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297 von 1.019 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber mit echter Wertschätzung!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei progressive in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle haben ein Ziel vor Augen – und dieser Spirit wird wirklich gelebt. Man hat die Möglichkeit, man selbst zu sein und wird als Mensch geschätzt und gefördert.

Verbesserungsvorschläge

Durch die großen Veränderungen bei den eingesetzten Tools wurden manche Lösungen zu schnell implementiert, bevor sie wirklich einsatzbereit oder ausreichend getestet waren. Eine etwas strukturiertere Einführung neuer Tools wäre hilfreich, um die Teams besser mitzunehmen und die Produktivität nicht zu gefährden.

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre – man freut sich jeden Tag aufs Büro und darauf, Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

Image

Sehr positives Image – intern wie extern.

Work-Life-Balance

Sehr gut vereinbar, auch dank flexibler Homeoffice-Möglichkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist klasse, alle unterstützen sich gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte stehen hinter einem – alle ziehen an einem Strang.

Arbeitsbedingungen

Das neue Office in Düsseldorf ist top ausgestattet – beste Bedingungen!

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, kein Tag gleicht dem anderen.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Don't Touch.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Computer Futures ein Geschäftszweig der SThree GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Launisch

Image

Unverständlicherweise ganz OK.

Work-Life-Balance

Out of scope

Karriere/Weiterbildung

Dazu gibt es nichts zu bemerken

Gehalt/Benefits

Hungerlohn und keine Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung über Umweltbewusstsein, Sozialbewusstsein ist unbekannt

Kollegenzusammenhalt

Man kennt sich nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos und unverschämt

Vorgesetztenverhalten

Ausschließlich dem eigenen Nutzen folgend

Arbeitsbedingungen

Unterirdisch

Kommunikation

Findet nicht statt

Gleichberechtigung

Keine Ahnung

Interessante Aufgaben

Unter Wert eingesetzt

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Arbeitgeber-Kommentar

Geschäftsführung SThree GmbH

Liebe/r Ex-Kollege/in,
danke für dein Feedback.
Es scheint, als ob hier viele Dinge noch nicht geklärt sind, melde dich daher gerne noch mal bei uns, wir sind immer bereit, auch im Nachgang Gespräch zu führen und bestimmte Dinge gemeinsam noch einmal zu besprechen.

Zudem entsprechen viele Punkte die du nennst, auch nicht der Wahrheit, - um zwei Punkte anzusprechen:
1. Der Kollegenzusammenhalt hier in Frankfurt ist ein sehr guter. Wir arbeiten freundschaftlich und kollegial auf einem offenen Sales Floor zusammen, unterstützen uns, haben Spaß auf der Arbeit, grillen hin und wieder gemeinsam auf unserer Dachterrasse, ziehen an einem Strang und leben eine wertschätzende Kultur hier am Standort.
2. Zum Thema Kommunikation sind alleine diese Woche zwei große Townhalls und Webinare mit der Geschäftsführung geplant, es finden monatliche Updates statt, für den Standort und auch extra für DACH, unsere Mitarbeitenden werden durch ein eigenes Inernal Comms Team stets auf dem Laufen gehalten.

Wir möchten deine Punkte nicht widerlegen, aber gerne unseren Blick ebenso wiedergeben.

Danke für deine Offenheit und deine Zeit.
Wir wünschen dir alles Gute und freuen uns, noch mal von dir zu hören.

Tabea Dirscherl, Head of Employer Branding DACH

Nichts für Leute die einen normalen Job möchten.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SThree Group gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist Komisch. Jeder spricht von Familie und vollen Zusammenhalt. Aber es wird ständig gelästert und kritisiert, auch über persönliche Dinge. Bsp. Jemand ist wegen privaten Gründen 1 std. Früher gegangen, obwohl er schon über
100 Überstunden hat. Jeder hat geguckt als ob er nicht ganz ok wäre.
Wer länger als zwei Wochen krank ist muss zum Betriebsarzt, zwei werden von der Firma gestellt. Man muss aussuchen zu wem an möchte. Der checkt ob und wie lange man noch krank ist.

Image

Sie sagen sie haben ein gutes Image, sind sehr stolz auf ihre Kunden. Es ist kein Job bei dem man Leben rettet, das vergessen einige in dem Job. Als SThree Mitglied musst du sehr viel von Sthree halten. Du solltest SThree nicht schlecht reden oder meckern. Es ist anders als bei anderen Jobs, wo Kollegen auch mal frei äußern können, wenn etwas nicht gut ist.

Work-Life-Balance

Gibt's nicht. Das Private gibt es nur am Wochenenden (wenn überhaupt), es gibt Veranstaltungen, die „freiwillig" sind und man sich bis abends / nachts im Büro zum arbeiten zusammensetzen kann mit Pizza. Gibt einige die im Büro geschlafen haben. Arzttermine werden NUR außerhalb der Arbeitszeit gemacht. Egal ob die Termine sehr selten oder oft stattfinden.
Home Office gibt es kaum, nur mit Ausnahme wenn man es sich erarbeitet hat.

Karriere/Weiterbildung

Man kann Teamleiter oder Abteilungsleiter werden. Geht auch schnell, wenn man genug Leistung bringt

Gehalt/Benefits

Sehr wenig Einstiegsgehalt. Man hört immer „als ich angefangen habe, habe ich für einen Penny gearbeitet". Die Story ist irrelevant, da die inflation höher ist als früher
Man muss sich mehr Gehalt verdienen, indem man Überstunden macht (die nicht bezahlt werden) und Kunden an Land zieht. So kann man aufsteigen in die nächste Stufe. Außerdem wird erwartet eine gewisse Summe an Kunden bis zu einem gewissen Monat zu bekommen. Man steht unter enormen Druck.
Sie bieten eine Lebensversicherung an, ich hatte mich gefragt warum. Wurde mir am ersten Tag klar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung gibt es. Wird nicht richtig getrennt.
Was anders habe ich nicht gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Die die sich mögen halten zusammen, solange es demjenigen auch selbst zu gute kommt.
Wenn man neu dabei ist, wird man schnell fallen gelassen wenn man nicht 150% Leistung bringt oder nicht ab Tag 1 Überstunden macht.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine...Schade. Der älteste den ich kannte war ca. 45.

Vorgesetztenverhalten

Sei nicht krank. Arbeite wenn du krank bist oder hole die Arbeit nach wenn du zurück bist mit Überstunden. Dann ist alles gut und du wirst keine Probleme haben mit Vorgesetzten.
Während der Probezeit können sie dich kündigen, weil du nicht so viel arbeitest wie andere sondern „nur" deine 40 - 42 std die Woche. Sie begründen es aber anders. Die Leidenschaft passt nicht zum Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Gibt keine festen Arbeitsplätze. Man hat einen ordentlichen Laptop. Tastatur und Maus gibt es fest auf den Arbeitsplätzen. Sind meist dreckig.
Sehr stickig, typisch Büro.
Home Office gibt es nur selten, man muss es sich verdienen. Home Office ist ein „Privileg". Wo wurde es gesagt.
Pausen werde je nach Teams vorgegeben. Jedes Team macht unterschiedlich Pause.

Kommunikation

„Wir kommunizieren alles" heißt es. Am Ende steht man mit seinen Problemen doch alleine.
Man sollte keine Hilfe bei einem Abteilungsleiter suchen, um professionell sein Problem mit einem Kollegen zu äußern. Im Endeffekt hält der Abteilungsleiter / Teamleiter zum Kollegen der länger da ist.

Gleichberechtigung

Es heißt „wir sind alle gleich". Ist nicht der Fall.
Man hat gemerkt wer Teamleiter, Abteilungsleiter etc. ist. Die haben es einem spüren lassen.

Interessante Aufgaben

Wie im Call Center gefühlt, wo man jemanden was aufdrängt. Für mich auch unehrlich, Kollegen haben sich immer am Telefon verstellt und mir das Gefühl vermittelt unnatürlich zu sein.
Aufgaben sind immer die selben: Leute anrufen und Kunden anlocken. Wenn man Kunden hat, versuchen diese langfristig zu behalten.

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Kann ich nur von abraten

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SThree Group in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mikromanagement, weniger Missgunst, mehr Zusammenhalt abseits vom Team.

Arbeitsatmosphäre

Variiert je nachdem wie gut man performt. Je schlechter die Performance, desto schlechter die Atmosphäre.

Image

Ist bei den Kunden und Kandidaten eher schlecht und meiner Meinung auch nachvollziehbar. Bei einer Fluktuation von über 80% braucht man sich nicht wundern, weshalb die Kunden keine Lust haben, mit dem hundertsten Anrufer dieses Unternehmens dann doch zusammenzuarbeiten.

Work-Life-Balance

Absolut nicht gegeben. Immer im Office sein ist eigentlich Pflicht. Wenn man mal im Homeoffice arbeitet wird es so ausgelegt, als würde man sich weiter vom Unternehmen entfernen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildugnskonzepte. Es gibt Onlinekurse bei denen man zwar etwas dazulernen kann, allerdings bleibt nach der täglichen Arbeit einfach gar keine Zeit übrig, um einen solchen Kurs zu machen.

Gehalt/Benefits

Unter dem Branchendurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist nichts besonderes

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt innerhalb des Teams ist super. Man motiviert sich gegenseitig und macht auch außerhalb der Arbeitszeit etwas miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es keine... Zumindest wurde der einzige den ich kennengelernt hatte nach einiger Zeit gekündigt.

Vorgesetztenverhalten

Man merkt, dass sich einige von ihnen Mühe geben. Das "Peter-Prinzip" ist aber wirklich sehr ausgeprägt innerhalb des Unternehmens. Starke Salespersonen sind nunmal nicht gleich die besten Fürhungskräfte.

Arbeitsbedingungen

"Wenn du nicht genug verkaufst, arbeitest du einfach nicht genug". Diesen Satz wird man gerade am Anfang wohl recht oft zu hören bekommen. Hier redet man nicht von einer wie im Vertrag stehenden 37,5 Stundenwoche. Es sind wohl eher 50-60 Stunden/Woche. Für die geleisteten Überstunden gibt es keinen Ausgleich! Rein rechtlich sollte man euch hierfür verklagen...

Kommunikation

Es gibt keine wirkliche "Teamarbeit". Jeder ist sich selbst der nächste und Informationen werden vorenthalten.

Gleichberechtigung

Eine Krankheit der Branche. Gute Vertriebler bekommen mehr Benfits als Mitarbeiter, die gerade gestartet sind.

Interessante Aufgaben

Eigentlich immer das gleiche und nach einiger Zeit sehr monoton. Morgens Kaltakquise bei den Kunden und am Nachmittag Kandidaten anrufen. Mehr ist da nicht.

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SThree: Leistung ohne Anerkennung – Meine Reise durch Druck, Blockaden und (wenig) Belohnung

2,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Progressive, ein Geschäftszweig der SThree GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lernmöglichkeiten und Weiterbildung: Man bekommt viele Einblicke und hat die Chance, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln

Kollegiale Atmosphäre (je nach Team): Trotz der schwierigen Umstände habe ich einige wunderbare Kollegen gefunden, die mir in stressigen Zeiten zur Seite standen

Internes Ranking: Es gibt eine Möglichkeit, sich zu messen und Erfolge zu verfolgen, was einem hilft, die eigene Leistung objektiv zu betrachten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Toxische Führung und mangelnde Wertschätzung: Oft war die Kommunikation von Führungskräften wenig unterstützend und eher demotiviert. Es gab zu viel Mikromanagement und zu wenig Anerkennung für harte Arbeit

Interne Blockaden und Politik: Ich wurde aktiv in meiner Arbeit gebremst und blockiert, ohne dass sich jemand der Führungsebene wirklich dafür eingesetzt hat

Hohe Fluktuation und Unsicherheit: Die konstante Fluktuation führt zu einem instabilen Arbeitsumfeld, in dem man nie sicher sein kann, wie lange man im Team bleiben wird

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Kommunikation: Die Führungsebene sollte klarer und ehrlicher über Erwartungen und Ziele kommunizieren, um Missverständnisse zu vermeiden

Weniger Mikromanagement: Mitarbeiter sollten mehr Autonomie in ihrer Arbeit bekommen, um sich selbst entfalten und Verantwortung übernehmen zu können

Wertschätzung und Anerkennung: Es wäre hilfreich, wenn gute Leistungen anerkannt und gewürdigt werden, statt immer nur Kritik zu üben. Ein einfaches „Gut gemacht“ kann viel bewirken

Konsistente Teamkultur: Die Unternehmenskultur sollte über alle Teams hinweg konsistent sein, um ein harmonisches und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen

Arbeitsatmosphäre

Die Unternehmenskultur ist von starkem Leistungsdruck und Fluktuation geprägt. Es gibt Unterschiede zwischen den Teams, wobei einige unterstützend sind und andere eher von Konkurrenzdenken dominiert werden

Image

Das Image des Unternehmens leidet unter der hohen Fluktuation und den schlechten Erfahrungen, die viele Mitarbeiter machen. Das Unternehmen hat einen guten Ruf in der Branche, aber intern gibt es viele kritische Stimmen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist sehr schlecht. Es gibt viele Überstunden und wenig Flexibilität bei der Arbeit, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber sie werden nicht immer genutzt. Karrierechancen bestehen, aber nur für diejenigen, die den konstanten Druck aushalten können :o

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind in Ordnung, aber das Gehalt spiegelt nicht die hohe Arbeitsbelastung wider. Es gibt keine echte Wertschätzung für die Leistung der Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige tolle Kolleg:innen, die sich gegenseitig unterstützen, aber die hohe Fluktuation und der Konkurrenzdruck sorgen dafür, dass der Zusammenhalt an vielen Stellen leidet

Umgang mit älteren Kollegen

Die, die über 40+ Jahre alt sind, sind wahrscheinlich die toxischen Chef's :D

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war größtenteils toxisch, mit starkem Mikromanagement und wenig Anerkennung. Dies führt zu einem ungesunden Arbeitsumfeld

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind durch den hohen Druck und die ständigen Überstunden negativ beeinflusst. Es gibt wenig Unterstützung für die Mitarbeiter

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist schwach. Informationen werden häufig zurückgehalten, und die Führungskräfte fördern keine offene Kommunikation, was zu Missverständnissen führt

Gleichberechtigung

Es gibt formell Gleichberechtigung, aber die Kultur lässt wenig Raum für echte Chancengleichheit, da das toxische Umfeld den Fokus auf Leistung statt auf die Förderung von Gleichberechtigung legt

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind herausfordernd und bieten Raum für Wachstum, aber die ständige Belastung und der Druck lassen wenig Raum, um sich wirklich auf die Arbeit zu konzentrieren


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gehaltsverhandlung möglich

4,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich IT bei SThree in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Übersichtliche Strukturen, Begleitung und Adhoc- Reaktionen/ Unterstützung bei Fragen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kunden und besonders bei ihnen sitzen zu müssen

Verbesserungsvorschläge

Treffen, Büroplatz anbieten , Firmenwagen und Handy

Image

Leider nicht besonders beim Kunden

Work-Life-Balance

Dafür ist man selbst verantwortlich

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeit zur bezahlten Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gute Unterstützung

Umgang mit älteren Kollegen

Trifft nicht zu

Vorgesetztenverhalten

Trifft nicht zu

Arbeitsbedingungen

Gerecht - allerdings könnte SThree auch Büros anbieten und nicht nur beim Kunden ein Schreibtisch

Kommunikation

Sofort erreichbar bei Anfragen aus Remote

Gleichberechtigung

Besonders bei Gehaltsverhandlungen vorab

Interessante Aufgaben

Vielseitige Kunden


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Mehrfachbewertung

Unternehmen im Wandel

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SThree GmbH in Düsseldorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Grundsätze und Incentives

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alle bekommen die verdiente Wertschätzung, wie CMT, Public Sector oder andere Core Functions

Verbesserungsvorschläge

Provisionsmodell überarbeiten und Einstiegsgehalt verringern

Arbeitsatmosphäre

Seit der Umstellung des CRMs und dem Zusammenschluss der Contract Abteilung ist es spürbar unruhig geworden.
Leider viele Kündigungen auf mehreren Ebenen haben die Situation nicht begünstigt.
Die Perm Abteilung ist im Ungewissen, da gerade die IT Floors gefühlt von Monat zu Monat denken. Hier gibt es ebenfalls keine Gewissheit, ob man auch diese Abteilung zusammenlegt.

Image

Im allgemein genau gleich, wie bei allen anderen am Markt.

Work-Life-Balance

Hat man selbst in der Hand, wer im Vertrieb ist sollte wissen, dass Effizienz der Schlüssel zu einer guten Work Life Balance ist.

Karriere/Weiterbildung

Transparent gehalten, über die Erreichbarkeit lässt sich streiten. Entwicklung durch Vorgesetzte auch stark davon abhängig, an wen man sich wendet.

Gehalt/Benefits

4 Sterne, weil das Fixgehalt zum Einstieg zu hoch ist, man merkt, dass dadurch der Wille fehlt die höheren Provisionsstufen zu erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen schon, viele Mitarbeiter nicht.

Kollegenzusammenhalt

Schwankend, mittlerweile ist man fast eine Einheit.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenige und die paar die es gibt haben sicherlich irgendwann mal für ihre Daseinsberechtigung gesorgt.

Vorgesetztenverhalten

Stark davon abhängig, welches Standing man selbst hat und mit wem man spricht.

Arbeitsbedingungen

Getränke und Obstkorb könnten häufiger in der Woche geliefert werden, sonst top!

Kommunikation

War in der Vergangenheit transparenter und nachvollziehbarer auf der Gesamtebene. Bei mir auf dem Floor war die Kommunikation immer ein auf und ab, grundsätzlich aber OK

Gleichberechtigung

Bei mir auf dem Floor hat man als Mann gefühlt wenig Chancen sich durchzusetzen.

Interessante Aufgaben

Hat man ebenfalls in der eigenen Hand, der Zyklus ist zwar immer der gleiche, aber man selbst sorgt für die Action innerhalb.

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viele Gute Ansätze - im Kern aber immer noch eine seelenlose Verkaufsmaschine

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sthree in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehälter und Sozialleistungen, die Arbeitsausstattung. Grundsätzlich die Energie im Unternehmen ( die allerdings m.E. falsch eingesetzt wird)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist im Kern eine 2000er Jahre Sales-Bude, die sich versucht sich mal mit mehr , mal mit weniger Erfolg ein anderes Image zu geben. Deutlich mehr Kaizen und viel weniger Hire-and-Fire...

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte sich im Kern erneuern und reflektieren dass Sales kein ausreichender Unternehmenszweck ist. Es sollte darum gehen eine gute Dienstleistung zu verkaufen, nicht irgendeine mittelmäßige Dienstleistung gut zu verkaufen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Vorgesetzten ab. Diese sind allerdings im Wesentlichen dazu angehalten die Top-Performer zu bauchpinseln, die im Mittelfeld zu ignorieren und auf die Low-Performer so lange und intensiv Druck auszuüben, bis sie entweder performen oder aufgeben. Druck ist auch das einzige Mittel, das die Mehrzahl der Führungskräfte im Werkzeugkasten haben. Das Unternehmen ist, trotz einiger guter Ideen, im Kern unreflektiert und trotz einer Fluktuation von über 70% im ersten Beschäftigungsjahr überzeugt davon, den einzig richtigen Weg zu kennen und dass die Menschen, die das Unternehmen verlassen, schlicht nicht gut genug sind. Man hat jetzt zusätzlich angefangen Mitarbeiter, die nach ein paar erfolgreichen Jahren an diese Erfolge nicht mehr anschließen konnte zu "entfernen"- die Frage, warum dies so sein könnte, wird weder diesen Mitarbeitern noch sich selbst gestellt. So blutet das Unternehmen langsam aus...

Image

auf Grund des ziemlich aggressiven Auftritts nicht besonders gut

Work-Life-Balance

vertraglich haben die Mitarbeiter ein 37 Stunden Woche- spannend wäre zu sehen, wie lange jemand dort arbeiten würde, der versucht lediglich seine vertragliche Arbeitszeit anwesend zu sein. Überstunden gelten natürlich als mit dem Gehalt abgegolten- es gibt ja Provision.

Karriere/Weiterbildung

es gibt einen Karrierepfad- allerdings ändert sich der Job dadurch kaum... es wird lediglich ein wenig honoriert, dass man schon länger dabei ist. Außer man entscheidet sich für eine Führungsrolle- dann lernt man kleine Soldaten zu formen...

Gehalt/Benefits

Die Grundgehälter sind ok, es werden gute bis sehr gute Provisionen gezahlt- gute Zuschüsse zur Altersversorgung, ein bezuschusstes Aktienprogramm, Bike Leasing etc.- allerdings keine Zuschuss zur Fahrkarte- warum auch immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das wird durch entsprechende Marketingaktionen vorgetäuscht- liegt aber weit außerhalb des Unternehmenskerns.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Kollegen, die zusammenhalten- allerdings ist das komplette Unternehmen darauf ausgelegt, Ellbogen-Mentalität zu fördern.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen, da das Konzept vorsieht, die Leute direkt nach dem Abschluss einzufangen und nach eigenen Vorstellungen zu formen. Die wenigen, die es gibt, haben es nicht leicht- das Management ist jung- und auf Grund der extrem hierarchischen Struktur ist es weder gewollt noch geübt, die Erfahrungen älterer Kollegen sinnvoll zu nutzen. Tendenziell fühlen sich die Vorgesetzten eher bedroht und unsicher. Eigentlich möchte man fleißige Ja-Sager, die man selbst ausgebildet hat.

Vorgesetztenverhalten

Das ist natürlich individuell sehr unterschiedlich- die Politik, den besten Verkäufer zu Führungskraft zu machen, hat sich allerdings nicht positiv auf das Vorgesetztenverhalten ausgewirkt. Da auf dem Karrierepfad Rücksichtslosigkeit und Ellbogenmentalität gefördert werden, destilliert sich dies entsprechend im Management. Es gibt dennoch einzelne Führungskräfte, die sich eine gewisse Menschlichkeit bewahrt haben.

Arbeitsbedingungen

Man muss Großraumbüros mögen- und eine gewisse Boiler-Room-Atmosphäre. Ansonsten gibt Tischtennisplatte, PS5 mit 100 Zoll TV, Kickertisch, frisches Obst, Müsli - und gute Laptops und höhenverstellbare Tische

Kommunikation

Es findet nur im Prinzip nur Kommunikation in eine Richtung statt- von oben nach unten. In die andere Richtung wird manchmal Interesse geheuchelt- aber alles was nicht der "Philosophie" des Unternehmens entspricht, wird bestenfalls freundlich ignoriert, schlimmstenfalls als "falsches Mindset" des Mitarbeiters angesehen- mit den entsprechenden Konsequenzen

Gleichberechtigung

Das Geschlecht spielt hier tatsächlich keine Rolle.

Interessante Aufgaben

Wenn man Sales mag ist man hier richtig- der wesentliche Grund sollte sein, dass man viel Geld verdienen möchte. Das kann man hier - mit etwas Glück, Einsatz und Rücksichtslosigkeit.

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Absolut giftig

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sthree in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die zentrale Lage, viele Junge und offene Menschen arbeiten hier, gutes Grundgehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hohe Fluktuation.
Egoismus und schlechte Kommunikation.
Mitarbeiter werden als austauschbar betrachtet.
keine Veränderungsbereitschaft.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden gesammelt, aber nichts umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Micromanagement und Call Center Vibes. Gerade wenns nen Monat nicht so gut läuft, sehr viel Druck auf die Mitarbeiter.

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Absolut schlecht bei den Kandidaten und Kunden. Die Marke SThree sorgt bei vielen für schlechte Laune. Oft wird darum geben, dass man bitte nicht mehr anrufen soll.

Work-Life-Balance

Wenns gut Läuft in deinem Markt und mit deinen Kunden, hast du auch mehr Spielraum. Wenn du Junior bist oder eben eine Durststrecke hast, wird dir vermittelt, dass du gewisse Ansprüche nicht stellen darfst/nicht verdient hast.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf das jeweilige Team an. Bei manchen besser, bei anderen hauptsächlich Ellenbogen und Einzelkämpfer Mentalität.

Umgang mit älteren Kollegen

die ältesten Kollegen sind in Ihren 30ern.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement, Teilweise Manipulative und Fake Freundliche Kommunikation. Man wird kaum einen korrekten und kompetenten Teamleiter finden, dem nicht nur sein Umsatz wichtig ist. Wer wert auf Arbeiten auf Augenhöhe legt und als Person geschätzt und individuell gefördert werden möchte: hier wird es das nicht finden.

Arbeitsbedingungen

keine Zeiterfassung, Überstunden werden nicht vergütet. Homeoffice Option ist an den persönlichen Erfolg gekoppelt und steht damit nicht jedem mitarbeiter im gleichen Maß zu. In der Stellenbeschreibung zum Sales Consultant steht zwar "Flexible Arbeitsgestaltung und Home-Office nach der Einarbeitung" als Benefit, "nach der Einarbeitung" ist aber bewusst sehr schwammig gewählt. Kann je nach deinem Fortschritt und Erfolg in deinem Markt/mit deinem Kunden nämlich mal länger oder kürzer dauern.

Kommunikation

Findet statt um die Mitarbeiter im Griff zu halten und zu vertrösten. Viel Fake Freundlichkeit.

Gehalt/Benefits

Gutes Grundgehalt, die Möglichkeit das aufzustocken.

Interessante Aufgaben

Vertrieb. Also Viele Cold Calls, Telefonate, sich immer wiederholende Aufgaben.


Gleichberechtigung

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Sehr guter Arbeitgeber für die persönliche Weiterentwicklung und schnell finanziell aufzusteigen.

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Progressive, ein Geschäftszweig der SThree GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Karrieremöglichkeiten und persönliche Weiterentwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Urlaubstage.

Arbeitsatmosphäre

Liegt natürlich am Standort / Team. Bei uns ist es aber super.

Image

In der Branche sicherlich eines der besten Images, aber durch die Fluktuation immer wieder negative Feedbacks. Wenige gestehen sich ihre fehlende Leistung / Zielerreichung im Vertrieb selber ein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist vielleicht nicht so ausgeprägt, wie bei anderen Jobs, das kommt aber mit dem Verantwortungsbereich im Vertrieb für seine Kunden und Kandidaten automatisch einher. Um das etwas auszugleichen, wären mehr Urlaubstage schön.

Karriere/Weiterbildung

Karriereweg ist transparent offen gelegt und für jeden Mitarbeiter gleich. Bestes Onboarding in der Branche. Auch für höhere Positionen werden immer mal wieder Weiterbildungen angeboten.

Gehalt/Benefits

Karriereweg ist transparent offen gelegt und für jeden Mitarbeiter gleich sowie auch das Fixgehalt. Je nach eigener Leistung kann man schnell viel verdienen. Ansonsten gibt es eine betriebliche Altersvorsorge, Aktienpakete für Mitarbeiter, Gympass, Essenchecks, geldwerte Vorteile, Corporate Benefits, etc.

Kollegenzusammenhalt

Liegt natürlich auch hier am Standort / Team. Wir haben uns alle immer gegenseitig unterstützt und jeder konnte auf jeden zugehen bei Fragen. Auch Standardaufgaben wurden unterteilt, damit sich nicht jeder selber die Arbeit machen musste.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt ist sehr jung im Vergleich zu anderen Firmen, da es den Standort noch nicht so lange gibt und viele junge Leute den Vertriebsjob als Sprungbrett sehen. In unserem Team wünschen wir uns sogar mehr ältere Leute, um ein heterogenes Team zu schaffen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier wieder von der individuellen Person abhängig. Bei mir aber einwandfrei über mehrere Jahre immer wertschätzend in beide Richtungen.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt von Tag 1 eine super Hardware Ausstattung. Gearbeitet wird in Großraumbüros, was mich selber immer motiviert hat, wenn ich mitbekomme, was meine Kollegen machen, muss einem aber bewusst sein. Ansonsten alle Standards mit drin (Obstkorb, Wasser, Kaffee, Softdrinks, Mate, Bier, etc.). Regelmäßig gibt es etwas darüber hinaus wie Mittagessen, kleine Preise im Team, halben Tag Urlaub geschenkt, etc.

Kommunikation

Sehr offen und regelmäßige Termine, die man einzeln mit seinem Vorgesetzten oder Mentor hat. Hier konnte ich ebenfalls transparent kommunizieren.

Gleichberechtigung

Liegt natürlich am Standort / Team. Bei uns ist es aber super.

Interessante Aufgaben

Der Job ist sehr interessant und kein Tag ist wie der andere, da man mit Menschen arbeitet. Allerdings muss einem auch bewusst sein, dass man ab einem gewissen Punkt selber dafür verantwortlich ist sich seine Aufgaben zu beschaffen. Wenn man konkret vorgegebene To Dos oder Akten abarbeiten will, ist es definitiv der falsche Job.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.