131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung und das Personal unternehmen unfassbar viel für die Mitarbeiter (Kick-Off, TownHall-Meetins, Sommerfest, Weihnachtsfest, etc.), ein sehr soziales und offenes Kulturleitbild wird vorgelebt. Trotz des gestiegen Drucks wird versucht alle Wünsche und Anregungen ernst zu nehmen und jede einzelne Meinung zählt. Grundsätzlich nimmt sich die Personalabteilung und die jeweilige Führungskraft die benötigte Zeit, die jeder einzelne Mitarbeiter:in benötigt. Bei erfolgreich umgesetzten Projekten bedankt man sich auch gerne und auf die Geschäftsführung kennt viele Mitarbeiter:innen mit Vornamen.
Hier sollte jede:r seine eigenen Erfahrungen machen. Grundsätzlich habe ich mich bei der Thomra Systems GmbH sehr wohlgefühlt und war hier gerne tätig.
Wie aus der Bewertung schon hervorgeht. Viele Dinge sind sehr gut organisiert und laufen auch gut, jedoch gibt es auch Themengebiete bei denen dringender Handlungsbedarf besteht.
- Anpassungen und Verbesserungen am ERP System (IFS)
- Personalwechsel auf der Direktoren Ebene, um sich auf die modernen Management-Methoden einzulassen
- Weiterbildung von jungen Mitarbeitern:innen mit Potential für die Zukunft
Familiäre Arbeitsatmosphäre, wie man es sich bei einem Marktführer wünscht. Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen wird, sofern möglich und realistisch, eingegangen.
Aus meiner Sicht muss man das mindestens zweidimensional betrachten. Grundsätzlich hat die Tomra Systems GmbH ein sehr positives Image (sowohl intern als auch extern), aber es ist auf der anderen Seite auch nicht alles Gold was glänzt. Es gibt genügend Herausforderungen, die in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren gestemmt werden müssen, damit die Tomra Systems GmbH den Stellenwert in der heutigen Pfandrückgabewelt behält oder sogar noch ausbauen kann.
Das Vereinen von Beruf und Freizeit/Familie ist bei Tomra absolut möglich.
Das ist leider der Bereich, in dem die Tomra Systems GmbH den größten Handlungsbedarf hat. Es gibt leider viele Führungskräfte, die auf Grund der Unternehmenszugehörigkeit in ihren aktuellen Positionen verharren. Um sich aber den modernen Management Methoden anzupassen, bedarf es hier kurz bis mittelfristig Anpassungen. Hier sind leider Sätze wie "haben wir schon immer so gemacht" keine Seltenheit.
Grundsätzlich ist die Gehaltsstruktur bei der Tomra Systems GmbH in meinen Augen als fair einzustufen. Das Grundgehalt liegt sicherlich im oberen Mittelfeld, im Vergleich zu Unternehmen, die in ähnlichen Branchen unterwegs sind. Der Vorteil bei der Tomra Systems GmbH liegt aber darin, dass wirklich jährlich für alle Mitarbeiter eine Gehaltsanpassung bereitgestellt wird. Zudem handelt es sich nach wie vor um sehr "sichere" Arbeitsplätze und betriebsbedingte Kündigungen gab es über 20 Jahre nicht mehr.
Auch erwähnenswert ist, dass die Tomra Systems GmbH aktuell verschiedene weitere Leistungen über das Gehalt hinaus anbietet:
- Altersversorge
- Dienstfahrrad
- Corporate Benefit
- etc.
Sehr soziales Unternehmen (Corona-Prämie, Inflationsausgleich wurden/werden aktuell ausgezahlt), mit großem Umweltbewusstsein. (liegt schon in der Natur des Tätigkeitfeldes).
Die Tomra Systems GmbH ist generell geprägt von einem starken Teamzusammenhalt. Im Bereich Supply Chain Management (Handelswaren- und Ersatzteillogistik) steht der Gedanke des Teamplays jedoch an erster Stelle. Jede:r unterstützt jede:n! Ein vorbildlicher und immer wünschenswerter Teamspirit.
Grundsätzlich wird mit älteren Kollegen:innen sehr gut umgegangen, jedoch darf dabei nicht vergessen werden, sich für Übermorgen zu rüsten. Dafür sollten sich kurzfristig bis mittelfristig auch zu "Wachablösungen" auf einzelnen Direktoren Positionen
Auf Grund der hohen Altersstruktur im "mittel" Management, lassen sich moderne Management Methoden nur bedingt anwenden.
Grundsätzlich geprägt von klar definierten Zielen und einer faire Bewertung der Mitarbeiter:innen.
Jede:r Mitarbeiter:in bekommt am ersten Arbeitstag ein "großes" IT Paket zur Verfügung gestellt. Das mindestens ein Notebook, eine eigene Tastatur/Maus, ein Headset und eine Tasche/Rucksack (kann man frei wählen) umfasst.
Es erfolgt eine detaillierte und offene Kommunikation auf den monatlichen TownHall Meetings, an denen die gesamte Belegschaft teilnehmen darf, kann und es sogar sehr erwünscht ist.
Es gibt einen Stern/Punkt Abzug, da die Kommunikation in den einzelnen Ressorts besser sein könnte.
Diversity ist hier nicht nur ein Schattenbegriff, sondern wird auch gelebt. Auf allen Ebenen gibt es ein ziemlich ausgewogenes Verhältnis und ich kann für meine Abteilung auch sagen, dass es bei den Gehältern ebenfalls keine Unterscheidungen gibt.
Neben einer hohe Arbeitsbelastung, gibt es auch interessante Aufgabenbereiche. Jede:r hat die Möglichkeit darauf selbst Einfluss zu nehmen und diese auch teilweise selbst mitzugestalten.
Es wird aktiv auf den Mitarbeiter eingegangen.
Es gibt immer gute Lösungen bei Problemen.
Wenn man mal spontan Frei braucht ist das auch in der Regel überhaupt kein Problem.
Die Bezahlung ist in Ordnung.
Es gibt Bonuszahlungen und aktuell auch einen Inflationsausgleich.
Man bekommt die Möglichkeit einen Firmenwagen mit Privatnutzung zu bekommen.
Alles in allem bin ich vollkommen Zufrieden.
Kleinigkeiten sind hier noch verbesser bar
wenn ich die "Stellungnahmen" unter anderen Bewertungen lesen wird mir schlecht. Es wird alles nur gut geredet aber eingestehen das nicht alles Gold ist was glänzt das geht nicht. Ehemalige Mitarbeiter als Lügner darstellen ist ohne Worte.
Warum gibt es eine Fluktuation bei Tomra ??? Bestimmt nicht weil es so toll ist
- mehr Gehalt
- Entwicklung für alle
- einige Teammanager austauschen, denn leider sind einige falsch an der Position
Als Arbeitnehmer gibt man natürlich immer 100% auf der Arbeit. Das ist aber überhaupt nicht genug. Es werden 110% und mehr erwartet und das als Selbstverständlichkeit.
Vertrauen und Fairness sind leider Fremdworte für Viele Mitarbeiter - denn zum einen ist jeder sich selbst der Nächste und zum anderen sind Lästereien an der Tagesordnung
Innerhalb der Kollegen mehr schlecht als Recht. Nach außen hin wird aber alles dafür getan, dass es gut ist
Tägliche Überstunden sind an der Tagesordnung. Aber abfeiern ist ein Buch mit sieben Siegeln. Urlaub wird geplant (Planung im November des Vorjahres mit mindestens 75% er Urlaubstage ) und kann dann entsprechend konsumiert werden. Spontan frei nehmen wird nicht gerne gesehen.
Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten, es sei denn man ist ein Ja-Sager und hat keine eigene Meinung. Kritische Anmerkungen werden nicht gerne gehört und dann bekommt man direkt ein Gespräch was es in sich hat.
Es wird so getan als ob man eine große Familie ist, aber wenn man dann die Chance hat hinter die Kulissen zu schauen, sieht man, dass das nicht so ist. Jeder ist sich selbst der nächste. Man schaut nur auf sich und ist so egoistisch, dass man andere am langen Arm verhungern lässt. Da Lästereien an der Tagesordnung sind, ist man eher der einsame Wolf anstatt ein Teammitglied.
Das schlimmste was ich persönlich erlebt habe. Lästereien, Übervorteilung anderer Kollegen, ungerechtes Verhalten, Machtgehabe. All das wird ausgelegt und wird gezeigt was es heißt nur ein kleiner Angestellter zu sein.
Auch wenn es nicht gerne gehört wird, aber es sind und bleiben Großraumbüros. Zuviele Menschen sind dort auf einem Haufen und es ist entsprechend laut und unangenehm. Die Klimaanlage ist über den Köpfen angebracht, so dass es zieht und Kopfschmerzen vorprogrammiert sind.
Man hat keinen festen Sitzplatz. Man kann sich hinsetzen wo man möchte was Vor- und Nachteile hat.
Es gibt Besprechungsräume und kleine Büros die man nutzen kann ABER das wird nicht von jedem gerne gesehen, denn dann entzieht man sich dem Team
Die Kommunikation über Zahlen Daten Fakten ist gut. einmal im Monat gibt es ein sogenanntes Townhallmeeting. Leider kann man auch nicht immer teilnehmen, weil es das Arbeitsvolumen nicht zulässt aber dann kann man sich die Aufzeichnungen online anschauen.
Ansonsten ist die Kommunikation was Arbeitsabläufe betrifft mehr oder weniger gut. Es kommen Infos und über Infos, allerdings wird auch häufig widerrufen und somit weiß man nie was geltend ist.
Eigentlich ganz okay. Aber nach oben kann es immer mehr sein. 13 Gehälter, und einmal im Jahr freiwilliger Bonus. Jährliche Gehaltsanpassung abhängig von der Zielerreichung (1-3% pro Jahr), Der gezahlte Coronabonus wurde dann aber als Bsp. mit dem Jahrsbonus verrechnet.
Eigentlich schon aber 95% sind Routinen aus denen man nicht ausbrechen kann und somit den Alltag versüssen
Hier wird alles daran getan die Wahrheiten zu vertuschen, ich fühle mich bei diesem Arbeitgeber wie in einer Parallelwelt. Im Alltags Geschäft gehen wir unter, viele Mitarbeiter erkranken durch den ganzen Stress, dies wird vertuscht.
Es gibt monatliche Mitarbeiterbefragungen die wie von der Geschäftsführung und der Personalabteilung Vertraulich und Anonym sind.
Dies entspricht nicht der WARHEIT! Hier hat man alle Mitarbeiter eiskalt angelogen. Die Überraschung war dann ganz groß als die Vorgesetzen nach der ersten Umfrage wussten wer welche Bewertungen und Kommentare abgegeben hat! Jeder der eine schlechte Bewertung abgegeben hat, hat eine Aufforderung per Mail zu einem Gespräch durch seinen Vorgesetzten erhalten!
Ich würde niemals diesen Arbeitgeber jemanden weiterempfehlen.
Wer hier einen Job annimmt ist es selbst schuld!
Die einzige Lösung wäre es so schnell wie möglich einen Betriebsrat zu wählen um die Arroganten und meist unfähigen Vorgesetzten oder Manager zu stoppen.
In der Vergangenheit gab es ein paar Anläufe diese wurden jedoch gekonnt unterdrückt.
Tomra möchte keinen Betriebsrat, dies sagt alles über die Köpfe die hinter Tomra stecken aus.
Vor ca. 3 Jahren wurde ein neues Warenwirtschaftssystem eingeführt, obwohl die Mitarbeiter dringlichst davor gewarnt haben, den es war offensichtlich, dass es das falsche System für diese Branche sein wird.
Seitdem werden die Mitarbeiter verheizt, tägliche Überstunden werden gefordert, da auch nach 3 Jahren das System nicht einwandfrei läuft und im nachhinein Mehrarbeit entstanden ist als mit dem alten System.
Die Arbeitsmoral ist seit langer Zeit am Boden, das Management sieht dies einfach nicht oder will es nicht sehen.
Eine Besserung ist nicht in Sicht!
Das Image stimmt definitiv nicht mit der Realität überein! Gute Kommentare werden hier von der Personalabteilung platziert! Geht man den Flur entlang sieht man Überwiegend gestresste, überforderte und schlecht gelaunte Menschen. Das ab und an mal ein Mitarbeiter weint ist keine Seltenheit.
Überstunden sind ein muss, die Arbeit ist sehr stressig und der Druck aufgaben zu erledigen sehr hoch.
Beispiel: An einem Tag werde durch den Vorgesetzten Überstunden verlangt, am nächsten Tag wird gesagt du musst aber deine Stunden abbauen und darfst nicht so viele Überstunden machen! Psychischer Terror ist an der Tagesordnung.
Kaum Weiterbildungsangebote, zum weiterbilden hat man in diesem Unternehmen auch keine Zeit. Für Azubis wird ein duales Studium angeboten.
In allen Bereichen sind die Bezahlungen schlecht. Tomra wirbt mit jährlichen Gehaltsgesprächen. Diese sind meistens sehr ernüchternd. Die Philosophie der Vorgesetzten ist, erstmals die Fehler die über das ganze Jahr gemacht wurden aufzuführen damit dementsprechend eine kleine Gehaltserhöhung noch positiv wirkt. Durchschnittliche jährliche Erhöhung liegt bei 2-3%. Sehr sehr mager!
Überall stehen tolle Sprüche auf den Wänden, man wirbt damit das man ein Umweltfreundliches Unternehmen ist, leider ist dies nicht der Fall.
Das Management hält sich nicht an die Firmenpolitik, verlangt dies aber von seinen Mitarbeitern.
Für Werbezwecke werden schöne Aktionen aufgerufen, das Alltagsgeschäft sieht anders aus, da interessiert nämlich nur der Profit und nicht die Umwelt zu schützen.
Der Kollegenzusammenhalt ist solange gut, bis es ans eingemachte geht.
Sobald Probleme entstehen versucht jeder die Fehler auf den anderen oder die anderen Abteilungen zu schieben.
Hier haben die älteren Kollegen definitiv sehr viele Vorteile. Solange diese schon längere Zeit im Unternehmen sind (15-20 Jahre) diese können sich nämlich alles erlauben ohne Konsequenzen.
Psychischer Terror, Arroganz, niedermachen und die Mitarbeiter klein halten, Manipulation sowie Mobbing und lügen sind keine Einzelfälle in diesem Unternehmen.
Dies wird aber gekonnt von dem Top Management und der Personalabteilung vertuscht.
Das Gebäude sieht sehr nett aus, die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Leider ist es in den Großraumbüros einfach viel zu laut.
Kommunikation wird hier großgeschrieben.
Etliche unnötige Meetings werden abgehalten die viel Zeit rauben und am Ende kommt nichts dabei herum.
Es sieht halt wichtig aus, wenn der Outlook Kalender voll mit Terminen ist.
Keinesfalls vorhanden! Möchte man im Unternehmen weiter kommen, muss man immer fein und artig das tun was der Vorgesetzte verlangt!
Die Manager schützen sich gegenseitig, es gibt keine Chance für einen normalen Mitarbeiter gegen seinen Vorgesetzten anzukommen. Du kannst nur verlieren!
Ja, es gibt sehr interessante Aufgaben, nur wäre es sehr spannend wenn auch mal etwas umgesetzt wird und nicht alles von der Mutter Firma in Norwegen vorgeschrieben wird und umgesetzt werden muss.
Ich bin absolut zufrieden mit meiner aktuellen Position bei Tomra. Ich werde kontinuierlich unterstützt und gefördert und meine Stärken werden von der Teamleitung erkannt und gezielt eingesetzt. Das Verhältnis im Team ist sehr familiär, alle unterstützen sich gegenseitig und der Spaß an der Arbeit kommt nie zu kurz. Tomra kann ich als Arbeitgeber einfach nur empfehlen, ich bin sehr glücklich hier.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen waren immer nett und es wurde immer dran gearbeitet die Arbeitsatmosphäre kontinuierlich zu verbessern.
Für mich ein Hidden Champion.
-Stundenkonto mit Freizeitausgleich
-Homeoffice
Wenn man mal früher gehen muss oder einen Termin hat, ist das kein Problem.
Man wird als Arbeitnehmer (wenn man möchte) sehr gefordert und gefördert.
Sehr soziales Unternehmen, mit Umweltbewussten Gedanken.
In meinem Team war der Zusammenhalt sehr gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und ausgeholfen wo es nur ging. Als eine andere Abteilung „unterging“ wurde vom gesamten Unternehmen Unterstützung angeboten und auch durchgeführt. Leider gab es auch manche Situationen wo Abteilungen nicht so gut zusammengearbeitet haben aber das ist normal und die Vorgesetzten waren immer bemüht diese Konflikte zu klären.
Relativ junges Team, jedoch sehr viele Mitarbeiter die schon sehr lange dabei sind (teilweise seit Gründung).
Ein sehr großes Lob an die Vorgesetzte - Sehr freundlich, kompetent, engagiert und zielorientiert. Die mit Abstand beste Mentorin. Immer kommunikativ, problemlösend und hatte immer ein offenes Ohr. Darüber hinaus waren die höheren Vorgesetzten immer sehr freundlich und respektvoll. Die Vorgesetzten waren sehr kompetent und haben die Verantwortung gut gemeistert.
Laptop, neue Tastatur, neue Maus, neues Headset, Arbeitstasche und globale Arbeitsplätze (die meisten Arbeiten dennoch am gleichen Platz).
Trotz Corona und Homeoffice-Regelung wurde sehr viel kommuniziert in jeglicher Hinsicht. Sehr viele Teamsmeetings für Projekte oder für das allgemeine Tagesgeschäft. Die Vorgesetzten hatten immer ein offenes Ohr und waren für konstruktive Kritik immer zu haben. Es wurde geholfen wo es nur ging. Man wurde über die wichtigen Dinge im Unternehmen informiert.
Viele Projekte in denen man sich neben dem Tagesgeschäft beweisen kann. Durch die Umstellung des Systems mussten viele Bereiche optimiert werden und das war sehr interessant.
Die Atmosphäre
Das Gehalt ist im unteren Bereich. Gleitzeitversprechen wird nicht eingehalten.
Gleitzeitversprechen sollte eingehalten werden.
Beste Kollegen
Bei Nachfrage
Gehalt könnte noch angepasst werden
Nummer 1
Ein Team in allem
Immer bemüht.
Perfekt
Klappt fast immer
Immer was neues.
Den Mitarbeitern, die im Tagesgeschäft alles geben sollte zugehört werden, um die Prozesse zu optimieren.
Schönes, neues Bürogebäude, leider mit Großraumbüros ausgestattet. Für die Pause gibt es schöne Rückzugsmöglichkeiten, Kicker und ein Snackautomat, allerdings kommt man dazu kaum. Die Atmosphäre in den Großraumbüros ist sehr angespannt und teilweise sehr laut.
Es werden leider Überstunden vorausgesetzt. Urlaub wird nicht wirklich gut geplant. Homeoffice ist nicht wirklich gern gesehen.
Einige Kollegen verstehen sich gut und halten zusammen, andere werden ausgegrenzt. Kann evtl. mit falscher Besetzung der Stellen zusammenhängen.
Vorgesetzte wissen teilweise nicht was von den Einzelnen geleistet wird. Gesehen werden nur Zahlen und Prozesse werden statt verbessert eher verkompliziert.
Schwierig, da Kollegen oder Vorgesetzte kaum Zeit haben einem (wichtige!) Fragen zu beantworten. In den fast täglich angesetzten Meetings schweigen dann alle, da nebenbei gearbeitet wird (werden muss).
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und interessant. Wenn man sich bemüht, kann man einiges dazu lernen.
Immer überpünktliche Bezahlung, gute Sozialleistungen und gute Work-Life Balance.
Wenn ein Mitarbeiter nach fast 15 Jahren kündigt und noch nicht mal zu einen Gespräch über die Gründe eingeladen wird. Man könnte ja Dinge erfahren die einem nicht passen.
Fehlende Weiterbildungen.
Keine Aufstiegschancen, außer man hat einen internen Förderer.
Unterdurchschnittliche Bezahlung.
Die komplette Personalabteilung ist das reinste Chaos und muss dringendst verändert werden. Das wurde in den letzten Jahren zwar mehrfach versucht aber leider immer mit noch schlechterem Ergebnis. Alle jungen und engagierten Mitarbeiter*innen der Perso sind mittlerweile gegangen.
TOMRA sollte sich dringendst einiges zum Umgang mit Mitarbeiter*innen von der Muttergesellschaft in Norwegen abgucken.
Den Mitarbeiter*innen kann ich nur raten endlich einen Betriebsrat zu gründen, es kann nur besser für Euch werden.
Die Firma ist leider seit einigen Jahren zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Die Einführung eines neuen ERP Systems war zum Beispiel das reinste Chaos. Die Geschäftsleitung hat 3 mal gewechselt in den letzten Jahren, ab August 2022 kommt bereit der nächste, somit sind wir bei 4.
Obwohl sogar 2 mal schriftlich in meinem Jahresgespräch festgehalten, gab es seit 4 Jahren keinerlei Weiterbildung mehr für mich.
Interessante Stellen werden leider direkt intern an einen Protegé "verschachert" oder nur extern ausgeschrieben. Wenn ich den Satz "wir freuen uns Euch mitteilen zu können das wir xyz für die Aufgabe abc gewinnen konnten" im Intranet gelesen habe, hätte ich zum Schluss jedes mal brechen können. Hier besteht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Eher Geizig mit dem Gehalt. Gehaltserhöhungen gibt es zwar jährlich aber noch nicht mal im Bereich der Inflation. Zudem steht diese bei dem Jahresgespräch bereits fest und wird nicht mehr diskutiert. Ein großer Gehaltssprung ist hier unmöglich. Komisch, da dies bei der Norwegischen Muttergesellschaft komplett anders gehandhabt wird, wie leider so vieles.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut bis super, Abteilungsübergreifend teilweise nicht so toll.
Es gibt leider einige absolut unfähiger Vorgesetzte, die sich aber immer irgendwie durchmogeln. Mein letzter hat mir persönlich und auch der kompletten Abteilung mehrmals direkt ins Gesicht gelogen und wurde mit einer Beförderung belohnt. Dies war der Hauptgrund für meinen Abschied.
Super neues Büro mit open Workspace, sehr gute Ausstattung und Homeoffice ist an 2 von 5 Tagen erlaubt.
Geht so, gerne mal von oben herab.
Absolut Top
Hält sich nicht an Arbeitsgesetze
Ich würde jeden raten nicht in dieser Firma zu arbeiten
Ich würde diese Firma verklagen
Ständiges Mobbing
Nicht gut, ständiges Mobbing
Vorgesetzte behandeln mich wie den letzten Dreck
Ständiges Mobbing
Ständiges Mobbing
So verdient kununu Geld.