71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt zwar Weiterbildungsmöglichkeiten, doch braucht es Eigeninitiative um sie auch wahr zu nehmen.
Offenheit aller Kollegen inkl. Vorgesetzten, Offenheit der Firmenstrategie, offenes Ohr des Geschäftsführers für Mitarbeiter, Willen, immer Dinge zu verbessern, frisches Bio-Obst, Milch und Kaffee, mehrere regelmäßige Treffen der Kollegen untereinander, Kickerraum, tolles Produkt, tolle Vision
Das stetige Bestreben im Umgang miteinander besser zu werden und so eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und zu lernen wie die anstehenden Aufgaben noch besser bewältigt werden können.
Wir haben an allen Enden viel zu tun. Klar kommt es da zu Reibung. Wir pflegen eine Kultur des Ansprechens und suchen mit den Beteiligten nach Lösungen. Derartige Situationen stufe ich als selten ein.
Ich finde es gut, dass wir diese Kultur pflegen, weil Reibung dadurch auch wieder verringert wird.
Die Atmosphäre ist offen, unterstützend und zielorientiert.
Ich nehme unser Image bei Kunden und Partner als sehr positiv wahr und bekomme regelmäßig gutes Feedback zu Integrität, Kommunikation und "Kümmern".
Wichtige private Termine, wie Arztbesuche oder wenn etwas mit den Kindern ist, können wahrgenommen werden. Es zählt das erreichte Ergebnis und nicht die investierte Arbeitszeit. Absprachen gehören dazu wie auch gegenseitiges Vertrauen.
Viele Kollegen kommen mit dem Fahrrad ins Büro.
Es gibt eine sehr starke Hilfsbereitschaft unter den Kollegen. Wir unterstützen einander auf vielfältige Art und Weise. Ich schätze das sehr.
Gut ausgestattetes Notebook, zweiter Monitor, gute Internetanbindung, engagierter Helpdesk, Schreibtisch, Telefon, bequemer Stuhl, etc. Alles vorhanden, damit ich arbeiten kann. IT Ressourcen für virtuelle Maschinen stehen in genügend Kapazität zur Verfügung.
Es gibt keine Informationssilos. Für meine Arbeit relevante Informationen sind zugänglich. Sollte etwas nicht gefunden werden, kann jederzeit gefragt werden.
In den Teams haben wir regelmäßige Besprechungen. Für übergeordnete Themen gibt es verschiedene Kanäle zur Kommunikation, über die auch alle erreicht werden können.
Es gibt eine sehr große Vielfalt an Aufgaben. Die Mitarbeit in interdisziplinären Projektteams zu unterschiedlichen Themen steht offen. Je nach Interessenlage kann man sich daran beteiligen und einbringen.
Viel Variation in den Aufgaben, flexible Arbeitszeiten, tolles Miteinander
Flexibler in der Übernahme werden, um über drei Jahre angelerntes Talent nicht einfach gehen zu lassen.
Aufgrund des sehr guten Kollegenzusammenhalts und der kollaborativen Arbeit sehr gut.
Hier beziehe ich mich auf die Übernahmechance. Diese ist durchaus gegeben, hängt aber leider immer davon ab, ob gerade auch eine Stelle vakant oder geplant ist. Leider habe ich schon sehr gute Azubis nach der Ausbildung gehen sehen, weil gerade keine Stelle frei war.
Mit einer Kernarbeitszeit von wenigen Stunden um die Mittagszeit ist man hier sehr flexibel in der Gestaltung der Arbeitszeiten.
Die Vergütung bewegt sich im gesunden Mittelfeld. In öffentlichen Einrichtungen erhält man um einiges mehr, in einigen privaten Unternehmen auch deutlich weniger. Viel wichtiger ist bei der Ausbildung aber die Qualität derselben, die sich später auch finanziell auszahlt.
Nicht nur aber gerade verglichen mit den Erfahrungen von Berufsschul-Kamerad*innen sind die Ausbilder sehr interessiert und widmen der erfolgreichen Ausbildung viel Zeit. Das ist vor allem bei der Projektarbeit gegen Ende der Ausbildung extrem hilfreich. Auch abteilungsübergreifend kann man sich Unterstützung jederzeit sicher sein.
Durch die tolle Arbeitsatmosphäre, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Unterstützung der Ausbilder und Kollegen hoch.
Man wird nach einer Einarbeitungsphase quasi in allen Bereichen eingesetzt, was die Ausbildung sehr abwechslungsreich und spannend macht. Ich hatte fast jeden Tag nach Feierabend das Gefühl voran gekommen zu sein.
Es gibt natürlich einen Fokus auf Open Source-Software, insgesamt ist aber eine große Variation vorhanden, da man wie gesagt in allen möglichen Bereichen tätig ist. Vom klassischen Systemadmin bis hin zu Softwareentwicklung ist alles dabei.
Herausragend! Vorschläge und Ideen von Azubis sind genauso willkommen und erwünscht wie von Abteilungsleitern. Der Umgang findet stets auf Augenhöhe statt und ich hatte nie das Gefühl nur eine billige Arbeitskraft zu sein, wie es leider in vielen anderen Betrieben ist.
Offenheit, Veränderungswille, Produkt
Immer etwas am Limit mit den Ressourcen.
- Fortbildungen für bestimmte Technikbereiche.
- Höhere Gehälter.
Die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Produkt ist sehr groß.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, aber faktisch kann man sich die tatsächliche Zeit beinahe aussuchen. Über- und Unterstunden können über 6 Wochen gesammelt/abgebummelt werden; Auszahlung gibt es faktisch nicht. Mehr Urlaubstage sind verhandelbar. Homeoffice ist kein Problem.
Der Entwicklungsprozess und die eingesetzten Bibliotheken und Werkzeuge sind technologisch nicht gerade die Speerspitze. Weiterbildungen gibt es nicht.
Dafür haben Mitarbeiter aber sehr weitgehenden Einfluss auf sowohl den Prozess (ständig im Fluss) als auch die technische Umsetzung. Außerdem ist das Wechseln in einen anderen Bereich möglich.
Schwer zu sagen: kaum ältere Kolleginnen oder Kollegen vorhanden.
Freundlich und gesprächsbereit, hört zu und versucht Kompromisse zu finden.
Räume, Hardware und IT (Test-VMs, Buildsystem, Ticketsystem etc) sind angemessen, manchmal etwas gewachsene Altlasten.
Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich.
Schwer zu sagen: in der Verwaltung hauptsächlich Frauen, in der IT hauptsächlich Männer. Die Hierarchie ist gleich flach für alle...
Man mehr mal weniger interessant.
Vom Fixen von einfachen bash-Skripten bis zur Entwicklung von komplexen DB/Net-Konnektoren.
Zusammenhalt zwischen Kollegen
festgefahrenes Management, keine fokussierte Produktentwicklung und nachhaltige Produktpflege
Transparenz und Offenheit nicht nur für Open Source Lösungen postulieren
'be open' konsequent leben, immer!
außergewöhnlich aber noch etwas Luft nach oben.
ungewöhnlich flache Hierarchie und daher gewöhnungsbedürftig
Spannende Aufgaben und die Arbeit mit Open Source Software
Strukturen erscheinen etwas eingefahren
Mitarbeitern mehr Verantwortung und Freiraum übertragen, Altlasten in den Produkten loswerden, neue Technologien schneller einführen, sowohl im Produkt als auch in der internen IT.
Es herrscht eine sehr angenehme, offene Arbeitsatmosphäre, die ich bisher noch nirgendwo so erlebt habe. Es gibt keinen Kollegen, den ich nicht mag und ich hatte schon viele Jobs. In der Tat das 1. Unternehmen, wo ich mehr als 2 Jahre bin (aktuell bereits fast 5 Jahre). Der Geschäftsführer kommuniziert sehr offen über die Entwicklung und zukünftige Strategien, es gibt mehrere Wege, sich über alles zu informieren inkl. direkter Kommunikation. Obendrein macht es sehr viel Spaß in und für eine Branche und Produkt zu arbeiten, die/das nicht nur uns als Firma, sondern vor allem auch anderen Menschen/Unternehmen Vorteile bringen.
Dadurch dass wir ein kleineres Unternehmen sind, sind die Entwicklungsmöglichkeiten natürlich eingeschränkter. Weiterbildungen werden jedoch immer gefördert, wenn sie zur Verbesserung der Arbeit beitragen.
„be open.“ hat hier eine sehr hohe Priorität. Jeder kann alles fragen und wird ernst genommen. Wer Hilfe benötigt, bekommt sie. Kein Egoismus, einfach ein gutes Miteinander, das Spaß macht. Alle wollen hier gemeinsam etwas sehr Sinnvolles voranbringen. Wenn jemand zeigt, dass er mehr Verantwortung übernehmen will, bekommt er die Chance dazu. (Wer würde denn auch leistungsbereite Mitarbeiter ausbremsen?)
Ich könnte weitere positive Aspekte nennen, aber ich kürze das mal ab: für mich (und sehr wahrscheinlich auch viele meiner KollegInnen) ist Univention genau der Arbeitgeber, bei dem ich mich wohl fühle und mich einbringen möchte – insgesamt ein dickes Plus für Univention!
So verdient kununu Geld.