48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich nichts ich wüsste wirklich nicht eine Sache die gut ist also ich habe schon wirklich Unterschicht Jobs gehabt aber dies ist krankhaft illegal in jeglicher hinsicht
Eigentlich alles gab noch nie eine gute Sache die ich von wellyou mitgenommen habe
Alles Bezüglich damit die Arbeitenden Leute auch Lust haben ihre Tätigkeiten zu auszuführen
Egal was ist ist meistens bedrückend und angespannt wenn der Studioleiter da ist aber im Grunde ganz entspannt
Schlechter geht es wirklich nicht entweder Studioleitung an irgendeinem zufälligem Standort oder tschüss (Gibt keine Festangestellten da die zu teuer sind)
Schlechter gehts nicht Der “Chef” Leg den Plan so wie es ihm am besten Passt es werde zwar wünsche berücksichtigt aber leider hat man nur arbeitszeiten von 6-14 oder 15-23 was dazwischen 13-21 oder gar eine mittelschicht 10-18 existiert hier nicht also man kann so gut wie sein komplettes privatleben und hobbys auf das minimum reduzieren
Bodenlos schlecht und unmenschlich wenig genauso der urlaub oder ähnliches ich kriege den Mindestlohn den man überhaupt bekommen kann (2022-468€ netto) und ein Deutschlandticket wie versprochen gibt es auch nicht
ja was soll ich dazu sagen fast nie da so wirklich und konstruktive Kritik oder Komunnikation werden ignoriert bzw verweigert und egal was ist dort illegal es wird sich ein Misthaufen um die Mitarbeitenden gekümmert
ist mit dem einem oder anderem Kollegen immer mal wieder lustig
Ziemlich eintönig aber immer mal wieder was seltenes neues aber das meiste muss man auch selbst machen sonst steht man da nur doof rum
von Wäsche waschen zu Geräte putzen zu sauber machen oder mal einen Trainingsplan zuschreiben alles dabei nur halt nicht viel
Die Kollegen sind im allgemeinen freundlich haben aber null Respekt vor dem anderem und Vertrauen kann man dort niemandem. Und egal ob man da für 3€ die Stunde arbeitet und alles an Arbeit macht und man zuguckt wie die Aushilfen nur rumsitzen und ihre 12,53€-37,59€ verdienen kommt drauf an ob du blond bist und große Brüste hast
Was ich am Arbeitgeber schätze:
Ich schätze besonders die Arbeit vor Ort mit meinen Kollegen – das Teamgefühl ist stark und der Zusammenhalt motivierend. Auch die Freiheit, meine Aufgaben eigenverantwortlich und flexibel zu strukturieren, empfinde ich als großen Pluspunkt. Der respektvolle und wertschätzende Umgang durch unsere Studioleitung trägt wesentlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Was ich am Arbeitgeber kritisch sehe:
Leider gibt es einige Punkte, die aus meiner Sicht verbesserungswürdig sind. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern lässt häufig zu wünschen übrig – stattdessen wird versucht, Motivation durch interne „Challenges“ künstlich zu erzeugen, was selten authentisch wirkt.
Hinzu kommt, dass Fehler einzelner Studios häufig auf alle Standorte übertragen werden, was das Vertrauen in eine faire Behandlung erschwert. Besonders problematisch ist das stark begrenzte Stundenkontingent: Es schränkt die Flexibilität massiv ein und führt dazu, dass viele Aushilfen ihren Minijob grundsätzlich hinterfragen. Statt Stabilität und Planbarkeit gibt es oft kurzfristige Einsätze und Unsicherheit.
Von der Studioleitung wird erwartet, rund um die Uhr bereit zu stehen. Gleichzeitig steht jedoch kein Budget für zusätzliches Personal zur Verfügung, das Aufgaben übernehmen oder die Arbeit erleichtern könnte.
Mitarbeiter im Fokus – ein Appell an die Geschäftsführung
Als Team vor Ort leisten wir täglich engagierte Arbeit und sorgen dafür, dass der Betrieb reibungslos läuft. Wir sind diejenigen, die direkten Kundenkontakt haben, Verantwortung übernehmen und das System am Laufen halten. Umso wichtiger ist es, dass diese Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird – nicht nur im Studio, sondern auch darüber hinaus.
Leider entsteht oft der Eindruck, dass unser Einsatz als selbstverständlich angesehen wird. Gute Arbeit verdient Anerkennung – nicht nur in Worten, sondern auch in konkreten Rahmenbedingungen. In Zeiten, in denen immer weniger Menschen bereit sind, dauerhaft die „Extra-Meile“ zu gehen, wird Wertschätzung zum entscheidenden Faktor für Motivation und Loyalität.
Ein starkes Zeichen wäre, wenn der Arbeitgeber beginnt, sich stärker auf seine Mitarbeiter zu konzentrieren – zum Beispiel durch ein eigenes Benefit-Programm. Wir bewerben unser System täglich bei Kunden. Warum also nicht auch den eigenen Mitarbeitern etwas zugutekommen lassen?
Konkret schlage ich vor:
Einführung eines Mitarbeiter-Benefit-Programms
Mehr Urlaubstage über das gesetzliche Minimum hinaus
Höhere Ausbildungsvergütung
Weihnachtsgeld
Schichtzuschläge bei Feiertagsdiensten
Diese Maßnahmen würden nicht nur Wertschätzung ausdrücken, sondern auch nachhaltig zur Mitarbeiterbindung beitragen.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm – sowohl Kollegen als auch die Studioleitung begegnen mir fair und auf Augenhöhe. Dieser positive Eindruck beschränkt sich jedoch auf das Geschehen im Studio.
Karrierechancen ergeben sich überwiegend durch Nähe zur Führungsebene.
Die Öffnungszeiten entsprechen dem üblichen Standard: werktags von 6 bis 23 Uhr, am Wochenende von 8 bis 23 Uhr. Problematisch ist nicht die Dauer, sondern das knappe Stundenkontingent, mit dem an Aushilfen gespart wird. Feste Schichten entfallen, kurzfristiges Einspringen wird zur Regel. Aushilfen dürfen nur noch bei Urlaub oder Krankheit eingesetzt werden. An Wochenenden ist eine 1-zu-1-Besetzung vorgesehen – Pausen sind dadurch kaum möglich.
Sowohl die Vergütung als auch der Urlaubsanspruch orientieren sich am gesetzlichen Mindestmaß.
Unser Ansprechpartner vor Ort macht einen super Job!
Die Arbeit im Studio, mit unseren Kunden und Kollegen ist super.
Im direkten Team herrscht Wertschätzung, doch auf höherer Ebene fühlt man sich als Mitarbeiter wenig beachtet.
Eigentlich dass, das schulische über die Academy of sports läuft. Da wir aber nicht wirklich zeit zum lernen bekommen wie versprochen, ist es tatsächlich richtig doof.
Neue Arbeitszeit
Setzt sich nicht durch und schmeißt lieber die Aushilfen die sich bemühen raus anstatt ein Azubi der stink faul ist und nichts macht, fast jedes mal zu spät kommt und mit einen Gesicht da sitzt, die Mitglieder beschweren sich sogar schon das sie bei dem Anblick eigentlich direkt wieder gehen wollen.
kümmert euch mehr um das wohlergehen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Arbeitszeiten wie vor ca. einem halben Jahr.
Gehalt anpassen.
ein tag oder einen halben tag frei zum lernen (wie beim Bewerbungsgesprächv versprochen)
vorne rum auszuhalten, die meisten Kollegen sind aber leider sehr hinterhältig und ziehen sogar Mitglieder mit rein
gibt es nicht! die stellen ja außer Azubis, niemanden Vollzeit ein
die eine Woche 15-23 Uhr und die nächste von 6-14 Uhr. Extrem sprunghafte Arbeitszeiten, die teilweise nicht rechtzeitig wahrgenommen werden können weil der Schlafrhythmus so extrem darunter leidet. Man hat es ja für überflüssig gehalten dass wir genug personal haben und unser personal gekündigt. Vor allem auf geschultes personal legt man keinen wert... es wird ja auch immer schön geworben mit "willst auch du in deiner Ausbildung Studioleitung werden? dann bewirb dich jetzt".
was soll man sagen wir sind Vollzeitkräfte mit minijobgehalt.
es gibt keine zuschlage... weder an irgendwelchen Feiertagen oder Wochenende oder sonst was. Es gibt auch kein Weihnachtsgeld, wirklich nichts außer das Ausbildungsgehalt.
haben wir irgendwie nicht
selten, und wenn dann nur unter 1-2 Kollegen
zum lernen kommen wir selten und es wird sich auch nicht drum gekümmert dass wir überhaupt zeit zum lernen haben. und wenn dann mitten im studio am Trainertisch wir sind also eher Reinigungskräfte und der doofe vom dienst
in denn ersten 2 Monaten war es sehr aufschlussreich, doch dies änderte sich sehr schnell als wir das die grundaufgaben beherrschten
gibt es nicht! weder von der Verwaltung noch von den Kollegen oder gar den Mitgliedern. Es fühlt sich eher an wie eine Hierarchie... oft werden auch Verwaltungsfehler auf uns geschoben mit denen wir als studio nichts zu tun haben.
Dass den Studios viel Freiraum gelassen wird, um vor Ort eine eigene, individuelle Atmosphäre zu schaffen. Das fördert eine angenehme Arbeitsumgebung und ermöglicht den Teams, ihren eigenen Stil zu leben.
Die Fehlbesetzung mancher Führungskräfte und dass diese weiterhin toleriert wird. Führungskräfte sollten aufgrund von Leistung und Kompetenz ausgewählt werden, nicht durch Vitamin B.
Bei denen besteht Verbesserungsbedarf im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Mehr Wertschätzung für gut laufende Studios und deren Mitarbeiter:innen wäre wünschenswert. Anerkennung und Lob für erfolgreiche Arbeit motivieren das Team und stärken den Zusammenhalt.
Die Atmosphäre im Team vor Ort ist sehr angenehm. Wir verstehen uns gut und unterstützen uns gegenseitig, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtert. Aufgrund des Niedrigpreissegments ist der Umgang mit manchen Kunden mitunter herausfordernd, lässt sich jedoch durch den starken Teamzusammenhalt gut ausgleichen.
In der Fitnessbranche sind Schichtdienste üblich, was eine gewisse Flexibilität im Privatleben erfordert. Die Planung des persönlichen Alltags ist dadurch etwas aufwändiger, aber grundsätzlich gut machbar.
Im Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Auch wenn es gelegentlich vorkommt, dass jemand eher an sich denkt, klären wir solche Situationen schnell und fair im Team. Das Verhältnis zur Studioleitung ist ebenfalls sehr positiv, Anliegen oder Bedenken können jederzeit offen angesprochen werden.
Wünschenswert wäre ein stärkerer Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Studios, zum Beispiel in Form gemeinsamer Teamevents um sich über den Arbeitsalltag in den einzelnen Studios auszutauschen.
Im Studio ist es gut, man kann offen sprechen und wird ernst genommen.
In der Zentrale hingegen mangelt es bei manchen Führungskräften an Vertrauenswürdigkeit. Informationen werden teils anders oder ungefragt weitergegeben, was eine offene und ehrliche Kommunikation deutlich erschwert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, sowohl für Aushilfen als auch für Auszubildende. Azubis z.B. haben die Möglichkeit, während der Arbeitszeit was für ihren theoretischen Teil der Schule zu erarbeiten.
Von den Studioleitungen wird eine dauerhafte Erreichbarkeit und Einsatz erwartet. Das ist grundsätzlich in Ordnung, sollte aber mit einer entsprechenden Vergütung oder Ausgleichsregelung verbunden sein.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert gut und ist offen sowie kollegial. Verbesserungsbedarf besteht bei der Kommunikation seitens der Zentrale, da Entscheidungen zu Anfragen oder Anliegen teilweise zögerlich getroffen oder nicht zeitnah kommuniziert werden.
Auch im Niedrigpreissektor wären die Gehälter für Vollzeitkräfte und Auszubildende attraktiver gestaltbar, wenn sie z.B. durch ein erreichbares Provisionssystem ergänzt würden, sodass gute Leistung angemessen honoriert wird.
Das bestehende Provisionssystem für Personaltrainings ist dabei bereits ein guter Anfang.
Außerdem sollten die Urlaubstage für Festangestellte angepasst werden, da sie aktuell sehr gering ausfallen.
Die Schichten werden fair aufgeteilt, sodass alle gleich behandelt werden. Bei der Urlaubsvergabe gilt das Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, was transparent und nachvollziehbar geregelt ist.
Wenn man engagiert ist, findet immer neue Aufgaben oder erhält zusätzliche Verantwortung in spannenderen Bereichen als nur das stumpfe Fläche betreuen . Es gibt viele Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen, etwa durch intensivere Kundenbetreuung, Mitarbeit im Social-Media-Bereich, das Einbringen und Umsetzen von Ideen zur Optimierung oder durch Unterstützung der Studioleitung bei deren Aufgaben.
Engagement wird im Studio auf jeden Fall gesehen und geschätzt. Wer sich mehr einbringt, erhält mehr Aufgabenvielfalt.
Innerhalb des eigeen Studios ist die Arbeitsatmosphäre idR entspannt und kollegial.
Im Vergleich dazu wird es mit bestimmeten Abteilungen in der Verwaltung teilweise etwas schwierig.
Hier kommt es stark auf die Position an. Für die Aushilfen etc ist es meistens recht entspannt. Für Festangestellte, Azubis und die Leitungspositionen weniger.
Als Studioleitung scheint die Erwartung zu sein, dass 24/7 Erreichbarkeit besteht und jederzeit alle Probleme gelöst werden können.
Innerhalb des Studios (da kann die Firma nichts für) verstehen einige Kunden widerum nicht, dass man ggf privat da ist.
Für die Menge an Erwartungen ist das Gehalt, meiner Meinung nach zu wenig.
Auch bei einer Nachverhandlung wird das Gehalt nur minimal erhöht und wirklich verhandeln kann man das auch nicht nennen.
Bei bisher jeder Gehaltserhöhung/Veränderung wurde außerdem die Erhöhung im ersten Moment vergessen und musste nachträglich überwiesen werden. Abgesehen davon kommt das Gehalt aber immer rechtzeitig.
Urlaubstage bekommt man (auch in leitender Postion) nur das gesetzliche Mindestmaß
Stark abhängig vom Vorgesetzten.
Cluster-Manager und Bezirksleiter sind kommunikativ, gut erreichbar und stehen idr hinter den Angestellten.
Bei anderen Positionen habe ich das Gefühl, wird wenig auf den Angestellten eingegangen, komminukation ist kaum vorhanden und man wird uU auch gerne von oben herab behandelt und ohne Mitspracherecht vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch wenn es dabei ums eigene Studio gehen sollte.
Einige Themen (zB neue Aktionen) werden viel und detailiert kommuniziert, wobei hier auch immer scheinbar spontan Veränderungen oä passieren können und auch für Close Outs oder eine generelle längerfristige Planung die Kommunikation kurzfristig oder mangelhaft ist.
Insbesondere, wenn es Absprachen gibt/gab, kann es passieren, dass man erst bei Nachfrage informiert wird, dass es Änderungen gibt/gab.
Innerhalb des Studios läuft die Kommunikation größtenteils.
Es gibt selten etwas neues/interessantes.
Sehr repetetiv.
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist das angenehme Arbeitsklima in meinem Betrieb. Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen verläuft respektvoll und unterstützend. Außerdem gefällt mir der direkte Kontakt zu den Kundinnen und Kunden sehr. Ihnen bei ihren Zielen zu helfen und sie zu begleiten, macht mir große Freude.
An meinem Arbeitgeber empfinde ich einige Punkte als verbesserungswürdig. Das Gehalt steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erbrachten Leistung. Zudem habe ich den Eindruck, dass der Fokus eher auf den wirtschaftlichen Kennzahlen liegt als auf dem Wohl der Mitarbeitenden. Erschwerend kommt hinzu, dass weder an Wochenenden noch an Feiertagen Zuschläge gezahlt werden, was die Motivation zusätzlich beeinträchtigt.
Im Rahmen meiner Tätigkeit sind mir einige Punkte aufgefallen, bei denen Verbesserungspotenzial besteht. Der derzeitige Personalraum ist in einem Zustand, der aus meiner Sicht nicht zumutbar ist und dringend überarbeitet werden sollte. Auch das Gehalt liegt deutlich unter einem angemessenen Niveau, insbesondere in Anbetracht der Anforderungen und Arbeitszeiten. Zusätzlich wären Zuschläge für Wochenend- und Feiertagsarbeit eine wichtige Anerkennung der geleisteten Arbeit. Ein weiterer Punkt ist die Ausbildungsbegleitung: Es wäre wünschenswert, einen festen Ansprechpartner bzw. Ausbilder direkt im Betrieb zu haben, anstatt auf eine Betreuung durch die Verwaltung angewiesen zu sein. Dies würde die Qualität der Ausbildung deutlich verbessern und den Alltag im Studio erleichtern.
Die Arbeitszeiten variieren stark, oft ist auch an Wochenenden und Feiertagen Dienst. In der Regel ist es nicht möglich, über die Feiertage Urlaub zu nehmen. Zudem gibt es Früh und Spätschichten womit ich kein Problem habe.
Das Gehalt für duale Studenten ist deutlich zu niedrig – genauso wie die Vergütung für andere Positionen, wie z. B. die Studioleitung.
Leider steht mir im Betrieb kein Ausbilder zur Verfügung, was die Betreuung und Unterstützung während meiner Ausbildung erschwert.
Die Arbeit bereitet mir sehr viel Freude, weshalb ich auch weiterhin in der Fitnessbranche tätig sein werde. Besonders schätze ich den direkten Kontakt zu den Kunden sowie die gewisse Freiheit und Selbstständigkeit in meinem Berufsalltag.
Wenn keine Termine anstehen, wird die Arbeit oft eintönig und langweilig, sodass man sich selbstständig Aufgaben suchen muss. Ein großer Teil des Berufs besteht zudem aus Reinigungsarbeiten, was ich persönlich schade finde – denn mir liegt der direkte Kundenkontakt deutlich mehr. Besonders in der Frühschicht nimmt das Putzen einen Großteil des Tages ein, was meine eigentlichen Interessen und Stärken leider nur wenig fordert.
Mitarbeitende dürfen umsonst trainieren. Darf meine Zeiten angeben wann ich kann und wann nicht. Sehr flexibel für Aushilfen! Geräte sind top.
Leider viel. Mitarbeitende im Studio fühlen sich nicht gesehen.
Mehr auf Beschwerden eingehen.
Sich um vorhandene Studios genau so kümmern, wie um die Neuen. Bessere Bedingungen für Mitarbeitende schaffen, damit neue Azubis oder Studenten auch Interesse haben dort zu arbeiten.
Keine Versprechen tätigen die über ein halbes Jahr dauern. Versprochene und nicht lieferbare Taschen und Shaker die die Mitglieder bezahlt haben und ihren Frust dann an den Mitarbeitenden auslassen. Zudem die Prämien aus der Wellyou Deals App die es noch nicht gibt und die neue Arbeitskleidung, die auch schon Monate auf sich warten lässt.
Viele Beschwerden, aber es wird sich eher darum gekümmert, dass neue Studios gut ankommen und die Vorhandenen die laufen ja so weiter. Wäre schön wenn mal neue Geräte eingeführt werden.
Der Mitarbeiterraum ist eine alte Dusche wo nun ein Tisch mit 2 Stühlen drin steht. Zudem fehlen dort Fenster. Es fängt an zu schimmeln und ist stickig. Der Tresen ist aber ok.
Mindestlohn.
Prämien für die Leute die Verträge abschließen wären toll, da diese nur die Leitung erhält.
Mehr putzen als die Aufgaben eines Trainers nachzugehen, da keine extra Reinigungskräfte vorhanden.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Studioleitung und meinem Team. Ich brenne für diesen Sport und fühle mich wohl hier.
„Schlecht“ direkt eigentlich gar nichts.
Ich denke, es wäre angemessen den Azubis des Unternehmens etwas „Dankbarkeit“ zu zeigen und eventuell etwas wie Provisionsmodelle für Verträge, ein paar mehr Urlaubstage oder ein wenig mehr Gehalt zu ermöglichen
Unser Studio
- Das derzeitige Provisionssystem ist intransparent und leider wenig lukrativ gestaltet. Zwar gibt es finanzielle Anreize, diese wirken jedoch häufig willkürlich – als wären die Zielvorgaben zufällig festgelegt. Das führt dazu, dass das Modell demotivierend wirkt, statt Leistung sinnvoll zu belohnen.
- Leider reagieren nicht alle Vorgesetzten konstruktiv auf Kritik. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter Bedenken oder Verbesserungsvorschläge lieber für sich behalten, anstatt sie offen anzusprechen.
Der Arbeitgeber sollte sich gezielt um die konkreten Probleme an einzelnen Standorten kümmern, statt pauschale Maßnahmen auf das gesamte System zu übertragen. Gute Mitarbeiter verdienen Anerkennung und Förderung – ihre Leistungen sollten nicht untergehen. Leider fehlen derzeit echte Aufstiegschancen und finanzielle Anreize für engagierte Arbeit. Das sollte sich ändern: Wer sich einbringt und gute Arbeit leistet, sollte auch eine klare Perspektive auf Weiterentwicklung und bessere Vergütung haben.
Im einzelnen Betrieb super. Aufs Unternehmen gesehen sehr mager
Leider sehr fragwürdig
Ich habe die Möglichkeit, aktiv an Projekten mitzuarbeiten, was den Job besonders spannend und abwechslungsreich macht.
für mich als Werkstudentin ideal
Mit Eigeninitiative hat man hier viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Die Führung würde ich als eher locker bezeichnen. Wer gut organisiert ist und Eigeninitiative zeigt, ist hier genau richtig. Mir gefällt das sehr, da ich auch als Werkstudentin viele Gestaltungsmöglichkeiten habe.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht.
Meine grundlegenden Aufgaben sind eher administrativ, was bei Werkstudentenstellen üblich ist. Darüber hinaus kann ich mich jedoch aktiv einbringen – meine Ideen finden Gehör und werden tatsächlich genutzt.
So verdient kununu Geld.