121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Gehalt, Unternehmensphilosophie, Strukturen, Führungskräfte...
Tja wo soll man anfangen...
1. Prozesse etablieren, die auch funktionieren
2. Mitarbeiter wertschätzen
3. Ein angemessenes Gehalt bezahlen
4. Vorschläge der Mitarbeiter annehmen
5. Nicht mit einem Obstkorb werben (führt zu nix)
6. Frauen genau so behandeln wie Männer
7. Fähige Führungskräfte einstellen
8. Auf Probleme reagieren
9. Zusehen, dass das Mobbing in dieser Firma aufhört!
Leider ist die Arbeitsatmosphäre eine Katastrophe. Kollegen werden aus dem nichts gekündigt, hinter dem Rücken wird abgezogen und das gemeinsame Arbeiten innerhalb einer Abteilung gleicht einem Kindergarten. Arbeiten werden nicht rechtzeitig erledigt, Prozesse existieren nicht.
Das Image ist schon lange kaputt in ganz Jena und Umgebung. Auf Versprechen folgen keine Taten.
Überstunden sind selbstverständlich. Home Office kann zwar machen, eine Benefit ist dies aber nicht.
Karriere? Nicht hier.
Unterirdisch. Das Gehalt reicht zum überleben. Man möchte so wenig wie möglich investieren und wundert sich, warum man kein gutes Personal bekommt. Wenn außerdem im Bewerbungsgespräch die Aussage "Ne das zahlen wir nicht, das ist ja Westgehalt" fällt, sträuben sich mir die Nackenhaare. Mit einem Studium kann man hier maximal 3K Brutto erwarten.
Was genau soll hier Umweltbewusst sein? Etwa die Idee einen Turm zu bauen?
Es gibt die und die. Einige sind nett. Andere wiederum würden einem die Augen auskratzen wollen.
Teils gut, teils mehr als respektlos.
Es ist an Inkompetenz nicht zu übertreffen, wenn der Vorgesetzte wochenlang nicht zum eigenen Jour Fix erscheint. Vorschläge seitens der Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen, bei Problemen wird nicht hingehört. Wenn man außerdem mit den Worten "schreib eine gute Bewertung bei Kununu für uns" verabschiedet wird, kommt man sich vor wie in einer Sitcom.
Schlecht. Das Unternehmen stellt immer wieder Berufseinsteiger ein. Soweit so gut...ABER: Jeder Berufseinsteiger benötigt für die Einarbeitung einen Mentor, um sich bei Fragen an die Person wenden zu können. Bei Vacom kann man davon nur träumen. Es ist kein Wunder, dass es auch immer weniger erfahrene Kollegen gibt. Jeder mit einem gesundem Menschenverstand bewirtb sich hier nicht.
Existiert schlichtweg nicht.
Gegen Null. Gut ausgebildete Fachkräfte (insbesondere Frauen mit Studienabschlüssen!) bekommen weniger Gehalt als Männer mit einer Ausbildung. Hier gilt leider der Männerbonus als Philosophie. Versprochene Prämien werden nicht gegeben. Selbst dann nicht, wenn diese schriftlich festgehalten wurden. Es wird jedes Mal aufs neue nach Gründen gesucht die Prämie nicht in voller Höhe auszuzahlen.
Geht so. Wenn man sich mit der oberen Etage versteht, bekommt man gute Aufgabe.
Die Zusammenarbeit in der Abteilung ist sehr gut.
Der kurze Anfahrtsweg und nicht in Jena im Stau zu stehen sind ein großes Plus. Keine verschwendete Lebenszeit im Auto mehr.
Offene Kommunikation, Umgang miteinander, individuelles Entwicklungspotential.
Standing der Azubis scheint sich zu verbessern, es gibt aber noch einige große Baustellen.
Die Punkte, die mich begeistern, scheinen von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich gehandhabt und gelebt zu werden. Hier gibt es noch Nachholbedarf und zu wenig Transparenz.
Jahresleistungsprämien-Berechnung unintuitiv und in der jetzigen Form und Zeit schwer nachvollziehbar.
Angenehmes und freundschaftliches Miteinander. Hilfsbereites und einander unterstützendes miteinander Arbeiten. Offener und (meist) professioneller Umgang.
Viele (vor allem kündigende Kollegen) reden schlecht über VACOM. Meistens kann ich die Argumente nicht nachvollziehen. In meinem Umfeld wollen alle bei VACOM bleiben und fühlen sich wohl, kommunizieren das auch. Allgemein scheint das Image verbesserungswürdig zu sein.
Hohe Arbeitslast wird registriert und an Verbesserung gearbeitet. Flexible Homeoffice Regelungen. Lösungen bei spontanen Engpässen der Kinderbetreuung steht VACOM nicht im Weg.
Für mich hat sich die Karriere sehr positiv entwickelt. Weiterbildungen und Weiterentwicklung wird angeboten, wenn man Eigeninitiative zeigt. Auch aus anderen Abteilungen bekomme ich das Gefühl, dass die passenden Kolleg:innen Karriere machen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Bezahlung verbessert sich, Gehaltsverhandlungen werden aber offen und meist positiv geführt. Noch eher unterdurchschnittlich, aber kompensiert durch andere Leistungen, wie gratis Getränke/Obst/KiTa und die allgemein sehr guten Arbeitsbedingungen.
Gefühlt gibt es keine eklatanten "Verstöße" aber es erreichen mich auch keine konkreten Maßnahmen und Projekte, die für Umweltschutz oder soziales Engagement stehen.
Sehr freundschaftlich kollegial. Kontakt zu abteilungsfremden Kolleg:innen ist einfach, locker und angenehm. Durch Unternehmensweite Events auch leicht Kontakte zu knüpfen. Man interessiert sich für einander und achtet auf einander.
Keine negativen Erfahrungen gemacht, allerdings arbeite ich auch in einem jungen Umfeld.
Sehr angenehm, respektvoll und am gegenseitigen lernen und wachsen orientiert. Probleme können in beide Richtungen klar und offen kommuniziert und angegangen werden.
Gutes, modernes Equipment. IT-Abteilung die zeitnah hilft. Nicht unnötig viel Bürokratie, die beim Arbeiten stört. Arbeitssicherheit und Gestaltung der Arbeitsplätze wird ernst genommen.
In meiner Abteilung auf Augenhöhe und immer an Lösungen orientiert. Fair und emphatisch. Mit anderen Abteilungen nicht immer reibungsarm, aber undramatisch.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
regelmäßig neue Themenfelder, die Mitarbeiter-Stärkengerecht verteilt werden.
Mehr höhenverstellbare Tisch und Lärmschutzwände wären sinnvoll und wünschenswert
Offen, hilfsbereit, spannend
Offene Kultur und Umgang mit Problemen. Spannende Aufgaben in diversen Zukunftsbranchen. Es wird nie langweilig. Einbindung der Kunden in der Entwicklung.
Zuwenig Interaktion mit den anderen Abteilungen außerhalb der F&E.
Mehr Weiterbildungsangebote intern und extern anbieten, nicht nur beim Onboarding.
Sehr offen, herzlich und herausfordernd in den technischen Diskussionen und Fragestellungen.
Ein Mittelständler auf dem Weg nach oben - da kann es schon passieren, dass ein paar Kollegen keine Lust auf Veränderungen haben. Vermutlich rühren daher die negativen Emotionen.
Hier könnte eine gewissen Systematik und Regelmäßigkeit eingeführt werden. Einmal ist Keinmal.
Absolut hervorragend.
Lobenswert. Unsere Arbeit wird auch ab und zu in den strategischen Kontext gebracht.
Ich habe tolle Kollegen, die mich unterstützen und mit denen ich auch gern meine Freizeit verbringe.
schlechter als es sein sollte.
Vertrauensarbeitszeit. Wird auch so gelebt.
Wird gerade viel besser
Ich komme mit meinem Gruppen- und Abteilungsleiter sehr gut klar.
Ich kann mich nicht beklagen.
Work- Life Balance, Familienfreundlichkeit
Luft nach oben, aber es tut sich was!
Ähnlich, wenn nicht besser als der Standard und durchweg fair.
Es gibt viel zu tun, auch abseits der vereinbarten Aufgaben. Wer Talent und Motivation besitzt kann sich verwirklichen.
Die Sauberkeit in der Fertigung ist für ein verarbeitendes Unternehmen beispielhaft.
Pausenräume, Sozialtrakt, Kantine sind sehr einladend und sehr gut ausgestattet.
-/-
Raucherinsel aus dem Sichtbereich des Kindergartens heraus verlegen
Ein Unternehmen, ernsthaft besser als sein allgemeiner Ruf
Innerbetriebliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird gern besprochen und über Entwicklungspläne auch umgesetzt.
in verlässlicher Weiterentwicklung
Vertrauen und die Chance ständig was neues zu lernen, sich weiterentwickeln und kein Angst Fehler machen zu dürfen!
jeder sollte seine Arbeit qualitative machen
(allg.)Mehr auf die Stimmung der Mitarbeitern zu beachten
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
Entgeltsystem auch für Aushilfskraft verbessern, um die zukünftige gutausgebildete Arbeitskraft nicht zu verlieren.
-nette und freundliche Kollegen
-die Stimmung ist gelassen und entspannt
-die Kollegen unterstützen dich in den verschiedensten Lebenslagen. Sie sind da und stärken dir den Rücken, wenn du Hilfe brauchst
-die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen angemessen respektvoll und wertschätzend miteinander um.
-gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft sind selbstverständlich
-die Zusammenarbeit zwischen den Hierarchieebenen erfolgt bereitwillig und ist von Wohlwollen geprägt
-die Kommunikation ist freundlich, eindeutig und lässt keine Fragen offen
-gemeinsame Aktivitäten (Bootsfahrt, Ausflüge) als die Möglichkeit für etwas „Socializing“ nützt dem Betriebsklima
-eine Unterbesetzung führt zu Überlastung und negativem Stress
+ zeigen ehrliches Interesse und Wertschätzung
- Durch die Corona-Umstände gehen Motivation, Fachkompetenz und Weiterentwicklung verloren. Aus diesem Grund werden Facharbeiter sich kündigen und es erfolgt Zusammenhaltbruch
Vertrauen und Verständnis sind immer da
Die Kommunikation in der Abteilung ist jedoch gut entwickelt
So verdient kununu Geld.