131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre im Unternehmen, die flachen Hierarchien, den Zusammenhalt der Kollegen
Gibt nichts zu beanstanden
Unser Jahrestreffen im Sommer abhalten.
Das neue Gebäude ist sehr gut gelungen und man fühlt sich dort richtig wohl. Es kommt jeden Tag der Cateringservice für sehr kleines Geld. Brötchenservice wird ebenfalls angeboten. Diverse Kaffeesorten und Wasser sind Kostenlos.es gibt Kicker, Leseecken, Schaukelkörbe, einen schönen Außenbereich, nette Nachbarn und das Motto einer für alle und alle für einen.
Top Image wir retten jeden Tag ein bisschen die Ummwelt vor dieser Plastikflut.
Es gibt eine sehr gerechte Überstundenregelung im Tageswechsel wo jeder regelmäßig jeden zweiten Tag in seinen pünktlichen Feierabend gehen kann um eine Überbelastung zu vermeiden. Man kann auch jederzeit tauschen wenn man nur fragt. Es gibt ein Überstundenkonto das man dann in ruhigeren Zeiten wieder abfeiern kann. Dienstfreie Wunschtage können vorher angemeldet werden und wurden bei mir IMMER berücksichtigt. Das Leben ist ein geben und nehmen.
Viele Kollegen konnten aus der Hotline in andere Unternehmensbereiche wechseln nachdem man ihr Potenzial erkannt hat. Manche sind halt für die Hotline geboren und mlchten da gar nicht weg.
Hohes Einstiegsgehalt, 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge, Bonus bei guten Geschäftszahlen bis hin zum 14. Monatsgehalt möglich. Bonus oder Gehaltsplus wenn persönliche Zielvorgaben erreicht werden.
Wir arbeiten für die Umwelt.
Wie bereits geschrieben, einer für alle und alle für einen. Hier können nur Teamplayer überleben für Eigenbrödler und ständig schlecht gelaunte nicht belastbare Menschen ist hier eher kein Platz.
Sehr gut. Die balance zwischen jungen und älteren kollegen ist sehr ausgewogen.
Der eine mag keine Duisburger (scherz). Nein alles top in Ordnung, es gibt immer einen Ansprechpartner wenn mann Sorgen und Nöte hat.
Top Ausstattung, top Gebäude, top catering, Brötchenservice, Freizeit und Ruhebereiche, gute Nachbarschaft.
Geht im Tagesgeschäft manchmal etwas unter aber dagegen wurden jetzt Maßnahmen getroffen. Regelmäßige Meetings ergänzen das ganze. Meetings sind jederzeit im Netz als Aufnahme verfügbar und können bei Abwesenheit nachträglich angehört werden.
Voll und ganz gegeben.
Man lernt jeden Tag neue Dinge kennen. Man wird auch aufgefordert selbst heraus gefundene Verbesserungen ins Unternehmen einzubringen. Dafür kann es sogar extra vergütung geben wenn es das Unternehmen weiter bringt.
Leider nichts mehr, wäre das eingehalten worden was gesagt wurde dann ne Menge, aber das sind eher Bauernfänger
Bauernfänger, falsche Tatsachen und aussagen , falsche Versprechungen, man muss Angst haben überhaupt was zu fragen obwohl man gesagt bekommt man soll fragen.
Dann diese Überstunden die mehr als nur übertrieben sind man hat keine Arbeitszeiten sondern man richtet sich nach einem wert und dann kann man Glück haben das man da Mal Feierabend hat, man muss fragen ob man seinen Feierabend machen darf .
Man sollte auch das einhalten was man verspricht, man fühlt sich wie in einem richtigen Callcenter und ich meine damit die die so gehasst
Am Anfang sieht alles super aus , dann wird man mit der bitteren Wahrheit konfrontiert.
Mehr lügen als Wahrheiten.
Nicht vorhanden
Aus dem Home Office wirst du ins Büro geholt mit der Begründung man könne ja nichts und man sei nicht fähig.
Wenn man sich diese Tortur geben möchte , hat man bestimmt die Möglichkeit die Peitsche zu schwingen.
Sehr schlecht für das was man da tut und das was man bei Einstellung regulär tun sollte.
Nicht gegeben
Der Zusammenhalt der Kollegen ist ebenfalls fraglich, wenn man nicht weiss wem man da glauben kann.
Nicht gegeben
In meinen Augen undankbar und herzlos.
Man fühlt sich wie in einer Drucker Kolone.
Dies geht soweit das man Angst haben muss das man dort keine Fragen stellen kann , Notfälle wie z.b. wichtige Termine ist denen egal, sowie gezwungen mehrere Überstunden zu machen.
Katastrophal und irreführend
Anfangs OK, im weiteren Verlauf sehr unübersichtlich.
Fragen an die Teamkoordination ist nicht möglich obwohl man fragen soll wenn man was hat, bis man dann schließlich Angst hat überhaupt noch eine Frage zu stellen
Nicht gegeben
Nicht gegeben.
Trotz der aktuellen Situation herrscht dort ein gutes bis sehr gutes Arbeitsklima. Ich gehe gerne zur Arbeit. Man muss keine Angst vor Fehlern haben
Ist in Ordnung, es gibt genug zu tun, Überstunden fallen an und werden auch erwartet. Aber mit Gleitzeit Regelung kann man diese auch "abfeiern"
In meiner Abteilung sehr gut
Per Du, nicht autoritär, man respektiert sich
Sehr gute Büromöbel, helles Büro mit schönem Work Cafe, Clean desk policy dh kein fester Schreibtisch, man darf arbeiten wo man möchte
Ausbaufähig, Kommunikation über Entwicklung/Position im Markt/Absatz etc sehr gut (monatliches Meeting über Stand der Dinge). Kommunikation zwischen den Abteilungen müsste besser sein, klarer Regelung wer macht was etc
In Ordnung
Ich habe zwei weibliche Vorgesetzte, die sich durchaus durchsetzen können und deren Meinung auch wichtig ist
Mal mehr, Mal weniger
Im Außendienst ist die Stimmung unter den Kollegen weitestgehend gut bis sehr gut. Es wird zwar auch gelästert etc aber im Grunde genommen sind alle nett zueinander.
Minutengenaue Zeiterfassung! Auch im Außendienst. Ich sehe das als absoluten Vorteil. So kann man die anfallenden Überstunden zeitnah abbauen mithilfe von früherem Feierabend oder Ausgleichstagen.
Mein Regionalleiter genehmigt auch alles wenn es möglich ist. Das ist SEHR vorbildlich.
Es gibt einen Dienstplan für das ganze Jahr. Dadurch kann man sehr gut planen.
Negativ ist, dass man im schnitt jeden zweiten Samstag arbeiten muss und man nie sicher sein kann pünktlich zu Hause zu sein.
Das Gehalt ist angemessen. Auf Wunsch kann man einen Firmenwagen und oder Smartphone mit Privatnutzung haben.
Es gibt zwar einzelne Kollegen die SEHR gerne die Arbeit auf andere abwälzen. Aber im Grunde genommen hilft jeder jedem so gut es geht
Das Alter ist kein Einstellungskriterium. Es wurden auch schon Kollegen im alter 50+ eingestellt. Obwohl die Einarbeitung/ Ausbildung recht aufwändig ist.
In der Vergangenheit hat die Firma leider recht wenig getan um langjährige Mitarbeiter zu halten dadurch haben wir viele gute Kollegen verloren. Das hat sich in den letzten 2 Jahren aber SEHR zum positiven geändert.
Mein Regionalleiter steht voll hinter mir und tut alles was er kann um mich und meine Kollegen zu unterstützen.
Ein großer Vorteil hier ist, dass man sehr leicht unter dem Radar arbeiten kann und ABSOLUT seine Ruhe hat. Wenn man will.
Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert sehr gut. Es gibt regelmäßig Meetings und E-Mails. Man ist eigentlich immer gut informiert was so passiert.
Wenn man etwas in Richtung oben/ in die Zentrale kommunizieren will wird man leider nicht immer ernst genommen bzw wird gerne mal abgewimmelt.
Es arbeiten viele Frauen im Unternehmen. Mehr kann ich als Mann dazu nicht sagen. In 7 Jahren habe noch nichts erlebt/gesehen/ gehört was nicht Gleichberechtigt wäre.
Leergutautomaten sind schon ein sehr spezielles Gebiet mit speziellen Kunden und Problemen. Es gibt immer wieder mal was neues. Aber im Grunde sind die Arbeiten recht gleichbleibend aber auch fordernd.
Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Gute Leistungen im Bereich "Altersvorsorge"
Neues Modernes Gebäude
Moderne IT-Ausstattung
Flexible Arbeitszeit (Sofern es die Stelle zulässt)
"Flexibler Schreibtisch"
Jährliche Grippeimpfung
Betriebsarzt
Geringes Gehalt
Aktuell noch die Stimmung im Unternehmen
Der Arbeitgeber sollte dringend hinterfragen woher aktuell die schlechte Stimmung herkommt. Hinterfragt aktuelle Prozesse und langjährige Vorgesetzte, hört mehr auf die "unterste Schicht" der Mitarbeiter und hinterfragt bitte auch ob das Gehalt gerechtfertigt ist.
Die Mitarbeiter sind das höchste Gut was ein Unternehmen hat...
Nach dem Umzug ist die Arbeitsatmosphäre temporär positiv gestiegen, leider ist diese Euphorie schnell wieder verflogen durch Einschränkungen, Umverteilung der Subventionierungen (Nicht jeder isst Mittags in der Kantine, Wegfall des Monatlichen Suppentags etc.) oder auch durch andere Kollegen. Einige Kollegen sind sich selbst der nächste und drücken damit die Stimmung, vor allem wenn man Freitag Nachmittags noch seinen Schreibtisch leerräumt und erwartet das die Arbeit bis zum gleichen Tag Abends noch erledigt wird.
Durch die Flexible Arbeitszeit seit Mitte 2018 hat sich das Thema hier stark verbessert - Sofern man nicht in Schichten oder als Techniker im Unternehmen arbeitet. Überstunden können 1:1 ausgeglichen werden und ein Arbeitstag lässt sich flexibel dadurch verkürzen oder verlängern.
Umweltbewusstsein ist das Kerngeschäft des Unternehmes, deswegen versucht man selber auch Umweltbewusst zu "leben".
Weiterbildungen oder Aufstiege werden in den seltensten Fällen aktiv einen Angeboten.
Wer weiterkommen möchte, der muss selber hinterher sein und "nerven" - Dann bekommt man seine Weiterbildung.
Die meisten Kollegen halten zusammen und versuchen das beste aus der Situation zu machen. Viele hiervon Opfern sich richtig für das Unternehmen. Leider gibt es, wie im jeden Unternehmen, auch hier Personen die freundlich wirken und dann beim Vorgesetzten petzen.
Die Vorgesetzten die ich hatte in diesem Unternehmen, diese wechseln Gefühlt auch jedes Jahr, kannten entweder nur Kritik oder vieles versprechen - Ohne Taten.
Hier sollte man dringend prüfen, ob die aktuellen Leitungspositionen (Über alle Abteilungen hinweg) korrekt und mit Fachwissen besetzt sind. Ein wenig mehr Empathie bei den Vorgesetzten würde helfen und könnte die Stimmung verbessern.
Abgesehen von der aktuellen Stimmung im Unternehmen sind die Arbeitsbedingungen gut geworden. Es gibt nun ein modernes Büro mit kostenlosen Wasser, Kaffe, Tee und diverse Kaffeevarianten. Mittags wird ein vergünstigtes Mittagessen angeboten.
Die Anfahrt zum Arbeitsplatz geht sowohl mit dem PKW als auch mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut.
Die Computer sind aktuelle DELL Produkte, ebenso sind alle Arbeitsplätze mit elektrisch verstellbaren Schreibtischen ausgestattet welche 2 große FullHD Flachbildmonitore beherbergt.
Auch kann man sich jeden Tag, wenn man mag, seinen Sitzplatz zum Arbeiten jeden Tag neu auswählen.
Die Kommunikation ist bei unwichtigen Themen schnell, aber bei wichtigen Themen ist die Kommunikation allerdings sehr schlecht und erfolgt entweder kurz vor knapp oder überhaupt nicht.
Hier würde es gut tun mit den Mitarbeitern einfach offen zu kommunizieren.
Diesen Punkt muss man zweiteilig sehen, auf der einen Seite bekommt man eine betriebliche Alterversorge, eine private Altersversorge kann man auch über die Firma "buchen", wo von der Firma ein guter Teil mitfinanziert wird.
Auf der anderen Seite ist das monatliche Gehalt leider recht gering und dem Arbeitsplatz nicht entsprechend. Hier sollte man überdenken, ob man nicht das Thema zuerst angeht - Es würde die Interne Stimmung sehr heben, da dies eins der stärksten Kritikpunkte ist.
Ich persönlich denke, dass die Gleichberechtigung gegeben ist.
Generell hat man immer die gleichen Aufgaben, manchmal bekommt man Sonderaufgaben aber diese sind eher selten. Dieser Punkt ist neutral zu sehen, da man ja weiß das die Aufgaben meistens die gleichen sind.
Hört den Mitarbeitern mehr zu und handelt nicht erst wenn es spät ist. Wertschätzung ist auf allen Ebenen sehr wichtig.
Lasst die guten Leute nicht alle gehen.
Für manche ensteht hier eine zweite kleine Familie.
Durch flexible Arbeitszeiten wird versucht der Work-Life-Balance entgegen zu kommen. Urlaube können auch spontan genommen werden. Trotzdem herrscht in fast allen Abteilungen eine Arbeitsüberlastung. Überstunden werden Tag ein Tag aus gemacht und dafür bekommen nicht viele Mitarbeiter einen Dank. Hier stimmt die Personalplanung einfach nicht!
Einzelne Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten, aber auch hier ist noch sehr viel Luft nach oben.
Die Sozialleistungen sind gut. Gehälter werden nicht immer fair verteilt. Da muss was passieren.
Für mich eindeutig 5 Sterne!
Hier gibt es einfach zu viele Unterschiede zwischen den Vorgesetzten. Es gibt sehr gute und sehr schlechte. Menschen die keine Führungskompetenzen haben sollten keine Führungskräfte sein.
Das neue Office-Konzept hat ein ganz neues Arbeiten in das Unternehmen gebracht. Daran müssen sich bestimmt noch viele MitarbeiterInnen gewöhnen, aber es das ist immer so.
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe aktuelle Informationen immer zeitnah an den Mitarbeiter zu bringen- monatliche Mitarbeitermeetings, Offenlegung der Bilanz,...
Allerdings gibt es viele Führungskräfte die ihr Wissen über neue Informationen für sich behalten, um somit ihren Platz sichern zu können. Schade, dass dadurch die Arbeit der normalen Angestellten nicht zielführend ausgeübt werden kann.
Definitiv Verbesserungswürdig-> holt die Mitarbeiter ab, sie werden es euch danken!
Nichts zu bemängeln
Grundsätzlich ist die Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich. Durch die ständige Überbelastung bleiben solche Themen aber auch gerne mal auf der Strecke und man findet sich in routinemäßigen Aufgaben wieder.
Gut um erste Eindrücke im Außendienst zu sammeln. Man ist quasi sein eigener Herr.
Die Gleichgültigkeit der Leute im Innendienst.
Mitarbeiter, die das Gesicht der Firma im Außendienst darstellen mehr wertschätzen und ordentlich bezahlen.
Atmosphäre im Außendienst ist ganz o.K . Gerade weil man alleine ist.
Super, wird auch viel Geld zum wahren des Images ausgegeben. Aussen Hui innen Pfui.
Ganz o.K zumindest werden Überstunden mittlerweile erfasst.
Nicht vorhanden.
Naja hier stimmt das Verhältnis nicht. Für den gezahlten Lohn wird bei weitem zu viel erwartet. An der Kasse im Supermarkt verdient man das gleiche.
Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist bis auf wenige Ausnahmen sehr gut.
Der Fokus liegt ganz klar auf jungen und "formbaren" Mitarbeitern die man gut mit leeren Floskeln und versprechen abspeisen kann.
Viel Blabla bei dem wenig rumkommt.
An sich ganz gut. Arbeitsmittel werden alle gestellt und sind Qualitativ o.K
Quasi nicht vorhanden. Relevante Dinge aus dem Innendienst werden nur schleppend bis gar nicht weitergetragen.
Man hat seine Lieblinge. Andere, gerade neue haben es schwer überhaupt wahrgenommen zu werden.
Aufgaben sind sehr repetitiv und eher Anspruchslos.
Man sollte sich erinnern, wo das meiste Geld verdient wird. Und dort sollte mit Streicheleinheiten begonnen werden und die Peitsche sollte in den Schrank gelegt werden.
Es werden Dir keine Steine in den Weg gelegt, wenn du die Firma verlassen möchtest, das ist nur eine Aussage wenn man mehr Gehalt haben möchte. Hier setzt man auf Junge Arbeitnehmer die noch leicht zu Händeln sind.
Das ist Super, man gibt auch viel Geld dafür aus
Das gibt es nicht für diesen Arbeitsbereich.
Gibt es nicht
Gehalt ist nicht nennenswert, eine Kassiererin im Supermarkt hat mehr
Man versucht es
Geht so, hier jedoch ziehen nicht alle am selben Strick, die meisten knüpfen den für sich selbst.
Wird langsam bedenklich
Überheblich, nicht komunikationsfähig, selbstherrlich.
Das kommt auf den Betrachter an
Wiederspruch wird nicht Akzeptiert
Gibt es nicht, entweder man Schaft es sich überall einzuschleimen oder.....
Wie schon andere sagten, vom Spaß an der Arbeit, Interessante Tätigkeit, kann man keine Miete bezahlen.
Pünktliche Bezahlung, moderner Arbeitsplatz, teilweise tolle Menschen dort, zukunftsorientierter Markt.
Etwas unflexibel, viele Probleme mit dem System das veraltet war. Mittlerweile wird es aber geändert. Hauptsächlich sind ältere Mitarbeiter dort ein riesen Problem.
Es wird bereits vieles verbessert, allerdings wird dieser Prozess dauern, denn es wurde zu lange damit gewartet.
Wenn man gut gelaunt zu Arbeit gekommen ist, wurde einem dies durch die ein oder andere Persönlichkeit zerstört
Die Problematik sind nicht die Automaten, sondern der Umgang mit diesen. Mehr Pflege bedeutet weniger Störungen und dann wäre auch das Image weit aus besser.
Überstunden entstanden durch Mangel an Personal und zeitintensiven Umstrukturierungen. Aber man hat in der Regel einen 8 Stunden Tag.
Es wird viel geboten wenn man jung und dynamisch ist. Jeder ist seines Glückes Schmied
Sozialleistungen waren zu meiner Zeit gut. Gehalt kann man gerne 10-20 % erhöhen.
Geben alles, ist ja schließlich Image.
Mein Team war großartig und loyal. Es war die neue Generation von Tomra, welche viel bewirken kann und entsprechend moderne Umgangsformen pflegt. Generell gibt es dort viele gute, interessante und faire Persönlichkeiten.
Wie überall auch
Wenn Zeit vorhanden war wurde zugehört. Es wurde gehandelt und auch schützend agiert.
Ich kann dies nur als fair ansehen. Einen Stern Abzug gibt es für die Herrschaften, welche durch unsympathische Art und Weise den König da spielen.
modern und ergonomisch
Es werden hier zu viele sinnlose Mails versendet. Absoluter Dschungel!
Nicht immer aber es war OK
Man lernt dort viel im Innendienst und ist auch gefordert. Sachbearbeitung in seiner vollsten Pracht.
Gesamtpackage (inkl. Sozialleistungen) stimmt; Tomra verändert sich und das ist wichtig. Bitte nehmt uns aber bei allen regelmäßiger mit. Wir wollen mehr unterstützen
Führungskultur konsequenter umsetzen und leben!
Insgesamt ist die Atmosphäre gut, die anstehenden Veränderungen (Büroumfeld, Organisation, Warenwirtschaft, Digitalisierung) und die bereits durchgeführten Veränderungen (Einführung Flextime mit Arbeitszeitkonten) sind bekannt, erzeugen zwar bei einigen etwas Angst (wegen der Menge), aber die meisten bewerten das Ziel als positiv.
Durch die Einführung der flexiblen Arbeitszeiten und Arbeitszeitkonten hat man hier einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Danke!
Die Entwicklungsmöglichkeiten sollten konzeptioneller und nachvollziehbarer werden. Es gibt gute Ansätze (z. B. wurde jetzt ein Traineeprogramm für Nachwuchsvertriebler begonnen), aber nur selektiv und nicht immer transparent. Wenn man allerdings Unterstützung benötigt (Office 365, Englisch), wird diese auch gegeben.
Auch hier gab es Verbesserungen in den letzten Monaten: Firmenfahrradleasing, Essenszuschuss, erweiterte und verbesserte betriebliche Altersversorgung. Im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen ist Tomra hier sehr gut.
Ist auch der Natur des Unternehmens geschuldet. Aber wird auch gelebt und eingefordert.
Die Mitarbeiter sitzen im selben Boot, die Führungskräfte sollten sich auch noch mehr in diese Richtung entwickeln.
Hängt sehr von den jeweiligen Führungskräften ab, aber viele neue Führungskräfte (im Rahmen der Organisationsveränderung) bringen neuen Wind und verändern somit langfristig auch die Führungskultur.
Hier gibt es Nachholpotential, aber das im Bau befindliche neue Büro soll alle heutigen Unzulänglichkeiten beseitigen. Wir sind guter Dinge. Wir hören gutes und dürfen mitsprechen. Mitarbeiter sind im Planungs-und Umsetzungsteam und jede Anregung wird angenommen und z. T. auch umgesetzt.
Es wird offen und regelmäßig über die Geschäftsentwicklung und die Projekte und Veränderungen gesprochen; die direkten Führungskräfte sollten dieses aber mehr in die tägliche Arbeit einbauen und regelmäßiger und offener das Feedback von den Mitarbeitern einholen.
Immer spannend; natürlich auch Routinen, aber Veränderungen, zum Beispiel die Entwicklung zum papierlosen Büro und die neue, noch einzuführende Warenwirtschaft, machen es interessanter und abwechslungsreicher. Man hat zur Zeit immer die Chance, neue Aufgaben zu übernehmen und auch Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.