121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur. Hinsichtlich Wertvorstellungen.
Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung auch im Sinne der Unternehmenskultur.
Gehaltsoptimierung.
Workshops zum Thema Vielfalt. Lob durch Vorgesetzte (sicher Vorgesetztenabhängig)
Mitarbeiter reden häufig gut. Je nach Abteilung variierr das geäußerte Meinungsbild
Homeoffice + flexibles Arbeitszeit Modell (je nach Tätigkeit)
Interne Weiterbildungen vorhanden. Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung werden vorwiegend nur bei Eigeninitiative besprochen.
Regelmäßiger Gehaltseingang. Gehaltshöhe ist optimierbar.
Umweltbewusstsein ist gegeben. Grüne Energie wird vor Ort erzeugt.
Fast schon freundschaftlicher Umgang innerhalb der Abteilung (nicht flächendeckend aber weitestgehend)
Keine Rückmeldung auf Bewerbung eines älteren Bekannten.
Kritik dient der Optimierung, ist insofern willkommen. Selbstkritik wird angeregt.
Klimatische Bedingungen sind Gebäudeabhängig.
Optimierung ist in der Umsetzung.
Lärm ist vorhanden, Gehörschutz allerdings auch.
Regelmäßige Updates durch Geschäftsführung.
Keine Maßnahmen die gleichberechtigung aktiv fördern. Probleme hinsichtlich der Gleichberechtigung werden nicht als solche benannt.
Aufgaben sind vielfältig und interessant. Mitgestaltung (in Absprache) ist sogar erwünscht.
-Gleitzeit
-Nahe Lage bei Jena und öffentliche Verkehrsmittel
-Gehalt
-Fehlendes Vertrauen in die Mitarbeiter*Innen
-Mitarbeiter*Innen gezielt fördern und nicht vertrösten
-Firmenübergreifende Gehaltsanpassungen durchführen
-Verbesserung der Kommunikation
-Wertschätzung der Mitarbeiter*Innen durch respektvollen Umgang
-Professionelle Arbeitsebene bei bestimmten Events wahren
Meiner Meinung nach gibt es in vielen Bereichen ein häufiges Aufeinandertreten, statt eines unterstützenden Miteinanders. Dies zeigt sich sowohl innerhalb einzelner Teams als auch abteilungsübergreifend. Fehler werden oft schwer eingestanden, und statt aus ihnen zu lernen, neigt man dazu, anderen die Schuld zuzuschieben.
Das Image nach außen wirkt meiner Ansicht nach besser als die tatsächliche Realität im Inneren.
Die Gleitzeitmöglichkeiten bieten zwar eine gute Flexibilität, um Termine außerhalb der Arbeitszeit wahrzunehmen, jedoch ist die Erwartungshaltung bezüglich Überstunden oft unrealistisch.
Weiterbildungen werden meiner Meinung nach oft versprochen, aber nur selten tatsächlich umgesetzt. Ausnahmen bilden vor allem allgemeine Weiterbildungen, wie zum Beispiel Englisch.
Das Gehalt scheint in manchen Bereichen weiterhin niedrig zu sein. Zwar gibt es Anpassungen in einigen Bereichen, aber in anderen bleibt es unverändert. Eine firmenübergreifende Umsetzung wäre meiner Ansicht nach sinnvoll.
Meiner Ansicht nach gibt es zwar einige positive Initiativen wie Photovoltaik und E-Autos, jedoch könnte auch viel Greenwashing betrieben werden, insbesondere aufgrund der Verschwendung verschiedener Ressourcen.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt auf mich immer schlechter, obwohl dieser früher einmal ein prägendes Merkmal der Firma war.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie alle anderen Mitarbeiter*innen.
Das Verhalten der Vorgesetzten scheint stark vom jeweiligen Bereich abzuhängen. Es kann vorkommen, dass die eigene Führungskraft den Bereich nicht ausreichend unterstützt. In einigen Bereichen scheint das Wohl des Einzelnen weniger wichtig zu sein, wobei dies nicht für alle Vorgesetzten zutrifft.
Die Arbeitsausstattung ist modern, jedoch sind die Großraumbereiche eher laut.
Ich habe den Eindruck, dass manche Aussagen wenig verlässlich sind und in einigen Bereichen lieber hinter dem Rücken anderer gesprochen wird, anstatt offen miteinander zu kommunizieren.
Es scheint, dass Gleichberechtigung oft von Sympathien abhängt.
Meiner Meinung nach sind die Aufgaben vielfältig und abwechslungsreich, was viele Möglichkeiten bietet. Allerdings kommt es gelegentlich vor, dass man Aufgaben übernehmen muss, die nicht Teil der eigenen Stelle sind, oder mehr arbeiten muss, als ursprünglich vorgesehen – und das oft ohne die entsprechende Wertschätzung, je nach Mitarbeiter*in.
Nix
Alles
Firma an Zeiss abgeben
Teils okay teils unterirdisch
Einfach nur für die Tonne
Absolut nicht
Wenig
Einfach nur schrecklich
Nicht vorhanden
Für die Größe der Firma absolut zu wenig
Zum Teil
Mitarbeiterbenefits
Man vergisst, was man erreichen will und kann.
Richtung des Unternehmens nicht verlieren, authentisch und einzigartig bleiben
Manchmal wird die wichtige Information nicht mitgeteilt.
Gutes Betriebsklima.
Im Raum Jena besser bezahlen - sonst sind die Leute weg. Vielleicht richtiges Weihnachtsgeld in der Spanne von 80 bis 120 % nach Betriebsergergebnis?
Auch mal im Englisch weiterbilden, wenn der Verwendungszweck nicht so offensichtlich ist, wie z. B. im Vertrieb.
Kollegiales verhalten mit tollen Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man will.
Mir ist bisher nichts negatives aufgefallen.
Mir fällt nichts besseres ein.
Sehr gut.
Müsste eigentlich besser sein, als es von außen aussieht.
Keine Beanstandungen.
Ideale Möglichkeiten, wenn man will.
Sehr groß.
Immer ein offenes Ohr für Probleme.
Gegenüber älteren Kollegen respektvoll.
Tolles Verhältnis, immer auf Augenhöhe.
Sehr sauber und ordentlich.
Immer auf Augenhöhe.
Keine Unterschiede.
Sehr interessante Möglichkeiten
Insgesamt ist VACOM eine solide Firma und ich bin seit Jahren hier. Ich nutze moderne Ausrüstung und habe stets spannende Aufgaben. Die Jungs zeigen einem alles, was man wissen muss, und unterstützen einen, wenn man Fragen hat.
Schulungsprogramme ausbauen: VACOM könnte ihre Schulungsprogramme weiterentwickeln, um die Möglichkeiten im firmeninternen CNC Umfeld zu nutzen und sich in verschiedenen Fachbereichen weiterzubilden. Dies könnte unsere Fähigkeiten erweitern und bei Engpässen könnten wir aushelfen.
Das Arbeitsumfeld bei VACOM ist wirklich klasse. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, und ich fühle mich hier wirklich wohl.
Klar, es gibt Tage, an denen viel zu tun ist, aber das gehört dazu, wenn man etwas erreichen will.
VACOM bietet fair bezahlte Jobs und gute Arbeitsbedingungen.
Das Equipment ist wirklich top.
Keine stumpfe Serienfertigung. Hier kann man noch sein ganzes Können als Facharbeiter einbringen.
Manchmal ist es ziemlich laut im Büro. Vielleicht könnte man ruhigere Ecken einrichten, wo man in Ruhe arbeiten kann.
Könnten wir besseren Kaffee bekommen? Der jetzige ist okay, aber da geht noch was!
Die Teamdynamik bei VACOM ist beispiellos. Es gibt eine Kultur des Helfens und Unterstützens, die weit über die beruflichen Anforderungen hinausgeht.
Das Unternehmen bietet nicht nur flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, was besonders für Eltern ein Segen ist, sondern es gibt auch Initiativen und Veranstaltungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. Ein firmeneigener Kindergarten ist auch vorhanden.
Das Team ist super!
Technik ist hochwertig. Manchmal kann ich auch von zu Hause aus arbeiten, und das hilft mir sehr.
- Benefitprogramm & Prämien
- Arbeitsatmosphäre und Kollegen
- Gleitzeit und Möglichkeit zum Remote arbeiten
- Entwicklung zu offener Kommunikation
- Gehalt
- bessere Vergütung für Festangestellte
- noch mehr Fokus auf umweltbewusstes Verhalten
Durch das sehr kollegiale Team fühlt man sich an diesem Nebenstandort auf Arbeit sehr wohl. Am Hauptstandort ist die Stimmung etwas angespannter. So ziemlich alle Arbeitsplätze sind mit höhenverstellbaren Tischen, neuen Bildschirmen und bequemen Stühlen ausgestattet.
Weiterbildungen sind möglich und eigene Stärken werden gefördert. Durch Personalengpässe fehlt teils die Zeit für Weiterbildungen. Das Einkommen als Festangestellter ist ok, hier gibt es aber noch Potenzial zur Verbesserung.
Wichtige Updates etc. führen zu Mehrarbeit, ansonsten hat man Gleitzeit und kann auch gelegentlich im Home-Office arbeiten.
Wenn man sich in der Berufsschule erkundigt, liegt man im Mittelfeld, was das finanzielle angeht. Dazu gibt es Benefits, wie eine Sodexo-Karte und das Deutschland Ticket wird auch bezahlt. Je nachdem, wie man sich engagiert, gibt es auch eine monatliche Prämie zusätzlich zum vereinbarten Gehalt. Lehrjahre sind dennoch keine Herrenjahre.
sind sehr berufserfahren und geben Ihr Wissen gut weiter. Der Umgang ist direkt und ehrlich.
Durch die verschiedenen Charaktere gibt es eigentlich immer etwas zu lachen. Der Humor ist häufig schwarz, sarkastisch oder übertreibend. Wenn man das mag, hat man viel Spaß mit den Kollegen. Gelegentlich wird auch mal in der Mittagspause gegrillt, Weihnachtsfeiern und Sommerfeste sind obligatorisch neben anderen kleinen Teamevents.
- Pflege von Produktinformationen, USPs, etc.
- Überwachung der Webshop-Prozesse
- Kunden bei Problemen/Anfragen zum Webshop weiterhelfen
- Weiterentwicklung des Webshops (Tests nach Updates, etc.)
- Auswertung von Kennzahlen
- Unterstützung beim Newsletter
- Webseiteninhalte erstellen (Formulare, Banner,...)
Zu Beginn der Ausbildung waren die Aufgaben recht eintönig, häufig mussten Datensätze von Produkten bearbeitet oder Bilder im Produktinformationsprogramm ausgetauscht werden. Mittlerweile gibt es deutlich weniger sich wiederholende Tätigkeiten. Wo es möglich ist, wird man entsprechend der eigenen Stärken eingesetzt.
Man wird als Mitarbeiter geschätzt, auch als Azubi.
Offene und Transparente Kommunikation mit Mitarbeitern.
Faires Gehalt
Nach außen bessere Darstellung als es intern wirklich ist
Wird kaum angeboten und kann auch mal kurzfristig aufgrund von Budgetproblemen gekürzt werden
Im Vergleich zu anderen Unternehmen auf gleichem Level viel zu gering. Man muss um jeden Cent kämpfen und auch Jahre lange gute Arbeit kein Grund für Gehaltserhöhung
Kollegen untereinander mit guten Verhältnis
Neue Technik, Homeoffice gut möglich
Viel von oben herab Kommuniziert und Vorgegeben
Interessantes Themengebiet und abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.