche so schnell wie möglich eine passende Alternative für deren eigenes wohlergehen.

Umgang mit älteren Kollegen

es gibt einen über 50. Altersdurchschnitt liegt so bei 25

Vorgesetztenverhalten

BODENLOS sowas hab ich noch nie erlebt (man siehe meine Überschrift). Dieses Unternehmen ist der Inbegriff dessen, was in unserem kapitalistischen System schief läuft. Skrupellose Menschen mit den niedersten Motiven (aber dafür mit zuviel Geld) sind hier "an der Macht" und fühlen sich unantastbar. Es ist wie in einem schlechten Film. Es wird intrigiert, gehetzt und Menschen bis an Ihre absoluten psychischen Grenzen gemobbt und manipuliert für den eigenen Bedarf.
Es ging soweit, dass die Standortleitung haltlose Lügen über mich nach einer Feier verbreitet hat und ich nach mehreren Wochen erst rausfand, wieso mich die halbe Belegschaft schneidet. Ich konnte bei Einigen richtig stellen, dass die Dinge, die über mich behautet wurden nicht stimmen und dies auch durch Zeugen beweisen - aber da war ich zum Glück dann auch schon mit einem halben Bein bei meinem neuen Job.
Ach auch nett: mein Mentor hat mir (und anderen in seinem Team) bei Bedarf einfach Kunden und Vakanzen oder sogar Deals weggenommen, wenns bei ihm grad nicht so lief. Daumen hoch für so viel support.

Arbeitsbedingungen

lass es

Kommunikation

Es gibt regelmäßige "Catch Ups" in denen die neusten Kündigungen und Abgänge von Mitarbeitende verkündigt werden, sodass jeder immer Bescheid weiß, wer also einfach von heute auf morgen nicht mehr auftaucht =)

Gleichberechtigung

Zitate die ich mit Uhrzeit Datum und Interpret dokumentiert habe:
"m/w/d männlich weiß deutsch hahahahhaha"
"Männer die Nagellack tragen sind ...."
"Frauen in offenen Beziehungen haben es echt nötig"
"Solange dein Sohn nicht irgendwann (Frauen)Kleider tragen will ist ja alles gut"
"Uns wäre es lieber, du würdest nicht über ADHS (bzw über metale Gesundheit allgemein) sprechen, was willst du überhaupt damit bezwecken?"

Interessante Aufgaben

Die Arbeit als Personalberater an sich ist cool, die Art und Weise, wie es erwartet wird umzusetzen, nicht.

4Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung SThree GmbH

Vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback.
Wir möchten betonen, dass wir Hinweise zu möglichem Fehlverhalten oder unangemessenen Situationen jederzeit sehr ernst nehmen. Unsere Führungskräfte tragen hier eine besondere Verantwortung und sie kommen ihr nach, indem sie solche Situationen prüfen, adressieren und, wenn nötig, konsequent nachverfolgen.
In Bezug auf die von dir geschilderten Vorfälle können wir versichern, dass diese intern beleuchtet wurden und kein Fehlverhalten unserer Mitarbeitenden oder Führungskräfte festgestellt werden konnte. Sollte es dennoch unterschiedliche Wahrnehmungen oder Missverständnisse geben, bieten wir jederzeit ein vertrauliches Gespräch an, um diese gemeinsam aufzuarbeiten.
Allen Mitarbeitenden steht darüber hinaus unser anonymes „Speak Up“-Tool zur Verfügung. Über diese Plattform können mögliche Verstöße oder Bedenken anonym gemeldet werden. Jeder Hinweis, der dort eingeht, wird geprüft.
Da kununu jedoch vollständig anonym ist, lässt sich leider nicht zu 100% nachvollziehen, welche Situation oder welche beteiligten Personen in einem Kommentar beschrieben werden. Wir können daher nur Vermutungen anstellen. Umso mehr würden wir uns freuen, wenn du – sofern du dich dazu bereit fühlst – direkt mit uns in Kontakt trittst. Eine persönliche Rückmeldung ermöglicht es uns, mögliche Themen zielgerichtet zu verstehen und professionell damit umzugehen.
Unabhängig davon freuen wir uns, dass du die Ausbildungsqualität bei uns positiv hervorgehoben hast. Für die Punkte, die du als belastend erlebt hast, bedauern wir, dass du diese Erfahrung gemacht hast, und wünschen dir für deine weitere berufliche Entwicklung alles Gute.

Mehrfachbewertung

herausfordernde CRM-Umstellung geschafft – jetzt mit KI-System und neuem Office positiv gestimmt

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Computer Futures in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sales bedeutet High-Performance-Kultur – das spürt man bei SThree und ist üblich in der Branche. Was das Unternehmen besonders gut macht: Führungskräfte und Incentive-Teams entwickeln regelmäßig neue gemeinsame Erlebnisse wie Reisen, Gewinnspiele und Teamevents, die Motivation und die „Extrameile“ fördern. Trotz der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage und vereinzelten Misserfolgen schaffen wir es, gemeinsam positiv nach vorne zu schauen. Dabei zählen nicht nur die Ergebnisse, sondern auch der menschliche Input und die Einstellung – das hebt die Stimmung und stärkt den Zusammenhalt auch in schwierigen Zeiten. Speziell in Stuttgart führen wir sehr nahbar und auf Augenhöhe - auch das brandneue Büro an der Theo mit modernster Ausstattung hebt deutlich die Stimmung im Haus. 4 Sterne deshalb, weil es selten ruhige Tage zum Durchatmen gibt.

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Laut Lünendonk-Ranking ist Computer Futures in der Branche hervorragend positioniert – Platz 1 im Bereich Perm und Platz 3 im Contracting. Das ist ein starkes Signal für unsere Marktstellung. Allerdings kennen viele Unternehmen uns primär als „Wiederholungstäter“ beim Anrufen, da das Marketing bisher keinen ausreichenden Job gemacht hat, um Sichtbarkeit und Markenbekanntheit zu schaffen. Die Wahrnehmung basiert fast ausschließlich auf aktiven Aufträgen, nicht auf einer klaren Markenpräsenz. Hier besteht großes Potenzial für professionelles Branding und strategisches Marketing.

Work-Life-Balance

Es gibt flexible Arbeitszeiten (meist dennoch 8:30–17:30) und anfänglich einen Remote-Tag pro Woche, später mehr. Vertrauensarbeitszeit unterstützt diese Flexibilität. Allerdings gilt: Wer die 37,5 Stunden pro Woche nicht produktiv nutzt, wird die Erwartungen schwer erfüllen und muss mit Mehrarbeit rechnen. Hier helfen die anfänglich täglichen, später wöchentlichen und monatlichen Gespräche mit dem Vorgesetzten oder L&D. Voraussetzung ist, dass man offen für Feedback ist und bereit, persönlich zu wachsen – dann funktioniert das Modell sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Alle sechs Monate sind Beförderungen möglich, und es gibt zahlreiche Karrierestufen, bei denen auch das Fixum direkt steigt. Als Aktiengesellschaft bietet SThree zudem vielfältige interne Wechselmöglichkeiten – vom Sales beispielsweise in Learning & Development, HR oder Recruiting. Hier kann dem Unternehmen niemand etwas vormachen: Die Karrierepfade sind hervorragend. Weiterbildungen werden regelmäßig durch L&D oder Sales Excellence angeboten, ergänzt durch strukturierte Reviews mit der jeweiligen Führungskraft, die persönliches Wachstum fördern. Wünschenswert wäre jedoch die Möglichkeit, externe Weiterbildungen in Form von Zertifikaten zu absolvieren, um die eigene Expertise zusätzlich zu stärken.

Gehalt/Benefits

Das Fixum ist erschreckend niedrig (ab 45.000 EUR), dafür sind die Provisionen umso höher – ein Modell, das für Top-Performer sehr attraktiv ist und Leistung belohnt. Allerdings hängt der Erfolg nicht nur von Fleiß, sondern auch von Faktoren wie Branchenfokus und Timing ab. Wer im richtigen Moment den passenden Kunden anspricht und die relevanten Technologien betreut, kann stark profitieren. Umgekehrt habe ich erlebt, dass sehr gute Mitarbeiter zeitweise verhältnismäßig wenig verdienen, während andere mit weniger Einsatz überdurchschnittlich profitieren. Persönlich würde ich mir ein anderes Schema wünschen, bei dem jeder ab Tag eins mindestens 65.000 EUR verdient, da die Erwartungen sehr hoch sind. Positiv ist jedoch: Wer den „Marathon“ konstant läuft, erreicht nach 2–3 Jahren in der Regel ein Jahresgehalt von rund 100.000 EUR (+/- 20.000 EUR).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

SThree verfolgt eine klare Nachhaltigkeitsstrategie mit Zielen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen und einer Ausrichtung an den UN-Nachhaltigkeitszielen. Das Unternehmen investiert stark in erneuerbare Energien und fördert soziale Initiativen wie Diversität und Bildung.
Von meiner Seite aus: Es gibt noch Verbesserungsbedarf bei der Mobilität – aktuell stehen Benziner-Pool-Cars zur Verfügung, was offenbar ein Argument war, keine Firmenwagen in den unteren Sales-Ebenen bereitzustellen. Für einen Sales-Job halte ich das für suboptimal, da regelmäßige Kundenbesuche wichtig sind. Zeitgemäßer wären zusätzliche Zuschüsse für den öffentlichen Nahverkehr sowie Elektro- oder Hybridfahrzeuge als Firmenwagen, spätestens ab 24 Monate.

Kollegenzusammenhalt

In Sales ist Ellbogenmentalität in vielen Firmen normal – nicht aber hier! Wir arbeiten in Teams sehr strukturiert an Kundenprojekten, und auch die Führungskräfte ziehen gemeinsam an einem Strang, selbst wenn sie unterschiedliche Produkte vertreten, die in seltenen Fällen konkurrieren könnten. Das gelingt durch teamübergreifende Incentives und Sonderbelohnungen, die den Zusammenhalt stärken und eine echte Teamkultur fördern.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Sales-Bereich sind die ältesten Kollegen max. 40 Jahre jung, ältere Mitarbeitende findet man eher in Management- oder Key-Account-Rollen. Der direkte Umgang ist daher seltener, da das Umfeld insgesamt sehr jung und dynamisch ist. Mit Key Accountern und dem Management funktioniert die Zusammenarbeit jedoch auf Augenhöhe und sehr respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte haben aktuell eine der schwierigsten Aufgaben, da weiterhin ambitionierte Zahlen erwartet werden, obwohl wir von Monat zu Monat leben. In wirtschaftlich angespannten Phasen wie derzeit steigt der Druck und auch die Angst im Management. Nach Jahren des Wachstums ist die aktuelle Situation ein echter Kampf. Viele Führungskräfte sind abgesprungen, und die verbleibenden müssen dies auffangen – zusätzlich zu den Erwartungen für ihr Team, ihren eigenen Sales-Markt und das Management. Das führt zu hoher Belastung, die man im Verhalten manchmal merkt, da einige am Limit arbeiten. Dennoch bemüht sich das Management, den Spagat zwischen Performance und Menschlichkeit zu schaffen. Durch die Führung auf Augenhöhe bleibt auch das mittlere und untere Management offen für Kritik.

Arbeitsbedingungen

Das Büro in Stuttgart gehört laut Bauträger zu den modernsten – mit hochwertiger Ausstattung wie curved Monitoren, Bluetooth-Headsets und ergonomischen Arbeitsplätzen. Ein klarer Nachteil sind jedoch die bereitgestellten Windows Surface Laptops mit nur 8 GB RAM. In Kombination mit den eingesetzten KI-Systemen führt das zu spürbarer Verlangsamung der Arbeit, was bei vielen für Unmut sorgt. Hier besteht definitiv Optimierungsbedarf, daher 4/5.

Kommunikation

Es werden regelmäßig neue globale Themen ausgerollt, die die Belegschaft manchmal überrumpeln. Dennoch gebe ich 5 Sterne, weil das Stuttgarter Management stets schnell reagiert, um Dinge richtigzustellen oder humane Regelungen anzupassen. So wird sichergestellt, dass sich alle weiterhin wohlfühlen und niemand das Gefühl hat, ausgenutzt oder ausgebrannt zu werden. Besonders positiv: Die Transparenz hinsichtlich interner Zahlen und des wirtschaftlichen Ausblicks ist außergewöhnlich – so offen habe ich das in keiner anderen Firma erlebt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird aktiv gelebt. Karrierechancen, Incentives und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter. Leistung und Engagement zählen – nicht persönliche Merkmale.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit als Personalberater ist vielseitig und anspruchsvoll. Sie verbindet strategisches Denken mit operativer Umsetzung: Man analysiert Märkte, identifiziert Fach- und Führungskräfte, führt komplexe Gespräche mit Kandidaten und Kunden und begleitet den gesamten Recruiting-Prozess. Besonders spannend ist die Schnittstelle zwischen Menschen und Unternehmen – man gestaltet Karrieren und trägt aktiv zum Erfolg von Projekten und Organisationen bei. Hinzu kommt die Dynamik des Marktes: Jede Branche, jeder Kunde und jede Position bringt neue Herausforderungen, die Kreativität und Verhandlungsgeschick erfordern. Wer gerne kommuniziert, Netzwerke aufbaut und Lösungen findet, erlebt hier eine Aufgabe mit echtem Impact.

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Mehrfachbewertung

Ein nach wie vor guter Arbeitgeber, mit Verbesserungspotential

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SThree (Stuttgart) in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt viele gute Punkte. Ein Arbeitgeber der einen immer Unterstützt und gute Führungskräfte. Der Zusammenhalt Intern ist gut. Ein Chancengeber. Aber man muss die Chance auch nutzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Laptops!
CRM!
Backoffice!

Verbesserungsvorschläge

Nehmt euch die Wünsche der Belegschaft zu flexiblerem Arbeiten mehr zu Herzen. Unbedingt neue Laptops anschaffen.
Das CRM-System verbessern.
Interne Probleme im Back-Office, etc. Anpacken und beheben.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung am Standort ist nach wie vor ganz gut. Es gibt einige Kollegen die Ihren Unmut äußern aber das hat man überall

Image

Gut am Markt, schlecht bei Mitbewerbern.
Wenn manche Mitarbeiter schlecht über Ihren eigenen AG sprechen, dann wundert das nicht.

Work-Life-Balance

Klar arbeitet man mal länger.
Trotzdem gegeben.
Wen das stört ist im Vertrieb falsch.

Kollegenzusammenhalt

Wir halten zusammen. Ein gutes Kollegium ohne Elenbogenmentalität.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenig die wirklich „älter“ sind. Aber trotzdem gut.

Vorgesetztenverhalten

Setzen sich für einen ein. Von der Standortleitung über den BM bis
zu seinem Teamleiter.
Unterstützung in jeder Lage.
Darüber könne wir dankbar sein.

Arbeitsbedingungen

Gutes Büro in der Stuttgarter Stadtmitte.
Die Laptops könnten besser sein. Das neue CRM-System läuft grauenhaft.
Sonst alles top.

Kommunikation

Am Standort werden wichtige Entscheidungen gut und klar
kommuniziert. Auf Geschäftsführer und CEO-Level suche ich das aber vergeblich.

Gehalt/Benefits

Das Fixum sollte höher sein. Sonst ist das Provisionssystem sowie andere Benefits top.

Gleichberechtigung

Gleiches Gehalt, gleiche Behandlung, gleiche Beförderungskriterien.

Interessante Aufgaben

Für mich nach wie vor gegeben.


Karriere/Weiterbildung

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Mehrfachbewertung

Meine Ansicht nach ein paar Jahren und vielen Veränderungen

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computer Futures | ein Geschäftszweig der SThree GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Promotionsystem, Verdienstmöglichkeiten, Standort, Büro, Dog-Policy
Die Hingabe, Einsatzbereitschaft und das Vertrauen des Business Managers und Sales Directors

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das neue CRM System und wie man unglaubhaft weiterhin versucht es irgendwie schön zu reden, Änderung ist immer eine Gewöhnungssache, aber wenn man was Neues implementiert, dann sollte es auch funktionieren, andernfalls braucht man sich nicht über Kritik und Unmut wundern.
Bringt auch die Telefone zurück, die Headsets geben einen Drive In Charakter

Verbesserungsvorschläge

Der CEO sollte souveräner und reflektierter Auftreten und es wäre ebenso schön, wenn das Perm-Business auch mehr Respekt und Wertschätzung erhält.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten, gerade in höherer Ebene (BM und SD) versuchen in ihren Möglichkeiten alles, um selbst Individuen zu motivieren und zu fördern

Image

Die einzigen die uns ein schlechtes Image nachsprechen, sind Mitbewerber mit schlechten Recruitingversuchen. Ich bin lang genug dabei, um bewerten zu können, dass es unter unseren Kunden ein sehr gutes Image gespiegelt wird und ebenso, wie alle andere, bei anderen Unternehmen einfach wenig Durchkommen haben, was nichts mit Image zutun hat.

Work-Life-Balance

Liegt bei einem selbst, tägliche Arbeitszeiten hat man in jeden Job und Extrameile heißt nun mal eben auch, mal länger zu machen oder früher zu starten, sofern es Sinn macht

Karriere/Weiterbildung

An keinem Punkt habe ich mich nicht gefördert gefühlt, es muss immer sinnhaft und situativ geschaut werden, welche Steps in der Karriere wirklich was bringen, aber dementsprechende und einhergehende Bildungsmaßnahmen werden von unserer L&OD Abteilung auch bereitgesellt.

Gehalt/Benefits

man mag in anderen Personalberatungen mehr im Fix verdienen, aber man vergisst denke ich schnell, dass dadurch die Erwartungshaltung und dadurch auch der Druck ein sehr viel höherer ist. Daher finde ich, dass die Bezahlung absolut super ist!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Projekte kommen aus den eigenen Reihen, welche dann aber von SThree großzügig vermarktet und unterstützt wird

Kollegenzusammenhalt

Bis auf Einzelfälle agiert man als Einheit, trotz der Herausforderung, dass man im März erst beide Perm-Floors fusioniert hat

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt darauf an was man älter versteht, aber der Spirit ist bei vielen der gleichen, sodass das Alter auch nur eine Zahl ist

Vorgesetztenverhalten

10/10, ich könnte nicht glücklicher sein

Arbeitsbedingungen

Neues Büro, moderne Arbeitsplätze und demnach allgemein neues und modernes Interior

Kommunikation

Nicht perfekt, aber es gibt wenig was nicht angesprochen und manchmal muss man auch verstehen, dass manche Dinge, in der Art und Weise so kommuniziert werden muss

Gleichberechtigung

Gleiche Bezahlung, gleiche Kriterien und Anforderungen, sowie KPIs - so wie es sein muss

Interessante Aufgaben

Gewisse Routine gibt es, aber immer noch in der Eigenverantwortung und genügend Gestaltungsfreiheit

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Führung ohne Vorbildfunktion: Motivation und Vertrauen bleiben auf der Strecke

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SThree in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

--

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe meine Bewertungen

Verbesserungsvorschläge

Bitte künftig kompetente Führungskräfte einstellen oder gezielt ausbilden – und Vetternwirtschaft konsequent vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Set Anfang 2024 ist die Stimmung im Büro deutlich schlechter geworden. Gleichzeitig sind auch die Zahlen rückläufig. Mitarbeitende, die ihre Ziele nicht erreichen, bekommen regelmäßig den Satz zu hören: „Wer keinen Sales machen will oder unmotiviert ist, soll gehen.“ (Zitat der Regionaldirektorin).

Statt jedoch die Ursachen zu hinterfragen und die Mitarbeitenden gezielt zu unterstützen, wird eher bei den erfahrenen Consultants nachgefragt, wie man die Stimmung im Büro verbessern könne. Das zeigt deutlich, dass die Führungsebene aktuell kein klares Verständnis dafür hat, was wirklich im Team vor sich geht

Image

Nach außen präsentiert sich S3 als Experte – in der Realität ist man davon jedoch weit entfernt. Besonders im Backoffice und bei der Transformation der internen Systeme zeigt sich deutlich, dass noch viel Nachholbedarf besteht.

Work-Life-Balance

Bei schlechter Performance wird der Anteil der Büropräsenz erhöht – offiziell, um die Mitarbeitenden „besser zu unterstützen“. In der Realität wirkt es jedoch eher wie eine Maßnahme zur Bestrafung.

Denn die Teamleiter sind ohnehin ständig in Meetings oder Terminen und haben dadurch kaum Zeit, ihre Mitarbeitenden tatsächlich so zu unterstützen, wie es in Feedbackgesprächen kommuniziert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt viel zu viele Marketingmaterialien, die veraltet sind und kaum genutzt werden – vor allem, weil sie optisch nicht ansprechend gestaltet sind.

Kollegenzusammenhalt

Die Personen in Führungspositionen stehen der Regionaldirektorin sehr nahe und werden offenbar auch bevorzugt befördert. Wer kein gutes Verhältnis zu ihr hat, hat in Stuttgart kaum eine Chance, sich weiterzuentwickeln.

Das ist wirklich schade – denn so entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung oder Engagement.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab nicht so viele...

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt, wissen viele Führungskräfte nicht, wie man Mitarbeitende motiviert oder unterstützt. Besonders bei den Business Managern fällt auf, dass einige zuvor selbst weder erfolgreich waren noch aktiv Kunden aufgebaut haben. Dadurch fehlt oft das Verständnis dafür, wie das Geschäft tatsächlich funktioniert.

Statt aktiv zu führen und zu begleiten, verbringen sie ihre Zeit hauptsächlich damit, von ihrem Bildschirm aus die KPIs zu kontrollieren – nur um anschließend kritische oder negative E-Mails zu verschicken.

Es gibt sogar einen Business Manager, der allein in einem separaten Büro sitzt, um ungestört auf Instagram sein zu können. Das spricht Bände über das aktuelle Führungsverhalten.

Arbeitsbedingungen

Das Design Office sah fancy aus, aber es war schmutzig, dunkel und eng. Die Laptops sind nicht für die KI Systeme geeignet, viel zu langsam.

Kommunikation

Es wurde vieles schöngeredet, doch im Nachhinein hat sich oft gezeigt, dass die Realität ganz anders war – oder man wusste schlicht nicht, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.

Mein Tipp: Wenn ihr zu bestimmten Themen nichts kommunizieren dürft, dann sagt das doch bitte offen und klar. Ein einfaches „Dazu dürfen wir derzeit kein offizielles Statement abgeben“ wäre völlig in Ordnung. So wissen die Mitarbeitenden Bescheid und müssen nicht mehrfach nachfragen.

Mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation würden sehr dabei helfen, Vertrauen innerhalb des Standorts aufzubauen und die Zusammenarbeit zu stärken

Gleichberechtigung

Siehe "Kollenzusammenhalt"


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht zu Empfehlen!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei SThree Group in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- leider nicht mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Kommunikation
- alte Hardware
- die Führungskräfte
- der Umgang mit den Mitarbeitern
- jede Woche neue Dinge einführen, die nicht funktionieren.

Verbesserungsvorschläge

- ehrlich zueinander sein und Führungskräfte einstellen die wissen wie es funktioniert und wie man ein Team leitet
- das neue System ist die reinste Katastrophe

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war mal gut seit gut 1,5 Jahren wird es von Monat zu Monat schlimmer!

Image

Wird immer schlimmer

Work-Life-Balance

War am Anfang super (da lief es auch noch) jetzt gibt es das nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Aktuell nicht mehr Marktgerecht

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind super und man hat sich gegenseitig unterstütz aber auch das versucht man zu zerstören.

Vorgesetztenverhalten

Ehrlichkeit und Transparenz ist hier leider nicht gegeben.

Arbeitsbedingungen

Ist ok. Laptop sind sehr langsam. Wenn ein Laptop kaputt geht bekommt man einfach einen gebrauchten von einer einer Person die nicht mehr im Unternehmen ist.

Kommunikation

War noch nie die Stärke von den Führungskräften

Gleichberechtigung

Es wurden unterscheidet gemacht vor allem was das Thema Homeoffice angeht..

Interessante Aufgaben

Kommt drauf an wie gut man sich mit den Vorgesetzten stellt.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.