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atene KOM GmbH | Agentur für Kommunikation, Organisation und Managementals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 48 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    47.916666666667%
    Gut (4)
    8.3333333333333%
    Befriedigend (12)
    25%
    Genügend (9)
    18.75%
    3,33
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (3)
    50%
    2,82
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

atene KOM GmbH | Agentur für Kommunikation, Organisation und Management Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,33 Mitarbeiter
2,82 Bewerber
0,00 Azubis
  • 13.Nov. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

kleine Büros werden mit bis zu drei Leuten belegt. Selbst bei Vorgesetzten werden Mitarbeiter hinzugesetzt

Vorgesetztenverhalten

variiert je nach Team. In vielen Teams sind Vorgesetzte jedoch die, die sich am besten einschleimen können und anderen in den Allerwertesten kriechen. Mit Wissen und Eignung und schon gar nicht mit der Kompetenz der Mitarbeiterführung hat das wenig zu tun.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen gut

Interessante Aufgaben

Das kommt drauf an. Oft aber nur langweilige Routine und einfachste Verwaltungsaufgaben.

Kommunikation

Jeden Freitag erfolgt die Propaganda von der Geschäftsleitung in was für einen tollen Unternehmen man sei und wie sich die Geschäftsführung einsetzt. In der Realität erfolgt genau das Gegenteil. Mitarbeiter werden von jetzt auf gleich gekündigt in der Probezeit ohne Begründung gekündigt und es wird viel mehr Mitarbeiter eingestellt als eigentlich Bedarf besteht.

Gleichberechtigung

Auf dem Papier gegeben

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nur bei der oben beschriebenen Spezies. Da ist der Zusammenhalt natürlich gut.

Karriere / Weiterbildung

nach spätestens zwei Jahren ist in der Regel jeder weg. Viele viel früher

Gehalt / Sozialleistungen

Unterschiedlich, meistens aber marktüblich

Arbeitsbedingungen

Konzentration ist oft nicht möglich, weil die Büros zu klein sind. Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen und Monaten ist das Klima sehr schlecht.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Auf dem Papier gegeben. Klimaschutzbeauftragter sitzt den ganzen Tag überwiegend nur herum.

Work-Life-Balance

variiert je nach Team

Image

s. o.

Verbesserungsvorschläge

  • Die Fluktuation im Unternehmen ist gigantisch - da würden selbst PWC Manager staunen. Innerhalb der letzten halben Jahres sind zwei Personaler gegangen (freiwillig und unfreiwillig), mehrere Projektmitarbeiter wurden aufgrund von Umstrukturierungen (erfolgte "zufällig" bei der Errichtung eines Betriebsrates) gekündigt, Aufhebungsverträge wurden unterschrieben. Selbst die Assistenz des Geschäftsführers hat das Weite gesucht. Viele Mitarbeiter haben innerlich gekündigt und planen/werden das Unternehmen in absehbarer Zeit noch verlassen. Alleine die ständigen Stellenausschreibungen zeigen schon einen klaren Trend. Das das Unternehmen nicht wächst, selbst von der GF erwiedert wird, dass es zum Umstrukturierungen kommt und der Vorsitztende der GF bestimmt nicht mehrere Assistenzen hat, zeigen ein klares Bild. Da wird einem auch klarm, warum die keinen Betriebsrat wollen. Dann kann man nicht mehr so einfach Leute heraus kicken.

Pro

kostenloses Wasser, Tee, Kaffee, Kekse.

Contra

Das ein Gewerksschafssekretär der Geschäftsführung bei der Gründung eines Betriebsrates mit Strafanzeigen und Freiheitsstrafen drohen muss, sagt meiner Auffassung mehr als taussend Worte. Kann gerne bei Verdi erfragt werden, wenn Gegenteilige Auffassungen bestehen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    ATeNe KOM GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Marketing / Produktmanagement
  • 23.Okt. 2019 (Geändert am 01.Nov. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich zum Teil die tägliche Hölle ins Büro zu kommen, aber auch für Kollegen war das Verhalten, was die ganze Atmosphäre vergiftet hat, nur schwer erträglich. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein inkompetentes Verhalten erlebt, dass es eine Person alleine schafft die Atmosphäre einer ganzen Abteilung so zu vergiften, ihre Kollegen erniedrigt um sich am Ende profilieren zu können - und das wohl schon seit Jahren.

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Mein Mitarbeitergespräch wurde sechs Mal verschoben. Jede Woche JF mit Themen, die niemanden interessiert haben, weil diese für das Team vollkommen irrelevant sind, überlagert. Es wurden des Öfteren Ankündigungen getätigt, die dann nie umgesetzt wurden. Soweit wie ich das mitbekommen habe, da gibt es aber bestimmt andere Meinungen, trauen viele den Vorgesetzten abteilungsübergreifend ohnehin nicht viel zu. In meiner Abteilung hatte ich das Gefühl, dass absolute Inkompetenz immer durch "gehobene Bildungssprache" kompensiert wird und damit die eigene Unfähigkeit/Unwissenheit überdeckt wurde.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist den entsprechenden Gegebenheiten gut. Es wird sich geholfen - auch nach der Arbeit.

Interessante Aufgaben

Gab es bei mir wirklich so gut wie gar nicht und das ärgert mich am Ende am meisten. Die Stelle war für einen Volljuristen/Master Absolventen ausgeschrieben. Themengebiete die im Vorstellungsgespräch besprochen wurde, sind so gut wie nie angefallen. Stattdessen jeden Tag Berge von Unterlagen ausdrucken, Kreuzchen in schlecht ausgearbeiteten Formularen setzen, Dateinamen kopieren und formatieren - was hat das mit Jura zu tun (frage sich nicht nur ich)? Am Ende war es ohnehin nur ein "Arbeiten" für den Papierkorb.

Kommunikation

Die Kommunikation in unserer Abteilung war eine Katastrophe. Eine Einarbeitung fand nie statt, stattdessen jedes Mal Erniedrigungen und komplett inkompetentes Verhalten "von oben" herab, dass alles eine Kastrophe ist. Wenn man nachgefragt hat was falsch ist, kam oft keine Antwort. Und wenn eine Antwort kam, waren plötzlich Sachverhalte, die eine Woche (neun Tage) zuvor falsch waren, dann plötzlich richtig, wenn man den "Fehler" selber praktiziert hat.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich nicht viel sagen. Angeblich, wissen tue ich es nicht, sollen Frauen deutlich weniger verdienen als Männer.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es, wenn auch nicht in meiner Abteilung. Ich glaube der Umgang war fair.

Karriere / Weiterbildung

Wer dauernd von morgens bis abends im Büro sitzt und Samstagabend Arbeitsaufträge verteilt (scheinbar keine Sozialkontakte was mich bei manchen Personen auch nicht groß wundert) und stets wie ein Magnet am Vorgesetzten hängt, der hat dort gute Aufstiegschancen. Ansonsten sind da viele (vielleicht sogar die Meisten) nach zwei Jahren weg.

Gehalt / Sozialleistungen

Ich fand mein Gehalt ok. Es entsprach einer Stelle im gehobenen Dienst in der Bundesverwaltung, wenn man berücksichtigt, dass man dort leicht höhere Arbeitszeiten, weniger Urlaub und weit weit schlechtere Altersvorsorgeleistungen bekommt.

Arbeitsbedingungen

Kastastrophe. Die Büros sind viel zu klein für die Anzahl der Mitarbeier. Wir saßen in einem etwa 15 - 17 qm2 großen Büro zu dritt. In so einem Büro saß ich bei meinen vorigen Arbeitgeber alleine. Angeblich tut das Management alles um neue Büros anzumieten; nur wird ausschließlich in Mitte gesucht, wo dann vollkommen überraschend die Mieten zu hoch sind. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sich diesbezüglich nichts in absehbarer Zeit ändern wird.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein. Es folgt wöchentlich eine E-Mail, wie umweltbewusst und toll das Unternehmen ist und wie viel Wert man diesem Thema widmet, sogar ein Klimaschutzbeauftragter wurde eingestellt. In der Realität werden Dokumente einseitig statt doppelseitig gedruckt (wahrscheinlich auch vom Klimaschutzbeauftragten), viele nehmen mehrmals täglich den Fahrstuhl um unten ihre Sucht zu befriedigen und schöne deutsche Autos mit ordentlich PS dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Work-Life-Balance

Bei mir nie vorhanden gewesen. Es bestand die Pflicht mindestens bis 17:00 Uhr anwesend zu sein, selbst wenn nichts zu tun. Das ist in anderen Abteilungen aber vollkommen anders.

Image

Mehr Schein als Sein.

Verbesserungsvorschläge

  • Ich bereue, dass ich den Fehler gemacht habe überhaupt in diesem Unternehmen angefangen zu haben und nicht schon im Vorstellungsgespräch erkannt habe, was für ein Laden das ist. Bitte seit doch in Zukunft ehrlicher. Ich bin aber ziemlich sicher, wer ganze Abteilungen mit der Begründung von Umstrukturierungen des Unternehmens auflöst und bspw. alleinerziehende Mütter ans andere Ende der Republik versetzten will, weil dort ganz zufällig Mitarbeiter saßen, die einen Betriebsrat gründen wollten und wer von jetzt auf gleich Mitarbeiter mit Kündigungen überfällt, der muss sich nicht wundern, wenn immer mehr Beschäftige, die das mitkriegen, mittelfristg das Weite suchen. Ich für meinen Teil finde das Verhalten meines ehemaligen Vorgesetzten unter aller Würde, bin aber gleichzeitig so unendlich dankbar und glücklich, dass dieser mir die Chance gegeben hat jetzt in Ruhe etwas Neues und Passendes zu finden. Ganz ehrlich, wenn selbst ich als FH Master-Absolvent nach 12 Tagen sieben Einladungen zu Interviews habe, dann würde ich als Arbeitgeber mal alles daran setzten die richtig Guten und wirklich hoch kompetenten Mitarbeiter zu halten. Davon gibt es Einige. Noch !

Pro

Es gab kostenlos Tee, Wasser und Kaffee. Gummibärchen, die kurz vor dem Ablaufen des Haltbarkeitsdatums waren, wurden verschenkt. Genauso wie übrig gebliebene Kekse nach Meetings. Also wie in vielen Unternehmen üblich. Meiner Meinung nach aber eine tolle Geste. Im öD gibt es so etwas nicht (ausgenommen Staatsunternehmen).

Contra

So gut wie alles. Siehe Erläuterungen oben.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    ATeNe KOM GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2019
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Recht / Steuern
  • 07.Sep. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

angsterfüllt, lähmend, dazu wenig ergebnisorientiert und unehrlich

Vorgesetztenverhalten

Dafür gibt es nur zwei Ausdrücke:
1. unmöglich: Rücksichtslos, impulsiv, teilweise aggressiv, ohne Weitblick.
2. nicht vorhanden: Viel zu oft ziehen sich Vorgesetzte hinter irgendwelche Entscheidungen von oben zurück (das gilt auch für den ganz oben) und verhalten sich gar nicht. Das schafft die bereits angesprochenen Probleme.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig Positive sind wohl die Kollegen, die allesamt einen freundlichen Umgang miteinander pflegen. Aber auch hier werden durch die mangelhafte Gesamt-Kommunikation manchmal Gräben gezogen, die Misstrauen schaffen, wo vorher Kollegialität und Miteinander herrschte.

Interessante Aufgaben

Durchaus spannende Themen- und Aufgabenfelder, allerdings wird da teilweise auch viel Schaumschlägerei betrieben. Es gibt in manchen Feldern wenig bis nichts Konkretes und so fehlen oftmals genaue Ziele, um Dinge überhaupt bewerten und priorisieren zu können.

Kommunikation

So gut wie gar nicht vorhanden. Mag sein, dass 3-4 Personen ab und an über Entscheidungen beraten, aber wie das nach außen (dem Rest des Unternehmens) verkauft wird ist leider unsäglich. Gravierende Entscheidungen passieren rücksichtslos und ohne Vorankündigung uund werden im nachhinein als lange geplant vorgestellt. Nach den Entshceidungen herrscht zudem stets lange kommunikative Leere, sprich: Es wird weder erklärt, wie es weitergehen soll, noch werden andere Mitarbeiter (mit denen einzelne teilweise jahrelang zusammengearbeitet haben) über die Entscheidung, die Gründe und schon gar nicht über die Art und Weise informiert. So sucht sich die Individualkommunikation im Unternehmen ihren Weg - Angst entsteht. Insgesamt liegt das am sehr schwachen Führungspersonal (ganz oben angefangen).

Gleichberechtigung

Schwer einzuschätzen, aber viel zu sagen haben Frauen nicht, jedenfalls fühlt es sich so an, auch wenn sie namentlich in Führungspositionen sitzen.

Karriere / Weiterbildung

Relativ willkürlich bis nicht vorhanden. Weiterbildungen werden zwar immer mal wieder angeboten, erscheinen aber wenig durchdacht. Karriere kann man nur machen, wenn man Glück hat, oder sich gut stellt.

Gehalt / Sozialleistungen

Verhandlungssache, teilweise sicherlich sehr unfair im Vergleich zur Leistung und zum Engagement, das entgegengebracht wird.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt sicherlich ok, allerdings durchaus unterschiedlich je nach Standort.
Die IT gibt alles ist aber permanent unterbesetzt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wird auf jeden Fall kolportiert, dass dies wichtig sei. Allerdings wird bspw. sehr viel unnötig ausgedruckt, weil die Freigabeprozesse absurd sind (siehe auch Kommunikation). Auffällig auch: Die Chefetage scheint Autos sehr zu mögen, die meisten davon sind mit Verbrennungsmotoren ausgestattet und entsprechend gut motorisiert....

Work-Life-Balance

Durchaus ok und flexibel anpassbar. Allerdings muss man selbst sagen: "Jetzt ist Schluss", sonst wird das ausgenutzt. Das ist aber fast überall so.

Image

noch immer relativ unbekannt, aber relativ solide dort, wo das Unternehmen bekannt ist. Schwieriger ist sicherlich das Image bei den zahlreichen Ex-Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

  • Führungskultur komplett überdenken Deadlines schaffen und einhalten Mal einen Schritt weiter denken

Pro

Kollegen, Themenvielfalt

Contra

Umgang mit Mitarbeitern
Führungspersonal, Geklüngel bei Einstellungen
unausgegorene Konzepte und Prozesse, die immer wieder erneuert werden, aber nie funktionieren, weil es stets Kopfgeburten sind
Freigabeprozesse

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    ATeNe KOM GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Bewertungsdurchschnitte

  • 48 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (23)
    47.916666666667%
    Gut (4)
    8.3333333333333%
    Befriedigend (12)
    25%
    Genügend (9)
    18.75%
    3,33
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (3)
    50%
    2,82
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

atene KOM GmbH | Agentur für Kommunikation, Organisation und Management
3,27
54 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Sonstige Branchen)
3,35
214.318 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.833.000 Bewertungen