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488 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

488 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

früher besser heute auf dem absteigenden Ast

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei thermo fisher Scientific (Germering / Deutschland) in Germering gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte unkompetent

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte austauschen die Ahnung von der HPLC haben

Arbeitsatmosphäre

es geht

Work-Life-Balance

es geht

Karriere/Weiterbildung

kaum

Gehalt/Benefits

nicht zufriedenstellend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

pseudo

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

schlecht

Vorgesetztenverhalten

inkompetenz

Arbeitsbedingungen

mässig

Kommunikation

unzureichend

Gleichberechtigung

scheinbar

Interessante Aufgaben

keine


Image

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Enttäuschende Entwicklung und fehlende Leistungskultur

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Thermo Fisher Scientific in Germering gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte, Technologien und fachlichen Aufgaben waren spannend und boten die Möglichkeit, an innovativen Lösungen mitzuarbeiten. Besonders positiv in Erinnerung bleiben mir viele engagierte, kompetente Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen gegenseitig unterstützt haben. Zudem hat sich das Gehalt in den letzten Jahren verbessert. Die Benefits noch nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterentwicklung, Anerkennung und Karriereförderung entsprachen nicht meinen Erwartungen. Entscheidungen wirkten für mich häufig wenig transparent und nicht immer nachvollziehbar. Deshalb bin ich gegangen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, fairere Entwicklungsmöglichkeiten und eine stärkere Förderung von Leistungsträgern. Erfahrene Mitarbeiter sollten als strategischer Erfolgsfaktor betrachtet und entsprechend wertgeschätzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als wenig motivierend. Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten für mich oft von persönlichen Netzwerken statt von nachvollziehbarer Faktoren abhängig. Dadurch ging viel Motivation und Vertrauen verloren. Nicht nur von mir, sondern gefühlt von allen. Viel Gerede, Neid und Finger Pointing. Schuld sind immer andere, anderes, Umstände. Wo ein Müllhaufen ist, wird noch mehr Müll abgeladen. Das gilt für alle Müllsorten inklusive Gerede.

Image

Starkes Markenimage und gute Produkte. Der gute Ruf basiert aus meiner Sicht vor allem auf früheren Erfolgen, starken Produkten und engagierten Mitarbeitern. Intern besteht aus meiner Sicht jedoch eine deutliche Lücke zwischen Außendarstellung und dem tatsächlichen Mitarbeitererlebnis.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitsbedingungen allein reichen nicht aus. Fehlende Motivation, mangelnde Anerkennung und unklare Entwicklungsperspektiven haben die Work-Life-Balance für mich deutlich beeinträchtigt. Viel zu oft unklare oder unausgewogene Arbeitsverteilung (trotz mehrfachen Rückmeldungen).

Karriere/Weiterbildung

Wer auf eine transparente und leistungsorientierte Karriereentwicklung Wert legt, wird enttäuscht. Förderungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten für mich nicht immer an klaren und einheitlichen Kriterien orientiert.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung war über lange Zeit zu niedrig. Die späten (mehr oder weniger erzwungenen) Verbesserungen konnten aus meiner Sicht nicht verhindern, dass viele leistungsstarke und erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen bereits verlassen haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wurde viel Wert auf soziale Verantwortung gelegt. Intern hatte ich jedoch nicht immer den Eindruck, dass Mitarbeiterförderung und langfristige Bindung denselben Stellenwert genießen.

Kollegenzusammenhalt

Viele gute Kollegen und grundsätzlich starker Teamgeist. Der Verlust zahlreicher erfahrener Mitarbeiter hat den Zusammenhalt und das vorhandene Know-how jedoch spürbar geschwächt.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele erfahrene Kollegen haben das Unternehmen verlassen, nachdem dies und ihre Beiträge und ihr Wissen über Jahre hinweg nicht ausreichend anerkannt wurden. Dadurch ging wertvolle Erfahrung verloren, da diese ihr Wissen nicht weitergeben konnten (weil direkt auf die Strasse gesetzt). Einige hatten so nicht einmal die Möglichkeit, sich zu verabschieden. Dieser "Umgang" spricht Bände!

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war für mich einer der Hauptgründe für den Wechsel. Förderung, Coaching und eine transparente Leistungskultur habe ich vermisst. Entscheidungen wirkten selten nachvollziehbar und konsistent.

Arbeitsbedingungen

Gute Infrastruktur und interessante Technologien. Die eigentlichen Herausforderungen lagen aus meiner Sicht weniger in den Arbeitsbedingungen als in der Unternehmenskultur.

Kommunikation

Die Kommunikation war für mich einer der größten Schwachpunkte. Informationen wurden nicht transparent vermittelt und Entscheidungen wirkten zu häufig zu wenig nachvollziehbar. Dadurch entstand bei vielen Kollegen und mir Frustration und Unsicherheit.

Gleichberechtigung

Fairness und Chancengleichheit waren für mich nicht immer erkennbar. Einheitlichere und transparentere Kriterien würden das Vertrauen in Entscheidungen stärken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren fachlich interessant und die Produkte technologisch anspruchsvoll. Leider wurden die Entwicklungsmöglichkeiten und Beiträge der Mitarbeiter aus meiner Sicht nicht immer ausreichend gefördert oder wertgeschätzt.

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Mein Arbeit war sehr gut, und die Leute auch sehr nett. Und sehr zuverlässig

5,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Produktion bei Thermo Fisher Scientific Messtechnik GmbH in Erlangen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose Essen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Alles passt

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Image

Sehr gut

Work-Life-Balance

Sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Einfach

Kommunikation

Sehr gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Sehr gut

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Die totalle Realitätsverwirrung, der Kaiser ist nackt.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thermo Fisher in Dreieich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

In Brünn, Tschechien werden neben klassischen Mikroskopen, Raman, REM, TEM, XRD, XPS, demnächst MS Instrumente produziert, der Kundenservice ist mit Sprachstudenten in Ungarn besetzt und Marketing und Verkauf können die Produkte bei Temu anbieten oder vergraben.

Image

Eine tausendsassa Fokussierung der Produktpalette, das Image ist das einer leeren Hülse.

Vorgesetztenverhalten

Marionetten, ohne Rückgrat, die fremdgesteuert an Fäden hängen.

Interessante Aufgaben

Der Mitarbeiter wird hier als Kostenfaktor betrachtet, was durch Stellenabbau und Auslagerung kompensiert wird.

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Beschäftigung halten, Arbeit verteilen, bla, bla, bla

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thermo Fisher Scientific (Langenselbold) in Langenselbold gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Die Roten mit der Warnweste und Trillerpfeife werden uns jetzt retten.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Profit vor Menschen – leider bittere Realität

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Thermo Fisher Scientific in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur ist aus meiner Sicht vollständig auf Profit und Shareholder ausgerichtet. Mitarbeitende stehen nicht im Mittelpunkt. Permanente Umstrukturierungen, Stellenabbau, unrealistische AOP-Ziele, mangelnde Transparenz, fehlendes Vertrauen, geringe Gehaltsentwicklung trotz guter Leistung und kaum vorhandene Karriereperspektiven sorgen für ein Arbeitsumfeld, das ich als demotivierend und gesundheitlich belastend erlebt habe. Trotz des Images eines innovativen Wissenschaftsunternehmens hatte ich den Eindruck, dass hauptsächlich bestehende Produkte verwaltet und Kosten optimiert werden, anstatt echte Innovation zu fördern.

Verbesserungsvorschläge

Wenn Thermo Fisher Scientific langfristig erfolgreich sein möchte, sollte das Unternehmen aufhören, ausschließlich kurzfristige Finanzkennzahlen und Shareholder-Interessen in den Mittelpunkt zu stellen. Mitarbeitende sind keine Kostenstelle, sondern der wichtigste Erfolgsfaktor.

Führungskräfte sollten transparenter kommunizieren, Vertrauen statt Kontrolle fördern und Mitarbeitenden mehr Eigenverantwortung geben. Kreativität, Innovation und wissenschaftliches Denken sollten tatsächlich gelebt werden und nicht nur Teil der Unternehmenspräsentation sein.

Das Vergütungssystem sollte überarbeitet werden. Individuelle Leistung sollte deutlich stärker zählen als Unternehmensziele, auf die einzelne Mitarbeitende keinen Einfluss haben.

Außerdem sollte ein internationaler Konzern interne Karriereschritte wesentlich einfacher ermöglichen. Der Wechsel zwischen Divisionen, Standorten und Ländern sollte aktiv gefördert werden, anstatt durch bürokratische Hürden erschwert zu werden.

Nicht zuletzt sollte endlich in die Unternehmenskultur investiert werden: regelmäßige Team-Events, mehr Wertschätzung, weniger Angst und mehr Vertrauen würden das Arbeitsklima erheblich verbessern.

Ein Unternehmen, das sich Wissenschaft und Innovation auf die Fahne schreibt, sollte wieder mehr in Forschung, Mitarbeitende und langfristige Entwicklung investieren, statt nahezu jede Entscheidung anhand kurzfristiger Gewinnziele zu treffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist für mich sehr belastend. Statt Vertrauen und Zusammenarbeit herrscht ein ständiger Druck, immer mehr Leistung zu erbringen. Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Die Arbeit hat mich am Ende psychisch stark belastet und bei mir zu einer Burnout-Phase beigetragen. Durch die ständigen Umstrukturierungen und wiederkehrenden Entlassungen herrschte permanent Unsicherheit. Motivation wurde durch Angst ersetzt.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als wissenschaftsorientiert und innovativ. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es vor allem um Gewinnmaximierung und die Interessen der Aktionäre geht. Wissenschaft und Innovation treten dabei für mich in den Hintergrund. Das Unternehmen vermarktet sich als innovativer wissenschaftlicher Konzern. In meiner Erfahrung lebt es jedoch hauptsächlich von etablierten Produkten und Akquisitionen. Im Arbeitsalltag hatte ich nicht den Eindruck, Teil eines innovativen Unternehmens zu sein. Stattdessen standen Kostensenkungen und Gewinnmaximierung im Vordergrund.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier gelten die gesetzlichen Arbeitszeiten, in der Realität kenne ich kaum jemanden, der weniger als 40 Stunden pro Woche arbeitet. Der Arbeitsdruck führt regelmäßig zu Überstunden, die als selbstverständlich angesehen werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind deutlich schlechter, als man es von einem internationalen Konzern erwarten würde. Obwohl Thermo Fisher Scientific aus zahlreichen Geschäftsbereichen und Standorten weltweit besteht, ist ein interner Wechsel überraschend schwierig. Offene Stellen in anderen Divisionen oder Ländern sind nur schwer zugänglich, und insbesondere innerhalb der deutschen Organisation hatte ich den Eindruck, dass Wechsel in andere globale Bereiche kaum unterstützt werden. Dadurch bleiben viele Karrierechancen eher theoretisch als real. Weiterbildung und berufliche Entwicklung werden zwar kommuniziert, in der Praxis habe ich davon jedoch wenig gespürt. Trotz der Größe des Konzerns fühlte sich die Organisation erstaunlich abgeschottet an. Interne Wechsel wurden eher erschwert als gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wirkt auf den ersten Blick akzeptabel, das Vergütungssystem ist jedoch aus meiner Sicht intransparent und frustrierend. Gehaltserhöhungen hängen von einem komplexen Zielbewertungssystem ab. Problematisch ist, dass ein erheblicher Teil der Zielerreichung von den finanziellen Unternehmenszielen abhängt – auf die einzelne Mitarbeitende keinerlei Einfluss haben. Werden diese Ziele nicht erreicht, fallen die Gehaltserhöhungen trotz guter persönlicher Leistung sehr gering aus. In meinem Fall lagen sie bei etwa 2 % pro Jahr und damit deutlich unter der Inflation. Leistung wird aus meiner Sicht nicht angemessen honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung gelegt. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen und Profit immer Vorrang haben.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt zwar einzelne hilfsbereite Kollegen, insgesamt wird Zusammenarbeit aber nicht gefördert. Besonders zwischen langjährigen Mitarbeitern und verschiedenen Abteilungen habe ich wenig Offenheit und Unterstützung erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Erfahrung war, dass langjährige Mitarbeiter Veränderungen häufig blockieren. Zusammenarbeit und Wissensaustausch haben darunter gelitten.

Vorgesetztenverhalten

Mein Eindruck war, dass Führungskräfte vor allem Kennzahlen und Profit im Blick haben. Mitarbeitende werden kaum einbezogen, Informationen werden zurückgehalten und ich hatte teilweise das Gefühl, dass Mitarbeitende überwacht werden, anstatt ihnen Vertrauen entgegenzubringen.. Der Fokus der Führung lag fast ausschließlich auf Kennzahlen und AOP-Zielen. Die Bedürfnisse der Mitarbeitenden spielten aus meiner Sicht eine untergeordnete Rolle.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt wenig motivierend. Der permanente Leistungsdruck und die Unsicherheit durch wiederkehrende Umstrukturierungen machen das Arbeitsumfeld sehr belastend. Die Arbeitsbelastung war dauerhaft hoch. Durch Personaleinsparungen mussten verbleibende Mitarbeitende immer mehr Aufgaben übernehmen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist mangelhaft. Wichtige Informationen werden oft zurückgehalten oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und Transparenz fehlt komplett. Entscheidungen wurden häufig erst sehr spät oder gar nicht kommuniziert. Gerüchte waren oft die wichtigste Informationsquelle.

Gleichberechtigung

Ich habe hier keine besonderen positiven Erfahrungen gemacht. Vielfalt wirkt eher wie ein Marketingthema als etwas, das tatsächlich gelebt wird.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten grundsätzlich spannend sein, werden aber durch starre Prozesse und fehlende Entscheidungsspielräume ausgebremst. Eigene Ideen oder Kreativität sind kaum erwünscht. Obwohl das Unternehmen sich als innovativ präsentiert, fehlte mir jeglicher Freiraum für Kreativität oder echte Wertschöpfung.

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Mehr Show als Business, das Wolkenkuckucksheim

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thermo Fisher Scientific (Bremen) GmbH (Bremen / Deutschland) in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wer nicht weg ist, ist sehr motiviert und sxhxixt zur Qualitätssicherung ins Gerät, wie dieser Laden auf seine Mitarbeiter.

Image

520 Arbeitsplätze, 700 Millionen Euro Umsatz, geschätzt 300 Millionen Euro Gewinn ... erwirtschaftet also nach Adam Riese jeder Mitarbeiter ca. 1580 Euro Gewinn pro Tag ... imagine that.

Kollegenzusammenhalt

Der vorgeheuchelte Aktionismus des Betriebsrats und der Gewerkschaft sind das Sahnehäubchen, hätten die sich mal vor drei Jahren engagiert, anstatt eine Unterschriftenliste in der Kantine für die Vielfalt aufzuhängen.

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sozial top unter Angestellte. Überforderte Vorgesetzte. Nicht definierte Aufgabengebiete. Schlecht bezahlte Toperformer

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Thermo Fisher Scientific GENEART GmbH in Regensburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Kaffee, Obst und Müsli. Gute öffentliche Präsentation, Team Events und Sommerfest / Maidult, Charity Work,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht klardefinierte Aufgabengebiete, Überforderte Vorgesetzte, Keine Beförderungen/ Gehaltserhöhungen, nicht wertgeschätzte Topperformer

Verbesserungsvorschläge

Bonus Anpassungen, klare Definition der Aufgabenbereiche und Bänder, faire Bezahlung für tatsächlich abgelieferte Arbeit, Karriemöglichkeiten im Allgemeinen

Image

Viele Kündigungen, Sogar schlechte Ruf bei Praktikanten im Vergleich zu anderen Stellen

Karriere/Weiterbildung

Keine Beförderungen oder Weiterbildungen Außer kleine Online Seminare fürs Skillset, dass nicht wirklich anwendbar oder belohnt wird


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alles gut, aber…

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Thermo Fisher Scientific in Dreieich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Normalerweise fairer Umgang mit den Mitarbeitern. Es sei denn es geht mal wieder um Sparmaßnahmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr Umsatz- und Gewinngetrieben. Spielt schon mal gerne europäische Standorte gegeneinander aus.

Verbesserungsvorschläge

Kümmert euch um eure Mitarbeit und nicht nur in Showveranstaltungen.

Arbeitsatmosphäre

Stress pur.

Image

Geht so, US Großkonzern halt. Mitarbeiter sind nur wichtig, wenn sie Leistung und Umsatz/Gewinn bringen.

Work-Life-Balance

Sieh Arbeitsatmosphäre.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist OK. Karriere geht so, wenn man nicht innerhalb des Konzerns wechseln möchte.

Gehalt/Benefits

Ich denke normal. Nichts Besonderes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur dann, wenn es Einsparpotential gibt.

Kollegenzusammenhalt

Schwierig, da remote

Umgang mit älteren Kollegen

Keine negativen Erfahrungen.

Vorgesetztenverhalten

Gut, sehr erfahrener Manager

Arbeitsbedingungen

Stress pur. Besonders zu Quartalsende.

Kommunikation

Geht immer besser

Gleichberechtigung

Absolut. Teilweise Tarif-gebunden. Das hilft beim Bias.

Interessante Aufgaben

Super high tech in meinem Bereich

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Mehrfachbewertung

Mit sehenden Auges gegen die Wand

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Thermo Fisher Scientific in Langenselbold gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überpünktiche Lohnzahlung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird nur nach der 'Musik' der Gesellschafter getanzt und die hat leider nur den 'Quartals-Beat'. Es werden Entscheidungen getroffen die sich in der Praxis meist als nachteilig im Vergleich zu vorher erweisen und statt diese zu erkennen wird weiter daran herum geschraubt bis es noch vertrakter ist...und dann 'ist es eben so' und man muss jetzt damit leben.
Das allgemeine Gefühl spiegelt sich in den gestrichenen Weinachtsfeier/Sommerfest/Events wieder. Die gibt es nämlich nicht (mehr).
Wirklich schade um die tollen und fähigen Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Sich besinnen auf das was früher mal die Firma groß gemacht hat. Gefühlt jede Grössere 'Verbesserung' und Sparmaßnahmehat es nur schlimmer gemacht. Statt den vertrieb zu kündigen lieber mal auf die Leute hören dann kann man auch wieder effektiv werden.
R&D ausbauen.

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich nicht mehr wohl. Das war mal anders

Image

Vor Ort wird es leider immer geringer wegen Kündigungswellen und Arbeitskampf

Work-Life-Balance

IG-Metalltarif ermöglicht normale Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Bedingt möglich

Gehalt/Benefits

IG Metall Hessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sauber

Kollegenzusammenhalt

Immer weniger Zusammenhalt wegen des Drucks der Geschäftsführung und den Kündigungswellen

Vorgesetztenverhalten

Immer mehr Druck weil sie 'zwischen den Stühlen' sitzen

Arbeitsbedingungen

Kantine, keine Arbeitskleidung, etwas beschämend ist dass sich teilweise eigenes Werkzeug mit in die Produktion genommen wird...

Kommunikation

Viele emails für das was früher mit einem Anruf erledigt war. Viel Planung und Forecasts für immer weniger Leistung in der Praxis

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich ist Top. Die Hälfte der Zeit ist leider nur meist Verwaltung


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 557 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Thermo Fisher Scientific durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Thermo Fisher Scientific als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 557 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 557 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Thermo Fisher Scientific als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.