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Bewertungsdurchschnitte

  • 29 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    31.034482758621%
    Gut (1)
    3.448275862069%
    Befriedigend (6)
    20.689655172414%
    Genügend (13)
    44.827586206897%
    2,65
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    50%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    25%
    3,48
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
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Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,65 Mitarbeiter
3,48 Bewerber
0,00 Azubis
  • 27.Juni 2019 (Geändert am 28.Juni 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Von Fairness, Vertrauen und Loben kennen die chinesischen Kollegen nichts. Sowohl Gleichberechtigung (zwischen Chinese/Nicht-Chinese/Chinese aus Deutschland oder Mann/Frau - aber dazu später mehr) als auch von Offener Arbeitskultur ist nicht mal ein Funken am Horizont zu sehen. Es wird gelästert, getuschelt und wichtige Informationen werden verheimlicht. Insbesondere die nicht vorhandene Ehrlichkeit von Höhergestellten drückt die Atmosphäre sehr. Beispielsweise kann man sich nie ehrlich unterhalten, weil man nicht weiß, ob und wie und wann das gegen einen verwendet wird oder wie die gesprochenen Wörter interpretiert/herumgedreht werden, sodass sie den Entscheidern in den Kram passen. Positiv anzumerken sind die kostenlosen Getränke, wie Kaffee, Tee, Wasser und Softdrinks. Auch die Anbindung an die Autobahn, der Parkplatz und die Möglichkeit auf Teamevents sowie die Weihnachtsfeier. Das macht die Arbeitsatmosphäre besser.

Vorgesetztenverhalten

Wie schon erwähnt ähnelt dieses Verhalten einer Art und Weise aus dem 20. Jahrhundert. Getreu dem Motto "Kein Lob ist das größte Lob", wurde in meinem Fall gearbeitet. Es kam auch schonmal vor, dass die Arbeitsmotivation in meinem Team lautete: "Ihr seid alle faul, deshalb müsst ihr härter arbeiten". Das motivierte nicht besonders. Jährliche Feedbacks gibt es in der Theorie. Ich hatte keins. Feedback wurde auch unterjährig bei mir nicht verteilt. Auch bei der Zielsetzung sollte es ein Gespräch geben (war bei mir nicht der Fall), bei anderen: war es eher ein Monolog und die Ziele, die nicht sehr realistisch sind (mit Absicht) werden eben - wie der Name schon sagt - vorgesetzt. Dass die Mitarbeiter bei Entscheidungen nicht mit einbezogen werden, muss ich vermutlich nicht extra erläutern. Interesse gab es in meinem Fall an meiner Arbeit nicht. Daher hatte ich ziemlich viele Freiräume, die auch positiv waren.

Interessante Aufgaben

Da ich für 30 Euro Budget mit Freigaben bis 2-3 Eben über mir gehen musste (wurde letztenendes auch abgelehnt), waren meine Aufgaben auch nicht sehr spannend. Meistens musste ich deutsche Dokumente ins Englische übersetzen oder Konfliktkommunikation mit den Kunden machen. Einmal wurde meine Telefonnummer als Supporthotline an 20.000 Kunden herausgegeben, die sich mit ihren Problemen bei mir melden sollten (ich war nicht im Support). Also Fazit: Interessante Aufgaben = 0, Lernpotenzial = 0, Motivation = 0, Weiterbildung = 0. Im Endgespräch habe ich mir dann auch anhören müssen, dass ich eine gute Arbeitskraft in der Sachbearbeitung war (ich war nicht in der Sachbearbeitung tätig, sondern für meinen Bereich fast alleine zuständig).

Kommunikation

Am liebsten kein Stern, weil sie nicht vorhanden ist. Am Anfang des Jahres gab es eine kurze Präsentation über die Ergebnisse 2018 , aber das war die einzige Information, die ich über Ziele, Ergebnisse und Planung je gesehen oder gehört habe. Ansonsten muss sich das selbst über Handelsregister oder ähnlichem gezogen werden. Manager unter sich (zu 90% aus China entsandte Chinesen) wissen über alles Bescheid (u.a. weil 50% der Arbeitszeit Berichte sind). Das ist auch gut so. Allerdings wird das nicht weiter getragen als diese Manager-Ebene. Das ist nicht erwünscht. Manchmal erfährt man etwas auf dem Flurfunk (bspw. dass ein wichtiger Manager in zwei Wochen ersetzt wird oder geht) und dann muss man das hinnehmen. Manchmal erfährt man aber auch erst etwas, wenn der Tag gekommen ist und Kuchen in der Küche zum Abschied steht. Aber nicht nur solche Informationen werden nicht weitergetragen, sondern auch Preislisten. Lokalangestellte dürfen diese teilweise nicht sehen, sollen aber Verkaufspreise machen oder in Verhandlungen verhandeln. Zusätzlich: Viele Chin.-Chinesen können weder Englisch noch Deutsch, was die Kommunikation nicht einfach macht.

Gleichberechtigung

Gibt es leider nicht. Sowohl unter Frauen und Männern (die extreme Gehaltsunterschiede hatten und Frauen auch Probleme in der Weiterbildung sowie in der Beförderung), noch unter Chinesen und Nicht-Chinesen sowie Lokal-Chinesen. Da wurde eine starke Unterscheidung sowohl in Vertrauensfragen als auch in Entscheidungsfragen gemacht. Von Gleichberechtigung ist keine Rede. Zusätzliche Info: Es gibt meines Wissens nach momentan drei Nicht-Chinesische Frauen in dem Unternehmen. Von denen eine vor Ort in Hofheim sitzt im Vergleich zu knapp 70 Mitarbeitern (keine Gewähr für die aktuelle Richtigkeit).

Karriere / Weiterbildung

Nicht vorhanden. Allerdings war ich nicht so lange in der Unternehmung, dass ich das genau beantwortet könnte. Für mich gab es keine Schulung, kein Aufstieg, keine Feedbackgespräche, keine Kritik, keine Verbesserungsmöglichkeiten, keine Ehrlichkeit, keine Gehaltserhöhung.

Gehalt / Sozialleistungen

Für die Sachbearbeiter-Aufgaben, die ich letztenendes gemacht habe, war ich gut vergütet. Für meinen eigentlichen Job, den ich dort hätte machen sollen, war ich unterdurchschnittlich vergütet. Zusätzliche Sozialleistungen (außer einen Bonus) wie Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge etc. gab es nicht. Es gab für einige Mitarbeiter Firmenwagen (insbesondere Chinesische-Chinesen und Vertriebsmitarbeiter), was denke ich auch sinnvoll ist. Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt, Reisekosten dauerten etwas, ist aber oftmals so (kann mich nicht beschweren).

Arbeitsbedingungen

Weder die neueste Software (kein Urlaubsplanungstool gab es, das ging sehr umständlich per E-Mail), noch gescheite Hardware war vorhanden (langsamer PC, benutze Tastaturen und Mäuse). Auch die Räumlichkeiten waren extrem heiß im Sommer (nur der Support hat eine eingebaute Klimaanlage - die anderen bekamen provisorische Klimageräte, die nicht für die Raumgröße ausgelegt waren). Zusätzlich waren Gemeinschaftsräume (Küche, Essensraum, Toilette) sehr dreckig hinterlassen worden, sodass sogar die Spülmaschine ständig den Geist aufgab und die Kaffeemaschine regelmäßig verschimmelt war. Diese wurde dann ersetzt durch eine Haushaltsmaschine, die ständig kaputt war und auch nicht sauber. Lärm ist ein großes Thema. So ist eine stetige Geräuschkulisse von Gesprächen, Schmatzen und Schlürfen für den einen zwar nerviger als für den anderen, aber im Großen und Ganzen für jeden vermutlich störend (Großraumbüro von ca. 8 - 10 Leuten pro Großraum). Beleuchtung: Die Lampen, die funktionieren, sind ok. Die, die nicht funktionieren (ca. 1 von 5), nicht. Dennoch gibt es etwas Positives zu sagen: Ein Parkplatz ist direkt vor der Tür, was sehr praktisch ist.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das kennt TP-Link nicht. Täglich wurden (wurde dann geändert) Styropor-Schachteln mit Essen (natürlich nur für die Chinesen aus China) angeliefert. Die wurden dann nicht getrennt in den Müll geworfen (meistens wurden sie zumindest in den Müll geworfen - manchmal auch erst viel viel später). Diese Behälter wurden mit wiederverwendbaren Plastikbehältern ersetzt und es wurde auch provisorisch getrennt. Spenden/Unterstützungen/Wohltätigkeit gibt es überhaupt nicht, es sei denn, ein Kollege kann seine Idee zur Unterstützung von lokalen Sportvereinen etc. durchbringen (sehr selten). Umwelt ist wohl ein Mentalitäts-Thema, das vielleicht noch nicht so weit verbreitet ist und daher auch nicht die Notwendigkeit besteht

Work-Life-Balance

Ein Stern gibt es hier, wegen den mittelalterlichen Zuständen der Zeiteinteilung bei TP-Link. Es gibt nur beim Vertrieb Homeoffice-Möglichkeiten. Wenn der Handwerker bei allen anderen kommt, muss man sich Urlaub nehmen oder krank sein. Ein fixer Arbeitsbeginn (9 Uhr), eine fixe Pause (12:30 Uhr bis 13:30Uhr) und ein fixer Arbeitsschluss (18Uhr), lassen Null Freiheiten zur individuellen Gestaltung des Arbeitstages. Arzttermine bitte vor 9 Uhr oder nach 18 Uhr legen - viel Spaß damit. Etwas Gutes hat es ja, es werden die Zeiten getrackt, sodass niemand denkt, man würde weniger arbeiten und, andererseits, macht man in der Theorie auch nicht zu viele Überstunden, aber eben nur in der Theorie. In der Praxis würde man dann eben vielleicht ausstechen und weiterarbeiten. Da allerdings die Zeiten nicht ausgewertet werden, ist das sowieso hinfällig mit dem Stechen und bringt niemanden etwas.

Verbesserungsvorschläge

  • flexible Arbeitszeit
  • verbesserte Kommunikation
  • Aufstiegsmöglichkeiten
  • Betriebsrat
  • Mitarbeitereinbindung
  • Umzug in bessere Bürogebäude
  • Manager sollen Probleme/Ideen ernst nehmen
  • Feedbackgespräche
  • Sprachkurse für Englisch und Deutsch

Pro

- Anbindung
- Parkplatz
- kostenlose Getränke (teilweise kein guter Zustand)

Contra

- Keine Kommunikation/Verheimlichung
- Keine Mitbestimmung
- Umgang mit Mitarbeitern
- Ausschluss von lokalen Kollegen bei großen Meetings mit den Chefs auf China
- Arbeitsatmosphäre / Stand der Technik / Dreckige Büroräume
- keine Karrieremöglichkeiten
- wenig Gehalt/ unterdurchschnittliches Gehalt
- keine Sozialleistungen
- kein Umweltbewusstsein
- keine Gleichberechtigung
- wenig interessante Aufgaben
- starre Arbeitszeiten
- .... siehe oben

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    TP-Link Deutschland GmbH
  • Stadt
    Hofheim am Taunus
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 11.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Eher schlechte und durchwachsende Stimmung und Atmosphäre. Gründe hierfür liegende in fehlender Wertschätzung der Vorgesetzten in ihre Mitarbeiter sowie in intransparenten und nicht nachvollziehbaren Entscheidung (sowohl personell als auch im daily business bei denen man sich täglich an den Kopf greifen muss).

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal. Ständig wechselndes Management chinesischer Vorgesetzter was bedeutet, dass zuvor getroffene Absprachen, Strategien, gesetzte Ziele oder ein Fokus komplett hinfällig werden. Langfristiges und zielorientiertes Arbeiten (ganz zu schweigen von persönlichen Aufstiegsmöglichkeiten) ist somit unmöglich.

Kollegenzusammenhalt

Keinerlei Bemühungen der chinesischen Kollegen und Vorgesetzten etwas für den Zusammenhalt oder die Integration aller Mitarbeiter zu tun. Bsp: Deutsche Kollegen werden prinzipiell vom Mittagessen oder dessen Sammel-Bestellungen ausgeschlossen. Es werden Team Events organisiert die aber eher als erzwungen wahrgenommen und sogar von einigen Kollegen kategorisch abgelehnt werden.
So tun die deutschen Kollegen untereinander alles, um den Arbeitstag einigermaßen erträglich zu gestalten und ein bisschen Gefühl von einem guten Miteinander zu schaffen.

Leider Klassenbildung

Interessante Aufgaben

Aufgrund interessanter Branche und Produkten durchaus Potential vorhanden. Besonders im Bereich Marketing könnte sehr viel getan werden. Leider nicht umsetzbar, da kategorisch Investitionen abgelehnt werden, die keinen unmittelbaren RoI aufzuweisen haben. Strategisches Marketing oder jegliche Brand Awareness nicht bekannt. Strategie ist: Von Tag zu Tag "hangeln".

Kommunikation

Katastrophal. Entscheidungen werden gar nicht kommuniziert bzw. diskutiert oder erklärt. In den schlimmsten Fällen wird sogar genau das Gegenteil von dem verfolgt, was zuvor noch abgesprochen wurde. Lediglich Englisch als Sprache im Büro was sich mit dem ein oder anderen chinesischen Kollegen öfter als schwierig herausstellt und man sich nicht immer sicher sein kann, ob man richtig verstanden wurde.

Gleichberechtigung

Prinzipiell diskriminierende Haltung gegenüber Frauen und Ausländer (Deutsche bzw. "Nicht-Chinesen"). Bsp.: Wichtige Meetings mit Vorgesetzten aus China werden nur unter Ausschluss der deutschen Kollegen gehalten. Somit auch die extreme Intransparenz in Entscheidungsfindungen. Deutsche können nicht in Führungspositionen aufsteigen. Frauen haben bis auf ganz wenige Ausnahmen nur Assistenz- und Praktikanten-Jobs.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Erfahrungen

Karriere / Weiterbildung

Ich persönlich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Noch als Trainee angefangen war es das Ziel mich zum Marketing Manager auszubilden. Gegen die Absprache am Anfang meiner Beschäftigung, wurde mir statt dem "Manager-Titel" dann nach einer gewissen Zeit ohne Absprache den Titel des "Specialist" gegeben. Somit wurde ich erst einmal "ruhig gestellt" da es ja unverschämt wäre, in einer solch kurzen Zeit wieder einen neuen Titel zu verlangen. Trotz guter Referenzen meiner Deutschen Vorgesetzten und sonstigen Bemühungen und Verhandlungen wurde der versprochene Titel bis zum Ende meines Vertrags nicht gegeben.
Aufstiegsmöglichkeiten wieder nur in höheren Positionen (Senior Level) wenn ein anderer Mitarbeiter gekündigt hat bzw. wurde und die Position neu besetzt werden musste.

Zum Thema Weiterbildung: Selbst ein die Teilnahme eines eintägigen kostenlosen Workshops für ein internes Projektmanagement Tool / Software wurde ohne Begründung abgelehnt.

Gehalt / Sozialleistungen

Kommt darauf an. Als Neueinsteiger in der richtigen Abteilung und Position (ab Senior Level) kann man durchaus ein gutes Gehalt aushandeln. Alles darunter eher schlecht bis sehr schlecht bezahlt. Und sollte man wie ich den Fehler machen zu glauben man könnte sich mit angebrachter Leistung in seinen Gehaltsstufen "hocharbeiten", hat man sich schwer getäuscht. Erhöhungen lediglich in Form eines "Inflationsausgleich" und total unabhängig der erbrachten Leistungen.

Arbeitsbedingungen

Ist ok. Büro ist zwar etwas älter aber bis auf das Fehlen einer festinstallierten Klima in Ordnung.
Hardware-Ausstattung ebenfalls ok bis gut.
Hygiene von Kühlschrank, Kaffeemaschine, Spülmaschine und Toiletten allerdings mangelhaft

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Überhaupt nicht vorhanden; wohl der chinesischen Kultur geschuldet.

Work-Life-Balance

Viel zu weit hinten dran. Homeoffice wird prinzipiell abgelehnt (außer für den Außendienst). Selbst auf die Anfrage die Arbeitszeiten im Sommer von 8 auf 17 Uhr zu verschieben (statt 9-18Uhr, aufgrund der Hitze und dem Nichtvorhandensein einer Klimaanlage) wurde schlichtweg ignoriert.

Positiv zu erwähnen ist die Toleranz bei z.B. Arzterminen oder anderen wichtigen privaten Terminen.

Image

Eher schlechtes Image bei Mitarbeitern. Dafür sind wohl die oben aufgeführten Punkte die Gründe. Kein Mitarbeiter würde z.B. einen Freund anwerben und es werden eher Witze über diesen AG gemacht.

Die Produkte selbst sowie deren Performance und Features sind dagegen "bessere China-Qualität".

Verbesserungsvorschläge

  • Deutsches bzw. Europäisches Management um sich endlich an die Gegebenheiten des Marktes, Partner und Mitarbeiter hier anzupassen
  • Mehr Wert auf Zufriedenheit der Mitarbeiter geben ( leider hat die chinesische Führung immer noch nicht verstanden, dass Zufriedenheit und Leistung stark miteinander korrelieren)
  • Weg von dem Leitbild "Jeder ist ersetzbar" kommen (wieder Kultur geschuldet)

Pro

-Toleranz bei persönlichen Terminen wie Arzt, Beerdigungen o.Ä.
-Zusammenhalt der deutschen Kollegen

Contra

Ich glaube ich habe genug gesagt

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00
  • Firma
    TP-LINK Deutschland GmbH
  • Stadt
    Hofheim
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Marketing / Produktmanagement
  • 13.Aug. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Jede Tätigkeit wird durch einen Chinesen kontrolliert und Arbeitsanweisungen kurzfristig vor Abschluss geändert.

Vorgesetztenverhalten

Durch ständig wechselnde Vorgesetzte in der Hierarchie, ich alleine hab in der Summe 5 unterschiedliche Firmenchefs überlebt, ist dies nur schwer bewertbar.

Kollegenzusammenhalt

Einen Zusammenhalt gibt es team- und abteilungsübergreifend fast ausschließlich nur zwischen den deutschen Kollegen.
Sonst herrscht das Ellbogenprinzip.

Interessante Aufgaben

Meist Routinearbeit ohne viel Abwechslung, wenn man die jährlichen Messen außen vor lässt.

Kommunikation

Kommunikation ist schleppend und man erfährt meist durch den Flugfunk was in der Firma gerade geplant ist oder kommen wird.
Produktinformationen haben Kunden zum Teil bereits vor den Angestellten.

Gleichberechtigung

deutsche Mitarbeiter stehen immer unter Chinesen Mitarbeitern

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ältere Kollegen, die jedoch wie jeder andere schlecht behandelt wird.

Karriere / Weiterbildung

- Weiterbildungen sind Fehlanzeige
- Karriereentwicklungsmöglichkeiten haben meist nur chinesische Kollegen

Gehalt / Sozialleistungen

Für die Region Rhein-Main liegt das Gehalt im unteren Durschschnitt

Arbeitsbedingungen

- Großraumbüros ohne Klimatisierung (nur Kundenservice hat Klimaanlage nach langen Verhandlungen bekommen)
- IT wird nicht zentral gesteuert oder verwaltet, wodurch es bereits zu diversen Problemen kam
- PC werden ersetzt wenn sie fast auseinanderfallen
- Lärmpegel ist in den Büroräumen mit chinesischen Kollegen recht hoch

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Was ist das?

Work-Life-Balance

Starre Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr und eine starre firmenweite Mittagpause, in der die Firma nicht von Außen erreichbar ist.

Verbesserungsvorschläge

  • Nicht gegen eine chinesische Führung in Deutschland aber, wer auch immer gerade das Sagen hat, sollte sich auch mit der Mentalität des europäischen Markts beschäftigen und nicht nur von 12 Uhr bis Mittag denken, wenn es um Entscheidungen im Vertrieb geht. Ebenso wäre es von Vorteil, wenn zumindest in einigen Bereichen/Abteilungen, auch deutsche Kollegen was zu sagen hätten, die wesentlich mehr Erfahrung haben, als junge Chinesen die gerade erst ihren Bachelor gemacht haben. Theorie ist in der Arbeitswelt nun mal nicht alles.
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    TP-Link Deutschland GmbH
  • Stadt
    Hofheim am Taunus
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Bewertungsdurchschnitte

  • 29 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    31.034482758621%
    Gut (1)
    3.448275862069%
    Befriedigend (6)
    20.689655172414%
    Genügend (13)
    44.827586206897%
    2,65
  • 4 Bewerber sagen

    Sehr gut (2)
    50%
    Gut (1)
    25%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    25%
    3,48
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

TP-LINK Deutschland
2,75
33 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (EDV / IT)
3,77
210.800 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.677.000 Bewertungen