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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Langfristigen Erfolg anstreben.






Ihre Welt ist unsere Welt. Die Kübler Gruppe.
Die Kübler Gruppe gehört heute zu den weltweit führenden Spezialisten in der Positions- und Bewegungssensorik, funktionalen Sicherheitstechnik, Zähl- und Prozesstechnik sowie der Übertragungstechnik.
Gegründet im Jahre 1960 von Fritz Kübler, wird das Familienunternehmen heute in der zweiten Generation von Gebhard und Lothar Kübler geleitet. Zehn internationale Gruppenmitglieder und Vertretungen in über 50 Ländern bieten Produkt-Know-how, Service und Beratung weltweit vor Ort.
Innovative Produkt- und Branchenlösungen sowie Lösungen für Funktionale Sicherheitstechnik und ein hoher Servicegrad sind Gründe für unseren weltweiten Erfolg. Die strikte Qualitätsorientierung sorgt für höchste Zuverlässigkeit und Langlebigkeit unserer Produkte im Feld.
Weltweit über 500 engagierte Menschen ermöglichen diesen Erfolg. Sie sorgen für Vertrauen der Kunden in unser Unternehmen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 145 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kübler FIT
Kübler FAMILY
Kübler BENEFITS
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Fritz Kübler GmbH.
Eigenverantwortung und Eigeninitiative werden anerkannt und gefördert; kurze Entscheidungswege
Offene Kommunikation mit Vorgesetzten, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege.
Selbstwirksamkeit und flache Hirachien.
Die Personalabteilung arbeitet jeden Tag daran, den Mitarbeitern viel zu bieten.
Ich vermute eine Firma mit guter Bonität. Gehalt kommt immer pünktlich und zuverlässig (sollte selbstverständlich sein aber so viel positives kommt tatsächlich nicht). HR aus meiner Sicht tatsächlich am Mitarbeiter interessiert (Ich denke hier gilt, so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus). Wenn man die richtige Stelle inne hat ein sehr attraktiver Arbeitgeber.
Dass mein Arbeitgeber es zugelassen hat, mich 4 Wochen vor meinem Ruhestand von meinem Vorgesetzten freigestellt wurde. Kein Abschied nach über 10 Jahren, ich war fast nie krank. Ich habe lautstark meine Meinung geäußert um Gehör zu bekommen, dass hat gereicht. Nach einem 10 minütigen Gespräch musste ich alles abgeben und wurde wie nach einem Verbrechen hinausbegleitet. Wie man danach psychisch damit um geht interessiert niemand.
1. Das Micromanagement
2. Abteilungen werden nicht gleichberechtigt behandelt
3. Der ständige Drang zu sparen und immer das billigste zu nehmen
4. Planungen sind kaum existent, aber bitter nötig
Umgang mit den Menschen
Vieles. Aber dazu werde ich mich hier nicht äußern. Steht alles in den Fragebögen der Mitarbeitergesprächen.
Keine Möglichkeit für MA in Produktion Teilzeit zu arbeiten
Experten auch mal machen lassen ohne ständig korrigierend einzugreifen. Dafür sind sie Experten.
Finanzieller Aufstieg bei bestehenden Arbeitsverhältnis schwer
nicht nur reden sondern auch leben!
Klimaanlage funktioniert nicht immer optimal
Mehr Schulungen und Workshops wären super.
Der am besten bewertete Faktor von Fritz Kübler ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
ältere Kollegen arbeiten teilweise auch über den Renteneintritt hinaus noch für die Firma
Ältere Kollegen werden sehr Geschätzt
Ich werde gut behandelt
Erfahrung wird wertgeschätzt. Die meisten Teams sind altersmäßig gut gemischt und der "Dorfälteste" ist natürlich weiterhin ein integraler Bestandteil des Teams und dient oft als Mentor für die jüngeren. Immer gut zu wissen, dass man noch jemand in der Nähe sitzen hat, den man im Zweifelsfall um Rat bitten kann.
Wertschätzung könnte besser sein. Förderung angeboten aber nie umgesetzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fritz Kübler ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Es könnte höher sein. Allerdings sind Weihnachts- und Urlaubsgeld ein netter Bonus. Allerdings greift dieser erst komplett nach längerer Zugehörigkeit.
Typisch schwedischer Mittelstand. Liegt im unterem bis mitlerem Bereich. Gehaltssprünge sollten nicht erwartet werden.
Gehalt könnte angepasst werden
Gehalt ist unterdurchschnittlich, eindeutig für die Belastung. Ich habe mit einer Elektronikerausbildung/Facharbeiter weniger verdient als jemand von einer Leihfirma, der nichts Fertigungstechnisches macht und der keine Ahnung von der Materie hat. Bei mehr als der mir eigentlich vertraglich zugewiesenen Arbeit, wurde ich mit doppelter Belastung konfrontiert.
Pünktliche Auszahlung der Löhne/Gehälter! Grundgehalt im mittleren Bereich, Lohnverhandlungen sind zäh und fast unerwünscht. Benefiz top.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Es gibt einige Mitarbeiter, die nach dem Studium oder einer Ausbildung übernommen werden und mittlerweile teilweise Führungspositionen bekleiden. Karriere machen ist also möglich. Um Weiterbildungsmaßnahmen sollte man sich aber selbst kümmern.
man muss selbst die Initiative ergreifen, dann ist aber auch vieles möglich
Grundsätzlich gut. Wenn man sich anstrengend, kann man aufsteigen. Weiterbildungsmöglichkeiten hängen von Abteilung und Vorgesetzten ab. Es wird nicht publiziert, dass man ein Recht darauf hat.
Die Übernahmechancen sind sehr gut
Hat man größtenteils selbst in der Hand. Wenn man Stärken in bestimmten Bereichen zeigt, kann es auch schon mal vorkommen, dass die Vorgesetzten auf einen zukommen mit einem Angebot ob man sich in einem bestimmten Bereich weiterbilden und weitere Verantwortung übernehmen möchte.
Es gab in jüngster Vergangenheit auch mehrere Beispiele, dass junge Kollegen besondere Verantwortungen auf eigenen Wunsch übernommen haben und hier fortan als Ansprechpartner für die ganze Entwicklung gelten.
Andere Beispiele zeigen, dass immer mal wieder rentennahe Führungskräfte ihre ...
