127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Verbund Pflegehilfe herrscht ein besonders angenehmes Miteinander – sowohl im Team als auch im Verhältnis zur Teamleitung und Geschäftsführung. Der respektvolle und offene Umgang schafft eine Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohl und unterstützt fühlt. Besonders hervorzuheben ist die gelebte Flexibilität, die Raum für individuelle Bedürfnisse lässt. Was hier zählt, ist das gemeinsame Ziel – es geht um ein echtes Miteinander statt Gegeneinander. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, Erfolge gemeinsam gefeiert. Die Führung begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und zeigt echtes Interesse am Wohl des Teams. Insgesamt ist Verbund Pflegehilfe ein Arbeitgeber, bei dem Zusammenarbeit und Wertschätzung nicht nur Worte, sondern gelebte Realität sind.
Dass man jungen Menschen die Chance gibt, zu reifen und es als Neustart für eine erfolgreiche Zukunft anzusehen. Ich habe mich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich persönlich weiterentwickelt. Konnte ein robustes Mindset aufbauen und meine Skills erweitern. Durch den Verbund Pflegehilfe wurde mir noch einmal mehr bewusst, wie sehr Ehrgeiz, Fokus und Zuverlässigkeit zu einem erfolgreichen Arbeitsverhältnis beitragen. Nun fühle ich mich für meinen neuen Lebensabschnitt mehr als bereit und blicke zuversichtlich in die Zukunft.
Gar nichts. Muss jeder selber seine Erfahrungen sammeln. Es liegt an jedem selber, inwiefern man sich das Leben auf der Arbeit selber schwer macht.
Grundlegend ist es Meckern auf hohen Niveau, da ich nichts als lobende Worte oder Dankbarkeit an dieses Unternehmen ausschütten möchte.
1. Den Dialer noch effektiver anpassen, als er bereits ist. Ist aber im Prozess des Werdens
2. Das Thema LTNB (interner Arbeitsprozess) anpassen und so die Klientenzufriedenheit stärker fördern
3. Führungskräfte sollten kurzfristigen Erfolg von Mitarbeitern nutzen, um dies in langfristigen Erfolg umzuwandeln. Ich hatte das Gefühl, dass manche Mitarbeiter dadurch verheitzt werden/wurden und deshalb bequem wurden und nicht mehr alles für den bestmöglichen Erfolg investiert haben
4. Die besten Mitarbeiter jeder Abteilung in ein Team packen, um so noch weiteres Leistungspotenzial herauszukitzeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich von Team zu Team unterschiedlich. Aber in meinem Fall war eine gute Mischung aus Fokus und Lockerheit der Schlüssel zu einer erfolgreichen Arbeitsatmosphäre.
Tatsächlich kann ich nur positives berichten. Ich konnte mich mit der Firmenmentalität, der Kultur bestens identifizieren und konnte so etwas wie eine Gewinnermentalität entwickeln. Das Image kann vermutlich durch ehemalige Mitarbeiter beschädigt werden, welche ihre Entlassungen nicht nachvollzeihen können oder nicht im Guten auseinandergehen. Zudem ist es möglich, dass gewisse Mitarbeiter vor Gremien sich ziemlich unter Druck setzen, das darf man an der Stelle nicht leugnen. Aber insgesamt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, wenn man jeden Tag nutzt, um sich stetig zu verbessern, seine Kompetenzen auch außerhalb der Arbeit erweitert, dann wird automatisch eine Entwicklung zu sehen sein.
Klar jeder Mensch wünscht sich mehr Urlaubstage, als ihm eigentlich zustehen. Da muss eben ein wenig tricksen. Ansonsten bei einer 30h Woche konnte ich problemlos meinen Hobbys nachgehen und war immer gegen 15 Uhr Zuhause, da ich etwas außerhalb von Mainz wohne
Gute Mitarbeiter haben definitiv die Möglichkeit, in eine andere Abteilung ihr Potenzial auszuschöpfen oder als Führungskraft aufzusteigen. Das Einzige Manko ist dabei, dass die Stelle intern ausgeschrieben wird und das mit einem Bewerbungsprozess inklusive Mitbewerbern verbunden ist.
Durch die TP- Urkunden kann man intern bei gewisser Anzahl befördert werden und so auch einen unbefristeten Vertrag erhalten.
Das Fixgehalt ist grundlegend etwas niedriger angesiedelt. Nichtsdestotrotz kommt durch das Bonussystem und den Soziallleistungen am Ende des Monates was Gescheites bei herum. Allerdings sind diese Boni an Leistung geknüpft und man kriegt nichts geschenkt
Ich habe selten einen so starken Zusammenhalt unter Kollegen erlebt, wie in meinem Team. Wir waren zusammen eine Institution für die Beratung und haben es geschafft, in einem Jahr zwei Beförderungen einzustreichen. Wirklich bemerkenswert, vielleicht auch ohne den Zusammenhalt in solch einer Dynamik nicht zu erreichen.
Das Unternehmen ist ein sehr junger, aufstrebender und dynamischer Player auf dem Markt. Es hat sich zwar etabliert, jedoch spiegelt der Altersdurchschnitt von 25 Jahren den fortlaufenden, aufstrebenden Kurs des Unternehmens wider. Stellenweise, aber auch eher in den Führungspositionen sind auch ältere Mitarbeiter vertreten, die aber auch schon länger dabei sind. Sie werden für ihren Einsatz zwar geschätzt, müssen aber natürlich auch eine ansprechende Leistung zeigen.
Das Vorgesetztenverhalten war stets respektvoll und korrekt. Nie wirklich ein Disput gehabt und Kritik jederzeit ruhig mitgeteilt. Mit meinem Teamleiter hatte ich in den wöchentlichen Mitarbeitergesprächen nicht nur akribisch über Optimierungsprozesse intensiv gesprochen, sondern ihm war auch die private Komponente stets wichtig. Aber auch mit den anderen Vorgesetzten hatte ich nie ein Problem gehabt und stets ein gutes Verhältnis gepflegt.
Die technische Ausstattung ist einem gehobenen Standard geboten, also man ist im Zuge der Digitalisierung auf Kurs. Das Gebäude ist sowieso etwas futuristisch gestaltet, weshalb auch die Ausstattung einen modernen Standard angehört.
Die Kommunikation in dem Unternehmen ist zwar sehr direkt, aber gerade das habe ich geschätzt. Die Dinge werden vorab auf einer sachlichen Ebene geklärt und notfalls Meinungsdifferenzen kompromissvoll gelöst.
Im Endeffekt hat jede Person egal ob Herkunft, Geschlecht oder Sitten die Möglichkeit mit starken Engagement nicht nur fachlich bzw. beruflich, sondern auch menschlich extrem zu wachsen. Sehe ich in diesem Umfang als eine Chance. Es ist nur grundlegend immer offen, was der Einzelne daraus macht, da die Voraussetzungen in Form der Coachings und Vorgesetzen geschaffen werden.
Während meiner Zeit durfte ich bei der Implementierung des Power-Dialers aktiv mitarbeiten, welcher sich auch etabliert hat. Zudem hatte ich immer mal wieder die Möglichkeit, die einzelnen Abteilungen zu unterstützen, sei es durch Hospitationen oder ein ehrliches Feedback. Trotzdem darf natürlich nicht die tägliche Telefonie mit den Klienten fehlen, da dies zwar auf den ersten Blick monoton wirkt, jedoch zu abwechslungsreichen, lehrreichen und angenehmen Gesprächen geführt hat.
Gleichberechtigung, gemeinsamer Erfolg, Arbeitsatmosphäre
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Größere Räume (hier ist man aber schon dran). Grundgehalt im Laufe des Jahres prüfen (auch hier gibt es in den jährlichen Strategiemeetings guten Austausch)
Ich habe hier persönlich mein Zuhause gefunden. Noch nie hatte ich zuvor ein Unternehmen gefunden, bei dem ich mit diesem guten Gefühl, Zuversicht und Motivation zur Arbeit gekommen bin. Der VP und die Atmosphäre hier sind einmalig. Der Altersdurchschnitt und die bunte Mischung an Menschen macht es so besonders. Hier wird gezeigt, wie die Welt aussehen könnte. Herkunft, Religion etc. spielen keine Rolle- zusammen wollen wir erfolgreich sein.
Wir wollen Pflegebedürftigen und Angehörigen durch gute Beratung und Vermittlung zur Seite stehen.
Gerade in der Beratung schätzen viele die Flexibilität, welche gerade unseren studierenden und alleinerziehenden Mitarbeiterinnen helfen
Es gibt wöchentliche Feedback-Gespräche und ein neu überarbeitetes Coachingprogramm. Neue Stellen (auch in Führungspositionen) werden intern ausgeschrieben. So hat jede(r) die Chance seine eigene Erfolgsgeschichte zu schreiben.
Durch gute Leistung kann man sein Gehalt aufstocken. Des Weiteren gibt es wöchentliche Bonis, die sich auch positiv auf das Einkommen auswirken. Bei Zielerreichung des Unternehmens winkt noch ein Jahresbonus.
Die Kolleginnen und Kollegen sind der Hauptgrund warum die Arbeit hier so viel Spaß macht. Jeder unterstützt jeden, hier wird keiner allein gelassen. Wie bereits erwähnt, werden hier menschlich keine Grenzen gesetzt oder Unterschiede gemacht.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei 25 Jahren. Es gibt vereinzelt auch ältere Kolleginnen, welches aber positiv ist, da wir von ihrem Erfahrungsschatz profitieren können. Wie bei der Herkunft spielt Alter also auch keine Rolle.
Ich habe mit meiner Leitung ein vertrautes, ehrliches und ein wertschätzendes Verhältnis. Die Ziele sind klar formuliert und ich freue mich sehr darüber dass wir in diesem Jahr auch ein gemeinsames Abteilungsziel verfolgen. Wir wollen gemeinsam den größtmöglichen Erfolg erreichen und feiern.
Für alles ist gesorgt. Unsere Kolleginnen im Feelgood sorgen für das notwenige Wohlbefinden. Egal ob Müsli, Getränkespender oder Raumgestaltung, es wird sich gekümmert. Das EDV Team ist bei technischen Fragen sofort zur Stelle und das HR kann ich sowieso nur in den höchsten Tönen loben! Bei jeder Herausforderung wird Hilfestellung gegeben!
Die Kommunikation ist ehrlich, auf Augenhöhe und fördernd. Natürlich gibt es ehrgeizige Ziele, diese haben uns ehrlicherweise aber auch erst so weit wachsen lassen. Abteilungsübergreifend funktioniert die Kommunikation auch immer besser.
100%
Mit Menschen zu arbeiten ist immer abwechslungsreich und bringt einen in der persönlichen Entwicklung weiter.
Als Quereinsteiger hatte ich keinerlei Erfahrung mit der Telefonie und deshalb war es für mich persönlich ein Glücksgriff mein verborgenes Talent zu erkennen und zu nutzen.
Eine tolle Atmosphäre, wenn man dem Flurfunk nicht zuhört.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Sei es im andere Abteilungen oder auch in Führungspositionen.
Leider im Gegensatz zu anderen gleichwertigen Unternehmen unterirdisch.
Bitte mehr Pflanzen in den Büros.
Top! Es gibt wenig ältere, aber die, die da sind, hören zu, unterstützen und sind sehr engagiert. Bitte mehr davon.
Kommt auf die Abteilung an. Leider gibt es Anwärter auf Positionen, die menschlich absolut ungeeignet sind. Hier sollte man dem Flurfunk mal nachgehen und nicht die Augen verschließen, bevor man tolle Mitarbeiter verliert.
Super Eqiupment, tolle Büroausstattung und Homeoffice Möglichkeiten.
Abteilungsübergreifend schwierig, wenn man nicht in einer Führungsposition ist.
Könnte besser sein. Männliche Kollegen bekommen mehr Gehör.
Führungskräfte einstellen die Führung verstehen und die notwendige Fachkompetenz haben.
Professionelle Führung durch GF vorleben.
Die Räume sind teilweise viel zu voll besetzt, es herrscht sehr viel Druck und bei manchen Führungskräften gibt es zwei Gesichter
Es spricht sich rum wie dort mit Mitarbeitern umgegangen wird. Unter den Kollegen gibt es nur wenige, die wirklich glücklich sind.
Hört man sich auf dem Flur um sind es vor allem die Kollegen, die die meisten Mitarbeiter dort noch halten.
Gibt nur sehr wenige und scheint auch so gewünscht.
Leider gibt es teilweise sehr unprofessionelle Führungskräfte. Bei der GF angefangen, über Abteilungsleiter (Beratung & P&C) die für schlechte Stimmung sorgen bis hin zu Teamleitern (Beratung) die immer wieder Konflikte streuen.
Druck ist vor allem in der Beratung das Mittel der Wahl. Ob die Anfragen überhaupt das Umsatzpotenzial hergeben wird dabei nicht beachtet
Es wird „viel“ für die Kommunikation getan allerdings sind in diesen Formaten ehrliche Aussagen nicht wirklich gewünscht. So vergleicht der GF zum Beispiel in der Retrospektive Mitarbeiter mit Autos und da es ja vor allem junge Mitarbeiter sind, sollten sie so wie neue Autos wenig Defekte haben.
- Professionalität ist leider anders
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Keine
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Unaushaltbarer und unzumutbarer Psychischer Druck
Besonders hervorzuheben ist das engagierte HR-Team, das jederzeit für vertrauliche Gespräche zur Verfügung steht und dabei eine angenehme, unterstützende Atmosphäre schafft. Die moderne und gut ausgestattete Küche trägt ebenfalls zum Wohlbefinden im Arbeitsalltag bei.
Ein weiteres großes Plus ist das Umweltbewusstsein des Unternehmens: Durch Initiativen wie das Pflanzen von Bäumen wird ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet – das finde ich nicht nur sinnvoll, sondern auch inspirierend
Ein klarer Schwachpunkt liegt in der Führungsebene einzelner Abteilungen – insbesondere im HR- und Beratungsbereich. Teilweise sind Team- oder Abteilungsleitungen mit Personen besetzt, deren fachliche und/oder führungstechnische Qualifikation deutlich hinter der Kompetenz der Teammitglieder zurückbleibt. Das wirkt sich nicht nur negativ auf die Motivation im Team aus, sondern wirft auch Fragen zur internen Beförderungspolitik auf – vor allem, wenn deutlich wird, dass diese Führungskräfte ein Vielfaches mehr verdienen als deutlich qualifiziertere Kolleginnen und Kollegen. Hier wäre mehr Transparenz und ein stärkerer Fokus auf tatsächliche Leistung wünschenswert.
Vertriebsboni an echte Leistung und Verfügbarkeit knüpfen – Missbrauch konsequent unterbinden.
Führungskräfte auf allen Ebenen stärken oder austauschen, wenn sie ihrer Rolle nicht gerecht werden.
Einheitliche Standards für alle Abteilungen – gleiche Regeln, gleiche Konsequenzen.
Gehaltsentwicklung transparenter, schneller und ohne Ausschweifungen kommunizieren.
Die Ungleichbehandlung zu anderen Abteilungen, insbesondere der Beratung, ist gravierend: Hier wird stark auf Krankheitsquote geachtet, kontrolliert und sogar sanktioniert, während man im Vertrieb alles durchgehen lässt.
In der Beratung fehlt jegliche Führung durch die Abteilungsleitung. Statt konstruktivem Austausch herrscht Lästerei untereinander, die nicht gestoppt, sondern stillschweigend geduldet wird.
Teamleiter, die keine Führungsstärke zeigen, sich in Konflikten raushalten oder sogar das Teamklima belasten, werden weder abgemahnt noch infrage gestellt – selbst bei wiederholtem Fehlverhalten.
Im Vertrieb hat sich ein offensichtlich ausnutzbares System etabliert: Viele melden sich regelmäßig krank, ruhen sich aus – und tauchen trotzdem Monat für Monat als „Top Performer“ in den Rankings auf. Dafür gibt es teils Boni in Höhe mehrerer Tausend Euro.
Dieses Verhalten ist kein Geheimnis. Es ist Abteilungsleitern, Teamleitern und der Geschäftsführung bekannt – wird jedoch vollständig ignoriert. Statt Konsequenzen folgen Auszeichnungen.
Auf den ersten Blick wirkt der Umgang unter Kolleg:innen freundlich und kollegial – doch leider zeigt sich im Alltag oft das Gegenteil. Hinter dem Rücken wird viel gelästert, und echtes Teamgefühl oder gegenseitige Unterstützung fehlen häufig. Das Vertrauen untereinander ist dadurch begrenzt, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Die Räumlichkeiten sind modern und angenehm, das Arbeitsumfeld grundsätzlich gut gestaltet.
HR leistet hervorragende Arbeit. Der Umgang ist professionell, freundlich und gut organisiert. Besonders bei administrativen Fragen ist der Support schnell und zuverlässig. Einzige Schwäche: Bei Gehaltsanfragen dauert es oft zu lange – stattdessen folgen teils unnötig lange Rückmeldungen, die wenig Konkretes enthalten.
Besonders fragwürdig: Die Einarbeitung wird teils von Personen übernommen, deren Qualifikation und Sozialkompetenz für diese Rolle fragwürdig erscheinen. Wie manche in solche Positionen gekommen sind, bleibt unverständlich.
Beförderungen bringen minimale Gehaltssteigerungen (200–300 € jährlich) – bei gleichzeitig enormem Druck. Anerkennung für Leistung oder Betriebszugehörigkeit gibt es nicht.
Der Jutebeutel hat Umweltbewusstsein
Eine gewisse härte bringt die Mitarbeiter dazu Disziplin aufzubauen
Das Image hat Verbesserungsbedarf
Starker Fokus auf Weiterbildung, dies ist die große Stärke des Unternehmens
Das Gehalt besteht aus einem fairen Grundgehalt, zusätzlich lässt das Provisionsmodell die Freiheit das doppelte des Grundgehalts zu verdienen in einem guten Monat.
Das Gehalt ist für einen Quereinsteiger sehr gut
Einem wird alles bereitgestellt
Tägliche Kurzmeetings + Wöchentliche Einzel Meetings + Wöchentliche Team Coachings
Wenig Flexibilität in den Aufgaben
Das er meinen Vertrag nicht verlängert hat
Das er mich angenommen hat:(
Statt beizubringen wie man einen Betriebsrat umgeht, lernen wie man mit Angestellten umgeht.
Menschlichkeit wäre auch cool zur Abwechslung
Das Motto Menschen helfen am besten einhalten
Ich kann lediglich bestätigen, dass im Büro offenbar nur darüber entschieden wird, wer heute am meisten Klienten erfolgreich „auf den Arm“ genommen hat und auf welche Weise dies geschah, um der von der Geschäftsführung erwarteten Leistung gerecht zu werden. Diese erwartet nämlich, dass man selbst nach einer zweiwöchigen Krankheit aufgrund einer Erkältung keine Ausfälle rechtfertigen muss – andernfalls wird einem unmissverständlich ins Gesicht gesagt: „Du hast so viel geredet, aber nichts dahinter.“
Das ständige Lächeln im Büro, während hinter den Kulissen die Gehaltszahlungen unter Vorwänden in Frage gestellt werden, weil man angeblich einen Vorschuss erhalten haben soll (was man, nebenbei bemerkt, vorher beim HR per E-Mail anfragen muss, mit Unterschrift des Abteilungsleiters und Mitarbeiters), hat in meinem Fall keine Grundlage. Der angebliche Fehler wurde als Buchhaltungsfehler abgetan, NACHDEM ich ins Büro zur Klärung musste WÄHREND ich krank war, obwohl dies schlicht und einfach als „Strafe“ für meine Krankheit war.
Alles in allem sollte man dieses Unternehmen nur betreten, wenn man sich anschließend in eine Klinik einweisen lassen möchte.
Mir fehlen hierzu die Worte
Wenn du krank bist kannste einpacken und gehen
Sprachcoachings ein grosses Plus für die nächste beschäftigung, sonst grossartig weit kommt man nicht
Gibt deutlich mehr jobs bei denen man bei 15 EUR die std nicht so viel druck erleben muss
Feel- Good und das EDV war der einzige Ort an dem man immer zum lachen gebracht wurde, deren Arbeit war auch immer excellent
Alle reden über alle und jeder petzt jeden, slay
Es gibt keine, würd halt auch keiner aushalten
Würde auch gerne 0 Sterne geben ist aber technisch nicht möglich:(
Tragisch
No words needed, weder Abteilungsleiter noch GF können Sachlich bei der Kritik bleiben sondern müssen immer persönlich werden weil wir ja eine 'Familie' sind.
Bisschen 'Frauen gehören nicht in Führungspositionen' Vibes
Am interessantesten ist eig an der Aufgabe, wie erzwinge ich Heute einen TL einer armen Rentnerin auf, damit ich auf meine Zahlen komme:/
So verdient kununu Geld.