318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


ZAR Nanz medico – Zentren für ambulante Rehabilitation Bewertungen
Fahrer im Patiententransport in Trier
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber gibt insbesondere jungen Menschen die Möglichkeit, beruflich die ersten Schritte zu gehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wie beschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Wie beschrieben.
Arbeitsatmosphäre
Als fast Mindestlohnempfänger wird man meinem Empfinden nach auch nur als solcher behandelt. "Und wenn ICH dir sage, das du z.B. im Kreis herumfahren sollst, hast du dies auch zu tun", war die Aussage eines "Fahrdienstleiters". Konstruktive Kritik nicht erwünscht! Sonst z.B. eine Titulierung wie: "Zähler von Erbsen"...( Anderer "Fahrdienstleiter").
Image
Es wird viel Wert auf gutes "Image" und nicht auf gutes Gehalt gelegt. Werbepartner der "Gladiators-Trier".
Work-Life-Balance
6 Monate Kündigungsfrist(spricht für sich). Urlaub im Sommer nur nach schwierigster Abstimmung mit Kollegen, und auch nur unvollständig möglich! Regelmäßige gemeinsame Rauchpausen zum Teambuilding (LOL).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn die Fahrer das Dienstfahrzeug mit nach Hause nehmen könnten, würde sich sicherlich viel Kraftstoff und Arbeitszeit einsparen lassen. Bei fast allen anderen Firmen in der Region wird dies eh schon lange praktiziert.
Karriere/Weiterbildung
Mir unbekannt im Fahrdienst. Aber angeblich soll ein Fahrsicherheitstraining in diesem Jahr stattfinden.
Umgang mit älteren Kollegen
Auch Ältere werden eingestellt. Ansonsten könnte die Abteilung wahrscheinlich auch dicht machen...
Vorgesetztenverhalten
Negativ, wie beschrieben. In der Führungsebene(bei mir war es die kaufmännische Leitung und deren "Assistenz") werden die sogenannten "Fahrdienstleiter" anscheinend NICHT kritisiert.
Arbeitsbedingungen
Katastrophe: Dienstfahrzeug MB "Vito" ohne ergonomischen Fahrersitz (bei bis zu 8 Stunden in Doppelschicht)und natürlich ohne Sitzheizung. Regelmäßige Beschwerden der Patienten über die Fahrzeuge...
Kommunikation
Findet nicht oder kaum statt. Wenn, dann nur Blablabla...
Gehalt/Sozialleistungen
Ein paar Cent über Mindestlohn.
Guter, flexibler und abwechslungsreicher Werkstudentenjob
Arbeitsatmosphäre
Guter Zusammenhalt
Interessante Aufgaben
viele Einsatzgebiete in der Trainingstherapie
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Im ZAR München West gibt es wirklich nichts zu meckern. Vollends zufrieden! Wenn jetzt noch der Wellpass kommt...
Verbesserungsvorschläge
Wir haben im Zentrum eine überwältigende Mehrheit (>90%) die sich den EGYM Wellpass wünschen. Gerne auch, indem man auf einen anderen Benefit, der weniger genutzt wird, verzichtet. Vielleicht könnte man sich bemühen, dies irgendwie zu ermöglichen. Der Vorschlag wurde auch bereits eingereicht, es kam aber keine wirkliche Rückmeldung.
Arbeitsatmosphäre
Man fühlt sich in der Arbeit einfach wohl!
Image
Modern, Jung, Dynamisch, Toll!
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen werden, wenn das Budget es zulässt, immer ermöglicht. Wenig Reibung beim beantragen.
Gehalt/Sozialleistungen
Beim Gehalt geht natürlich immer mehr, aber man merkt, dass das Unternehmen sich bemüht und viele Leistungen ermöglicht. Über einen Wellpass würden sich allerdings viele Kolleg*innen freuen!
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleg*innen sind mit das Beste. Man kommt untereinander super aus und kann sich super austauschen.
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Verbesserungsbedarf auf vielen Ebenen
Arbeitsatmosphäre
Leider hat sich die Arbeitsatmosphäre im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Fairness ist kaum noch vorhanden, da Mitarbeitende wenig bis keine Möglichkeit haben, ihre Sichtweise gegenüber Führungskräften zu äußern, wenn Fehler passieren oder Informationen nicht ausreichend kommuniziert wurden. Statt eines offenen Austauschs erhält man häufig lediglich Hinweise darauf, was man im Nachhinein hätte besser machen können.
Zudem wurden wichtige Informationen oft nicht an die Mitarbeitenden weitergegeben. Auch auf Anliegen oder Bitten der Angestellten wird häufig nicht eingegangen. Wertschätzung für gute Leistungen ist ebenfalls selten spürbar – selbst wenn man sich besonders engagiert oder gute Arbeit leistet, blieb Anerkennung meist aus.
Work-Life-Balance
Urlaub oder Überstundenabbau war fast immer mögl. Ansonsten hat man tolle Kollegen, die auch mal eine Schicht tauschen. Allerdings gibt es manche Tage/Wochen an denen fast alle Mitarbeiter aus jedem mögl Bereich Urlaub genehmigt bekommen, sodass die Mitarbeiter, die arbeiten müssen, enormen Stress haben und alle Arbeit aufholen müssen
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich toll. Untereinander versteht man sich wirklich toll, egal ob jung oder alt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte empfand ich insgesamt als wenig überzeugend. Häufig fehlte es an Präsenz, klarer Kommunikation und einer aktiven Unterstützung des Teams im Arbeitsalltag. Dadurch entstand oftmals der Eindruck, dass wichtige Aufgaben und Herausforderungen überwiegend von den Mitarbeitenden selbst bewältigt werden mussten.
Bei Problemen, Anliegen oder Verbesserungsvorschlägen wurden Gespräche zwar geführt und Verständnis signalisiert, konkrete Maßnahmen oder nachhaltige Lösungen blieben jedoch häufig aus. Rückmeldungen zu wichtigen Themen erfolgten nur selten oder mit erheblicher Verzögerung, wodurch Unsicherheiten entstanden und offene Fragen oftmals unbeantwortet blieben.
Darüber hinaus fehlte es teilweise an einer konstruktiven Feedback- und Fehlerkultur. Kritische Themen konnten zwar angesprochen werden, führten jedoch nicht immer zu einem offenen Austausch oder erkennbaren Verbesserungen. Insgesamt hätte ich mir mehr Führungsverantwortung, Verlässlichkeit, Transparenz sowie eine stärkere Unterstützung und Begleitung der Mitarbeitenden gewünscht.
Arbeitsbedingungen
Leider gibt es im Haus zu wenig Therapieräume und Büros, sodass man fast immer nach einem freien Raum ausschauen muss. Technik ist allerdings modern und Arbeitsplätze mehr oder wenig ergonomisch eingerichtet.
Kommunikation
Wie bereits beim Punkt Arbeitsatmosphäre erwähnt, ist die Kommunikation wirklich grausam. Wichtige Informationen werden nicht an Angestellte weitergegeben. Man selbst hat nach 3-4x Fragen immer noch keine Rückmeldung erhalten und wartet einfach nur noch drauf, bis sich die Patienten beschweren, damit die Leitung etwas unternimmt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wurde gegen Ende pünktlich bezahlt, allerdings war und ist das Gehalt wirklich unter aller … Eine Gehaltserhöhung wird offenbar nur dann in Betracht gezogen, wenn aus Sicht der kaufmännischen Leitung ausreichend stichhaltige Gründe vorliegen.Da reichen berufliche Qualifikationen und Erfahrung leider nicht aus.
Sucht euch in Gottes Namen etwas anderes.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das nette Kollegium. Das war’s aber auch leider.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungsebene, starke Hierarchien, Benefits streichen ohne Kommentar, fehlende Wertschätzung, keine Anerkennung von Leistungen. Sucht euch in Gottes Namen was anderes.
Verbesserungsvorschläge
Sich selbst hinterfragen, warum alle so unzufrieden sind. Starke Hierarchien und den Chef raushängen lassen ist nicht mehr zeitgemäß. Kontakt auf Augenhöhe wäre toll. Mehr Flexibilität für die Dienstpläne. Nicht mit Flexibilität werben, wenn es keine gibt. Mehr Menschlichkeit. Das gilt eher für Höhergestellte, die Kollegen und Kolleginnen waren immer top. Aber das reicht nun mal nicht, um seine Mitarbeiter zu halten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war wegen der Kollegen in Ordnung. Der Rest war wirklich nicht gut.
Image
Es kündigen im Jahr gefühlt ganze Abteilungen und trotzdem hinterfragt man sich nicht selbst. Wow
Work-Life-Balance
Naja, Arbeitszeiten nicht flexibel, bei 40h Massenabfertigung ist man am Ende nur noch eine Hülle.
Karriere/Weiterbildung
Nicht möglich, kein Aufsteigen. Weiterbildungen bekommt man evtl. noch bezahlt.
Gehalt/Sozialleistungen
Ziemlich schlecht, aber was will man von der Gesundheitsbranche erwarten .
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren wirklich toll. Das hieß es immer von allen Seiten: Die Kollegen sind nicht das Problem… eher die Arbeitsbedingungen aka Massenabfertigung und Führungsebenen.
Umgang mit älteren Kollegen
Dazu kann ich nichts schlechtes sagen.
Vorgesetztenverhalten
Nach Kündigung ist man quasi non existent. Davor von oben herab, Führungsposition stand nicht hinter einem. Man fühlte sich nie wirklich wohl damit.
Arbeitsbedingungen
Wenn man bedenkt, dass man fast alle Benefits gestrichen bekommt, nicht mal mehr den stark umworbenen Obstkorb und sich die Milch nun selbst mitbringen soll…
Kommunikation
Kommunikation gab’s quasi nicht. Viel eher wurde man Führungspositionen belogen und wie geistig eingeschränkt behandelt, als würde man nicht mitkriegen was da abgeht.
Gleichberechtigung
Gehalt wurde wohl relativ gleich innerhalb einer Abteilung gezahlt.
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren ok, aber alles wiederholt sich und man muss nur noch abfertigen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Toleranter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Benefits, sorgt für ein gutes Arbeitsverhältnis
Verbesserungsvorschläge
Mehr Vergütung für Angestellte mit mehr Aufgaben
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es hätte gut sein können mit vernünftigen Führungskräften
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sie haben mir einen guten Start ins Berufsleben ermöglicht. Das Arbeiten mit dem Patienten und die Vielfalt waren sehr gut
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit einem wenn man etwas negatives geäußert hat. Die Leitung steht nicht vor dem Team und rettet nur seinen eigenen Job. Deshalb wurden auch bewusst Falschinformationen nach oben weitergeleitet. Es wurde gar nicht versucht an den guten Mitarbeiten festzuhalten, es hieß immer jeder ist ersetzbar. Dann gehen halt alle mit den benötigten Forstbildungen und man verliert eventuell die Zulassung.
Verbesserungsvorschläge
Kritik die seitens der Mitarbeiter kommt ernst nehmen und nicht unter den Tisch fallen lassen. Auch wenn es die Leitungsebene betrifft und nicht auf andere schieben.
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich hat das Arbeiten riesen Spaß gemacht. Strukturen schränkten Verbesserungen im und mit dem Umgang für Patienten ein. Seitens der Leitung wurden nur auf die Zahlen geschaut und nicht auf das Wohl von Patienten und Mitarbeiter.
Image
Hat einen guten Ruf, weil dort seitens der Therapeuten gute Arbeit geleistet wird. Aber die Basis intern stimmt hinten und vorne nicht.
Work-Life-Balance
Bezüglich Arbeitszeiten war alles super. Veränderungen waren immer möglich, auch wenn etwas spontan geändert werden sollte. Urlaub wurde immer genehmigt.
Karriere/Weiterbildung
Je nachdem in welcher Abteilung man ist und man dort als Berufsanfänger startet, kann man sich beruflich gut weiterentwickeln. Aber letztlich sind die Möglichkeit dort irgendwann beschränkt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und auch untereinander bei gleicher Qualifikation ungleich. Es gibt zwar jährlich eine Erhöhung, aber gute Arbeit wird nicht honoriert.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren super, die meisten sind jetzt aber auch gegangen. Sodass jetzt ein neues, unerfahrenes Team zusammen gestellt wurde.
Umgang mit älteren Kollegen
Vergangene gute Arbeiten waren zwar egal, aber grundsätzlich hatte das Alter keinen Vor- oder Nachteil.
Vorgesetztenverhalten
Ich habe dort leider auf allen Ebenen (Ausnahme Ärzte) keine Führungskräfte mit Kompetenz vorfinden können. Fachlich unqualifiziert, sozial unmenschlich. In Gesprächen wurde man nur erniedrigt, mit Lügen und Vorwürfen konfrontiert. Wichtig war immer nur, dass diese selbst gut dastehen. Von den letzten 15 Kündigung (+x) waren alle, weil die Führung schlecht ist. Aber trotzdem steigt jede Führungskraft in diesem Unternehmen weiter auf und sehen nicht ansatzweise die Fehler bei sich.
Arbeitsbedingungen
Alles in Ordnung
Kommunikation
Die wichtigsten Informationen hat man erhalten, auch wenn teilweise zu spät. Untereinander sollte und durfte man sich kaum austauschen, deshalb wurden auch die Teamsitzungen abgeschafft. Es wurde gesagt man darf alles sagen, wenn man etwas gesagt hat stand man auf der Abschlussliste.
Gleichberechtigung
Als Frau hatte man es schon schwerer gegen die männlichen Führungskräfte.
Interessante Aufgaben
Von den Aufgaben gab es viel gute, abwechslungreiche Aufgaben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr Familienfreundlicher Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr familienfreundlich
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Alles kann und nichts muss.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alle Fortbildungen werden nach Absprache vollständig gezahlt und eine entsprechende Gehaltserhöhung wird von Beginn an festgelegt, diese wird automatisch angepasst bei Beendigung der Fortbildung.
Es gibt Möglichkeiten bei persönlichen Engagement mehr Verantwortung zu übernehmen und damit aktiv bei Veränderungen mit zu wirken.
Es wird eine sehr offene und konstruktive Kommunikation gelebt.
Der Alltag kann sehr abwechslungsreich gestaltet werden zwischen HM-Patienten, 30 Minuten Reha Patienten, Seminare und Gruppen.
Verbesserungsvorschläge
Über mehr Gehalt freut man sich natürlich immer, im Wettbewerbsvergleich ist es eher gering.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es geht um einen anderen Standort, der aber nicht auswählbar ist.
Arbeitsatmosphäre
Team top
Kollegenzusammenhalt
Es wird viel hinter dem Rücken gelästert
Vorgesetztenverhalten
Vertragliche Abmachungen werden nicht eingehalten und man wird nicht geschätzt
Kommunikation
Immer wieder Veränderungen
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 335 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird ZAR Nanz medico – Zentren für ambulante Rehabilitation durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 68% der Bewertenden würden ZAR Nanz medico – Zentren für ambulante Rehabilitation als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 335 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 335 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich ZAR Nanz medico – Zentren für ambulante Rehabilitation als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.

