MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.
















Der Wiener Gesundheitsverbund ist der größte Gesundheitsdienstleister Österreichs und das Rückgrat der Gesundheitsversorgung der Stadt Wien. Mit 7 Kliniken und 9 Pflegehäusern sowie dem Therapiezentrum Ybbs zählen wir zu den größten Gesundheitsdienstleistern in Europa.
Menschen verlässlich begleiten.
Wir sind rund 30.000 Mitarbeiter*innen und kümmern uns an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr darum, dass die Einwohner*innen der Bundeshauptstadt rund um die Uhr bestens medizinisch, pflegerisch und therapeutisch versorgt sind. Hinzu kommen die Mitarbeiter*innen in der Technik, der Verwaltung, der Medikamenten- und Lebensmittelversorgung, die unsere Kliniken und Pflegewohnhäuser Tag und Nacht am Laufen halten.
Wenn’s richtig ernst wird, dann mit uns.
Wir tragen ¾ der Spitalsversorgung in Wien. Ob am Tag oder in der Nacht, wir sind für alle Wiener*innen da: Wenn es ernst wird, dann mit uns. Unsere Pfleger*innen, Ärzt*innen und Therapeut*innen sind Profis ihres Fachs und insbesondere dann für die Menschen da, wenn es ums Ganze geht – die Gesundheit.
Richtiges mutig tun.
Wir gehören zu den größten Gesundheitsdienstleistern Europas und sind der größte Ausbildner für Gesundheitsberufe in Österreich. Richtiges mutig tun: Das lernen bei uns die Besten von den Besten.
Unsere Kliniken: Spitzenmedizin auf höchstem Niveau
Die 7 Kliniken der Stadt Wien bieten Spitzenmedizin – für alle Wiener*innen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Alter. Jährlich werden rund 228.000 stationär aufgenommene Patient*innen betreut und rund 4,7 Millionen Ambulanzbesuche gezählt.
Zu unseren Kliniken
Unsere Pflegehäuser: Pflege menschlich und professionell
In unseren 9 Pflegewohnhäusern der Stadt Wien sind auf die Betreuung von Menschen, die nicht mehr zu Hause gepflegt werden können, spezialisiert. Die neuen hochmodernen Einrichtungen des Wiener Gesundheitsverbundes stehen allen Wiener*innen zur Verfügung – unabhängig von ihrer finanziellen Situation.
Zu unseren Pflegewohnhäusern
Unsere Ausbildungen: Lernen von den Besten
Der Wiener Gesundheitsverbund ist größter Ausbildner für Gesundheitsberufe in Österreich. Insgesamt stehen jährlich etwa 1.900 Ausbildungsplätze für die angehenden Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und für die Ausbildung in medizinischen Assistenzberufen zur Verfügung.
Zu unseren Ausbildungsstandorten
Fit für die Zukunft.
Das Wien von morgen verdient die beste medizinische Versorgung – und eine Spitalsinfrastruktur, die den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist. Für eine Stadt, die lebenswert ist und es auch für kommende Generationen bleiben soll.
Deshalb bauen wir für Sie. Unsere Kliniken werden bis 2040 modernisiert.
Alle Informationen dazu finden Sie hier
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.531 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Unsere Mitarbeiter*innen sind mit Leidenschaft, Wissen und unermüdlichem Einsatz bei der Arbeit. Dafür bieten wir auch viel! Unsere Mitarbeiter*innen genießen zahlreiche Benefits:
Jetzt Karriere mit Sinn starten!
Mit 7 Kliniken, 9 Pflegehäusern, 1 Therapiezentrum und 5 Ausbildungsstandorten zählen wir zu den größten Gesundheitseinrichtungen in Europa. Wir stehen für die beste pflegerische, medizinische und therapeutische Versorgung am Puls der Zeit. Die Kliniken der Stadt Wien bieten Spitzenmedizin auf höchstem internationalem Niveau – es erfüllt unsere Mitarbeiter*innen mit Stolz, ein Teil davon zu sein.
Der Wiener Gesundheitsverbund setzt sich aktiv für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Gesundheitspersonal ein – unter anderem mit dem neuen Personalpaket, das viele Vorteile bringt: Von der Erhöhung von Sonn- und Feiertagszulagen über höhere Einstiegsgehälter für Mangelfächer bis hin zu mehr Fortbildungsgeld. Mehr Informationen
Werden Sie Teil des Wiener Gesundheitsverbundes! Zu unserer Karriereseite
Viele Jobs, viele Stories. Das erzählen unsere Mitarbeiter*innen:
„Ein Arbeitgeber, der für alle Menschen da ist
„Was Größeres gibt es in Europa eigentlich nicht“
„WIGEV? Bunt, vielfältig und total innovativ“
Teil von etwas Großem. Ihr Job mit Zukunft. Wir suchen Sie!
Wir – der Wiener Gesundheitsverbund – sind mit rund 30.000 Mitarbeiter*innen einer der vielfältigsten Arbeitgeber in Wien. Wir bieten Ihnen zahlreiche Karrieremöglichkeiten und Ausbildungsangebote in über 120 verschiedenen Berufsgruppen. Unser Angebot an Jobs ist vielfältig. Bei uns kann man alles sein und alles werden. Egal ob Pflege, Medizin, MTDG, Technik, Küche oder Verwaltung: All unsere Mitarbeiter*innen leisten einen wichtigen Beitrag für das große Ganze, das den Wiener Gesundheitsverbund ausmacht. In unseren Kliniken und Pflegewohnhäusern bieten wir zahlreiche Karriere-Möglichkeiten:
Profitieren Sie von langfristigen Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten in einem der größten Gesundheitsdienstleistern in Europa!
Werden Sie Teil des Wiener Gesundheitsverbundes und damit Teil von etwas Großem!
Zu unseren Stellenangeboten
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Wiener Gesundheitsverbund.
Die Ausbildung war sehr umfangreich, teilweise wiederholten sich die Themenfelder, was aber den Vorteil hat, dass man sein Wissen dadurch festigt. Das Lehrpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit, stand uns 2 Jahre lang als große Unterstützung zur Seite.
Das wir abwechslungsreichen unterrichten haben wir praktisch auch dazu lernen können und nicht immer nur sitzen und auf die tafel schauen müssen
Flexible Arbeitszeitmodelle, transparentes Gehaltsschema, keine All-In Verträge, Möglichkeit zum Zeitausgleich, familienfreundlich
Man wird als älterer Mitarbeiter sehr geschätzt weil die bei uns die Erfahrung zählt. Leider kommt kein jüngeres Personal nach
Gehalt, Aufgabenbereiche, Komplikationsloses Urlaubs/Krankenstandsbild, die Mitarbeiter arbeiten lassen wie sie möchten :)
Leider(!) viele Kolleginnen und Kollegen die sich nicht aus ihrer Haut trauen und dem internen System Folge leisten obwohl sie wissen man könnte vieles vereinfachen.
(Es untereinander dann zu kritisieren hilft und bringt nichts, es müsste offen gesagt werden aber das traut sich niemand!)
Zudem das ganze neue "Konzept" des WIGEV, denn es bringt auch viele Nachteile mit sich, sehr viele sogar, ich denke die meisten wissen was ich meine.
Dass bei Änderungen nicht Basismitarbeiter befragt werden. Leitungen gehen mit fremden Menschen durch die Abteilung und haben "gute Ideen" mit denen die Basis dann konfrontiert wird und in den meisten Fällen unzufrieden ist, da es meistens schlechter ist als davor.
Dass die Parkplätze für MA kostenpflichtig sind.
Das Arbeiten im Wiener Gesundheitsverbund ist sehr angenehm. Die Arbeitszeiten basiert auf Gleitzeit und es gibt eine verbilligte Kantine. Die Arbeitszeiten basieren auf die Verwaltung. In der Pflege sieht es anders aus. Mit den Kollegen ist es auch sehr schön. Wie eine große Familie.
Keine offene Kommunikation bzgl Arbeitsplatz, Arbeitsbereich wird gesperrt, niemand spricht mit den Mitarbeitern bzgl Zukunft oder neuen Arbeitsbereich! Große Unsicherheit herrscht nun und gedrücktes Arbritsklima
Mitarbeiter*innen in Elternteilzeit werden sehr schlecht bezahlt, wenn sie fallweise doch Mehrstunden leisten können. Fachärzt*innen in Elternteilzeit verdienen netto 7,2 Euro/Mehrstunden... Ein Witz.
- Vertragliche Eckdaten transparent und schriftlich festhalten
Frühzeitige Bereitstellung eines verbindlichen schriftlichen Angebots mit allen relevanten Vertragsbestandteilen schafft Klarheit und Vertrauen.
- Getroffene Vereinbarungen verlässlich einhalten
Absprachen sollten konsequent umgesetzt werden, um Verlässlichkeit zu zeigen und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu ermöglichen.
- Offenheit und Ehrlichkeit vor Aufnahme der Tätigkeit sicherstellen
Eine transparente Kommunikation über Aufgaben, Erwartungen, Arbeitsbedingungen und Teamstrukturen hilft, Missverständnisse zu vermeiden und Erwartungen realistisch abzustimmen.
- Ein strukturiertes und unterstützendes Onboarding ermöglichen
Neue Mitarbeiter:innen benötigen klare Ansprechpartner, verständliche ...
Bitte nehmt die Sf Zulage wieder zum Gehalt dazu. Oder zahlt eine Nachtdienstzulage aus. Denn alle Kollegen beklagen finanzielle Einbußen. Für allein erziehende Elternteile, eine Katastrophe. Besonders bei den Teuerungen. Sowie bitte belässt die Ärzte in den kleineren Pflegeheimen, besonders in den Nachtdiensten. Denn ein Arzt für rund 500 Patienten, ist fahrlässig. Besonders wenn der Arzt die Pat des anderen Heimes, nicht kennt
Ich bin enttäuscht, dass meine im Bewerbungsgespräch explizit geäußerten Wünsche (kein Mikromanagement, kein toxisches Umfeld) nicht erfüllt wurden. Entweder wird die eigene Kultur falsch wahrgenommen oder bewusst verschwiegen. Dass das Dienstverhältnis meiner Vorgängerin ebenfalls bereits im Probemonat endete, verstärkt meine Vermutung, dass hier ein systemisches Problem in der Führung und Personalauswahl vorliegt.
Gehalt stetig steigern, damit die Angestellten motiviert bleiben.
Mehr Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten (zB PFA auf BSc innerhalb 1 Jahr, aber Vollzeitstudium und nicht berufsbegleitend. Nicht nur 1x jährlich anbieten, sondern auch zB im Wintersemester starten können.)
Damit kein Pflegemangel entsteht, mehr Ausbildungsplätze
Je nach Qualifikation, mehr Gehalt: ZB für Praxisanleitung
Der am besten bewertete Faktor von Wiener Gesundheitsverbund ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 216 Bewertungen).
Mit der Zeit kamen zusätzliche Tätigkeiten, aber sie sind nicht erfüllend. Es wirkt mit der Zeit (vor allem wenn man aus der Steuerberatung kommt) "pseudo-intellektuell"
In der Pflege erlernt man viele Skills, die auch im Privatleben sehr nützlich sein können.
Wären interessant, wenn es Abteilungsübergreifend funktionieren würde.
Eher wenig Abwechslung im Haus. Sehr oft gleiche Tagesstruktur.
Viele neue Projekte, die man selbst auch einbringen kann.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wiener Gesundheitsverbund ist Vorgesetztenverhalten mit 3,0 Punkten (basierend auf 314 Bewertungen).
Indiskutabel. Es kamen im Krankenstand Anrufe der Vorgesetzten von der Privatnummer. Ich wurde aufgefordert regelmäßig Auskunft über meinen gesundheitlichen Zustand zu geben. SMS Nachrichten waren grundsätzlich extrem unfreundlich bis feindselig. Bei der kompletten Umstellung des Schlaflabors (neue Software, neue Verkabelung der Patienten) würde keine Einschulungszeit eingeräumt. Nach regulärem Patientenbetrieb und ohne Pause, wurden die Mitarbeiter nachmittags zwischen Tür und Angel "eingeschult".
Bereichsleitung kam überhaupt viel zu spät zum Vorstellungsgespräch, keine Stationsleitung vorhanden, Vertretung kam uns auch abhanden - alles keine neuen Themen auf dieser Station; Vertretung haben andere Stationsleitungen übernommen - diese haben einen teilweise massiv bedrängt, dass man einspringen muss bzw. sind selbst ja auch tw. überlastet (und müssen dann eben noch ein Team mitbetreuen)
Nach meinem Empfinden ist die Führung durch extremes Mikromanagement geprägt. Es mangelt an Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. Besonders belastend ist die Tendenz, gezielt nach Geringfügigkeiten zu suchen, um Druck aufzubauen oder Vorwände für die Beendigung von Arbeitsverhältnissen zu konstruieren. Ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe findet kaum statt.
Leitung hat ihre Lieblinge die ihre Freiheiten haben,keine Distanz zu ihren Lieblingen unterstützt getratsche und beteiligt sich selbst daran. Mitarbeiter die sie nicht mag behandelt sie ungerecht,Teilweise auch intregant,keine offene Kommunikation,sehr sprunghaft und chaotisch. Dadurch spaltet sich leider das Team.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 199 Bewertungen).
Weiterbildungen sind zwar gegeben aber für die Kosten dann unglaubliche Verpflichtungsjahre zu verlangen ist eine Frechheit (zB für eine 2000 euro Ausbildung muss man sich 4 Jahre verpflichten)
Kaum Fortbildungsbudget, nur interne Fortbildungen werden übernommen und auch hier nicht alle, außerdem werden intern nicht alle Themen für alle Berufsgruppen und Fachbereiche abgedeckt
Wird leider immer schlechter. Die "hands- on" Fortbildungen werden immer weniger obwohl sie wichtiger sind als theor. Wissen. Da sie aber teuer sind werden sie kaum genehmigt.
Ja jetzt eher weniger damals mehr im wigev gibt es gerade keine stellen für pfa obwohl wir eigentlich verpflichtet sind 2 jahre dort zu arbeiten
Weiterbildungen sind zu großen Teilen selbst zu finanzieren und müssen ab bestimmter Stundenanzahl in der Freizeit absolviert werden.
