85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorhanden.
Sehr transparent!
Sehr vorausschauend im Handeln, gute bis sehr gute Benefits trotz Sparmaßnahmen, flache Hierarchien, sehr interessante, eigenverantwortliche Aufgaben.
Es hängt sehr von der Führungskraft ab, wie man gefördert wird.
Hört auf alles kaputtzusparen, FORDERT mehr Transparenz von Führungskräften und der Zentrale auf sämtlichen Ebenen. FRAGT die Mitarbeiter nach ihren Meinungen statt sie einfach alles hinnehmen zu lassen.
Das Arbeiten hier ist angenehm, aber es herrscht allgemein eine Stimmung der Machtlosigkeit. Sehr viel Lernmaterial befasst sich hier mit dem "Toyota Way", die vermittelten Werte sind aber nirgends wahrzunehmen.
Wäre wirklich schön wenn das Image der Realität entsprechen würde
Es werden keine Überstunden erwartet und ich habe ausreichend Freizeit. Keine 4-Tage-Woche aber mit flexiblen Arbeitszeiten ist man hier sehr gut bedient.
Alle Kollegen sind sehr freundlich, jedoch ist die Bereitschaft, sich persönlich für andere einzusetzen und suspekte Entscheidungen zu hinterfragen, sehr gering.
Es variiert tatsächlich je nach Abteilung, mit einigen der Vorgesetzten komme ich sehr gut klar, sowohl menschlich als auch betrieblich. Jedoch sind einige dennoch SEHR abgehoben und tragen m.M.n. mehr Verantwortung als sie tatsächlich gerecht werden können bzw. sollten. Dazu noch die bereits erwähnten Entscheidungen die die Mitarbeiter welche davon betroffen sind komplett außen vor lassen.
Durch ständige Sparmaßnahmen wurde in den letzten Monaten sehr leise und unauffällig so viel am Wohlstand gesägt, dass es einem mittlerweile in einem mittelständigen Unternehmen wahrscheinlich besser anfühlt als hier.
Ich habe mich bemüht, immer so klar und transparent wie möglich zu sein, das wurde auch von meinen Kollegen sehr wertgeschätzt. Mitarbeiter aus anderen Abteilungen waren auch immer sehr zuvorkommend was Kommunikation angeht, aber die Führungsebene (und auch das zentrale Organ in Brüssel) setzen oft einfach nur neue Dinge um ohne auch nur irgendwen darüber zu informieren - und damit meine ich zum Teil wirklich wichtige Sachen wie Entlassungen
Insgesamt sind hier alle weltoffen und unterstützen geschützte Minderheiten (LGBT, BLM, etc.). Es war ein sicheres Arbeitsumfeld in dem man sich nicht verbergen muss, wer oder was man ist.
Die Arbeit hier ist defintiiv sehr interessant und abwechslungsreich.
Bessere Karriereplanung
Wenig Frauen in Führungspositionen
Sehr fairer Umgang miteinander. Hohe Verantwortung für jeden Einzelnen. Modernes Arbeitsumfeld. Fast jeder bekommt einen Dienstwagen mit Tankkarte und wechselt diesen alle 6-12 Monate.
Bei den Gehaltsanpassungen rennt Toyota durch den sehr formalen Prozess der Gehaltsfestlegung über Hays dem Markt immer hinterher, bezahlt somit immer unterdurchnittlich, anstatt auch hier Vorreiter zu sein, indem man die Mitarbeiter überdurchschnittlich bezahlt.
Die Fachbereiche sind untereinander nicht gut genug koordiniert. Hier passiert zu viel Doppelarbeit, ja manchmal sogar gegenläufige Maßnahmen, weil zu viele mit Scheuklappen nur den eigenen Zielen hinterherrennen. Verantwortungen sind nicht klar genug verteilt.
Als Ergänzung zum Thema Gehalt:
Auf dem Flurfunk hört man, dass sich gerade junge und hoch qualifizierte Kollegen vermehr nach anderen Arbeitgebern umsehen.
Auch ich erhalte regelmäßig über Linkedin attraktive Angebote mit mindestens 20%, teilweise 30% mehr Gehalt. Lediglich auf Grund von Bequemlichkeit, bin ich noch nicht näher auf diese eingegangen.
3 Jahre Reallohnverlust geht nicht einfach so an der Belegschaft vorbei. An der Oberfläche ist es noch ruhig, aber im Körper gärt es.
Es sind radikale Denkansätze in Start-Up-Manier vorhanden, aber in der Umsetzung ist man dann oft doch zu zaghaft und zu chaotisch.
Mehr auf die Expertenmeinungen der eigenen Mitarbeiter hören!
Der einzelne Mitarbeiter hat sehr viel Eigenverantwortung. Das ist sehr gut so! An der ein oder anderen Stelle fehlt jedoch die Koordinierung der einzelnen Mitarbeiter/Bereiche durch das Management.
Bei Toyota Deutschland ist man in der spannenden Situation, auf der einen Seite für einen riesigen Weltkonzern, und gleichzeitig für einen 200-Mitarbeiter-Mittelständler zu arbeiten. Das wirkt sich positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus: Tools, Praktiken, Budgets und Anspruch eines Weltkonzerns aber doch persönlicher Umgang, freundliche Atmosphäre und kurze Wege eines Mittelständlers.
Die Toyota-Visitenkarte öffenet jede Tür. Auch wenn Toyota in Deutschland nur ein kleiner Player im Markt ist, so profitiert man doch sehr vom Image des größten Automobilherstellers der Welt. In Deutschland hat es die Marke etwas schwer zwischen den dominanten einheimischen Herstellern.
Im Prinzip sehr gut (30 Tage Urlaub, Gleitzeit mit Stempeln. gewünschter Überstundenabbau, Home-Office, kurze Kernarbeitszeiten) und es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viel arbeitet.
Da jedoch in fast allen Bereichen mit zu wenig Mitarbeitern viel zu viele Aufgaben erledigt werden müssen, steht man als Angestellter vor dem Dilemma, entweder schlechtere Arbeitsergebnisse akzeptieren zu müssen oder dann doch unter dem Radar mehr zu arbeiten.
Kürzlich wurden die Überstundenregelungen geändert, so dass zweimal im Jahr alle gesammelten Stunden verfallen. Offiziell damit man als Mitarbeiter weniger Überstunden macht. In Realität verstärkt es natürlich nur den o.g. Effekt, indem zweimal im Jahr Überstunden verfallen, da nicht jeder das Überstunden-Konto zum Stichtag auf Nulll bringen kann.
Der gut gemeinte Rat des Betriebsrates "man muss auch mal Nein sagen" lässt sich im Arbeitsalltag dann doch nur schwer umsetzen.
Offiziell will man hier gut sein. Die Realität sieht anders aus.
Ich habe in vielen Jahren Konzern-Zugehörigkeit nur eine Handvoll "Pflicht-Trainings" des Arbeitgebers absolviert. Eine Weiterbildung der persönlichen Fähigkeiten fand nicht statt. Weder gibt es hierbei Initiativen des Arbeitgebers, noch wurden meine Weiterbildugswünsche ermöglicht. Letztere wurden immer mit operativen Argumenten abgelehnt. (Passt nicht, brauchst Du nicht, gerade andere Prioritäten, etc.)
Wer warum Karriere macht oder dafür vorgesehen ist, ist eher undurchsichtig.
Positiv: Fast jeder im Unternehmen hat Anrecht auf einen Dienstwagen mit Tankkarte. So etwas bietet kein anderes Unternehmen! Zusätzlich vergünstigte Fahrzeugüberlassung für Angehörige.
Die „soften“ Rahmenbedingungen bei Toyota sind hervorragend. Man merkt, dass das Unternehmen ein moderner Arbeitgeber sein möchte und das im Großen und Ganzen auch schafft.
Negativ: Dabei scheint man jedoch aus den Augen zu verlieren, dass ein attraktives Gehalt immer noch das allerwichtigste ist.
Toyota Deutschland bezahlt immer leicht unter dem Marktschnitt, was die Firma durch den jährlichen Marktvergleich sogar bestätigt.
Starres Gehaltssystem. Spürbare Erhöhungen i.d.R: nur bei Jobwechsel möglich.
Super wichtig bei Toyota: Environmental Challenge 2050 !
Dazu kommen diverse Sponsorings in Kultur, Sport und Behindertensport.
Manchmal hat man fast schon das Gefühl, dass es sogar etwas übertrieben ist, wenn man sieht wie viele Ressourcen hierfür aufgewendet werden und wie oft man sich als Mitarbeiter mit solchen Themen beschäftigen soll. Alle haben den Schreibtisch übervoll und da sind die nett gemeinten sozialen Themen oft einfach zu viel.
Spitze. Kein Haifischbecken, sondern kollegialer Zusammenhalt. Ellenbogen gibt es so gut wie gar nicht.
Aber auch hier gehen leider ab und zu persönliche Ziele über kollegiales Zusammenarbeiten.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen bei Toyota. Das hat einen Grund: Wer einmal bei Toyota arbeitet, der will nicht mehr weg.
Im Rahmen von Personalmaßnahmen wurden immer wieder attraktive ATZ-Modelle angeboten, die in der Regel auch sehr gerne angenommen wurden.
Das ist natürlich sehr individuell und geht sicher auch anders. Meine Erfahrung ist aber durchweg positiv. Sehr fairer und angenehmer Umgang. Egal auf welcher Hierarchiestufe, niemand verhält sich herablassend. Fast alle können geduzt werden.
Negativ ist lediglich anzumerken, dass allzu oft persönliche Ziele statt Sinnhaftigkeit die Entscheidungen bestimmen und dass auf Management-Ebene zu wenig Abstimmung crossfunktional stattfindet. Die Teambuilding-Fähigkeiten sind hier und da ausbaufähig.
Alles wie es sein sollte: Moderne Großraumbüros, Laptop, Handy, Kantine, großer Parkplatz, gute Anbindung an die Autobahn.
Wöchentliche, kurze Updates aus der Geschäftsführung für alle Mitarbeiter in Ihren Bereichen. Quartalsweise Meetings der Belegschaft mit Präsident und Geschäftsführung. Strukturierte, regelmäßige Zufriedenheitsbefragungen der Mitarbeiter, aber auch individuelle Befragungen zu aktuellen Themen.
Keine Probleme bei der Gleichberechtigung.
Die Automobilindustrie befindet sich bekanntlich in der größten Transformationsphase ihrer Geschichte. Auch wenn man als Importeur wenig Einfluss auf die Kernthemen (Connected Autonom Sharing Electrified) hat und die Arbeit somit anders ist als bei einem deutschen Hersteller, so ist die Transformation des Unternehmens doch an allen Ecken und Enden positiv zu spüren. Agile Arbeitsmethoden, moderne Räume, flexible Arbeitszeitmodelle, neue digitale Wege, weg von Papier hin zu digital. Überall wird "gebohrt und gehämmert" und die Firma auf die Zukunft vorbereitet. Wer Lust auf Veränderung hat und sich darauf einlässt, der ist überall eingeladen mitzumachen und mitzugestalten. So muss das sein!
Mehr Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeiter
Druck von allen Seiten . Kein persönliches Lob
Ausgewogen
Nur innerhalb der Abteilung
Die Förderung und Schätzung der MA dauert nur so lange die Leistung noch vorhanden ist. Danach Null. Die Anerkennung der Kollegen die in Ruhestand gegangen sind, existiert überhaupt nicht!!
Die Mitarbeiter werden nach den getroffenen Entscheidungen gefragt.
Pseudo Befragung
Tropfen weise
Die Atmosphäre, die Einarbeitung, Benefits, Zusammenhalt.
bisher konnte ich noch keine finden.
Toyota ist Welt- und Europaweit gut aufgestellt um den neuen Herausforderungen gewachsen zu sein
Arbeitgeber ist zu statisch mehr Dynamik wäre hilfreich. Zu wenig Coaching für neue Aufgaben.
Die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbinden.
Toyota hat ein positives Image, aber kein Top Image
Hohes Sozialbewustsein, Umweltbewusstsein ist mir fast schon zu religiös.
Immer mehr Arbeit wird auf weniger Mitarbeiter verteilt
Gehalt kann hauptsächlich durch einen Jobwechsel nach oben beeinflusst werden die individuelle Arbeitsleistung wird zu wenig honoriert.
Flexzeit in Absprache ist fast immer möglich. Viele weitere Benefits wie z. B. Eigenes Fitnessstudio, Zusatzkrankenversicherung und vieles mehr. Wirklich vorbildlich!
Grossartiger Kollegenzusammenhalt. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt.
Flache Hierarchien. Mitarbeitende werden angehalten, Eigeninitiative zu zeigen und in ihrem Aufgabenbereich selbstständig Entscheidungen zu treffen.
Alle Unternehmensziele und Ergebnisse werden transparent geteilt. Probleme sind nichts Negatives, sondern Anstoß zu weiteren Verbesserungen. Das finde ich toll.
Einbindung in einen tollen und erfolgreichen Weltkonzern. Dadurch vielschichtige Aufgaben. Auch Jobwechsel innerhalb der Firma sind möglich und erwünscht.
ich bin stolz, für Toyota gearbeitet zu haben
Hier ist alles möglich, nicht nur für die Karriere, auch bereichsübergreifend. Das hält Dich fit, weil Du auch ohne Fachkenntnisse die Chance bekommst.
Faire Gehälter für Frauen durch Sytemgehaltsfindung
So verdient kununu Geld.