84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein dynamisches Umfeld, wo es nie langweilig wird. Es ist viel Eigeninitiative gefragt, und das ist das, was ich unter New Work auch verstehe. Es gibt bei neuen und tragfähigen Ideen Handlungsspielraum, diese auch umzusetzen, egal woher sie kommen. Das ist nicht selbstverständlich.
Das schätze ich als gut ein. Wir machen zusammen Mittag, auch mit anderen Abteilungen und die Team Events sind sehr gut besucht.
Klassiker, HO, Benefits, alles da, was man von einem modernen Arbeitgeber erwarten kann.
Die meisten Kollegen sind sehr zielgerichtet und sehr kollegial.
Vertrauensvolle Basis. Man erhält Raum zur Eigenverantwortung, was ich sehr gut finde. Ich glaube wenn beidseitig Vertrauen da ist, klappt das auch mit der Führungsperson. Ich kann aber nur über meine Einstellung und Erfahrung berichten.
Ich erhalte von meiner Führung alle Informationen, die ich kurz- und mittelfristig für meinen Job brauche. In den Events trägt der CEO die mittel- und langfristige Richtung vor. In der Townhall werden über OKRs die Ziele und die Stände der Abteilungen kommuniziert.
Sehr vielfältig, viele Nationen arbeiten hier zusammen.
Es wird nie langweilig, weil die Software sehr spannend ist. Die Kunden in mehreren Branchen führen dazu, dass ich mit unterschiedlichen Kundenbedürfnissen arbeiten kann.
Das Thema Einarbeitung hatte wirklich einen Plan.
Versprechungen machen und gleich in Woche zwei brechen.
Menschen, die sich eingelassen haben und sich einbringen wollten, etwas für euch aufgegeben haben, beim ersten Anzeichen von Unsicherheit vor die Tür zu setzen.
Ihr hattet eine Verantwortung übernommen, der ihr euch nicht gestellt habt.
Oder ihr habt sowas von falsch kalkuliert, dass das auch kein gutes Bild hinterlässt und dies ebenfalls nicht von betreffenden Personen ausgefochten wurde. Das kreide ich euch an!
Wenn ihr ein Jahresbudget an Gehältern eingeplant habt, dann nutzt es.
Es wird sehr schnell klar, dass es der Firma nicht rosig geht. Der Drive ist schnell raus und die Gespräche gleichen sich sehr schnell der Tirade an gebrochenen Versprechen an.
Genau dann ist es wichtig, den frischen Wind in Form von Probezeitsentlassungen aus dem Haus zu verbannen.
Wie geplant unter dem Radar. Nur dürfte die letzte Entlassungswelle sehr viel vom Rest gekostet haben.
Dafür geht man woanders hin.
Ganz OK.
Ich sag nur Plastiktüte im Biomülleimer…
Darüber kann ich mich nicht beschweren. Wobei ich mir schon die Frage stelle, warum manche Unternehmen diesen so sehr fürchten…
Im Grunde kann ich mich auch nur bedingt beschweren… Überbringer von schlechten Nachrichten bleiben Überbringer.
Ok.
Du wirst es erfahren…!
Hier merke ich nur an, dass Menschen immer gleich laut schreien bevor sie selbst investiert haben oder real betroffen sind. Dank sei TikTok und Insta!
Erlebt: nein. Potentiell möglich: ja
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Hier würde der Platz gar nicht reichen. Dennoch hier ein paar Punkte:
- Führungsperson in Führungsrolle, die dort nicht hingehören und einfach aufgrund der Historie dort hinein gewachsen sind aber überhaupt nicht wissen, was Leadership eigentlich bedeutet
- Kommunikation erfolgt nur an eine bestimmte, ausgewählte Gruppe und alle anderen Mitarbeiter bleiben im Dunkeln, und es wird auch bewusst kommuniziert, Geheimnisse für sich selbst zu behalten.
- Ich würde niemanden empfehlen, sich hier einen Job zu suchen, denn selbst wenn dieses Unternehmen wirtschaftlich wieder besser wächst, ist es von innen heraus doch schon bereits verschimmelt.
Mach den Laden am besten direkt zu. Und spielt nicht der Existenz von Menschen als wären wir bei Monopoly.
Kommt immer auf dein Team an
Seit der Entlassung aller Probezeitmitarbeiter an einem Tag noch bodenloser als davor.
Gibt es nicht
Kommt auf deine Kollegen an
Kommt auf deinen Vorgesetzten an! Hier wäre bei vielen mal eine Schulung angebracht und evtl. auch ein e Persönlichkeitsschulung
Hier wissen immer nur die gleichen Leute Bescheid und alle anderen werden von vor bis hinten belogen - mit Strategie
Unterdurchschnittlich für diese Branche und wird auch mit Absicht so viel gedrückt wie nur möglich
Ich dachte, es wäre zu gut im wahr zu sein.
War es dann auch.
Keine offene Kommunikation top down
Überlegen, bevor jemand eingestellt wird, ob die Firma sich das leisten kann. Nicht nach ein paar Wochen wieder verabschieden wegen wirtschaftlicher Probleme.
Mit dem Vorgesetzten nicht offen
Die Software, die Aufgaben, die Idee
Die Führungskräfte, die ihre Position ausnutzen,
Die Geschäftsführung die dabei nur zuschaut und die Mitarbeiter bestraft statt sie zu schützen
Vorgesetzte austauschen, weibliche Mitarbeiter besser schützen
Bei Kunden gut
Unterirdisch, ich kann das hier nicht schreiben. Aber ich glaube, jede Weibliche weiß, wovon ich spreche.
Versucht man es wird man bestraft
Sehr spannendes Produkt
Abhängig von der Unterfirma hohe Freiheit und Flexibilität in der Arbeitseinteilung.
Moderne Büroräume mit guter Erreichbarkeit.
Viele bemühte Menschen, die leider vielfach irgendwann Aufgeben, weil sie gegen Windmühlen arbeiten.
Man will kein Startup mehr sein, vereint aber die Nachteile eines Startups mit den Nachteilen eins Großkonzerns und setzt dabei kontinuierlich auf Sales, statt auf nachhaltige Lösungen. Darunter leidet die Zufriedenheit in vielen Bereichen.
Es werden viele (tolle) Dinge versprochen, eingehalten aber nur wenig. Die Geschäftsleitung hält sich bei vielen Dingen viel zu lange raus, mischt sich bei anderen aber viel zu sehr ein und würgt damit oft nachhaltige Lösungen ab.
Geld ist wahrscheinlich auch wegen der genannten Punkte immer ein Thema und Prioritäten werden nicht nachhaltig gesetzt.
Direkte und ehrliche Kommunikation, Schulung der Führungskräfte, nachhaltiges Verhalten im Sales und Überdenken der Firmenstrategie.
Stärkeres Einbinden der Mitarbeitenden und Benefits.
Konsequentes Handeln bei Mitarbeitern und Führungskräften, die das Klima schädigen.
In den meisten Teams gibt es eine gute Atmosphäre. Es gibt aber auch Abteilungen mit bescheidener Atmosphäre, wobei das oft vom Verhalten der Führungskraft verursacht wird.
Es gibt zwei Lager in der Firma. Die einen träumen in ihrer grenzenlosen Positivität und leugnen alle Probleme bzw. reden sie schön. Die anderen sehen die realistische Seite mit allen Problemen und Schwierigkeiten.
In einigen Abteilungen eher weniger, in anderen eher mehr. Kommt auch auf die Führungskraft an.
Karrieremöglichkeiten hängen stark von der Abteilung ab. Die Weiterbildungsoptionen werden langsam besser.
Es gibt zwölf Monatsgehälter, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Gehaltsverhandlungen sind mühsam und erfordern oft erneutes Nachfragen.
Das Gehalt kommt meistens nicht pünktlich, oft erst am 3. des Folgemonats.
Es wird von den Mitarbeitenden teilweise gefordert, aber nur mäßig umgesetzt. Veränderungen sind sehr sehr schleppend.
Variiert auch von Team zu Team deutlich.
Hängt vor allem von der jeweiligen Persönlichkeit der Führungskraft ab. Eine Schulung für Führungskräfte gibt es nicht. Teilweise "alte" oder keine Führung.
Man ist bemüht, bekommt es aber nicht auf die Reihe. Misstrauen der Geschäftsleitung ist teilweise sehr ausgeprägt. Viele Abteilungen machen, was sie wollen.
Mittlerweile besser, da gewisse Teile der Geschäftsleitung entfernt wurden.
Wenn man sich einbringen will, dann darf und kann man das. Wenn es erfolgreich ist, wird es auch mit mehr Vertrauen und Verantwortung honoriert.
Die Firma fährt eine HiddenChampion strategie, hier liegt es nicht an mir das zu bewerten. Jedoch ist das Image bei den Kunden und Partnern überwiegend positiv, es gibt zwar hin und wieder Probleme, die Kunden sind aber immer dankbar um die schnelle und erfolgreiche Lösung
Es wird recht amerikanisch gehalten, relevant ist, dass die Arbeit fertig wird. Die meisten Vorgesetzten sind auch sehr offen und verständlich, was das Thema Arzttermine oder kurzfristigen Urlaub angeht
Das Produkt hat in sich selbst schon einen Umweltgedanken und das wird auch so kommuniziert.
Leider sind jedoch die Poolfahrzeuge ausschließlich verbrenner, es wäre schön, wenn hier zumindest für kürzere Fahrten auch die Option für Elektro gegeben wäre.
Eine Förderung für den ÖPNV gibt es leider nicht, auch noch keine Ladesäulen für E Autos. E Bikes dürfen jedoch auf Kosten der Firma aufgeladen werden und können in der Garage trocken aufbewahrt werden.
Viel findet hier noch in Einzelabsprache statt, jedoch soll sich das bald ändern. Ich bin gespannt
Leider entstehen häufig Silos. Das kann zu Heraufsorderungen kommen. Gerade wenn Infos in der Entwicklung hängen und nicht zum Sales bereich kommen, vice versa
Das Gehalt scheint mir fair zu sein für die Leistungen, wenn man entsprechend verhandelt. Ich fände ein Prämiensystem oder Beteiligungen schön, ich glaube das ist aber aktuell noch nicht möglich. Ärgerlich finde ich jedoch, das in den jährlichen Verhandlungen meist nicht direkt Entscheidungen getroffen werden können, da intern darüber erst noch gesprochen werden muss
Als Mann fällt es mir hier schwer aussagen zu treffen. Von außen betrachtet kann ich die "offene Abneigung ggü lgbtiqa+" nicht bestätigen. Senior Roles werden häufig von Frauen besetzt, genauso wie TeamLead oder auch Head Rollen.
Dennoch gibt es Situationen bei denen ich mir ein stärkeres Vorgehen von HR wünschen würde
Die Firma ist offen, wenn du kritisierst und vorschläge anbringst. Eher ungern gesehen ist das reine kritisieren. Dadurch entstehen dann auch spannende Aufgaben, die auch dein Repertoire erweitern
Die Kollegen
Alles bereits gesagte.
Vor allem die zu hohen Anforderungen an neue Mitarbeiter, die nicht erfüllt werden können.
Unter diesen Umständen würde ich niemandem empfehlen, dort zu arbeiten.
Führungskräfte schulen
Bessere Einarbeitungsstrategien!
Realistische Erwartungen an neue Mitarbeiter, aber vor die allem katastrophale Einarbeitung muss überarbeitet werden
Nette Kollegen, man wird gut aufgenommen
Kennt keiner
Für mich I.o
Als Mann realistisch, Kolleginnen mit sehr viel Potenzial treten seit Jahren auf der Stelle
Für IT wenig
Wenig benefits
Tolle Kollegen
Völlig ungeeignete Personen für diese Positionen.
Keine Einarbeitung, viel zu hohe Anforderungen, keine Struktur bei der Einarbeitung.
Selbst die Start-Ups, in denen ich vorher gearbeitet habe, hatten geeignete Leute in den Positionen.
Ohne die Führungskraft und nur mit dem Team gut
Nicht vorhanden!
Kein Feedback! Können nicht kommunizieren was gewollt ist
Im Bewerbungsgespräch Dinge versprochen die nicht eingehalten wurden
Männer haben deutlich bessere Aufstiegschancen und Aussichten Gehaltserhöhungen.
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, sehr schwierige Unternehmen in Bezug auf lgbtqia+.
Es gibt eine engagierte Mitarbeiterinitiative, die sich um Veranstaltungen wie den Firmenlauf, das Sommerfest, die Weihnachtsfeier und weitere Aktivitäten kümmert. Zusätzlich wird mehrmals wöchentlich ein Mittagessen zentral organisiert.
Ein dauerhaftes Problem ist, dass die Gehälter nicht pünktlich gezahlt werden, was bei vielen Mitarbeitern regelmäßig zu finanziellen Engpässen zu Beginn des Monats führt. Eine pünktliche Gehaltszahlung sollte als Standard etabliert werden, um das Vertrauen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu stärken.
Es wäre wünschenswert, mehr Offenheit für neue Ideen und bewährte Standards aus anderen Unternehmen zu entwickeln. Es gibt Bereiche, in denen Defizite erkannt werden sollten, um sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeiter als auch den Erfolg des Unternehmens zu steigern. Ein Beispiel ist die Bereitstellung von Firmenhandys, aber auch Dinge wie Jobrad, Deutschlandticket, Corporate Benefits, Essenszuschuss wären im Interesse vieler ein wirklicher Benefit.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Durch den hohen Anteil an Mitarbeitern im Homeoffice entstehen nur wenige persönliche Kontakte, und viele Kollegen bleiben unbekannt. Auch bei den monatlichen Townhall-Meetings sind die Kameras häufig ausgeschaltet, was das Kennenlernen zusätzlich erschwert.
Derzeit ist das Image noch eher schwach, was aber vermutlich gewünscht ist, denn es besteht der Plan, ein „Hidden Champion“ zu werden.
Offiziell wird mit Vertrauensarbeitszeit gearbeitet (aber mit Zeiterfassung), was grundsätzlich in Ordnung ist. Allerdings hängt die tatsächliche Flexibilität stark von der jeweiligen Abteilung ab, einige Heads-of bestehen auf feste Kernarbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr oder 9 bis 17 Uhr.
In manchen Abteilungen kann man Karriere machen, in anderen weniger. Englisch wird für alle als Weiterbildung angeboten, sonst bekommt man auch auf Nachfrage keine Fortbildungen.
Das Gehalt ist stark abhängig von den Abteilungen.
Es gibt Ansätze wie Mülltrennung und die Reduzierung von Fahrten durch Homeoffice, jedoch steht das Thema Kostensparen deutlich vor Umweltschutz. Die Teilnahme an einer Initiative wirkt eher symbolisch und scheint primär dem guten Gewissen und der Kommunikation zu dienen.
Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit meist gut, doch abteilungsübergreifend ist sie stark unterschiedlich und wird maßgeblich von den jeweiligen Head-ofs geprägt – teils positiv, teils negativ.
Ein respektvoller Umgang mit älteren Mitarbeitern sollte stärker gefördert werden.
Ein ausgeprägtes hierarchisches Denken prägt die Arbeitsweise, mit einer strikten Top-down-Kommunikation, die über die Heads-of geleitet wird.
Die Büros sind in Ordnung und wer Glück hat, sitzt an einem höhenverstellbaren Schreibtisch. Notebooks werden ohne Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Größe zugeteilt. Es stehen entweder zwei Monitore oder ein Curved-Monitor zur Verfügung und für das Homeoffice wird auf Anfrage ein zusätzlicher Bildschirm etc. bereitgestellt.
Die Kommunikation folgt einer stark hierarchischen Struktur, wodurch normale Mitarbeiter meist nur gefilterte Informationen erhalten. Dies fördert leider die Verbreitung von Gerüchten, insbesondere über Teams.
Der Frauenanteil in der Firma ist für eine IT-Branche relativ hoch, dennoch gibt es nur wenige weibliche Head-of-Positionen.
Themen rund um LGBTQ+ werden in der Firma eher hinter vorgehaltener Hand behandelt und die Firmensprache ist vorwiegend männlich geprägt.
Die Aufgaben sind ebenfalls stark Top-down geprägt, mit wenig Offenheit für Neues oder eigene Ideen. Dadurch stehen langweilige Standardaufgaben häufig im Fokus.
Es gibt super Kollegen, spaßige Mittagessen-Runden und einen guten Zusammenhalt in vielen Teams. In den meisten Abteilungen ist man recht flexibel und Homeoffice ist nach Abstimmung möglich.
Führungsstil, Kommunikation und Vorgesetztenverhalten sind in einigen Bereichen extrem ungesund. Es ist sicherlich nicht alles schlecht, aber ich kann nicht empfehlen dort zu arbeiten, wenn man einen gewissen moralischen Kompass hat.
Es gibt ein Kernprodukt, das sicherlich für einige Kunden attraktiv ist.
Allerdings versucht die Firma etwas zu sein, was sie nicht ist. Statt den Kunden leere Versprechungen zu verkaufen, wäre es ehrlicher, das anzubieten, was auch wirklich machbar ist. Auch die „Hidden Champion“-Strategie wird von vielen belächelt, da es eigentlich nur um fehlendes Marketingbudget geht.
Je nach Team unterschiedlich, teilweise angenehm, teilweise aber auch toxisch.
Das Unternehmen und seine Produkte sind unbekannt.
Kommt auch hier wieder sehr auf Abteilung & Team an, manche sind sehr flexibel, andere gar nicht. Speziell in einzelnen Positionen ist der Druck sehr hoch. Einige Führungskräfte nehmen sich viel Freiraum heraus, was dann zu Lasten des Teams geht.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt. Weiterbildung gibt es wenig. Was allerdings positiv hervorzugehen ist: Es werden seit einer Weile für die komplette Belegschaft Englischkurse angeboten, die während der Arbeitszeit stattfinden.
Die Firma ist leider auf externe Investoren angewiesen. Daher können die Löhne regelmäßig nicht pünktlich gezahlt werden.
Die Gehälter in der Firma sind sehr unterschiedlich verteilt. Vieles hängt davon ab, wie gut man sich mit bestimmen Führungspersonen versteht. Auch die Gehaltserhöhungen werden eher nach Sympathie vergeben.
Zu den Benefits: Es gibt gratis Getränke, Kaffee und einen Obstkorb.
Geschäftsreisen sollen wenn möglich nicht mit dem Zug sondern mit dem Auto getätigt werden, aus Kostengründen.
Der Zusammenhalt ist in vielen Teams sehr gut.
Der Großteil der Kollegen ist jung. Der Umgang mit den älteren Kollegen ist ganz normal.
Das Management ist sehr konservativ und verhält sich oft nicht angemessen. Die einzelnen Head-Ofs verhalten sich ihren Mitarbeitenden gegenüber sehr unterschiedlich. Beispielsweise Projektmanagement ist sehr gut geführt. Aber speziell im Vertrieb finden viele Kollegen den Vorgesetzten bedenklich.
Solider Standard.
Durch das ganze Unternehmen zieht sich eine schlechte Kommunikation. Häufig werden Entscheidungen getroffen, die viel zu spät und intransparent an die Mitarbeitenden weitergegeben werden.
Frauen gibt es in dem Unternehmen viele, allerdings kaum in relevanteren Positionen. Mir ist oft negativ aufgefallen, dass ein gewisser Sexismus zum Standard gehört. Zudem würde ich niemandem aus der LGBTQAI+ Community raten, in der Firma anzufangen, da geschäftsführungsnahe Personen ihre diskriminierende Haltung offen kommunizieren.
Das kommt auf Team & Abteilung an.
So verdient kununu Geld.