53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird besser
Man ist zum Arbeiten da, kann aber auf individuelle Belange reagieren.
Es wird immer mehr
Man versucht möglichst digital zu arbeiten.
Innerhalb der Abteilung gut
Keine Probleme
Modernes Büro, lediglich die Heizung bzw Klimaanlage ist nicht optimal, dass scheint aber im ganzen Haus so zu sein und ist eher Vermietersache.
Man arbeitet an sich
Meist gute Stimmung unter den Kollegen!
Bei den Kunden ist Udo Bär für den Service bekannt, darüber hinaus leider nicht.
Viel Arbeit, aber Feierabend ist Feierabend.
Mit Engagement kommt man weiter.
Gehalt hat definitiv Luft nach oben
Es muss noch viel ausgedruckt und händisch bearbeitet werden.
Innerhalb der Abteilung ist es super, abteilungsübergreifend ist es ok, man arbeitet gefühlt häufig aber gegeneinander.
Nichts zu beanstanden.
Fair
Gute Büroeinrichtung
Wird langsam besser
Gleichberechtigung wird gelebt, für eine Firma, dessen Geschäftsführerin sich für Frauenrechte einsetzt, aber zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Durch die Möglichkeit der Projektarbeit hat jeder selber in der Hand, ob die Aufgabe interessant sind, wobei das Tagesgeschäft immer vor geht.
Hat sich verbessert
Positiv entwickelt - 2 Mobile Office Tage mittlerweile Standard im Unternehmen.
Fokus der Weiterbildung stark auf interne Maßnahmen ausgerichtet
Potential ist vorhanden
Tolle und respektvolle Zusammenarbeit
Gibt keine Unterschiede
Offene und kooperative Zusammenarbeit
Ausstattung für Mitarbeiter absolut top und alles gegeben.
Hat sich deutlich verbessert
Wird gefördert
Sehr vielseitig
Kostenlose Getränke und Obst (wenn verfügbar), höhenverstellbare Schreibtische, solide IT-Ausstattung mit Notebook und zwei Monitoren. Gleitzeitregelung vorhanden, Homeoffice technisch möglich. Kollegen im direkten Umfeld meist hilfsbereit, grundsätzlich respektvoller Umgang. Für Berufseinsteiger ein möglicher erster Schritt ins Category Management, auch wenn hierbei die Category Management Aufgaben leider viel zu kurz kommen.
Ich denke es ist alles gesagt :)
Wenn Bonusziele erst Monate nach Jahresbeginn festgelegt werden, kann es passieren, dass Motivation und Planbarkeit auf der Strecke bleiben. Eine frühzeitige Kommunikation würde in diesem Zusammenhang sicher vieles vereinfachen – für beide Seiten.
Informationen, die „zwischen Tür und Angel“ weitergegeben werden, erreichen naturgemäß nicht alle – vor allem nicht diejenigen, die mobil arbeiten. Vielleicht wäre ein verbindlicherer Kommunikationsfluss hilfreich, damit sich niemand außen vor fühlt.
Bei der täglichen Arbeit fällt auf, dass sehr viel Energie in die Katalogpflege und Datenbearbeitung gesteckt wird – mit Prozessen, die teilweise noch auf Excel basieren. Wenn ein Produktmanagement-System mehr Arbeit macht als abnimmt, stellt sich irgendwann die Frage, ob das noch zeitgemäß ist.
Die Idee, Wissen im Unternehmen zu halten, gewinnt besonders dann an Bedeutung, wenn erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen – und mit ihnen auch ein Großteil der Strukturen, die sie getragen haben.
Auch Schulungsformate könnten überdacht werden: Wenn Inhalte zu theoretisch oder schlecht aufbereitet sind und kaum Gehör finden, bleibt das Potenzial leider ungenutzt – auf beiden Seiten.
Und was die Nachwuchsförderung betrifft: Wer ausbildet, hat die Chance, junge Talente für sich zu gewinnen. Diese Chance sollte man nicht ungenutzt lassen – gerade dann, wenn man langfristig zukunftsfähig bleiben möchte.
Willkommen im Großraumbüro – ein Ort, an dem Konzentration eine romantische Vorstellung aus besseren Zeiten ist. Akustikmaßnahmen? Fehlanzeige. ANC-Headsets? Luxus, den es hier nicht gibt. Wenn der Laden voll ist, hilft nur noch private Inear Kopfhörer oder Betäubung.
Vorteil - kurze Wege, dabei bleibt es auch. Die Stimmung? Passend zur Lage – eher Endzeitfilm als Aufbruchsstimmung. Die goldenen Katalogjahre sind vorbei, doch man hält tapfer daran fest, als wäre 2004 nie zu Ende gegangen. Digitalisierung? Ja, irgendwann. Preisdynamik? Leider zu modern. Und während der Wettbewerb innovativ wächst (Grüße nach Jena), herrscht hier Stillstand mit Ansage
Man hält sich intern für den Grizzly unter den Bären – mancher Marktteilnehmer sieht eher einen kuscheligen, aber alternden Malaienbären auf Sparflamme. In der Branche noch bekannt – darüber hinaus ... eher nicht.
Strategisches Marketing lebt hier vom Glauben an Print. Der Vertrieb wird, vorsichtig formuliert, eher traditionell verstanden. Außendienst-Ausbau? Lieber nicht, kostet ja Geld.
Gleitzeitkonto – check, Homeoffice – sagen wir mal: geduldet wie ein unangenehmer Verwandter beim Familienfest. Wer mobil arbeitet, darf sich auf Informationsentzug und soziale Isolation freuen. Man ist zwar offiziell Teil des Teams, fühlt sich aber eher an wie ein Status als digitaler Außenseiter. Flexibilität bei privaten Terminen? Möglich, wenn man nett fragt – und Glück hat. Punktlich gehen? Kein Problem - man arbeitet sich nicht zu Tode
Wer am Anfang seiner Karriere steht, bekommt hier einen Crashkurs in Frustrationstoleranz.
Onboarding? Eher Glückssache. Wer zum Start ein Notebook bekommt, darf es sich oft selbst einrichten – sofern er sich überhaupt anmelden kann. Eine strukturierte Einarbeitung findet kaum statt. Systeme erklären? Wenn jemand Zeit hat. Führungskräfte halten sich eher raus, die Verantwortung bleibt an Freiwilligen hängen – sofern es welche gibt. Der Einarbeitungsprozess zieht sich mitunter über Monate. Dokumentationen zu Prozessen? Fehlanzeige. Es wird einmal gezeigt - mach selber.
Interne Schulungen gibt es – meistens organisiert intern oder von externen Lieferanten. Inhaltlich zwischen „Rocket Science“ und „Langweiligster Vortrag des Jahres“, meist irgendwo dazwischen. Zuhörerquote: ausbaufähig.
Ein Azubi wurde tatsächlich auch mal gesichtet – Förderung war eher konzeptfrei. Der eigene Nachwuchs spielt offenbar keine große Rolle.
Viele gute Leute sind gegangen – Wissen gleich mit. Ersatz? Selten. Hauptsache, das Gehalt wurde eingespart.
12 Monatsgehälter, ein Bonus – sklingt gut, wäre da nicht die Realität. Die Zielvereinbarungen trudeln gern mal zur Halbzeit ein, wenn der Drops eigentlich schon gelutscht ist. Inflation? Kennt man, muss man aber nicht reflektieren.
Der Papierverbrauch ist stabil – nicht zuletzt durch die Liebe zu Printmedien. Nachhaltigkeit findet eher auf dem Etikett als in der Strategie statt. Soziale Verantwortung? Bestimmt irgendwo notiert.
Zwischen Tür-und-Angel-Flurwitz und solidarischem Kopfschütteln gibt es kleine Inseln echten Teamgeists. Die Stimmung schwankt zwischen kumpelhaftem Miteinander und gelegentlicher „Charakterbewertung“ abwesender Personen. Aber hey, manchmal macht man auch gemeinsame Witze – meistens über die, die gerade nicht da sind. Immerhin sitzt man im selben Boot. Leider hat es Löcher
Auch hier kein Anlass zur Kritik. Die ältere Generation ist gut integriert, manchmal etwas gemächlich unterwegs, aber wer will schon Stress im Vorruhestand.
Es gibt Vorgesetzte dieeine wirkliche Vorbildsfunktion haben, denen man folgen kann und die voran gehen. Aber..
Homeoffice war offenbar ein Reizwort. Wer nicht vor Ort war, wurde geflissentlich ignoriert – Anrufe, Mails, Teams-Nachrichten? Alles ins digitale Nirwana. Informationen wurden nach dem Zufallsprinzip verteilt – wer zur richtigen Zeit auf dem richtigen Flur war, wusste Bescheid. Und wer nicht? Tja.
Die Ablageorganisation verdient übrigens einen eigenen Comedy-Preis – für alle, die je ein ordentliches DMS-System gesehen haben. Wer hier etwas findet, sollte sich überlegen, zur IT-Forensik zu wechseln
Großraumbüro – das akustische Abenteuer für Fortgeschrittene. Die Technik in den Meetingräumen? Ein Glücksspiel. Parkplätze kosten extra – außer man gehört zur VIP-Fraktion in der Tiefgarage. Für alle anderen: x Euro monatlich für einen Parkplatz (10 Minuten Fußweg), auf dem auch Obdachlose übernachten. Sicherheitskameras? Eher Deko.
Immerhin: Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore und ein Notebook. Diensthandys? Fehlanzeige. Die Telefonanlage wirkt wie ein Relikt aus der Vor-VoIP-Ära. Mobile Arbeit? Möglich – aber ohne funktionierende Software eher ein Hindernislauf.
Klimatisierung vorhanden, Ausblick und entspannte Spaziermöglichkeiten sind super
Der Fisch hat vom Kopf gestunken, und hier hat es gewaltig gestunken. Vielleicht ist es mittlerweile besser. Entscheidungen kommen von oben herab, Einwände? Eher lästig. Abteilungen arbeiten konsequent gegeneinander – man möchte fast meinen, es gäbe einen internen Wettbewerb, wer das größte Chaos stiftet. Eine Strategie gibt’s, irgendwo bestimmt. Vielleicht wurde sie aber auch einfach verschlampt – zwischen Meeting-Kaffee und Flurfunk.
Potenzial? Klar, kleines Unternehmen mit kurzen Wegen und flachen Hierarchien. Es ist stark Ausbaufähig.
Hier lässt sich fairerweise sagen: Gleichbehandlung wird im Rahmen der Möglichkeiten gelebt. Geschlecht spielte in meiner Erfahrung keine Rolle.
Allerdings nur vier Sterne, da einige MA manchmal extra Würste bekommen haben.
Category Management? Eher „Copy & Paste Manager“ für Katalogdaten. 90 % der Zeit geht für monotone Datenpflege drauf – eine Zeitreise in die Admin-Hölle. Wenn’s dann doch mal spannend wird, zerschlägt die eine bestimmte Vorgabe jegliche Freude: Vorgaben machen jeden Versuch, wettbewerbsfähig zu sein, zur Farce.
Die PIM-Software erinnert an digitale Archäologie: Daten exportieren, Excel bearbeiten, rückimportieren – ein spannender Prozess für Freunde manueller Prozesse.
Bonus-Feature: Artikel, die seit Jahren keine Verkäufe generieren, werden liebevoll mitgeschleppt – das hält die Datenmenge schön üppig. Wenn das nicht effizient ist…
Für Anfänger okay, allerdings lernt man einfach zu wenig in seinem Job, durch eben genannte Probleme.
Strukturierte Einarbeitung
Teamzusammenhalt
Regelmäßige Meetings & gute Führung im Vertrieb
Als Raucher bleiben von der täglichen Pause 30 min Pause leider nur noch
20min übrig, wenn man die notwendigen Aufzugfahrten (2x) abzieht.
Die Gehälter & auch die Parkplatzregelung
Insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre mit gutem Zusammenhalt. Das Miteinander war respektvoll und unterstützend.
UDO BÄR kennt kaum jemand außerhalb der Bubble - in der Branche aber ein sehr positives Image.
Die Arbeitszeiten waren fair und gut planbar.
Langjährige Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Ohne diese würde es aber auch sehr schwierig werden. Spezielle Abläufe sind in manchen Fällen nur einer Person bekannt. Ist diese nicht im Haus bleiben Sachen liegen.
Die Führung im Vertrieb ist fachlich top, nahbar und engagiert.
Regelmäßige Meetings haben für Transparenz gesorgt.
Das Gehalt lag im mittleren Bereich, aus meiner Sicht aber mit Potenzial nach oben. Die Parkplatzkosten mussten von den Mitarbeitenden selbst getragen werden.
Die Aufgaben wiederholen sich natürlich, es ist wie in anderen Jobs. Wenn man aber am Computer arbeiten möchte, könnte man hier genau richtig sein. Man hat ggf. auch die Möglichkeit in andere Bereiche zu wechseln (Vertrieb, Angebotswesen, Einkauf etc.).
Alle machen irgendwas und sollen mehr Umsatz machen und immer mehr on top leisten, aber es gibt zu wenig Budget und von Gehaltserhöhungen habe ich persönlich auch nichts gehört. Es wird absolut kein Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt.
Die Geschäftsführung muss sich eine Strategie für das Unternehmen überlegen und die dann ganz klar kommunizieren, anstatt sich mit Kleinigkeiten zu beschäftigen. Gute Vorschläge werden ignoriert und bei manchen Themen kommt dann "Das hab ich früher auch schon so gemacht und das hat funktioniert". Ich persönlich finde es frustrierend, wenn es keine sachlichen Argumente für eine Entscheidung gibt, sondern Dinge nur so gemacht werden, weil einzelne Personen das so wollen.
Positiv ist die optische Verbesserung der Büroräume, seit dem Umzug ins neue Büro. Negativ ist der Lärm, weil mehrere Abteilungen in einem Großraumbüro sitzen und reden oder telefonieren. Zu dem Lärm kommt die angespannte Stimmung, weil immer mehr Aufgaben auf die gleichen Mitarbeitenden verteilt wird.
Das Image ist nicht gut, wie man an den Bewertungen hier sieht. Ich frage mich ganz ernsthaft wo die 5-Sterne Bewertungen herkommen.
Es gibt Gleitzeit, dass ist gut, aber meiner Meinung nach ist das Standard. Man darf 2 Tage Home Office machen, aber man spürt, dass das eigentlich nicht gewünscht ist.
Keine Aufstiegschancen. Einen Karriereplan kriegt man auch nicht, aber es wird zwar gefragt, welche Weiterbildungen man gerne machen möchte oder braucht, aber die werden dann eh nicht von der Geschäftsführung freigegeben. An den Kosten für ein berufsbegleitendes Studium will sich das Unternehmen ebenfalls nicht beteiligen.
Das Gehalt ist nach meinen Erkenntnissen unterdurchschnittlich. Es gibt keine Aufstiegschancen und um Gehaltserhöhungen muss man kämpfen und am Ende gibt es dann doch nichts. Ein Obstkorb und gratis Sprudelwasser helfen da auch nicht weiter.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Umweltbewusstsein und ist zertifiziert
Die Kommunikation und das Betriebsklima ist auf Ebene der Mitarbeitenden ganz gut. Man versteht sich und sitzt im gleichen Boot.
Ältere Kollegen wurden immer mit einbezogen
Ich hatte mehrere Vorgesetzte in der Zeit. Ich kann nicht alles nachvollziehen, was meine Vorgesetzten entschieden haben, aber alle waren fair und transparent und ich hatte das Gefühl, dass ich für meinen Aufgabenbereich auch wirklich die Verantwortung und Entscheidungsgewalt hatte.
Wie gesagt, das Großraumbüro ist sehr laut, die Stimmung ist angespannt, es gibt zu viele Aufgaben für zu wenig Mitarbeitende, etc.
Die Kommunikation ist durchwachsen. Auf Abteilungsebene finden regelmäßige Teammeatings/ Jour Fixe statt, aber das war es auch. Es gibt keine Strategie, gute Neuigkeiten oder Erfolge werden immer mit etwas negativem kombiniert und die Geschäftsführung ignoriert die Hierarchieebenen und verteilt Aufgaben an Mitarbeitenden nach Lust und Laune und wir müssen dann die Vorgesetzten informieren, dass wir eine Aufgabe bekommen haben.
Ich persönlich habe nicht mitbekommen, dass irgendwer diskriminiert wurde
Meine Aufgaben waren interessant
-Flache Hierarchie
-Man kann sich sehr stark einbringen, wenn man möchte
-Freie Entfaltungs-/Entwicklungsmöglichkeiten
-Spannende Projekte
-Kompromissbereitschaft
-Social Events
-Intransparenz bei vertragl. Rahmenbedingungen
-Noch schnellere und direktere Kommunikation (intern & extern)
-Bekanntheitsgrad steigern
Es herrscht ein gutes Betriebsklima mit einer Duz Kultur bis hin zum CEO. In meiner Abteilung gab es überwiegend junge Leute, so dass hier auch teilweise ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut werden konnte und ein eher lockerer Umgang untereinander gepflegt worden ist. Der Zusammenhalt ist gegeben und es kann im Team (inkl. Führungskräften) offen kommuniziert werden. Es wird auch auf persönliche Umstände Rücksicht genommen, sollten diese mal nicht optimal sein. Ich bin immer gerne ins Büro gekommen und empfand auch die Teambuilding-Events als sehr positiv.
Ich hatte das Gefühl, dass Kunden und Lieferanten gerne mit Udobär zusammen arbeiten, leider muss noch etwas in die Bekanntheit investiert werden.
Intern, als auch extern (bspw. auf Kununu) machen manche (Ex)-Mitarbeiter das Unternehmen manchmal deutlich schlechter als es in Wirklichkeit ist.
40-Stunden Woche mit Arbeitszeitkonto. HomeOffice-Möglichkeiten sind ebenfalls gegeben. Urlaubstage hätten mehr sein können, ist aber ggf. auch Verhandlungssache. Bei mir sind noch nie Überstunden oder Urlaubstage verfallen o.Ä. Außerdem ist man sehr flexibel was HomeOffice angeht, auch bei persönlichen Hindernissen (Handwerker, Arztbesuche etc.). Ich konnte mich hier nie beklagen, aber es ist natürlich wie überall im Leben ein Geben und ein Nehmen. Umso besser, dass es ein faires Arbeitszeitkonto gibt, so dass hier Transparenz für beide Seiten herrscht und man bei besonderen Umständen auch Kompromisse im Sinne des Mitarbeiters finden konnte.
Wie oben bereits angedeutet waren Schulungen und Weiterbildungen gern gesehen, sofern natürlich sinnvoll für den Tätigkeitsbereich. Auch hier darf der Mitarbeiter sich aktiv einbringen und Vorschläge machen.
Die Höhe des Gehalts ist natürlich sehr subjektiv und teils abhängig von Erfahrung, Zielvereinbarungen, Leistung etc.
Natürlich hat ein großer Konzern andere Möglichkeiten als ein mittelständisches Unternehmen.
Ansonsten pünktliche Gehaltszahlung, corporate benefits, aber keine VWL.
Es wird der Papierkonsum hinterfragt und versucht vieles digital durchzuführen, teils werden dafür auch Prozesse aktiv verändert um nachhaltiger und effizienter agieren zu können. Entsprechende Zertifizierungen liegen vor.
Bei den Möbeln fürs neue Büro wurde ebenfalls auf eine ökologische Beschaffung, insbesondere auf nachhaltige Textilien geachtet. Nutzt dies in der Kommunikation - intern als auch extern.
Auch extern, bspw. bei der Produktauswahl werden teilweise Nachhaltigkeitskriterien zu Grunde gelegt und einem besonderen Fokus gewidmet (bspw. besonders nachhaltige Verpackung).
In meinen insg. über 5 Jahren bei Udo Bär kann ich hierzu nichts Negatives berichten.
In meinen insg. über 5 Jahren bei Udo Bär kann ich hierzu ebenfalls nichts Negatives berichten.
Es findet eine offene, transparente und ehrliche Kommunikation vom direkten Vorgesetzten, über den Bereichsleiter, bis hin zum CEO statt. Generell empfand ich es als eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, in der konstruktiv und lösungsorientiert gehandelt worden ist.
Dass manche Ziele jedoch hoch gesteckt werden müssen, ist bei ambitionierten Unternehmens- sowie Konzernzielen auch klar, allerdings hatte ich überwiegend das Gefühl, dass der Mitarbeiter mit einbezogen wird und sich einbringen kann, wenn er denn will. Auch hier sind im Zweifel teilweise Kompromisse zu Gunsten des Mitarbeiters getroffen worden.
Der Verzicht auf Micromanagement sofern möglich und die Bestärkung des Teams (bspw. auch durch Teamevents etc.) spielt eine zentrale Rolle, so dass effizienter und produktiver gearbeitet werden kann. Auch sind Weiterbildungen und Maßnahmen zur eigenen Entwicklungsmöglichkeit gerne gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt elektr. hvst. Schreibtische für ausnahmslos !jeden! Mitarbeiter - das ist auch heutzutage noch nicht selbstverständlich, dazu ebenfalls solide, ergonomische Bürostühle. Außerdem gibt es einen Laptop, sowie 2 Monitore pro Platz, was bei den meisten Aufgaben hilfreich aber auch angemessen ist.
Generell ist das neue Büro stilvoll und modern eingerichtet. Hier sollte jedoch die Akustik und Bepflanzung weiter ausgebaut werden (falls inzwischen nicht schon geschehen).
Falls doch mal etwas fehlen sollte, hatte ich das Gefühl, dass einem die entsprechenden Mittel zur Verfügung gestellt werden, wenn man diese einfordert und vernünftig begründen kann.
Darüber hinaus gibt es kostenlose Kalt- & Warmgetränke, sowie kostenloses Obst und Gemüse.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war sehr gut, es sind auch alle relevanten Infos von oben nach unten weitergegeben worden, sodass man zu jeder Zeit wusste in welche Richtung es gehen wird, was aktuelle Projekte im Hause sind oder worauf man den Fokus legen sollte.
Auf Unternehmensseite sollte die Kommunikation, auch wenn es nicht immer einfach ist, teilweise noch schneller und präziser stattfinden um bspw. Flurfunk (den es nun mal überall gibt) einzudämpfen. Dadurch würden sicherlich teils auch negative Gedanken oder Emotionen nicht so aufgebauscht werden, wie es bei Einzelfällen unter Kollegen in der Vergangenheit teilweise vorgekommen ist.
Mit dem Schritt des Umzuges (1.7.23) in modernere Räumlichkeiten sind die Wege jedoch noch kürzer geworden und Hierarchien noch flacher, wodurch sich auch die Kommunikation noch weiter verbessern wird.
Sehr positiv zu bewerten sind kleinere Events (Snacks, DJ, Cocktails), die bereits in den neuen Räumlichkeiten stattgefunden haben und hoffentlich in einem ähnlichen Rahmen weitergeführt werden.
In meinen insg. über 5 Jahren bei Udo Bär kann ich hierzu nichts Negatives berichten. Nicht zuletzt durch den Mutterkonzern RAJA ist die Sensibilität auf Gleichberechtigung bspw. zwischen Mann und Frau stets gegeben.
Als Category Manager hatte man immer Abwechslung bei der Arbeit, es wurde nie eintönig. Um seine Kategorien im Rahmen der Unternehmensstrategie nach vorne zu bringen, wird natürlich auch erwartet sich aktiv einzubringen. Darüber hinaus gibt es spannende Projekte, in die man sich gerne einbringen kann und entsprechend wertgeschätzt werden.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss
Vieles
Sich um die Auszubildenden kümmern!
Gleitzeit. War gut
Könnte besser sein.
Kein Ansprechpartner, es wird sich um einen nicht gekümmert….
Nur langweilige Aufgaben. Billige Arbeitskraft.
Eintönig
Nur bei Abteilungswechsel
Gratis Kaffee, Obstkorb und Benefits mit einer Ticketübernahme oder Bezuschussung in Absprache mit der Führungsebene.
Zentrale Lage.
Vieles wird hier einfach gut gesprochen. Probleme oder Angelegenheiten der Mitarbeiter werden beiseite geschoben, anstatt sich direkt drum zu kümmern und das Problem aus der Welt zu schaffen oder eine Lösung zu finden.
Führungsebene übt viel Druck aus. Es müssen strenge Zeitlimits eingehalten werden, die teilweise nicht zu schaffen sind.
Und nein - ich möchte kein Gespräch mit euch angeboten bekommen.
Der Zug ist abgefahren.
Es wird viel negatives Rumgesprochen, jedenfalls wie ich es empfunden habe. In den Meetings wird wie ich finde viel auf "Heile Welt" gemacht, aber die Mitarbeiter unter sich finden das verbessert werden kann.
Gehalt war ok. Meines Erachtens nach für die Stelle die ich besetzt habe hat es gereicht. Das Gehalt ist meines Empfinden nach nichts was mich dort gehalten hätte.
Hier wird nur viel Papier verschwendet, auch wenn mittlerweile viel Ökologisches Denken mit Recycling Papier betrieben wird. Meines Erachtens nach könnte hier mehr Papier eingespart werden.
Die Kollegen sind an sich nett und hilfsbereit gewesen. Können ja auch nichts dafür und arbeiten für ihr Geld um davon leben zu können.
Von vielen habe ich gehört das Kollegen kommen und gehen.
Die Vorgesetzten sind scheinbar anwesend, haben aber meiner Meinung nach ihren Job nur abgesessen.
Hier kann ich nur aus meiner Situation heraus benennen, das meine Anliegen oft bzw sehr lange ignoriert oder einfach an einer anderen Person weitergeleitet wurden, die überhaupt nichts von den Angelegenheiten wusste und mein Anliegen dann auch nicht bearbeitet hat.
Wichtige Angelegenheiten bzw. auch Dokumente wurden komplett nicht bearbeitet.
Hier wurde mir gegenüber auch ein unschöner Ton eines Mitarbeiters an den Tag gelegt und Emotionen in einen Konflikt gelegt.
Die Technik die ich hatte war relativ alt. Bis sich jemand drum gekümmert hat, das ich die Technik habe um arbeiten zu können vergingen Monate.
Updates teilweise veraltet, aber noch im Rahmen. Räume werden zwar beheizt, wenn die Heizungen denn funktionieren und Wärme in den Raum bringen würden. Habe mir teilweise Kirschkernkissen mitgebracht und mir ständig Tee gemacht weil mir so kalt war trotz Pullover.
Meines Empfindens nach relativ Eintönig.
Das Unternehmen entwickelt sich aktuelle sehr positiv. Neue Bürofläche im Duisburger Innenhafen.
Bezahlung, keine Bahnkosten Übernahme, keine Pflanzen im Büro. Bürotür muss immer auf sein, warum weiß niemand. Im Büro ist eine Klingel für die Tür mit Display. Überall sonst darf die Tür zu gemacht werden. Sinn???
Die Vergütungsstruktur dieses Unternehmens ist ein Instrument der Personalpolitik, welches verbessert werden sollte. Bezogen auf die Abteilung. Kosten für Parkplatz müssen vom
Mitarbeiter gezahlt werden.
Familiär und aufgeschlossen. Alle sind super freundlich und hilfsbereit.
Niemand ist perfekt, aber Udo Bär ist schon ein tolles Unternehmen.
Habe ich noch nicht soviel von mitbekommen, aber es ist möglich.
Luft nach oben.
Könnte besser sein. Pflanzen etc.
Sehr gut
Alles Kollegen waren älter als ich, aber trotzdem waren aller sehr freundlich und man wurde direkt intrigiert. Familiäres Gefühl.
Der Einkaufsleiter ist super freundlich und hat immer ein offenes Ohr.
Mein momentaner Teamleiter ist hilfsbereit und emphatisch.
Sehr gute Kommunikation untereinander und auch von den Führungskräften.
So verdient kununu Geld.