

SPAR Österreich als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 4.495 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Handel (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenHier bist du der SPAR.
Wer wir sind
SPAR Österreich – Wir bewegen Handel
SPAR steht für Qualität, Vielfalt und echte Nähe. Als größter privater Arbeitgeber Österreichs und erfolgreicher Handelskonzern in Mitteleuropa gestalten wir seit 1954 die Zukunft des Einkaufens – und bleiben dabei in Familienhand.
Mit rund 94.000 Mitarbeitenden, davon über 3.000 Lehrlingen, und 1.600 Standorten in Österreich sowie Märkten in Italien, Slowenien, Ungarn und Kroatien, bieten wir täglich beste Lebensmittel und ein Einkaufserlebnis, das begeistert.
SPAR – Mehr als nur Handel
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4.495 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Rabatte
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Was SPAR Österreich über Benefits sagt
- Mitarbeiter-Treuebonus für Einkäufe im eigenen Unternehmen
- Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- Beitrag zur Mittagsverpflegung
- Sofortrabatte bei HERVIS
- Vergünstigungen bei Versicherungen
- Gesundheitsmanagement
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Betriebspension
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Teil der SPAR-Familie sein bedeutet: Unter vielfältigen Berufsmöglichkeiten den richtigen Job finden, flexible Arbeitszeiten, Karrierewege beschreiten und dabei gefördert werden, Teamspirit und vieles mehr.
Ob in den rund 1.506 SPAR-Märkten in ganz Österreich, in den sechs Regionalzentralen der Bundesländer oder der SPAR-Hauptzentrale in Salzburg: Als größter privater österreichischer Arbeitgeber bieten wir sichere, moderne Arbeitsplätze, zu denen niemand weit pendeln muss.
Videos
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
SPAR Österreich ist ein wachsendes Unternehmen und stellt deshalb laufend neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Die Bandbreite unserer Jobprofile ist enorm:
- Verkauf in unseren Märkten, insbesondere Feinkost
- Lager / Fuhrpark
- Produktion
- Verwaltung / Organisation
- IT
- Gastronomie
- Bau / Energie / Technik
- Lehrlinge
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei SPAR Österreich.
Standorte
Die SPAR Österreich-Gruppe ist als erfolgreiches Handelsunternehmen und in den Bereichen Lebensmittel- und Sportfachhandel sowie Shopping-Center in Mitteleuropa in insgesamt acht Ländern tätig: Österreich, Norditalien, Slowenien, Ungarn, Kroatien, Tschechien, Rumänien und Bayern (D).
Die SPAR-Hauptzentrale befindet sich in Salzburg. Damit liegt die Hauptzentrale geografisch wie wirtschaftlich im Herzen Europas. In Salzburg fallen alle wichtigen strategischen Unternehmensentscheidungen.
Für die Betreuung und Belieferung der 1.506 Standorte in Österreich verantwortlich sind die sechs Regionalzentralen in Dornbirn, Wörgl, Marchtrenk, St. Pölten, Graz und Maria Saal.
Jeder Regionalzentrale sind ein TANN-Fleisch- und Wurstproduktionsbetrieb und mindestens ein Großlager angeschlossen. Zusätzlich betreibt SPAR ein Zentrallager in Wels, ein Logistikzentrum in Ebergassing sowie das SIMPEX-Lager in Wiener Neudorf.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein hochrangiger Manager sagte einmal beim After-Work zu den Mitarbeitern: „Ich könnt's ja froh sein, dass ihr euer Gehalt rechtzeitig bekommt.Das ist nicht selbstverständlich.” Daher kann man das positiv sehen.
Es gibt genug Personen, die frischen Wind in die ICS bringen wollen. Allerdings bekommen diese keine Chance dazu, weil sonst auch die, die nur im Meeting sitzen, wieder richtig arbeiten müssten.
Offener, moderner Arbeitgeber. Gute und faire Bezahlung. Sehr viele wirklich gute Benefits. Modernes Büro in Wien. Homeoffice Möglichkeit 1x pro Woche. Klare, konzernale Strukturen, Hierarchien und Prozesse. Du-Kultur. Betriebsausflüge. Umfangreiches Weiterbildungsangebot. Gleitzeit.
Sehr sozial, steht hinter seinen Mitarbeitern, fördert junge Mitarbeiter die sich hocharbeiten wollen, es gibt sehr wenige Betriebe die so sozial eingestellt sind wie meine Firma, wo der Mensch noch zählt und keine Nummer ist, wo der Mitarbeiter noch geschätzt wird
gute Sozialleistungen
Team Events, Gesundheitsförderung, Essenszuschuss, Treuebonus auf Jahreseinkauf und gratis Parkplätze direkt am Firmengelände
Man legt großen Wert auf einen höflichen Umgang (Begrüßung wenn man jemanden sieht)
Gute Verkehrsanbindung, abwechslungsreiche Aufgaben sowie einen starken Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen. Die Tätigkeit als Kassenaufsicht brachte Verantwortung und vielfältige Aufgabenbereiche mit sich.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Außendarstellung der IT-Lehrlingsausbildung steht leider in starkem Kontrast zur Realität. Während die Ausbildung nach außen intensiv beworben wird, fehlte es intern an Struktur, Betreuung und Verantwortung. Über einen Zeitraum von rund 1,5 Jahren gab es keinen Ausbilder, wodurch kaum fachliche Entwicklung möglich war. Trotz mehrfacher Hinweise wurde lange keine Lösung organisiert.
Die Ausbildungsverantwortung wirkte oft weit entfernt vom tatsächlichen Arbeitsalltag der IT-Lehrlinge. Probleme wurden eher relativiert als aktiv gelöst. Viele Tätigkeiten bestanden über Jahre hinweg aus einfachen Routineaufgaben wie ...
Mein Arbeitgeber ist ein etabliertes Unternehmen im Einzelhandel, das großen Wert auf Kundenzufriedenheit und Qualität legt. Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm, geprägt von Kollegenzusammenhalt und einem respektvollen Miteinander. Vorgesetzte zeigen sich meist unterstützend und bemühen sich, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich transparent, wobei es gelegentlich kleine Informationslücken gibt.
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet, beispielsweise durch nachhaltige Verpackungen und Energieeinsparungen, auch wenn hier noch Verbesserungspotenzial besteht. Fairer Handel wird im Sortiment berücksichtigt, aber ist ...
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Mitarbeiter sind dem Unternehmen vollkommen egal, die Kunden stehen im Mittelpunkt. Einnahmen stehen an erster Stelle. Mobbing (von höheren Positionen an unterstellte Positionen - zb Gebietsleiter mobt den Filialleiter). Schlechte Mitarbeiter werden behalten (fall‘s diese nicht die Österreichische Staatsanwaltschaft haben), wegen „Diversität“. Gilt auch für Mitarebeiter die Unhygienisch , sexuel Übergreiflich und der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Dankbarkeit gegenüber den kleinen Mitarbeitern gibt es nur in lächerlichen Formen (zb 3x 25% Sticker als ...
Verbesserungsvorschläge
Neue Mitarbeitende sollten nach aktuellem Workload und fachlicher Notwendigkeit der Teams zugeteilt werden, statt starren Recruiting-Quoten zu folgen.
Um die „Fluktuationsspirale“ zu stoppen, müssen die Gehälter langjähriger Leistungsträger proaktiv an das aktuelle Marktniveau angepasst werden. Das ist wirtschaftlicher als teure Neubesetzungen und langwierige Einarbeitungsphasen.
Führungskräfte benötigen echte finanzielle Spielräume oder Bonus-Budgets, um exzellente Leistungen direkt honorieren zu können. Rein verbales Lob ist ohne materielle Entsprechung nicht dauerhaft wirksam.
Beförderungen und Karriereschritte müssen an klare Gehaltssprünge gekoppelt sein, damit ein Aufstieg ...
Die Fluktuation hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, weshalb die Bindung von Leistungsträgern strategische Priorität hat. Ein hohes Vertrauen in die Führungskultur sowie gezielte Entwicklungsmaßnahmen und Incentives sind essenziell, um das volle Leistungspotenzial abzurufen. Angesichts des schwierigen Rekrutierungsmarktes ist eine proaktive Retention-Strategie unerlässlich, um Know-how-Verluste an den Wettbewerb zu vermeiden.
Genaueres schauen wie es den Mitarbeitern wirklich geht und wie die Praxis in den Filialen tatsächlich aussieht, damit "der Laden" noch einigermaßen läuft.
Freiwillig mehr Gehalt zahlen, zB via Prämien, wäre eine gute Möglichkeit die Produktivität zu erhöhen und gleichzeitig die AN zufrieden zu stellen.
Genaueres hinsehen, wie die Filialleiter ihren Markt regieren und wie sie mit den AN umgehen.
Es ist halt der Einzige Spar in dem 5000 Einwohnerdorf und es ist halt so das viele Nachbardörferauch hier einkaufen gehen man kennt halt viele Leute und deswegen gibt es auch viel zum reden Aber im Ganzen ist eine gute Atmosphäre und macht Spaß mit seinen Kollegen arbeiten und mal auch einfach mal was zu Snack das einzige was negativ ist ist bei krisenzeiten weil da haben viele angst um ihren job
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von SPAR Österreich ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 485 Bewertungen).
Man merkt, dass es Personen gibt, die „immer Stress“ haben, aber eigentlich nur Kaffee trinken und quatschen. und weil sie schon seit 30 Jahren dabei sind können sie es machen. Trotzdem so viele Sterne, weil es meine Arbeit nicht direkt betrifft.
Verdienter pensionierter Ex-Filialleiter als Teilzeitkraft darf kumuliert Stunden ohne auszustempeln Rauchen gehen und bei Getränkeeinheiten auf alle First-In First-Out Regeln pfeifen
In den Bereichen wo ich mit älteren Kollegen zu tun hatte, war alles immer super. Das Teamwork und die Kommunikation war echt top.
Solala- man muss halt auch mit 50 Bierkisten in über Kopf Höhe stapeln, obwohl genügend jüngere, stärkere Leute da wären.
Ältere Kollegen werden oft bevorzugt gegenüber jüngeren, die u.A noch nicht viel Erfahrung haben.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SPAR Österreich ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 640 Bewertungen).
Die Arbeitslast nimmt stetig zu, während neue Kollegen oft in den falschen Teams landen. Das führt dazu, dass das Stammpersonal die Mehrarbeit zusätzlich auffangen muss. Diese dauerhafte Überlastung gefährdet die Stabilität der gesamten Abteilung
Gute Arbeit wird zwar vorausgesetzt, aber nicht entsprechend entlohnt. Ein verbales Lob allein reicht nicht aus, wenn die finanzielle Wertschätzung fehlt. Es ist frustrierend, wenn Leistungen zwar wahrgenommen, aber bei Gehaltsanpassungen ignoriert werden.
Wir verlieren erfahrene Leistungsträger, weil ihre Gehaltsentwicklung nicht mit dem Markt Schritt hält. ...
Fast schon eine Frechheit wie nach außen die Lehrlingsausbildung beworben wird und hinter den Kulissen kümmert sich die Zentrale gar nicht um die IT Lehrlinge.
Ich bin fast 1,5 Jahre ohne Ausbilder und ohne Aufgaben in die Arbeit gekommen. Wir haben unsere Zeit im Test-Kammerl abgesessen und nichtmal die Abteilungsleitung hat sich darum gescherrt wo wir sind. Der Ausbilder hat gekündigt und keiner hat sich darum gekümmert, dass wir wo anders hinkommen oder einen neuen Ausbilder zu organisieren.
Nach etlichen ...
ich habe nach meiner Beförderung zur Abteilungsleitung nicht besonders viel mehr verdient im Vergleich dazu wie ich als normale Angestellte bekommen habe. Gehälter wurden pünktlich gezahlt. Am Ende des Jahres haben Angestellte ein "goodie" bekommen indem etwas von dem Geld das man bei Spar ausgegeben hat zurück bekommen hat
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 578 Bewertungen).
Ein Schulungsbudget ist ja vorhanden, allerdings wird es durch die Aufgabenflut im täglichen Berufsalltag schwer, dieses wahrzunehmen. Meine Schulung wurde schon drei Mal verschoben, da sonst niemand die tägliche Arbeit leisten kann.
Karriere im Unternehmen? Die Frage ist nur, ob man das überhaupt will – die Luft wird immer dünner und es ähnelt eher dem Parlament als einer seriösen Firma.
Also ich selber wurde noch nie über eine weiterbildung oder uber meine Aufstiegschancen infortmiert da ich glaub dasss man erst als Abteilungsleiter die Chance dazu hat weil mein Schwester eben eine war wodurch ich es äußerst sinnvolll finden wurde dies auch bei normal Angestellten zu machen
Eigentlich sinnlos, bringt kaum was bis garnichts in der Filiale. Aber toll das sie das anbieten. War positiv überrascht das die TopVerkäufer Prüfung absolut idiotensicher ist und man mit logischen denken die Fragen alle beantwortet kriegt.
Es gibt Minimale Weiterbildung für Berufseinsteiger sonnst muss man sich 39 Jahre lang wahrscheinlich denn A aufreißen für eine Beförderung und selbst dann ist man vlt. Eine junge Frau jnd wird nicht befördert
Die Unternehmenskultur ist extrem hierarchie-fixiert. Anerkennung und Privilegien sind stark an den Jobtitel gekoppelt – wer keine Führungsposition hat, wird oft übersehen oder weniger respektvoll behandelt
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SPAR Österreich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet SPAR Österreich besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 70% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SPAR Österreich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4311 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 2252 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SPAR Österreich als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
2 Angaben
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.




