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BASFals Arbeitgeber

Deutschland Branche Chemie
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BASFBASF: Auf 11.000 qm Gewächshausfläche und 40 Hektar Freiland sind Wissenschaftler neuen Wirkstoffen auf der Spur. Zu den rund 1.350 Mitarbeitern im Agrarzentrum gehören Landwirte, Gärtner, Chemiker, Biologen und Kaufleute.BASFVideo anschauen

Bewertungsdurchschnitte

  • 1371 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (631)
    46.024799416484%
    Gut (369)
    26.91466083151%
    Befriedigend (269)
    19.62071480671%
    Genügend (102)
    7.4398249452954%
    3,62
  • 133 Bewerber sagen

    Sehr gut (34)
    25.563909774436%
    Gut (30)
    22.556390977444%
    Befriedigend (35)
    26.315789473684%
    Genügend (34)
    25.563909774436%
    2,93
  • 22 Azubis sagen

    Sehr gut (11)
    50%
    Gut (6)
    27.272727272727%
    Befriedigend (1)
    4.5454545454545%
    Genügend (4)
    18.181818181818%
    3,72

Firmenübersicht

BASF steht für Chemie, die verbindet – für eine nachhaltige Zukunft. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 122.000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in den Segmenten Chemicals, Performance Products, Functional Materials & Solutions, Agricultural Solutions und Oil & Gas zusammengefasst. BASF erzielte 2018 weltweit einen Umsatz von 63 Milliarden €.

Weitere Informationen unter www.basf.com.

Neue Features!

Wie ist es wirklich, hier zu arbeiten? Bewerte die Unternehmenskultur und hilf anderen, einen besseren Einblick zu bekommen.

UNTERNEHMENSKULTUR BEWERTEN

Kennzahlen

Umsatz

63 Mrd. € (2018)

Mitarbeiter

Weltweit: mehr als 122.000 (2018)

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen und Veredlungsprodukten bis hin zu Pflanzenschutzmitteln, Feinchemikalien sowie Öl und Gas.

 Finden Sie hier detaillierte Informationen zu unseren Produkten und Lösungen.



 


Perspektiven für die Zukunft

Unsere Mitarbeiter sind zum Erreichen unserer strategischen Ziele von zentraler Bedeutung. 

Wir wollen Talente für unser Unternehmen gewinnen, sie halten und dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln. Dazu schaffen wir eine Arbeitsumgebung, die inspiriert und miteinander verbindet. Die Basis dafür ist eine offene Führungskultur, die auf gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Leistungsbereitschaft beruht.

Jetzt die passende Stelle finden! https://on.basf.com/jobs-de


Benefits

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Ein einzigartiges Gesamtangebot: you@BASF

Wir bieten wettbewerbsfähige Vergütung und attraktive Zusatzleistungen, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. Sie werden viele Möglichkeiten bekommen, Ihre persönlichen und fachlichen Kenntnisse weiter zu entwickeln. In unserem sicheren und verlässlichen Arbeitsumfeld bekommen Sie die Dinge, die Sie brauchen, um Ihren Job gut zu erledigen. 


Zusatzleistungen

Wir bieten unterschiedliche Zusatzleistungen, die auf die Bedürfnisse in verschiedenen Lebensphasen zugeschnitten sind. Dazu gehören z.B.  betriebliche Altersversorgung, Gesundheitsvorsorge und Unfallversicherung. 


Lernen & Entwickeln

Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit all ihre Talente nutzen. Im Rahmen eines globalen Mitarbeiterentwicklungskonzeptes bieten wir herausfordernde Aufgaben, vielfältige Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, interessante Karrierepfade und spannende einheitsübergreifende Entwicklungen. Dies alles macht BASF zu einem weltweit anerkannten Personalentwicklungs-Unternehmen. 


Arbeitsumfeld

Unser teamorientiertes, verlässliches und sicheres Arbeitsumfeld ermöglicht es unseren Mitarbeitern, hervorragende Leistungen zu erbringen. Wir wissen aber auch, dass Leben mehr ist als nur Arbeit. Daher bieten wir verschiedene Möglichkeiten, Arbeit und Privatleben miteinander in Einklang zu bringen. Das Arbeitsumfeld bei BASF umfasst beispielsweise moderne Infrastruktur, innovative Kommunikationsmittel und Arbeitsplatzausstattung, flexible Arbeitszeiten sowie die finanzielle Stabilität und Nachhaltigkeitsorientierung der BASF. 


Entgelt

Wir wissen die Leistung unserer Mitarbeiter zu schätzen und belohnen sie mit einer wettbewerbsfähigen Vergütung. Durch unser Vergütungssystem partizipieren die Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg der BASF. Beispiele für Vergütungselemente sind Grundgehalt, leistungsorientierte variable Zahlungen und verschiedene Zulagen.


Mehr Details zu unserem einzigartigen Gesamtangebot finden Sie unter you@BASF.



Mitarbeiter Events
Die BASF bietet ihren Mitarbeitern und Interessierten ein vielfältiges Kulturangebot. Am Hauptsitz der BASF in Ludwigshafen zeigt sich dies in dreifacher Hinsicht: mit eigenen Veranstaltungen, durch Kooperationen mit Institutionen und in Form von finanzieller Unterstützung kultureller Projekte.

Mit circa 60 Veranstaltungen pro Jahr und verschiedenen Konzertreihen im Bereich klassische Musik und Jazz präsentiert das BASF-Konzertprogramm eines der vielfältigsten und interessantesten Musikangebote in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Weitere Infos zu unserem Angebot für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Interessierte finden Sie unter 
www.basf.de/kultur.

Standort

Mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden unser Team in Deutschland. Hier warten an den unterschiedlichsten Standorten vielfältige Einstiegs- und Karrierechancen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. An unserem Hauptstandort Ludwigshafen sind vor allem die Bereiche Produktion und Forschung und Entwicklung sowie die Funktionen IT, Supply Chain, Logistik, Legal, Controlling, Marketing, Human Resources und Communications konzentriert.

Weitere BASF-Forschungsstandorte finden sich in Lemförde, Münster und Trostberg. Die pflanzenbiotechnologische Forschung ist in Berlin und Gatersleben beheimatet, die Katalysatorensparte in Nienburg und Hannover, die Agrarzentren in Limburgerhof in der Nähe von Ludwigshafen.

Hier finden SIe Informationen zu diesen und allen anderen Standorten in Deutschland.

Standorte Inland

Wir sind in ganz Deutschland an 35 Standorten vertreten. Dabei hat jeder Standort seine ganz eigenen Vorzüge.

Lernen Sie unsere Standorte kennen!

Standorte Ausland

Wir betreiben sechs Verbund-Standorte und 352 weitere Produktionsstandorte weltweit.

Für Bewerber

Videos

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Entdecke eine Zukunft mit Perspektiven: Ausbildung bei BASF.
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Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Egal, ob Sie als Laborant oder Agrarwissenschaftler, als Bauingenieur oder Elektrotechniker, als Betriebswirt, Jurist oder Koch bei BASF einsteigen möchten: in den Bereichen "Forschung & Entwicklung", "Technik & Produktion" sowie "Kaufmännische & andere Funktionen" finden Sie eine Vielzahl an spannenden Karrieremöglichkeiten.

Steigen Sie direkt ein und informieren Sie sich über Jobangebote auf unserer Online-Plattform.

Gesuchte Qualifikationen

Bei BASF setzen wir auf engagierte Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven. Die fachlichen Anforderungen sind von der jeweiligen Stelle abhängig – darüber hinaus sind wir offen für unterschiedliche Studien- und Lebenswege.

Neben den Fachkenntnissen und praktischen Fähigkeiten legen wir großen Wert auf die persönlichen Kompetenzen der Bewerberinnen und Bewerber. Ein hohes Maß an Teamfähigkeit, gute kommunikative Fähigkeiten und interkulturelle Kompetenzen sind ebenso wichtig wie Verantwortungsbewusstsein, unternehmerisches Handeln und Innovationsfreude.

Gesuchte Studiengänge

Internationale Ausrichtung und breit aufgestellte Geschäftsbereiche: Die BASF ist durch ihr Unternehmensmodell ein attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger unterschiedlichster Fachbereiche. Der Global Player bietet die besten Voraussetzungen für einen  perfekten Karrierestart.

Ob künftige Wirtschafts- oder Naturwissenschaftler, Ingenieure, Juristen, ITler oder Geisteswissenschaftler -  BASF ist der ideale Partner für alle Studierenden, die ihren Berufsweg frühzeitig aktiv gestalten wollen.

Die BASF SE hat den Bologna-Prozess zur europaweiten Angleichung der Studienabschlüsse von Anbeginn unterstützt und gehört zu den Unterzeichnern der Erklärung „More Bachelors and Masters Welcome“. Wir begrüßen und unterstützen die neuen Studiengänge mit Bachelor und Master-Abschlüssen. Die BASF sucht ständig qualifizierte, leistungsorientierte und international ausgerichtete Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen und mit allen Abschlüssen.

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Wir sind das führende Chemieunternehmen der Welt, weil bei uns die besten Teams intelligente Lösungen bieten - für unsere Kunden und für eine nachhaltige Zukunft. Dazu vernetzen und fördern wir Menschen mit den unterschiedlichsten Talenten, Qualifikationen und Berufen weltweit. Das eröffnet Ihnen vielfältige Entwicklungschancen, denn Sie können bei uns Ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen.
Der unternehmerische Erfolg der BASF beruht auf den persönlichen Erfolgen unserer Mitarbeiter. Wir möchten deshalb ein attraktiver Arbeitgeber sein, bei dem Sie Ihre Stärken entfalten können und Ihre Leistung anerkannt wird. Mit unseren vielseitigen Angeboten stellen wir uns somit dem Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte.
 
Ein spannendes Aufgabenspektrum, leistungsorientierte Bezahlung sowie umfangreiche Weiterbildungs- und internationale Entwicklungsmöglichkeiten sind einige unserer Erfolgsfaktoren. Zudem hat das Thema Work-Life- Balance für uns eine hohe Bedeutung.

Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Besonderen Wert legen wir auf dialogorientierte Führung und Zusammenarbeit im Team - und das weltweit. Wir internationalisieren unser Führungsteam, um auch in Zukunft für die vielfältigen Herausforderungen des globalen Wettbewerbs gerüstet zu sein. Durch diese Diversifizierung erhöhen wir das gegenseitige Verstehen und finden so schnellere und kreativere Lösungen. Die Führungskultur der BASF-Gruppe basiert auf offenem Dialog, Motivation und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Jeder unserer Mitarbeiter trägt unsere Unternehmenskultur mit, in der herausragende Ideen gemeinsam verwirklicht werden. Unser Credo lautet: Was immer wir tun, wollen wir besser machen als andere - und dazu brauchen wir jederzeit das beste Team der Industrie.

Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

Wir fördern Diversity

Gleiche Chancen für alle - unabhängig von persönlichen Merkmalen. Dieser Anspruch gilt für jeden Standort der BASF weltweit und ist in unseren Grundwerten und Leitlinien fest verankert.
 
Ziel unserer Initiative „Diversity + Inclusion“ (Vielfalt und Einbeziehung) ist es, weltweit Mitarbeiter zu fördern und zu gewinnen, die sich mit unterschiedlicher sozialer und fachlicher Kompetenz für unser Unternehmen einsetzen und so zum Geschäftserfolg beitragen. Dafür wollen wir eine Unternehmenskultur stärken, in der sich jeder einbringen kann und Wertschätzung erfährt. Außerdem reagieren wir auf Erwartungen an Karriereentwicklung und Ausgewogenheit von Beruf und Familie.
In der BASF-Gruppe lag der Anteil von Frauen in oberen Führungspositionen 2009 bei 6,5 %. Der Anteil nichtdeutscher Oberer Führungskräfte lag 2009 bei 32,7 %, der Anteil Oberer Führungskräfte mit internationaler Erfahrung bei 76,8 %. Als Arbeitgeber setzen wir uns für die Chancengleichheit aller Mitarbeiter und die Gleichstellung von Frauen und Männern ein.
Bei Gehältern unterscheiden wir nicht zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern.

Unser Best-Team-Ansatz setzt auf unterschiedliche Kompetenzen und Hintergründe. Dafür legen wir kein übergeordnetes Projektziel, etwa Quoten, fest. Alle Regionen und Bereiche definieren auf Basis eigener Geschäftsstrategien und -situationen eigene Ziele und setzen sie mit individuellen Maßnahmen um.

BASF hat sich vorgenommen, den Frauenanteil in Führungsfunktionen in Deutschland von derzeit 9,8 Prozent bis Ende 2020 auf 15 Prozent zu erhöhen. 


Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Bei BASF setzen wir auf engagierte Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven. Die fachlichen Anforderungen sind von der jeweiligen Stelle abhängig – darüber hinaus sind wir offen für unterschiedliche Studien- und Lebenswege.

Neben den Fachkenntnissen und praktischen Fähigkeiten legen wir großen Wert auf die persönlichen Kompetenzen der Bewerberinnen und Bewerber. Ein hohes Maß an Teamfähigkeit, gute kommunikative Fähigkeiten und interkulturelle Kompetenzen sind ebenso wichtig wie Verantwortungsbewusstsein, unternehmerisches Handeln und Innovationsfreude.

Unser Rat an Bewerber

Wir suchen Querdenker mit Persönlichkeit. Nutzen Sie Ihren Lebenslauf deshalb auch dazu, Ihre Interessen und Ihr Engagement etwa im sozialen, politischen, kulturellen, musischen oder sportlichen Bereich herauszustellen. Diese Angaben werden häufig vernachlässigt, sind für uns aber sehr hilfreich zur ersten Einschätzung Ihrer Person.

Wenn Sie mehr über BASF als Arbeitgeber erfahren möchten, lernen Sie unsere Mitarbeiter kennen!

Bevorzugte Bewerbungsform

Bewerben Sie sich bequem online!

Dieses bietet Ihnen die Möglichkeit, alle nötigen Daten bequem und sicher in nur 15 Minuten zusammenzustellen - vorausgesetzt, Sie haben Ihren Lebenslauf, ein Anschreiben und alle relevanten Dokumente parat. In den Kategorien „Persönliche Informationen“, „Ausbildung“, „Berufserfahrung“, „Sprachen“ und „Präferenzen“ können Sie gezielt die Informationen angeben, die wir in strukturierter Form für den Auswahlprozess benötigen. Zusätzlich fügen Sie Ihren individuell erstellten Lebenslauf, ein Anschreiben und alle weiteren Referenzen, die wir zur Einschätzung Ihrer Qualifikationen benötigen, hinzu.

Auswahlverfahren

BASF Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,62 Mitarbeiter
2,93 Bewerber
3,72 Azubis
  • 21.Okt. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Das Kollegium setzt sich aus überwiegend jungen Menschen zusammen, die zu einer angenehmen Atmosphäre beitragen. Dabei kommt es auch zu einem Austausch inhaltlich völlig verschiedener Arbeitsbereiche der am Standort angebotenen Services. Leider sind Synergien (wenngleich stark forciert) nur selten gegeben, da wiederholbare Arbeit den Fokus dieses Shared Service Center darstellen. Ein wenig mehr Selbstreflexion über die tatsächliche Bedeutung innerhalb des Konzerns würde Führungskräften am Standort vielleicht helfen ein realistischeres Bild des SSC Berlin zu zeichnen. Künstlich erzeugte Konkurrenzsituationen zwischen Mitarbeitern durch z.B. Zwischenhierarchien erzeugen eine unangenehme Stimmung und können die Teamarbeit nachhaltig stören.

Die gelebte Start-Up-Atmosphäre passt nicht zur Größe des Standortes Berlin. Dieser Spirit kann sicherlich gefallen, wenn man sich den gegebenen Möglichkeiten folgend in Nebenprojekten vom eigenen Team abhebt und eine Laufbahn im Management-Bereich anstrebt. Eine gute Arbeitsatmosphäre für die Mehrheit der nicht-entwickelten Kollegen schafft dies (durch fefehlende Entwicklungsaussichten) nicht.

Vorgesetztenverhalten

Das Gespräch mit Vorgesetzten kann, darf und soll man suchen. Der Mehrwert muss ganz individuell ermittelt werden. Beim Thema Weiterentwicklung kann ich mich dem Kommentar vom 22.09.2019 anschließen: Es wird klar vermittelt, dass es Weiterentwicklung am Standort gibt (in andere Teams bewerben oder Projekte mit Synergien suchen), allerdings hat man kaum die Möglichkeit sich in seinem Gehaltsband fortzubewegen oder sich innerhalb seines Aufgabenspektrums zu entwickeln. Im Gegenteil wird die „Bewerbung“ auf andere Stellen als beste Entwicklung empfohlen.

Kollegenzusammenhalt

Ein sehr junges, internationales und motiviertes Kollegium fördert am Standort eine meist gute Atmosphäre und damit anfangs auch den Kollegenzusammenhalt. Eine hohe Fluktuation neuer Kollegen, die nach 2 Jahren Vor-und Nachteile des Standortes abgewogen haben, behindert dies. Die Strategie einzig Kollegen weiterzuentwickeln, die in Eigeninitiative vom Tagesgeschäft weggelöste Projekte vorantreiben und sich dadurch entwickeln können, hindert den Zusammenhalt.

Interessante Aufgaben

Der Standort Berlin ist als Shared Service Center (siehe hierzu Wikipedia) zu verstehen. Die Aufgaben sind laut Aussage von Führungskräften „…in 1/2-2 Jahren zu erlernen“. „Repetitive Aufgaben“ gehören hier zum Tagesgeschäft. In Nebenprojekten kann man sich hervorheben und sich in die Management-Richtung „weiterentwickeln“. Inwieweit man dies interessant findet ist sicherlich eine persönliche Entscheidung – allein die Fluktuation am Standort spricht sicherlich für sich.

Kommunikation

Es wird eine Feedback-Kultur beworben, in der man offen miteinander kommuniziert und anonym seinen Vorgesetzten bewerten kann/darf. Daneben gibt es zeitlich feste Pläne für Gespräche zum Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. In Abteilungsmeetings ist man angehalten eigene Themen durch Vorträge einzubringen.
Die eigentliche Kommunikation findet zwischen den Mitarbeitern statt und eine ernüchternde Feedback-Kultur stellt sich dann ein, wenn Themen wie (externe) Weiterentwicklung, Entfristungen von Arbeitsverträgen oder Gehaltsanpassungen mit der Führungskraft in den o.g. Gesprächen besprochen werden. Neuerungen, die „noch nicht spruchreif“ sind und „bitte vertraulich zu behandeln sind“ erzeugen zwischen Mitarbeitern eine Stimmung des Misstrauens.
Ein anderer Aspekt ist die Kommunikation wichtiger Termine und Themen über das Intranet. Die gute Idee einen Ort für die interne Kommunikation aller Mitarbeiter anzubieten, wird durch die umgesetzte Benutzeroberfläche ad absurdum geführt. Nutzt man diese Plattform nicht täglich, verliert man schnell den Überblick zwischen wichtigen und weniger notwendigen Themen durch eine unübersichtliche Anzeige bzw. fehlende Filter.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt eine einzige Karriererichtung und die lautet Entwicklung als/ins Führungsposition/Management. Wenn man sich persönlich in diese Richtung entwickeln will, passt man hier hin. Aber Vorsicht: überraschenderweise kann nicht jeder dort gebraucht werden.
Weiterbildungen im internen (digitalen) Umfeld sind eher als Schulungen von allgemeinen Themen wie z.B. IT-Sicherheit zu verstehen oder dienen dem Umgang mit Standard IT-Anwendungen. Externe Schulungen sind sehr stark beschränkt und deren Freigabe wird lange zurückgehalten.

Gehalt / Sozialleistungen

Nach der Ausbildung/dem Studium kann der Standort je nach Tätigkeit ein willkommener Einstieg in die Berufswelt sein. Eine Entwicklung des Gehaltes oder eine Spezialisierung inhaltlicher Aufgaben ist nicht zu erwarten. Die Kollegen beginnen nach spätestens 2 Jahren ihre persönliche Entwicklung außerhalb des Unternehmens (Standort Berlin) voranzutreiben oder sich in die bereits genannten Management-Positionen zu entwickeln.
Kleiner Hinweis am Rand: Der Haustarifvertrag am Standort SSC Berlin sollte nicht mit den Tarifverträgen der chemischen Industrie verwechselt werden.

Arbeitsbedingungen

Es gibt unterschiedlich geschnittene Büros, darunter viele Großraumbüros und teilweise sogar große Kaffeeautomaten im Bürobereich (fragwürdiges Konzept, da dies eine unangenehme Lautstärke mit sich bringt). Wirklich störend sind Durchgangsbüros, in denen nur noch das Anbringen von „Bitte leise“-Schildern eine Chance auf konzentriertes Arbeiten in Aussicht stellt.

In den vorhandenen Kaffeeküchen sind Wasserspender und kostenlose Kaffeeautomaten vorhanden. Für die Büros ohne Küche steht eine zentrale Küche zur Verfügung. Der Standort ist gut an U-, S- und Straßenbahn angebunden. Es wird mobiles Arbeiten angeboten und die Arbeitsplatz-Teilung (mehr Kollegen als feste Arbeitsplätze vorhanden = Rotationsverfahren für Arbeitsplätze) wird verstärkt forciert. Den zweiten Aspekt sollte man nicht als Vorteil verstehen!
Ein Teil der angemieteten Büros ist mit Klimaanlagen ausgestattet, allerdings gibt es auch Büros auf der Sonnenseite ohne diese Ausstattung, in denen es im Sommer sehr ungemütlich wird.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt Kaffeeküchen mit und ohne Spülmaschinen. Dies führt teilweise zur Benutzung von angebotenem Einweggeschirr oder gar Einwegkaffeebechern, die kostenlos an den Kaffeeautomaten genutzt werden können. Fairerweise kann man erwähnen, dass das Ziel verfolgt die genannten Artikel abzuschaffen. Dieses Ziel ist allerdings noch lange nicht erreicht.
Der Zuschuss zum BVG-Ticket bietet derzeit keinen finanziell sinnvollen Anreiz. Vielleicht wird es „…dazu in Kürze ein paar spannende Updates geben“?

Work-Life-Balance

Durch das Angebot des mobilen Arbeitens (! kein Home-Office im vertraglichen Sinne !) ist es möglich Termine des täglichen Lebens in Einklang mit der Arbeitswelt zu bringen. Gleichzeitig ist man persönlich dafür verantwortlich seine Arbeits- und Ruhezeiten zu überwachen.

Image

Der Konzern genießt in der Welt der Chemie ein hohes Ansehen. Innerhalb des Konzerns steht der Standort Berlin für junge, dynamische (und günstige) Mitarbeiter, die allerdings durch eine hohe Fluktuation nicht als stete Ansprechpartner für Services bekannt sind.

Verbesserungsvorschläge

  • Anpassung des Tarifvertrags, sowie der in ihm begriffenen Faktoren (bspsw. Bänder, in denen man sich nicht bewegen kann)
  • Spülmaschinen im zweiten Gebäudes anbieten: #Nachhaltigkeit #Mehrweg
  • Küchenzeilen/Kaffeeautomaten nicht im Bürobereich belassen – es ist einfach keine angenehme Arbeitsatmosphäre
  • Interne Transparenz verbessern Alle diese Punkte wurden bereits mit Führungskräften besprochen und auch dem Betriebsrat vorgetragen. Liebes Local HR-Team, ihr habt bestimmt keinen leichten Job aber bitte schreibt keine hohlen Phrasen wie: es wird „…in Kürze auch ein paar spannende Updates geben.“, denn dies kommt im Kollegium einfach nicht gut an. Wenn sich etwas verbessert ist das gut, aber bitte nicht so geheimnisvoll „anteasern“.

Pro

Angebot des mobilen Arbeiten, Standort mit sehr guter Anbindung an das öffentliche Netz, junge und motivierte Kollegen

Contra

siehe Verbesserungsvorschläge

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    BASF
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 22.Sep. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Service Center der BASF stellt fast nur sehr junge Arbeitnehmer ein, meist Absolventen oder Leute mit 1-2 Jahre Berufserfahrung (höchstwahrscheinlich wegen den geringeren Gehältern, aber dazu unter dem Punkt "Gehalt" mehr).
Dies hat zwei Konsequenzen in dem Unternehmen, das ich in fast jedem Team unter den Chemikern / Naturwissenschaftlern beobachten konnte:
1.
Da sehr viele junge Leute (mich mit einbezogen) im Unternehmen arbeiten, stellt das erst einmal eine angenehme Arbeitsatmosphäre dar, man ist eher Business Casual bis Casual gekleidet und die Kommunikation ist eher freundschaftlich, locker (inkl. Dutzen).
2.
Nach etwa einem Jahr wendet sich die Arbeitsatmosphäre meist hin zum negativen. Das hat den Grund, dass die meisten Kollegen frustriert über die nicht vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten (finanziell und bezogen auf eine Beförderung) sind (hier wird im Gespräch mit Vorgesetzten oft gesagt, dass es diese gebe z.B. könne man sich in andere Teams bewerben, allerdings gibt es faktisch in der Praxis keine Möglichkeit sich in seinem Gehaltsband fortzubewegen, was auch bisher so gewollt ist). Es entstehen in vielen Teams oft sehr unangenehme Konkurrenzsituationen.

Vorgesetztenverhalten

Man unterteilt in diesem Unternehmen zwischen fachlichen Vorgesetzten und disziplinarischen Vorgesetzten. Dort findet sich der erste Kritikpunkt:
disziplinarische Vorgesetzte haben meist absolut keine Ahnung, was die Mitarbeiter in ihrem daily Business machen, meist kommen sie nicht aus den Naturwissenschaften.
Die fachlichen Vorgesetzten sitzen oft nicht in Berlin.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Punkt "Kommunikation".

Interessante Aufgaben

Sind sehr selten. Im Service Center macht man meist einfache, monotone Aufgaben, die früher Consultants gemacht haben.

Kommunikation

Ich kann hier nur für die Naturwissenschaftler berichten, oft gute bis sehr gute Kommunikation.
Je länger ein Team besteht, desto stärker wird es aber geprägt durch Teambelastenden Konkurrenzsituationen, welche durch die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten strukturell hervorgerufen werden.

Sehr schade - das Service Center verschenkt hier sehr viel Potential, da die Kollegen früher oder später durch die mangelnden Perspektiven konkurrenzbedingt oft gegeneinander arbeiten.

Die Kommunikation auf höheren Ebenen hinunter zu mittleren Ebenen würde ich als eher mangelhaft bewerten. Im Gespräch mit eigentlich allen Kollegen, stellt man immer wieder fest, man fühlt sich sehr oft so, als würde viel verschwiegen werden oder Informationen absichtlich zurück gehalten werden.

Gleichberechtigung

Frauen in hohen Positionen durchaus anzufinden, in sehr hohen eher nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es sehr wenige, kein vernünftiges Gleichgewicht.

Karriere / Weiterbildung

Dieses Unternehmen ist KEIN Ort um Karriere zu machen oder sich weiter zu entwickeln. Es werden sehr einfache Aufträge der BASF SE übernommen.
Finanzielle Entwicklung findet kaum statt - selbst bei einer Beförderung nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

Absolut verbesserungsbedürftig. Hier liegt der Grund für viel Unzufriedenheit unter der Kollegenschaft.
Einstiegsgehalt: Schlecht (inzwischen unter dem des öffentlichen Dienstes)
Bonus: Sehr gering (ca. 65 % eines Monatsgehalts bei erreichen der Ziele).

Entwicklungsmöglichkeiten: Sehr schlecht. Es gibt innerhalb des Tarifbandes kaum eine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln. Es gibt die Möglichkeit einer kleinen Gehaltserhöhung (würde ich eher Inflationsausgleich nennen, da er so gering ist).

Benefits: Kaum vorhanden, schlechte betriebliche Altersvorsorge, wirkt wie aus der Zeit gefallen.

Viele Gehen nach 1-2 Jahren zu einem anderen Unternehmen, da man gehaltlich de facto nicht weiterkommt. Ich frage mich, ob sich das für das SSC rechnet, da immer wieder neu eingelernt werden muss. Auf Dauer wird das auch unter den Kunden zu viel Unzufriedenheit führen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen würde ich als sehr schlecht bezeichnen.
Es gibt großen Platzmangel, durch die Verlagerung von teuren Arbeitsplätzen von der BASF SE hin zu preiswerten der BASF Services Europe, wächst die Arbeitnehmeranzahl im Bereich Naturwissenschaften stark. Es werden aber aus Kostengründen keine neuen Bürogebäude angemietet, weswegen vermehrt zu mobile office aufgerufen wird. Flexplätze werden eingerichtet.
Meist keine Klimaanlage / Großraumbüros.
IT: ok.
Mobile Office: wird finanziell und materiell (Stuhl, Tisch etc.) nicht unterstützt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Kann ich nicht erkennen. Es gibt einen sehr kleinen Zuschuss zum BVG-Ticket.
Das Sozialbewusstsein würde ich als sehr gering einstufen, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt, Entgelte sind sehr gering.

Work-Life-Balance

Es werden flexible Arbeitszeiten und Mobiles Office (ohne Zuschuss / Arbeitsmaterial) gewährt. Das ist sehr positiv zu bewerten und einer der wenigen Punkte, die meiner Meinung nach wirklich viel Lob verdient haben.

Image

Man ist bekannt dafür, dass man sehr schlecht zahlt und kaum wert auf die Weiterentwicklung seiner Arbeitnehmer legt. Das äußert sich darin, dass große Fluktuation herrscht.
In der BASF SE werden viele Stellen gestrichen, da man hier um ein vielfaches mehr verdient. Diese Stellen werden teilweise in Berlin wieder aufgebaut.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Tarifvertrag deutlich verbessern, Gehälter anpassen und Entwicklungsmöglichkeiten verbessern. Die fehlenden Möglichkeiten führen zu sehr vielen Problemen im Unternehmen und zwischen Kollegen, die auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen sind. Mitarbeiter sollten, wie in der BASF SE und anderen Unternehmen üblich, durch eine angemessene Bezahlung und die Möglichkeit auf finanzielle Weiterentwicklung wertgeschätzt werden - das wird hier nicht praktiziert. Baut man ganz neue Abteilungen, wie die Naturwissenschaften auf, dann muss man zugleich die passenden Konditionen, die Arbeitsumgebung schaffen und ein faires, passendes Entlohnungssystem einführen. Ein Tarifvertrag mit solchen Konditionen aus dem letzten Jahrzehnt, ist für das jetzige Zeitalter nicht mehr tragfähig.

Pro

Es wird wert auf flexible Arbeitszeiten gelegt.

Contra

Siehe "Verbesserungvorschläge".

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten
  • Firma
    BASF Services Europe GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Hallo lieber NaWi-Kollege, liebe NaWi-Kollegin, vielen Dank für deine Einschätzung und die vielen Vorschläge! Deine Bewertung hat uns natürlich sehr bewegt und auch getroffen. Wir lesen da leider viel Frust und Enttäuschung aus deinen Zeilen. Auch wenn wir bereits Lösungen für einige deiner Kritikpunkte bieten und auch einige Aspekte etwas anders wahrnehmen, müssen definitiv weiterhin an unserer internen Transparenz zu bestimmten Themen arbeiten und brauchen dafür euer Feedback. Wir möchten dich zudem ganz dringlich bitten, auch noch einmal aktiv das Gespräch mit deiner Führungskraft und deinem Team zu suchen. Denn eine "teambelastende Konkurrenzsituation" wie du beschreibst, wahrscheinlich bedingt durch die kürzlich erfolgten Ausschreibungen der neuen fachlichen Führungsstellen in den Teams, löst auch bei uns sozusagen Bauchschmerzen aus. Da insbesondere Teamgeist, faires Feedback und Zusammenhalt Werte sind, die wir sehr schätzen bei uns in Berlin sowie innerhalb der BASF. Unsere Berliner Kolleginnen aus der Personalentwicklung und dem Coaching unterstützen euch daher auf Wunsch auch gerne dabei. Ich wünsche dir dann weiterhin alles Gute und meine Tür steht dir auch gerne jederzeit offen für persönliches Gespräch. Mit besten Grüßen Stefanie S. - Local HR Team Berlin

BASF Karriere Team

  • 05.Aug. 2019 (Geändert am 15.Aug. 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Jeder fängt bei uns voller Illusion an ... Man ist Teil der großen BASF Gemeinschaft, Teil des grössten Chemiekonzerns der Welt! Das zieht. Aber nur ganz kurze Zeit, dann setzt die Realität ein. Sehr schnell bemerkt man - je nach Abteilung mehr oder weniger - wie oft und schnell die Leute wechseln, sei es, weil sie als Leasing oder mit Jahresverträgen nicht übernommen werden, sei es, weil sich die Firma darauf spezialisiert, immer ganz junge Menschen ins Unternehmen zu holen, die sich entweder nur ausprobieren wollen, in Mutterschutz gehen so früh wie möglich, um dann teilweise jahrelang wegzubleiben oder sich schlichtweg einfach "mehr" erhoffen ... in jedem Fall sind die ständigen Wechsel für jeden demoralisierend und nervenaufreibend. Ständige Umzüge tun ihr übriges, und gerne stellt man auch mal Stänkerer ein, die sich zu Höherem berufen fühlen, und gerne "aufmischen", ohne von den Vorgesetzten in die Schranken gewiesen zu werden. Und leider sind weinende Kollegen in den Kaffeeküchen, der hohe Krankenstand und "Burnouts" auch ein Zeichen dafür, dass hier richtig was schief läuft bei der Berechnung des Arbeitsvolumens eines jeden Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die ganz große Schwachstelle bei der BASF Services Europe GmbH! Hier wird unterschieden zwischen den fachlichen Vorgesetzten - die oftmals jedoch gar kein Fachwissen mehr haben und von Mitarbeitern aufgeklärt werden müssen! - und den disziplinarischen Vorgesetzten, die teilweise völlig offen bekunden, dass sie kein Fachwissen bezüglich der täglichen Arbeit mehr benötigen, weil sie ja "disziplinarische Vorgesetzte" sind. Was das für ein Bild bei den Kollegen abgibt, kann man wohl unkommentiert lassen. Möglicherweise sind die FKs überfordert durch ständige Meetings, Dienstreisen, fast völlige Abwesenheit im Team, und ggf. auch sinnlose Aufgaben, die ihnen ebenfalls "von oben" aufgedrückt werden. Nur stellt man sich natürlich dann die Frage, wie jemand dann Arbeitsvolumen berechnen oder Beurteilungen geben kann? Leider gar nicht gut, wie Burnout bei den einen und Langeweile bei den anderen beweisen. Auch ist nicht jeder, der gerne Führungskraft sein möchte, auch dazu wirklich menschlich geeignet! Nach oben buckeln und nach unten treten hilft nämlich langfristig dem gesamten Unternehmen nicht weiter! Ein neuer Fokus muss dringend her!

Kollegenzusammenhalt

Generell gibt es von allem etwas! Solange keine Bedrohungen durch neue Maßnahmen, Umsetzungen, Prozesse, neue Aufgaben etc. ins Team katapultiert werden - und das werden sie leider sehr oft -, solange ist der Zusammenhalt eigentlich wirklich gut! Die meisten Kollegen pflegen einen netten Ton untereinander, man ist international und recht lässig unterwegs. Leider gibt es aber auch die Stänkerer sowie Gruppenbildung wie "zu Schulzeiten". Schade, denn nur der gute Kollegenzusammenhalt hilft einem, lachend über die teilweisen wirklich grauenvollen Prozesse und ineffizienten IT-Anwendungen mit einem Lachen hinwegzusehen ...

Interessante Aufgaben

Ich finde das Gemecker über die angeblich "uninteressanten" Aufgaben bei der BASF Services Europe GmbH nicht angebracht! Wer hier anfängt, muss sich bewusst sein, dass es sich um ein Shared Services Center handelt, in welchem verwaltungstechnische und organisierende Tätigkeiten für Kunden erledigt werden. Der Computer ist somit der "beste Freund", typische "Bürotätigkeiten" sind eben das tägliche Brot. Allerdings stimme ich zu, dass es das Arbeiten insofern spannender machen würde, wenn man sich auf die Aufgaben an sich konzentrieren dürfte, und nicht ständig gegen grauenvolle und aufgeblasene Prozesse und sperrige IT kämpfen müsste. Aber ansonsten ist die Büroarbeit nicht schlechter als in anderen Unternehmen, im Gegenteil, wir haben hier viele Pluspunkte, siehe die Rubrik "Work-Life-Balance".

Kommunikation

Die Kommunikation bei Personal- und Strukturentscheidungen ist eher holprig, wobei es meiner Meinung daran liegt, dass die Führungskräfte entweder zu wenig Detailkenntnis besitzen und/oder ihnen von den höheren Etagen vorgegeben wird, was und wieviel sie preisgeben dürfen. Sehr häufig kommen "ad-hoc" Kommunikationen, dazu noch spannend und dramatisch aufgemacht, sodass damit noch Unsicherheit bei den Kollegen geschürt wird. Man setzt auf die Taktik, die Sachbearbeiter vor vollendete Tatsachen zu setzen. Das führt jedoch dazu, dass es im Haus immer viele und teilweise wilde Spekulationen über Themen wie Standortauswahl, Personaldezimierung, ... gibt, was sehr unangenehm ist. Der Betriebsrat und auch Gesprächsrunden mit den Führungskräften versuchen, solchem Wildwuchs entgegenzuwirken, aber die meisten Kollegen sind viel zu beschäftigt und arbeitstechnisch erschöpft, um sich für solche offiziellen Gesprächsrunden noch freizuschaufeln, sodass der inoffizielle "Flurfunk" bestehen bleibt.

Gleichberechtigung

Eigentlich sehr gut. Ein bisschen geht noch was, z.B. bei dem leider sehr antiquierten Bewertungsprozess von MAs durch die Vorgesetzten, die auch gerne mal ihren Liebling unberechtigterweise pushen, obwohl der nun garantiert kein "outstandig" verdient hat! Aber ansonsten werden alle fair behandelt, meines Erachtens.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sie kaum. Leider ist die Firmenpolitik, so jung wie möglich zu suchen und anzustellen; das Wort "Erfahrung", welches ja auch mit einem längeren Arbeitsleben einhergeht, hat hier keine Bedeutung. Aber die wenigen älteren MAs, die es gibt, werden, glaube ich, genauso behandelt wie andere Kollegen.

Karriere / Weiterbildung

Sofern es für die Arbeit relevant ist, kann man sich auch via der BASF weiterbilden. Was die "Karriere" angeht, sieht es da aufgrund der Shared Services Center Struktur ein bisschen anders aus. Generell darf und soll man sich gerne innerhalb des Hauses auch "hochbewerben" auf Sachbearbeiterebene. Die andere Möglichkeit besteht darin, in die Führungsebene zu gehen. Nur ist nicht jeder, der sich gerne als FK sehen möchte, auch wirklich dafür geeignet, weder fachlich und noch weniger charakterlich. Leider werden somit häufig die falschen Leute gepusht, was sich auch in den entsprechenden Kommentaren anderer Schreiber widerspiegelt. Generell kann man aber sagen, dass jeder, der sich weiterbilden möchte - und es "der Sache dient" - dies kann und darf. Man kann, wenn man sich nicht sicher ist, ob einem eine andere Abteilung liegen würde, auch "Schnupperstunden" buchen, eine tolle Sache, wo man Einblick zur Arbeitsweise in anderen Abteilungen erhält. Das steht jedem offen und diese Kultur wird auch offen von den Vorgesetzten gefördert.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist, wie es ist. Jeder weiß, worauf er sich einlässt. Was nicht sein dürfte, ist, dass die Leute das gleiche tun für unterschiedliches Geld. Zwar ist es nicht erwünscht (oder sogar verboten?), dass man sich über das Gehalt unterhält. Aber das wird sich nie vermeiden lassen, und somit kommt natürlich "Stimmung" auf. Jeder kann eine Staffelung nach Alter und Zugehörigkeit verstehen, aber z.B. eine als ungerecht empfundene Mehrzahlung, weil jemand ein "Outstanding" bekommen hat, wobei Leistung per se mit unseren Mitteln gar nicht messbar ist, sorgt natürlich für schlechtes Klima. An sich glaube ich aber nicht, dass hier schlechter als anderswo für diese Art der Tätigkeit bezahlt wird. Bei den Sozialleistungen sei erwähnt, dass man hier z.B. kranken Arbeitnehmern oder solchen, die Bildungsurlaub anmelden, gegenüber sehr kulant ist! In anderen Unternehmen hätten sich so einige Kollegen schon die Papiere abholen müssen! Klar meckert jeder über das Gehalt, das ist wohl normal, man könnte und möchte immer mehr verdienen ... Aber für das, was wir dort tun, finde ich es o.k.

Arbeitsbedingungen

Leider viele Großraumbüros mit entsprechendem Lärmpegel und Ablenkung. Ständiges Umziehen an immer wieder neue Sitzplätze und Büros. Sperrige IT und Prozesse, die einem die Tränen in die Augen treiben. Dies ist aber bekannt und wird leider auch billigend so hingenommen, man spürt keine Verbesserung. Oftmals mündet z.B. sperrige IT ja aber auch in Ineffizienz (mal vom persönlichen Frust abgesehen!), und man kann nur hoffen, dass wir trotzdem für unsere Kunden interessant und wettbewerbsfähig bleiben?
Ansonsten zu viele Meetings, die manchmal nur einfach sinnlos erscheinen, und man hat das Gefühl, sie sollen die Daseinsberechtigung von den vielen Vorgesetzten stärken. Aber leider wird man jedes Mal aus der eigentlichen "Produktion" herausgerissen, die Arbeit für unsere Kunden, die letztendlich das Geld einbringt. Ich habe noch nie in einer Firma mit einer so "intensiven" Meeting-Kultur gearbeitet. Sehr positiv zu bewerten: Die Firma sorgt dafür, dass wir Laptops haben, also beweglicher sind, und auch über diese telefonieren. Meetings können oftmals virtuell abgehalten werden, ohne ständig durch das Haus zu laufen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Die Kantine und die Wasserautomaten verwenden leider noch immer Plastik ohne Ende, schade. Auch scheint mir das Kopierpapier, von dem viel auch verschwendet wird, kein Recycling-Papier zu sein? Was mich sehr stört: Wir haben sehr schön aufgemachte Info-Aktionen zu allen möglichen Themen im Haus. Die Plakate dazu werden aber leider auf hochklassigem Papier und oftmals leider auch noch laminiert ausgehängt ... Persönlich würde es mich stolzer machen, wenn meine Firma der Kantine auf die Finger hauen würde, was das Geschirr angeht, die Plastikbecher ganz verbannen würde (wir haben sowieso alle unsere eigenen Tassen), und solche Laminieraktionen ganz verbieten würde. Und statt blütenweissem Papier für Kopien und Plakate tun es auch Recycling Formate. Ein großes Lob für die Gesundheitstage, die Orga für die Blutspendenaktionen und Achtsamkeitsmaßnahmen!

Work-Life-Balance

Im Grunde bei der BASF Services Europe GmbH wirklich super! Warum nur 3 Sterne? Ganz einfach, weil zwar das Angebot toll, aber die Umsetzung verbesserungswürdig ist! Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Teilzeit, 30 Tage Urlaub, im Sommer früherer Einlass und Arbeitsbeginn, Vertrauensarbeitszeit ... Wirklich supertolle Ansätze, vielen Dank! Aber leider kommt jetzt das ABER: Wie oft jemand Home Office machen darf, wie jemand seine Teilzeit aufteilt etc. sind "Ermessenssache" des Vorgesetzten. D.h. der eine macht ständig HO, weil der Vorgesetzte damit einverstanden ist, der nächste muss betteln und argumentieren. Auch führt die Vertrauensarbeitszeit und die leider extrem falsche Berechnung einzelner Arbeitsvolumen dazu, dass der eine im HO mit Arbeit dicht ist, während der Kollege seine Zeiten bei weitem nicht einhält! Muss er/sie ja auch nicht, denn sie ist eventuell so falsch berechnet, dass sie eine so ruhige Kugel schiebt, dass man zwischendurch Brötchen holt und ausgiebig frühstückt, sich regelmässige Anwendungen in die Arbeitszeit legen lässt oder erst einmal ausgiebig mit dem Hund läuft.

Image

Wenn man hier Prozesse verschlankt und wieder effizienter macht, wenn man endlich User-freundliche IT anschafft und sich die Kollegen um "das Eigentliche" kümmern könnten, nämlich den Service am Kunden (anstatt kämpfen zu müssen, um eine Aufgabe erledigen zu können), dann wäre auch das Image deutlich moderner. Generell macht es einen aber natürlich schon ein bisschen stolz, Teil des grössten Chemieunternehmens der Welt zu sein! Das Service Center ist auch immer wieder mal Vorreiter für andere grosse Firmen, die dann durchs Haus geführt werden, damit sie sehen, wie bei uns gearbeitet wird. Somit also schon ein recht positives und starkes Image.

Verbesserungsvorschläge

  • Ein internes Kununu mit Garantie für Anonymitiät einführen, mit der Möglichkeit zum offenen Text wie hier, nicht nur JA/NEIN Optionen. In einem Zeitalter, wo Leute um ihren Job bangen, wird nicht mehr offen Kritik geübt. Das geschieht hinter vorgehaltener Hand, wenn man mit den Kollegen essen geht oder zusammen ist. Aber so gehen verbessernde Ansätze verloren, und berechtigte Kritik wird überhört, was u.a. auch dazu führen kann, dass es irgendwann mal an die eigene (In-)Effizienz geht, und es dann für uns aus Kundensicht vielleicht auch mal zu spät ist. Weiterhin sollte es Pflichtkür sein, dass Vorgesetzte einen Teil des Tagesgeschäftes mittragen, um überhaupt zu wissen, welche Aufgaben wie erledigt werden, aber auch, wo die Probleme bei den Prozessen und der IT liegen. Weiterhin sollten unsinnige und zeitraubende Aktionen abgeschafft werden, die die Kollegen vom eigentlichen Arbeiten abhalten, wie "Moderationsspielchen" bei Meetings oder "Teamziele", die niemandem nützen, aber alle nur aufhalten und noch mehr mit Arbeit belasten. Das wirkt antiquiert und ineffizient. Die Kollegen wissen, wozu sie da sind, nämlich zum Arbeiten. Leider lässt man sie aber oft nicht!

Pro

Die Work-Life Balance. Das Engagement bezüglich der Gesundheitstage etc. Aktionen, die das Miteinander fördern, wie Tischtennistage oder irgendwelche Sportmöglichkeiten oder Fotoausstellungen. Wer möchte, kann mitmachen, niemand wird gezwungen. Die Intention, sich immer ein Stück zu verbessern.

Contra

Aufgeblähte Prozesse und sperrige IT. Leider verliert das Unternehmen den Fokus ... hier geht es um effizientes Arbeiten dank schlanker Prozesse und einer benutzerfreundlichen IT; das Gegenteil ist der Fall. Der Sachbearbeiter "kämpft" mehr, als dass er seine Aufgaben "wegarbeitet". Die, die an der Sperrigkeit Schuld tragen, weil sie sich Workarounds ausdenken, sind dann aber nicht diejenigen, die damit tagtäglich arbeiten müssen.
Ein antiquiertes "Belohnungs-/Bewertungssystem". Lieber ganz abschaffen, als damit nur Frust schaffen, z.B. wer ein Outstanding bekommt, ohne es zu verdienen.
Mehr Nähe zum MA bei der Berechnung der Aufgaben; nicht, dass der eine im HO "Urlaub" macht, und der nächste bei der Arbeit nur noch auf dem Zahnfleisch geht.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    BASF Services Europe GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

Kommentar des Arbeitgebers

Hallo lieber Kollege, liebe Kollegin, vielen Dank für das sehr detaillierte Feedback und die Verbesserungsvorschläge. Wir hören neben viel Positivem da leider aber auch viel Frust raus. Uns ist natürlich bewusst, dass wir trotz der von ihnen/dir auch zahlreich positiv benannten Aspekte (wie Life-Work-Balance, Gleichberechtigung, Gesundheitstage, Schnupperstunden, flexible Arbeitszeiten, Freiraum für Engagement), in anderen Bereichen noch Luft nach oben haben, möchten uns von einigen Aussagen aber auch etwas distanzieren. Unser Krankenstand ist so bspw. im landesweiten Durchschnitt und eine Überbelastung sollte bitte immer direkt schnellstmöglich mit der Führungskraft oder dem BR persönlich besprochen werden. Auch im Bereich Führung gehen wir seit diesem Jahr mit dem Leadership Feedback bereits aktiv neue Wege und möchten auch im IT und Prozessbereich unsere Prozesse weiter vereinfachen, verschlanken und effizienter zu gestalten. Dafür brauchen wir natürlich die Unterstützung, das Fachwissen und das Feedback der Kollegen und Kolleginnen im Haus, um uns gemeinsam auf die richtigen Themen zu fokussieren und auch zukunftsweisend und nachhaltig weiter zu entwickeln. Wir nehmen deine Vorschläge daher gerne mit auf und wertschätzen das Feedback. Wir wünschen dir dann weiterhin alles Gute bei uns im Haus und freuen uns übrigens auch immer über persönliches Feedback! Mit Dank und besten Grüßen Stefanie S. - Local HR Team Berlin

BASF Karriere Team


Bewertungsdurchschnitte

  • 1371 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (631)
    46.024799416484%
    Gut (369)
    26.91466083151%
    Befriedigend (269)
    19.62071480671%
    Genügend (102)
    7.4398249452954%
    3,62
  • 133 Bewerber sagen

    Sehr gut (34)
    25.563909774436%
    Gut (30)
    22.556390977444%
    Befriedigend (35)
    26.315789473684%
    Genügend (34)
    25.563909774436%
    2,93
  • 22 Azubis sagen

    Sehr gut (11)
    50%
    Gut (6)
    27.272727272727%
    Befriedigend (1)
    4.5454545454545%
    Genügend (4)
    18.181818181818%
    3,72

kununu Scores im Vergleich

BASF
3,56
1.526 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Chemie)
3,11
29.429 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.806.000 Bewertungen