131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relative Flexibilität.
Brutto Gehalt passt nicht zum Service Techniker/in Bereich.
Gehälter zum Realistische Situation und stand in diese Arbeitsumgebung und Lebenskosten allgemein anpassen.
Nichts mehr
Eigene Meinung ist nicht erwünscht
Bessere Auswahl der Vorgesetzten
Wenn alles läuft - super
Ok
Nicht möglich
Geht so
Hoch
Sehr gut
Erfahrung wird nicht abgerufen
Feige und unkollegial
Gut
Findet kaumstatt
Wird groß geschrieben und gelebt
Kaum
Spesen werden bezahlt
Man hat viele Freiheiten
sehr schlechte Kommunikation
Gehälter anpassen
Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Zusatzzahlung für KFZ streichen ( Gleichberechtigung)
Im Außendienst gibt es keine Weiterbildungen,
Durch das mobile Arbeiten geht etwas von der Atmosphäre verloren, wenn sich die Abteilung aber im Büro trifft, ist es sehr angenehm
Ist voll gegeben soweit es möglich ist und wird auch in meiner Abteilung gelebt. Es gibt bestimmte Kriterien, die erfüllt sein müssen, alles darüber hinaus sind Absprachen innerhalb des Teams
Ist möglich, allerdings sollte man hier selbst aktiv werden.
Aktionen für Umweltkatastrophen wie Spendenläufe oder auch der cleanmonth sollen einen kleinen Teil beisteuern
Innerhalb der Abteilungen ist es glaube ich überall gegeben, in der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen durchaus noch ausbaufähig. Seit Corona schauen die Kollegen wieder mehr auf den eigenen Teller und weniger über den Rand hinaus
Respektvoll!
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich bin sehr zufrieden!
Das Gebäude ist modern, innovativ und hell ausgestattet. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch gestaltet, die Tische höhenvrrstellbar. Es gibt alles, was man sich wünscht, inkl. Tischtennisplatte, eine Terrasse mit Möbeln, Kicker oder hängesessel zum entspannen.
Es fehlt aber in meinen Augen genug Raum für Ruhearbeiten
Die Ziele werden zu Beginn des Jahres transparent von der Geschäftsführung vorgestellt
Wird bei Tomra groß geschrieben und auch vorgelebt!
Gerade in der Recycling-Branche kommen immer wieder interessante neue Produkte und damit auch neue Aufgaben
Das Miteinander, das soziale Engagement, und wer möchte findet immer jemanden mit dem man Spaß haben kann.
Richtig schlecht finde ich nichts, die Transparenz könnte an der ein oder anderen Stelle besser sein.
Bitte keine Großraumbüros mehr.
Es fehlt insbesondere für sensible oder ruhige arbeiten, kleine Büros oder Rückzugsräume.
Ja wir haben mobiles arbeiten, aber nicht jeder arbeitet gerne zu Hause.
Macht einfach Spaß, bei und mit uns zu arbeiten.
Das Image ist positiv, wir versuchen einen Teil für eine gesunde Umwelt beizusteuern.
Hier wird das wirklich gelebt.
Das private Umfeld sowie die Familie wird immer in den Vordergrund gestellt.
Hier muss der Arbeitnehmer selber stark aktiv werden.
Sozialleistungen Topp, Gehalt kann immer besser sein.
Der Zusammenhalt im Team ist fast schon familiär.
Wir haben ein großes Kollegium mit Zugehörigkeit 20+. Mehr muss wohl nicht gesagt werden.
Meine Hierarchieebenen kommunizieren gut, viel, kontrovers aber respektvoll. Sollte die gestellten Aufgaben nicht erfüllen werden können, muss man es nur ansprechen.
Auch hier setzt das Unternehmen immer auf die
Im eigenem Team Klasse, Potential außerhalb des Teams ist wie in jedem anderen Unternehmen steigerungsfähig
Wird im Unternehmen gelebt und auch von der PO mit
Je nach Aufgabestellung haben wir ein sehr hohes Maß an Selbstgestaltung.
Das ich diese Firma verlassen habe.
Die schlimmen und perfiden Lästereien, die ganze Augenwischerei wie toll alles ist und somit die Wahrheit nicht einsehen wollen
- Management Abteilung austauschen und Leute mit Erfahrung und Know How die Positionen übernehmen lassen.
- Gehalt erhöhen
- Überstunden nicht nur fordern sondern den Mitarbeitern auch geben
- Negative Aspekt die vorgebracht werden nicht immer mit irgendwelchen Ausreden schön reden sondern AKTIV dran arbeiten, dass es positiv wird
Unter aller würden. Bei mir in der Abteilung wurde nur dann gelobt wenn man genauso arbeitet wie gewünscht - effektiver oder einfachere Handhabung wird nicht gerne gesehen wenn man nicht zu dem inneren Kreis gehört der den Mund aufmachen darf. Unterdrückung wenn man nicht zu 100% die Meinung wiederspiegelt ist selbstverständlich.
Und bevor P&O jetzt kommentiert das es sehr allgemein gehalten ist - das ist richtig, leider kann und darf man hier nicht schreiben ob es um einen Manager oder andere Führungsperson geht.
Überstunden sind sehr gerne gesehen. Wenn man fragt ob man mal eine Stunde eher gehen darf, muss man auf einen guten Tag von dem 2. Manager hoffen. Er sagt dann einem 5 Minuten vorher Bescheid.
Urlaubsplanung findet im November für das kommende Jahr statt.
Als Ja Sager kommt man überall weiter, genauso wenn man gut schleimen kann. Ist man aber sich selber treu hat man überhaupt nichts an Karriere und Weiterbildung. Es wird viel gesagt aber nichts gehalten.
Für mich ein Desaster. Ich war immer alleine. In meiner Abteilung herrschte ein sehr niveauloser Humor vor, den ich nicht teile. Ebenso waren Lästereien an der Tagesordnung. Am liebsten wurde über andere Abteilungen hergezogen. Vorreiter für das Verhalten war der 2. Manager der Abteilung.
Was ich in meiner Laufbahn bei Tomra ganz fürchterlich fand war die Tatsache, dass manche Mitarbeiter aus P&O am offenen Fenster über die Mitarbeiter lästern und auch nachäffen.
Das Schlimmste was ich in meiner bisherigen beruflichen Karriere erlebt habe. Zum einen niveaulos, zum anderen Vorreiter der Lästereien. Lob - ein Fremdwort ... Wobei das ist nicht ganz richtig. Wenn man das Verhalten teilt und sich genauso verhält, kann man tun und lassen was man will, bekommt Sonderaufgaben und natürlich Lob.
Auch wenn P&O es nicht gern liest, aber die Großraumbüros sind und bleiben ein Desaster. Es ist viel zu laut, zu stickig, die eingebaute Klimaanlage ist so schlecht eingestellt, dass es zieht. Auch wenn es heißt, dass die Besprechungsräume und Bibliotheken genutzt werden können um in Ruhe zu arbeiten, wurde es in meiner Abteilung nicht geduldet und man musste immer in dem Großraumbüro sitzen. Natürlich kann man sich auch mal für eine kurze Pause zurückziehen aber wirklich Ruhe hat man nicht.
Na klar 1000 Emails am Tag sind ganz normal. Aber auf den Punkt wird nicht gekommen - man redet schön um den heißen Brei herum. Es sei denn man hat mal wieder Spaß daran zurechtzuweisen dann kann man sehr direkt und verletzend sein.
Einmal im Monat findet ein Townhall Meeting mit Zahlen Daten Fakten statt.
Jährliches Kick Off Meeting ist gegeben
Ich habe mein Gehalt liebevoll Schmerzensgeld betitelt, da es für mich nichts anderes mehr war durch das beschriebene Verhalten.
Man bekommt 13 Gehälter und einen freiwilligen jährlichen Bonus gezahlt. Dieser ist an diverse Ziele geknüpft.
Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat Tomra aber als der FREIWILLIG gezahlte Coronabonus mit dem Jahresbonus verrechnet wurde (OHNE das man vorher eine Info erhalten hat.)
Eine jährliche Gehaltssteigerung von 3-5% ist gegeben wenn die Ziele erreicht werden aber das ist reine Augenwischerei.
Ansonsten kann man eine Altersvorsorge abschließen (nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen habe ich aber nur ärger damit) ...
Eigentlich ja, denn das Thema Pfandautomaten ist ein spannendes und zukunftsweisendes Thema. Aber wenn man nur klein gehalten wird, keine Sonderaufgaben bekommt, nur den Alltag bearbeiten darf, dann ist es sehr langweilig und uninteressant
- Arbeitsatmosphäre und Zusammenhalt
- Mitarbeiterveranstaltungen
- Arbeitsplatz
Veränderungen werden teilweise nur widerwillig angenommen und akzeptiert. 3 Jahre nach Umstellung des Betriebssystems tun sich viele Leute immer noch schwer damit und wünschen sich alte Strukturen zurück. Generell wird viel auf sehr hohem Niveau gemeckert
von den drei Unternehmen, in denen ich bisher tätig war, herrscht bei Tomra mit Abstand die beste Arbeitsatmosphäre. Es wird in der Abteilung viel gelacht, die Stimmung untereinander ist selbst in stressigen Situationen locker und freundlich und man geht gerne zur Arbeit.
Eine gute Work-Life-Balance ist gegeben. Die Arbeitszeiten sind trotz Schichtdienst völlig human, sodass man nach der Arbeit noch genug Zeit für Freizeitunternehmungen hat. Durch das Überstundenkonto ist es problemlos möglich mal früher zu gehen, später zu kommen oder einen freien Tag zu nehmen. Dies wird natürlich vorher im Team abgesprochen. Es werden 2 Tage Home Office angeboten, die man sich selbst aussuchen kann.
Aufstiegschancen sind im Unternehmen gegeben. Man hat die Möglichkeit innerhalb der Abteilung Zusatzaufgaben und zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Talente und Stärken werden gesehen und entsprechend eingesetzt. Weiterbildungen werden unterstützt
13 Gehälter, Bonus, betriebliche Altersvorsorge etc. Das gibt es nicht in jeder Firma. Das Gehalt ist fair, Erhöhungen gibt es im Rahmen jährlicher Beurteilungsgespräche mit dem Vorgesetzten.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Es wird sogar privat etwas innerhalb der Abteilung unternommen (gemeinsam essen gehen etc). Jeder hilft sich gegenseitig, selbst wenn die Besetzung aufgrund von Urlaub oder Krankheit dünn ist. Kurzfristige Termine oder das Tauschen einer Schicht werden durch das Team möglich gemacht.
Der direkte Vorgesetzte ist jederzeit unkompliziert für Fragen oder Anliegen zu erreichen. Das Verhalten ist immer fair und professionell. Anweisungen und Infos werden transparent und verständlich für alle zugänglich gemacht. Stärken des Einzelnen werden erkannt, geschätzt und gefördert.
Wir arbeiten in einem neuen Bürogebäude mit sämtlichen Annehmlichkeiten inkl. Klimaanlage, moderne IT Ausrüstung, Kantine etc.
Die Kommunikation findet über kurze Dienstwege statt. Kollegen sowie Vorgesetzte sind jederzeit unkompliziert ansprechbar. Neue Informationen werden zeitnah und transparent an die Abteilung weitergegeben
wie in jedem Job kommt natürlich irgendwann eine gewisse Routine in den Arbeitsalltag. Jedoch ist das Aufgabengebiet trotzdem interessant, man ist Dreh und Angelpunkt für verschiedene Abteilungen, hat sowohl mit Kunden, dem Außendienst und den internen Abteilungen zu tun. Dadurch bleibt es vielseitig und man ist immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert.
Alles!
Nichts.
Gibt es keine, alles gut so wie es ist.
Da ich Außendienstler bin kann ich das nur bedingt bewerten, aber immer wenn ich in Langenfeld bin ist alles bestens. Die Kollegen sind super, die Empfangsdamen sehr freundlich. Auch die Ausstattung und Sauberkeit ist perfekt.
Ich kann jederzeit mit meinem Regionalleiter über alles sprechen. Er als auch die Firma versuchen ihr bestes, um Arzttermine etc. Zu ermöglichen.
Wir kümmern uns marktführenden um die Annahme von Leergut, ich denke das spricht für sich.
Einen besseren Zusammenhalt habe ich noch nie erlebt. Jeder hilft jedem, so gut er kann.
Top! Wie schon geschrieben wird hier immer auf gleicher Augenhöhe miteinander umgegangen. Hier ist es egal ob du Techniker, Vorgesetzter oder Buchhalter bist.
Die Firma achtet sehr auf gute Bedingungen.
Ich kann jederzeit mit jedem über alles reden. Unsere „Du“-Politik macht auch jedes Gespräch sehr angenehm und auf Augenhöhe.
Sehr spannende Branche.
derzeit leider nicht mehr viel
- ständige Umstrukturierung
- festhalten an unfähigen Mitarbeitern
- zu starke Auslastung der guten Mitarbeiter
- Arbeitszeitfenster und Dienstplanung
- Disposition
- Urlaubstage sind im Industrievergleich unterdurchschnittlich
- reine Imagepflege statt zu handeln (z.B. co2-Neutralität und ähnliches)
Um das Betriebsklima wieder zu verbessern, führt kein Weg an einer erneuten Systemumstellung vorbei. Das aktuelle ERP-System wird für den deutschen Markt niemals funktionieren und für keinen zufriedenstellenden Service sorgen. Unzufriedene Kunden (und ja viele Kunden sind unzufrieden, auch wenn immer so getan wird, als wenn das oben nicht ankommt) bedeuten auch immer unzufriedene Mitarbeiter, jegliche Maßnahmen, die ergriffen werden, um das Arbeitsklima zu verbessern, verfliegen im Sand, solange die Basis nicht stimmt.
Die Arbeitsatmosphäre lässt mittlerweile stark zu wünschen übrig. Die gesamte Stimmung ist sehr schlecht, da seit einer Systemumstellung vor 2 Jahren einfach nichts mehr läuft. Wer einen Fetisch hat und sich gerne von unzufriedenen Kunden niedermachen lässt, ist hier richtig. Da die Disposition (systemisch, nicht menschlich) so kaotisch ist, kann man auch keine Kundenbindung aufbauen, in der Regel fährt man in Gebiete wo eigentlich andere Kollegen zuständig sind. Ständige Umstrukturierungen gehören mittlerweile zum Alltag, Namen von neuen Managern braucht man sich eigentlich nicht merken, diese werden sowieso nach wenigen Monaten wieder ausgetauscht.
Im Serviceaussendienst gibt es es unsinnigen Samstags-Dienst, dieser sorgt gerade im Sommer dafür, dass jedes 2. Wochenende kaputt gemacht wird, weil der normale drei Wochen Rhythmus (durch Urlaub der Kollegen und Kolleginnen) nicht ausreicht und dann durch Samstags-Dienst alle zwei Wochen ersetzt wird. Dies wäre vertretbar, wenn die Samstagsarbeit sinnvoll wäre, in der Regel arbeitet man aber Aufträge ab, die über Woche angefallen sind, weil man im Vorfeld einen Ausgleichstag frei hatte. Die Arbeitszeiten sind auch nicht nachzuvollziehen (8.00-17.00 oder 11.30-21.00 Uhr Spärdienst alle 7 Wochen) Viele Kunden wären froh wenn ihr Leergutsystem bereits um 8.00 Uhr wieder laufen würde, stattdessen darf man den Dienst erst um 8.00 Uhr beginnen. Es fallen sogar Dienste an Weihnachten und Silvester an, obwohl der Einzelhandel an diesen Tagen sowieso am frühen Nachmittag schließt.
Vom Tellerwäscher zum Geschäftsführer ist hier möglich, dies ist aber auch das Problem: wenn Mitarbeiter die keine Personalführung gelernt haben, nach einem Karrieresprung plötzlich Abteilungen leiten, dies kann zwar in Einzelfällen funktionieren, in der Regel funktioniert es aber nicht.
Gehalt entspricht eher dem Handwerk und nicht der Industrie. Sozialleistungen sind aber gut.
Obwohl Tomra sich damit brüstet, viel für Recycling auf der Erde und somit Umweltschutz zu betreiben, sieht es im Inneren leider anders aus. Ersatzteile für die Systeme, werden oft in Verpackungen, die aus nicht recyclingfähigen Verbungstoffen hergestellt sind verpackt. Außerdem werden unzählige unnötige Ersatzteilsendungen per Express verschickt, diese liegen dann meistens aber noch Tage lang beim Kunden, bis diese verbaut werden. Sollte man im Serviceaussendienst anfangen, sollte man sich gleich nach unterschreiben des Arbeitsvertrag, die größte Altpapiertonne nach Hause bestellen, die man bekommen kann. In einer normalen Arbeitswoche erhält man 3-4 Pakete mit Ersatzteilnachlieferungen, diese Pakete sind aber fast immer leer (ein einzelnes Ersatzteil einzeln verpackt)
Der Kollegiale zusammenhalt bricht seit 3 Jahren kontinuierlich ein, lediglich in einzelnen Teams besteht dieser noch. Der Zusammenhalt im gesamten Unternehmen lässt aber leider nach.
Der direkte vorgesetzte im Serviceaussendienst ist nicht das Problem, alle Probleme lassen sich mit Ihm aus der Welt schaffen.
Die Ausstattung für den technischen Außendienst ist gut. (Arbeitskleidung von Engelbert & Strauss, Werkzeuge von Würth, gut ausgestatteter VW Caddy) Hier sind wenig Wünsche offen und werden wenn vorhanden auch erfüllt.
Die Kommunikation erfolgt nur noch per Email oder Ticketssytem, telefonische Kommunikation ist nicht erwünscht, weil man diese nicht nachweisen kann, wenn etwas nicht wie kommuniziert erledigt wird.
Interessant sind die Aufgaben maximal 1 Jahr, in der Regel ist man als Elektrofachkraft völlig überqualifiziert, die meisten Aufgaben sind Reinigungsarbeiten und der Austausch von defekten Plastikteilen. Selten sind die Aufgaben wirklich interessant und anspruchsvoll.
Das Aufgabengebiet ist super, wer möchte kann sich richtig austoben.
Teilweise eine katastrophale Auswahl an Vorgesetzten. Leider hat die Katastrophale Auswahl von Führungskräfte die von außerhalb kommen mittlerweile System. Interne Aufsteiger sind meistens die angenehmere Leute und die besseren Macher.
Die Wertschätzung die von großen Teilen der Management-Ebene den Kollegen durchaus entgegengebracht wurde, ist leider bei der Bezahlung gestoppt. Vorgesetzte die Bossing betreiben müssen sofort ausgetauscht werden.
Riesige Großraumbüros. Zum Glück nicht überbesetzt. Rückziehen um konzentriert Themen abzuarbeiten ist leider nicht erlaubt gewesen.
Man gibt sich Mühe hat aber sehr sehr viele Baustellen.
Es ist durch Gleitzeit besser geworden. Überstunden fallen eigentlich fast täglich an und es gibt nur selten Phasen in denen man die abbauen kann. Urlaub zu nehmen war stets ein Problem!
Hier müsste es eine negative Sterneanzahl geben. Ein berufsbegleitendes Studium war angesprochen und genehmigt, dies wurde ohne Angaben von Gründen zurückgezogen. Mehrere Fortbildungen wurden versprochen aber nicht durchgeführt. Der tatsächliche Invest der Firma Tomra in Fortbildungen für mich lag bei 0 €!
Katastrophal niedrig. Als Sachbearbeiter reicht es nicht um eine Familie zu ernähren. Die Aufgabengebiete sind komplex und groß, es geht teilweise in die Projektplanung und Management Schiene, da die Vorgesetzen hoffnungslos überlastet sind. Dies wird aber jedoch finanziell nicht honoriert. stattdessen bekommt man in den Gehaltsrunden abenteuerliche Begründungen warum es nicht für eine Gehaltserhöhung gereicht hat. Diese Jahresgespräche waren Demotivation von feinstem! Sämtliche doch vorhandene Benefits fangen dieses Defizit nicht auf.
Techniker fahren teilweise sinnlose Routen und mehrere Stunden zum nächsten Einsatzort, was an Sprit verballert wird mit der Flotte ist nicht mehr normal. Des Weiteren immer mehr "wegwerf" Verschleißteile. Logistik ist auch nicht unbedingt umweltfreundlich, durch viel Verpackung und vielen, vielen Pakete
Hinterhältigkeiten ohne Ende. Einige Kollegen versuchen es stets hinterrücks einen schlecht zu machen. Leider haben diese bei einigen Vorgesetzten Erfolg.
Auch ältere Kollegen werden neu eingestellt. Leider sind nicht so viele lange bei uns, weil die Bezahlung für die Aufgaben die wir haben völlig unzureichend ist, dementsprechend gehen auch nur wenige bei uns in Rente.
Leider ist Bossing ein Thema. Personen, die ihre eigene Meinung vertreten und unberechtigte Kritik in einer ruhigen und sachlichen Weise zurückweisen können, sowie die Argumentionskette des Vorgesetzten zerlegen können wird mangelnde Reflektionsfähigkeit vorgeworfen. Das ist einfach nur Billig und durchschaubar. Kritik die an mich gerichtet worden ist hat sich immer nur an nicht messbare Dinge gerichtet, wie Art der Kommunikation, oder Gesprächsführung in Meetings. Vor dem endgültigen Ausscheiden wurde nochmal versucht mir das Leben zur Hölle zu machen.
Ein modernes Büro mit guten PCs, Großraumbüro bleibt aber leider Großraumbüro. Home Office war bei mir nach Corona kaum noch möglich und hat zu vielen Diskussionen geführt, obwohl es eine glasklare Vorgabe der Personalabteilung gab, die es mir erlaubte!
Die Masse an Arbeit ist leider alles andere als Gesund gewesen!
Mails, Mails, Mails, leider von meinen persönlich Vorgesetzten ziemlich von oben herab. Die 5 VP sind dort viel mehr auf Augenhöhe mit den Mitarbeiter als mancher aus dem mittleren Management. Da gibt es leider einige Selbstdarsteller, die sich selber wichtiger nehmen als das Unternehmen. Einige Informationen wurden bewusst zurückgehlaten
Paritätische Besetzung in den Vicepresident Positionen. Frauen dürfen bei Tomra genauso ihren Weg gehen wie Männer. Ich habe zwar in meiner Zeit Beschwerden gehört, dass es nicht so wäre, aber konnte dies nie bestätigen!
Ja, es gibt viele interessante Aufgaben, an denen man wachsen und sich ausprobieren kann, jedoch ist die Personaldecke so dünn, dass das Alltagsgeschäft einen auffrisst und man nie die Zeit dafür hatte, die man dafür braucht.
So verdient kununu Geld.