376 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
376 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anpassung auf eine geringere Wochenarbeitszeit.
40 Stunden Woche. 30 Tage Urlaub.
Es sollte dringend eine neue Führungskultur etabliert werden.
Essen- und Trinken-Angebot
Keine Gleichberechtigung.
Sollten sich mehr für die AN interessieren und überlegen, warum so viele von selbst kündigen.
Unfaire Behandlung, kein Vertrauen von AN mehr vorhanden.
Funktioniert nicht immer.
Auch wenn man mehr kann, der Lohn bleibt gleich.
Eigentlich noch gut. Aber bei vielen fehlt die Motivation.
Langdiendende Kollegen werden nicht geschätzt, das sieht man an den denen, die freiwillig gegangen sind.
Man wird eher für Leiharbeiter ersetzt.
Sind gut
Allgemein Infos vorhanden. Wenn man aber spezifisch zu seiner Person fragen hat, bleibt die Antwort aus.
Es machen immer nur die gleiche Mittelschicht.
Einfluß auf das Arbeitsgebiet hat man nicht. Aufgeteilte Arbeitsbelastung auch nicht vorhanden.
Das Familiare Umfeld und die pünktliche Gehaltszahlungen, die nicht in jedem Unternehmen gegeben sind.
Für mich gibt es nichts schlechtes, sonst wäre ich nicht schon 33 Jahre hier.
Offener mit der gesamten Belegschaft zu kommunizieren und das auch rechtzeitig bevor es über den Flurfunk verbreitet wurde.
Finde ich sehr gut
Haben wir in den letzten zwei Jahren etwas verloren
Wird immer besser
Wenn man das möchte wird mann da auch Unterstütz vom Arbeitgeber
Da ist noch Luft nach oben, doch bei uns im Erzgebirge ist es schon eine gute Bezahlung für den Job
Wir seit einiger Zeit sehr ernst genommen, das finde ich sehr gut
Bei uns in der Abteilung wird das jeden Tag gelebt
Ich kann von mir behaupten das der Respekt zu älteren Kollegen da ist
Mein Vorgesetzter ist der beste den ich bis jetzt hatte
Ich kann mich nicht beschweren
Fehlt an manchen Stellen, aber von oben nach unten
Wird bis zu einem gewissen Grad gelebt außer in Führungspositionen gibt es fast nur Männer
Kommen immer mal wieder auf mich zu, wie jetzt unsere neue Linienstruktur
Turck ist meiner Meinung nach eine gute Adresse für jüngere Mitarbeiter, die sich in der industriellen Automation und ihrem Umfeld austoben und Wissen aufbauen möchten. Ich kenne wenig Unternehmen, die junge Mitarbeiter auch schon so früh über den Tellerrand schauen und Verantwortung übernehmen lassen.
An manchen, wichtigen Positionen zählt mittlerweile nur noch, wer wem und vor allem wie weit in den Allerwertesten kriechen kann. Dinge, die schlecht laufen, dürfen nicht hinterfragt werden. Stören Dich Dinge, bist auch Du selbst Störfaktor.
Interne Umstrukturierungen und Neu-Besetzung von Positionen sollte durch qualifizierte(!) HR-Mitarbeiter vertraulich begleitet werden. Das Unternehmen ist organisch gewachsen, manche Prozesse und Verantwortlichkeiten sind auf dem Stellenbeschreibungsbogen zwar nett anzusehen, aber in der Realität nur schwer umsatzbar. Schon mal etwas von "Change Management" gehört? Könnte sich positiv auf's Image und die interne Wahrnehmung auswirken...
Sehe ich persönlich auch als gemeinsame Aufgabe von HR und neuem Vorgesetzten. Mit der Aufgabe stehen manche Vorgesetzte alleine da...
Atmosphäre, Teamspirit, Fairness und Vertrauen werden in manchen Abteilungen wirklich gelebt und ich hatte Glück, in so einem Team gelandet zu sein. In anderen Fachbereichen ist dort nicht nur deutlich Luft nach oben, manche oben genannten Faktoren sind quasi non-existent.
Das Image hat intern durch mehrere Kurzarbeitsphasen in den letzten Jahren, interne Umstrukturierungen mit Kündigungen und den weitergegebenen wirtschaftlichen Druck stark gelitten. Manche Mitarbeiter erkennen das Unternehmen - im Vergleich zu vor 5 Jahren - nicht mehr wieder. Aber es sind natürlich auch andere Zeiten, der Ton ist rauer in der Wirtschaft und nicht jedes Unternehmen ist in allen Bereichen ausreichend resilient.
Es gibt Unternehmen, die diesbezüglich deutlich modernere bzw. freiere Arbeitszeitmodelle für ihre Mitarbeiter bieten. Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Wer beruflich die typischen 9-5 Modelle bedienen kann, ist hier gut aufgehoben.
Es gibt ein internes Entwicklungsprogramm. Die Plätze sind stark limitiert. Besser beim Vorgesetzten ein Budget für eine Weiterbildung beantragen und spezifisch das Wissen ausbauen/vertiefen.
Gehälter sind nicht herausragend, aber man nagt auch nicht am Hungertuch. Verhandlungsgeschick spielt natürlich eine Rolle. In Summe ausbaufähig...
Ist vorhanden.
Ähnlich wie im Punkt "Arbeitsatmosphäre". In manchen Teams gelebt, in manchen verbesserungswürdig, in anderen non-existent.
Bei internen Umstrukturierungen in einer wirtschaftlich turbulenten Zeit hat man sich leider wenig Gedanken macht, ob es bei Positionswechseln nicht vielleicht zu Rollen-, Interessen und Ressourcenkonflikten mit anderen Kollegen kommen könnten. Doppelt vergebene Aufgaben und Verantwortlichkeiten erzielen nun mal nicht das doppelte Ergebnis. Der ein oder andere aus dem Management müsste hier vielleicht nochmal zur Weiterbildung. Solche Konflikte werden auch nicht aktiv im Sinne des respektvollen Umgangs mit langjährigen Mitarbeitern gelöst. Manche Unternehmen führen solche Situationen auch gerne künstlich hierbei. Konkurrenz belebt das Geschäft und dünnt die Belegschaft auf ein gesundes Maß aus...
Ich habe beide Enden des Bewertungsspektrums kennengelernt. Meine Zielvorgaben waren realistisch, in anderen Fachbereichen und Abteilungen sind sie lächerlich unrealistisch.
Der Standort Mülheim ist gut eingerichtet, die Büros sind hell und angenehm.
Ich kann nichts Negatives sagen.
Frauen sind in der industriellen Automation doch noch eher die Seltenheit. Gleichberechtigung wird kommuniziert, ist aber nicht in jedem Fall gelebt.
Hohe Bandbreite an verschiedenen Themengebieten aus vielen Branchen. Es findet sich wirklich für jeden etwas.
Pünktliches Gehalt . Altersvorsorge .
Im Moment leider fast alles .
Mitarbeiter mehr schätzen . Gehalt und Zulagen wieder einführen . Z. B. Anwesenheitsprämie . Vielleicht ist der Krankenstand dann nicht so hoch .
Der Druck der Geschäftsführung und der Umgang mit den Mitarbeitern drückt die Atmosphäre .
Leider ziemlich negativ .
Der Druck macht eine Work Life Balance nicht möglich .
Unterirdisch. 3% ist nicht gerade ein Motivator .
Da sind die gut drin .
War auch mal besser , jeder versucht mittlerweile nur noch zu überleben .
Die sind mittlerweile so gestresst , die versuchen auch nur zu überleben.
Schwer zu ertragen .
Mit direkten Vorgesetzten ok . Sonst sieht man keinen .
Leider keine mehr . Es geht nur um Stückzahlen .
Gehalt kommt pünktlich
Man hat das Gefühl, dass die Geschäftsführung und die Personalleitung alles dafür tun, dass man sich hier nicht wohlfühlt. Es gibt einige Vorschläge, was man verbessern könnte, wovon sowohl die Mitarbeiter als auch die Firma profitieren.
Es ist aber offensichtlich viel wichtiger, dass alle gleich wenig Rechte haben. Bloß kein Entgegenkommen für einzelne Mitarbeiter, dann könnten ja andere mit dem gleichen Wunsch kommen.
Mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Das steigert nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Gesundheit und die Produktivität. Davon würde die Firma definitiv auch profitieren.
Und wenn andere Mitarbeiter nachziehen, profitiert die Firma noch mehr.
Außerdem würden dann nicht so viele gute Mitarbeiter kündigen.
Immer mehr Druck, keine Besserung in Sicht
könnte schlimmer sein...
Seit Jahren keine Weiterbildungsmöglichkeiten, auch für die Zukunft nichts in Sicht
Die meisten Kollegen halten zusammen, insbesondere innerhalb des Teams
Direkter Vorgesetzter gut, von denjenigen weiter oben in der Hierarchie merkt man nicht, dass sie sich für die Mitarbeiter einsetzen würden
EDV-Programme laufen schlecht und werden nicht gewartet
Informationen, die für fehlerfreie Ausführung der Arbeit benötigt werden, kommen nicht bei den Mitarbeitern an
Gehalt wird pünktlich gezahlt, es gibt 13 Gehälter, aber insgesamt viel zu wenig im Verhältnis zu Leistung und Verantwortung
Ich denke, Frauen haben nicht viel weniger Aufstiegschancen als Männer, aber man merkt nichts davon, dass die Führungsebene die Mitarbeiter schätzen würde
Aufgaben interessant, teilweise Mitgestaltungsmöglichkeit, teilweise nicht ausführbar mangels Informationen oder wegen EDV-Problemen
Globalisierung, Fördern von Weiterentwicklung der Mitarbeiter
Verbesserungspotential Motivation der Mitarbeiter.
Gute Zusammenarbeit in den Abteilungen. Kleine Reibereien gibt es überall.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice
Guter Zusammenhalt.
Gut eingerichtete Arbeitsplätze. Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme,...
Infos über Neuigkeiten werden recht spät verteilt.
Jeden Tag neue Herausforderungen! Es wird nie langweilig.
Den Kampfgeist und die Kollegen.
Nicht viel.
Die Globalisierung und Automatisierung mehr in den Fokus rücken.
Abteilungsintern arbeiten alle Hand in Hand, übergreifend gibt es wie überall hin und wieder Interessenskonflikte.
In der Branche als sehr innovativ bekannt.
Gleitzeit und viel Verständnis für Familie.
Wer den Willen hat, kann hier alles erreichen.
Hier ist wohl immer Luft nach oben.
Nach gesetzlichen Vorgaben
Top, ein tolles Team!
Hier wird kein Unterschied gemacht.
Anspruchsvoll aber fair
Guter Standard
Regelmäßige Betriebsversammlungen und steht’s offene Türen bei Vorgesetzten.
Viele Unterschiede in Positionen und Regionen.
Hier wird’s nie langweilig!
Meistens stressig. Gefühlt hat es nicht gereicht einfach seine Arbeit an der Maschine zu machen. Sehr oft musste auch noch eine Nebenarbeit erledigt werden. Das ist auch nicht weiter schlimm wenn die Hauptaufgabe einen nicht auslasten. Jedoch wurde einem gerne noch zusätzlich Aufgaben gegeben obwohl man gut ausgelastet war. Was zu herumhetzen und Fehlern führt.
War mal besser. Von außen wird Hui von innen nicht so schön.
3 Schichten und oft Samstagarbeit. Da ist nicht viel Freizeit geblieben.
In der Produktion wird mit Weiterbildungen gespart.
Das Gehalt ist zwar langsam nach ein paar Jahren gestiegen was ganz okay war. Jedoch ist man auch in der untersten Gehaltsklasse eingestiegen.
Garnicht gut. Es wird hinten dem Rücken schlecht über einen und andere Kollegen gesprochen. Jeder Fehler den man in den Augen der a der Kollegen macht wird direkt zum Nachteil für einen beim Schichtführer Breitgetreten.
Geht so. Aber da sind einige ältere Kollegen selbst schuld. Indem sie sich für besser als jüngere halten und diese auch herablassend behandeln.
Es wird erst gehandelt wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Und wenn es dann zu Absprache zwichen Kollegen und Vorgesetztn kommt wird eher ausgewichen und der einfach weg gegangen. Es wird mit Informationens vorenthalt gearbeitet.
Die Computern und Arbeitsplätze sind soweit modern. Wenn man nach Verbesserungen für den Arbeitsplatz fragt dauern diese meistens ziemlich lang.
Eher nicht so gut. Infos oder Veränderungen im Arbeitsablauf werden einem zu spät, durch Buschfunk oder garnicht mitgeteilt.
Eher oft und Tagelang das gleiche. Die Maschinen werden einen auch nur sehr Oberflächlich erklärt. So das man Fehler die man eventuell selbst lösen könnte immer von den Programmierer beheben lassen muss.
So verdient kununu Geld.