86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inakzeptables Verhalten einiger weniger Vorgesetzer, welches seitens Personalwesen geduldet wird
Personen die über Zeitarbeitsfirmen angestellt sind, auch mal ordentlich behandeln und ihnen ein paar mehr Rechte geben und sie nicht unwürdig behandeln und von jetzt auf gleich rausschmeißen, obwohl sie diejenigen waren, die sich noch am meisten angestrengt haben
Es herrschte andauernd ein gewisser Konkurrenzdruck, den ich so aus anderen Unternehmen nicht kannte
Es wird hier in Kununu und Medienwirksam alles toll und bunt angepriesen. Ist aber leider nicht so
Naja, Zahn um Zahn Verhalten musste ich leider feststellen
Meine Vorgesetzte war anfangs nett, aber nachher hat sie ihr wahres Gesicht gezeigt. Nicht nur mir gegenüber
Die war seitens Vorgesetzte absolute schlecht. Man bekam Aufgaben, wurde aber nicht wirklich eingewiesen was erwartet wird
Als nicht interne Person darf man nichts und ist man nichts
Hier gibt es nichts zu bemängeln
Flache Hierarchien, einzigartige Benefits, respektvoller Umgang miteinander
Gehalt ist pünktlich, Benefits sind gut
Siehe Verbesserungsvorschläge. Es würde mich nicht wundern, wenn diese Bewertung ebenfalls wieder in einer Woche gemeldet wird. Ich kann gerne Nachweise hochladen, dass ich bei TDG gearbeitet habe
Und wieder mal wurde hier Greenwashing betrieben. Toyota HR lässt es sich nicht nehmen, jegliche schlechtere Bewertung hier bei Kununu zu melden. Entweder wird es als Unwahrheit gemeldet oder so, als hätte der Bewertende nie dort gearbeitet. Irgendwie lächerlich. Genauso wird aber auch mit einigen Mitarbeitenden umgegangen bzw. wurde. Nicht nur mit mir, sondern auch mit langjährigen Mitarbeitern
Viel Druck und oft das Gefühl, dass viele andere einem nichts gönnen.
Des Weiteren hatte ich angebracht, dass manche - vor allem jüngere, attraktive - Mitarbeiterinnen öfter mal Sprüche über sich ergehen lassen müssen. Diese Sprüche sind überhaupt nicht angebracht, wird aber von den Herren anscheinend als "normal" angesehen. Daher hatte ich hier gefordert, dass es mal eine Weiterbildung zum Thema "Belästigung am Arbeitsplatz" oder ähnliches geben sollte. Das wurde aber abgewimmelt. Sehr schade
Siehe Arbeitsatmosphäre. Könnte besser sein
Naja, einige werden schon eher rausgegangen als sie freiwillig gegangen sind
Teilweise unter aller Kanone. Man ist als einziges nicht im Urlaub oder krank und wird dann noch unmöglich behandelt
Leider entscheiden einige wenige Vorgesetzte über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg
Kontinuität
Zuviel Job Rotation
Wieder mehr Konzentration auf die Werte des Toyota Way s.
Besonders
Ist gut
Hier besteht der größte Nachholbedarf
Ist gut wenn man in der Zentrale arbeitet
Vorbildlich
Sehr gut
Hier besteht Verbesserungsbedarf
Industriedurchschnitt
Ist durchschnittlich
Ist gut
Wird gelebt auch Equal PAY
Wenn man gut performt wird immer noch eins draufgelegt.
Teamarbeit steht im Focus. Selbstbestimmtes Arbeiten. Viel Freiraum eigene Ideen einzubringen. Gutes Betriebsklima.
Sehr gute Arbeitszeitregelungen mit der Möglichkeit zu mobilem Arbeiten.
Weiterbildung ist bei Toyota sehr wichtig: z.B. persönliches Coaching, Seminare (intern/extern). Karrieremöglichkeiten sind möglich. Toyota setzt auf Jobrotation. Kompetenzen (5C) sind wichtiger als nur Fachwissen.
Faire Gehaltsstruktur. Regelmäßige Gehaltserhöhungen. Bonussystem, Weihnachts-/Urlaubsgeld, zusätzliche Krankenversicherung, Altersvorsorge, Urban Sports Club und eigenes Fitnessstudio usw.
Toyota hat sich das Thema Beyond Zero zum Ziel gesetzt. Es wird viel für das Thema Umwelt & Soziales getan. Z.B. autarke Stromversorgung im Headquarter. Besondere Sozialleistungen für Mitarbeitende.
Gute Zusammenarbeit in den Teams über Abteilungen hinweg. Sehr gutes Miteinander auch in herausfordernden Zeiten.
Ältere Kolleg*innen werden geschätzt. Es gibt einen guten Austausch zwischen erfahrenen und jungen Kolleg*innen.
Vorgesetzte, die auf Augenhöhe mit Mitarbeitenden kommunizieren. Flache Hierarchien. Gute Ideen sind willkommen.
Arbeitsbedingungen entsprechen dem normalen Büro-Standard und sind gut. Z.B. Handy zur privaten Nutzung wird zur Verfügung gestellt.
Ständige und gute Kommunikation über Unternehmensergebnisse. Auf Transparenz wird sehr viel Wert gelegt.
Gerade in den letzten Jahren ist das Thema Gleichberechtigung und Diversität absolut auf der Agenda und wird gelebt. Anzahl von Frauen in Top-Führungspositionen wird ausgebaut.
Aufgabenspektrum selbst definierbar. Vielzahl von Aufgaben gegeben.
Das Gebäude, die Benefits, die Kantine, einige Kollegen, spannende Aufgaben (meistens).
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Kleiner Tipp an die Personalabteilung: Eventuell sollte man mal eine Führungskraft austauschen, anstatt zwei oder drei loyale Mitarbeiter zu kicken die unter dieser Führungskraft arbeiten, während die nicht gekickten Mitarbeiter ebenfalls Unmut hegen unter dieser Führungskraft.
Kommt wohl auf die/den Vorgesetzte/n an. Wenn man einen bzw. zwei Workaholics als Vorgesetzte/n hat, merkt man irgendwann, dass eher Work anstatt Life zählt.
Vorgesetzte die einem Aufgaben aufgeben, sich aber nicht klar ausdrücken können und sich dann nachher wundern, dass es nicht so ist, wie sie es sich wünschen.
Großraum halt. Wenn man gute Ohren hat, bekommt man einfach jedes Gespräch mit, selbst 30 Meter entfernt und muss dagegen ankämpfen sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Nicht mal ein paar Schallschutzwände zwischen den Arbeitsplätzen sind vorhanden.
Es werden von den Vorgesetzten Dinge an Dateien in Meetings in denen man nicht anwesend ist abgeändert, wird anschließend nicht darüber informiert, bekommt dann eine Aufgabe zugeteilt die man dann aufgrund fehlender Infos logischerweise falsch macht und dann wird man teils angemotzt.
Extern angestellte Mitarbeiter (die nicht wenige sind), werden leider nicht wirklich gleichbehandelt, obwohl man es an der einen oder anderen Stelle besser machen könnte. Praktikanten wurden auch einige male nicht wirklich gleichbehandelt.
Bin stolz ein Teil von Toyota zu sein
nichts
Mehr Frauen in Führungspositionen
tolles Miteinander, alle sehr hilfsbereit, egal welche Hierarchie oder Abteilung
Super bei einem Arbeitgeber zu arbeiten der langfristig denkt
Flexible Arbeitszeit: das hat sich gerade zu Zeiten von Corona gezeigt, durch die Digitalisierung ist vieles möglich, Fitnessstudio im Haus, Urban Sports
zeigt sich nicht nur in der Produktpalette sondern auch am Standort z.B.: Photovoltaikanlage
Respect for People!
Homeoffice möglich, angenehmes Büros, gute techn. Ausstattung
offene, direkte und respektvolle Kommunikation
Jeder kann, darf und soll die Transformation mitgestalten. Dadurch ergeben sich auch neue interessante Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Tolle Arbeitsatmosphäre und Miteinander. Es wird viel gearbeitet, aber gefeiert wird genauso ... :-)
da fällt mir gerade gar nichts ein ....
Noch mehr Frauen in Führungspositionen.
freundlich und respektvoll - vom Praktikanten bis zum Präsidenten
weltgrößter Automobilhersteller, langfristig handelnd und nicht nur auf den nächsten Quartalsgewinn aus. Das finde ich klasse. Und zahlt sich u.a. auch in der
Gleitzeit, Fitnessstudio im Haus, Kantine mit super Essen,
Mit ein wenig Eigenmotivation ist bei Toyota wirklich viel möglich. Allen Mitarbeitern werden z.B. Einzelcoachings über externe Coaches (vertraulich) zur persönlichen Weiterentwicklung angeboten. Es wird zu Eigeninitiative aufgerufen - das ist motivierend für alle, die gerne "mitdenken" und nicht nur ausführen wollen. Jeder darf sich einbringen und seine Ideen vorstellen und (sehr oft) auch umsetzen. Natürlich ist in einem Unternehmen von ca. 200 Mitarbeitenden nicht immer der Traumjob frei, aber Entwicklung - auch cross-funktional - ist immer möglich. Natürlich braucht man hierfür auch ein wenig Flexibilität
Faires Gehalt (kann natürlich immer mehr sein...), Urlaubs- und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Corona-Prämien wurde gezahlt genauso wie Energiepauschale. Gehälter kommen immer pünktlich - und sogar etwas früher als ich es von anderen Arbeitgebern her kannte.
spielt in der gesamten Toyota Philosophie eine sehr große Rolle. Sowohl in der Produktpalette als auch in Produktion und sämtlichen Standorten (z.B. PV-Anlagen, Förderung eines Waldlabors direkt am Campus)
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre. Jeder hilft jedem. Außerdem: Toyota Campus Feeling mit ca. 1.200 Mitarbeitern diverser Toyota-Gesellschaften von Importeur, Bank, Leasing, Versicherung, Logistikzentrum, Motorsport.
Fair, freundlich, auf Augenhöhe, respektvoll.
Schönes neu renoviertes Office, Homeoffice möglich, komplette technische Ausrüstung mit Laptop, Diensthandy
monatliche Chats mit dem Präsidenten. Offen und ehrliche Kommunikation. Auch Lob ist regelmäßig dabei...
Frauen sind noch etwas unterrepräsentiert, aber sehr willkommen - auf allen Ebenen incl. Führungsebene. Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion spielen überhaupt keine Rolle - es besteht ehrliches Interesse, das Unternehmen noch diverser und integrativer aufzustellen.
Wechsel zwischen Abteilungen ist problemlos möglich. Herausfordernde Aufgaben, die mit hohem Maß an Eigenverantwortung umgesetzt werden können. Jeder kann seine Ideen einbringen.
sehr gute Atmosphäre, sehr hilfsbereite Kollegen und Mitarbeiter bis zur Geschäftsführung
gerade in der digitalen Welt ist man noch flexibler
jeder der will, kann sich im Unternehmen weiterentwickeln. Aufgrund der engen Schnittstellen sind auch Wege in die Mutterzentrale nach Brüssel oder in andere Länder möglich
Respekt for people wird bei uns gelebt, Teamwork ist unsere DNA
offene direkte Kommunikation, ständiger Austausch untereinander auch über die Fachbereiche hinaus
umfangreiche Aufgaben, mit der Möglichkeit zu beeinflussen
Nachhaltigkeit, Image, Kollegen!
Arbeitsbelastung nimmt von Jahr zu Jahr immer weiter zu. Zuhören möchte so wirklich niemand. Themen werden immer wieder beiseite geschoben. Wer zu weit den Mund aufmacht wird sanktioniert. Das ist sehr schade! Ein Betriebsrat ist vorhanden, versuchen auch viel, aber ob dieser zu den von mir genannten Themen etwas ausrichten kann und Ernst genommen wird kann ich nicht beurteilen.
Karriereplanung und damit verbunden wenig bis gar keine Möglichkeiten sich zu entwickeln.
Eine "Wir-Kultur" fordern und fördern. Vorgesetze in Menschlichkeit schulen und bewerten. Themen vernünftig und vollständig fertig stellen bevor diese an die Teams gestellt werden. Fehlerquellen (die in großer Anzahl vorhanden sind) aufzeigen lassen und "wirklich" eliminieren, nicht nur drüber reden und denken lassen.. Es wird sich schon irgendwie regeln. Das Drohgebärde unterlassen. Ehrliche und aufrichtige Gespräche führen und fordern sowie dazu eine vernünftige Karriereplanung die nicht das Gefühl und die Wahrnehmung aufkommen lassen, hier wird "Schach" gespielt. Wie rücken wir jetzt wieder die Führungskräfte. Chancen für jeden/jede und nicht nur Einzelner.
Unter den Kollegen sehr gut, Führung hat durchaus Verbesserungspotenzial.
Wirklich gut... Hoher Imagewert und Ansehen!
Der Vertrieb "erstickt" in Arbeit, massive Fehlerquellen, doppelte Arbeiten und ein Hetzten von einem Thema zum Nächsten. Vertrieb muss die Fehler aus der Zentrale ausbügeln und zum Handel bringen. Dies gelingt auch immer, jedoch auf Kosten der Gesundheit und der Work-Life-Balance. Deutliche Überstunden, die mit einer viel zu geringen Pauschale abgegolten sein sollen. Das ist der falsche Ansatz.
Leider nicht möglich. Vetternwirtschaft und Wetteifern. Karriereplanung gestaltet sich sehr schwierig bis unmöglich. Zu seinem Vorgesetzten und der Direktion muss eine Person ein hervorragendes Verhältnis haben, dann kann etwas passieren. Sonst leider nicht. Der Weg einzelner Personen steht vielfach schon fest. Beförderungen zu genannten Vorgesetzten oftmals fragwürdig. Zu den anderen Gesellschaften innerhalb der Toyota-Gruppe besteht nur in sehr geringem Maße eine Möglichkeit sich zu verändern. Keine Kontakte vorhanden. Sehr sehr schade das dies so ist.
Für das was geleistet wird ist das monatliche Grundgehalt nicht ausreichend. Viele Arbeiten und Aufgaben welche über die eigene Stelle hinausgehen, nicht zum Tätigkeitsfeld gehören müssen/werden gemacht um die Arbeit schlichtweg leisten zu können. Jährliche Gehaltsrunden auf einem niedrigen Niveau, speziell jetzt durch die hohe Inflation.
Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und je nach Erreichung auch ein Bonus wird aber ausgezahlt.
Vorreiter!! Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Kollegen sind klasse.
Könnte besser sein.
Deutliche Unterschiede, je nachdem welchen Vorgesetzten man hat. Hier ist ein stetiger und ständiger Wechsel, natürlich möchte und muss sich ein jeder beweisen. Menschenführung und Entwicklung der Mitarbeiter sollte im Vordergrund stehen und muss stark verbessert werden.
Kommt drauf an in welcher Abteilung. Belastet sind alle, im Vertrieb ist massiv Druck auf dem Kessel, was auch ein jeder zu spüren bekommt. Zu hohe Fehlerquellen die immer andere ausbügeln müssen. Hauptsache ein anderer macht´s ist gefühlt eine Devise!
Die Kommunikation muss sich deutlich verbessern, hier wird viel in den Führungsetagen entschieden und nicht ausreichend die Belegschaft mitgenommen. Fragen nach dem Warum und Wieso werden "leider" oftmals im Keim erstickt. Ideen anderer wurden auch schon aufgenommen und als eigene "verkauft"!
Dies ist gegeben, Frauen sind vielfach in Führungspositionen.
Grundsätzlich ja, aber aufgrund der Vielzahl der Themen vielfach nicht zu Ende gedacht. Werden viel zu häufig unvollständig an den Handel gebracht, was dann wieder durch den Vertrieb korrigiert werden muss. Das klappt zwar durch ein wirklich klasse Händlernetz und Außendienst-Team, geht aber wie oben geschrieben auf Kosten der Gesundheit.
So verdient kununu Geld.