84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arzttermine etc. sind kein Problem und unterbrechen der Arbeitszeit.
Kommunikation, Umgang mit Angestellten. Kollegen wurden ohne ersichtliche Gründe abgemeldet oder gekündigt, einige verlassen das Unternehmen plötzlich und meist unter selbigen Gründen.
Produkte fokussieren und übersichtlich gestalten.
Die Atmosphäre hängt stark vom Bereich / Team ab in dem gearbeitet wird.
Kenn kein Mensch, Produkte zwar interessant und wird als Alleinstellung am Markt intern verkauft. Extern kämpft das Marketing an allen Fronten um Aufmerksamkeit (zumindest hat es immer diesen Anschein)
Suggeriert wird maximale Flexibilität, in der Realität durch Meetings und andere Dinge am Ende doch ein 9-17
Bis auf ein Event nicht wirklich vorhanden.
Viele Kollegen sind sehr hilfsbereit
Führung ist unter sich, kommuniziert Dinge die in der Realität mehr Hoffnung sind. Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Büros sind nicht auf neuestem Equiptment Stand und immer wird es zugesagt, aber es passiert nichts.
Die Kommunikation von oben ist Top-Down, für ein kleines Unternehmen viel zu starke Strukturen eines Großkonzerns.
Im Rahmen den Branchenschnitts, bei höheren Erfahrungswerten unter Durchschnitt.
Auf Dauer recht viel Monotonie
Wirkt irgendwie aufgesetzt, man versucht meiner Meinung nach, hippe amerikanische Unternehmen zu imitieren, ohne die Kultur tatsächlich zu leben.
Da kann ich leider nichts zu sagen, die Firma existiert unter dem Radar und hat kein wirkliches Marketing. Da die Produkte auch nicht an Endkunden vertrieben werden, ist das jedoch verständlich. Meines Wissens nach haben die Kundenfirmen einen guten Eindruck.
Home-Office Option kann wahrgenommen werden, außerdem werden Überstunden vermieden. Habe auch flexiblere Arbeitgeber gehabt, aber meckern kann man nicht.
Weiterbildungen existieren nicht (außer einem Englischkurs), ebenso wenig wie Karriereplanung.
Das Gehalt war gut, beschweren kann ich mich nicht. Ärgerlich ist, dass das Gehalt tatsächlich am letzten Tag des Monats überweisen wird (Selbst im Dezember) und man sein Geld bei Wochenende / Feiertagen erst recht spät im nächsten Monat erhält.
Hier habe ich nur sehr wenig gesehen, abgesehen von der Home Office Option gibt es meines Wissens nach keinerlei Ambitionen, Umweltschutz voranzutreiben. Besondere Sozialleistungen, die über das gesetzliche Mindestmaß hinausgehen, sollte man auch nicht erwarten.
Im Grunde halten die Kollegen gut zusammen, jedenfalls im eigenen Team, ich habe aber auch das ein oder andere Mal Lästereien über Kollegen gehört, die nicht anwesend waren. Vor allem bei Konflikten auch eine überraschende Sturrheit und Rechthaber-Mentalität, allzu häufig kommt es jedoch nicht zu auseinandersetzungen, da habe ich schon schlimmeres erlebt.
Von Jung bis Alt war alles vertreten, behandelt wurden alle gleich.
Der größte und ein sehr gravierender Schwachpunkt meiner Meinung nach. Die Führungspersonen sind sehr intransparent, häufig wird man von Entscheidungen überrascht, die auf irgendwelchen Annahmen getroffen wurden, statt die Thematik vorher zu besprechen, oder man erfährt erst viel später von Beschlüssen, weil diese nicht kommuniziert wurden. Ich habe auch schon erlebt, wie Mitarbeiter die Konsequenzen des Versagens des Vorgesetzten tragen mussten, dass war sehr unangenehm anzusehen. Auch schotten sich Abteilungen teilweise sehr stark ab, das starr gelebte Scrum wird häufig als Argument genommen, um die Kommunikation zwischen den Teams zu ersticken, da das eigene Team ja schon voll ausgelastet sei. In meinen Augen keine nachhaltige Art der Führung und sollte schnellstmöglich fundamental verbessert werden.
Wirkt persönlich teilweise etwas altbacken und wenig kreativ, jedoch alles sehr gut in Schuss, modern und auf dem Stand der Technik.
An sich nicht schlecht, es gibt jedoch hier und da ein paar Ungereimtheiten. Man versucht, dem entgegenzusteuern, was auch gut funktioniert, jedoch nur mühsam.
In keinerlei Hinsicht konnte ich hier eine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sonstigem feststellen.
Ich hatte keine sonderlich spannenden Aufgaben und konnte auch keine Begeisterung aus den Gesprächen mit anderen Mitarbeitern heraushören. Häufig ist auch gar nicht genau klar, warum die Aufgabe überhaupt ansteht bzw. wofür man die Lösung umsetzt.
Die Firma bietet spannende Produkte und ein motivierendes Umfeld mit tollen Kollegen. Besonders positiv ist der sehr professionelle und durchdachte Recruitingprozess hervorzuheben.
Zu meiner Zeit im Marketing möchte ich mich nicht weiter äußern. Jedoch würde ich empfehlen, sich vor einer Entscheidung gut zu informieren und abzuwägen, ob die Bedingungen in diesem Bereich den eigenen Erwartungen entsprechen.
Grundsätzlich sicher gut. Eine Kernzeit von 9-17 Uhr (Mo-Fr) im Marketing ist jetzt nicht unbedingt die "Flexible Arbeitszeit" aus der Stellenanzeige.
Den Zusammenhalt der Kolleg*innen. Man wird von allen freundlich empfangen und fühlt sich nicht als „neues Teammitglied“.
Mein Team Lead, weshalb ich gekündigt habe. Sehr schade aber es haben mehrere Kollegen massive Probleme mit dieser Person jedoch wird bisher nichts unternommen. Schlimm, wie sehr ein „faules Ei“ so viel kaputt machen kann.
Team Leads schulen
Nur Kritik von Team Lead, nach kürzester Zeit sollten anspruchsvolle Aufgaben übernommen werden, ohne konkretes Onboarding.
Alle anderen Kolleg*innen waren sehr nett & hilfsbereit.
„Kernarbeitszeit“ von 8-17 Uhr bot keinerlei Flexibilität.
Vergleichsweise geringes Einstiegsgehalt ohne weitere monetäre Benefits
Noch nie so schlecht behandelt worden. Absolut fehl am Platz. Kann nur kritisieren und demotivieren und erwartet trotzdem vollen Einsatz. Kein konstruktives Feedback, an welchem man sich hätte orientieren können.
My experience with Syncpilot has been deeply disappointing and unprofessional. After receiving a job offer from them, I signed the contract and subsequently resigned from my secure, well-paying position, trusting their commitment.
Shockingly, just weeks before my start date, Syncpilot terminated the agreement without providing a valid reason or explanation. This careless decision left me in a precarious situation, both professionally and financially.
In my 15 years of professional experience, I have never encountered such blatant disregard for ethical hiring practices. This behavior is not only unprofessional but also highlights a lack of respect for employees’ careers and livelihoods.
To anyone considering working with Syncpilot, proceed with extreme caution. This experience has been a harsh lesson about trust and professionalism in the workplace.
Gute Kommunikation.
Bessere Leistungen für Arbeitnehmer.
Wenig Zuschuss.
Es können mehr Möglichkeiten angeboten werden.
Gute Kommunikation zwischen Mitarbeitern
Ich fühle mich sehr wohl. Man ist mit jedem „Per DU“
Wahrnehmung ist unterschiedlich. Da sich SyncPilot eher unter dem Radar befindet und wir auch mit mehreren Partnern zusammenarbeiten.
Es herrscht eine 0 Überstundenpolitik. Und falls doch mal eine Überstunde gemacht werden muss, da es wirklich notwendig ist, wird sich darum gekümmert, damit man diese so schnell wie möglich wieder abbaut. Falls man mal wichtige Termine hat, die man nicht vor oder nach der Arbeitszeit legen kann, wird sich darum gekümmert, dass man diese dennoch wahrnehmen kann. Durch die Möglichkeit Homeoffice zu machen, gewinnt man auch viel an Flexibilität.
Es gibt unterschiedliche Englischkurse während der Arbeitszeit -> was auf jeden Fall nicht selbstverständlich ist. Was es noch für Weiterbildungsmöglichkeiten gibt oder in Planung ist kann ich aufgrund meiner Zugehörigkeit noch nicht abschätzen. ≈ Ich denke das Thema Karriere/Weiterbildung ist in Überarbeitung und bin da guter Dinge.
Es gibt 12 Monatsgehälter, kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. Es wird eine BAV angeboten, bei der sich der Arbeitgeberzuschuss nach Betriebszugehörigkeit erhöht. Wie sich die Gehaltsstruktur über die Jahre ändert kann ich aufgrund meiner Zugehörigkeit noch nicht einschätzen aber das Einstiegsgehalt war für mein Empfinden angemessen.
Sind ein Software-Unternehmen, mit der Mission die Digitalisierung voranzubringen und mit unserer Softwarelösung, viele Autofahrten einzusparen, da durch unsere digitale Lösung, Termine und Kaufverträge online abgeschlossen werden können. Vor allem im Public Bereich ist unsere Lösung sehr wertvoll
Man hilft sich untereinander und versucht sich gegenseitig zu entlasten.
Egal ob Alt oder Jung, jeder wird gleich behandelt, so nach meiner Wahrnehmung
Meine Führungskraft verhält sich fair, respektvoll und auf Augenhöhe. Feedback / Vorschläge erhält man immer konstruktiv und andere Sichtweisen werden gerne gesehen und angenommen. Ich habe das Gefühl, dass sich die Führungskraft für mich einsetzt und auch gewillt ist, dass ich mich weiterentwickle. Z.B. hat er mir die Möglichkeit gegeben, in einer anderen Abteilung auszuhelfen und so mich gleich in meiner Probezeit in anderen Abteilungen beweisen zu können und gesehen zu werden. Zudem hat er sich für mich eingesetzt, dass ich ein Zertifikat, welches erstmal nicht direkt mit meiner jetzigen Arbeit zu tun hat, an die Personalabteilung weitergeleitet wird.
Je nach Abteilung hat man zu dem Arbeitslaptop einen oder zwei Bildschirme. Für das Homeoffice wird ein Bildschirm zur Verfügung gestellt. Wenn man gewohnt ist in der Arbeit mit 2 Bildschirmen zu arbeiten muss man sich entweder daran gewöhnen oder man verwendet einen zweiten Bildschirm von Zuhause. Man hat die Möglichkeit auf höhenverstellbare Schreibtische. Man hat Flexible Arbeitszeiten (Vertrauenszeit) -> wie bereits im Work-Live-Balance beschrieben, wird darauf geachtet, dass man keine Überstunden aufbaut. Wir sind dennoch verpflichtet, die Zeit im System aufzuschreiben. Ich finde das gut, da man so immer die Arbeitszeit im Blick hat.
Kommunikation auf Augenhöhe
Ich konnte nichts gegenteiliges feststellen bislang
Aufgaben wachsen / variieren mit dem Unternehmen. Es gibt noch viel grüne Wiese, die die Zukunft spannend macht, was sich für Aufgaben noch ergeben. Es wird Flexibilität verlangt, da es noch nicht 100 % feste Prozesse gibt. -> Für mich ist das jedoch sogar ein Vorteil, da es immer spannend bleibt und man sich an den Prozessen beteiligen darf.
Bessere Kommunikation
Anbieten von Benefits damit Mitarbeiter motiviert bleiben. Hier gibt es aktuell quasi nichts.
Anbieten von Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Stimmung war früher immer sehr gut, leider hat dies über die Jahre immer weiter abgenommen, was vermutlich auch an fragwürdigen (Personal-) Entscheidungen seitens des Unternehmens liegt.
Ging man früher gerne ins Büro ist es mittlerweile eher ein notwendiges übel.
Niemand kennt Syncpilot. Produkte sind reines B2B
Home Office ist sehr kulant geregelt, wenn mal etwas privates dazwischen kommt ist dies auch meist kein Problem. Sonst ziemlich klassisches 9-5.
Hier wird immer auf die Klimainitiative verwiesen jedoch merkt man davon quasi nichts.
Keine Ladesäulen, Steckdosen in TG werden nicht für E-Bikes freigegeben, weder Job-Rad noch Zuschuss zum Deutschlandticket. Hier könnte man so viel machen..
Es gibt keine Weiterbildungsangebote bis auf den Englischkurs
Hier kann man sich kaum beschweren, jeder hilft dem anderen.
Manche besser manche schlechter :)
Büro ist ok, gratis Kaffe, Getränke und Obst.
Seit Jahren extrem schlechte Kommunikation seitens der Geschäftsführung, es wird immer Besserung gelobt jedoch passiert sehr wenig. Zwischen den Abteilungen gibt es viele Austausche, das ist im Vergleich zu früher tatsächlich besser geworden. Produkte und Updates werden nun auch intern vorgestellt und nicht einfach released.
Gehalt ist ok, leider keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld
Das Aufgabenumfeld wurde leider über die Jahre immer weiter eingeschränkt bzw. Die Aufgaben an mehr Mitarbeiter verteilt. So hat jeder nur noch einen kleinen Aufgabenbereich um den er sich kümmern muss, was auf Dauer frustriert da demotivierend.
Kollegen, Büroräume, Personalabteilung.
Mangel an spannenden Aufgaben (abteilungsabhängig), schlechte Führung.
Schulungsprogramme für Führungskräfte.
Die Atmosphäre unter meinen Kollegen war großartig, aber der Teamleiter sorgte oft für unangenehme Situationen und eine unangenehme Atmosphäre in Teammeetings.
Das Angebot von 'Remote Work' ist nicht immer das, was es zu sein scheint. Dieses Unternehmen bietet Home Office nur für 2 Tage pro Woche an (es sei denn, mit dem Teamleiter wurde etwas anderes vereinbart), was in meinem Fall nicht genug Flexibilität bot.
In den ersten Wochen, wurden mir Aufgaben übertragen, die eigentlich an erfahrenere Teammitglieder hätten vergeben werden sollen. Ich musste unter Stress und Druck arbeiten, und bei einer diesen Aufgaben erhielt ich glücklicherweise Hilfe von einem Kollegen aus einer anderen Abteilung, der dann ebenfalls Stress und Druck hatte, sie zu erledigen. Dank seiner Hilfe konnte ich die Aufgabe erfüllen. Von der Teamleitung erhielt ich nur Kritik und kaum Anerkennung, was mich hinsichtlich meiner Zukunft im Unternehmen massiv entmutigte.
Ich hatte wunderbare Kollegen, die mich unterstützten und sich für ihre Arbeit engagierten, auch wenn sie selten Anerkennung für ihre Arbeit bekamen.
Ich erlebte, wie in einer Teambesprechung ein älterer Kollege vom Teamleiter herabgewürdigt wurde.
Schrecklich. Ich hatte in meiner beruflichen Laufbahn schon einige Vorgesetzte, aber das war mit Abstand meine schlechteste Erfahrung (ich spreche hier nur von meinem direkten Vorgesetzten und nicht von den Leuten auf der C-Ebene).
Ich erlebte Mikromanagement, mangelnde Wertschätzung oder Ermutigung, negatives Gerede über Kollegen aus anderen Abteilungen und oft eine sehr unangenehme Atmosphäre bei Teambesprechungen, so dass sich niemand traute, das Wort zu ergreifen.
Am anderen Ende des Spektrums hatte ich das Vergnügen, mit einem Teamleiter aus einer anderen Abteilung zusammenzuarbeiten, der unglaublich freundlich, warmherzig und sympathisch war.
Ich empfehle dringend Schulungsprogramme für Führungskräfte.
Für ein software/IT-unternehmen war ich überrascht, dass sie nicht die neuesten Laptops verwenden. Ich hatte in kurzer Zeit mehrere Ladeproblemen mit meinem Laptop.
Während der Teammeetings machte der Teamleiter oft Bemerkungen, die den Teammitgliedern, insbesondere den jüngeren Kollegen, Unbehagen bereiteten. Ich habe mich oft sehr unwohl gefühlt.
Es gab die Möglichkeit, in Einzelgesprächen mit dem Teamleiter zu sprechen, aber die von ihm verfassten Notizen/Protokoll wurden uns nie per E-Mail oder auf dem Bildschirm mitgeteilt, so dass wir nie erfuhren, was tatsächlich dokumentiert wurde.
Keine der mir zugewiesenen Aufgaben war wirklich interessant. Meiner Erfahrung nach waren die Prozesse von A bis Z so sehr von Kontrollen geprägt, dass ihnen jegliche Kreativität und Freude genommen wurde.
Lockere Stimmung
Kommt auf die Abteilung an
Man versucht besser zu werden
Keine klaren Karrierepfade
IT-Ausstattung und Büroräume sehr modern
Keine transparente und ehrliche interne Kommunikation
Hauptsächlich männliche Führungskräfte, die in Schutz genommen werden
Kommt auf die Abteilung an
So verdient kununu Geld.